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| Alle Angebote für Hewlett Packard HP PhotoSmart R707 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Kleine innovative Kameraein Testbericht von saighdiuir2005-02-03 16:16:18 vom 03.02.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Design, angemessener Preis, klein, gute Bilder, sehr gute Bedienung, Ausstattung ...Nachteile/Kritik: lange Ladezeit für den Akku, NachtaufnahmenDie kleine und nur 200 Gramm schwere HP R707-Digitalkamera ist relativ neu auf dem Markt. Sie verfügt über 5.1 Megapixel und einige interessante Merkmale, die sie von Konkurrenzprodukten unterscheidet. Der vom Hersteller angegebene Preis liegt bei etwa 300 €, mittlerweile wird sie aber bei einigen Internethändlern bereits ab 240 € angeboten. Die technischen Informationen zur Kamera gibt es unter: http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/ WF25a/2923-3883-4189-4189-5753123-1891979.html Ich selbst habe mein Exemplar bei Amazon für 270 € bestellt, da dieser Händler sehr schnell liefert, seriös ist, viele Zahlungsmethoden (auch Rechnung) anbietet und ab 20 € Bestellwert keine Versandkosten berechnet. Außerdem hat man hier im Problemfall eher Hilfe zu erwarten als bei diversen Online-Photoshops. Im normalen Handel habe ich die Kamera übrigens noch nie gesehen. LIEFERUMFANG Hervorzuheben ist an der R707 zunächst der zufriedenstellende Lieferumfang. Der Hersteller hat neben einer Trageschlaufe, der Stromversorgung inkl. Netzteil sowie dem USB-Datenkabel auch ein Kabel für die Verbindung mit (speziellen) Druckern beigelegt, die das Drucken von Photos ohne Rechner ermöglichen. Zu erwähnen ist auch das sehr ausführliche Handbuch in deutscher Sprache. Da die Kamera einen festeingebauten Speicher von immerhin 32 MB hat, steht einer Inbetriebnahme nichts im Wege. Insgesamt spendiert HP mehr Zubehör als die meisten Konkurrenten in diesem Preissegment. Oft fehlt das Netzteil zur Stromversorgung oder das Aufladen der Akkus ist gar nur extern möglich. DESIGN & VERARBEITUNG Das Design des Geräts hebt sich ebenfalls von vielen Mitbewerbern ab. Die Vorderseite sowie die rechte Seitenwand bestehen aus gebürstetem Metall, welches einen recht edlen Touch versprüht, allerdings auch jeden Fingerabdruck sichtbar macht. In der linken oberen Ecke ist das Herstellerlogo angebracht. Die Rückseite und die sonstigen Flächen bestehen aus einem schwarzen gummiartigen Material, das sich sehr angenehm anfühlt und dafür sorgt, daß die kleine Kamera erstaunlich gut in den Händen liegt. Alle Bedienelement sind entweder chromfarben oder in einem glänzenden Grau gehalten. Die wichtigsten Knöpfe für die Photoeinstellungen formieren sich um das kleine rückseitige Display herum und sind mit farbigen Symbolen markiert. Das Äußere wirkt meines Erachtens hochwertig und in jeder Hinsicht stimmig. Was Form- und Farbgebung betrifft, wird man derzeit schwerlich etwas Schöneres finden. Die Verarbeitung ist (bisher) nicht zu beantstanden, so wie ich es von HP gewohnt bin. Die Kamera wirkt wie aus einem Guß. Die Klappe, hinter der sich die Schächte für den Akku und eine Speicherkarte finden, schließt sehr bündig mit dem Gehäuse ab. Bedenken hatte ich anfangs lediglich gegen den Verschluß auf der rechten Kameraseite, hinter dem sich die Anschlüsse für das Datenkabel und die Stromversorgung verbergen. Es handelt sich lediglich um eine Art Plastikkappe. Sie paßt sich jedoch sehr gut ins Gehäuse ein und scheint sehr robust zu sein, so daß es auch auf Dauer keine Probleme geben sollte. BEDIENUNG Bei der Benutzung fällt schnell auf, daß sich HP bemüht hat, das Produkt so einzurichten, daß sich die meisten Probleme erst gar nicht stellen. Um zu starten, muß der ON/OFF-Regler lediglich einmal nach rechts geschoben werden. Das Objektiv fährt sehr schnell aus und nach etwa einer Sekunde kann es losgehen. Beim ersten Mal werden Datum und Uhrzeit abgefragt; die Daten werden später den Photodateien beigefügt. Dreh- und Angelpunkt für die Bedienung ist ein großer runder Knopf, der von einem Scrollrad umgeben ist. Damit gelangt man schnell ins Menü und kann auf einfachste Weise zwischen den einzelnen Punkten hin- und herspringen. Die Einstellungen sind in einer Art Tabelle aufgelistet, wobei die Hauptpunkte (Photooptionen, Bildbearbeitung, Kameraeinrichtung, Hilfefunktion) jeweils mit einer eigenen Farbe hinterlegt sind. Die Lösung ist einfach und genial, denn die Wege zur jeder Einzelfunktion sind so möglichst kurz. Spezielle Bedienelemente sind für die relevanten Funktionen beim Photographieren vorgesehen (Makro, Blitz, Selbstauslöser, Aufrufen des Speichers) und um das Display herum angebracht. Die Steuerung für den Zoom befindet sich rechts über dem Menüpunkt, wo sie beim Machen von Bildern gut erreichbar ist. Der Modusknopf auf der Oberseite hält besondere Profile für gewisse Situationen (Motive in Bewegung, Nacht usw.) auf Abruf bereit. Insgesamt ist ersichtlich, daß sich die Entwickler bei ihrer Arbeit wirklich etwas gedacht haben. Bei all den Funktionen ist es eine beachtliche Leistung, eine so einfache Bedienung zu ermöglichen. FUNKTIONEN Ich möchte nicht alle Funktionen auflisten, welche die Kamera bietet, um den Bericht nicht ausufern zu lassen. Deshalb beschränke ich mich auf die interessantesten Optionen. Grundsätzlich macht die R707 alles automatisch und im Großteil aller Fälle ist das auch die einfachste und beste Variante, für Anfänger allemal. Gleichwohl ist es möglich, eine Unmenge an Einstellungen manuell vorzunehmen, was sich unter außergewöhnlichen Umgebungsbedingungen lohnen kann. Zunächst ist es möglich, direkt Schwarz-Weiß-Photos zu schießen. Daneben werden aber auch Aufnahmen in "sepia" angeboten, was den Photos einen altertümlichen Touch verleiht und zum Experimetieren einlädt. Schließlich sieht man den Effekt hier gleich beim Photographieren und ist nicht auf Software angewiesen. Daneben lassen sich in den Aufnahmeeinstellungen noch zahlreiche andere Optionen wahrnehmen, z. B. die ISO-Empfindlichkeit, Sättigung, Farbe und Kontrast. Erwähnenswert sich noch die Einstellungsmöglichkeit für die sog. "adaptive Beleuchtung". Sie zielt auf Photos ab, auf denen sich viele sehr helle und dunkle Objektive befinden, wie es besonders bei starker Sonneneinstrahlung wegen des Schattens der Fall sein kann. Die Funktion versucht, die hellen Stellen abzudunkeln und die dunklen Stellen aufzuhellen, was tatsächlich auch funktioniert. Eine wirkliche Neuerung, welche die R707 bietet, sind Einstellungsmöglichkeiten für das bereits geschossene Photo. Im Menüpunkt "Wiedergabe" lassen sich Bilder nicht nur löschen, sondern auch drehen, mit selbstaufgenommenen Audiokommentaren verbinden und sogar den Rote-Augen-Effekt kann man hier bereits entfernen, was zwar etwas lange dauert, aber bestens funktioniert. Unter Bild-Tip gibt die Kamera Hinweise für Verbesserungen, wenn ein Photo aus irgendeinem Grund mißraten ist. Der Zoom ist brauchbar und schnell verfügbar. Neben dem klassischen kennt das Gerät noch einen digitalen Zoom. Dabei konzentriert sich die Kamera auf einen kleinen Bereich des herangezoomten Bildes und vergrößert diesen. Dabei verringert sich allerdings die Auflösung, aber das Objekt ist dennoch recht gut erkennbar. Gesichter von weit entfernten Personen sind allerdings nicht mehr auszumachen. Am Autofocus gibt es nicht viel auszusetzen; nur bei sehr dunklen Objektiven hat er nachvollziehbar manchmal Probleme. Alles in allem sind die Möglichkeiten sehr groß. Viele der Optionen sind tatsächlich auch interessant, erfüllen ihre Funktion und sind damit nicht nur sinnlose Spielereien (wie meines Erachtens etwa die Videofunktion, welche die R707 auch bietet). BILDQUALITÄT Die Bildqualität ist der wichtigste Punkt, den es beim Kamerakauf zu bedenken gilt. Neben der klassischen Weise kann mit der HP auch über das Display photographiert werden. Obwohl es recht klein ist, ist die Darstellung absolut überzeugend und realistisch. In Räumen fällt dies besonders auf; bei sehr grellem Außenlicht sollte jedoch auf das Display verzichtet werden, zumal es sehr am Akku zehrt. Dem Nutzer bleibt es überlassen, in welcher Auflösung die Bilder geschossen werden. Es besteht die Wahl zwischen VGA, 1 MP, 3 MP und 5 MP, wobei jeweils noch der Komprimierungsgrad gewählt werden kann. Nicht zuletzt ist es eine Frage des verfügbaren Speichers. Mit einer SD-Karte 512 MB faßt die Kamera zum Beispiel in VGA mit höchster Komprimierung 5514 Bilder, mit 5 MP und geringster Komprimierung sind es nur 117. Die letzte Auflösung ist bereits geeignet, um kleinere Poster zu drucken. Die Datenmengen machen der Kamera jedenfalls nicht viel aus. Sie ist nach jedem Photo schnell wieder einsatzbereit. Alle Bilder werden übrigens im Format JPEG gespeichert. Das Endergebnis in der Qualität richtet sich stark nach den Umgebungsbedingungen. In Räumen sind die Photos sehr gut und stehen einer analogen Kamera in nichts nach. Das gilt auch beim Einsatz im Dunkeln. Der kleine Blitz hat hier absolut keine Probleme, so daß die Bilder fast aussehen, als wären sie tagsüber geschossen worden, was mich sehr überrascht hat. Damit ist die Kamera sicher auch partytauglich. Für das Photographieren im Freien ist zu unterscheiden. Tagsüber sind die Ergebnisse sehr realistisch, auch was die Farbwidergabe betrifft. Ich kenne mich mit den Spezialbegriffen der Photographie nicht aus, aber meine Vorgängerkamera war eine analoge IXUS von Canon, deren Bilder mir nicht wirklich gefallen haben, da die Farben zu stark wiedergegeben wurden. Diese Probleme bestehen mit der neuen nicht. Auch sonst konnte ich nichts feststellen, was mir mißfallen würde. In der Dunkelheit hat die Kamera dagegen erwartungsgemäß Probleme. Das gilt nicht, wenn das Motiv (Personen etc.) gleich in der Nähe ist. Ansonsten bringt der automatische Blitz aber nichts zustande, so daß auf jeden Fall der Nachtblitz verwendet werden sollte. Hier besteht jedoch wiederum das Problem mit der Auslösungsverzögung. Niemand kann die Hand solange ruhig halten, daß ordentliche Ergebnisse zustande kommen. Außerdem setzt dieser Blitz die Kamera sehr lange außer Gefecht. Selbst bei Verwendung eines Stativs sind die Bilder letztlich doch "griselig". Ich nehme an, das Problem besteht allgemein bei Kameras dieser Preisklasse. Makrophotographie ist dagegen recht gut möglich. Zwar hätte ich mir gewünscht, daß man noch etwas näher ans Motiv heran kann, denn bei etwa vier Zentimetern Abstand ist Schluß, doch das reicht, um teilweise interessante Experimente anzustellen. AKKU & SPEICHERKARTEN Der kleine Akku leistet meines Erachtens ordentliche Arbeit, allerdings ist es kein Problem, ihn innerhalb weniger Stunden leerzusaugen. Das hängt ganz von der Benutzung ab. Das Display verbraucht sehr viel Energie, dasselbe gilt für den Blitz. Beim Photographieren tagsüber ohne das Display kommt man sehr gut über die Runden und kann problemlos seine Speicherkarte füllen. Allerdings stört mich die lange Aufladezeit. Die liegt oft bei fünf Stunden. Zwar nimmt die Kamera auch Compact Flash, doch SD-Karten sind die bessere Wahl. HP gibt an, daß Karten bis 512 MB getestet sind und solche bis 2 GB möglicherweise funktionieren. Ich verwende eine SD-Card von SanDisk mit 512 MB, die einwandfrei und vor allem schnell ihren Dienst verrichtet. SOFTWARE (Laufwerk, Kamera) HP liefert einige Software aus eigener Produktion mit. Diese läuft grundsätzlich unter den neueren Windows-Versionen sowie auf Apple-Rechnern. Sie dient der Übertragung der Bilder, der Nachbearbeitung und der Veröffentlichung auf HP-Seiten (Instant Share). Meiner Meinung nach ist die gesamte Software sehr anspruchsvoll und läuft eher lahm. Ich habe darauf verzichtet. Zumindest unter Windows XP wird die Kamera ohne die Software unter "Arbeitsplatz" wahlweise als Kamera oder als Laufwerk erkannt. Im letzten Fall kann man alle möglichen Dateien darauf speichern und sie als kleine Festplatte verwenden. Die Übertragung geht dank USB 2.0 recht schnell von statten, doch bei z. B. 100 MB muß man sich schon ein paar Minuten gedulden. ZUBEHÖR HP bietet sehr viel optionales Zubehör an, z. B. eine Docking Station, mit deren Hilfe man ohne die mitgelieferten Kabel Daten übertragen und den Akku aufladen kann. Auch ein Schnelladekit gibt es und Taschen. Letztere sind allerdings sehr teuer und können von Drittanbietern (eBay) günstiger erworben werden. Überhaupt ist Originalzubehör recht preisintensiv. Allerdings ist bei HP auch davon auszugehen, daß etwa die passenden Akkus noch sehr lange angeboten werden. FAZIT Die Kamera ist meiner Meinung nach rundum gelungen. Lediglich nachts zeigt sie Schwächen. Im übrigen bietet sie einen guten Zubehörumfang, eine einfache Bedienung, sinnvolle Funktionen und nicht zuletzt eine überzeugende Verarbeitung und Menüführung. Das Design ist erstklassig. Für Gelegenheitsphotographen ist dieses Produkt eine wirklich gute Wahl zu einem angemessenen Preis. HP gibt eine Garantie von einem Jahr. (c) saighdiuir, 03.02.2005 ... |
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![]() Meine Erfahrungen mit der HP Photosmart R707ein Testbericht von knuddelpohlmann@web.de2006-11-02 20:49:44 vom 02.11.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Schöne Bilder leichte handhabung...Nachteile/Kritik: kurze garantie geht leicht defektMeine Kamera ist schon nach einem halben Jahr kaputt gegangen (ohne das sie herunter gefallen ist), das heißt wenn man ein Foto gemacht hat hat sich die Kamera ausgeschaltet ohne das das gerade aufgenommene Bild gespeichert wurde. Somit kann man tolle moment aufnahmen nicht wieder holen und sie sind verloren was sehr schade ist. Nachdem ich die Kamera reklamiert habe bekam ich auch sehr schnell eine neue ersatz Kamera zu gesandt,was natürlich sehr nett war. Nun ja ein Jahr später kam der selbe Fehler wieder vor die Kamera schaltete sich ab ohne die aufgenommenen Bilder zu speichern. Ich wollte dann die Kamera erneut um tauschen doch da musste ich vom elektro fachhändler erfahren das HP nur eine einjährige Garantie auf dieses Gerät gewährleistet was mich sehr empört hat.Weiter haben sie mir gesagt das sie auf das Austauschgerät nur ein viertel Jahr Garantie Gewährleisten.Trotz dessen das ich ihnen sagte das der selbe Fehler nach kurzer Zeit wieder aufgetreten ist habe ich kein Geld erstattet bekommen. Um von dem schlechten einmal abzusehen ist die HP Photosmart sehr handlich und überall gut mit hin zu nehmen. Sie ist leicht Bedienbar und für jeden verständlich aufgemacht. Ausserdem lassen sich die Fotos leicht auf den Computer bzw. Laptop übertragen.Auch für Leute die wenig ahnung vom Computer haben ist es nicht schwer. Ausserdem kann man in diese Kamera eine zusätzliche speicherkarte einschieben( auch sehr leicht) um eine höhere Speicherkapazität zu haben das bedeutet man kann mehr Fotos bzw. Videos auf der Kamera speichern. Im Endeffekt wäre ich mit den Kamera optionen zufrieden gewesen wenn die Kamera nicht innerhalb kürzester Zeit zweimal kaputt gegangen wäre und die Garantie Leistung ein wenig höher gewesen wäre. Also kurz gesagt schöne optionen aber total schlecht umgesetzt |
JHetfield, 03.11.2006
Sehr viele Rechtschreibfehler, keine Gliederung, du musst dir mehr Mühe geben beim Schreiben.
DarthLuda, 02.11.2006
super bericht! -- sh
barbu, 03.11.2006
würd mich freun wenn du dir meine anderen berichte auch mal ansiehst.PS: schreibe auch bei ciao, dooyoo, mymeinung und q-test.de LG BARBU
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![]() Die Einsteigerkameraein Testbericht von Klingeling2006-09-13 18:46:10 vom 13.09.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Leichte Handhabung, ideal für Anfänger...Nachteile/Kritik: Braucht lange um ein Bild zu speichernVon Stiftung-Warentest wurde die Kamera als "Die Einsteigerkamera" bezeichnet. Von Preis her liegt sie eigentlich im Durchschnitt, meine habe ich allerdings gebraucht bei einer online-Auktion ersteigert und somit ca. 50 Euro gespart. Habe vorher noch nie eine Digitalkamera besessen, aber die HP photosmart ist wirklich super einfach in ihrer Handhabung. Man muß noch nicht einmal die ganze Bedienungsanleitung durchlesen, denn im Kamerasystem kann eine Kurzform der Bedinungsanleitung aufgerufen werden, so kann direkt nachgelesen werden für was die einzelnen Einstellungen gut sind. Trotzdem sollte vor der ersten Benutzung einen Blick in das Handbuch geworfen werden, damit eine Übersicht über alle Funktionen der Kamera entsteht. Funktionen: Video + Ton Selbstauslöser Zoom Vorschau Programmmod us: Action Landschaft Portrait Stand u. Schnee Sonnenuntergang Blendenvorwahl Panorama Dokument Automatisch Funktionen die selber für ein optimales Bild eingestellt werden können: Blitzeinstellung Bildqualität Weißabgle ich ISO-Empfindlichkeit AE-Belichtungsmessung A daptive Beleuchtung Farbe Sättigung Schärfe Kontrast AE-Bereich Datums-/Zeitstempel - Jetzt fragt mich aber bloß nicht für was diese ganzen einzelnen Leistungen gut sind, habe so ziemlich alle Funktionen so gelassen wie sie vom Hersteller vorgegeben waren, soviel Schnickschnack brauche ich als Otto-Normal-Verbraucher gar nicht, Hauptsache meine Bilder werden schön- Design: Vom Design ist die Kamera sehr schön (silber mit schwarz), robust aus rostfreiem Stahl, klein und handlich. Die Tasten sind sehr übersichtlich angeordnet. Vom Gewicht her ist sie ganz in Ordnung, kenne aber viele andere Digi-Cams die leichter sind. Leider ist das Display meiner Meinung nach ziemlich klein. Oben auf der Kamera sind drei Knöpfe, einmal für dem Programmmodus einzustellen, der zweite ist der Auslöseknopf für die Bilder und der andere für die Videofunktion. Auslösezeit: Hier kommt das was mich an meisten stört: Diese Digitalkamera bracht sehr lange um ein Bild zu speichern (ca. 10 sec.), in dieser Zeit kann kein neues Bild gemacht werden. Ist manchmal ziemlich ärgerlich, gerade wenn irgendetwas lustiges passiert, was unbedingt fotographisch festgehalten werden sollte. Ladezeit/Akkuleistung: Die Akkuzeit ist eher mittelmäßig, wenn man mehere Tage in den Urlaub fährt würde ich unbedingt empfehlen den Ladestecker mit zu nehmen. Zum Aufladen braucht der Akku ca. 4 Stunden. Meine persönlichen Erfahrungen: Ein dickes Pro habe ich hier an dieser Stelle noch: Einmal ist mir ein ganzes Glas Sekt über die Kamera gelaufen und sie ist trotzdem noch voll funktionsfähig!!! Eine "Billig-Kamera" könnte ich nach sowas bestimmt nicht mehr benutzen. Zu erwähnen ist wohl auch noch die hohe Zoom-Funktion (optischer Zoom + digitaler Zoom) dieser Kamera, allerdings hier auch wieder ein Negativ-Punkt: Die Bilder fallen beim Zoomen dunkler aus, als normal aufgenommene Bilder. Die oben genannte Videofunktion ist ganz in Ordnung, aber wohl doch eher eine Spielerei. Beim Abspielen auf dem PC ist es nämlich so, dass der Ton ziemlich leise ist. ... |
kolibri850, 23.04.2006
sh, Gruß Michael
Leela, 23.04.2006
sh :o
SeriousError, 23.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
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![]() Eine gelungene Kameraein Testbericht von Tulu2005-03-23 19:08:54 vom 23.03.2005 Empfehlung: jaDie Bilder lassen sich durch ein mitgeliefertes USB-Druckerkabel auch ohne PC ausdrucken. Zur Bedienung: Dank der einfachen und bedienerfreundlichen Menüführung ist die Handhabung sehr einfach. HP R 707 ist gut geeignet für Einsteiger und fortgeschrittene Anfänger (wie ich), die auf qualität Wert legen. Durch sein ansprechendes Design und seine handliche Größe ist es für Fotos im Urlaub, Familie oder Freunden perfekt. Für Profis oder Halbprofis dürfte sie weniger interessant sein. Da hier die Anforderungen ganz andere sein dürften und der R 707 überfordert wäre. Fazit eine gelungene Kamera ... |
Overknees, 23.03.2005
.... fuumlr die nicht eben positive Bewertung.
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Aber der Bericht ist schlicht ein wenig duumlnn geraten, obwohl ich mir sicher bin, dass Du alle relevanten Infos liefern koumlnntest. Wie sowas aussieht, damit es anderen nuumltzlich ist bei ihr
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| 1-4 von 4 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Hewlett Packard HP PhotoSmart R707
EAN: 0829160222141, 0829160266824
gelistet seit: 10.06.2004
Hersteller: weitere Hewlett Packard HP Digitalkameras | Bewertung durch unsere Mitglieder
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