Croc - Legend of the Gobbots Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Mulitplayer:
schlecht
Steuerung:
gut
Spielanleitung:
gut
Wird langweilig:
Grafik:
gut
Sound:
ausgezeichnet
Suchtfaktor:
hoch
Betriebssystem:
Windows 95
Schwierigkeitsgrad:
Fortgeschrittene
Diese Meinung basiert auf:
Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab:
nicht an bestimmtes Alter gebunden
Vorteile
Niedliche bunte Grafik, schöne Musik, riesiger Spielumfang, viele Rätsel, nicht zu leicht, frei begehbare 3D-Welt, zu keiner Zeit hektisch
Nachteile/Kritik
Manchmal Probleme mit der Steuerung und der Perspektive, speziell bei Sprungpassagen
Ein Krokodil als Retter
ein Testbericht von Yasmeen2004-09-30 21:20:10vom 30.09.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Niedliche bunte Grafik, schöne Musik, riesiger Spielumfang, viele Rätsel, nicht zu leicht, frei begehbare 3D-Welt, zu keiner Zeit hektisch ...Nachteile/Kritik: Manchmal Probleme mit der Steuerung und der Perspektive, speziell bei Sprungpassagen
Nun möchte ich seit etwas längerer Zeit einmal wieder über ein Hüpfspiel schreiben, welches wir in unserer mittlerweile teilweise doch schon etwas älteren Sammlung an PC-Spielen haben. Zwar sind diese sogenannten Jump and Runs nicht mein absolutes Lieblingsgenre, doch alle paar Monate habe ich damals doch eines ausprobiert. Und da „Croc, Legend of the Gobbos“ eine ganz niedliche Aufmachung hatte, schob ich eines Tages dieses Spiel in den CD-Schacht und blieb erstaunlicherweise bis zum Ende wenige Wochen später auch dabei. Da es sich meiner Ansicht nach um ein bemerkenswertes Hüpfspiel handelt, möchte ich an dieser Stelle trotz seines Alters ganz gerne ein paar Worte darüber verlieren, nicht zuletzt, weil Ihr es inzwischen im Internet wahrscheinlich sehr preiswert kaufen könnt.
Dass es sich in erster Linie bei Croc um ein Jump and Run handelt, dass an die jüngeren Fans von Videospielen gerichtet ist, erkennt man sehr schnell an der niedlichen Aufmachung, speziell natürlich an der Hauptfigur, nämlich dem kleinen Krokodil. Aber auch sonst werdet Ihr von kräftigen und sehr bunten Farben das ganze Spiel über fast schon „erschlagen“, nichtsdestotrotz ist meiner Meinung nach Croc auch etwas für die Älteren bzw. „großen Kinder“, zumindest wenn diese Jump and Runs mögen, versteht sich. Der niedliche kleine Croc ist an die Meeresküste von Gobboland angespült worden und wird vom König in seine Obhut genommen. Dieser zieht ihn in den Folgejahren groß und bringt ihm die Weisheiten des Volkes der Gobbos nach und nach bei. Schließlich ist Croc fast schon ausgewachsen, als das Gobbovolk von den bösen Nachbarn urplötzlich überfallen wird. Es sind die finsteren Dantinis, welche vom zwielichtigen Baron Dante angeführt werden. Während unser junger Held noch so gerade eben fliehen kann, werden die übrigen Gobbos leider gefangengenommen und verbringen die nächste Zeit ausschließlich in düsteren Kellergewölben und Käfigen. Selbst beim König wird keine Ausnahme gemacht, dieser muss dem finsteren Baron dienen, so dass außer unserem Croc wirklich niemand mehr übrig ist, der den Gobbos zur Hilfe eilen könnte. Nicht zuletzt, da sich diese ja so sehr um uns bemüht hatten, machen wir uns natürlich nach der erfolgreichen Flucht sofort auf den Weg, die Gobbos zu befreien.
Die Heimat der Gobbos ist dabei wirklich sehr groß, sie besteht überwiegend aus Wüstengebieten, Eis- und Schneelandschaften aber auch Lavahöhlen und ist auf mehrere Inseln verteilt. Dieses Insel-Archipel werden wir nun als kleines Krokodil nach und nach „abgrasen“, wobei wir uns durch tiefe Wälder, Höhlengebiete aber auch schöne Strände durchkämpfen müssen. Wir befinden uns dabei in einer 3D-Welt, wobei mir ganz am Anfang schon sehr angenehm auffiel, dass wir uns als Croc eigentlich die ganze Zeit über völlig frei in alle möglichen Richtungen bewegen können. Unserem Helden gucken wir dabei die ganze Zeit sehr bequem über die Schulter, was den Vorteil hat, dass wir uns im Grunde „mittendrin“ im Spielgeschehen fühlen, aber trotzdem so gut wie nie den Überblick verlieren. Das wurde hier wirklich gut gelöst. Überwiegend wird in diesem Abenteuer (natürlich) gerannt, gesprungen und geschlagen, dabei sieht alles doch sehr niedlich aus. Dabei benutzen wir oft
unseren Krokodilschwanz, mit dem wir kräftige Schläge in einer Art Wirbelattacke austeilen können. Fans von Hüpfspielen dürfte aber nicht nur diese Drehattacke bekannt vorkommen, nämlich ebenso der Doppelsprung, mit welchem Ihr hochspringt und bei entsprechendem Timing direkt noch ein zweites Mal hinterher, um dann von oben auf dem Gegner zu landen und ihn somit auszuschalten. Außerdem öffnet Ihr auf diese Art und Weise auch Kisten, in denen Ihr oft nützliche Gegenstände finden könnt. Soweit so gut, bis hierhin ist dies wahrscheinlich der ganz normale Hüpfspiel-Alltag.
Was dieses Hüpfsiel auszeichnet, ist die Vielseitigkeit der vorhandenen Spielelemente, so ist es nämlich nicht mit zwei, drei verschiedenen Bewegungsmanöver allein getan. Außer der Tatsache, dass Ihr unentwegt, rennen, springen und klettern müsst, geht es für Euch auch ab ins Wasser, womit wir als Krokodil natürlich relativ wenig Probleme haben, einen begrenzten Luftvorrat und die (wie bei anderen Spielen oft) vorkommende Panik gibt es hier daher nicht. Abwechslung gibt es allerdings nicht nur durch diese Schwimm- und Taucheinlagen, sondern durch vieles mehr. So müsst Ihr auf sich frei in der Luft bewegende Plattformen springen, über Baumstämme balancieren und auf sehr rutschigen Eisflächen umherschliddern. Außerdem gibt es einige Rätsel in diesem Abenteuer, die Ihr oft nur lösen könnt, wenn Ihr Gegenstände in Eurer Umgebung „umfunktioniert“, mehr werde ich Euch dazu natürlich nicht verraten. Ziel ist es, die wichtigen Schlüssel und Schalter zu finden, um bestimmte Tore zu öffnen und so überhaupt die armen Gobbos wieder aus den Kellern und Käfigen befreien zu können. Doch damit nicht genug, selbst wenn Ihr viele Gobbos aus den Käfigen und Kisten befreit und viele Extragegenstände gefunden habt, gibt es weitere Herausforderungen für den Hüpfspielfan. Denn schafft Ihr es tatsächlich, in einem Level fünf Edelsteine zu finden, öffnet sich eine Geheimtür am Ende eines Levels, woraufhin Ihr Glücksspiele absolvieren dürft. Seid Ihr dort erfolgreich, befreit Ihr nicht nur weitere Gefangene, sondern erhaltet zudem sehr oft äußerst nützliche Gegenstände, so zum Beispiel auch Extraleben.
Die Gegner sehen dabei nicht so wahnsinnig furchterregend aus, ja fast schon niedlich. Nichtsdestotrotz handelt es sich aber um Ratten, Fledermäuse, Käfer, Würmer, Schaben und sonstige „nette“ Insekten, die sich wie wild auf Euch stürzen. Habt Ihr einen Level schadlos überstanden, wartet am Ende ein zumeist wirklich ernstzunehmender Endgegner auf Euch, der Euch auf die Probe stellen wird. Ist ein Level geschafft, kehrt Ihr zur Oberwelt zurück und speichert möglichst schnell Eure Erfolge ab. Was mir angenehm auffiel, war die Tatsache, dass das Spiel gar nicht einmal so leicht war, wie ich es am Anfang befürchtet hatte. Einige Rätsel sind gar nicht so leicht zu lösen, auch in diesem Punkt wurde ich doch ziemlich überrascht. Was besonders motivierend war, waren die zahlreichen Geheimräume, die es min der Welt von Croc zu entdecken gibt. Und schließlich wurde es eigentlich nur sehr selten hektisch, genau das gefällt mir ja bei vielen Hüpfspielen nicht. Ihr habt (außer bei den Endgegnern) eigentlich immer genügend Zeit, um die bevorstehenden Sprungpassagen in Angriff zu nehmen, unfaire Stellen gibt es eigentlich nicht, wenn ich mich recht erinnere. Trotz des doch vergleichsweise hohen Anteils an Action spielt sich dieses Jump and Run doch erstaunlich entspannt, was wohl auch der Hauptgrund dafür war, dass ich es bis zum Ende durchspielte.
Wie ich schon kurz erwähnte, ist die Grafik sehr bunt, dies gilt sowohl für die Charaktere als auch die Hintergründe. Dabei sehen auch die Landschaften sehr schön aus, Grafikfehler konnte ich nur ganz selten ausmachen, zumindest waren diese nicht so bedeutend, als dass sie mich gestört hätten. An manchen Stellen gab es sogar richtig schöne Details zu beobachten, so zum Beispiel Fußspuren im Schnee, das Reflektieren der Lava oder Luftblasen unter Wasser, hier wurde sich wirklich Mühe gegeben, es kamen erstaunlich oft diese Spezialeffekte vor. Des weiteren existieren auch zahlreiche sehr niedliche Zwischenspänne, welche in Spielgrafik gehalten wurden, sich also nicht vom Spiel an sich unterscheiden. Auch das ist ganz klar ein großer Pluspunkt dieses Spiels, denn das lockert nämlich den Spielverlauf richtig gut auf. Natürlich ist dieses generell knallig-bunte Design nicht für jeden etwas, ich fand es aber völlig okay und selbstverständlich sehr passend, wenn man bedenkt, dass es hauptsächlich für Kinder konzipiert wurde. Die Musik ist ebenfalls gut gelungen, genauso die Soundeffekte, die nicht ganz alltäglichen Melodien animieren den ein oder anderen von Euch vielleicht sogar zum fröhlichen Mitschunkeln.
Natürlich ist Croc in erster Linie ein Spiel für kleinere Kinder. Aber auch die „großen Kinder“ unter uns kommen voll auf ihre Kosten, so sie denn Hüpfspiele mögen. Ich jedenfalls spiele eigentlich relativ selten diese sogenannten Jump and Runs, aber bei Croc stimmte einfach die Mischung, so dass ich es einfach durchspielen musste. Dieses Hüpfabenteuer ist nämlich keineswegs zu leicht, die Rätsel sind sogar manchmal erstaunlich schwierig. Die Sprungpassagen sind auch nicht ohne, besonders das Springen über Abgründe und auf frei schwebende Plattformen ist oft ein echter Drahtseilakt. In diesem Punkt müssen auch kleine Abstriche gemacht werden, denn dann sind die Steuerung und die Kameraperspektive nicht immer voll auf der Höhe, in jenen Momenten wird Eure Geduld öfters einmal mehr, als es Euch eigentlich lieb ist, auf die Probe gestellt. Dafür glänzt Croc aber durch einen gewaltigen Spielumfang und eine nicht zu unterschätzende Langzeitmotivation, da es einfach nahezu unendlich viele Geheimräume und somit versteckte Gegenstände zu entdecken gibt. Da die bunte Grafik für die PC-Spiele damals nahezu fehlerlos ist und auch die Musik überzeugen kann, bin ich der Meinung, dass zumindest für Fans von Jump and Runs dieses Abenteuer auch heute noch interessant sein könnte.
...
Hier habe ich noch ein niedliches, allerdings schon etwas älteres PC Spiel zum Beschreiben.
Es heißt „Croc Legend of the Gobbos“
Beschreibung und Erfahrung:
************************
Croc ist ein kleines Krokodil.
Seine friedliebenden Freunde die Gobbos sind kleine, braune, flauschige Dinger, die den Tag damit verbringen quietschende Laute von sich zu geben und süß zu gucken.
Der böse Baron Dante hat die Gobbos und den Gobo König entführt und nun macht Croc sich auf dem Weg seine Freunde zu befreien.
Das Spiel ist in 4 verschiedene Inseln unterteilt.
Auf jeder Insel wiederum sind mehrere Level.
In jedem Level müssen 6 Gobbos befreit werden und davon ein Gobbo in einem extra Raum.
Hierher gelangt man aber erst wenn man alle 5 besonderen Kristalle eines Levels gefunden hat.
Also heißt es sammeln, sammeln und sammeln.
In allen Leveln sind auch kleine Kristalle verstreut, habt ihr 100 davon gefunden, bekommt ihr ein Leben dazu, aber Vorsicht, denn berührt euch ein Gegner sind alle gesammelten Kristalle wieder weg.
Trägt man gerade keine Kristalle mit sich rum und wird von einem Gegner berührt, fällt in Wasser, Lava oder ähnliches, verliert man ein Leben.
Aber keine Sorge, man muss nicht ganz von vorne beginnen, es wird jedes Mal gespeichert, wenn man durch eine Tür geht und dort fängt man dann wieder an.
Natürlich gibt es auch einige Endgegner, die ihr besiegen müsst.
Manchmal müssen erst Schlüssel gefunden werden um Gobbos aus Kisten zu befreien.
Besonders schwierig finde ich es, wenn man auf Schwebeplatten von einem Ort zum anderen gelangen soll.
Hierbei bin ich ziemlich oft in Wasser oder Lava gelandet.
Auch das Balancieren über Baumstämme ist nicht so einfach wie es aussieht, aber es macht wirklich Spaß.
Die Feinde sind am Anfang noch ziemlich einfach zu besiegen, es wird aber schnell um einiges schwieriger.
Doch es wäre ja auch langweilig wenn das nicht so wäre.
Wir haben das Spiel jetzt schon ein paar Jahre und die Kinder spielen es noch immer gerne mal wieder.
Grafik und Sound:
***************
Die Grafik ist sehr schön. Superbunt und Kindgerecht dargestellt.
Allerdings wirken die Figuren etwas kantig.
Auch der Sound ist gut gelungen.
Die Hintergrundmusik ist abwechslungsreich und angenehm zu hören.
Passend zu der jeweiligen Umgebung.
Steuerung:
*********
Man kann mit der Tastatur steuern oder einen Controller benutzen.
Mir ist das Spielen mit der Tastatur zu kompliziert, deshalb habe ich die Variante mit dem Controller bevorzugt.
Dies klappt sehr gut.
Preis:
*****
Heute bekommt man das Spiel bereits ab 10 Euro.
Ausprobieren lohnt sich.
Kinder haben sehr lange ihren Spaß damit.
ein Testbericht von Masterpoint2002-07-17 13:15:54vom 17.07.2002Empfehlung: ja
Croc ist ein cooles Strategie Spiel.Es hat leichte Maken aber im großen und ganzen ist es sehr gut gelungen.Das Preis-Leistungs verhältniss ist total in Ordnug.Ich weiß ich wiederhole mich aber es ist einfach Klasse.Es gibt viele sehr gute und SpannendeLevel.Croc an sich ist in einer sehr guten gravick.Die Level lassen zu wünchen übrig.Im großen und ganzen ist es ein sehr,sehr gutes Spiel.Ich würde es dringent an Freunde empfehlen.Ich habe dises super Spiel für sehr wenig Geld in Einem Computer Fachgeschäft erhalten.Die Instalation ist sehr einfach und benutzerfreundlich.Es lässt sich auch
mit Joystick spielen und lauft auch auf alten Rechnern spielen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-17 13:15:54 mit dem Titel Pc-game Croc
Croc ist ein cooles Strategie Spiel.Es hat leichte Maken aber im großen und ganzen ist es sehr gut gelungen.Das Preis-Leistungs verhältniss ist total in Ordnug.Ich weiß ich wiederhole mich aber es ist einfach Klasse.Es gibt viele sehr gute und SpannendeLevel.Croc an sich ist in einer sehr guten gravick.Die Level lassen zu wünchen übrig.Im großen und ganzen ist es ein sehr,sehr gutes Spiel.Ich würde es dringent an Freunde empfehlen.Ich habe dises super Spiel für sehr wenig Geld in Einem Computer Fachgeschäft erhalten.Die Instalation ist sehr einfach und benutzerfreundlich.Es lässt sich auch mit Joystick spielen und lauft auch auf alten Rechnern spielen.
...