Marchy meint: In den den gemütlichen Wohnzimmern wurde er schnell heimisch und verbreitete sich rasch. Aber auch in freier Wildbahn fühl er sich sehr wohl. Dort kan... Testbericht über Katzenschwanz lesen
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1 Testberichte über Katzenschwanz
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Er wächst so schnell, dass man ihm dabei zusehen kann. Er treibt wunderschöne rote Blütenquasten. Und er läst sich ganz einfach vermehren.
Ein Tropenbewohner
Einst brachte ein Seefahrer einen Ableger des tropischen Strauches nach Europa. In den den gemütlichen Wohnzimmern wurde er schnell heimisch und verbreitete sich rasch. Aber auch in freier Wildbahn fühl er sich sehr wohl. Dort kann der Katzenschwanz (auch Fuchsschwanz genannt) bis zu 2 Meter hoch werden. Er ist eine ideale Pflanze für Urwaldfans. Alles was er braucht, ist Wasser und feuchte Luft.
Der rechte Platz
Der Katzenschwans ist ein lichthungriges Gewächs. Nur pralle Sonne mag er nicht. Stellt die Pflanze an einen möglichst hellen, aber schattigen Platz. Bekommt der Katzenschwanz kein licht so kann es passieren, das er keine Blüten treibt.
Im Sommer hat er es gern warm. Das Thermometer darf ruhig mal bis auf 28°C steigen.
Im Winter braucht die Pflanze dann eine Ruhepause, damit er sich auf das nächste Jahr vorbereiten kann: In dieser Zeit sollte es kühler sein, aber die Temperatur sollte nicht unter 16°C sinken.
Die richtige Pflege ist wichtig
Das Wichtigste ist, dass Ihr dem Katzenschwanz tropisch feuchte Luft verschafft. Vom zeitigen Frühjahr bis in dem Herbst, wenn die letzten Blüten verwelken, muss er unter Umständen täglich besprüht werden.
Gegossen wird der Katzenschwanz reichlich, vor allem solange er wächst. Im Winter gibt er sich mit weniger Wasser zufrieden, die Erde sollte allerdings nie austrocknen.
Das Düngen
Im Frühjahr und im Sommer braucht er alle 14 Tage Dünger. Am besten ist, wenn Ihr etwas Flüssigdünger mit ins Gießwasser gebt. Im Herbst braucht Ihr ihn nur alle vier Wochen zudüngen und im Winter gar nicht.
Das Umtopfen
Wenn der Katzenschwanz seinen Blumentopf gut durchwurzelt hat, dann solltet Ihr ihn umtopfen. Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr. Bereitet einen größeren Blumentopf mit normaler Blumenerde vor, und setzt die Pflanze, die Ihr vorsichtig aus dem alten Topf genommen habt, hinein. Jetzt müsst Ihr nur noch mit Erde auffüllen und die Pflanze abgießen.
Die eigene Anzucht
Katzenschwänze lassen sich leicht vermehren. Den Nachwuchs kann man im Prinzip aus jedem jungen Trieb bekommen. Hat ein Seitentrieb eine Länge von ca. sieben Zentimeter, dann könnt Ihr ihn abschneiden. Die Triebspitzen werden in kleine Töpfe gepflanzt. Verwendet aber keine Gartenerde, sondern eine Mischung aus feuchten Torf und Sand.
Die jungen Pflanzen brauchen nun feucht-warmes Klima, damit sie Wurzeln bekommen. Deckt die Töpfe mit einer Plastikhaube oder Tüte ab. Wenn die Stecklinge Wurzeln bekommen haben, wird die Haube abgenommen. Die kleinen Pflanzen müsst Ihr regelmäßig gießen. Sobald die Pflanzen 30 Zentimeter geworden groß sind, solltet Ihr sie in einen größeren, mit Blumenerde gefüllten Topf umpflanzen.
Was fehlt der Pflanze?
Eigentlich sind die Katzenschwänze robuste Pflanzen. Sollte er trotzdem mal die Blätter hängen lassen, so liegt das meist an mangelnder Luftfeuchtigkeit. Häufig machen sich dann auch Schildläuse auf der Pflanze breit. Die erkennt Ihr an einem feinen weißen Gespinst auf der Blattunterseite. Entfernt die betroffenen Blätter und haltet die Pflanze so feucht wie möglich, aber nicht nass.
Ich hoffe ich konnte Euch helfen!
Liebe Grüsse Marchy ...In den den gemütlichen Wohnzimmern wurde er schnell heimisch und verbreitete sich rasch. Aber auch in freier Wildbahn fühl er sich sehr wohl. Dort kann der Katzenschwanz (auch Fuchsschwanz genannt) bis zu 2 Meter hoch werden. Er ist eine ideale Pflanze für Urwaldfans. Alles was er braucht, ist Wasser und feuchte Luft.
Der rechte Platz
Der Katzenschwans ist ein lichthungriges Gewächs. Nur pralle Sonne mag er nicht. Stellt die Pflanze an einen möglichst hellen, aber schattigen Platz. Bekommt der Katzenschwanz kein licht so kann es passieren, das er keine Blüten treibt.
Im Sommer hat er es gern warm. Das Thermometer darf ruhig mal bis auf 28°C steigen.
Im Winter braucht die Pflanze dann eine Ruhepause, damit er sich auf das nächste Jahr vorbereiten kann: In dieser Zeit sollte es kühler sein, aber die Temperatur sollte nicht unter 16°C sinken.
Die richtige Pflege ist wichtig
Das Wichtigste ist, dass Ihr