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mit so um die 90 kg

Ich mit 115kg

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Diät
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Platz 72 in der Kategorie "Diäten".
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Diät Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Abnehmen
  • kein Hungern
  • Rezepte können für die ganze Familie gekocht werden, kein lästiges Abwiegen, Aufmunterung und Unterstützung von Gleichgesinnten in den Gruppenstd.
  • Man fühlt sich besser! Der Körper leidet nicht mehr so
  • Preiswert und Gut
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • sehr teuer wenn man nicht danach lebt und in alte Verhaltensmuster zurückfällt, schlägt auch hier sofort der Jojo-Effekt zu !
  • Geldmangel wegen Klamotten kaufen
  • Ist ja so gesund....
  • keine schlechten Auswirkungen bekannt, leider hilft die Übung alleine nicht. Man müsste sich noch bewegen und fettärmer essen
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Skill

Abnehmen leicht gemacht

ein Testbericht von 2005-02-12 12:37:03 vom 12.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Abnehmen...
Nachteile/Kritik: ???
Hallo Liebe YOPI User,

ich will mich heute mal so richtig ins zeug legen, den so ein Diamant lockt mich schon. Ich habe gemerkt das meine anderen Berichte nicht so ganz informativ waren. Deswegen schreibe ich diesmal etas mehr und gehe besser ins Detail.

Mein heutiger Bericht gibt Ihnen Tipps, wie sie Fit und schlank bleiben oder werden wollen. Dieser Bericht ist nur für Frauen geeignet und deswegen werde ich auch meine Verlobte schreiben lassen. Na dann wollen wir mal!!

"Befolgen Sie keinen Diätplan der für Männer gedacht ist! Nutzen Sie diese Ratschläge extra für die weiblich Form".

Vorgeschichte
°°°°°°°°°°°°°°°°°

Als ich vor einigen Wochen über eine Fachmesse lief, winkte ein Mann von der Firma Tanita mich und meinen Verlobten herbei. "Wollen Sie ihr Körperfett testen lassen" fragte er meinen Freund. "Sicher", sagte er, ohne zu zögern.

Er zog seine Schuhe und Socken aus und trat neugierig auf die Waage, die zuerst sein Gewicht zeigte und Sekunden später seinen Körperfett in % berechnet. Erschreckend niedrig für jemanden der den ganzen Tag im Büro rumrennt.

"Wollen Sie auch", fragte er mich. "Auf keinen Fall" antwortete ich. In der Öffentlichkeit gewogen zu werden ist schlimm genug, aber mitten am Tag, nach dem Frühstück, mit Kleidung? Es war definitiv ein Fall für Mars und Venus auf der Waage.

Tage später, immer noch verdutzt, dass mein Coke-trinkender, Chips-essender Verlobter unbesorgt auf die Waage springen kann, während ich Karotten esse und Cola Light trinke, bekam ich noch mehr schlechtere Neuigkeiten.

Ein Professor erzählte mir etwas über eine ausgiebige Forschungsstudie, in der Gruppen von Männer und Frauen 45 Minuten pro Tag, an fünf Tagen pro Woche, mit 70% Intesität auf dem Laufband trainierten. Nach 16 Monaten hatten die Männer durchschnittlich 4 - 5 Kilo verloren. Die Frauen verlierten überhaupt kein Gewicht.

Es gibt keine Gerechtigkeit.

Das hat mich auf die Frage gebracht:
Müssen Frauen doppelt so hart wie Männer trainieren, um die selben Ergebnisse zu erzielen.

Die einfache Antwort könnte ja lauten - wenn Sie einen Plan befolgen, der für einen Mann gemacht wurde. Die Körper der Frauen brauchen die Weisheit der Frauen, wenn es um Gewichtsprobleme geht; einfache Gleichungen und Einheitsbrei funktionieren einfach nicht.

Passen Sie Ihrem Körper nicht an einen Plan an, der dür einen Mann erstellt wurde! Nutzen Sie die vier Prinzipien des weiblichen Gewichtsmanagements, um Ihr Programm auf dauerhaften Erfolg einzustellen.

1. Männer verbrennen im allgemeinen mehr Kalorien als Frauen.

Die Laufbandstudie, die ich zuvor erwähnt habe, bezog eine Beispiellose Menge Training in einer kontrollierten Umgebung ein, doch die Frauen verloren überhaupt kein Gewicht, während bei denn Männern die Gewichte purzelten.

Die Frauen müssen also um auf den gleichen Abbau von Gewichten wie bei den Männern zu kommen, doppelt so viel trainieren. Das ist hart aber naja was solls.

2. Die Ernährung zählt.

Was natürlich auch für das Ergebmiss der Studie verantwortlich sein kann ist, das die Frauen eine höhere Nahrungsaufnahme als die Männer hatten, wassich dann natürlich auf das Training ausübte.

Frauen sollten auf Ihre Ernährung achten, den Sie nehmen im Grunde immer schneller zu als Männer. Daher sollte man als Frau etwas kürzer treten und dafür 10 Minuten länger auf das Laufband gehen.

3. Hüten Sie sich vor Stoffwechselverlangsamung.

Eine Verlangsamung des Stoffwechsels kann ebenfalls den Fortschritt einer Frau, verglichenmit einem Mann, beeinträchtigen. Die Leute glauben, dass die Menge der Muskelmasse den Stoffwechsel antreibt. Im allgemeinen stimmt dsas ja auch - bis Sie mit einer Diät anfangen.

Wenn Sie zu schnell und stark Diät halten, fängt das an, Ihren Stoffwechsel zu verlangsamen. Je stärker Sie Kalorien streichen, desto langsamer wird Ihr Stoffwechsel werden.

4.Langsam und stetig höhlt der Stein.

Einige Studien haben auch gezeigt, dass, wenn Männer und Frauen dieselbe Art von Diätprogramm befolgen, die Männer doppelt zu viel Gewicht doppelt so schnell verlieren, und sie behalten es mit doppelter Warscheinlichkeit auch fern.

Ich habe immer gesgagt, dass Frauen doppelt so lange trainieren müssen, also überrascht mich die Studie nicht. Um gesund zu sein, brauchen Männer nur 4 % Körperfett, Frauen dagegen 17 - 18%. Und natührlich steigt die zahl wenn Sie älter werden.

Training ist wichtig für langfristigen Erfolg, aber erfolgreiche Frauen lassen davon nicht Ihr Leben bestimmen. Wenn Sie drei Tag pro woche 45 - 60 Minuten trainieren und feststellen das Ihr Körper Fett verbrennt, dann verlieren Sie vieleicht etwas mehr gewicht, indem Sie vier oder fünfmal pro woche trainieren.

Frauen die Ihr Gewicht halten konnten, hatten von Anfang an realistische Ziele. Sie werden nie Gewicht verlieren wenn ihr Ziel unerreichbar ist.
Die erfolgreichsten Frauen sind die gewesen, die nie auf eine Waage gehen. Diese haben am meisten abgenommen, mit training natürlich.

Wenn also jede Frau, die abnehmen will ein bisschen mehr tut und nicht gleich nach zwei Tagen sagt, dass da sowieso nichts passiert, dann glaube ich das es alle schaffen.

Wünscht Skilli
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
antjeeule
antjeeule, 13.02.2005
Da gab es ja ein paar ganz interessante Informationen. Ich denke, dass es auch bei Frauen darauf ankommt, dass sie sich neben einer gezielten Ernaumlhrungsumstellung ausreichend bewegen, um ihren uumlberfluumlssigen Pfunden den Kampf anzusagen.
schrift
schrift, 12.02.2005
das ziel vor augen haben und die noumltige ruhe, denn wenn man in irgendeinem superstress ist macht man keine diaumlt. das beste ist: ausgewogen essen und ungesundes in maszligen. mehr obst denn gemuumlse wegen dem fruchtzucker, wenig tierisches ze
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WINNIE24

SO IST WINNIE EINGEGANGEN!!!!!!!!

ein Testbericht von 2006-02-22 13:55:09 vom 22.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Man fühlt sich besser! Der Körper leidet nicht mehr so...
Nachteile/Kritik: Geldmangel wegen Klamotten kaufen
Es haben mich jetzt schon so viele drauf angesprochen und ich fang jetzt schon mal an darüber zu berichten, wie ich 32 kg abgenommen habe. Ich wollte ja erst warten bis ich mit der abnehmerei fertig bin, aber das wird jetzt noch eine Zeit dauern, da ich das jetzt langsam angehen werde mir den restlichen 28kg.

Meine Vorgeschichte…..

Ich war eigentlich schon immer etwas kräftiger und ich hatte schon früher keine einfache Kindheit. Das weiß eigentlich jeder der schon als Kind etwas dicker war. Ich wurde immer gehänselt, hatte in der Jugendzeit nie einen Freund und konnte immer nur vor mich hin schwärmen und träumen.
Aber damit habe ich mich abgefunden, habe immer versucht etwas abzunehmen, aber das klappte mit 13-14 Jahren nicht. Von Jahr zu Jahr wurde ich dicker und dicker so mit 18-22 Jahren hatte ich dann ein Gewicht so um die 85-95kgbei einer Größe von 1,63. Das schwankte dann halt immer so hin und her. Mit fast 18 hatte ich dann mal endlich meinen ersten Freund, das waren dann auch so 2 ½ Jahre und danach hatte ich mehrere Freunde und in der Zeit, wo das immer so wechselte und ich abnehmen wollte, habe ich noch mehr Fehler getan.
Ich versuchte es auf die radikale Tour, da ich abnehmen wollte um noch mehr Bestätigung zu bekommen, das auch ich einen Freund kennen lerne und auch behalten wollte, trotz das ich dicker bin.…ich aß einfach Tagelang gar nichts oder so gut wie gar nichts und nahm dann auch ein paar Kilo ab, aber dann stopfte ich wieder alles in mich rein bis ich die Kilos wieder drauf waren und das ganze fing wieder von vorne an.
Der Körper macht das eine Zeit lang mit, bis sich der Körper dann meldet und man anfängt zu zittern und kurz vorm umkippen ist. Es sah immer so aus als wenn ich am unterzuckern bin, aber die Ärzte im Krankenhaus meinen, dass es nicht der Zucker ist.
Ich kannte mich mit dem Thema Diabetes ein wenig aus, da meine Oma auch Zucker hat und deshalb dachte ich dass ich vielleicht auch Zucker haben könnte, aber die Ärzte meinten Nein!
Zu dem Zeitpunkt lag es eher daran, das ich an einer Essstörung lieht, aber das war mir egal. Ich habe einfach immer weiter gemacht, da hat mich das Essen sozusagen richtig angekotzt, da wurde mir beim Anblick schon schlecht. Ich kippte während meiner Lehrzeit regelmäßig um und die Ärzte wussten nicht mehr weiter. Ich wollte auch nicht zu so einen Berater, da ich mir selber dachte das schaffe ich auch alleine.
Irgendwann im März 2002 habe ich mit noch 21 Jahren meinen jetzigen Freund kennen gelernt. Das mit meinen Essverhalten hat sich ein wenig gebessert, war aber noch nicht weg. Ich wollte halt auch schlank sein und mir tolle Klamotten kaufen.
Irgendwann haben alle solange auf mich eingeredet bis es bei mir klick machte und ich aufhörte mit den nicht essen und essen, weil ich merkte das mein Freund mich so liebt wie ich bin. Er zwang mich regelrecht morgens was zu essen und auch tagsüber zu essen. Irgendwann hatte ich dieses Gefühl, das mir nur vom Anblick des Essens schlecht wurde nicht mehr und ich aß und aß und aß.
Ich wurde sozusagen immer dicker…meine Lehre war im September 2004 zu ende und ich hatte gar keine großartige Beschäftigung mehr. Aus langweile stopfte ich Gummibärchen und Co in mich rein. Ich holte mir Abends Pizza, Pizzabrötchen und sämtliches anderes fettiges Zeug.
Irgendwann stellte ich mich auf die Waage und sah, dass ich 115 Kilo drauf hatte. Es kann auch mehr als 115 gewesen sein, aber ich gehe jetzt mal von 115 kg aus.
In meine Lieblingsbandshirts passte ich schon lange nicht mehr rein und meine Hosengröße stieg auf über 50 und die konnte ich auch nur noch in den größeren Größen Abteilung von KIK etc.. kaufen.
Die Sachen waren eher hässlich, da man in meiner Geschmacksrichtung dort eher weniger Sachen bekommt. Und bei den Katalogen wie EMP hört die Größe meistens bei XL auf. Ab und zu auch XXL. Aber auch nicht immer. Ich habe irgendwie aber immer noch nicht aufgehört zu essen, da ich mir dachte, ich habe einen Freund und das mit den Klamotten klappt auch schon irgendwie.

DER EIGENTLICHE GRUND WARUM ICH ABGENOMMEN HABE…….

Eines Tages ging es mir dann immer schlechter. Das war dann mit 25 Jahren Ende Juli 2005.
Ich hatte nur noch durst, hatte sämtliche Krämpfe in den Knochen, die Haut wurde immer trockener…mir wurde oft schwindelig und schlecht und ich sah oft verschwommen….und das fand ich, für nicht normal.
Ich ging zum Arzt und ließ einen Bluttest machen. Als ich ein paar Tage später dann erfahren habe, dass ich Diabetes habe ging für mich die Welt sozusagen unter. Ich war den Tränen nahe und als ich zu Hause war, war es dann vorbei. Das war schätzungsweise der Schock.
Ich hatte zu der Zeit 111 kg, da ich schon durch das viele trinken 4 kg abgenommen habe. Ich bin 163 cm groß bzw. klein und hatte einen nüchternen Zuckerwert von über 300 und das war zu hoch. Auch die anderen Werte waren ziemlich schlecht.
Meine Beraterin beim Arzt erzählte mir alles darüber und wie ich das in den Griff kriege.

WIE ICH DAS TATSÄCHLICH GESCHAFFT HABE…..

Die Beraterin und mein Arzt haben mich mit dem wesentlichen ausgestattet. Zuckergerät und Broteinheiten Liste für sämtliche Nahrungsmittel. Ich verzichtete auf Tabletten und Spritzen. Ich wollte das alleine mit Ernährung und Abnehmen wieder unter Kontrolle kriegen. Ich habe meine komplette Ernährung umgestellt.
Ich durfte nur noch 12 BE (Broteinheiten) am Tag essen. Das waren ca. 1200 Kohlenhydrate.1 BE hat 12 Kohlenhydrate. Dann muss man halt immer auf die Produkte schauen und etwas rechnen. Mit der Zeit hat man das halt so drin.
------------------------------------------- ------------------------------------------

Das ganze fing ende Juli an also August 2005:

163cm groß und 115kg

Ich versteifte mich auf Volkornprodukte (egal ob Nudeln, Reis oder Brot) früher habe ich immer viel Toastbrot und Weißmehlprodukte gegessen. Ich habe nur noch Wasser und Tee getrunken und davon so 2-3 Liter am Tag.
Gut das ist nervig mit den Klo gehen und so, aber ich musste es.
Alle die wirklich abnehmen wollen, sollten das mit den trinken beachten. Sonst braucht man erst gar nicht anfangen.
Es muss im Kopf anfangen!!!

Ich sollte 4-5 Mahlzeiten am Tag essen. Ich schrieb mir das dann immer auf was ich esse und wie viel BE Einheiten ich hatte, so das ich am Ende auf 12 BE kam. Am Anfang war es schwer, da die Mahlzeiten nicht so groß waren, aber der Magen gewöhnt sich nach der Zeit daran. Und Hunger hatte ich auch nie!! Mein Magen hat nicht geknurrt.

SPORT…
Ich musste ja auch Sport machen und ich habe es auch im angriff genommen. Ich habe Gymnastikübungen gemacht. So eine halbe Stunde meistens am Tag und ich hatte ein Trimmrad für drinnen und da bin ich 30 bis eine Stunde am Tag drauf gefahren.
Das habe ich dann eine Zeit lang gemacht, bis ich merkte dass das meine Gelenke nicht mitmachen. Mir tat das Knie nur noch weh, da ich es überanschrenkt habe.
Ich habe das dann ein wenig eingeschränkt und fahr jetzt nur noch 15-30 Minuten am Tag Rad. Und da ich es regelmäßig mache.

…NAHRUNG
Mein Nahrungsplan beschränkte sich z.B. auf Fettarmen Joghurt oder auch Diät Produkten, Magerquark, Pilze, ein wenig Obst, Tomaten und viel Salat.
Am Anfang habe ich viel Salat gegessen, aber irgendwann hat man darauf auch keine Lust mehr.
Ich esse viel Hähnchen und Putenfleisch, Reis, Nudeln, fettarme Soße, Kartoffeln! Müsli und Cornflakes, Spargel, Fisch allgemein, Gemüse, aber auch Kroketten und eine mini Pizza, ein kl. Stück Kuchen, aber ich bin nie über meine 12 BE gekommen. Eher noch darunter, aber ich habe immer versucht auf 10-12 zu kommen.. Auf Süßigkeiten habe ich erst mal verzichtet. Weil ich wollte das der Zucker sinkt.

Ich habe z.B.
Morgens: 1 Volkornbrot mit Quark und Marmelade oder 40g Müsli gegessen und ein Fettarmen Kakao oder Cappuccino

Mittag :Kartoffeln mit Magerquark und Kräutern (selbst gemacht) und Putenfleisch
Zwischendurch : Ein halben Apfel oder eine Milschnitte

Abends: Ein Volkornbrotoder Brötchen mit Putenwurst Quark Fettaren Käse oder Salami ! und jedesmal ein klines Stück fleischwurst

Dann beim TV gucken : 1 Joghurt mit was Süßem



Ende August war es dann 104,8 das entspricht 9,5kg in so 1 ½ Monaten

Anfang September = 104,8kg

Ernährung…Wie sonst auch im Monat davor, nur ich habe mit schwimmen angefangen. Ich bin 3-4-mal die Woche 1 Stunde schwimmen gegangen.

Ende September 100,6kg
Im Oktober habe ich das zwar beibehalten mit den essen, musste ich ja auch, aber ich habe Abends mit den Joghurt und Süßigkeiten angefangen. Ich habe mir 2-3 Riegel Schokolade und Gummibärchen in eine Schale gebröckelt, so sah es nach mehr aus und habe dazu einen Fettarmen Joghurt gegessen und ab und an noch einen mini Negerkuss dazu. Und das jeden Abend und das mache ich bis heute noch so, da ich das jetzt brauche. GRINS..

Ende Oktober waren es dann 95,6kg
Ende November waren es 91,7kg
Mit den Schwimmen habe ich aufgehört da ich es Zeitlich nicht schaffe.

Dann kam die Weihnachtszeit und die wurde nicht so hart wie ich dachte.
Ich naschte ab und an was Süßes und an den Feiertagen ist das bei uns mit den gefresse zum Glück nicht so schlimm und deshalb hatte ich keine so großen Probleme.

Ende Dezember hatte ich dann 88,3kg auf der Waage

Anfang Januar 88,3 kg !
Mein Magen hat sich schon ziemlich an die Nahrungsumstellung gewöhnt und nimmt jetzt nur noch langsam ab, aber er nimmt ab auch wenn es nur langsam geht.
Dann muss man halt gedult haben. Seit Anfangan stelle ich mich jeden Tag auf die Waage, es würde auch 1-2-mal die Woche reichen, aber dann habe ich das ein wenig unter Kontrolle.

Ende Januar war ich dann bei 85,2kg angelangt

Anfang Februar waren es 85,2kg und jetzt ist Mitte Februar und ich habe es auf 83,00 kg gebracht.

Es ist schwer zurzeit, da ich mir 5kg pro Monat vorgenommen hatte, aber ich habe gemerkt dass das nicht klappt.

Ich setzte mir immer 5 kg Schritte Ziele mein erstes Ziel war 100kg, mein 2 Ziel 90kg, mein 3 Ziel 85kg und jetzt steure ich auf 80kg zu und ich bin glücklich wenn ich in der 70er Region angelangt bin.

Mein Ziel sind 55kg, aber ich muss es nicht schaffen. Ich bin schon glücklich wenn ich mein normales Gewicht habe.
Ich habe nur angst davor, dass trotz des Sports meine Haut hängt. Ich creme sie mit Öl ein und mach Gymnastik, aber wenn irgendjemand eventuell noch Tipps für mich hat wie man Haut sonst noch straff kriegt, soll sich bei mir melden. Würde mich sehr über weitere Erfahrung von anderen freuen.

Fazit…

Ich habe jetzt durch Ernährung und Sport mein Gewicht einigermaßen unter Kontrolle, auch meine Zucker Werte und alle anderen Werte sind top. Medikamente und Spritzen brauch ich auch nicht.
Der einzige Nachteil sind die Klamotten, da ich nicht das Geld habe, war es ein wenig schwer mit Hosen, da die andauernd zu groß waren, aber jetzt macht es endlich wieder spaß einkaufen zu gehen. Ich kann mir auch billige Sachen kaufen, da ich endlich reinpasse. Gut ich weiß noch nicht genau was ich jetzt für eine Größe habe, da das immer noch unterschiedlich ist, aber ich pass in meine Band Shirts ohne Probleme rein. Die sind teilweiße sogar noch größer als früher.
Ich fühl mich viel wohler und die Komplimente hören sich auch nicht schlecht an. Man ist richtig stolz. Noch stolzer bin ich, wenn ich es endlich auf normalem Gewicht schaffe. Ich geh es jetzt langsam an, da ich angst habe das es zu schnell geht, aber ich setz mich jetzt nicht unter Druck.
Also ich kann nur jeden empfehlen wenn jemand abnehmen will dann richtig und nicht mit diesen 0815 Standart Diäten oder gar nicht mehr esse, das bring nämlich gar nichts. Damit bringt man den Körper nur durcheinander und man macht ihn noch kaputt.
Man kann auch wenn man die Ernährung umstellt und sich Fettarm ernährt Süßigkeiten und Pizza und so ein Kram gönnen, aber halt nur in Maßen und nicht in Massen.

Ich habe jetzt 32 kg inerhalb von 7 Monaten runter und ich bin schon stolz!

Ich hoffe ich könnte einigen weiterhelfen und ich hoffe einige können mir noch ein paar Tipps geben, wegen Haut straffen!!!

BISI BALDI
Tschaui WINNIE :-) :-)
...
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andrea30b
andrea30b, 23.01.2007
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Annna13, 22.02.2006
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ChiChi
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Ich mit 115kgIch mit 115kgDa hatte ich so um die 100kgmit so um die 90 kgDas ist das aktuellste Bild von vor 1-2 Wochen
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Sascha1982wtal

Zucchini mit Honig

ein Testbericht von 2005-08-26 23:12:32 vom 26.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Preiswert und Gut...
Nachteile/Kritik: -
Hallo zusammen.

Dieses Gericht enthält sehr wenig Kalorien.

Heute möchte ich euch ein Preiswertes und leckeres Gericht vorstellen was obendrein auch noch lecker schmeckt und wenig kostet. Aussedem ist es ziemlich leicht zuzubereiten und nimmt nur knapp 40 min in Anspruch.
Dieses Essen schmeckt eigentlich immer man kann es aufs Brot streichen und es schmeckt auch zu Nudeln oder Reis.
Je nach Geschmack kann man es auch pur geniessen.



Und hier sind die Zutaten für 2 Personen:

300 g Zucchini
20 ml Öl ( Olivenöl )
1 Zwiebel, rote
1 Knoblauchzehe
½ Peperoni, rot
½ TL Koriander
3 Nelken
1 Lorbeerblatt
8 El Honig
4 EL Essig
Salz
½ TL Fenchelsamen
½ TL Senfkörner

Ich nehme immer 10 EL Honig und 4 Knoblauchzehen da dieses Gericht dann eine besonder Note erhält.

Kommen wir nun zur Zubereitung dieses Leckeren Gerichtes:



Den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Die Zucchini in feine Scheiben schneiden. Ein Backblech mit 1 EL Öl einpinseln und dann die Zucchini darauf verteilen. Das ganze mit 1 EL Olivenöl beträufeln, im Ofen ca. 8 Min. goldbraun braten. Zwiebel und Knoblauch schälen, in feine Scheiben schneiden. Peperoni hacken. 1 EL Öl erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Peperoni, Koriander, Senf- und Fenchelsamen, Nelken und Lorbeer zugeben und ca. 4 Min. braten. Honig mit Essig und Salz erwärmen. Zucchini und Zwiebelmix in 2 Gläser schichten. Honigmarinade und restliches Öl (7 EL) darübergeben.
Gekühlt mind. 1 Woche haltbar.

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten

Also dann wünsche ich euch viel Spass beim nachkochen.
...
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Kommentare
Fascio
Fascio, 27.05.2002
ebenso, danke! man liest sich...
Jakini
Jakini, 26.05.2002
Ein bisschen was uumlber deinen Erfolg mit diesem Rezept haumltte ich gerne noch gelesen.
Suessig
Suessig, 18.10.2002
Schoumlner Bericht, und schoumlnes Wochenende!

vlg Jan
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topfmops

Achtung: Es quillt, jedenfalls manchmal

ein Testbericht von 2005-05-28 15:19:02 vom 28.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Keinerlei zusätzliche Kosten...
Nachteile/Kritik: Ist ja so gesund....
Der Sommer naht mit Riesenschritten, Bagger- und Baggerseezeiten, aktiv und passiv, sind wieder angesagt, die Röcke werden - glücklicherweise - wieder kürzer, die Blüschen leichter, die Hemden wieder vor dem Bauchnabel geschnürt und dann die bange, selbstkritische Frage:
"Kann ich denn noch schnüren wie ein Reh?" oder "Wie bewege ich mich nach einem kalorienreichen Winter?"

Bikinis und Badehosen werden auf ihre Tauglichkeit geprüft; lassen sie genügend oder lassen sie viel zu viel frei?
In vielen Fällen wird die Antwort sein: "Sie zeigen zu viel!" nicht weil jemand in den dunklen Tagen des Winters genant oder prüde geworden ist, sondern feststellt: "Es quillt!!"

Also Radikalschnitt: Es muss eine Diät her!! So gehe ich nicht in die Öffentlichkeit.
Nun gut, 'Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung'.
Aber welche?
'Weight Watchers'?
Nur noch Produkte von 'Du Darfst'?
Kasteiung mit FdH?
Angebote, auf denen 'Diät' draufsteht, ist da auch Diät drin?
Erleichtern die nicht mich, sondern nur den Geldbeutel?
Was mach ich?? Die Kilos sollen und müssen runter!!
Handelt es sich schon um Zentner, glaubt gar nichts mehr, fragt den Arzt und misstraut dem Apotheker, denn der ist auch ein Wirtschaftsbetrieb und eher an seinem monetären Gewinn als an eurem fleischlichen Verlust interessiert.

Im letzten Frühjahr kam der Onkel Diabetologe mit der 'aberwitzigen' Behauptung auf mich zu: "Sie müssen abnehmen, also mindestens 4 - 5 Kilo!"
"So ein Schwachsinn" dachte ich, "bei 92 Kilo bin ich bestenfalls ein ganz klitzekleines bisschen zu klein für mein Gewicht!"
Aber dieser Verräter zog unter Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht das mir ehelich angetraute Weib ins Vertrauen und ins Boot und ich hab' mir die Qualen der Selbstkasteiung schon sehr bildlich ausgemalt.
Es half nichts; keine Zitate von römischen Staatsmännern "Lasst dicke Männer um mich sein!" (Caesar) oder ehrfurchtsvolle Mafia-Bezeichnungen "Das ist ein Mann mit Bauch", auch Bemerkungen wie "Ich mag aber kräftige Frauen" wurden mit Hinweis auf meine sexuellen Neigungen "Seit wann stehst du auf dicke Männer?" abgebügelt!!
Na gut, dann also ran an den Speck.
Und siehe da: nach Ablauf von 6 Wochen war der Topfmops um knapp 20 Pfund erleichtert.
Über den Winter hab' ich wieder lächerliche 3 Kilo zugenommen und dieses ekelhafte Bündnis von Gesundheitsfanatikern setzt mir wieder zu.
Also das Ganze noch mal von vorn!!

Der nun folgende Ernährungs-Plan stammt aus einer internistisch-diabetologischen Arztpraxis und ist so allgemein gefasst, dass er auf jeden Schlankheits- und Abnehmungswütigen zutreffen kann und vor allem einseitiger Ernährung vorbeugt, wie sie bei Trennkost und ähnlichem vorkommen kann.
Und der Plan hat den ungeheuren Vorteil:
Er funktioniert, es klappt, die Pfunde purzeln, du triffst alte Bekannte wieder - du kannst auf einmal deine Füsse wieder sehen.
Einzige Investition: eine Küchenwaage und gaaaaaaanz wichtig: Kontrolle und noch mal Kontrolle und schon wieder Kontrolle.

Der Plan ist ausgelegt auf ca. 1.400 kcal und hilft so ganz nebenbei den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten.
Dabei sind einige Grundvoraussetzungen zu beachten:

1. viel trinken, Ziel 2,5 l Flüssigkeit
2. viel Gemüse (mit Brühe) zubereitet, besser Rohkost essen
3. höchstens 2 x/Woche mittags oder abends Fleisch essen
4. 2 x/Woche mittags oder abends Fisch essen
5. 3 Tage kein Fleisch/Fisch essen.
6. möglichst auf Zucker und zuckerhaltige Produkte verzichten
7. keinen Alkohol trinken
8. sparsam salzen, aber viele Kräuter benutzen, anstelle von Salz verwenden.

Eine Anmerkung zu Punkt 7: die meisten unter uns haben noch nie Alkohol getrunken, ich auch nicht. Bier, Schnaps und Wein ja, aber Alkohol gibt es in der Apotheke oder Drogerie und da sauf' ich nicht!!

Zum FRÜHSTÜCK kann gewählt werden zwischen:
1 Scheibe Vollkornbrot, 50g,
ODER
1 Scheibe Mischbrot, 50g,
ODER
1 Brötchen, 45g,
ODER
2 Scheiben Toast, 50g,
ODER
3 Scheiben Knäckebrot, 30g.

Bitte, Leute: hier steht ODER und nicht 'und' !!!!

Margarine, 10g,
ODER
Butter, 10g,
ODER
Halbfettmargarine, 20g, wobei ich Butter bevorzuge, denn der Geschmack von Butter ist durch nichts zu ersetzen.
GANZ WICHTIG: Alles wirklich abwiegen, Augenmass hilft hier nicht!
Wenn ihr glaubt, ihr habt 10g auf dem Messer, wiegt es mal nach, es sind bestimmt 25 - 30g!!!

Kalorienreduzierte Diätmarmelade, 10g.

Wie jetzt?? Ich soll auch noch ins Reformhaus rennen und viel Geld für den Quatsch ausgeben??
Nix da!! Gibt's beim ALDI, läuft da unter dem Namen "Marmelinchen" in sehr vielen, leckeren Geschmacksrichtungen, steht bloß nicht 'Diät' drauf, ist aber genau das, was ihr sucht.
Wir sind immer noch beim Frühstück:

1 Ei (max. 2 Eier / Woche)
ODER
1 Scheibe Schinken, 30g,
ODER
1 Scheibe Jagdwurst, 25g,
ODER
1 Scheibe Salami, 15g,
ODER
Schmelzkäse 20%, 45g,
ODER
Magerquark, 40g,
ODER
0,25 l Magermilch 1,5% Fett,
ODER
1 Scheibe Käse 45% Fett ( Gouda o. Edamer o. Emmentaler)

Auch hier gilt: überall steht ODER und abwiegen, abwiegen, abwiegen!!

Als ZWISCHENMAHLZEIT gibt es:
200g Apfel
ODER
200g Birne und hier ist nicht das 'fleischgewordene Ganovenehrenwort' gemeint, der ja auch 'Birne' genannt wurde.
ODER
180g Banane
ODER
180g Orange
ODER
0,2 l Gemüsesaft

Zum MITTAGESSEN kann gewählt werden zwischen:
3 Kartoffeln, 180g,
ODER
1,5 Kartoffelknödel, 120g,
ODER
gekochtem Reis, 120g,
ODER
gekochten Nudeln, 120g,

Gemüse und Salat OHNE MENGENBEGREBZUNG, Ausnahmen bilden Mais und Hülsenfrüchte, hier max. 100g gekochtes Gemüse.
Fett zur Zubereitung: entweder 4g Öl oder 5g Margarine.
Und wieder: alles ABWIEGEN, der Augenschein trügt und zwar ganz gewaltig.

An Fleischtagen, max. 2 x wöchentlich:
150g Kalbfleisch
ODER
125g Rindfleisch
ODER
125g Tartar
ODER
50g gemischtes Hackfleisch
ODER
60g Wiener Würstchen
ODER
150g Geflügel (Pute oder Hähnchen, jedoch ohne Haut)

An Fischtagen (2 x wöchentlich)
200g Forelle
ODER
180g Heilbutt (ersatzweise Günter Grass lesen)
ODER
200g Kabeljau (eingedenk des alten Hamburger Spruches: "eh' ich diesen Jabbel kau, ess’ ich lieber Kabeljau")
ODER
200g Scholle

An fleisch- und fischfreien Tagen (3 Tage in der Woche):
40g Käse, 45% Fett,
ODER
200g Quark, 20%,
ODER
1 Ei (max. 2 Eier / Woche) dazu
125g Pampelmuse
ODER
125g Pfirsich ODER Nektarine
ODER
250g Rhabarber, mit Süßstoff gekocht.

NACHMITTAGS ist die große Auswahl:
200g Apfel
ODER
200g Birne
ODER
180g Orange
ODER
0,2 l Gemüsesaft
ODER
20g Butterkekse (4 Stück) Diabetiker nehmen bitte Diätbutterkekse,
ODER
90g Ananas
ODER
200g Aprikosen
ODER
200g Erdbeeren
ODER
250g Himbeeren
ODER
150g Süsskirschen
ODER
200g Sauerkirschen
ODER
200g Kiwi (das Obst, nicht das Vögelchen)
ODER
120g Weintrauben, jedoch sind diese für Diabetiker nicht geeignet!!!
ODER an fleischfreien Tagen
0,25 l Milch, 3,5% Fett
Und auch hier: da steht ODER und wieder alles abwiegen, bisschen Mühe muss schon sein!!

Zum ABENDESSEN gibt es:
1,5 Brötchen, 70g
ODER
4 Knäckebrote, 40g,
ODER
1,5 Scheiben Mischbrot, 75g,
ODER
1,5 Scheiben Vollkornbrot, 75g,
ODER
3 Scheiben Toast, 75g,
Dazu gibt es:
10g Margarine
ODER
20g Halbfett
ODER
20g kalorienreduzierte Mayonnaise ( ich nehme absichtlich diese Schreibweise; 'Majonäse' sieht so geronnen aus)

Salat, soviel ihr mögt, Salatsauce aus 'mageren' Zutaten.

und obendrauf (und immer wieder das ODER beachten und die Küchenwaage griffbereit):
40g Koch-
ODER
30g Räucherschinken
ODER
70g 'Deutsches Corned Beef'
ODER
30g Salami
ODER
25g Leberwurst (nur, wenn die Fettwerte nicht zu hoch sind)
ODER
80g Hüttenkäse
ODER
30g Schnittkäse, 45% Fett,
ODER
45g Schnittkäse, 30% Fett,
ODER
0,25 l Milch, 3,5%
Ja, ganz richtig mitgezählt: Ihr sollt sechsmal am Tag essen!!

Und jetzt ganz wichtig:

NIE HUNGRIG INS BETT GEHEN!!!!

Deshalb als Spätmahlzeit:
1 Scheibe Brot, 50g, mit magerem Schmierkäse, dazu Tomate etc.

Ihr könnt aus jeder Gruppe ein Nahrungsmittel auswählen und so eine abwechslungsreiche Ernährung sicherstellen.

P.S.
In 6 Wochen hoffe ich auf zahlreiche Rückmeldungen über’s Gelingen, denn ich bin sicher, es klappt und wenn ihr zusammenklappt!!
Viel Vergnügen beim 'Kilo-Purzeln', auf dass ihr den gleichnamigen Baum in Bikini oder Badehose wieder schlagen könnt.
Noch ist ja ein wenig Zeit bis zur Badesaison.

Die Frage-Kategorien stehen manchmal nicht im Zusammenhang mit der Wirkung.

topfmops auch für ciao.de, mymeinung.com und in etlichen Tageszeitungen.
...
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Kommentare
retilein
retilein, 28.05.2005
eigentlich hast ja recht..
XXLALF
XXLALF, 23.12.2007
Einen wunderschönen 4. Advent und Frohe Weihnachda Lg. XXLALF
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Düsseldorf

DIE WELT WIRD SCHLANK *GG* DANK MIR *GG*

ein Testbericht von 2004-12-20 22:24:18 vom 20.12.2004
Empfehlung: ja
Hallo zusammen. Dieser Bericht ist an alle gerichtet, die Probleme mit ihrer Figur haben oder einfach nur ein paar Kilos zu viel drauf haben. Ich hatte vor einiger Zeit auch mal ein paar Kilos zuviel drauf , und zwar nach den Ferien. Ich denke jeder von uns hatte schon mal Probleme mit seinem Körper oder mit seinem Gewicht.
Das ist in der heutigen Welt ein großes Problem, da bestimmte Ideale usw. von vielen Leuten angestrebt werden. Viele andere Menschen, die leicht übergewichtig sind, werden ausgegrenzt oder es werden Witze und Scherze über sie gemacht.
Das gefällt aber den wenigsten. Ich selbst kenne auch einen Jungen, mit dem ich zusammen Sport habe, der Gewichtsprobleme hat und deswegen von allen anderen geärgert wird. Ich kann euch sagen, der fühlt sich überhaupt nicht wohl.
Um gegen dieses Problem etwas zu unternehmen, habe ich mir damals, obwohl mich keiner geärgert oder dumm dargestellt hat folgendes gemacht :


Mein persönlicher Diät und Sportplan.

Wenn man Abnehmen will, kommt es am meisten auf die richtige Ernährung an und darauf, dass man viel Sport treibt, um das Fett zu verbrennen.

Regeln:

KEINE SÜßIGKEITEN ! dazu gehören auch Chips und Getränke mit Zucker, wie z.B. Cola , Fanta oder Limo.

Viel Bewegung. Der Körper sollte sich sehr viel bewegen und schwitzen. Dazu würde ich jeden Tag
ca. 1-2 Stunden joggen gehen, oder sonst wie Sport treiben. Mit dem Sport habe ich keine Probleme, da ich Dienstags, Donnerstags ,Freitags und am Wochenende Handball habe.
Zusätzlich bin ich aber in den Ferien viel Rad gefahren, immer so 2-3 Stunden Touren und habe öfters Streethockey gespielt. Es reicht nicht ,wenn man sich nur max. eine Stunde bewegt, denn erst nach einer Stunde beginnt der Körper , Fett zu verbrennen und das an sich dauert auch noch mal sehr lange und erfordert viel Ausdauer. als Anfänger würde ich natürlich nicht direkt eine ganze Stunde am Stück laufen,sondern meine Laufzeit langsam , z.B. in Abstäneden von ca. 15 Minuten steigern.


Die neue Nahrung sollte auf Obst und Gemüse ausgelegt sein. Morgens würde ich ein Müsli mit warmer , oder kalter Milch empfehlen. Ich würde nicht irgendwie Honig, oder Marmelade essen, da ist zu viel Zucker drin. Für die Arbeit , oder für die Schulpause würde ich mir einen Apfel einstecken, oder eine Banane. Vielleicht auch eine Birne. Die geben dem Körper ausreichend viele Vitamine und machen einen satt.
Eventuell kann man auch mal ein Brot mit Käse , oder Salami essen, denn man darf dem Körper nicht komplett die Zufuhr an Fett und Zucker verbieten. Diesen Fehler haben schon viele Leute gemacht, die auf Diät sind und fühlen sich später ziemlich schlapp.
Zum Mittagessen möchte man natürlich etwas gutes, leckeres essen. Viel Leute holen sich einfach einen Hamburger, oder eine Pommes. Doch wer sich ständig mit solchen dingen zustopft, der wird nie abnehmen. Auch sind Nahrungsmittel , wie z.B. Currywurst usw. nicht gerade angesagt. Man muss sich manchmal echt zurückhalten, um nicht in eine Falle zu geraten und dann mit Freunden mal eben ne Pommes rot weiß zu essen.

VERBOTEN sind auf jeden Falle Zigaretten und Alkohol. Viele Menschen behaupten, dass sie dünner werden, wenn sie rauchen. Das ist völliger quatsch. Es mag zwar sein, dass sie in der ersten Zeit, beim Rauchen ein, oder zwei Kilos abnehmen, aber mehr wird es dann auch nicht.
Wer will schon wegen zwei Kilo, die man genauso gut durch etwas gesundes, wie Sport abnehmen kann, für ewig und alle Zeit rauchen? Wohl keiner.
Man muss auch noch dazusagen, dass Raucher enorme Kosten , durch ihre „ Sucht „ haben.
Sport treiben kostet nichts und ist gesünder !!!

Nun zum Abendbrot. Zum Abendbrot empfehle ich ein Glas Milch und ein Brot mit Butter. Obwohl Butter Fett enthält, ist sie sehr wichtig und tut dem Körper viel gutes.

Soviel zu meinem Nahrungsplan. Mir hat er geholfen. Es hat aber schon so einen Monat gedauert, bis sich auf der Waage etwas getan hat. Ob er Euch hilft, weiß ich nicht.


...................................... ................


Ich würde euch nicht empfehlen, durch Pillen, oder anderen Medizin abzunehmen.
Solche Dinge sind so gut, wie immer mit Nebenwirkungen verbunden. Am besten ist es immer noch, auf natürlichem Wege abzunehmen. Das ist teure und ungesund (meistens).
Aber am Ende muss jeder selbst wissen, wie er abnimmt, oder abnehmen möchte.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Erfolg dabei, egal wie Ihr es probiert.


Mit freundlichen Grüßen

DÜSSELDORF

P.S. Ihr könnt mir ja Eure Erfahrungen per Kommentar mitteilen!
...
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Kommentare
kleinvolli
kleinvolli, 21.12.2004
Haste mir wieder ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich koumlnnt auch drei oder vier Kilo weniger vertragen. Naja, vielleicht naumlchsten Sommer....mal sehn. Im Winter kann man ja weeeeeeeite Pullis anzieh o
rayman123
rayman123, 20.12.2004
wenn ich dich waumlre, wuumlrdest du mir mit dem sehr helfen, bin ich abba nichg-byebye
riababy
riababy, 01.04.2007
Sehr interessant. Zum Glück liegt bei mir kein Grund vor abzunehmen, habe schon Untergewicht. D SH Mary
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venus

Entspannung pur

ein Testbericht von 2004-11-08 01:27:55 vom 08.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: beruhigt die Atmung, fördert den Schlaf, wirkt sich positiv auf die Verdauung aus, sehr entspannend ...
Nachteile/Kritik: keine schlechten Auswirkungen bekannt, leider hilft die Übung alleine nicht. Man müsste sich noch bewegen und fettärmer essen
Vor kurzem habe ich von einer sehr effektiven Methode gelesen, die die Fettverbrennung ankurbeln soll. Es geht nicht direkt um Ernährung, aber auch nicht direkt um Sport, deshalb bin ich ein wenig unsicher, ob dies die richtige Kategorie dafür ist. Nachträglich verschieben geht leider nicht, berichtete CIAO mir auf Anfrage.

Ich habe diesen Bericht zuerst mit "Mit der Kranich-Übung zum Erfolg" überschrieben. Leider ist der Erfolg ausgeblieben, aber es ist eine prima Übung,
um sich zu entspannen.

Ursprung
********
Die Kranich-Übung hat ihren Ursprung in der chinesischen Medizin. Die alten chinesischen Gelehrten (Taoisten) haben die Tiere und ihre Bewegungen beobachtet und Bewegungsabläufe auf den Menschen übertragen.

Was macht der Kranich?
**********************
Wenn der Kranich aufrecht steht, hebt er mal das eine, mal das andere Bein. Dies übt Druck auf die Bauchmuskeln und die inneren Organe aus. Verdauungsapparat, Atmung und Blutkreislauf werden stimuliert. Deshalb hilft diese Übung zum Beispiel auch gut bei Verstopfung.

Die Übung
**********
Sie sollte zweimal täglich durchgeführt werden.

Ich liege entspannt auf dem Rücken und lege entweder meine rechte (Rechtshänder) oder meine linke (Linkshänder) Hand auf den Bauchnabel.
Ich beginne vom Bauchnabel aus im Uhrzeigersinn (von rechts nach links) einen immer größer werdenden Kreis zu beschreiben.
Dann lasse ich den Kreis in die umgekehrte Richtung (gegen den Uhrzeigersinn, von links nach rechts) langsam wieder kleiner werden bis ich wieder zum Nabel gelange.
Diese Übung kann ich in beide Richtungen wiederholen, solange ich möchte. Es ist nicht nötig, Druck auszuüben.

Wie wirkt die Übung?
********************
Durch die Hand überträgt sich eine unsichtbare Energie auf die Haut. Ich fühle mich sehr entspannt, wenn ich den Tag so beginne und so ausklingen lasse; auch wenn ich nur zwei Minuten für diese Übung erübrige.

Neueste technologische Entwicklungen sagen aus, daß die Haut von einem Energiefeld umgeben wird. Ich massiere mit der Elektrizität meiner Hand und beeinflusse so meine inneren Organe.

Die Vorstellungskraft
*********************
Ich konzentriere mich auf das Wärmegefühl, das nun in meiner Mitte entsteht. Ich versuche, die Energie wahrzunehmen. Ich stelle mir vor, ein Feuer brennt in meinem Bauch. Es wird immer intensiver uund brennt schließlich meinen Speck weg.

Alternativ kann man sich vorstellen, daß man in der Bauchregion einen bunten Punkt hat, der immer heller und intensiver wird. Die Farbe ist egal.

Fazit
*****
Ich persönlich kann mir das Feuer aber besser vorstellen. ie Übung wirkt auf jeden Fall sehr entspannend und schadet dem Körper nichts. Die Atmung wird ruhiger, eine vorher gestörte Verdauung *grins* normalisiert sich und man kann prima einschlafen damit.

Antwort auf Eure Kommentare
***************************
Nach nunmehr einem Monat stelle ich fest, dass die Übung NICHT zum Abnehmen verhilft, sondern einfach nur entspannend wirkt. Auch die Wirkung auf Darm und Atmung kann ich bestätigen. Mit dem Abnehmen auf die leichte Art war´s wohl wieder nix;-)

TIPS ZUM ABNEHMEN:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
- Fettarme Ernährung
- Bewegung, Bewegung, Bewegung (am besten Ausdauer)
- viel trinken (Wasser, Früchte- und Kräutertee)
mindestens 1,5 - 2 Liter
- 100 mal am Tag tief ein- und ausatmen.

Hier kann sich diese Übung trotzdem noch als positiv erweisen, da man sich Zeit nimmt zum Entspannen und mit der Hand kontrolieren kann, ob die Atmung auch tatsächlich bis tief in den Bauch erfolgt.

Viel Erfolg!
Eure venus


Quellenangabe
°°°°°°°°°°°°°°
Dr. Stephan T. Chang hat diese Methode in einer Broschüre veröffentlicht, die im Reuille-Verlag erschienen ist.
...
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robreg
robreg, 14.11.2004
ja auch zu schoumln gewesen mit so einer Uumlbung abzunehmen.
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MissyEllie

Abnehmen mit dem Weight-Watchers Points Plan

ein Testbericht von 2004-05-26 08:09:15 vom 26.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Rezepte können für die ganze Familie gekocht werden, kein lästiges Abwiegen, Aufmunterung und Unterstützung von Gleichgesinnten in den Gruppenstd....
Nachteile/Kritik: sehr teuer wenn man nicht danach lebt und in alte Verhaltensmuster zurückfällt, schlägt auch hier sofort der Jojo-Effekt zu !
Hallo!
Ich möchte Euch gerne den Weight-Watchers Points Plan vorstellen. Hierbei handelt es sich zwar um eine Gewichtsreduktion, die aber als Grundlage auf einer Ernährungsumstellung besteht. Es gibt keine Verbote, kein Kalorienzählen und was ganz wichtig ist: Es funktioniert !

Weight-Watchers hat jedem Lebensmittel eine gewisse Anzahl an Points zugeordnet. So darf z.B. eine Frau; die über 70 kg wiegt; 20 Points pro Tag zu sich nehmen. Wenn man die Points geschickt einteilt, kann man sehr sehr viel essen. Kartoffeln haben z.B. (egal wieviele man davon ist) nur 2 points, das meiste Obst & Gemüse (ausgenommen Mais, Bananen, Bohnen) 0 Points, ein Brötchen (egal welche Sorte) 2 Points.

Es gibt auch mehrere Möglichkeiten wie man an dem Programm teilnehmen kann:

1. Man geht in die Gruppenstunden
Erhält dort Rezeptvorschläge, wird gewogen, bekommt Zuspruch und viel Hilfe durch die anderen Teilnehmer, leicht kann man auch Kontakte knüpfen um evtl. Sportgruppen zu bilden.

Allerdings verlangt Weight-Watchers dafür einen relativ hohen Preis: Anmeldegebühr (15 Euro) und zusätzlich eine wöchentliche Teilnahmegebühr in Höhe von 9,95 Euro.

2. Man macht das Fernprogramm ! Es kostet 99 Euro zzgl. Versandkosten. Man erhält alle 12 Pointsplan-Broschüren auf einmal, Wiegekarten für 12 Wochen die man an Weight-Watchers senden kann sowie einen Telefonsupport wenn man mal mit jemandem reden möchte (einfach zur Aufmunterung, Tips oder bei Stagnierung des Gewichts). Das Programm ist wirklich gut, nur leider viel zu teuer. Viele Menschen scheut es vielleicht auch diesen Telefonsupport anzurufen. Wer sagt schon gerne:" Hallo ich bins..habe leider letzte Woche 1 Pfund zugenommen!?"

Ich persönlich habe dieses Fernprogramm gemacht und innerhalb von 6 Wochen ohne hungern 7 kg abgenommen.
Allerdings gehöre ich auch zu den Menschen die nicht ein einziges mal dort angerufen haben.

Mein Fazit: Ein sehr gutes Programm, sehr gesund und vielseitig. Die Rezepte können für die ganze Familie gekocht werden, es gibt keine Tabus.
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Elanie

Die ultimative Abnehmstrategie - Low Fat

ein Testbericht von 2004-05-08 15:22:24 vom 08.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: kein Hungern...
Nachteile/Kritik: nichts
Die ultimative Abnehmstrategie

Die Methode ist denkbar einfach. Man braucht keinen Guru, keine Pillen und schon gar nicht den ganzen Tag lang irgendwelche Getränke aus der Apotheke um die Ecke zu sich nehmen, die in Konsistenz und Farbe sowas von Babynahrung haben. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich war die Reinkarnation vom Krümelmonster, Earl Sinclair und Big Foot zusammen und nahm Fett auf wie das neue Zewa Wisch und Weg. Und dem, der bei den Worten fettarm oder fettlos mein mühevolles Geschreibsel gleich in die nächste Ecke wirft, kann ich auch nicht helfen...also, weg mit den Vorurteilen über den Stich Butter, ohne Fett läßt sich nicht braten, Ommas "Sahne und Butter sind Nervenfutter" und auch über den Fortschritt der Kaffeesahneindustrie ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.
Bei Diäten braucht man auch nicht hungern, denn wir machen ja hier keine Diät sondern bloß eine Ernährungsumstellung. Keine Panik, niemand wird die Nerven verlieren ohne Sahne und warum sollte man sein Essen mit Butter stechen? Schmecken tut es hervorragend, Referenzen sind über meine Mutter zu beziehen. Es fehlt einem an nichts, höchstens an der Tätigkeit zum Frühstück den Margarinepott aus dem Kühlschrank zu holen.

Worauf es in erster Linie ankommt ist, daß man es selber will. Wer soweit ist, kann dann jetzt weiterlesen.

Zunächst ist folgendes wichtig:

- Kein unnötiges Fett
- Nicht hungern
- Sich nichts verbieten
- Geduld

Grundsätzlich auf das Fett achten, Kalorien zählen ist eher unwichtig...daher am Besten abgewöhnen. Die Menge des Fettes, das man täglich aufnimmt, radikal reduzieren ( der deutsche Durchschnittsverbrauch liegt bei etwas 100 – 150 Gramm pro Tag und Kopf, 60 Gramm ist der vertretbare Wert, um sein Gewicht zu halten (alles Andere wird angesetzt), Butter und Margarine vom Brot und aus der Pfanne verbannen! Die Umstellung erfordert ein wenig Geduld, aber man gewöhnt sich schnell daran. Noch ein Wort zum Fett, es gibt Fette, die braucht der Körper. Essentielle Fette sind z.B. in Walnüssen viele enthalten. Darum esse ich jeden Tag 1/2 Hand voll davon.

Heißhungerattacken ( meist ein Zeichen einer “Unterversorgung”, man ißt zum Beispiel nur Fertiggerichte und holt sich sein “Glück” aus drei Tafeln Schokolade, oder man braucht die “extra Portion Milch” aus der Kinderschokolade, doch man muß über 50 Gramm Fett zu sich nehmen, um das “Gute der Milch” zu kriegen und irgendwie wäre es einfacher, einfach ein Glas Milch zu trinken) bleiben aus, da der Körper mit allen Vitaminen & Co. versorgt wird und die Lust an fetten Sachen läßt zunehmend nach und es fängt dann auch noch an, Spaß zu machen.

Möglichst viel essen und trinken, wenn man vorher auch viel gegessen hat. So kriegt man diesen Heißhunger nicht, der Körper hat immer was zu tun und die Verdauung bleibt in Schuß. Wenig essen fördert das “ansetzen” von Körperfett, d.h. der Körper denkt, es wäre eine Hungersnot und speichert, was er nur kriegen kann. Die Folge ist, daß man trotz wenig essen zunimmt, da alles verwertet, anstatt verbrannt wird, unbewußt denkt man sich, wer weiß, wann es das nächste gibt.


Vorsicht bei Tabletten, Tees und Pulvern, die den Körper entwässern, denn a) geht es nicht darum, Wasser abzunehmen, denn das braucht der Körper so und so und wird es sich über kurz oder lang wiederholen und b) ist es gefährlich mit solchen Medikamenten in Eigenregie zu hantieren. Im menschlichen Körper stecken ca. 50 Liter Wasser, das aber nicht dafür verantwortlich ist, daß wir Übergewicht haben. In Kombination mit "nichts essen" kann es zu Durchfällen kommen und damit zu Unterversorgung bestimmter fehlender, lebensnotwendiger Stoffe, desweiteren trocknet man sich selber damit aus. Solche Scherze sollte man sich nur unter Anleitung eines Mediziners erlauben, der Wasseransammlungen in den Organen oder anderen Körperteilen feststellt und Medikamente zur Entwässerung verschreibt.

Abnehmen beginnt im Kopf und nicht mit dem Einnehmen irgendwelcher Medikamente. Ein Appetitzügler zum Beispiel wirkt zwar direkt aufs Gehirn ein, doch er ändert das Eßverhalten nicht und sobald man, welches Medikament auch immer, absetzt, nimmt man automatisch wieder zu, weil man davon immer noch nicht gelernt hat sich "richtig" zu verhalten.

Nie Dinge sagen wie: Das darf ich nicht essen
Jetzt habe ich aber gesündigt
Das kann ich mir nicht “leisten” o.ä.!!

Kleine Ziele setzen. 500 - 1000g pro Woche, nicht mehr. Schwankungen von 1000g täglich sind normal. Nicht denken, in drei Monaten will ich zwanzig Kilo abgenommen haben, sondern eher kleinere Schritte von 2 - 3 Kilo machen

- nicht zu salzig, 1/2 Teelöffel Salz in einem großen Topf Gemüse ist völlig ausreichend. Viel Pfeffer, Curry und andere Gewürze nehmen.

- Statt Butter oder Margarine (ist sowieso nur dazu da, den Käse auf dem Brot festzuhalten...) fettarmen Frischkäse (z. B. Exquisa Vital, Exquisa Quark mit 0,2% Fett oder Buko mit Buttermilch) nehmen.

- Fleisch: Putenbrust / -filet, Hähnchenbrust / filet, Tartar, Rinder - und Schweinefilet, Hüftsteak sind gut geeignet.
Gemischtes Hackfleisch, Mett, Eisbein und alles, was fettig aussieht und es meistens auch ist, sind weniger geeignet.

- Fisch: Kabeljau, Rotbarsch, Scholle, Seelachs und Zander gut geeignet
Weniger geeignet, da ziemlich bis sehr fettig: Thunfisch, Aal und Lachs

- Wurst und Käse: Geflügel Fleischwurst (10% Fett), Aufschnitt vom Truthahn, gekochter Schinken (Fettrand abschneiden), Frischkäse (fettreduziert), Parmesan (1 TL), bei Schnittkäse sehr auf Fettanteil achten. Nicht unbedingt Salami oder andere Wurst mit versteckten Fetten. Statt Bratwurst lieber Geflügelwürstchen (allerdings auch nur in kleinen Mengen)

- Alles Gemüse außer Avocado (sehr fettreich), jedoch keine Konserven und wenn dann aus dem Glas statt aus der Dose, mit Mais und Erbsen sparsam umgehen, ca. 1/2 Tasse pro Portion, alles Obst, keine oder sehr wenig Nüsse

- Vollkornreis und -nudeln, Hirse (ca. 50g-100g pro Portion vor dem Kochen abwiegen, sieht zwar wenig aus, ergibt aber gekocht eine ganze Menge)

- Kartoffeln soviel man mag

- Vollkornbrot und -brötchen, kein Weißbrot oder Toast

- Süßwaren wenn man's braucht: Popcorn, Gummibärchen, - frösche, - und was es da noch so gibt, Löffelbisquit, Butterkekse (in Maßen) Bahlsen Granola Vollkornkekse mit Schokolade ( in Maßen), Pudding mit ganz fettarmer Milch (es gibt H-Milch mit 0,1 % Fett), Mini Dickmann's in Maßen (1g Fett pro Stück, große 3g Fett pro Stück), Joghurt oder Fruchteis ohne Sahne, Marshmallows, Laugengebäck wie Salzstangen, -brezeln sind ok, jedoch sehr salzig.

- Keine Kartoffelchips (statt dessen lieber ein paar Kartoffeln dünn schneiden und auf Backpapier in den Backofen legen und mit einer Mischung aus verschiedenen Kräutern, Knoblauch und etwas Salz (in Wasser anrühren) bepinseln), keine Erdnußflips, Schokolade, irgendwelche süße Riegel, Müsliriegel, Diätschokolade oder andere Diabetikerprodukte, die meistens nicht fettreduziert sind. Ein Teelöffel Nutella aufs Brot ist in Ordnung und auch ein oder zwei Stücke Schokolade, denn wie gesagt, sich was zu verbieten läßt den Anschein von Diät erwecken und macht nur unnötig Druck.

- Statt Kondensmilch lieber 0,1%ige Milch in den Kaffee oder Tee, Eier trennen und nur das Eiweiß verwenden

- viiiel Wasser, Tee trinken, roter oder grüner Tee haben keinen Einfluß auf die Fettverbrennung und kosten nur jede Menge Geld, ebenso Apfelessigkapseln oder ähnliches

- bei Hülsenfrüchten ein bißchen aufpassen. Linsen sind am leichtesten verdaulich.

- Wenig, am Besten keinen Alkohol

- Den "Stich Butter" bei Nudeln und Reis weglassen, kalt abgeschreckt klebt's auch nicht. Das Gleiche gilt für Gemüse, man sagt, es gibt bestimmte Vitamine, die sich nur in Fett lösen, ißt man allerdings Fleisch dazu oder nimmt man Frischkäse um die Soße damit zuzubereiten, hat man ja einen gewissen Fettanteil, der ausreicht um die Vitamine zu lösen.

- Salatdressing nicht mit saurer Sahne zubereiten sondern mit Joghurt, besser noch Quark mit 0,2 % Fett oder einfachen Magerquark (kurz mit Mineralwasser aufschlagen) und ohne Öl, klappt auch hervorragend mit Kartoffelsalat!

- Bei Aufläufen die Sahne durch Joghurt oder Milch ersetzen

- Statt Schlagsahne, Milch im Mixer aufschlagen, je fettärmer sie ist, desto fester wird sie

- versteckte Fette finden sich vor allem in Wurst und Käse zum Beispiel Salami, Leberwurst, alle Schnittkäse bis auf Harzer, in Fertiggerichten (auf den meisten Packungen ist irgendwo eine Nährwerttabelle aus der sich der Fettanteil erkennen läßt) und Kuchen+Torten (am Besten selber backen und soviel wie möglich Fett durch Apfelmus oder pürierte Bananen ersetzen, von den Eier nur das Eiweiß verwenden, für Torten fettarmen Quark oder Joghurt verwenden.) Kartoffelchips sowie Schokolade enthalten ebenfalls übermäßig viel Fett. Mit einer Tüte Kartoffelchips kann man seinen Fettbedarf für zwei Tage decken.

- Süßstoff: Sollte man sich abgewöhnen. Er ist appetitanregend und wird zum Beispiel in der Viehmast verwendet um die Viecher zum fressen zu bringen!

- Auf den meisten Lebensmittelverpackungen finden sich Nährwertangaben in denen u.a. auch der Fettgehalt auf 100g angegeben wird.

Zum Kochen:

Grundsätzlich in wenig Wasser (ca. 2cm hoch im Topf) (möglichst breite Töpfe benutzen) und nicht zu lange, d.h. matschig kochen. Fleisch und Fisch in einer teflonbeschichteten Pfanne ohne Fett braten. Geht das nicht, Pfanne mit Öl auspinseln oder statt Öl etwas Mineralwasser nehmen. Das Wasser, in dem das Gemüse gekocht wurde, nicht wegschütten, sondern für die Soße verwenden. Dafür das Gemüse durch ein Sieb abschütten, die Brühe in einem kleineren Topf auffangen und eventuell mit etwas Frischkäse und / oder Milch (statt Sahne oder Creme fraiche) verfeinern.

Bei Frikadellen grundsätzlich Tartar (100-150g pro Portion) statt Hackfleisch verwenden und das Eigelb weglassen und nur das Eiweiß zugeben, viele Zwiebeln und etwas anpüriertes Gemüse wie Mais oder Paprika machen "mehr" Frikadelle.

Die Menge des Essens richtet sich grundsätzlich nach dem Hunger und nicht nach erlaubt oder nicht erlaubt! Zum Beispiel 2 Paprika, 1 Zucchini, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1/2 Tasse Mais, 1 Schale Bohnenkeime, 150g Tartar, 2EL Frischkäse kann man durchaus auf einmal essen ohne davon zuzunehmen. Und wer es schafft, den Topf aufzuessen wird erstmal denken, er kann nie wieder etwas essen...Zum Frühstück "dürfen" es durchaus zwei Vollkornbrötchen sein. Das Frühstück auszulassen ist nicht so gut, denn der Körper “rächt” sich dafür spätestens mittags. Abends dafür eher weniger und nicht zu schwer, spätabends kann es auch noch Knäckebrot sein oder ähnliches.

Wenn's schnell gehen soll, z. B. drei Eßlöffel Reis in ca. 1 Tasse Wasser mit 1/2 Teelöffel Salz ankochen, während der ersten zwanzig Minuten Gemüse schneiden und zum angekochten Reis geben und gar werden lassen, zwischendrin Fleisch braten, Gemüsebrühe abschütten, zum Fleisch geben und mit etwas Frischkäse und Milch aufkochen und eventuell mit Soßenbinder binden.

Möglichst wenig aus der Dose oder Fertiggerichte essen, da diese oft übersalzen sind und viel zu fettig. Bei wenig Zeit größere Portionen kochen und einfrieren oder verschiedene Gemüse kleinschneiden, kurz blanchieren und einfrieren und bei Bedarf mit wenig Wasser ein paar Minuten in der Mikrowelle garen.

Die Bilanz: 63 Kilo abgenommen in 1 1/2 Jahren, am Anfang geht es etwas schneller, danach etwas langsamer, aber nicht stagnierend. Alles in allem durchschnittlich 100 - 150 Gramm am Tag. Die Vorstellung ungefähr die Menge von einem Stück Seife oder einem halben Päckchen Butter am Tag abzunehmen und auf ein Jahr hochrechnen, beruhigt sehr auch wenn man es vielleicht nicht sofort sieht! Nach einem Monat ist es schon soviel wie ein kleiner Sack Kartoffeln, nach drei Monaten ein voller Wasserkasten usw. Immer wieder vorstellen oder solche Gegenstände hochheben und staunen.
Übermäßig viel Sport muß auch nicht sein, Spazierengehen, ein bißchen Fahrrad fahren und zappelig sein sind auch Bewegung.
Es kommt ein wenig auf das Ausgangsgewicht an, wie schnell man wieviel abnimmt. Dickere Leute nehmen anfangs relativ schnell ab. Aber es geht nicht darum, sehr schnell sehr viel Gewicht zu verlieren, sondern langsam und kontinuierlich und das Gewicht am Ende auch zu halten.

Also nicht eine Woche einseitig von Ananas und Wasser leben, den Körper denken lassen es gäbe nichts mehr zu essen, fünf Kilo zu verlieren und nach zwei Wochen wieder zehn Kilo zuzunehmen, weil der Körper denkt, die nächste Hungersnot wird vielleicht bald kommen. Man hat ja auch nicht die fünf Kilo, die man an Übergewicht hat in einer Woche zugenommen. Das Ziel ist es die Ernährung langfristig umzustellen, ohne zu hungern und ohne Dinge zu essen, die man nicht mag oder sich kurz gesagt in irgendeiner Form zu quälen und ohne zu denken, man mache "Diät". Diäten sind langfrisitg gesehen zum scheitern verurteilt, denn keiner kann sein Leben lang nur von Ananas und Wasser oder irgendwelchen Pülverchen leben. Das heißt, nach einer Diät fällt man unbewußt in sein altes Ernährungsmuster zurück und nimmt automatisch wieder zu.

Waage mit 200g Einteilung und Teflonpfanne anschaffen, zu kleine Hosen kaufen und "reinwachsen". "Klevers Kompaß Kalorien und Fette" zum Nachschlagen. Dabei weniger auf die Kalorien und mehr auf die Fette achten. Lebensmittel mit einem Fettanteil von über 15 g pro 100 g meiden.

Nicht aufgeben, wenn das Gewicht mal zwei Wochen "stehenbleibt". Lieber auf das zurückblicken, was man schon geschafft hat
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