Cold Fear
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Cold Fear

 Ego Shooter
Platz 308 in der Kategorie "PC Spiele Ego Shooter". Altersfreigabe (USK): Kennz. abgel. / In der Rolle eines Coast Guards erkundet der Spieler ein verwahrlostes Geisterschiff, das allerhand blutige ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)

Cold Fear Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Steuerung:  ausgezeichnet
Spielanleitung:  gut
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  hoch
Betriebssystem: Windows XP
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Diese Meinung basiert auf: Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab: ab 18 Jahren
Vorteile
  • nette Grafikeffekte, viel Gore, innovativer Spielort, macht für kurze Zeit Spaß, es gibt ein paar nette Extras frei zu spielen,
  • Action , Steuerung und viel Spaß
Nachteile/Kritik
  • sehr kurze Spielzeit, teilweise die Texturen, schwache Story, wenig Schockeffekte, mangelnde Atmosphäre,
  • Brutal
atrachte

Klassischer Oldshool Horror

ein Testbericht von 2005-09-28 17:48:24 vom 28.09.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: nette Grafikeffekte, viel Gore, innovativer Spielort, macht für kurze Zeit Spaß, es gibt ein paar nette Extras frei zu spielen,...
Nachteile/Kritik: sehr kurze Spielzeit, teilweise die Texturen, schwache Story, wenig Schockeffekte, mangelnde Atmosphäre,
Mitte der 90er Jahre entstand ein Spielegenre das besonders auf den Konsolen sehr beliebt war. Das „Survival – Horror ” kam so richtig ins Rollen im Jahre 1996 mit dem ersten Teil der Resident Evil Serie. Von Resident Evil gab es viele Fortsetzungen und Weiterentwicklungen. Auch andere Spiele dieses Genres bahnten ihren Weg in die Spielregale waren dabei entweder erfolgreich oder, wie die meisten Spiele es schließlich waren, weniger erfolgreich. Das einzige Spiel das neben Resident Evil noch herausstechen konnte war Silent Hill. So allmählich wurden die Survival – Horror Spiele aber weniger und es kehrte Vorerst wieder Ruhe auf die heimischen Konsolen und PCs ein. Bis vor einigen Wochen das lang erwartete Resident Evil 4 erschien. Zur gleichen Zeit kam das Spiel Cold Fear heraus, über das ich heute berichten werde. Ob es mit Resident Evil 4 mithalten kann und ob es auch Potential zum Klassiker haben könnte erfahrt ihr in den folgenden Textzeilen. Viel Spaß beim lesen.

Story:
In einer stürmischen Nacht treibt mitten auf dem Ozean ein russischer Walfangkreuzer, anscheinend ohne Kapitän an Bord, umher und reagiert auf keine Funksprüche. Anscheinend scheint auf dem Schiff etwas schreckliches passiert zu sein sodass man ein Sondereinsatzkommando, per Helikopter, auf dem Schiff absetzt. Doch nach kurzer Zeit verliert man den Kontakt zu der Einheit. Tom Hanson, ein Polizist von der US Amerikanischen Küstenwache, geht auch auf das Schiff da er versuchen will zu helfen. Doch schon gleich bei seiner Ankunft wird er von Russischen Soldaten unter Beschuss genommen welche allmählich verrückt zu werden scheinen. Doch die Soldaten sind noch das kleinste Problem. Denn schon bald macht Hanson Bekanntschaft mit nicht Menschlichen Wesen...

Die Story scheint im ersten Augenblick noch ganz nett. So mal ein Kreuzer im Survival – Horror Genre auch mal etwas relativ neues ist. Der einzige Genrevertreter der auch auf einen Schiff gespielt hat war „Carrier“ für die Dreamcast. Am Anfang zeigt sich das Spiel wirklich von der Story her ganz gut, doch leider wird das Potenzial der Story gar nicht ausgenutzt. Nur gelegentliche Zwischensequenzen, von denen einige auch Gerendert sind und sehr hübsch aussehen, erwecken noch den Eindruck einer Story. Am Ende stellt sich heraus das alles mit Aliens zu tun hat, die in das Gehirn der Toten krabbeln und diese so wieder lebendig machen. Aber dazu komme ich später noch einmal. Die Story von „Cold Fear“ ist also echt nicht so der Bringer und hat sein Potenzial auch völlig verspielt.

Der Tot auf hoher See:
Der Spielort wo das Spiel die ersten, ca. zwei, Stunden spielt ist ein Russischer Walfangfrachter. Dort kommt auch schon gleich etwas Stimmung auf. Denn das ganze Schiff schwenkt wild umher, Wellen platschen gegen das Schiff und auch gegen den Spieler und es regnet in Strömen sodass man kaum sehen kann was vor einem liegt. Doch schon nach den ersten Stunden verlässt man, mit Anna einer Russischen Frau und wie sich später herausstellt die Tochter eines Wissenschaftlers der mit der ganzen Aliengeschichte was zu tun haben scheint, das Schiff und kommt auf einer Russischen Bohrinsel an. Und dort geht es im Prinzip so weiter wie auf dem Schiff nur mit dem Unterschied das man auf deutlich mehr Futter für die Patronen trifft. Dass was ich damit meine sind die Zombies. Auf dem Schiff tritt man erst auf diese und auf ein paar Russische Soldaten. Auf der Bohrinsel trifft man auch noch auf Zombies, gelegentlich auch auf Soldaten, und vor allem großen und starken Mutationen. Diese Mutationen sind zustande gekommen das kleine Fiese Aliens in deren Kopf wandern und so das Gehirn manipulieren. Daher ist es eigentlich stetig der Sinn des Spieles dass man die Gegner, ob Zombie, Soldat oder andere Mutation, den Kopf irgendwie entfernt. Am besten macht man das so dass man einfach per Knopfdruck den Protagonisten auf den Kopf treten lässt. Für Fans des Genres sicherlich sehr schön, denn mit viel Blut und Gehirnmaße wird im Spiel nicht gerade gegeizt. Doch wenn man sich bedenkt das man bei fast jeden Gegner immer den Kopf entfernen muss bis dieser endlich tot ist, dann wird das auf Dauer mehr als Langweilig. Was aber sehr gut gemacht wurde ist, dass man viele Sachen der Umgebung nutzen kann. Zum Beispiel sieht man im Spiel oft Benzin Fässer welche bei Beschuss explodieren oder Gasräder welche, wenn man auf sie schießt, in die Luft fliegen und Feuer herausströmen lassen. Auch sehr nett sind die Stromkästen. Manchmal hat man nämlich die Gelegenheit solche in der Nähe von Wasser zu finden. Schießt man nun auf so einen Stromkasten dann leitet dass Wasser den Strom bis zum Gegner und grill diesen schön durch.

Die Zombies können ruhig kommen:
Zuerst startet man mit einer normalen 9mm Pistole. Diese ist ausgestattet mit Laserpointer (fürs genaue Zielen) und einer Taschenlampe. Wenig später bekommt man eine AK, im Spiel liebevoll DAS AK genannt, eine Pumpgun, welches richtig rockt wenn man gut zielen kann denn diese Waffe hat keinen Laserpointer, ne MP5, ebenfalls mit Taschenlampe, Flammenwerfer, Granatwerfer und eine Harpune. Diese wird mit vergifteten Pfeilen geladen welche die Gegner kurzzeitig lähmen lässt. Die ganzen Waffen sind eigentlich schon ziemlich Standart im Survival – Horror Genre. Was aber noch nicht Standart ist, ist das sehr nette Zielsystem von „Cold Fear“. Viele werden vielleicht das Zielsystem von „Resident Evil 4“ kennen wo man per Knopfdruck einfach über die Schultern des Helden schaut und, dank des Laserpointers, genau zielen kann. Das gleiche System haben die Entwickler auch bei „Cold Fear“ eingebaut. Und es klappt auch wirklich ganz gut. Nur etwas problematisch wird’s wenn die Gegner von allen Seiten kommen, denn man hat eigentlich nur Sicht geradeaus. Natürlich kann man sich mit der Maus auch elegant drehen doch trotzdem neigt man häufig dazu den Überblick zu verlieren. Besonders in den höheren Schwierigkeitsstufen wo sehr viele Gegner sich dem Spieler in den Weg stellen. Munition findet man relativ viel in den Leveln sodass man eigentlich immer eine Waffe hat mit der man auch Schaden anrichten kann. Sehr nervig ist aber das man im Spiel kein Inventar hat wie in „Resident Evil“. So kann man zum Beispiel keine Medikits einfach mal so einstecken sonder muss sie immer gleich am Fundort benutzen.

Klassischer Oldshool Horror:
„Cold Fear“ ist wirklich noch ein klassisches Survival – Horror Spiel. Das merkt man bereits bei der Kamerasicht. Denn man spiel nicht aus der Thirtperson – Perspektive, sondern erlebt das Spielgeschehen durch feste Kameraperspektiven. Leider wurde die aber so schlecht umgesetzt dass sie nicht einmal für Atmosphäre sorgt. Denn von der Ecke hervorspringende Zombies wirken irgendwie so lasch wenn die Kamera so gerichtet ist das man den Gegner eigentlich schon erahnen kann. Was früher auch sehr gerne gemacht wurde, um die Spielzeit nach oben zuschrauben, ist den Spieler immer die gleichen Wege gehen zu lassen. An manchen Stellen kommt man sogar fünfmal vorbei nur weil es das Spiel so will. Würde man diese Strapazen mal abziehen hätte das Spiel ne Länge von knapp fünf Stunden, wenn man es auf Leicht oder Mittel spielt. Es kommt sogar vor das man sich ab und zu mal verläuft da man im Spiel nicht einmal eine Karte zur Hand hat die einem halbwegs den Weg zeigt. Gewollt? Ich glaube ja. Auch sehr „beliebt“ sind noch heute die Schlüssel – Schloss Rätsel. Ist irgendwo eine Tür versperrt sucht man einfach den Schlüssel, dabei kommt man natürlich an oft gesehenen Orten wieder vorbei, und findet den Schlüssel. Nun geht man wieder zurück, öffnet das Schloss und Voila: Das Rätsel ist gelöst. Wem dies aber nichts der hat mit „Cold Fear“ sicherlich eine gute Wahl getroffen. Es ist halt klassisch, und wird sicherlich auch noch seine Freunde finden, aber es macht kaum noch Spaß. Übrigens kann man im Laufe des Spieles verschiedene Extras freischalten. Zum Beispiel Artworks welche man sich dann m Hauptmenü anschauen kann.

Blut, überall Blut:
Was sehr viele Spiele des Survival – Horror Genres gemeinsam haben sind die harten Gore Effekte. Und auch „Cold Fear“ ist nicht gerade ein Spiel für zarte Gemüter. Viel Blut und platzende Köpfe sind nämlich Alltag im Spiel. Auch entstellte Leichen die von der Decke hängen oder irgendwo in der Ecke liegen sieht man oft im Spiel. Wer´s nicht mag sollte die Finger vom Spiel lassen. Jeder der`s mag wird sicherlich Spaß dran haben. Was nur sehr Schade ist, ist das die Grusel Atmosphäre unter den Unmengen an Blut gelitten hat. Sehr sogar. Es gab nur einen Moment, am Anfang des Spieles, wo ich mich erschrocken habe. Das war’s auch schon. Finde ich persönlich sehr schade. Denn auch hier haben die Entwickler das Potenzial nicht ausgeschöpft.

Grafik:
Die Grafik von „Cold Fear“ macht eigentlich einen ganz schönen Eindruck. Besonders die Effekte sind ein echtes Highlight des Spiele. Zum Beispiel der Regen Effekt. Dieser sorgt nämlich dafür das auf dem Bildschirm Regentropfen landen und die Sicht dadurch behindert wird. Auch Explosionen, Hitzeflimmern und platzende Köpfe machen einen recht guten Eindruck. Nur leider sind die Texturen des Spieles weniger gut geworden. Teilweise sind sie Unscharf oder Verwaschen. Die Entwickler haben, mit der festeingestellten Kamera versucht von diesen unschönen Texturen abzulenken so dass man sie erst gar nicht zu Gesicht bekommt. Erst wenn man mal in die Schussperspektive schaltet kann man sich alles genau angucken und da werden einem auch viele der Schönheitsfehler auffallen. Was mir auch nicht so ganz gut gefallen at war das Meerwasser. Erstens ist jede Welle vorgescriptet und zweitens hat das Wasser keine schöne Textur. Und obwohl das Spiel auf DirectX 9 Effekte setzt sieht das Wasser einfach nur schlecht aus. Die Charaktere im Spiel selbst sind relativ gut gelungen auch wenn sie nicht gerade von Detailverliebtheit trotzen. Richtig gut sind dafür die gerenderten Cutscenes gelungen welche aber nicht allzu oft im Spiel vorkommen. Die Grafik ist nicht wirklich schlecht aber auch kein großes Highlight. Aber ein bisschen mehr als Mittelmaß ist sie schon sodass das Spiel auch von der Grafik her Spaß macht.

Sound:
Teilweise wichtiger als eine gute Grafik ist ein guter Sound. Die Soundkulisse ist auch ganz gut geworden. Bis auf die Waffen. Diese hören sich, meiner Meinung nach, nicht so richtig realistisch an. Ich meine schlecht sind sie auch wieder nicht. Aber man hätte doch auf bessere Schusssamples setzen können. Dafür sind aber die Umgebungsgeräusche ganz gut geworden. Teilweise baut auch die, sowieso schwache, Atmosphäre auf dem Sound auf. Zum Beispiel hört man an einigen Stellen schmerzvolles Gestöhne von Menschen. Auch die Musik ist ganz gut geworden. In Verbindung mit den Umgebungssounds kommt teilweise sogar eine richtig gute Schockatmosphäre auf. Aber das ist auch nur am Anfang des Spieles so da sich alle Soundeffekte, im Laufe des Spieles, immer wiederholen. Das Highlight in Sachen Sound ist aber eindeutig die Synchronisation. Und da rede ich ausnahmsweise mal von der Deutschen Version. Zwar hört sich die Englische ganz nett an aber die Deutsche ist doch noch eindeutig besser gelungen was wirklich selten vorkommt.

KI:
Zombies und andere Mutierte Wesen? Sehr intelligent können die ja nicht sein, oder? Sind sie auch nicht. Im wahrsten Sinne des Wortes laufen sie Gehirnlos auf den Spieler zu und versuchen ihnen Schaden zuzufügen. Nur die Soldaten zeugen von einer Intelligenz. Sie verstecken sich, wenn es irgendwo möglich ist, und geben den Partnern auch, halbwegs, Feuerschutz. Im Großen und Ganzen ist die KI für ein Survival – Horror Spiel aber ganz gut geworden.

Animationen:
Was die Animationen angeht kann man eigentlich nicht soviel meckern. Die Zombies, rennen zwar, aber es erscheint doch sehr gut. Auch di anderen Mutierten Monstern bewegen sich ganz gut. Auch die Spielfigur selber hat gute Bewegungsabläufe. Es sieht nur ein bissel Merkwürdig aus wenn man eine Treppe hoch läuft. Aber ansonsten ganz akzeptabel.

Steuerung:
Nicht ganz so gut sieht es mit der Steuerung aus. Denn wegen der Festen Kamera kommt man oft durcheinander da man sich bei jeder neuen Kamerasicht die Steuerung verändert. Wer mal „Resident Evil“ gezockt hat wird wissen was ich meine. Dafür ist die Steuerung während des Schiessens ganz gut geworden auch wenn sie teilweise hängt.

Systemanforderung:
Mindestens sollte man eine 1,2 Ghz CPU haben, eine Radeon 9250 (oder Geforce 3 TI) und 256 MB Ram. Am besten während aber ein Athlon 1800+ (oder Pentium 4 mit 1,9 Ghz), eine Radeon 9700 (oder Geforce FX 5800 ) und 512 MB Ram. Das wichtigste um das Spiel ruckelfrei genießen zu können ist die Grafikkarte. Man sollte also eine möglichst Starke im Rechner haben.

Wertung in Prozent:
Story: 67%
Gameplay: 82%
Atmosphäre: 81%
Innovation: 66%
Langzeitmotivation: 72%
Singleplayer: 82%
Multiplayer: -
Grafik: 83%
Sound: 84%
Steuerung: 81%
Gesamt Prozentzahl des Spieles: 78%

Fazit:
„Cold Fear“ ist sicherlich kein Highlight. Aber es ist doch ein durchaus gutes Spiel geworden. Ich frage mich nur warum es zur gleichen Zeit rausgekommen st wie „Resident Evil 4“. Denn wenn man beide Spiele nebeneinander stellt hat „Cold Fear“ einfach keine Chance. Besonders Schade finde ich das die Entwickler sich entschlossen haben auf Oldshool zu setze anstatt das Spiel etwas moderner zu machen. Denn es gibt kaum noch jemanden der feste Kamerasichten und diese langweiligen Schloss – Schlüssel Rätsel haben will. Zudem hat der Titel sein Potenzial nicht wirklich ausgeschöpft. Zum Beispiel bei der Story die ein bisschen an „Das Ding“ erinnert. Auch die Horroratmosphäre kommt viel zu kurz. Stattdessen gibt es aber eine Menge Blut und Splattereffekte. Hätten sich die Entwickler ein bisschen mehr Zeit gelassen mit „Cold Fear“ hätte das Spiel gar nicht mal so schlecht werden können. Besonders der Schauplatz hätte noch viel besser ausgebaut werden. So ist „Cold Fear“ ein gutes Durchschnittsgame geworden was noch sehr Oldshool klassisch ist. Wer also immer noch gerne die alten „Resident Evil“ Teile zockt könnte mit „Cold Fear“ seinen Spaß haben. Aber Vorsicht: Das Spiel geht nicht länger als sechs – sieben Stunden. Denn nach dieser Zeit hat man schon längst das Outro gesehen und viel Lust auf ein erneutes durchspielen werden wohl auch nicht so viele Leute haben.

Die Homepage von „Cold Fear“:
www.coldfeargame.com

Die Homepage des Publishers:
http://www.ubi.com/DE/default.aspx


Die Homepage des Entwicklers:
http://www.darkworks.com/
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 08.10.2005
Ob imehl-benachrichtigung oder nicht ich bewerte mit SH, wann und wen ich will...
Miss_Piper
Miss_Piper, 15.10.2005
Könnte mir zuviel Splatter und Gore dabei sein, ansonsten bin ich ja für Horror sehr zu haben.
Berbatov
Berbatov, 21.01.2006
sh
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
luke1978

Cold Fear

ein Testbericht von 2010-03-02 19:59:44 vom 02.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Action , Steuerung und viel Spaß ...
Nachteile/Kritik: Brutal
Hallo an alle

Heute kommt von mir ein Bericht über ein Actionspiel für den PC
Und zwar handelt es sich um Cold Fear

Das Spiel hat keine Jugendfreigabe .

Der Preis lag bei früher mal bei 49 Euro . Jetzt ist das viel billiger zu haben weil das Spiel ja auch schon 5 Jahre alt war . Zur zeit hatte ich es aber in keinem Shop gefunden .

Voraussetzungen :

Windows XP
CPU mit 2,8 GHz
512 MB RAM
Microsoft-kompatible Maus und Tastatur
16fach DVD-ROM
5 GB freier Festplattenspeicher

Das Spiel hatte ich in einer Spielesammlung die ich bei Ebay ersteigert hatte . Hatte ja schon über ein paar Spiele aus dieser Sammlung geschrieben . Zusammen hatte ich 20 Spiele in der Sammlung gehabt .


Bei diesem Spiel handelt es sich ja um ein Actionspiel und wenn man Action sagt ist bei diesem Spiel auch Action drin . und das in Mengen

Im Spiel geht an Hilferuf bei der Amerikanischen Küstenwache ein . Der Notruf kommt von einem russischen Walfänger aus der Beringsee .

Der Küsten Polizist Tom Hansen macht sich sofort auf den Weg zu dem Walfänger . Doch kaum bist du dort angekommen bemerkst du schnell das an Bord etwas nicht stimmt . Du findest auch nicht gleich die Besatzung . An Deck ist nur alles voller Blut . Was ist geschehen an Bord des Walfängers ? Und wer ist für dieses Massaker verantwortlich ? . Das sind die Rätsel die du im Spiel lösen mußt .

Du machst dich also auf den Weg ins innerer des Schiffes und was du dort zu sehen bekommst bringt dir einen kalten Schauer über den Rücken . Und jetzt beginnt auch ein Actiongeladenes Abenteuer . Im inneren des Schiffes warten menschenänliche Wesen auf dich . Und die sind nicht wirklich freundlich . Bei diesen Wesen kann es sich vielleicht um die Mannschaft handeln . Nur leider werden sie dir diese Frage nicht beantworten . Jetzt mußt du deine Waffe immer griffbereit haben und den Finger immer am Abzug haben . Doch auf oft kommt man im Spiel nicht mir der Schußwaffe weiter . Jetzt mußt du Fallen bauen und die Mutanten in diese locken . Doch das ist oft gar nicht so einfach .

Nach und nach trifft man im Spiel aber auch auf Überlebende . Diese werden dir oft sehr behilflich sein . Aber man sollte sie auch immer im Auge behalten .

Dann kommst du auch auf eine Bohrinsel wo auch noch Söldner auf dich warten . Aber die ganze Sache kommt dir natürlich komisch vor und nach und nach kommt immer mehr Licht ins dunkle . Das CIA steckt in der ganzen Sache mit drin doch was sie damit zu tun haben wirst du noch raus finden müssen . Doch bist du am Ziel bist vergehen noch viele Stunden . so ungefähr 22 Stunden hatte ich gebraucht bis ich das Rätsel um den Walfänger gelöst hatte .


Doch du mußt nicht nur gegen die Mutanten im Spiel kämpfen sondern auch gegen die stürmische See . dadurch ist es oft sehr schwer auch das Gleichgewicht zu halten . So wird alles noch viel schwerer . Darum ist das Spiel für Anfänger auch nicht sehr geeignet .

Die Geschichte ist Düster und verdammt gespenstische . Dadurch kommt ja auch eine richtig gute Atmosphäre im Spiel auf . Wenn man das Spiel im dunklen Spielt bekommt man sogar richtig Angst .. Aber sowas macht ja auch ein Action und Horrorspiel aus .




Die Steuerung war sehr einfach . Alles ist ganz einfach mit der Maus und der Tastatur zu steuern . Ganz leicht und für jeden schnell zu erlernen . Aber so kennt man es ja . Man Feuert mit der Maus und mit der Tastatur springt und läuft man .



Die Grafik war auch sehr gut . Das Spiel war von 2005 und ich konnte wirklich nicht meckern . Klar ist heute alles etwas besser . Aber ich war mit allem sehr zufrieden . Die Menschen waren gut dargestellt und auch die Bewegungen sahen sehr real aus . Explosionen oder auch Lichter hatten so ausgesehen wie man es erwartet . .

Der Sound war auch sehr gut . Die ganze Atmosphäre war ja schon super und dazu passte der Sound super dazu. Im dunklen Zimmer bekam man direkt Angst mit der Schaurigen Musik . Aber so soll es ja auch sein . oder ?

.

Die Spielspaßnote liegt bei 1,3

Das Spiel hat Unmengen an Action aber auch sehr viel Horror den einen das Blut in den Ader gefrieren lässt . Dieses Spiel ist wirklich nix für schwache Nerven . Wer Nerven zeigt wird bei diesem Spiel bitter versagen . Aber auch die Rätsel die man lösen muß haben es wirklich in sich . Man muß nicht nur Gegenstände finden sondern sie auch miteinander anwenden . Und alles zusammen macht richtig viel Spaß . Ein geiles Spiel !

Na dann bis die Tage euer Luke
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Betriebssystem:Windows XP
Grafik:Grafik von Cold Fear  Ego Shooter: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Cold Fear  Ego Shooter: 5,0 ausgezeichnet
Steuerung:Steuerung von Cold Fear  Ego Shooter: 5,0 ausgezeichnet
Spielanleitung:Spielanleitung von Cold Fear  Ego Shooter: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Cold Fear  Ego Shooter: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Cold Fear  Ego Shooter: 4,0 nach wenigen Monaten
Diese Meinung basiert auf:Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab:ab 18 Jahren
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
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Kommentare
schumitoni
schumitoni, 02.03.2010
Guta schreibe, Saludos Negerle
mrwong
mrwong, 02.03.2010
sehr hilfreich . . .
misscindy
misscindy, 12.07.2010
Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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Produktbeschreibung Cold Fear

Technische Daten und Produkteigenschaften
In der Rolle eines Coast Guards erkundet der Spieler ein verwahrlostes Geisterschiff, das allerhand blutige Überraschungen bereit hält. Um der alptraumhaften Gegner Herr zu werden, bietet sich nicht nur das konventionelle Waffenarsenal, sondern auch die interaktive Umgebung an, deren Beschaffenheit sich fortwährend ändert.
Allgemeine Informationen Cold Fear
EAN: 3307210188311
gelistet seit: 13.10.2004
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00
Allgemeine Daten
Altersfreigabe (USK): Kennz. abgel. 
Genre: Action 
Datenträger: CD-ROM 
Indiziert: ja 
Publisher: Ubisoft 
System: für PC 
Sprache: deutsch 
Ausstattung
System-Voraussetzungen: Pentium III 1 GHz, 256 MB RAM, 2,2 GB Festplattenspeicher, 64 MB Grafikkarte, Win 2000/XP 
Weitere Merkmale
EAN-Code: 3307210188311 
Cold Fear Ego Shooter im Vergleich

Preisverlauf für Cold Fear

Preisentwicklung Cold Fear

Preisentwicklung Cold Fear
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