|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| ITALIEN - Gardasee/Malcesine - Casa Belvedere Ferienwohnung f. 15T/14Ü |
1.315,00 € |
27T 12Std. | 0 | ||
| 1Woche, Sommer , Familien-Urlaub, 3*, Gardasee, 4 Personen, HP! |
1.216,00 € |
18T 10Std. | 0 | ||
| 1Woche Familien-Urlaub, 3,5* Hotel,Gardasee, 4 Personen,Vollpension ! |
924,00 € |
27T 8Std. | 0 | ||
| Gardasee 6 Tage Hotel Sportsmann 4 Sterne/2 Pers. |
870,00 € |
1T 13Std. | 0 | ||
| ITALIEN - Gardasee/Sirmione - Lugana Marina f. 15T/14Ü |
832,00 € |
27T 12Std. | 0 | ||
| 1Woche Romantik- Urlaub, 3,5* Hotel,Gardasee,2 Personen! |
808,00 € |
22T 5Std. | 0 | ||
| Gardasee 1 Woche Eden Garda 3 Sterne/2 Pers. |
742,00 € |
2T 12Std. | 0 | ||
| 10 Tage Sommer Ferien Urlaub Gardasee 28.07-07.08 TOP ANGEBOT Italien ***Hotel |
700,00 € | 5T 8Std. | 0 | ||
| 6 Tage Urlaub Hotel Caesius Thermae 4*s Enstpannung Gardasee inkl. HP |
617,22 € | 1T 15Std. | 13 | ||
| Gardasee 7 Tage Park Hotel Zanzanau 4 Sterne/2 Pers. |
612,00 € |
6T 13Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Gardasee | |||||
Bewertung
|
Vorteile
|
Nachteile/Kritik
|
![]() Gardaland - Ein Freizeitpark am Gardaseeein Testbericht von eagle822005-11-21 14:47:41 vom 21.11.2005 Empfehlung: jaVon einem davon, nämlich dem Gardaland, möchte ich euch heute berichten. Einige Daten Das Gardaland ist einer der grössten Freizeitparks in Europa, befindet sich in Peschiera del Garda und wurde im Jahre 1975 eröffnet. Damals hatte der Park bereits eine Fläche von 90'000qm. Im Laufe der Jahre wurden unzählige neue Bahnen und Attraktionen gebaut und auch die Fläche hat sich um ein Vielfaches vergrössert. 1997 wurde ein Delphinarium dazu gebaut, welches als eine besondere Attraktion gilt. Jeden Tag gibt es Vorführungen, wobei man sich dazu jeweils voranmelden muss. Man bezahlt auch noch einige Euros zusätzlich, um eine Delphinshow zu sehen. Leider habe ich selber keine Show gesehen und kann somit auch nicht beurteilen, ob es sich lohnt. Aber ich denke, für Delphinliebhaber ist es sicher etwas Schönes. Im Jahr 2000 hatte das Gardland sein 25-jähriges Jubiläum. Der neuste Teil des Gardalands ist der Teil "Fuga da Atlantide" -> Fluch von Atlantis. Allein dieser Teil ist auf einer Fläche von 10'000qm gebaut. Das Gardaland ist in Thementeile unterteilt und zu jedem dieser Themen gibt es mehrere Bahnen und Attraktionen. Meistens werden noch Shows aufgeführt, die mehrmals am Tag gezeigt werden. Spätabends wird eine Abschlussshow mit Feuerwerk gezeigt und es findet noch eine Parade durch das Gardaland mit dem Dino, der das Wahrzeichen des Gardalands ist und anderen Figuren, die alle aus einem Thementeil stammen, statt. Bahnen und Attraktionen Es hat im Gardaland einige Wasserbahnen, Achterbahnen, einen freien Fall und viele ruhige und langsame Bahnen. Für Kinder wurde ein wunderschöner Teil, mit kindergerechten Bahnen, Wasserbahnen etc. gebaut. Das Gardaland ist auf jeden Fall sehr kinderfreundlich und auch an die Vorschriften, betreffend Körpergrösse usw. haltet sich das Personal sehr genau. Dadurch ist auch die Sicherheit gewährleistet. Man fühlt sich überhaupt in den Bahnen sehr sicher, da darauf sehr geachtet wird. Der Teil "Fluch von Atlantis" hat mir besonders gut gefallen. Eine der Attraktionen in diesem Teil ist eine 700m lange Wasserbahn, mit Namen Atlantis. Sie dauert ca. 6,5 Minuten und in den schnellsten Teilen erreicht man eine Geschwindigkeit von 56km/h. Man steigt in ein Boot mit 20 Leuten, und hat einen Sicherheitsbügel, woran man sich festhalten kann. Das Boot fährt einen sehr steilen "Berg" hoch und auf der anderen Seite geht es nach wenigen Metern genauso steil wieder hinunter. Am Lustigsten ist es, wenn man während der Fahrt hinunter, die Hände hoch in die Luft streckt. Man fährt dann durch "Atlantis" und wieder einen "Berg" hoch. Hier wird bei der Fahrt hinunter ein Foto gemacht. Auf dieser Bahn hatten wir viel Spass. Meinem Mann und meinem Schwiegervater, hat es besonders der Blue Tornado angetan. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich nicht darauf gewagt habe...Der Blue Tornado ist eine wilde Achterbahn und auch noch sehr neu. Anscheinend soll es eine absolut tolle Bahn sein. Es sind viele Loopings und Spiralen eingebaut und mehr als die Hälfte der Bahn, steht oder fährt man auf dem Kopf. Zum Zuschauen war es ganz witzig. Auf eine Achterbahn habe ich mich allerdings getraut. Diese ist schon ein bisschen älter, aber trotzdem sehr lustig. Es sind zwei Loopings und eine Spirale eingebaut. Daher steht man auch nicht so oft auf dem Kopf... Natürlich hat es auch viele ruhige Bahnen, die für jeden absolut kein Problem sind. Wer es also nicht gerne rasant mag, findet bestimmt unter diesen Bahnen solche, die er mag. Es würde jetzt zu lange dauern, zu jeder Bahn etwas zu sagen (ihr würdet bestimmt einschlafen...), daher sage ich nur, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist und es sich auf jeden Fall einmal lohnt, das Gardaland zu besuchen, wenn man Freizeitparks mag. Gestaltung des Parks Der Park ist wunderschön, mit sehr vielen Pflanzen gestaltet. Man fühlt sich ein bisschen wie in einer anderen Welt, umgeben von Pflanzen, Attraktionen etc. Es sind viele Gärtner angestellt, die die Pflanzen pflegen und ihnen Wasser geben etc. Auch die Attraktionen sind sehr schön gestaltet, speziell die neueren Thementeile. Das Gardaland ist also auch fürs Auge etwas Besonderes. Verpflegung Die Verpflegung im Gardaland ist verhältnismässig teuer, wie wohl in jedem Freizeitpark...Man kann also entweder selber etwas mitnehmen oder sich in einem der vielen Restaurants oder Imbissbuden verpflegen. Hier hat man die Auswahl zwischen Fast Food, Pizza, Hot Dog, Pasta usw. Empfehlungen und Hinweise - Wenn möglich, geht in der Nebensaison, weil ihr dann nicht lange anstehen müsst. In der Hauptsaison betragen die Wartezeiten an den Bahnen eine Stunde oder noch länger. - Nehmt auf jeden Fall einen Sonnenhut und eine Sonnenbrille mit, es wird sehr heiss, wenn ihr den ganzen Tag im Park herumläuft. - Trinkt genug, sonst haltet der Körper die Hitze und die Belastung der Bahnen nicht aus. - Hunde dürfen nicht mitgenommen werden. - Wenn ihr z.B. eine 2-Tageskarte habt, dann schaut, dass ihr nicht schon morgens um 09.00 Uhr im Park seid. Der Park hat vom 17.06.05 - 11.09.05 bis Mitternacht offen, daher geht es gut, wenn ihr erst so zwischen 16.00 - 18.00 Uhr da seid, ihr habt dann immer noch genug vom Park. Die schlimmste Hitze ist dann vorbei und auch der grösste Ansturm auf den Bahnen. Es wird sonst zu viel, zwei Tage in Folge den ganzen Tag im Park zu verbringen. - Ab 20.00 Uhr könnt ihr Abendtickets zum Preis von 16,00 Euro kaufen. Dieses Angebot gilt vom 17.06.05 - 11.09.05. - 2-Tageskarten können nur an zwei Tagen in Folge gebraucht werden. 3-Tageskarten können an frei wählbaren Tagen gebraucht werden. - Wenn ihr aus dem Park raus wollt und später wieder hinein, verlangt beim Ausgang einen Stempel, der euch berechtigt, später wieder zurückzukommen. Öffnungszeiten 2005 19.03.2005 bis 02.10.2005, sowie an den Oktoberwochenenden zwischen 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Vom 17.06.2005 bis zum 11.09.2005 hat der Park von 09:00 Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet. Preise 2005 Tageskarte Erwachsene 24,00 Euro Tageskarte Kinder (unter 10 Jahren) 10,00 Euro Kinder unter 1 Meter frei 2-Tageskarte Erwachsene* 38,50 Euro 2-Tageskarte Kinder (unter 10 Jahre)* 31,50 Euro 3-Tageskarte Erwachsene* 50,00 Euro 3-Tageskarte Kinder (unter 10 Jahre)* 39,50 Euro Abendticket Erwachsene* (ab 20 Uhr) 16,00 Euro Abendticket Kinder* (ab 20 Uhr) 13,50 Euro Jahreskarte 80,00 Euro Jahreskarte für den Abend 43,00 Euro Behinderte und deren Begleiter frei Delphinarium 3,00 Euro Gruppenticket* 19,50 Euro Gruppenticket Abend* 15,50 Euro Gruppenticket 2-Tage* 34,00 Euro *Gruppenticket: - Mindestens 30 Teilnehmer - Pro 15 zahlenden Personen 1 Freikarte - Reservierung mind. 3 Tage vor Ankunft oder bei Busanreise unter Tel: 0039-045-6449777, Fax 0039-045-6401267 ... |
andrea30b, 21.11.2006
sh
Connector, 13.02.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
hemasch, 03.03.2006
sh
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Ein Flecken Paradiesein Testbericht von colonski2005-08-26 23:25:20 vom 26.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: - wunderschöne Natur - herrlich Lage - relativ moderate Preise...Nachteile/Kritik: - sehr hohes Durchschnittsalter der Besucher - Straßen z.T. in abenteuerlichem ZustandAls Jahreszeit wählten wir Ende April, und entsprechend trüb war das Wetter. Doch kaum sind wir an die Ufer des Sees gekommen, klarte der Himmel auf, die Vegetation schwenkte um von karg-mitteleuropäisch in prächtig-mediterran. Auf der Gardisana Occidentale, der kurven- und tunnelreichen Straße entlang des Westufers ging es durch wunderschöne Ortschaften in unseren Zielort. Das Fahren verlangt viel Vorsicht und Erfahrung. Die Straßen sind eng und die Tunnel oft nicht beleuchtet. Da kommt die Umstellung von grellem Sonnenlicht auf stockfinstere ausgehöhlte Berge schon sehr abrupt. Auch sonst ist die Fahrt auf der Gardasena spektakulär und abenteuerlich. Immer wieder kommen auf der engen Straße Reisebusse entgegen oder steile Abhänge stürzen sich in die Tiefe. Torbole ist ein kleiner Urlaubsort gleich neben dem viel bekannteren Riva del Garda. Das Städtchen ist eine Hochburg der Surfer, da hier der Wind besonders günstig wehen soll (bin leider kein Surfer). Ansonsten gibt es keine wirklichen Höhepunkte. Eine Handvoll mittelmäßiger Hotels und eine kleiner, pittoresker Hafen. Im April sind die Öffnungszeiten der Restaurants und Geschäfte noch arg eingeschränkt. Ab 20 Uhr sind die Bürgersteige oben und die Straßen verlassen. In den Hotels waren dann tatsächlich auch nur Rentnergruppen, weil es für Surfer noch ein wenig früh und kalt war. Unbedingt angucken am Gardasee muss man sich Malcesine, den kleinen Ort am Ostufer mit Festung und mittelalterlichen Gässchen, der fast schon irreal wirkt durch seine Schönheit. Von hier geht auch eine spektakuläre Seilbahnfahrt auf den über 2000 m hohen Montebaldo, wo sogar noch Schnee lag. Empfehlenswert ist auch der Ort Limone mit seinen Zitronenhainen. Pflicht für eine Tagesausflug ist Verona, die Stadt von Romeo und Julia. Wir haben es sogar bis nach Venedig geschafft. Ist an einem Tag auch kein Problem. Die Preise am Gardasee sind - zumindest in der Vorsaison - akzeptabel. Klar, es ist eine Touristenregion, aber ein italienisches Mittagessen Restaurant ist durchaus für unter 10 Euro zu bekommen. Auf jeden Fall ist der April als Reisezeit zu empfehlen, wenn man nicht baden und surfen will, sondern die Schönheiten, die erwachene Natur und die grandiosen Wege ohne viel Gegenverkehr genießen will. Ein Stück Italien aus dem Bilderbuch. |
IchLiebeMarco, 26.08.2005
bin auch schon da gewesen und da war ich 18 -, der Gardasee ist wunderschoumln. Fuumlr mich eine der schoumlnsten Landschaften mit Gebirge, die es gibt. Dort moumlchte ich auf jeden Fall noch einmal hin, uumlberhaupt ist Italien ein schoumlne
mausi4, 02.05.2006
LG
topware2002, 23.04.2006
SH
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Lago di Garda !!!ein Testbericht von Flitz15042005-08-13 18:25:11 vom 13.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Klima, Atmosphäre,gutes Eis, schöne Städte...Nachteile/Kritik: nichtsich habe mich gerade dazu entschlossen, euch heute mal etwas von einem wunderbaren Fleckchen Italiens zu berichten. Ich spreche von dem Gardasee. Ich wurde inspiriert, durch die zahlreichen Reisebericht, die im Moment so den Umlauf machen. Natürlich bin ich auch schon einmal dorthin gereist, sonst könnte ich ja nicht davon erzählen. Mit 16 Jahren, bin ich mit meiner Klasse auf Abschlussfahrt gefahren. Ich befand mich damals in der 10. Klasse und wir fuhren zusammen mit 2 Lehrkräften in eine kleines Örtchen, in der Nähe vom Gardasee. Nach 10 Stunden Busfahrt sind wir in Ledro angekommen. Es ist ein Dorf an einem Nachbarsee (Lago di Ledro) des Lago di Garda. Wir haben schließlich Ausflüge rund um den Gardasee gemacht. Zum Einen sind wir mit dem Schiff nach Malcesine gefahren, dass liegt östlich am Ufer der Gardasees. Zum Anderen erforschten wir die Stadt Riva del Garda. Nun möchte ich euch doch speziell etwas zum berühmten Gardasee erzählen. Beginnen wir mit der Lage des italienischen Sees. === LAGE DES GARDASEES === Der Gardasee ist der größte oberitalienische See. Er hat eine beeindruckende Fläche von 369,98 Quadratkilometern. Er hat eine Länge von 51,6 km, eine Breite von 17,2 km und eine Tiefe von 346 Metern. Er liegt zwischen den Städten Brescia, Verona und Trento. Rund um den Gardasee erstrecken sich große Berge, und die Vorstellung, dass der Gardasee einmal aus einem Gletscher entsprungen ist, wird ganz real. Womit wir auch schon bei dem Ursprung bzw. der Geschichte des Lago di Garda angelangt sind. === GESCHICHTE === Der Gardasee wurde schon in der vorgeschichtlichen Zeit von Menschen besiedelt. Dies fand man mit Hilfe von archäologischen Ausgrabungen, heraus. Ebenso wurde damals schon Handel zu den Nachbargebieten betreiben. Im 1. Jahrhundert v Chr. Gerieten die italienischen Städte Brescia, Verona und Trient unter römische Herrschaft. Sie erhofften sich mehr Autonomie. In Trient entstand im 11. Jh. Ein reichsunmittelbares Fürstbistum, das bis zum Einzug der napoleonischen Truppen Ende des 18. Jh. bestand. In Verona gaben von 1262 bis 1387 die so genannten Scaliger den Ton an, bis sie sich spätere Zeit Mailand unterwerfen mussten. Trient und Trentino kamen nach Napoleons Sturz zum habsburgischen Reich und erst 1918, wurden sie italienisch. Brescia ist heute die Hauptstadt einer der elf Provinzen der reichen, stark industrialisierten Lombardei, während Verona der Verwaltungssitz einer der 7 venetischen Provinzen ist. === LANDSCHAFT === Wie schon gesagt ist der See, von rießigen Bergen umgeben, den Alpen… Doch trotzdem kann man dort Palmen, Agaven, Oleander und Kakteen entdecken. Besonders schön, ist meiner Meinung nach die Stadt Riva del Garda. Gerade dort kann man tolle Plätzchen finden mit Palmen, an denen man wunderbare Photos als Andenken machen kann. Rund um die Gegend des Gardasees findet man auch Ölbäume und Zitronensträucher. Egal von wo aus man am Gardasee auf die Umgebung schaut, es sieht immer faszinierend aus. Entweder man sieht die Berge, die zum Teil sogar im Frühling noch weiße Schnee Hauben haben, oder man hat ein tolles Panorama auf den See mit den vielen unten Farbvarianten, aus türkis und blau. === AKTIVITÄTEN === Gerade an so einem See hat man die optimalen Bedingungen für tolle, abwechslungsreiche Ausflüge. Entweder man geht in die Alpen spazieren, und genießt den toller Ausblick vom Gipfelkreuz oder man geht einen Stadtbummel machen, in den vielen Städten rund um den Lago di Garda. In den Städten, gibt es zu dem viele Sehenswürdigkeiten, die man sich anschauen kann. Außerdem bietet der Raum noch viele weitere Sportmöglichkeiten an, wie beispielsweise Wasserski, Schwimmen, Surfen auf dem Gardasee, Segelboot- oder Tretboot fahren. Zu dem kann man durch die Gebirgspfade eine stundenlange, aufregende Mountainbiketour machen. Der Gardasee ist auch dafür bekannt, dass man im Winter wunderbar Ski fahren kann. Natürlich nicht auf dem See, sondern in den nahe gelegenen Alpen. Es gibt steile Abfahrten und langsame Neigungen für Anfänger. Zum Beispiel gibt es eine bekannte Skipiste vom Soletal, bis ins Fleimstal und zum dolomitischen Fassatal hinauf. Ein weiteres Highlight ist auch, dass man die steilen Felswände hinauf klettern kann oder von den Berggipfeln mit Gleitschirmen herab fliegen kann. === LIMONE === Limone ist ein kleines Dorf, am Seeufer des Gardasees. Limone wurde in den 80er Jahren bekannt, weil es durch die medizinische Fachpresse gezogen wurde. Journalisten aus der ganzen Welt interessierten sich auf einmal für das kleine Örtchen. Seitdem ist Limone ein beliebtes Urlaubsziel. In Limone kann man speziell heimisches Olivenöl kaufen, das aus den eigens dort gepflanzten Olivenbäumen stammt. Außerdem pflanzen die Einwohner viele Zitrusfrüchte in dem Ort an. Zitronen. Orangen und Limonen werden von Limone in andere Länder exportiert. Die Stadt an sich besteht aus vielen kleinen Gassen, welche eng miteinander verwinkelt sind. Gerade im Sommer ist es anstrengend durch diese steilen Gassen zu laufen, wenn ein halbes Duzend Touristen da sind. === MALCESINE === Malcesine ist ein Dorf, dass direkt am Gardasee liegt, und dass am Besten mit einem Schiff zu erreichen ist. Es fährt zu jeder Stunde oder 1,5 Stunden ein Schiff nach Malcesine. Man kommt dort an einem kleinen Hafen an, umgeben von lauter kleinen Ständen, an denen man Schmuck, Uhren oder Handtaschen kaufen kann. Diese sind meistens sehr billig, da es sich um nachgemachte Markenware handelt. Außerdem gibt es in Malcesine hübsche Plätze, andenen man einen echten italienischen Espresso trinken kann. Anschließend kann man durch die Altstadt mit seinen schmalen Gassen laufen. Dabei kann man die für Malcesine berühmten, Bogengänge entdecken. Sie schmücken auch alterliche Kirchen und gastliche Trattorien. Wenn man sich weiter in Malcesine umschaut, kann man Kastelle, Wachtürme und Stadtmauerreste sehen. All diese Sehenswürdigkeiten macht Malcesine zu einer eleganten, vornehmen Stadt. === RIVA DEL GARDA === Riva del Garda liegt am so ziemlich nördlichsten Punkt des Gardasees. Direkt am See befindet sich der Piazza Tre Novembre. Dort kann man viele kleine Caffees erkennen. Und ganz besonders empfehlenswert ist die Gelateria *g* … das Eiscaffee natürlich. Also ich finde dort gibt es das beste Eis. Die Portionen sind üppig, der Preis stimmt auch und vor allem schmeckt es super lecker. Nun kommen wir wieder zu den besonderen Merkmalen der Stadt Riva del Garda. Mittelalterliche Paläste und der Apponale-Turm sollten auf jeden Fall auf der Kulturliste stehen. Ebenso solltet ihr nicht verpassen mal ein Blick in die Inviolata-Kirche zu werfen. Dort befinden sich überall an den Wanden Fresken und der Barockstil der Kirche, kommt besonders gut durch den prunkvollen Auftritt zur Geltung. So zuletzt möchte ich euch noch erzählen, dass am Stadtrand von Riva ein großer Wasserfall vom Ledrosee in den Gardasee läuft. Der Ledrosee befindet sich 659 m höher als der Gardasee. Durch ein besonderes Pumpsystem wird das Wasser zum Teil wieder in den Ledrosee zurück gepumpt. Wir wollten uns damals eigentlich dieses Pumpsystem genauer anschaun, doch es war zu dem Zeitpunkt, als wir in Riva waren, geschlossen. Schade, aber dafür haben wir uns andere Sehenswürdigkeiten angeschaut. Es gibt in Riva auch Discotheken oder Kneipen für den Abend bzw. die Nacht. Allerdings habe ich noch keine besucht, deshalb kann ich wenig darüber berichten. === MEINE ERFAHRUNG === Also ich kann nur sagen, dass die Fahrt alles in allem sehr schön war. Allerdings war die Busfahrt viel zu lang. Aber man konnte sich schon irgendwie die Zeit vertreiben. Als wir dann jedoch am Gardasee ankamen, war der Anblick einfach zu schön. Die Sonne schien zu dem Zeitpunkt und sie glitzerte auf dem Wasser, wo einige Surfer zu sehen waren. Im Hintergrund die Berge, zum Teil mit Schnee bedeckt. Wir mussten dann allerdings noch ca. 10 Minuten weiter fahren. Eine sehr kurvenreiche Strecke hoch nach Ledro. Als wir angekommen waren, sahen wir einen kleinen See (Ledro See), der im Vergleich zum Gardasee winzig erschien. Nach so vielen positiven Eindrücken, musste dann aber auch was Schlechtes kommen. Und so war es auch. Das Hotel in Ledro war die reinste Bruchbude, die Betten sind zusammen gekracht, in manchen Zimmern waren Kakerlaken und das Frühstück war, wie wir später feststellten, auch nicht so der Reißer. Allerdings kann man von einer Abschlussfahrt nicht erwarten, dass man in ein 5 Sterne Hotel kommt. Wenn ich mich recht erinnere, haben wir damals für die gesamte Fahrt mit Hotel und Eintrittsgeldern für diverse Sehenswürdigkeiten ca. 500 DM bezahlt. Und das ist doch ein passabler Preis für 7 Tage Urlaub. === FAZIT === Ich kann wirklich jedem empfehlen mal Urlaub am Gardasee zu machen. Es ist wirkliche Erholung und garantiert für jeden etwas dabei, ob Kulturprogramm oder Wassersport… Das wars dann auch schon, ich hoffe es hat euch gefallen… ... |
stormblade00, 13.08.2005
... war dort leider noch nicht... werd aber irgendwann auf jeden fall mal hingehen
robs2243, 13.08.2005
bin ich auch oumlfters mal. Die Gegend ist ziemlich schoumln
lilia2005, 13.08.2005
da gibt es besonders gutes olivenoumll...
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Immer eine Reise wert !ein Testbericht von Madrianda2004-10-15 11:43:42 vom 15.10.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Viele schöne Plätzchen!...Nachteile/Kritik: Teilweise vom Tourismus überlaufen und überteuert!Wenn Landschaft Musik machen könnte, dann wäre der Gardasee ein grosses Orchester – mit Pauken und Trompeten ! Wie mein Titel schon verrät, bin ich ein sehr grosser Gardasee-Liebhaber. Kommt man einmal hierher, kommt man meistens wieder. Hier, an diesem grössten italienischen See, 370 qkm, 51,6 km lang und bis zu 346 m tief beginnt für den Nordländer der Süden. Das mediterrane Klima erlaubt den Anbau von Zitrusfrüchten und Oliven. Da ich schon des öfteren den Gardasee besucht habe (zu unterschiedlichen Jahreszeiten), möchte ich hier meine persönlichen Highlights schildern, die sicherlich nur ein kleiner Ausschnitt der gesamten Bandbreite der Möglichkeiten darstellt. Beginnen möchte ich oben an der Nordspitze des Sees, bei dem exclusiven Städtchen Riva del Garda Von hier aus fahren wir an der wildromantischen „Gardesana Occidentale“, einer der schönsten Panoramastrassen Italiens am Ufer Richtung Süden hinunter. Man muss aber auch erwähnen, dass diese Strecke sehr heimtückisch ist, da sie von unterschiedlichstem und spitzem Felsreich umgeben ist, welches teilweise gefährlich in den Strassenbereich hineinragt. Selbst erfahrene Busfahrer haben hier ihre Probleme. Wir kommen nun an in besagtem Limone Welches einst für seine Gardasee-Zitronen bekannt war. Heute ist dieses reizvolle Städtchen fest in der Hand von Gruppenreisen und Busunternehmen. Ein weites Stück geht es hinunter und wir kommen an in Maderno Auch dies ein sehr schönes Städtchen, das einen Ausflug lohnt. Hier befindet sich auch der Anlegehafen der Autofähre, welche regelmässig nach Torri del Benaco übersetzt. Gar nicht weit entfernt kommen wir an in Gardone Dieser Ort ist sehr elegant gehalten. Hier ragt am Ufer eines der besten Hotels des Sees, das Grand Hotel, heraus. Oberhalb von Gardone lohnt ein Besuch des „Vittoriale del Italiani“, eines schön gelegenen Häuserkomplexes, überladen und voll skurriler Details, in dem von 1921 bis 1938 der sehr umstrittene und exzentrische Poet Gabriele D`Annunzio residierte. Wirklich ein lohnender und sehr interessanter Ausflug. Für diesen Trip habe ich auch die Internet-Adresse, nämlich www.vittoriale.it Wir fahren weiter bis nach Manerba Hier befinden sich noch Reste einer hochmittelalterlichen Burg, die ehemals langobardische Festung war. Nicht entgehen lassen sollte man sich bei Manderba eine Rocca-Wanderung. Der steil in den See abfallende Berg ist schon von weitem durch seine Bizarrheit nicht zu übersehen. Man kann bis hoch zum Gipfelkreuz wandern. Oben angekommen ist der Ausblick wirklich überwältigend. Am Südufer angekommen gehört ein Abstecher in das auf einer schmalen und malerischen Halbinsel gelegenen Sirmione zum gerne absolvierten Pflichtprogramm. Hier befindet sich eine sehr schöne Wasserburg der Scaliger, ein trutziges Zeugnis der Macht. Von hier aus regierten diese mit eiserner Hand ihre Untertanen. Gleich am Eingang der Burg, nachdem man über die eindrucksvolle Brücke kommt, kann man zum Preis von 8000 Lire den hohen Turm besteigen, was sehr lohnend ist, da man eine zauberhafte Rundumsicht hat. Sehr reizvoll auch die romantischen und verwinkelten Gassen mit den schier nicht enden wollenden Geschäften. Und am Abend verwandelt sich Sirmione, welches auch ein renomierter und bekannter Kurort ist, in ein einziges grosses Freiluftrestaurant. Erwähnenswert ferner auch, dass sich in Sirmione berühmte Thermalquellen und prächtige Luxusherbergen befinden. An der Spitze der Halbinsel liegen die imposanten Ruinen einer römischen Villa, genannt „Grotto di Catullo“. Wer z.B. schon einmal in Pompeji war, wird hier gewisse Ähnlichkeiten und Parralelen feststellen können. Ein echtes und unvergeßliches Erlebnis !!! Wir verlassen leicht wehmütig Sirmione und kommen bald an in Desenzano Dies ist eine grosse und lebhafte Stadt mit einer Innenstadt (viele Arkadengänge), welche zum Bummeln einlädt. Ebenso reizvoll ein Spaziergang an der Promenade. Desenzano bietet zudem mit seinen zahlreichen Diskotheken das aufregendste Nachtleben am See. Allen voran das „Genux“, Europas grösstem Tanzschuppen. Stolze Bürgerhäuser säumen zudem das alte Hafenbecken. Vom neuen Hafen der Stadt kann man mit der Fähre bis hinauf nach Riva am Nordende des Sees fahren. Diese Schifffahrt kann ich nur empfehlen ! Die Küstenstrasse entlang fahren wir weiter bis nach Peschiera Auch dies ein sehr schönes Städtchen, das sich immer grösser werdender Beliebtheit erfreut. Unser persönliches Erlebnis: Am Seeufer zwischen den Felsen haben wir eine Sandviper entdeckt, diese auch fotografisch festgehalten und erst zu Hause wurde uns eigentlich richtig bewußt, wie giftig diese Rasse ist. Aber naja ! Etwas nördlich von Peschiera befindet sich das bekannte G a r d a l a n d Dieser Vergnügungspark ist der grösste und am besten ausgebaute von ganz Italien. Er ist ein magischer Ort, der dem Vergnügen und der Fantasie freien Lauf läßt. 1995 feierte das Gardaland sein 20-jähriges Jubiläum. Seither ist der Park ständig gewachsen, wurde verbessert und hat an technologischen Errungenschaften gewonnen. Außerdem hat das Parkmanagement Themenabende erfunden und neue Anlagen hinzugewonnen. Es ist wohl unmöglich, alle Vorzüge des Gardalandes aufzuzählen. Die mittelalterliche Burg, das Dorf aus dem Wilden Westen, das Tal der Könige (finde ich persönlich am beeindruckendsten), das Elfenreich, die Welt der Piraten, die Unterwasserwelt, welche man nur mit Spezialbooten erreicht, all diese sind nur Beispiele. Wir verlassen nun kurz den Gardasee und fahren ca. 6 km nördlich von Peschiera aus und erreichen einen Park der völlig anderen Art, nämlich den Garten von Sigurta, genannt -Parco Giardino Sigurta- Dieser Park ist weltweit eine der bedeutendsten grünen Oasen mit einer Gesamtfläche von 500000 qm, mit einem 7 km langem mit Porphyr gepflasterten Rundweg. Selbstverständlich darf der herrliche und weiche Rasen betreten werden. Es ist wunderschön, bei gutem Wetter mitten in der Wiese zu liegen und die Seele baumeln zu lassen. Ein ganz hinreißendes Feeling! Was gibt es hier zu bewundern und zu bestaunen? Fünf grosse im Laufe des Jahres aufeinanderfolgende Blütezeiten, 32000 Buchsbäume, von denen viele mit lebenden und surrealen Skulpturen verglichen werden können. Die grosse Sonnenuhr auf farbigem Stein, den kleinen neugotischen Tempel (Einsiedelei), aus dem zauberhafte klassische Musik erklingt. Eine Grotte mit zahlreichen Fossilien und, und, und... Die Ursprünge des Parks gehen auf einen seit 1617 urkundlich belegten Vertrag zurück. Carlo Sigurta hatte das aus alten Zeiten stammende Recht, das Wasser des Mincio nutzen zu können, wodurch es ihm gelang, im Laufe von 40 Jahren die nur spärlich bewachsenen Moränenhügel mit sehr viel Liebe und grossem Einsatz zu begrünen und damit den Grundstein für diesen herrlichen Park zu legen. Der Park wurde 1978 für Besucher geöffnet, mit der Bitte, die Natur zu schonen und sich an der prächtigen Vegetation zu erfreuen. Dieses grüne Paradies gehört weltweit zu den 5 grössten Parkanlagen überhaupt. Mein Internet-Tip: www.sigurta.it Nach diesem unvergesslichen Trip fahren wir wieder zurück an den Gardasee. Entlang nun inzwischen an der Ostseite kommen wir an in Bardolin Wer kennt ihn nicht, den berühmten Bardolino-Wein !? Bardolino ist ein sehr schöner langgezogener Ort mit einer wunderschönen und gepflegten Ufer-Promenade. Diese entlang findet jeden Donnerstag der grosse Markt statt (leider nur bis Mittags zum 13 Uhr). Meines Erachtens einer der attraktivsten Märkte des Sees. Über G a r d a gäbe es sicherlich auch viel nettes zu sagen. Wir fahren weiter hoch nach Torri del Benaco Diese Ortschaft zeichnet sich durch eine ideale geografische Position aus. Es liegt im Zentrum der Oliven-Riviera, am östlichen Ufer auf der veroneser Seite. Das macht die kleine Stadt zu einem günstigen Ausgangspunkt für Ausflüge. In Torri befindet sich auch der Anlegehafen der Autofähre, fahrende Brücke nach Maderno am westlichen Ufer. Dank dieses Services kommen viele Touristen nach Torri. Von dem Angebot machen auch Motorradfahrer und Radfahrer gerne Gebrauch. Die Überfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Wer den Wagen in Torri lassen möchte, wird die sich in der Nähe befindenden bewachten und unbewachten Parkplätze zu schätzen wissen. Das heute 2500 Einwohner zählende „Castrum Turrium“ der Römer und in venezianischer Zeit Tagungsort und Ratsversammlung der Gemeindeföderation ist heute ein aufstrebender Bade- und Urlaubsort. In Torri del Benaco findet man ein sehr mildes Klima vor. Beweis dafür ist die mediterrane Vegetation mit Olivenbäumen, Zypressen, Oleanderbüschen und Zitronenbäumen. Es besteht in Torri noch eine der damaligen Zitronengewächshäuser an der Südmauer des Scaligerschlosses. Eben dieses Schloss von 1383 beherbergt auch ein interessantes Heimatmuseum. Die Altstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen liegt zwischen dem Scaliger-Schloss und der Pfarrkirche und hat sich ihren antiken Reiz bewahrt. Die venezianischen Paläste blicken auf den kleinen Hafen römischen Ursprungs, in dem heute die Kabinenboote neben den Fischerbooten vor Anker liegen. Der Ort lebt heute vom Fremdenverkehr und hat über 40 Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen. Zügig verlassen wir nun dieses kleine, bezaubernde Paradies und fahren weiter hoch nach Malcesine Dies ist ein sehr reizvoller, mittelalterlich verwinkelter Ort. Auf steilem Felssporn über dem tiefblau schimmernden See liegt die Burg bei Malcesine. Berühmt wurde diese, weil Goethe sie auf seiner Italien-Reise zeichnete und dabei von der venezianischen Polizei für einen österreichischen Spion gehalten wurde. Von Malcesine aus kommt man auch auf den immerhin 2218 m hohen Berg „Monte Baldo“, der den See auf seiner Ostseite begrenzt. Wer jemals mit der Seilbahn hinauf aufs Monte-Baldo-Massiv gefahren ist, und von diesem Logenplatz der Natur aus das großartige Panorama genossen hat, der kann Johann Wolfgang von Goethe gut verstehen, der bei seiner ersten Italien-Reise im Jahr 1786 schwärmte: "Ein köstliches Schauspiel, dieser Gardasee... Wie sehr wünschte ich meine Freunde neben mich, dass sie sich der Ansicht freuen könnten, die vor mir liegt.“ Wie recht Goethe doch hatte ! Ich habe bei meinem letzten Gardasee-Aufenthalt erfahren, dass an die Neugestaltung der Seilbahn gedacht wird. Die Bauzeit soll von September 2001 bis Juni 2002 andauern. Sollte somit inzwischen abgeschlossen sein;-) In dem oberen Teilstück wird eine supermoderne Großraumkabine eingesetzt, welche 80 Personen Platz bieten soll. Die Besonderheit liegt dabei daran, dass sich der Boden während der Fahrt ganz langsam um 360 Grad dreht und dem Fahrgast somit einen herrlichen Rundumblick bietet. An der Talstation soll ein unterirdischer Parkplatz für 200 Autos gebaut werden und an der Bergstation sollen zwei neue miteinander verbundene Gebäude entstehen, mit Restaurant, sowie Sälen für Ausstellungen, Kongressen usw. Trotz all der Schönheit des Monte-Baldo-Massives möchte ich es nicht versäumen, ein persönlich (leider negatives) Erlebnis zu schildern. Vor einigen Jahren sind wir mit dem Auto bis zum 1. Teilstück auf das Plateau hochgefahren. Und dann – ohne uns zunächst etwas dabei zu denken – auf der anderen Seite hinabgefahren. Dass die meisten Touristen die Hinstrecke wieder retourfuhren, wunderte uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch vor dieser steilen Abfahrt sei d r i n g e n d gewarnt !!! Die Bremsen unseres Fahrzeuges liefen dermassen heiß, so dass wir immer wieder aufs Neue anhalten mussten, um mit Mineralwasser abzukühlen. Irgendwann (es kam uns wie eine kleine Ewigkeit vor) kamen wir doch heil im Tal an. Mir schlottern heute noch die Knie, wenn ich an diesen Abenteuer-Überlebens-Trip zurückdenke. Nachdem wir Malcesine und den Monte-Baldo verlassen haben, setzen wir unsere Fahrt fort, um an der Nordspitze anzugelangen. Hier in Torbole endet unsere Rundreise. Hier treffen wir sehr viele Surfer, die hier optimale Windbedingungen vorfinden. Ein echtes Paradies für Sportfreaks. Diese Tour ist sicherlich nicht in einem einzigen Urlaub zu schaffen und soll nur Vorschläge darstellen. Orte, die von mir nicht erwähnt wurden, sind deswegen nicht minder attraktiv. Mein Fazit: Ein Gardasee-Besuch lohnt allemal, egal ob man dort Sport betreiben möchte oder einfach nur seine Seele baumeln lassen. Die meiner Meinung nach beste Reisezeit dürfte das Frühjahr und der Herbst sein. Zu diesen Zeiten ist das Klima angenehm und nicht zu heiß. Auch findet man am teilweise inzwischen vom Tourismus überfüllten See sicherlich noch stille und ruhige Plätzchen, man muß nur wissen, wo man diese aufspürt *ggg* Schönen Urlaub wünscht Euch Eure Madrianda 15.10.2004 ... |
Andreas1501, 09.03.2002
Toller Bericht, bei uns sind es leider auch schon wieder 10 Jahre seit dem letzten Besuch, aber wir kommen irgendwann wieder da hin! Gruszlig Andreas
antjeeule, 02.03.2004
...habe ich schoumlne Erinnerungen. Hier habe ich mit meinem Liebsten vor vielen Jahren den ersten gemeinsamen Urlaub verbracht. Vor zehn Jahren war ich einmal wieder dort. Dass dir diese Region so gut gefaumlllt, verstehe ich gut. Lieben Gruszlig, A
Anuminas, 27.02.2002
Bin naumlchste Woche in N-Italien und da mal vorbeischaun
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Erfahrungsberichtein Testbericht von diabolo262003-04-22 16:32:45 vom 22.04.2003 Empfehlung: jaHier die Facts: Anreise: Am besten fährt man mit dem Auto, damit man da unten auch mobil ist. Entweder über die Schweiz durch den St. Gotthard Tunnel oder über Landstraßen und unglaublich schöne Pässe. Je nachdem wieviel Zeit man eben hat. Autobahn Ca. 10 Stunden. Landstraße 2 Tage. Unterkunft: Auch hier ist für jeden was dabei. Von teuer ( Parkhotel in Sirmione ) oder günstig ( Hotel Firenze in Malcesine ). Ich war meistens im Hotel Firenze. Es bietet einen schönen neuen Pool, luftiger Frühstücksraum mit Terrasse und saubere Zimmer mitAusblick auf den See, der direkt über die Straße liegt. Einkaufsmöglichkeiten sind 200 Meter weit entfernt. Der Preis ist auch echt ok: 40 Euro pro Person für Übernachtung mit Frühstück. Lage: Malcesine liegt ungefähr in auf halber Strecke zwischen dem Nord und dem Südende des Sees auf der östlichen Seite. Bademöglichkeiten sind besser als im Norden aber schlechter als im Süden. Sie reichen aber vollkommen aus. Touren: Am besten hat man ein Cabrio dabei und geht auf Entdeckungstour. Eine Umrundung des Sees ist natürlich Pflicht. Schöne Ausflugsziele sind Sirmione mit seinem Hafen, Torbole mit seinem Strand, der Lago di Tonno in den Bergen nördlich des Gardasees und die Freizeitparks bei dem örtchen Garda. Essen: Das ist der ultimative Geheimtip. In demÖrtchen Assenza, das zu Malcesine gehört findet Ihr direkt an der Straße das Ristorante Marianna. Hier kocht die Namensgeberin noch selbst und das so gut wie ich noch nie zuvor gegessen habe. Die Preise für zwei Personen belaufen sich nach wirklich ausgiebigem Schlemmen auf ca. 40 Euro. Sportangebot: Man kann alles machen und kann auch alle Geräte überall günstig leihen. Besonders zu empfehlen sind Windsurfen, Mountainbiken und Minigolf. Party: Natürlich ist auch am Abend immer etwas los. Nach einem gepflegten späten Abendessen, hat man alle Möglichkeiten wie z.B. Strandpartys, Weinfeste oder auch die gute alte Disco. Besonders zu empfehlen ist hier das Nachtleben von Sirmione und Riva wo es auch größere Discos gibt. Aber man hat in jedem Ort immer die Möglichkeit noch in eine Bar zu gehen und mit netten Leuten einen zu heben. Fazit: Jetzt aber los. PS: In 3 Wochen geht es wieder los. Wir sehen uns da! ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Born to be wild !ein Testbericht von ribok2002-11-14 14:51:34 vom 14.11.2002 Empfehlung: jaNach einer zwölfstündigen Zugfahrt von Wien, mit einer einstündigen "Frühstückspause" in Venedig, kamen wir also vormittags im heissen Verona an. Denn es war schon am Vormittag über 30°C. Ein netter Italienischer Garda-Land-Mitarbeiter nahm sich uns an, fuhr uns für einen kleinen Entgelt (50'000 Lire für zwei Personen, ca. 20 EUR) in seinem kleinen Auto nach Pesciera am Gardasee (ca. 30 km), und gab uns noch einige Tipps mit auf den Weg. Der erste Anblick des Gardasees war wunderschön. Von Palmenähnlichen Bäumen umgeben, steinige Felsen, Motorbootfahrer auf dem Wasser, und türkisfarben schimmernder Grund des Sees. Nach der Konsultation der Touristeninformation hatten wir schnell ein passendes Hotel gefunden. Und zwar das Hotel Masari in Pesciera. Bei der Touristeninformationen zeigt man Ihnen gerne den Weg. Für ein Doppelzimmer verlangten sie pro Nacht 70'000 Lire (ca. 25 EUR). Es war ein 1-Stern-Hotel, aber völlig in Ordnung. Gleich am ersten Nachmittag erkundigten wir uns nach den Scooter-Vermietungsmöglichkeiten, und stiessen auf den Laden "Bauer-Vermietung". Der Inhaber und seine Mitarbeiterin sprachen sogar Deutsch, was will man mehr. Vermutlich sind es sogar Deutsche, welche sich da im Sommer ihrem Nebengeschäft annehmen. Man vermietet ja nicht das ganze Jahr Scooter. Am ersten Nachmittag mieteten wir für 3 Stunden je einen 50ccm Scooter für je 45'000 Lire (ca. 17 EUR). Sie waren vollgetankt und man musste sie wieder vollgetankt zurückbringen. Man sollte 18 Jahre alt sein, und ein Reisepass ist erforderlich. Bezahlt wird zu Beginn. Helme sind vorhanden. Wir fuhren an diesem ersten Nachmittag bis nach Brescia, und kurvten da ein wenig um die Häuser. Es war ein wirklich schönes Feeling, mit 95 km/h durch einen Tunnel auf der Autostrasse zu bretschen. Wenn man bedenkt, dass ähnliche Maschinen bei uns in der Schweiz auf 45 km/h begrenzt sind, war dies ein besonderes Gefühl. Discomässig scheint in Pesciera nicht sehr viel los zu sein, wie wir von Deutschen Touristinnen erfuhren. So entschieden wir uns früh zu Bett zu gehen, um am Morgen um 9:00 Uhr vor dem Scootervermieter zu stehen, denn dann macht er auf (und um 19:00 schliesst er). Zuvor wechselten wir noch genügend Geld in der Bank de Brescia, in der Nähe des Bahnhofs, gerade gegenüber des Scootervermieters. Diesmal mieteten wir zwei neue, baugleiche, gelbe 50 ccm Scooter für ganze 24 Stunden. Im Verhältnis zum Dreistundenpreis war der Preis für 24 Stunden von 90'000 Lire (ca. 35 EUR) ganz fair. Und jetzt fing die Tour an. Das Motto hies: BORN TO BE WILD !!! Zuerst rechts am See entlang auf einer wunderschönen, kurvenreicher, naturnahen Route bis ganz nach oben nach Riva und noch weiter. Nach Riva haben wir die Bergpassage genommen, denn es ging markant bergauf. Nach drei Stunden machten wir an einer Tankstelle halt und assen für je 3000 Lire (ca. 1 EUR) ein schmackhaftes Sandwich zum Frühstück. Danach ging es auf direktem Weg nach Verona, wo wir ein bis zwei Stunden durch die Stadt kurvten. Das verblüffendste Erlebnis war, als wir mit Vollgas (diesmal ca. 70-80 km/h) mitten durch die Stadt brausten, als uns von links ein Mofa (!!!) überholte. Wow ! In Veronas Innenstadt ist man mit einem Scooter sehr gut bedient. Mit einem Auto steht man dauernd an Ampeln und im Stau. Am Abend machten wir noch einen kurzen Halt in einer Pizzeria für je 18'000 Lire (ca. 7 EUR, Pizza plus Getränk), und als Highlight war dann noch ab 22:00 Uhr eine ganze, komplette Runde um den Gardasee angesagt. Von Pesciera gegen den Uhrzeigersinn über Sirmione nach Salo, dann rauf nach Riva und wieder runter über Garda zurück nach Pesciera. Traumhaft, sag ich euch ! Die leeren Strassen laden dazu ein, auch in den engsten Kurven Vollgas zu geben. Vor allem die ganzen Überholmanöver der langsamen Autos waren sehr aufregend. Aber noch ein kleiner Tipp: Zieht Euch bitte, auch im höchsten Sommer, sehr warm an. Also T-Shirt, Pulli und Jacke obendrauf. Ich war nur mit Pulli unterwegs und bin jetzt immer noch erkältet. Es hat sich jedoch gelohnt ! In diesen 24 Stunden machten wir insgesamt über 500 Kilometer, und wären wohl heute noch am fahren, wenn wir die Scooter nicht hätten abgeben müssen... Gruss, Ribok ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Ein Ziel für jeden..ein Testbericht von CocoK2002-09-06 17:05:13 vom 06.09.2002 Empfehlung: jaMit seinen 50 Kilometern Länge und 10 bis 17 Kilometern Breite ist der Gardasee das größte italienisch Binnengewässer. Die Tiefe von bis zu 350 m bewirkt seine fantastisch blaue Farbe. In der Hochsaison ist der Gardasee fest in deutscher Hand, aber das milde Klima bewirkt, dass er sich auch für eine Reise im Frühjahr oder Herbst anbietet. Der Massentourismus hat dem See erstaunlich wenig anhaben könne. So wird derjenige, der die Idylle sucht, auch heute noch Orte finden, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben, und die abwechslungreiche Landschaft bietet für jeden reichlich Möglichkeiten zu Aktivitäten. Jeder kommt auf seine Kosten: Segler, Surfer, Kunstinteressierte, Kletterer, Wanderer und Sonnenhungrige. Gerade bei Wassersportlern findet der See heute großen Anklang, und der Wind mach ihn zu einem Paradies für Surfer. Wir sind mit dem Wohnmobil unterwegs und wollen daher an den südlichen Bogen des Sees, wo sich die ca 150 Campingplätze befinden. Die meisten liegen zwischen Garda und Peschieraam Ostufer und zwischen San Felice und Desenzano an der westlichen Riviera. Hier ist der Küstenabschnitt auch wesentlich flacher als im fjodähnlichen Norden mit seinen Felsenriffen. Dort findet man eher die Apatmenthäuser und Hotels. Die meisten hiervon sind mit Swimmingpool und Klimaanlagen ausgestattet, so dass man auf keinerlei Komfort verzichten muss. Aber auch die Campingplätze bieten für jeden etwas. Wer es etwas ruhiger mag, sucht einen der zahllosen kleinen Plätze auf, die in der Regel auch eine ordentliche Ausstattung haben, was die Sanitäranlagen betrifft. Einer der luxuriösesten liegt in der Nähe von Lazise. Neben Pool und mehreren Restaurants bietet er auch ein Unterhaltungsprogramm, welches von über 30 Animateuren gestaltet wird. Das südliche Westufer des Sees wiederum ist fest in den Händen der jungen Campinggeneration. Wir wählen einen kleineren Campingplatz in der Nähe von Lazise, der auch unmittelbar am Ufer des Sees liegt und von dem man den kleinen Ort in 15 Minuten zu Fuß (immer am See entlang) erreichen kann. Das malerische Dorf war unter venizianischer Herrschaft ein bedeutender Handelsort. Aus dieser Zeit findet man daher auch noch etliche Bauwerke, die zum größten Teil erstaunlich gut erhalten sind. Leider sind zum Beispiel das beeindruckende Scaligerkastell und die Villa Bernini im Privatbesitz, so dass es keine Möglichkeit zur Besichtigung gibt. Wer das Kastell und die darunterliegende Hafenanlage in ihrer ganzen Schönheit genießen möchte, sollte an bord eines Schiffes in Richtung Sirmione gehen, zumal Sirmone eh Pflicht für einen Besuch ist. Schon zu Zeiten der Römer war Sirmione ein Erholungsort. Die Lage an der Spitze der vier Kilometer langen Halbinsel allein ist schon einzigartig. Über eine ehemalige Zugbrücke kommt man direkt in das alte autofreie Zentrum. Hier bieten sich dem Besucher eine Vielzahl von kleinen Läden oder Restaurants. Geht man die Hauptgasse bis zum Ende, so gelangt man in einen Park mit Pinien und Zypressen und man blickt auf ein grünbewachsenes Felsplateau. Von hier aus führen mehrere Wege zum Strand. Eine sehr einladende Ecke. Auch die unmittelbare Nähe von Sirmione bietet für jeden Geschmack etwas. Gardaland zum Beispiel ist ein riesiger Vergnügungspark a la Disneyworld, wo sich groß und klein vergnügen können. Zwischen Achterbahn und karussells fühlt man sich mal nach ägypten versetzt und mal in den Grand Canyon. Am Wochenende sollte man den park allerdings meiden, da dann der Besucherstrom doch recht groß ist. Neben den beiden erwähnten Städtchen gibt es rund um den Gardasee natürlich noch eine Vielzahl von sehenswerten Ortschaften. An erster Stelle zu erwähnen sind hier natürlich Garda, Bardollino, Torbole, Malcesine oder das ganz im Norden gelegene Riva. Durch das überaus große Sportangebot bedingt, trifft man hier hauptsächlich auf jüngeres Publikum, was sich auch in den oft vollen Discos zeigt. Da auch die nähere Umgebung des Gardasees einiges zu bieten hat, erwähnen will ich nur die nahen Alpen oder auch Verona, denke ich, dass es ein sehr schönes Urlaubsziel für jedermann sein kann. Meiden sollte man die Monate Juli und August, da während dieser Monate die Touristenströme doch zu groß sind. Auch diejenigen, die einen nur Strandurlaub machen wollen, sind wohl am Meer besser aufgehoben. ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Mountainbiken am Gardaseeein Testbericht von cwagner2002-07-19 09:50:08 vom 19.07.2002 Empfehlung: jaTourenvorschläge: Tremalzo (ca. 2000 Höhenmeter, 60 km, 6 h): Einer der berühmten Berge der Gegend, man kann in Riva starten, muss dann allerdings durch einen etwa 3 km langen Tunnel fahren (Richtung Ledrotal), besser ist es direkt nach dem Tunnel auf einem der kleinen Parkplätze loszulegen. Es gibt verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten, die einfachste ist, der Strasse zum Ledrosee und an ihm vorbei folgen, dann etwa 5 km nach dem See an einen Gasthof links die Passtrasse (Teer) immer bergauf fahren. Oben gibt es dann ein Refugio (Hütte), wo man sich noch mal stärken kann und es beginnt der letzte Anstieg auf Schotter bis zum Tunnel. Dann gibt es eine alte Militärstrasse, die sich durch eine unglaublich beeindruckende Landschaft bergab windet und es geht über den Passo Perchetta weiter abwärts. Hier kommen nun allerdings einige Teilstücke die man besser schieben sollte, wenn man sich nicht die Knochen brechen will (obwohl der Moser Bike Guide von einem „gut fahrbaren Singletrail“ schreibt...). Man erreicht dann Pregasina (ein an den Fels geklebtes Dörfchen) und fährt die letzten Meter auf der Strasse zurück zum Ausgangspunkt. Dieser Downhill gilt mit etwa 40 km als der längste am Gardasee. Tolle aber sehr anstrengende Tour! Monte Altissimo/ Monte Baldo (ca. 1600 Höhenmeter, 40 km, 4 h): In Nago beginnt eigentlich schon der Aufstieg auf den Altissimo, man folgt der Strasse mit den Monte Baldo Schildern. Auch hier ist es erst eine Teerstrasse, die sich in vielen Serpentinen, vorbei an vielen Ferienhäuschen den Hang hinauf zieht. Nach etwa 15 km erreicht man den letzten Anstieg, der dann auf Schotter weitergeht bis zum Altissimo hinauf. Hier mussten wir wegen Regen leider wieder umdrehen, aber eigentlich wollten wir weiter über den Monte Baldo bis nach Malcesine abfahren. Hier gibt es übrigens auch die Möglichkeit, von Malcesine aus mit der Seilbahn den Monte Baldo zu erklimmen. So blieb uns nur eine rasende Abfahrt (mit bis zu 80 km/h, Vorsicht in den Kurven!) zurück nach Nago. Aber der lange Anstieg mit toller Aussicht auf den See ist die Anstrengung dennoch wert. Lago di Tenno (ca. 600 Höhenmeter, 30 km, 3 h): Vom Ortsrand in Riva aus geht die gut beschilderte Autostrasse hinauf zum Lago di Tenno. Man kann aber auch immer wieder „abkürzen“ und kommt dann auf eine alte Strasse mit teilweise Schotter/Steinen, die allerdings sehr steil ist. Oben am wunderschönen schmelzwasserblauen See angekommen, kann man nun entweder weiter dem Tal folgen, ein mittelalterliches Dorf besichtigen, oder wieder die rasende Abfahrt in Angriff nehmen. Monte Brione (ca. 300 Höhenmeter, 10 km, 1h): Eine nette Tour zum Warmfahren, es geht zwischen Riva und Torbole los, einfach immer bergauf. Wenn man die Festung des ersten Weltkrieges passiert hat kann man noch auf Schotter bis zum Sendemast weiterfahren. Tipps: Für weitere Touren ist der Moser Bike Guide eine hervorragende Vorlage, es ist zweiteilig (Ost/Nord- und Westteil, Nr. 11 und 12) und hat je 50 Tourenvorschläge unterschiedlichster Gradierung. Jede Tour ist mit einer Landkarte des nötigen Bereiches beschrieben, auf der die Strecke eingezeichnet ist. Dann sind noch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade, Erlebniswerte und genaue Auflistung der Wegbeschaffenheit (Teer, Schotter, Trails...) angeführt. Es sind alle wichtigen Punkte mit Kilometer- und Höhenmeterangabe beschrieben. Man sollte also keine wichtige Abzweigung übersehen, wenn man den gefahrenen Kilometerstand etwas mit den Kilometerangaben an den Kreuzungspunkten vergleicht. Und wenn man sich doch einmal verfahren hat, dann helfen die Daten sich schnell wieder zurechtzufinden. Aber auch die verschiedenen Geschäfte oder Hotels haben Karten, Tourenbeschreibungen etc. die oft nicht einmal etwas kosten, man muss eben einfach mal fragen. Es gibt auch einige sehr gut sortierte und nicht überteuerte Radgeschäfte, zum Beispiel Mecki´s (www.mecki.com ) in Torbole an der Hauptstrasse, ein „In-Treff“ mit angeschlossener Bar. Hervorragend ist auch das Essen in dieser Region, es gibt alle italienischen Spezialitäten wie Pizza, Pasta, Eis und Capuccino, wir haben eigentlich noch nie ein wirklich schlechtes Restaurant erwischt. Ein Tipp sind auch die Südtiroler Spezialitäten wie Speck, Steinpilze etc. Die Orte am See haben auch immer schöne Altstädte mit diversen Bars und Strassencafes, zum Beispiel die Winds Bar in Torbole. Übernachten: Das Hotel Isola Verde bei Maximo (www.lagodigardahotel.com mit einigen weiteren sehr guten Links zur Region) liegt etwa 100 m oberhalb des Sees (an der Strasse zwischen Nago und Arco) mit herrlichem Blick auf den nördlichen Teil des Sees, Zimmer oder Appartment mit Frühstück etwa 30 Euro pro Nase und Nacht (Tel: 0464-548065). Aber es gibt eine Menge Hotels, Pensionen und Campingplätze für jeden Geschmack und Geldbeutel. Der Gardasee ist besonders auch unter den Surfern ein sehr bekanntes Revier, Am Nordzipfel hat man üblicherweise vormittags Südwind und nachmittags Nordwind. Hier sind noch einige Links zu Surf-Centern: www.vascorenna.com, www.windsurfmb.it, www.pradelafam.net. Die Teerstrassen rund um den See und die vielen umliegenden Pässe sind auch ein sehr schönes Revier für Rennradfahrer. Mir persönlich ist dies wegen der vielen (und verrückt fahrenden) italienischen Autos und Motorräder zu gefährlich, daher (und weil ich mich einfach auch nicht mit Rennradtouren auskenne) keine weiteren Infos. Das Wetter am Gardasee ist recht wechselhaft, es können im Mai schon gut 35 Grad sein, aber genauso kann es im Juli nur 15 Grad, Wind und Regen haben. Das kommt von der Lage, die ja noch mitten in den Alpen liegt, so ist auch ein schneller Wetterumschwung nichts aussergewöhnliches. (Eine Vorhersage gibt es unter: www.provincia.tn.it/meteo/meteo-garda/meteo-garda- D.asp und www.gardameteo.com ) Die Sprache ist natürlich italienisch, aber aufgrund der vielen Touristen versteht und spricht fast jeder entweder deutsch oder englisch, also gar kein Problem. Nun kann ich euch nur noch viel Spass wünschen... Grüße cwagner ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Für jeden etwasein Testbericht von Araxas2002-07-18 17:31:44 vom 18.07.2002 Empfehlung: ja1999 war ich zwei Monate in Brescia und im November 2000 für 6 Wochen in Udine. Brescia ist ca. 30 km vom Gradasee entfernt. Am Wochenende hab‘ ich dann immer Kurztrips in die Umgebung,unter anderem, auch mehrere an den Gardasee unternommen. Es gibt gewiß verschiedene Arten von „Urlaub machen“ und jeder soll seinen Urlaub so verbringen wie er es am liebsten mag. Meine Art von Urlaub sieht so aus daß ich „neue Eindrücke“ gewinnen will und „Land und Leute“ kennenlernen will und das funktioniert einfach nicht an Orten an denen dieser „Touristenrummel“ herrscht. Mein erster Trip hat mich nach Sirmione geführt, Sirmione ist eine Halbinsel im Süden die weit in den See hineinragt. Ziemlich viel los dort, eigentlich nicht mein Fall aber mein Kollege wollte sich die ‚Geschichte' einmal genauer ansehen. Wenn man 'mal endlich sein Auto auf einem Parkplatz losgeworden ist geht es über eine kleine Brücke die das Kastell Scaligero und die Stadt mit dem Festland verbindet. In der sehr schönen Altstadt findet man ( oder -frau ) dann auch Andenkenläden der etwas besseren Art. Im Hinterland wird es etwas ruhiger und man kann die Kultur und die Landschaft besser genießen. Wer Lust hat kann dort die Grotten von Catullo und das Thermalbad besichtigen, oder die Türmchen von San Martino und Solferino, Schauplatz der Schlacht, welche zur Gründung des Roten Kreuzes im Jahre 1863 ,auf Initiative von Henri Dunant, führte . Einen Halbtagesausflug ist Sirmione auf jeden Fall wert. Es gibt dort auf kleinstem Raum einiges zu sehen. Etwas besonders bemerkenswertes habe ich dort nicht entdeckt, außer einem Haus in der Altstadt das komplett mit eine Kletterpflanze zugewachsen war die lila Blüten hatte. Als wir uns dann Sirmione angeschaut hatten und ich genug von dem Rummel hatte sind wir Richtung Desenzano gefahren. Etwas außerhalb von Desenzano haben wir kurz auf einem Parkplatz angehalten um uns zu orientieren. Als wir da so im Auto saßen, sind eine Menge Leute mit Badesachen an uns vorbeigegangen, als ich das sah, sagte ich zu meinem Kollegen : „komm ich hab Lust ein wenig zu schwimmen.“. Wir waren, also hinter den Leuten her, und siehe da ,ziemlich versteckt, ein Badeplatz. Kein einziger Tourist weit und breit, aber viele junge Italiener, wie soll ich’s beschreiben so was wie die „Szene“ halt. An einem kleineren Getränkestand sind wir dann auch ziemlich schnell mit den Leuten ins Gespräch gekommen und haben dort dann auch einen schönen Nachmittag und Abend verbracht. Meine nächste Tour hat mich dann weiter nördlich nach Salo geführt. Es macht Spaß an der Seepromenade des Yachthafens zu sitzen, gemütlich etwas zu trinken und dem ‚Treiben‘ dort zuzuschauen. In Salo findet man Geschäfte und Restaurants der ‚gehobenen‘ Art ( natürlich mit entsprechenden Preisen ). Mittags ging’s dann weiter nach Gardone Riviera zum „Vittoriale“ von Gabriele d’Annunzio. => Boh ey; daß muß man gesehen haben was der Mann dort alles zusammengetragen und aufgebaut hat. Ich war sehr beeindruckt. Dort gibt es einiges zu sehen, ich will nicht alles beschreiben, der Zweck dieses Berichts ist es, die Leute neugierig zu machen so daß sie selbst auf Entdeckungsreise gehen. Das Schiff „Puglia“ hat mich am meisten beeindruckt. Hat der Mann doch tatsächlich ein komplettes Schiff zerlegen lassen und in seinem Park wieder aufgebaut. Und kein Schiffchen, ich weiß nicht mehr wie groß das 'Teil‘ ist, ich denke so ca. 30 m lang, vielleicht? Es steht mitten in dem Park und das Vittoriale liegt um einiges höher als der Gardasee. Aber das ist nicht die Überraschung, das Schiff ist eine Kombination aus Stahl und Stein. Der Übergang vom Park zum Schiff ist so fließend und harmonisch daß man gar nicht merkt ob man jetzt noch im Park ist, oder gar' schon auf dem Schiff. Zitat aus einer Touristeninformation die ich mir zur Erinnerung aufgehoben habe: >>.....Sein „Vittoriale“, die Wirklichkeit gewordenen Träume eines Mannes, seine Phantasie, seine Lust zu leben, von sich zu erzählen, sein Bedürfnis nach Ruhe...........<< Also hinfahren und selber anschauen. Meine italienischen Kollegen habe mir empfohlen ich sollte mal weiter nach Norden fahren da wäre dann das „High-Life“. Also gut; ich bin dann von Brescia aus über Maderno am Ufer des Gardasees entlang nach Riva gefahren. Zu einem Teil der Strecke nachher mehr. Riva ist an der nördlichsten Stelle der Gardasees. Das Panorama dort ist beeindruckend. Die teilweise schneebedeckten Berge rücken ganz dicht an den See heran und es bleiben oft nur ein paar Meter Strand übrig wo man sich etwas bewegen kann. Aber Riva! Ich will ja keinem auf den Schlips treten wer’s mag bitte schön, aber mein Fall ist es nicht. Dort ist alles von deutschen Touristen ‚verseucht‘; an jeder Ecke gibt es 'Pommes‘ und Curry-Würste. Auf dem Hauptplatz von Riva eine Blech-Bläser-Kapelle die Marsch-Musik spielt. Während man im Süden, in der venetischen Gegend mit Englisch weiter kommt hat man hier keine Chance. Die Leute sprechen alle italienisch und deutsch. Nachdem ich fluchtartig Riva verlassen hatte bin ich dann zurück nach Limone gefahren. Und dort, ungefähr in der Gegend von Limone hab ich wieder etwas gefunden was mir Spaß gemacht hat und zwar die Straßen Gardasana und Ponale. Die Ausläufer der Berge rücken da ganz dicht an den See heran und die beiden Straßen sind in die steil aufragenden Felsen 'hineingehauen‘. Die Straßen sind schmal und kurvenreich, inmitten einer ursprünglichen Berglandschaft. Ein Paradies für Biker, von denen auch man sehr viele auf diesen Straßen sieht. Entlang der unteren Straße gibt es herrliche Badeplätze. Auf der Straße findet ab und an kleinere Parkbuchten, so für 2-3 Autos. Dort kann man sein Fahrzeug stehen lassen und kann, wenn man etwas gelenkig ist, den steilen Abhang 'runterrutschen‘. Der Lohn der Mühe ist: Meist findet man nach einigem 'rumturnen‘ ein paar Meter Strand der ganz versteckt ist und von der Straße nicht eingesehen werden kann. Dort kann man dann herrlich 'relaxen‘ oder sonst was treiben. Ich könnte seitenlang von dieser Gegend erzählen, will‘ es jetzt aber mal genug sein lassen. In nächster Zeit werde ich wieder in diese Gegend fahren, und zwar werde ich mir in Brescia ein Apartement mieten und von dort aus mit dem Auto die Gegend erkunden. Warum Brescia? Ersteinmal der Preis; damals hab‘ ich in einem 4 Sterne, nicht Hotel ( italienisch Residence ), gewohnt. Ca. 60 m^2, 2 Schlafzimmer, Bad, großes Wohnzimmer, Kochgelegenheit, Eßecke und Gästetoilette, mit großem Pool auf’m Dach. Das ganze hat damals 90,00 DM / Tag gekostet. Zwei Paare können dort locker für nicht einmal 25,00 DM / Tag, pro Person, günstig unterkommen. Das ‚Ritz‘ ist gerade einmal 15 Minuten Fußweg von der herrlichen Altstadt und dem Zentrum von Brescia entfernt. Wenn man von der ganzen Kultur und der schönen Landschaft die Schnauze voll hat, dann kann man in Brescia,der größten und reichsten Industriestadt im Norden Italiens, auch ‚mal so richtig einen 'draufmachen‘. Fazit: Die Gegend um den Gardasee ist eine Reise wert. Ich war zwei Monate dort und habe noch lange nicht alles gesehen. Man findet dort wirklich für jeden etwas, sei es Kultur, Wassersport, Diskotheken, Landschaft oder einfach nur 'Fun‘ in einem der vielen Freizeitparks. Goethe, Dante, Kafka, um nur 3 zu nennen, waren beeindruckt von dieser Gegend; also befinde ich mich ja in bester Gesellschaft. © by Araxas 08.05.2001 ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
![]() Abschlussfahrt zum Gardaseeein Testbericht von N8klubber2002-05-25 20:15:49 vom 25.05.2002 Empfehlung: jaWir gingen nach Peschiera del Garda wo einige von uns den Wein/Olivenanbau am Gardasee und die Enstehung des Gardasees erklärten ( Je 2 Schüler mussten ein Kurzreferat über ein Gebäude, Person, Landschaft oder sonstiges halten ). Dann liefen wir noch durch die Stadt und sahen uns sie an. Abends um 20.00 Uhr wurde im Campingplatz eine warme Mahlzeit zu sich genommen. Sie bestand aus Hauptmenü und Nachspeise beides ist zu empfehlen. Der Strand direkt am Campingplatz besteht aus Steinen. Dort hat es verschiedene Abschnitte in denen es große Steine oder kleine Steine gibt. Als wir dort waren war es ziemlich kalt aber zum Sonnen hat es gereicht. Am zweiten Tag sahen wir uns Simeone an eine Stadt die es seit über 2000 Jahren gibt an. Dort hat es sehr viele alte aber gut erhaltene Gebäude zum Beispiel eine Burg der Scalerverie einer mächtigen Familie von damals oder eine riesige und teure Anlage die für reisende Adlige oder Ritter verwendet wurde. Außerderdem eine Kirche aus den Anfängen des Christentums. Wir nahmen am dritten Tag an einer Weinprobe teil wo uns die Herstellung erklärt wurde und natürlich auch probiert. Mir hat nur ein Wein geschmeckt und der Schnaps war ziemlich stark. Am Vierten Tag da waren wir in Verona da gab es meisten Kultur ich musste ein Kurzreferat über das römische Theater halten dies ist auch ein Artikel von mir den ihr euch durchlesen könnt. Dort haben wir eine eigene Stadtführung gemacht die 2 Stunden dauerte danach hatten wir Freizeit und konnten eine leckere Pizza essen. Zum Schluss noch was zu den Bungalows. Sie waren klein aber fein, hatten eine eigene Küche und hatte Platz für 4 Personen ( beim schlafen ) beim Kartenspielen haben 8 Personen in die Küche/Wohnzimmer gepasst. Nur die Sicherheit ließ zu wüschen übrig. ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-25 20:15:49 mit dem Titel Das römische Theater in Verona Leider gibt es die Stadt selber nicht als eigenes Thema ich schreibe es hier rein da wir da auf der Abschlussfahrt waren und jder ein Thema hatte. Das römische Theater Das römische Theater wurde 55 vor Christus von Pompejus erbaut. Es erlitt im Laufe der Zeit große Schäden durch Erdbeben, Überschwem- mungen, Verwitterung und menschliche Einwirkung. Es verschwand dann allmählich unter Ruinen und Neubauten. Ein Abt begann dann 1757 mit den Ausgrabungen. 1830 wurden dann Häuser die auf dem Theater standen von einem Architekten gekauft und abgerissen, so konnten die Aus- grabungen bis 1955 abgeschlossen werden. Das Theater ist heute 138m lang und 109m breit vorher war es 152m lang und 123 m breit. Es hat halbrund angeordnete Sitzreihen aus Beton diese Sitzreihen werden auch Cavea genannt. Die Cavea war 160m im Durch- messer und hatte für 27 000 Zuschauer Platz. Der Baustil ist eine Mischung aus römisch und griechisch. Es war das erste Theater das fest stand und nicht als Luxus angesehen wurde. Vorher bestanden die Theater aus provisorischen Holzbauten. Das frühe römische Theater war offensichtlich griechischen Ursprungs. Die Vorführungen wurden zu Ehren einer bestimmten Gottheit abgehalten. Am beliebtesten waren Farcen und Parodien aber auch die Stücke der großen frühen Dichter Italiens wie zum Beispiel Pacuvius oder Plautus. Im 4. und 3. Jahrhundert vor Christus waren Farcen beim Publikum am beliebtesten. Die Schauspieler tragen in Farcen Masken und wattierte Kleidung die ihnen eine groteske Erscheinung verleiht. Die Handlungen waren unterschiedlich und waren auf ihre Art alle lächerlich, sie beruhten auf mythologischen Geschichten doch auch das tägliche Leben war ein häufiges Thema. Im 1. Jahrhundert vor Christus war vor allem Mime und Pantomime sehr beliebt. In Mimenaufführungen wurden anspruchslose mit wollüstigen Szenen gespickte Abenteuergeschichten erzählt. Im Gegensatz zu anderen römischen Genres wurden die weiblichen Rollen in der Mime von Frauen gespielt. Sie trugen keine Masken waren aber stark geschminkt. Pantomime war eines der anspruchvollsten Genres, Pantomime wurde von maskierten Tänzern mimisch dargeboten in deren Handlung oft eine mythologische Figur stand. Schauspieler waren oftmals Sklaven oder Freigelassene weil in den Augen des Gesetztes die Schauspielerei kein anständiger Beruf war. Je nach Typ des Theaterstückes änderten sich auch die Kostüme. Im Laufe der Zeit wurden die Masken immer realistischer. Die Grundausstattung war eine Tunika mit einem Mantel darüber. Gruss Roberto ... |
|
||||||||||||||||||||||||||||
| 1-10 von 11 Mehr zu Italien Seite 1 [2] Vorwärts | |||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Gardasee
gelistet seit: 24.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Typ: See |











