Casio QV-5700 + 1GB Microdrive Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.4 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:
mittelmäßig
Zuverlässigkeit:
gut
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Ausstattung:
gut
Bildqualität:
ausgezeichnet
Bedienkomfort:
gut
Tragekomfort:
gut
Installation:
kinderleicht
Service:
gut
Vorteile
1 GB Microdrive, ISO-Wert und Canon-Objektiv
Super Bilder
Riesiger Speicher
viele kreative Möglichkeiten, manuelle Einstellungen, gute Bildqualität bei prints
Nachteile/Kritik
keine Schnappschüsse möglich, frisst viel Energie
Langsam
Akkus zu schnell leer
langsame Auslöseverzögerung
Casio QV-5700 Microdrive - exzellente Qulität
ein Testbericht von gangster20042004-01-28 20:10:26vom 28.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: 1 GB Microdrive, ISO-Wert und Canon-Objektiv...Nachteile/Kritik: keine Schnappschüsse möglich, frisst viel Energie
Hi, Ciao-people! Heute möchte ich euch die DigitalcameraCasio QV-5700 vorstellen. Diese habe ich vor einem Monat im Media-Markt-Onlineshop für 529 € + 8,99 € (Versand) erworben. Ich habe schon 2 Jahre meine analoge Camera, und jetzt habe ich entschieden mir Digitalcamera zu kaufen, denn die analogen Cameras sind schon uralt. Und Achtung! Im Media-Markt-Onlineshop sind die billigste Preise, denn z.B. dieselbe Camera im Media-Markt-Hannover kostet 649 €!!!
Heutzutage gibt es jede Menge von Digitalcameras, deswegen ist es sehr schwer das richtige Fotogerät auszuwählen. Aber vor dem Kauf muss man sich klar machen, welchen Bedingungen soll die Camera entsprechen. Wer die Camera nur für die Urlaubsfotos benutzen will, reichen die 2-3 MPixel-Cameras mit 2-3x Digitalzoom völlig aus. Jemand, der mehr will, braucht schon mal die Camera mit 3-5 MPixel Auflösung und 2-3x Zoom (optisch). Genau das habe ich mir gekauft – 5 MPixel, Zoom: 3x optisch, 3x digital.
FEATURES:
OBJEKTIV:
Objektiv ist ein wichtiger Teil der Camera (auch bei Digitalcamera). Objektiv ist aus hochwertigen CANON-Optik hergestellt und hat folgender Parameter: f=7.0 bis 21.0 mm, F2.0-F2.5. Das Objektiv ist zwar groß, aber ohne Große gibt es kaum gute Qualität. Je größer das Objektiv ist, desto mehr ist die Einnahmebereich. Was mir aufgefallen ist, dass das Objektiv bei Hinein-, Herausfahren sehr leise ist.
Was man besonders erwähnen muss, dass das Objektiv sehr lichtempfindlich ist (von 100 bis 800 ISO (!)), was für sehr guten Aufnahmen auch im Dunkel sorgt.
TFT-DISPLAY
Das Display ist wie ein TFT-Monitor aus dem hochwertigen entspiegelten Plasmamaterial gemacht. Für die Digitalcamera ist das ziemlich groß – 1,8’’ (entspricht 4,5 cm). Mit dem Display ist es sehr leicht, die aufgenommene Fotos zu verwalten: durchgucken, nicht nötige löschen. Die wichtigen Fotos können mit dem „Antiremove“-Schutz sichern. Das Menü ist sehr leicht bedienbar mit so einem großen Display. Natürlich frisst das Display viel Energie, aber für alles muss man bezahlen. Auch bei der Aufnahme verzögert das eingeschaltete Display die Aufnahmezeit um 1 Sekunde (keine Schnappschüsse möglich). Das Display bietet die 122100 Pixel-Auflösung. Noch ein Lob für dieses Display – optischer Sucher mit Dioptrienanpassung.
MODUS: AUFNAHME:
Um Fotos aufnehmen zu können, muss man die Camera im Aufnahme-Modus umstellen. Jetzt kann man der Art der Aufnahme mit dem linken multifunktionalen Knopf (für mich ist dieser Knopf bisschen unbequem, es geht aber) auswählen.
1 Bild-Aufname – ich verwende dieses Modus am meisten, dazu gibt’s nichts zu sagen, einfach kann man hier eine Aufnahme machen.
Serienaufnahme – dieses Modus verwende ich kaum (brauche in meinem Leben nicht, dies passt vielleicht für Paparazzia). Dieser Prinzip ist einfach und kinderleicht erklärbar: Man muss einmal den Knopf drücken und die Camera schießt nacheinander mehrere Fotos (Dia-Aufnahme).
Video-Aufnahme: Diese Funktion erlaubt 30-sek. Videoaufnahmen (ärgerlich: ohne Ton). Natürlich entspricht die Qualität nicht dem Standart, aber für die kurzen, witzigen Filmchen (z.B. eine witzige Situation während einer Party). Dank der großen ISO-Wert (ISO-800), ist die Aufnahme auch im Dunkel möglich.
Bestshot-Funktion: Das ist Besteck aus 5 vorprogrammierten Programmen: „Leuchte“, „Landschaft“, „Blumen“, „Nachtszenen“ und „Soft Focus“. Aber das ist nicht alles!!! Auf dem mitgelieferten CDs gibt’s noch 15 Variante
für Bestshot-Funktion (auch im Internet gibt’s welche). Man kann aber auch selbst programmieren (ich habe für Nahaufnahmen eine Variante entworfen).
P-Modus: Modus, wo die Camera mit selbstprogrammierten Einstellungen aufnimmt.
A-Modus: vollautomatisches Modus, wo die Camera selbst die Einstellungen vornimmt.
M-Modus: manuelle Einstellungen erwartet die Camera von einem Benutzer.
S-Modus: Belichtungsautomatik, oder manuell: Blitz (niedrig, normal, stark).
MODUS: WIEDERGABE
Hier kann man Fotos und Videos verwalten. Hier gibt es eine Dia-Funktion für bequeme Ansicht: einmal drücken und die Camera zeigt alle Fotos nacheinander.
SPEICHERKARTE: 1 GB IBM Microdrive
Das ist sehr stark, was, 1 GB!!!! Diese Karte ist eine Mini-Festplatte, die aber sehr viel Energie braucht (auch ärgerlich!). Was mich aber freut, dass auf diese riesige Karte 410 Fotos (70 min. Video) in höchster Qualität und Auflösung passen. Für den langen Urlaub ist so große Karte unersetzlich! Im Eintelverkauf kostet diese 200 € (mit Camera – Angebot: 129 €).
Es gibt noch eine 16 MB Flashkarte, auf die nur 5-6 Fotos passen (habe gleich in Schrank weggeschmissen). Aber, wie gesagt, die Microdrive ist sehr schnell [Datenübertragung (1 GB) von Camera nach Computer dauerte nur 3 min., dank auch dem speziellen USB-Driver].
LADEGERÄT UND 4 Ni-MH AKKUS:
Im Lieferumfang war auch ein Ladegerät mit 4 hochwertigen Ni-MH Fotoakkus (im Geschäft, habe ich nachgeguckt, kosten 4 Akkus 28 €). Das Ladegerät passt nur für Casio und Sanyo Akkus, andere Akkus, laut dem Handbuch, werden explodieren. Diese Akkus darf man auch mit keinem anderen Ladegerät aufladen, sonst Akkus gehen kaputt (auch laut dem Handbuch). Die Ladezeit beträgt 4 Stunden (4 Akkus gleichzeitig).
Die Akkus reichen für 150 Fotos (Handbuch), wirklich aber nur für 110 Aufnahmen. Das ist leicht erklärbar: Display, Festplatte und jede Menge Elektronik fressen, fressen und fressen sehr viel Energie. Aber das habe ich mit so einer Camera erwartet.
ABMESSUNGEN:
118 x 75 x 65 mm (Breite x Höhe x Tiefe)
Gewicht: 350 g (ohne Akkus)
FAZIT:
Im Großen und Ganzen gefällt mir die Camera sehr. ABER gibt es, was sehr ärgert, nämlich: die Schnappschüsse sind nicht möglich, die Akkus sind schon nach 110 (statt versprochenen 150) leer. Das Gewicht für diese multifunktionale Camera ziemlich gut, aber wer mehr will, muss auch mehr tragen. Casio QV-5700 ist die Camera aus der Mittelklasse für sehr guter Preis 529 €. Für mich reichen alle Funktionen und Möglichkeiten dieser Camera völlig aus. Deswegen empfehle ich diese Camera. Aber wer die beweglichen Gegenstände aufnehmen möchte, rate ich diese Camera ab. Für die Schnappschüsse kann man für sich bei Casio andere Cameras aussuchen.
ein Testbericht von rigadoon2007-01-25 15:52:38vom 25.01.2007Empfehlung: ja
Vorteile: viele kreative Möglichkeiten, manuelle Einstellungen, gute Bildqualität bei prints...Nachteile/Kritik: langsame Auslöseverzögerung
Ich habe die Casio QV-5700 jetzt seit ca. 3 Jahren. Ich habe sie damals für ca. 700€ inklusive 1GB-Microdrive (heute locker für unter 200€ zu kriegen) erstanden und bin seitdem sehr zufrieden mit ihr, wenn man in Betracht zieht wie alt sie ist und welchen Funktionsumfang sie für ihr Erscheinungsjahr schon hatte.
Neben den voreingestellten Programmen hat man auch die Möglichkeit alles manuell einzustellen, was wenn man am "richtigen" Fotografieren-Lernen interessiert ist sehr hilfreich sein kann, da man nicht an die Vorgaben der Kamera gebunden ist und somit mehr kreative Möglichkeiten hat.
Sie ist leicht und schnell bedienbar. Alle Menüs sind selbsterklärend oder in der Betriebsanleitung genauestens erläutert.
Kurz einige technische Daten, die von Interesse sein könnten.
Serienbild, Panorama, AEB, Movie (30sec ohne Ton, avi)
Bildauflösung: Fine, Normal, Economy, TIFF
Automatischer oder manueller Weißabgleich
ISO 50-800
Prints bis A4 sind in sehr guter Qualität möglich, darüber sieht man, je nach Größe, auch nur geringe Qualitätsunterschiede.
Mit dem 1GB-Microdrive ist man auch als Vielfotografierer für eine mehrtägige Reise bestens ausgestattet. Bei einer Auflösung von 1600x1200 FINE bekommt man locker 1000 Bilder auf das Microdrive.
Zwei Schwachpunkte sind vielleicht die etwas langsame Auslöseverzögerung (wie bei fast allen Kompakten) und dass man bei Sonnenlicht nur sehr wenig auf dem Display erkennt.
Alles in allem ist sie eine sehr gute Alternative für alle die sich im Moment keine teure Spiegelreflex leisten können, aber trotzdem qualitativ hochwertige Bilder haben möchten.
ein Testbericht von BOLSCHEWIK2005-02-06 07:57:53vom 06.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Super Bilder
Riesiger Speicher
...Nachteile/Kritik: Langsam
Akkus zu schnell leer
iese Kamera gehört jetzt seit knapp 18 Monaten zu meinen digitalen Spielzeugen :
Hier erst mal mein persönlicher Erfahrungsbericht , die technischen Daten sind dann für interessierte Leser am ENDE des Berichtes ....
1. zum wirklichen Leben mit der Kamera:
Wo habe ich sie erworben:
Ich habe lange gesucht und bin im Internet ( wo sonst ) fündig geworden
" DIE KAMERA.COM"
Versand und alle Modalitäten waren super , aber ich will ja über die Kamera schreiben und nicht den Laden....
ALSO :
Gehäuse:
Sehr schön , da es noch teilweise aus Metall ist , kann die Kamera auch
mal kleinere Stürze verkraften ( meine ist schon ein paar Mal vom Tisch gefallen ) . Durch die Verarbeitung von Metall für das Gehäuse ist es auch sehr gut möglich ein Stativ an der Kamera zu befestigen , Das habe ich besonders bei Aufnahmen in der Dunkelheit zu schätzen gelernt . denn die langen Verschlusszeiten erlauben super Aufnahmen in der Dämmerung .
Bedienung:
Die QV 5700 ist für Amateure( ICH) wie auch für "Einstellungsfreaks" zu verwenden . Durch die weitgehende Auomatisierung kann ein nicht versierter Benutzer nicht viel falsch machen. Es sei denn er lässt die Objektivklappe drauf....
Der versierte Nutzer kann verschiedenste Einsellungen wählen . von der Panoramaufnahem über die Serienbildfunktion bis zur Sepia oder Schwatz/ Weissbelichtung ist alles möglich .. Die genauen Einstellungen entnehmt bitte der technischen Beschreibung am Ende des Berichtes , sonst muss ich sie nocheinmal aufschreiben und der Bericht gereät zur Betriebsanleitung....
ICH PERSÖNLICH nutze die "BEST SHOT" Einstellung oder die VOLLAUTOMATIK am häufigsten .Da wird fast alles automatisch eingestellt . Bei der BESTSHOT -Einstellung kann zwischen verschiedenen Grundeinstellungen gewählt werden. z. Nightshot / Leuchte/ Landschaft / Softfocus/ sowie selbst programmierte Einstellungen.
Beonderheiten:
Ein Kaufanreiz für mich war der riesige Speicher von 1GB ( IBM MICRODRIVE) , Das habe ich bis heute nicht bereut ... Wenn du im Urlaub bist und nicht alle zwei Tage den Speicher leeren willst dann wirst du diesen Speicher lieben lernen .. Doch wo Licht ist da ist auch Schatten ... Der AKKUVERBRAUCH ist für eine moderne Kamera unerhört hoch ... Der Microdrive ist eine kleine Festplatte und frißt dementsprechend viel Strom... also muß ein Ladegerät mit in den Urlaub und mindestens ein zweiter Satz Akkus!!! besser sogar ein dritter Satz !!
Abhilfe kann die Anschaffung einer CF- Kare sein . Nachdem die Preise dafür stark gefallen sind ist das sogar eine echte Option . Der Stromverbrauch ist deutlich geringer ... und die Reaktionsziten der CF-Karte sind schnellerals der IBM Microdrive !!!
Welche Akkus nutze Ich :
nach den 1700 mAh Akkus bin ich jetzt bei 2200 mAh Akkus angekommen . Damit kann ich einen Tag gut "überleben" . auch wenn ich ausgiebig Fotos schießen und den einen oder anderen kleinen Clip drehen will
-Ah ja die VIDEOFUNKTION..
Sie ist eigenlich nur eine technische Spielerei ,und leider ohne Ton, Im Aussenbereich sind kurze Clips in guter Qualität( bei dieser kleinen Auflösung ) möglich . In Innenräumen ist der Autofocus schnell überfordert und die Filmschen werden zur Augenquälerei... (also Finger weg von der Videofunktion in INNENRÄUMEN)
Die Fotobewertung:
Dazu bin ich als Laie eigentlich überfragt . aber die "Experten" sagen immer Digitale Fotografie kann nie sogut wie ein alnloges Foto sein...
OK--MEINETWEGEN!!! ABER... das will ich auch nicht. Ich will gute Fotos , und das ist mit diesem "DING" super möglich . ich kann fotografieren was wann und sooft ich will . Dann schaue ich im PC nach und ,, super Bilder . !!
Einzelne Bilder habe ich bis auf 20*30 cm Fotopapier vergrößern lassen und ich finde sie sehr gut . Der Vorteil einer guen Kamera ist ier erstmlas zu erkennen , echte 5 Mio Pixel sind halt nicht für 100 € zu bekommen . Die Bilder sind bis in die ecken scharf ohne Schlieren und Pixelfrei...
BLITZ:
Der eingebaute Blitz ist nicht der kracher . man sollte schon die starke Blitzeinstellung wählen , sonst ist in gößeren Räumen die Ausleuchtung "suboptimal" bis schlecht. Ich kann nur empfehlen das mal auszuprobieren .. um die richtige Einstellung zu finden.
Bereitschaftszeiten :
Bis die Kamera bereit ist zum fotografieren vergehen schon ein paar Sekunden ... damit ist der Schappschuss "aus der Hüfte" kaum möglich .. Auch ist die Zeit zwischen zwei Fotos hintereinander für heutige Verhältnisse zu lang , aber dafütr ist wie bereits gesagt die Qualität der Fotos sehr gut.
Wer also eine schnelle Kamera sucht , der muss entweder mehr Geld ausgeben oder weniger Auflösung in Kauf nehmen.
Objektiv:
Auch bei schwächerem Licht macht sich das gute Objektiv bemerkbar und sorgt für gute Fotos. Der stufenlose dreifache optische Zoom ist zwar nicht gerade üppig, reicht aber in der Praxis fast immer aus. Neu ist im Gegensatz zur Vorgängerversion die variabel einzustellende Empfindlichkeit zwischen ISO 50 bis ISO 800. Insgesamt 9 Messfelder sorgen für eine präzise automatische Einstellung des Fokus
Handhabung:
Sie gehört schon eher zu den klobigen Modellen, die sich von Design eher an der Spiegelreflexkamera orientieren,trotzdem liegt der Apperat gut in der Hand . Eine zusätzliche stabile Fototasche ist daher für Vielnutzer anzuraten, man steckt diese Kamera nicht mal eben locker in die Hemdtasche.
Die Bedienungselemente sind für Rechtshänder gut zu erreichen . Nur der linle Einstellknopf mit seinem unterlegtem Drehrand ist etwas fummelig ( aber nur für besondere Einstellungen notwendig) Im Winter mit kalten Fingern zu schlecht !!!
Bei extensivem Gebrauch nutzen die Beschriftungen schnell ab , was für ungeübte Nutzer ein Manko darstellt.
Bedienugsanleitung:
Die mitgeliferte Bedienungsanleitung ist für den Anfang ausreichend. Die auf der CD befindliche Broschüre ist deutlich besser und ausführlicher und nur zu empfehlen um die Rafinessen dieser Kamera zu ergründen.
FAZIT: Auf jeden Fall auch nach fast 2 Jahren auf dem markt eine Sünde wert , auch wenn es heute deutlich schnellere und modernere Geräte gibt. Sie ist als Gebrauchtkauf bestimmt schon dfür ca 200€ zu bekommen .Ich kann nur sagen "haben müssen".Dazu noch ein paar Euro für eine CF -Karte mit 512 Mb ( über 200 Fotos Bei höchster JPG.- Auflösung)
Empfehlung: für Aussenaufnahmen im Naturbereich und auch füralleanderen Gelegenheiten
PRO : Riesiger Speicher, einfach zu bedienen , hochwertiges Objektiv , gesamte Kamera hochwertig verarbeitet , Ziemlich robust,
CONTRA: Akkulaufzeit / Auslöseverzögerung / Neupreis noch zu hoch/
Technische DATEN LAUT HERSTELLER:
Auflösung
2.560 x 1.920 Bildpunkte
2.544 x 1.696 Bildpunkte
1.600 x 1.200 Bildpunkte
1.280 x 960 Bildpunkte
640 x 480 Bildpunkte
Farbtiefe 24 Bit (16,7 Millionen Farben)
Sensor
1/1,8" CCD-Chip mit 5.000.000 Bildpunkten
Dateiformat
JPEG (.jpg), TIFF (.tif) oder AVI-Video (.avi)
Speicherung nach DCF-Standard: ja (EXIF 2.2)
DPOF-Unterstützung: ja
Flash-Speicher intern: k. A.
Wechselspeicher-Kompatibilität
CompactFla sh Typ I
CompactFlash Typ II
Microdrive
Verbindung zum Computer: USB-Schnittstelle
Sonstige Anschlüsse
Anschluss für Netzgerät, PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar)
Stromversorgung
4 x Alkali-Batterie Typ AA (1,5 V)
2 x Lithium-Batterie Typ CR-V3 (3,0 V)
4 x NiMH-Akku Typ AA (1,2 V)
Netzgerät optional
Ausstattung:
Wechselobjektivfassung: nein
Brennweite entsprechend 35-mm-Kleinbildformat
3-fach Zoom 34 bis 102 mm, zusätzliches digitales 3,2-fach Zoom
Filtergewinde-- optional
Scharfstellung: Autofokus und manueller Fokus
Schärfebereich: 30 cm bis unendlich
Nahaufnahmen/Makro: 6 cm bis 50 cm (Weitwinkel) 20 cm bis 50 cm (Tele)
Verschluss: mechanisch und elektronisch (Kombination)
Belichtungszeiten: 60 s bis 1/1.000 s
Bulb-Langzeitbelichtung
Blenden:
F2 / F2,3 / F2,8 / F4,0 / F5,6 / F8
Manuelle Belichtungskorrektur:
+/- 2 in Stufen von 1/3
Sucher:
LCD-Monitor und optischer Sucher mit Dioptrienausgleich
LCD-Monitor:
1,8" ja mit 122.100 Bildpunkten
Blitzgerät eingebaut:
ja, Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Langzeitsynchronisation, Anschluss für externen Blitz, Synchronisation auf 1. und 2. Verschlussvorhang (Effekt)
Blitzreichweite:
0,50 m bis 3,00 m
Selbstauslöser:
2 s oder 10 s (wahlweise)
Fernsteuerung vom Rechner:
ja, nur bestimmte Funktionen (Bildlade- und Bildlöschfunktionen)
Videoaufzeichnung:
QuickT ime Motion JPEG-Format
max. 30 Sekunden pro Film bei 320 x 240 Bildpunkten
Sonstiges :
Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen (Best-Shot-Funktion mit Motivprogrammen für bestimmte Aufnahmesituationen); manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar (Automatisch, Tageslicht sonnig/bewölkt, Glühlampenlicht, Leuchtstoffröhrenlicht, Blitzlicht); verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Matrix- bzw. Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung); Belichtungsreihenfunktion; Serienbildfunktion; Panoramaunterstützung; Kabelfernbedienung optional; S/W-Modus; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Blitzempfindlichkeit einstellbar; Albumfunktion zur Verwaltung der Bilder auf dem PC; Stativgewinde; Autofokus mit 9 Messfeldern; Spot-Autofokus; AF-Hilfslicht; Softfokus-Funktion; Histogramm-Anzeige; Menüführung in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch; Kalender bis 2049
Abmessungen und Gewicht :
Abmessungen B x H x T
118 mm x 75 mm x 65 mm
minsiator, 07.03.2005
Jo, die habe ich auch und kann es nur unterstuumltzen, was Du schreibst.
Es gibt nicht die eierlegende Wollmilchsau, aber hier haben wir eine Kamera mit einem GB Speicher, welche zwar langsam in der Bildfolge gg. heutigen Cams ist, dafuumlr aber ein
Overknees, 06.02.2005
...ich mich gerade ein bisschen sehr schwergetan, mit der quotsher nuumltzlichquot Bewertung.
Wieso?
Nun ja... Du haumlttest den Technik Teil gut mit einem Link zum Datenblatt bei Casio abhandeln koumlnnen und nur die wichtigsten Eckdaten n
Tris., 06.02.2005
Gut zu lesen, Dein Bericht. Sehr informativ.
ein Testbericht von Rubberduck2003-11-05 11:55:05vom 05.11.2003Empfehlung: ja
Liebe Yopi Gemeinde,
heute geht es um eine Casio QV-5700 Digicam. Ein Musterstück und perfektion kaum zu übertreffen. Unglaublich ist glaublich geworden. Hatte mir erst vor gut 5 Monaten für den Urlaub eine Digicam gekauft und jetzt gewinne ich eine; so eine. Also gleich mal raus in die Natur und alles knipsen was sich bewegt. Hab die Cam jetzt seit zwei Wochen und möchte euch hier nun mal meine Erfahrungen mitteilen.
Allgemeine Daten:
Bei der Casio QV-5700 finden ein Jpeg sowie ein Tiff Aufzeichnugssystem vor das aber auch DPOF- und DCF Formate unterstützt.
Der Sensor bietet einen 1/1.8 Zoll CCD Chip mit 5,36 Megapixeln total und 5 Megapixel effektiv. Die Auflösung gibt es in fünf Stufen von 2560x1920 Pixel (größte) bis 640x480 Pixel (kleinste) + 320x240 Pixel und 30 Sekunden Aufnahmedauer für Videoclips. Die Farbtiefe beträgt 24 bit (True-Color). Beim löschen der Bilder gibt es drei Varianten; einzelnes Bild, einen ganzen Ordner oder alle Aufnahmen. Das Objektiv besitzt eine Brennweite von f=7,0-21,0mm was ca. 34-102mm bei einer Kleinbildkamera entspricht. Zusätzlich ist noch ein 3x otischer Zoom sowie ein 3,2x stufenloser Digitalzoom am Start. Der Schärfenbereich im Standartmodus reicht von 30cm bis unendlich und im Makromodus von 6-50cm.
Ein weiteres Highligt ist die Empfindlichkeit von ISO 50/100/200/400 und 800. Die Verschlußzeiten werden mit 60 bis 1/1000 sek. beschrieben. Der Weißabgleich hat 4 Stufen und nach belieben automatisch oder manuell eingestellt werden. Was finden wir denn noch. Einen Selbstauslöser der nach 10 sek. knipst oder über den Anschluß eines Auslößers nach 2 sek.
Die Menüsprache findet man in deutsch/englisch/französisch/spanisch/italienisch oder japanisch vor.
Funktionen:
Als Aufnahmefunktion wird das Einzelbild (ist ja auch normal ;)), ein BESTSHOT Funktion (verfügt über 5 vorprogrammierte Motiveinstellungen, 100 weitere Einstellungen lassen sich instalieren und eine erstellung eigener Bestshot Programme), Panorama, Movie, Selbstauslöser, und der Makromodus geboten. Der Blitz kann automatisch oder manuell zugeschaltet weden und verfügt über eine Red Eye reduzierung. Außerdem hat der Blitz eine Reichweite von 50cm bis hin zu 3m.
Der Sucher besitzt ein entspiegeltes 1,8 Zoll Hyper Amorphous Silikon TFT Display mit Aktivmatrix. Hier kommen 122.100 Pixel zum Einsatz. Desweiteren ist noch eine Dioptrinanpassung im Sucher integriert.
Die Kamera selber verfügt über eine eingebaute Quarz Digital Uhr die Zeit und Datum im Bild integriert. Der Kalender reicht bis ins Jahr 2049 (wer weiß was es bis dahin alles gibt).
An Board sind Anschlußmöglichkeiten Digital Out, Video Out (Pal oder NTSC) sowie füe einen Netzadapter. Die Datenübertragung zum Pc erfolgt über USB.
Durch die Masse von gerade einmal 118x74,5x64,5mm ist dieses Gerät sehr handlich und paßt auch in jede Hosen- oder Handtasche. Mit einem Gewicht von 355 Gramm ohne Batterien ist sie ein richtiges Leichtgewicht (meine andere wiegt einiges mehr).
Zur Grundausstattung gehören die 1GB IBM Microdrive (Achtung nur im Bundle im Lieferumfang enthalten), NiMh Akkus mit 1600mAh mit Netzadapter, umfangreiches Softwarepaket, eine 16MB CF Card, USB Kabel, ein Videokabel und ein Objaktivschutz.
Mein Fazit:
Mit einem Preis der zwischen 560.-€ und 800.-€ liegt ist diese Kamera ein nicht ganz billiger Spaß. Aber liebe Leute, ich sag euch die ist jeden Cent wert (auch wenn ich keinen bezahlt habe). Ich war auf anhieb begeistert von den starken Bildern. Egal bei welchem Wetter, ob Tag oder Nacht, die Bilder waren immer überragend. Was mich am meisten fasziniert ist die unglaubliche Farbstärke. Die Bilder die ich gemacht habe sehen nun richtig satt aus. Dank der vielen Spielerein und Möglichkeiten kann man hier echt mehr aus seinen Fotos machen. Im großen und ganzen ist sie auch sehr robust und ich konnte sie bis jetzt überall hin mitnehmen ohne sie wie ein rohes Ei behandeln zu müssen. Über die Menüführung möchte ich mich hier eigentlich weniger auslassen weil das immer eine Sache des technichen Verständnisses ist. Jedenfalls ist es nicht so kompliziert das man garnicht mehr durchsteigt. Bilder sollte jeder damit machen können ;). Die Alltagstauglichkeit dieser Digicam ist überzeugend; ob man nun Beweißbilder vom kleinen Unfall am morgen braucht oder in die Berge fährt, hier kann man sich freune nach Hause zu kommen und die Bilder auf den Pc zu übertragen. Hier heißt es dann nur noch Bilder anschauen und genießen. In diesem Sinne möchte ich nun nicht weiter stören.
Vielen lieben Dank für das lesen meines Berichtes und die vielleicht gute Bewertung.
Bis zum nächsten mal
Euer 16V-Fan
(poste meine Berichte auch unter Ciao (16V-Fan)).
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