Fujifilm FinePix A203
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Fujifilm FinePix A203
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Fujifilm FinePix A203

Fujifilm FinePix A203

Platz 71 in der Kategorie "Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen". Digitalkamera 2.1 (1600 x 1200) 16MB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)

Fujifilm FinePix A203 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Handlich,tolle Bildqualität,Videofunktion
  • Preis, Bildqualität, Handling
  • Design Qualität der Photos Siehe Text
Nachteile/Kritik
  • Keine
  • Schnelligkeit & Helligkeit des Monitors
  • Hoher Stromverbrauch
TheGreatMaster

Fuji FinePix A203 - Das Allroundgerät!

ein Testbericht von 2003-02-15 15:42:06 vom 15.02.2003
Empfehlung: ja
Seit kurzem bin ich nun auch stolzer Besitzer einer neuen Digitalcamera. Ich habe mich für eine FujiFeinpix A203 entschieden und das hatte Gründe, die ich Euch nun näher bringen möchte.

Ich habe bei meinem Kauf besonderen Wert auf die Multifunktionalität und Bildqualität gesetzt und ich denke, dass ich mit der Fuji A203 das optimale Gerät gefunden habe, welches in meiner Preiskategorie um die 300 Euro zu haben war.

Die Kamera ist mit 9,5 x 6,5 cm sehr handlich und ziert ein silbriges Design. Wichtig war ebenfalls für mich, dass diese Kamera ein automatisch ein- und ausfahrbares Objektiv hat, damit dieses nicht nach öfterer Benutzung schnell verdreckt.

Desweiteren überzeugt die Kamera durch Ihre wirklich einfache Bedienung. Die einzelnen Modi stellt man mittels eines Drehrades ein und zudem gibt es neben dem Auslöser noch 7 Funktionstasten, welche sehr überschaubar angeordnet sind. Um dieses Multifunktionswunder aber voll und ganz auszureizen, sollte man sich schon in einer ruhigen Stunde das Handbuch zu Gemüte führen, in welchem die Funktionen ebenfalls sehr informativ und übersichtlich dargestellt sind.

Aber welche Funktionen hat das Gerät denn alles:

Die Kamera hat 5 Standardmodi, die mittels des o.g. Drehrades einzustellen sind.

1. Modus: Der Selbstauslöser. Mit diesem kann man ohne Probleme Selbstportraits machen. Auf der Vorderseite blinkt eine Signallampe, wenn die Kamera den Snapshot ausführt.

2. Modus: Der Nahaufnahmebetrieb. Hier wird das Objektiv auf einen Weitwinkelmodus gestellt und optimiert somit das Bildergebnis bei nahen Aufnahmen.

3. Modus: Der normale Kamerabetrieb. In diesem Modus wird normalerweise fotografiert.

4. Modus: Der Wiedergabebetrieb. Hier kann man sich seine Bilder anschauen und auch per Knopfdruck löschen lassen.

5. Modus: Videoaufnahmemodus. Hier ist es möglich sogar kleine Filme aufzunehmen. Die Länge ist jedoch mit der Größe der Speicherkarte begrenzt. Nur auf Ton müsst ihr leider verzichten, aber das Gerät ist ja ansich eine Digitalkamera und kein Camcorder, also erwartet man hier gewöhnlich diese Funktion auch nicht.

Einen besonderen Modus findet ihr aber nicht auf dem Drehrad, sondern ist auswählbar im Hauptmenu des Digitaldisplays.

Die Rede ist von der Webcamfunkion. Wenn ihr Euch für eine Fuji FeinPix A203 entscheidet, dann habt ihr gleichzeitig auch eine Webcam gekauft. Was mir hier etwas negativ auffällt ist, dass man für reichlich Licht sorgen muß, um die Bildqualität sicherzustellen.

Nun gehen wir aber mal ins eingemachte, an die technischen Details dieses Geräts:

Die Kamera verfügt über eien Pixelzahl von 2,0 Millionen. Diese Anzahl ist für jeden Ottonormalverbraucher vollkommend ausreichend. Erst wenn man mit Bildbearbeitungssoftware näher hereinzoomt erkennt man die höhrere Pixeldichte von >3 Millionen Pixeldichte. Lasst Euch aber nicht blenden von Billiganbietern, die 3,0 Millionen Pixel bieten, aber ein schlechtes Objektiv mitliefern, wonach die Bildqualität trotzdem schlechter aussieht als bei einem Markengerät.

Mit dem Objektiv kann Fuji besonders glänzen. Ein sogenanntes Optisches Super EBC Fujinon 3-fach Zoomobjektiv stattet dieses Gerät aus. Dieses Objektiv ist in der Lage 1600 x 1200 Pixel aufzuzeichnen. Autofokusfunktion, Belichtungssteuerung, Weißabgleich und variable Verschlußzeiten zeichnen das Gerät aus.

Der integrierte Blitz strahlt bis zu 3,5 Metern aus. Durch verschiedene Blitzbetriebsarten ist es u.a. möglich, den Rote-Augen-Effekt zu minimieren.

Ausgeliefert wird die Kamera zusammen mit einer 16 MB xD-Picture Card, welche man einfach in die Kamera einstecken muß und zwei Mignonzellen sowie ein umfangreiches Softwarepaket.

Die Software lässt sich total Problemlos installieren und die Treiber arbeiten einwandfrei ohne einen Systemabsturz zu bewirken.

Somit mein Fazit:
=================
Die Fuji FeinPix A203 ist eine wirklich ausgefeilte Kamera (und auch Webcam) die modernste Technologie beinhaltet. Es macht einfach Spaß mit ihr zu arbeiten. Die Zoomfunktion ist beispielsweise auch superleicht zu handhaben und die Qualität der Bildergebnisse sind einfach nur top.

Profiphotographen würde ich dennoch Geräte empfehlen, die eine noch höhrere Auflösung beinhalten. Aber die A203 reicht für den durchschnittlichen Geldbeutel und für Leute die gerne Urlaubsfotos etc. machen vollkommen aus.

Es gibt auch noch eine billigere Variante der A203, dass ist die A204. Diese unterscheidet sich aber in der Anzahl der Mignonzellen, die benötigt werden (4 im Gegensatz zu 2 der A203). Außerdem hat die abgespeckte Version nicht das automatisch ausfahrbare Objektiv, ist aber ansonsten technisch relativ gleichwertig.

Ich hoffe ich konnte Euch die Kaufentscheidung nach einer Digicam etwas erleichtern und wollt ihr eine Bildprobe, so schaut doch einfach auf mein neues Yopi-Foto. Dieses ist mit der FeinPix A203 aufgenommen. Ist doch gut gelungen, oder? ;-)

Ich will das Gerät einfach nicht mehr missen!

Mit freundlichen Grüßen

Gerwin (TheGreatMaster)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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caro_jw

Die weibliche Sicht....

ein Testbericht von 2004-03-25 21:54:20 vom 25.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Bildqualität, Handling...
Nachteile/Kritik: Schnelligkeit & Helligkeit des Monitors
Hallo zusammen,

da ich in meinem Bekanntenkreis irgendwann die Einzige war, die noch Fotos mit einer normalen Kleinbildkamera machte, war mir bald klar, dass eine Digitalkamera her muss.
Die erste Digitalkamera erhielt ich als Werbegeschenk. Es handelte sich um eine Elta Medi 8212 DC. Die Bezeichnung „Digitalkamera“ war leider nicht wirklich treffend, da es sich schlicht und ergreifend um einen Witz handelte! Da selbst bei Ebay lediglich müde 2,00 Euro für dieses feine Stück gezahlt wurde, war mir dies nicht der Mühe wert und das Teil wanderte dann auch umgehend in den Mülleimer (selbst einen Testbericht ist sie meines Erachtens nicht wert).

Also blieb mir nichts Anderes übrig, als mir eine „echte“ Digitalkamera zu kaufen.
Ich habe mich also -so gut es ging- schlau gemacht und eine Menge Kameras verglichen. Insbesondere die Testberichte bei Ciao haben mir wirklich weitergeholfen. Da ich absoluter Frischling in Sachen Digitalkamera und somit „unwissend“ war (und an sich immer noch bin) dauerten die Nachforschungen trotzdem ziemlich lange.

An dieser Stelle muss ich anmerken, dass es mir keinen Spaß macht, mich mit technischen Dingen auseinanderzusetzen. Und es macht mir auch keinen Spaß, hierüber Informationen einzuholen!
Technische Geräte haben bei mir zweckmäßig zu sein. (Wenn sie dazu noch gut aussehen, ist das natürlich noch besser *gg)
Jeder überflüssige Knopf, jede manuelle Einstellung und vor allen Dingen jede -in meinen Augen- überflüssige Funktion nervt mich.
Insofern war ich nach zwei Wochen kurz vor einem Nervenzusammenbruch - aber noch keinen echten Schritt weiter.

Je mehr Informationen ich sammelte, je mehr dachte ich: „Ja, ja, ja, das brauche ich auch….. und mindestens 4 Mio Pixel…. und eine 128 MB Karte… und Ton…. und überhaupt alles…..“ .
Den Blick auf den Preis hatte ich in dieser Zeit absolut aus den Augen verloren und erst als ich tatsächlich auf diverse Kameras schielte, traf mich der Hammer.
Zwar gebe ich ohne mit der Wimper zu zucken Mörderbeträge für Klamotten aus, aber für eine Kamera???? Niemals!!! (Verstehen wahrscheinlich nur Frauen)

Also begann ich die nervenaufreibende Suche erneut, stellte sie aber Ergebnis orientiert um. Mehr als 200,00 Euro wollte ich für eine Digitalkamera nicht ausgeben.
Schließlich brauche ich die Kamera derzeit nur, um ab und an Fotos ins Netz zu stellen oder vielleicht mal ein paar Partyfotos an Freunde zu verschicken. An echter Bildbearbeitung usw. habe ich sowieso kein Interesse.

Also rutschte ich auf die 2 Mio. Pixelgrenze runter.
Bei dieser erneuten Suche habe ich dann bei einem Preisvergleich im Internet konkret nach einigen Kameras gesucht. Durch Zufall war für die FUJI FINEPIX A203 der günstigste Anbieter in ganz Deutschland direkt bei mir um die Ecke.
Die Kamera war dort für 159,50 € im Internet angeboten. Zum Vergleich: Am gleichen Tag sollte dieselbe Kamera bei Saturn 279,00 € kosten!!!!

Mit dem Satz „Jetzt oder nie!“ habe ich also die A203 für 159,50 erhascht.


***Was war im Karton?***

Zum Einen natürlich die Kamera!
Darüber hinaus war neben der üblichen 16 MB Speicherkarte noch eine 64 MB Speicherkarte im Angebot enthalten! Insofern brauchte ich keine weitere Speicherkarten zu kaufen, da diese für meine Bedürfnisse absolut ausreichen.

Neben zwei Batterien (Size AA, 1,5 V), einem Handriemen zum Befestigen an der Kamera, dem USB-Kabel und der Software war natürlich auch eine ausführliche Bedienungsanleitung dabei.


***Was habe ich noch dazu gekauft?***

Der Verkäufer im Laden hat mich direkt darauf aufmerksam gemacht, dass der Gebrauch von Akkus auf Dauer günstiger ist (finde ich auch) und deshalb habe ich mir direkt im Laden noch 4 Akkus für die Kamera gekauft, da diese dort nur 10,00€ gekostet haben.
Das erforderliche Ladegerät habe ich dann in einem anderen Fotogeschäft für 9,99 € und bei Saturn habe ich mir für 6,79 € eine Tasche für die Kamera geholt. Macht also zusätzlich 26,78 €. Damit bin ich insgesamt für Kamera inkl. 64 MB Karte, Tasche, Akkus und Ladegerät bei 186,28 €. Finde ich absolut ok!


***Wie sieht die Kamera aus?***

Nett! Sie ist silberfarben, hat ungefähr die Maße 9,5 x 6,5 x 3,5 cm und wiegt ca. 200 g. Das Gehäuse ist aus Plastik, wirkt aber sehr stabil. Der „Power-Schalter“ befindet sich auf der Oberseite, genau wie der Auslöser.
Auf der Vorderseite ist das Objektiv, welches durch einen Metalldeckel geschützt wird, der sich automatisch öffnet und schließt.
Auf der Rückseite ist der LCD Monitor, ein Rädchen zum Einstellen der gewünschten Funktion sowie diverse Knöpfe (z.B. Zoom, Blitzeinstellungen: doch dazu später)


***Ist die Bedienung kompliziert?***

Nicht wirklich!
Da ich es nicht abwarten konnte, bin ich mit der frisch erworbenen Kamera in das nächste Café gegangen und habe sie direkt ausprobiert.
Die beiden mitgelieferten Batterien kommen in das dafür vorgesehene Fach, die Speicherkarte direkt daneben und schon kann es losgehen.
Ohne großartig die Bedienungsanleitung zu studieren, konnte ich die ersten Fotos von meiner Umgebung machen.
Da ich die Leute allerdings nicht allzu lange mit dem Blitzlichtgewitter nerven konnte, habe ich mich zu Hause intensiver mit der Kamera beschäftigt.


***Was für Funktionen hat die Kamera?***

ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN
Zuallererst habe ich mit Hilfe der Menütaste auf der Rückseite das aktuelle Datum, die Uhrzeit sowie das Format in dem dies angezeigt wird, eingestellt.

Die Bilder kann man übrigens auch mit einem Schreibschutz versehen, so dass man sie nicht aus Versehen löscht.

DAS RÄDCHEN AUF DER RÜCKSEITE (MODUS-SCHALTER)
Durch den Modus-Schalter (ich nenne ihn lieber „Rädchen“) kann man folgende Aufnahmemodi wählen: Video, Fotografie, Nahaufnahme (Makros) und Selbstauslöser (Timer 10 sec.). Weiterhin gelangt man durch das Rädchen in den Wiedergabemodus, in welchem man sich die Fotos anzeigen lassen kann.

ZOOM
Die Kamera besitzt einen 3-fach optischen und einen 2,5-fach digitalen Zoom. Die Brennweite entspricht ca. 38 mm bis 114 mm.
Sobald die optische Zoomfunktion ihre Grenze erreicht hat, kann man mit dem Digitalzoom weiterzoomen.
Auch bereits im Speicher befindliche Fotos können auf dem LCD-Monitor detailliert herangezoomt werden. Für meine Erfordernisse reicht dieser Zoom absolut!

BLITZMODUS-SCHALTER
Mit der Blitztaste auf der Rückseite kann man folgende Blitzfunktionen einstellen:
- Auto:
Es blitzt automatisch je nach den Lichtverhältnissen
- Rote-Augen-Reduktion:
Hier wird zum normalen Blitz ein kleiner Vorblitz ausgelöst, damit die fotografierte
Person keine roten Augen bekommt
- Erzwungener Blitz:
Hier wird der Blitz immer ausgelöst (z.B. Aufnahmen mit Gegenlicht)
- Unterdrückter Blitz
Hier wird kein Blitz ausgelöst (z.B. Aufnahmen mit Raumbeleuchtung)
- Slow-Synchro
In diesem Blitzmodus wird eine lange Verschlusszeit verwendet. Dies ermöglicht
Aufnahmen bei Nacht.

EINSTELLUNG DER QUALITÄT
Natürlich kann man die Qualität der Fotos und Videos zuvor mit Hilfe des Menüs festlegen. Da ich die Fotos meistens für das Internet brauche, wähle ich oft die „schlechteste“ Qualität, welche meines Erachtens aber nicht schlecht ist, sondern absolut in Ordnung!

WEIßABGLEICH
Jaaaaaa, hier kann man Einstellungen vornehmen.
*lach* Ich habe zwar überhaupt keine Ahnung, was ein Weißabgleich ist (und ehrlich gesagt, es interessiert mich auch nicht besonders), aber laut Bedienungsanleitung kann man diesbezüglich einige Einstellungen vornehmen.

VIDEOAUFNAHMEN
Tja, kleine Filmchen kann man mit dieser Kamera auch drehen.
Das Erstellen von Videos ist zwar ganz lustig, aber für mich nicht von Interesse. Trotzdem recht nett. Je nach gewählter Qualität können die Filme 20 sec. oder 80 sec. lang aufgenommen werden. Zu beachten ist jedoch, dass hierbei immer eine ausreichende Beleuchtung vorhanden sein muss.


LCD-MONITOR
Der LCD-Monitor ist ca. 3 x 2,3 cm groß. Hier kann man sich alle gemachten Fotos und Videos anschauen und selbstverständlich auch löschen.
Durch die Display-Taste auf der Rückseite kann man sich entweder auf jedem Foto das Erstellungsdatum anzeigen lassen, diese ausschalten oder wahlweise die Mulitbild-Wiedergabe (Anzeige von 9 Einzelbildern) wählen.
Sollte die Gefahr bestehen, dass das Bild verwackelt oder dass die Kamera sich aufgrund des Autofocus nicht scharf einstellen kann, erscheinen entsprechende Warnhinweise auf dem LCD-Monitor.
Die Monitorhelligkeit kann man separat einstellen.
Wenn der Stromsparmodus aktiviert ist, und die Kamera etwa 30 Sekunden lang nicht mehr benutzt wurde, schaltet sich der LCD-Monitor zeitweilig aus, um Strom zu sparen.


*** Installieren der Software ***

„Die Sendung mit der Maus“ ist dagegen kompliziert.
Es ist also kindereinfach, da man nur die CD einlegen und ansonsten den Anweisungen muss. Ich habe Windows XP und bei mir läuft es problemlos. (Was auch nicht anders zu erwarten war)
Nach der Installation hat man mit dem zugehörigen USB-Kabel die Bilder und Videos ganz schnell auf dem Bildschirm. Ein Kartenlesegerät habe ich nicht, da ich es derzeit nicht benötige. Sollte ich tatsächlich mal mehr Fotos machen, werde ich mir ggfs. ein Solches zulegen.


*** Fazit ***

Ich wollte eine einfache Kamera ohne viel Schnick-Schnack um ab und an Bilder in vernünftiger Qualität über das Netz zu schicken. Dabei sollte die Kamera natürlich noch ungeheuer günstig sein.
Genau das habe ich im Prinzip bekommen!!! Zwar gibt es einige Funktionen, die ich nicht nutze, aber sie stören mich auch nicht. Jemand der Spaß an der Sache hat, könnte wahrscheinlich noch mehr mit der Kamera machen.
Ich aber bin mit dem Preis-Leistungsverhältnis absolut zufrieden.
Die Bilder sind klasse und die Bedienung ist einfach.

Ich würde mir diese Kamera jederzeit (für diesen Preis) wieder kaufen.

Nachtrag:

Ich habe die Kamera jetzt einige Zeit im Gebrauch und habe festgestellt, dass es doch einige Dinge gibt, die mich persönlich ein wenig nerven. Allerdings kann ich nicht sagen, ob dies bei anderen Kameras anders ist.

Zum Beispiel dauert es relativ lange bis dass der Monitor wieder aktiv wird, wenn ich im Modus-Schalter eine andere Einstellung wähle. Mit „relativ lange“ meine ich zwar keine Stunden, aber wenn es bei mir schnell gehen soll, bin ich auch schon von einigen Sekunden (dürften so ca. 2-3 sein) Zeitaufwand genervt. Vielleicht erwarte ich aber auch einfach zuviel. (Bin halt ziemlich ungeduldig)

Weiterhin finde ich es blöd, dass der Monitor im „Halbdunkeln“ auch nur ein halbdunkles Bild zeigt. Ich kann mir die zu fotografierende Szene also erst richtig auf dem Monitor betrachten, wenn ich das Bild (natürlich mit Blitz) gemacht habe. Ob das bei anderen Kameras anders gelöst ist, weiß ich leider nicht. Ich finde es aber hin wie her störend.
Dies ändert an meinem Gesamturteil jedoch nichts.
Von der Bildqualität und vom Handling der Kamera bin ich auch weiterhin überzeugt. Ich würde sie mir also immer wieder kaufen. (zu diesem Preis, wie gesagt)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

*DIGITALIS MONOMENTALIS*

ein Testbericht von 2004-01-04 10:31:29 vom 04.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Handlich,tolle Bildqualität,Videofunktion...
Nachteile/Kritik: Keine
Oder eine kleine ganz groß!


Hallo Community und auch Ihr Gastleser – seid gegrüßt!


Die Festlichen Tage sind vergangen, der Konsumrausch wurde zelebriert und nun kann ich mich mit gutem Gewissen wieder an Berichte wagen, in denen ich Produkte beschreibe, die eben diesen Konsum – verstärkt zu Weihnachten – unterstützen. Selbstverständlich lagen diese Jahr auch bei Uns Geschenke unter dem Tannenbaum. Doch ich habe versucht - und ich glaube es ist mir sogar gelungen – den Rahmen dieser, kleiner ausfallen zu lassen, als die Jahre zuvor. Das hat nun nichts mit Geiz oder zuwenig Geld zu tun! Aber das letzte Jahr war mit so vielen negativen Ereignissen bestückt, sodass ich ein Zeichen setzen wollte. Denn meine Leutz kennen mich und Sie wissen das ich mich sonst beim schenken nicht lumpen lasse. Das als kleine Einleitung.


Nun gut. Da mein Bruder Anfang Dezember Geburtstag hat und er sich nichts sehnlicher wünschte als eine Digitale Kamera, wollten wir Ihm diesen Wunsch erfüllen (gut es war einwenig Eigennutz bei mir vorhanden *gg*).

Wie der Zufall es wollte habe ich Ende November wieder einen dieser Beiträge im TV gesehen, wo Kunden hingingen und sich Preisvergleiche aufs Handy schicken ließen, um dann im Geschäft den Preis zu drücken. Wir, meine Schwägerin und ich, wollten es nun wissen, ob dies wirklich so klappt! Sie machte sich auf den Weg und ich saß brav an meinem Rechner. Nun hat Sie mir die von Ihr ausgewählten Cam – Typen inklusive Preis via SMS auf mein Handy gesendet und ich habe bestimmte Seiten aufgerufen und Ihr dann die billigsten Angebote zurück gesendet. Es hat funktioniert!! Sie konnte den Preis drücken!!! Was ich allerdings nicht wusste, war, dass Sie gleich zwei Digitale Cams kaufte und somit eine noch besser Verhandlungsbasis hatte. Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe eine dieser Kameras zu Weihnachten geschenkt bekommen. Die Typenbezeichnung meiner Digitalen Kamera ist....

....~ FujiFilm FinePix A 203 ~

Diese möchte ich Euch nun vorstellen und meine Erfahrungen an Euch weitergeben. Gut jetzt mögen hier Aufschrei ertönen: “Erfahrungen innerhalb so kurzer Zeit – unmöglich“! Denjenigen sei gesagt: “Ich erhielt auf Wunsch meiner Lieben diese Kamera zeitgleich mit meinem Bruder, also Anfang Dezember. Denn ich sollte diese ausgiebig testen um eventuelle Mängel noch vor Weihnachten aufzudecken“.


°Der Lieferumfang°

In der Lieferung ist folgendendes Zubehör enthalten.

  • - Die Digitale Kamera
  • - Eine 16 MB Speicherkarte
  • - Zwei Mignon – Alkalizellen (LR6)
  • - En Handriemen
  • - Ein USB Kabel mit Rauschunterdrückungsfilter
  • - Eine CD – ROM mit der entsprechenden Software
  • - Die Bedienungsanleitung


°Die Kamera°

Diese ist in ihrer Funktion sehr umfangreich. Ich erspare mir das Outfit diese zu beschreiben, da Ciao zum einen eine tolle Vorderansicht anhand eines Fotos eingestellt hat und meine Kamera identisch mit diesem Bild ist. Und zum anderen würde es den Rahmen sprengen. Zur Sicherheit werde ich allerdings eine Hinteransicht in mein Profil einstellen. Spätere Leser die irgendwann einmal diesen Beitrag lesen und ein Bild dort nicht mehr vorfinden, können mich jederzeit unter der eMail – Addi girlsfrind@msn.com kontaktieren und dieses erfragen!


~ Die Hinteransicht ~

Diese ist sehr übersichtlich gestaltet worden. Somit ist das Bedienen der Kamera auch für Anfänger bzw. Einsteiger kein großartiges Problem. Denn getreu dem Motto: „Weniger ist mehr“, wird man hier nicht durch übermäßige Bedienelemente verwirrt. Im Gegenteil ermutigt die simple Gestaltung nahezu dazu, dem nächsten Motto zu folgen: „Learning by doing“ Dieses Motto rate ich aber nur, um den ersten Umgang der Kamera zu erhalten. Ein Blick in die Bedienungsanleitung ist hier sehr von nützen und dieser Rat sollte auch unbedingt beachtet werden!

Wenn ich mir diese Hinteransicht betrachte, dann besticht als aller erstes der LCD – Monitor. Dieser ist der recht kleinen Kamera gut angepasst. Dennoch gibt dieser die zu fotografierenden Objekte klar und sehr scharf wieder. Über diesem LCD – Monitor befinden sich drei Tasten, die ich nun in der Reihenfolge von link nach rechts erklären werde.

- DISP: Über diesen lassen sich diverse Moden die das Display betreffen einstellen. Z.B. Display aus, nun ist eine Bildsuche nur noch über den Sucher möglich. Oder Display ein. Jetzt kann ich über das Display sehen was ich fotografieren möchte. Aber auch Anzeigen wie z.B. Bildqualität, Verwacklungswarnung, Anzahl möglicher Aufnahmen, Bildqualität, Batteriewarnung, Datum, Zoomleiste, AF – Warnung, Blitz, Makro – Fotografie, Helligkeit und den Autofokus – Rahmen werden mir in diesem Betriebszustand übermittelt.

- Back: Diese Taste erklärt sich von alleine. Sie findet ihre Verwendung in der Menuführung und dient dazu um von einer getroffenen Auswahl, wieder zurück zum Haupt – bzw. zu einem Untermenu zu gelangen. Beim löschen einzelner Bilder übernimmt dieser Button die Aufgabe ein Löschen zu verneinen.

- Menu / OK: Über diese Taste gelange ich in das Menu der Kamera. Hier lassen sich diverse Einstellungen der Kamera vornehmen. Außerdem hat diese Taste die Funktion bestimmte Dinge, wie z.B. beim Löschen von Bildern, zu bestätigen.


Über diesen drei Buttons befindet sich der Sucher. Über diesen ist es möglich bei ausgeschaltetem Display, wie es bei den herkömmlichen Kameras bekannt ist, zu fotografieren. Links neben diesem hat die Kamera eine LCD Diode. Diese hat sechs Moden. Einmal blinkt sie rot, wenn eine Störung vorliegt (falsche Speicherkarte, Objektiv – Betriebsfehler usw.)Sie leuchtet orange, wenn die Kamera noch nicht Betriebsbereit ist (zeichnet ein Bild auf die Speicherkarte usw.) Blinkt sie orange, so wird der Blitzgerät aufgeladen. Blinkt die LCD abwechselnd grün / orange wird ein Bild auf die Speicherkarte aufgezeichnet, die Kamera ist aber betriebsbereit. Leuchtet sie grün ist die Kamera betriebsbereit. Sollte die Diode grün blinken, so hat man den Autofokus eingeschaltet oder es besteht die Gefahr das dass Bild verwackelt.

Nun beschreibe ich den eigentlichen Clou dieser Kamera, das Betriebsarten – Wählrad. Hier stehen mir diese Operationen zur Verfügung.

- Der Selbstauslöser: In dieser Betriebsart läuft der Timer ca. 10 Sekunden. Dann wird der Verschluss ausgelöst.

- Der Makro – bzw. Nahaufnahmebetrieb: Wie Uns der Menupunkt verrät werden in diesem Modus Nahaufnahmen getätigt. Der Effektive Aufnahmebereich liegt bei ca. 10 bis 80 cm und bei etwa 30 bis 80 cm bei der Verwendung vom Blitz. Es empfiehlt sich bei diesem Aufnahmemodus dies über das eingeschaltete Display zu verrichten. Da der im Sucher sichtbare Bildausschnitt nicht mit dem tatsächlichen abgeglichenen Bildausschnitt übereinstimmt.

- Der Fotografiemodus: Hierüber werden die eigentlichen Aufnahmen getätigt. Die Fotografie kann in verschiedenen Aufnahmemoden erstellt werden. Diese hier im Einzelnen aufzuzählen würde zum einen sehr verwirren und zum anderen würde es wirklich den Rahmen sprengen. Deshalb zähle ich diese nun nicht auf. Sollten wiedererwartend Fragen entstehen, stehe ich gerne Rede und Antwort. Entweder über das Gästebuch oder über die zuvor bekannt gegebene eMail – Adresse.

- Der Wiedergabemodus: Dieser dient dazu um sich die getätigten Aufnahmen entweder separat – oder im Multibildmodus zu betrachten. Die wichtigsten sind das Heranzoomen oder Wegzoomen und das Betrachten eines anderen Bildbereiches (Die Aufnahme wird im Display verschoben).

- Der Videomodus: Das ist in meinen Augen ein weiteres high light der Kamera. Abgespeichert wird das kleine „Movie“ in Motion JPEG. Bei dieser Betriebsart habe ich zwei Pixelvarianten zur Auswahl. Einmal 320 x 240 Pixel und 160 x 120 Pixel. Diese Auswahlmöglichkeit beeinfluss unter anderem die Länge des Videos. Bei der höheren Auflösung stehen mir 20 Sekunden zur Verfügung bei der niedrigeren 80 Sekunden pro Aufzeichnung. Die Anzahl der Videos ist abhängig vom Speichermedium. Bei der im Lieferumfang enthaltenen 16 MB Karte und bei der höheren Auflösung bekomme ich vier solcher Videos abgespeichert, vorrausgesetzt es befinden sich keine Bilder auf der Speicherkarte. Schade ist nur das keine Tonaufzeichnung vorhanden ist.


Über diesem Betriebsarten – Wahlrad befinden sich drei weitere Tasten. Diese dienen auch dazu um das Menu zu steuern bzw. sind es eigentlich Multifunktionstasten. Die in den verschiedenen Moden ihren gebrauch finden. Aber generell kann ich diese so beschreiben.

- Nach links z.B. Bildausschnitt verschieben, Bild zurück
- Nach oben / unten bzw. Heranzoomen / Wegzoomen
- Nach rechts z.B. Bildausschnitt verschieben, Bild vor


Unter dem Betriebsarten – Wahlrad finde ich den Button für den Blitz. Nähere Angaben dazu siehe unter technische Daten.


~ Die Draufsicht ~

Hier befindet sich wie üblich der Auslöser. Aber auch der Powerbutton wurde hier angebracht.


~ Der Objektivdeckel ~

Dieser wird elektronisch gesteuert und nicht, wie ich es schon bei anderen Kameras gesehen habe mechanisch.


~ Das Batteriefach ~

Dieses befindet sich an der Unterseite der Kamera. Aber es ist nicht nur das herkömmliche Batteriefach, sondern hier wird auch das Speichermedium in die Kamera eingeführt.


°Die technischen Daten°

- Effektive Pixel: Ca. 2,0 Mio.
- Aufnahmeelemente: ½, 7 – Zoll – CCD – Sensor mit rechteckigen Bildelementen und RGB – Filter (Anzahl Pixel Brutto: 2,11 Mio.)
- Anzahl aufgezeichneter Pixel: 1600 x 1200 (1.92 Mio. Pixel), 1280 x 960 Pixel, 640 x 480 Pixel
- Aufzeichnungsmedium: xD – Picture – Card – Karte (16 MB bis 128 MB)
- Dateiformat: Fotografiermodus: JPEG Video: AVI, Motion JPEG
- Sucher: Optischer Echtbild Sucher: 80%
- Objektiv: Optischer Super EBC Fujinon 3 – Faches – Zoomobjektiv, f = Entspricht 38 – 114 mm bei Kleinbildkameras
- Blende: F2,8 – F4,8 / F7,0 – F11,6 (automatisch gewählt)
- Brennweite: f = 5,7 – 17,1 mm (entspricht 38 – 114 mm einer Kleinbildkamera)
- Belichtungssteuerung: 64 – Zonen – TTL – Messung, Programmautomatik (Belichtungskorrektur in der Betriebsart „Manuell“)
- Empfindlichkeit: Entspricht ISO 100
- Weißabgleich: Automatisch (7 Betriebsarten einstellbar in der Betriebsart „Manuell“)
- Brennweitenbereich: Normal: Ca. 60 cm bis unendlich Makro: Ca. 10 cm bis 80 cm
- Verschlusszeiten: Variable Zeiten, ½ sek. 1/2000 sek. (mit mechanischem Verschluss)
- Blitz: Automatischer Blitz mit Blitzsteuerungssensor Reichweite Weitwinkel: Ca. 30 cm bis 3,5 m / Reichweite Tele: Ca. 60 cm bis 3,0 m / Betriebsarten: Auto, Rote – Augen – Reduktion, Erzwungener - , Unterdrückter Blitz, Slow Synchro
- LCD Monitor: 1,5 Zoll – TFT mit 60.000 Bildpunkten
- Selbstauslöser: 10 Sekunden – Timer
- USB Buchse: Für die Bilddatenausgabe
- DC – IN 3V – Buchse: Für den angegebenen Netzadapter
- Stromversorgung: 2 Alkali – Zellen Größe Mignon, 2 Ni – MH – Akkus Größe Mignon, AC – 3V Netzadapter
- Betriebsbedingung: 0° C bis +40° C, max. 80% Luftfeuchtigkeit
- Abmessung: 97,0 mm x 63,9 mm x 34,3 mm (B / H / T)
- Gewicht: 145 g ohne Zubehör, 200 g mit Zubehör


°Die Software°

Die im Lieferumfang enthaltene Software ist für die Betriebssysteme Windows und Macintosh ausgelegt und beinhaltet folgende Anwendungen:

- USB Treiber
- Mass Storage 3.2
- PC Camera 3.2
- FinePix Viewer 3.2
- Image Mixer Mixer VCD für FinePix 1.0

Diese Software wurde von mir noch nicht getestet. Aber ich kann behaupten, das die Videos auch auf dem Windows Media Player laufen. Auch die Bilder lassen sich mit verschiedenen Bildbearbeitungsprogrammen verändern.


~ Das Aufspielen der Bilder / Videos ~

Hier hatte ich keinerlei Probleme. Ich habe das USB – Kabel an den Rechner, in den dafür vorgesehenen USB – Anschluss, geportet. Dann die Kamera im ausgeschalteten Modus noch an das USB – Kabel anschließen, die Kamera einschalten und der Windows – Hardware –Assistent hat das Gerät gleich erkannt. Der Treiber dafür wurde installiert und im Anschluss daran wurden die Bilder auf meinen Wunsch (ich musste hier und da noch etwas bestätigen und den Pfad für die Übertragung angeben) in den Ordner Eigene Bilder kopiert. Nun hatte ich die Bilder auf dem Rechner und konnte sie mir betrachten, oder bearbeiten. Bei den Videos ging es genauso einfach wie zuvor beschrieben.


°Sonderzubehör°

Da ich der Auffassung bin das eventuelle Interessenten diese Kamera auch erfahren möchten, welche Artikel denn für diese Kamera als „Zusatz“ in Frage kämen, möchte ich dies nicht vorenthalten. Da gäbe es dann:

- Die xD – Picture Card – Karte: Separat erhältlich sind DPC – 16 (16 MB) / DPC – 32 (32 MB) / DPC – 64 (64 MB) / DPC – 128 (128 MB) Speicherkapatität

- AC – 3 V Netzadapter: Sinnvoll bei längerem Heimgebrauch der Kamera bzw. beim Überspielen der Bilder von der Kamera auf den PC. (Die Form des Steckers ist abhängig davon in welchem Land diese erworben wird / wurde.

- Fujifilm Akku 2HR – 2UF: Enthält 2 leistungsstarke Nickel Metalhydrid Batterien Größe Mignon.

- Fujifilm Batterieladegerät (Mi – MH Schnellladegerät) BK – NH : Hiermit können 2 Ni – MH - Akkus in 120 Minuten geladen werden. Bis zu 4 NI - MH – Akkus können gleichzeitig geladen werden (Modell : BK – NH)

- SC – FXA01 Kameratasche : Aus Polyester gefertigt, schützt die Kamera im Außenbereich (Tragen) vor Schmutz, Staub und leichten Stößen. Sehr Sinnvoll, meiner Einschätzung nach.

- DPC – R1 Lesegerät für Bildspeicherkarten : Dieses bietet eine schnelle und einfache Methode, Bilder in beide Richtungen (Speicherkarte zum PC und umgekehrt) zu übertragen. Das Gerät erzielt eine schnelle Datenübertragung über die USB – Schnittstelle. Die Systemvoraussetzungen sind diese: Windows 98 / Me / 2000 Professional / XP, iMac, Mac OS 8.6 bis 9.2.2, Mac OS X (10.1.2 bis 10.1.5) und Modelle die USB unterstützen. Kompatibel mit 3,3 V, 4 MB bis 128 MB Smart – Media – Karte. Sinnvoll für das viel Fotografieren.

- DPC AD PC – Kartenadapter: Hiermit können Smard – Media – Karten und xD Picture – Card – Karten, mit den der ATA – PC – Kartennorm entsprechenden PC – Karten (Typ II) kompatibel gemacht werden.


°Das sagt *H2O* zu der Kamera°

Ich bin mehr als zufrieden mit dem Gerät. Die Bedienung gestaltet sich sehr einfach und die Bildqualität überzeugt auf ganzer Linie. Denn die 2 Mio. Pixel reichen mir vollkommen aus, da ich als Einsteiger in die digitale Fotografie momentan nicht mehr Pixel benötige. Mir persönlich gefällt besonders gut das Betriebsarten – Wahlrad. Hat man doch so sehr schnell die gewünschten Einstellungen wie Video – Mode oder Fotografie aufgerufen. Auch der eben angesprochene Video – Mode bereitet mir eine Menge Freude. Wir haben Uns köstlich über diese Aufnahmen amüsieren können. Ein weiterer großer Vorteil ist der Energiesparmode. Denn ich muss sagen das ich sehr lange mit den in der Lieferung enthaltenen Batterien fotografieren konnte. Ich konnte mit diesen Batterien ca. 250 Bilder erstellen. Das heißt für mich das die Folgekosten (Stromverbrauch) dieser Kamera recht niedrig gehalten werden. Tja zum Preis kann ich nun nicht wirklich etwas sagen, ich da die Kamera ja geschenkt bekommen habe. Aber ich habe mich diesbezüglich für Euch einwenig schlau gemacht. Die Preisspanne liegt so zwischen 200 € und 330 € - heftig. Also Augen auf beim Digi kauf! Die Kamera ist sehr zuverlässig und an der Verarbeitung kann ich auch nichts bemängeln. Einziges kleines Manko ist die Ausstattung. Hier hätten durchaus zwei Akkus anstelle der Batterien dabei sein dürfen. Die Bedienungsanleitung ist sehr gut aufgebaut und vorbildlich strukturiert. Sehr interessant find ich auch das zahlreiche Zubehör für diese Kamera. Ich denke mir das ich mir davon noch einige – nicht alle – Dinge erwerben werde. Wie gesagt bin ich sehr zufrieden und spreche eine klare Weiterempfehlung aus. Somit dürfte auch keine Verwunderung darüber entstehen, dass ich das Produkt mit fünf Sternen beurteile.




So das war es für heute von mir. In diesem Sinne monomentale Grüße, Euer *H2O*





©*H2O* am 04.01.03
Worte: 2.443


Den Service habe ich noch nicht genutzt. Ich beurteile diesen mal sehr gut. Sollte das anders sein mach ich ein Update!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
carlmaier

Super Kamera-SuperBilder

ein Testbericht von 2003-08-21 23:36:03 vom 21.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Design Qualität der Photos Siehe Text...
Nachteile/Kritik: Hoher Stromverbrauch
Diese Kamera besticht durch ihr Design.Sie ist einfach zu bedienen durch einfache Symbole.
Das Bedienungsrad besitzt ausreichende Größe.
Besonders praktisch ist der Sucher,was sich bei großer Helligkeit als nützlich erweist.Ebenso hat die Kamera einem analogen Zoom, der großzügig ausgelegt ist.
Durch die neue XD-Kartentechnik wird ein schnelles Aufnehmen gewährt.Im Stromsparmodus schaltet sie rechtzeitig ab.
Sie kann vollkommenlautlos eingestellt werden,sodass keine Belästigung vorprogrammiert ist.
Über den schnellen Zugang durch USB lassen sich die Bilder flott einlesen.
Das helle TFT-Farbdisplay ermöglicht ein ermüdungsfreies Betrachten.
Die beigelegte Software ist ausreichend.Ein weiteres Bildbearbeitungsprogramm wäre aber hilfreich.
Die Kamera ist absolut stossfest,das Gehäuse ist stabil genug mehrere heftige Stösse auszuhalten, ohne eine Funktionsstörung herbeizuführen.
Die Linse ist durch einen massiven Metalldeckel geschützt.
Einzig negativ zu bemängeln ist der relativ hohe Stromverbrauch,der Fehler allerdings ist mit zwei zusätzlichen Akkus schnell behoben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
1-4 von 4  Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen
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Produktbeschreibung Fujifilm FinePix A203

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 2.1 (1600 x 1200) 16MB
Allgemeine Informationen Fujifilm FinePix A203
HAN: 40471176
EAN: 4902520241955
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: FujifilmFujifilm, www.fujifilm.de/
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00
Fujifilm FinePix A203 im Vergleich

Preisverlauf für Fujifilm FinePix A203

Preisentwicklung Fujifilm FinePix A203

Preisentwicklung Fujifilm FinePix A203
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