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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
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150,00 € |
5T 20Std. | 0 | ||
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149,00 € |
2T 17Std. | 0 | ||
| Konica Minolta Dimage A1 |
70,00 € |
4T 3Std. | 0 | ||
| Konica Minolta DiMAGE A1 5.0 MP Digitalkamera - Schwarz |
52,00 € | 4T 4Std. | 7 | ||
| AKKU für MINOLTA DIMAGE A1 A2 A7 Dynax 5D 7D NP-400 |
8,39 € |
2T 3Std. | 0 | ||
| AV-Daten-Kabel für Konica Minolta DiMAGE A1 A2 Kamera |
4,45 € |
28T 14Std. | 0 | ||
| AV-Daten-Kabel für Konica Minolta DiMAGE A1 A2 Kamera |
4,44 € |
28T 14Std. | 0 | ||
| Minolta DIMAGE A1 mit Minolta GT Lens 7.2-50.8mm 1:2.8-3.5 APO Durchmesser 49mm |
1,99 € | 1T 1Std. | 2 | ||
| Konica Minolta DiMAGE A1 5.0 MP Digitalkamera - Schwarz |
1,00 € | 2T 23Std. | 0 | ||
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1,00 € | 1T 2Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Minolta DiMAGE A1 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Minolta Dimage A1ein Testbericht von michaloew2004-01-02 12:49:28 vom 02.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Super gute Kamera, kann ich empfehlen...Nachteile/Kritik: Sehr teuer!!Aussehen Die Magnesiumlegierung der Kamera macht sie äußerst robust. Diese Legierung ist schwarz, wie es bei Profikameras verwendet wird. An der linken Seite befinden sich zahlreiche Bedienknöpfe, die alle sehr leicht zu erreichen sind. 118.000 Pixel – soviel schafft das TFT-Display, welches sich –natürlich- auf der Rückseite befindet und klappbar ist. Somit sind auch schwierige Situationen gut zu meistern. Kleine Ösen für einen Trageriemen befinden sich leicht auf der Kamera, optional kann man noch einen Ledergriff für die Kamera anschließen, um sie noch besser in der Hand zu halten. Im Prinzip ist die Kamera nicht gerade DER optische Leckerbissen; die kleine DiMAGE Z1 macht da schon mehr her. Aber die A1 soll auch nicht durch´s Aussehen glänzen, sondern durch die zahlreichen Funktionen – und da glänzt sie auf alle Fälle. Vorab ein wenig Technik - 5 Megapixel - A/D-Wandlung: 14 Bit - ISO 100 bis 800 - Brennweitenbereich 28 – 200 mm, berechnet im Kleinbildformat - Verschlusszeiten: 30–1/16.000 Sekunde - Unterstützung von externen Blitzgeräten - Auflösungen in Pixel: 2560 x 1920, 2080 x 1560, 1600 x 1200, 640 x 480 - 2facher digitaler Zoom - Dateiformate: JPEG, TIFF, Motion JPEG (MOV), RAW, WAVE - Akkuleistung: etwa 300 Minuten oder ca. 330 Bilder - Speichermedium: CompactFlash CCD Ein progressiver CCD soll für beste Bildergebnisse sorgen. Dies kann ich bestätigen. Bei einem progressiven CCD werden alle Informationen in einem Takt ausgelesen. Die DiMAGE A1 kann dadurch die kürzeste Verschlusszeit ihrer Klasse vorweisen: 1/16000 Sekunde und dies ohne auf den ebenfalls vorhandenen mechanischen Verschluss angewiesen zu sein. Dadurch werden nicht nur bewegte Bilder (beim Sport zum Beispiel) erstklassig, sondern man kann auch das nutzbare Blendenspektrum bei hellen Lichtbedingungen erweitern. Dieser CCD hebt sich von den herkömmlichen „interlaced“ CCD´s deutlich ab. Prozessor Schnellere Prozessoren wurden kontinuierlich von Minolta entwickelt. So ist es auch kein Wunder, dass in der neuen DiMAGE A1 ein eben genannter Prozessor zum Einsatz kommt, der zudem noch Strom sparend arbeitet. Schnellere Prozessoren ermöglichen eine sehr aufwendige Nachberechnung der Bildinformationen, die eine noch bessere Farbwiedergabe ermöglicht und Rauschen weiter verringert. Der CxProcess wird in der DiMAGE A1 zum ersten Mal in der zweiten Generation verwendet und verspricht von Haus aus eine Verbesserung der Bildqualität. Autofokus In der A1 kommt ein 3D-Prädiktions-Autofokus zum Tragen. Ein Autofokus kann natürlich nie schnell genug sein, doch hier hat sich Minolta wohl selbst übertroffen. Beinahe doppelt so schnell wie bei der starken DiMAGE 7Hi arbeitet dieser Cx und erreicht damit ungeahnt schnelle Geschwindigkeiten, die man deutlich merkt, sollte man zuvor mit einer nun älteren DiMAGE 7Hi gearbeitet haben. Der Autofokus der A1 liesst 11 verschiedene Autofokusmessfelder und deckt damit einen sehr großen Teil der Aufnahmefläche ab. Das „AREA AF“-System sorgt für eine schnelle und sichere Scharfstellung des Motives, dies merken sogar Laien. Das 3D-AF-Prädiktionssystem ist in der Lage, die Bewegung eines Objektes in jeder Richtung festzustellen und die Schärfe vorauszuberechnen! Anti Shake Das wohl interessanteste an dieser neuen A1 ist das Anti-Shake System, womit auch groß geworben wird. Verwackelte Aufnahmen gehören so nun größtenteils der Vergangenheit an. Mit dem Anti-Shake System wird per Knopfdruck ein Bildstabilisator aktiviert, der auch in besonders wackligen Situationen noch sehr gut greift. LCD-Display Das kippbare TFT-Display (oder sollte ich besser „Monitor“ sagen?) sorgt für ungewöhnliche Perspektiven, da es um 90° kippbar ist und so ganz neue Möglichkeiten eröffnet. 4,6 cm ist das TFT groß und bietet 118.000 Pixel Auflösung – ein wirklich starkes Stück. 90° nach oben kann der Monitor gekippt werden und nach unten ganze 20°. Für ein besonders brillantes Monitorbild sorgen der sehr große Dichte- und Farbumfang des Monitors. Die Betrachtung wird durch den weiten Sichtwinkel erleichert. Speicherung Gespeichert wird auf einer CompactFlash Karte. Diese sollte schon einiges an Kapazität leisten, denn neben den gängigen Speicherarten dieser Luxusklasse (JPEG, TIFF) kann die A1 auch im RAW-Format speichern, was man sonst meist von den besseren Canon-Kameras her kennt. Wer optimale Qualität sucht und seine Speicherkarte nicht mit 200 Bildern füllen will, der speichert im RAW-Fomat. Die A1 kann sogar nun RAW-Bilder komprimieren; statt 10 MB benötigt ein Bild dann nur noch 7,5 MB – ein großer Unterschied! Auch werden die Bilder so deutlich schneller auf die Speicherkarte geschrieben. Ich empfehle übrigens eine Highspeed-Speicherkarte, man merkt hier deutlich den Unterschied. Bildqualität Die Bildqualität ist einfach hervorragend. Dafür ist natürlich der Preis auch dementsprechend, aber wer sich diese Kamera kauft, der bekommt wirklich hochwertige Arbeit aus dem Hause Minolta. Wenn man in JPEG- oder TIFF-Format fotografiert, passen natürlich eine Vielzahl an Bildern auf die Speicherkarte. Wenn man hier mit den vollen 5 Megapixeln fotografiert, erhält man ein brillantes Ergebnis, dass sich keinesfalls hinter anderen Kameras verstecken muss. So ist es kein Wunder, dass ich bei etwa 400 Testbildern so gut wie nie Bildrauschen oder Farbdifferenzen hatte. Im Gegenteil: Die Bilder waren gestochen scharf, selbst die Kanten der Motive, was leider immer noch nicht Standard ist. Wer auf das riesige RAW-Format zurückgreift, bekommt eine derart unglaublich starke Qualität, dass einem wirklich der Atem stockt. Zwar passen so nur wenige Bilder auf die Speicherkarte, aber die könnten dann einen Preis gewinnen, versprochen. Sportfotografie – für viele Kameras eine Herausforderung. Die A1 hatte ich in der AOL-Arena in Hamburg und habe beim HSV fotografiert. Steilpässe, Kopfbälle und Pressschläge – messerscharf auf Fotopapier im A4-Format gebracht dank kürzester Auslöseverzögerung und einer hervorragenden Blendeneinstellung. Manuell kann man überhaupt sehr viel einstellen, sodass man auf die automatisch angepassten Menüs auch gut und gerne mal verzichten kann. Sei es Weissabgleich oder die Blende, wer ein wenig Ahnung hat kann wirklich viel aus der Kamera herausholen, locker mit einer Spiegelreflexkamera vergleichbar. Auch kann man weitere Objektive und Filter ans Filtergewinde anschließen – es bleiben wirklich keine Wünsche offen. Gruß Micha Frohes Neues!! ... |
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![]() Neue Camera mit historischer Bedeutungein Testbericht von Allgäuer2005-03-06 10:53:08 vom 06.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Ausstattung, Handling, Einstellmöglichkleiten...Nachteile/Kritik: Rauschverhalten, SucherbildDer aufmerksame Leser wird nun fragen, was ist an dieser Camera historisch? Die Dimage A1 ist das letzte Modell, das unter der Bezeichnung "Minolta" verkauft wurde. Die Nachfolgerin A2 kommt nun von "Konica-Minolta". Erfahrungen einiger Bekannter scheinen zu bestätigen, dass das neueste Modell nicht immer das beste sein muß. Konsequente Weiterentwicklung: Die Minolta Dimage A1 ist keine Revolution und durch Minoltas Produktpolitik ist sie die konsequente Weiterentwicklung aus der Vorgängerserie, aber trotzdem eine völlig eigenständige, neue Kamera. Die 5-Megapixel-Kamera mit der damals neuen Bildstabilisator-Technik sollte die Gunst der Käufer gewinnen und den anderen Herstellern Marktanteile abjagen. Optische Qualitäten: Die A1 übernahm weitgehend die bewährten Elemente der Dimage-7, vor allem dashochwertige 28-200 mm/F2,8-3,5-Makroobjektiv. Der 7-fache Zoombereich ist heute nicht mehr so rekordverdächtig wie zum Zeitpunkt der Vorstellung, aber ein 7-fach-Zomm reicht für die meisten fotografischen Aufgaben aus. Im Hinblick darauf, dass bei dem relativ kurz und schlank gebauten Objektiv ein Filtergewinde mit nur 49 mm Durchmesser für Tele- oder WW-Konverter zur Verfügung steht, kann der geringere Zoombereich im Vergleich zu einer Panasonic Lumix FZ 20 (72mm) durchaus akzeptiert werden. Ergonomie und Handlichkeit: Äußerlich hat sie durch ihr kantiges, professionelles Aussehen wenig Ähnlichkeit mit der pummeligen Vorgängerin. Das mattschwarze Magnesium-Gehäuse fühlt sich hochwertig und robust an, und liegt aufgrund des gummiarmierten, ergonomisch günstig geformten Griffs hervorragend in der Hand. Eher klein und leicht (670 g) ist die A, trotzdem auch für mich, mit Handschuhgröße 13 ½, gut bedienbar. Sie braucht nur wenig Platz in der Kameratasche oder im Tankrucksack, vermeidet aber das widerliche Feeling, nur einen Pappbecher in der Hand zu halten. Bedienung: Mir erscheint die Bedienbarkeit und die Anordnung der Bedienelemente optimal. Spitze finde ich die manuelle Brennweitenverstellung und die manuelle Fokussierung durch Drehringe. Dies kommt erfahrenen und anspruchsvollen Fotografen sehr entgegen und war für mich ein sehr wichtiges Kaufargument, denn lieber drehe ich einen Ring anstatt auf irgend welchen klapprigen Wippen hin und her zu stellen und dabei noch Strom zu verbrauchen. Besonders Umsteiger aus der analogen SLR-Fotografie finden sich damit schnell zurecht. Alle bildwichtigen Einstellungen, wie Belichtungsmodi, Belichtungsmessarten, AF-Betriebsarten, Belichtungskorrekturen, Weißabgleich, Lichtempfindlichkeit oder Bildtransportarten können verändert werden ohne lange in den Menüs suchen zu müssen. Die Funktionstasten und Einstellräder sind praxisgerecht kombiniert, die Menüs logisch und überschaubar aufgebaut. Nach einer gewissen Einarbeitungsphase bedient man die A1 in den Grundzügen schnell und sicher. Die Kontrolle der Einstellungen im Sucher, auf dem LCD-Monitor oder auf dem beleuchteten Display an der Oberseite des Gehäuses ist für jeden Geschmack oder Einsatzzweck optimierbar. Egal ob Belichtungseinstellungen oder z. B. der manuelle Weißabgleich, bei dem, im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen, nur ein einziger Tastendruck notwendig ist, alles geht einfach und schnell und ist verständlich angeordnet. Ausstattung mit professionellem Anspruch: Eine riesige Anzahl weiterer Einstellungen stehen über das Menüsystem zur Verfügung, dessen Kontrolle am LCD-Monitor oder im Sucher möglich ist. Besonders Einsteiger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass die Dimage A1 semiprofessionelle Ansprüche befriedigen will und deswegen mit einem entsprechend umfangreichen Funktionsumfang ausgestattet ist. Das bedeutet , dass die A1 den Fotografen fordert. Es gibt bestimmt sehr viele Cameras auf dem Markt die einfacher zu bedienen sind und bei denen auch der Laie schneller zu tollen Ergebnissen kommt. Die A1 dagegen fordert den Benutzer heraus und will von ihm erarbeitet werden bevor sie alle ihre Qualitäten auch nutzen läßt. Die erste Aktion sollte deswegen sein die rund 180-seitige Bedienungsanleitung, die auf CD mitgeliefert wird, auszudrucken., denn die effektive Bedienung der A1 muß erlernt werden und besonders das Menüsystem und die Suche nach der optimalen Einstellungen benötigt die Auseinandersetzung mit der Hardware und deren technischen Möglichkeiten. Das ist ohne intensives Studium der Bedienungsanleitung nicht möglich. Die Camera kann auch Videosequenzen aufnehmen. Trotz geringer Beleuchtung sind mir da schon Aufnahemn bei einem Handballspiel gelungen, die als Foto wohl nicht shenswert gewesen wären aber als Film eine tolle Erinnerung geworden sind. Fünf Einstellspeicher erlauben z.B. die Voreinstellungen verschiedner Idealkonfigurationen. Auf diese Art können z.B. für mehrere Benutzer Konfigurationen gespeichert werden, oder Einstellungen für unterschiedliche Aufnahmesituationen. Wir kennen so etwas Ähnliches im Entfernten von den augengesteuerten EOS Gehäusen, bei denen diverse Nutzer „ihre Augen" speichern konnten. Sucher und Display: Der um bis zu 90 Grad nach oben schwenkbare LCD-Sucher ist m.E. ein besonderes Schmankerl dieser Camera. In alten SRL Zeiten konnte man so komfortabel nur mit einem Sportsucher auf einer Proficamera fotografieren. Der visuelle Eindruck ist allerdings im Vergleich dazu erheblich schlechter. Wer glaubt, bei der A1 die Schärfe im Sucher besser als bei vergleichbaren Cameras beurteilen zu können, der irrt. Weder die Auflösung noch die farbliche Darstellung des Suchers lassen sich mit dem Sportsucher einer Nikon F3 vergleichen. Ergänzt wird der LCD-Sucher von einem Farbbildschirm (1,8"-Monitor) an der Rückseite. Er kann, um 20° nach unten geneigt oder um bis zu 90° nach oben gekippt zu werden. Eine tolle Sache bei Aufnahmen über Kopf aus großen Menschenmassen haraus oder bei einem Einsatz in Bodennähe. Auch für unbemerkte Portraits ein tolles Hilfsmittel. Farbwiedergabe, Rauschverhalten, Nachzieheffekt und Schärfe sind praxisgerecht, aber auch nicht mehr. Für die Bildgestalltung und die Festlegung des Bildausschnitts reicht es. Die Umschaltung vom LCD-Sucher auf den Bildschirm erfolgt manuell oder dank so genannter Eye-Start-Funktion automatisch. Ein Sensor am Sucherokular bemerkt die Annäherung an den Sucher und schaltet dann die Anzeige entsprechend um. Sehr praktisch und in der Praxis häufig von mir verwendet ist auch die Lupenfunktion. Im Aufnahmemodus dient sie zur Schärfekontrolle über einen vergrößerten Bildausschnitt und im Wiedergabemodus zum Aufrufen des Digitalzooms. Schnelligkeit: Die EyeStart-Funktion der Dimage A1 reagiert quasi in vorauseilendem Gehorsam und spart so kostbare Zeit bei der Herstellung der Einsatzfähigkeit. Sobald die eingeschaltete Kamera in die Hand genommen oder ans Auge geführt wird, setzt die A1 schon den Autofokus und die Belichtungsmessung in Gang. Dadurch ist die A1 immer schnell einsatzbereit. Als einzigartig wird, bei eingeschalteter Schärfenachführung, die Möglichkeit der Motivverfolgung bezeichnet. In der Praxis jedoch nicht schnell genug, ist das Tracking-AF nur in der Lage, langsame Bewegungen zu verfolgen. Ein Fahrradfahrer ist schon zu schnell. In dieser Qualität für mich ein völlig überflüssiges Ausstattungsdetail. Erste Sahne ist dagegen der Autofokus im Einzelbetrieb. Hier kann die Scharfstellung auf einem System von insgesamt 11 Fokussierpunkten erfolgen oder der Messpunkt manuell auf eine beliebige Stelle im Bild eingestellt werden. Der dem gewählten Focus-Punkt umgebende Bildausschnitt kann vergrößert werden. So wird die Prüfung der Schärfe erleichtert, wenn glaich das Display dafür nicht optimal geeignet ist. Hervorragend finde ich den "Direct Manual Focus", der es erlaubt, die Schärfe von Hand einzustellen ohne den Autofokus auszuschalten. Mit einer getesteten durchschnittlichen Einstellzeit von unter einer halben Sekunde bei vorgewähltem AF-Feld gehört die A1 aber eh zu den schnellstfokussierenden Cameras dieser Klasse auf dem Markt. Die A1 muß dabei leider ohne AF-Hilfslicht auskommen. Trotzdem ist der Autofocus sehr treffsicher. Bei den bisherigen Digitalcameras hat mich oft der zu lange Zeitraum bis zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft gestört. Dank eines großzügigen Pufferspeichers und einer intelligenten Speicherverwaltung braucht man auch nicht lange warten bis die Camera wieder „schußbereit" ist. Die Speicherung erfolgt dann im Hintergrund. Die Dimage A1 kann Serienbilder unabhängig vom ausgewählten Dateiformat (JPEG, TIFF, RAW) machen. Die Bildfrequenz und die maximale Bildanzahl ändern sich logischerweise mit dem Dateiformat. Bei JPEG-Bildern in höchster Qualitätsstufe soll die A1 drei Bilder in Folge bei einer Bildfrequenz von etwa 2,6 Bilder/sec aufnehmen, im TIFF-Modus sollen drei Bilder ca. 2 Bilder/sec Bildfrequenz und im RAW-Format sogar fünf Bilder in Folge möglich sein, aber dafür etwas langsamer. Bildqualität und Rauschverhalten: Trotz zahlreicher elektronischen Kniffe, zu denen auch eine Reihe von neuen Maßnahmen zur Rauschunterdrückung gehören, muß das Rauschen in der Praxis etwas differenzierter betrachtet werden. Die Dimage A1 rauscht geringer als ihre Vorgänger, ist dadurch aber nicht die rauschärmste Kamera ihrer Leistungsklasse. Das Bildrauschen , hauptsächlich im blauen Bereich, ist bei niedriger Empfindlichkeit stärker als bei vielen anderen 5-Megapixel-Kameras. Mit zunehmender Empfindlichkeit kommt die A1 aber durchaus an die Leistung anderer Geräte heran, wird also im Verglaich besser und zeigt bei ISO 800 ein konkurrenzfähiges Rauschverhalten. Von Spitzenklasse in diesem Kriterium kann allerdings nicht berichtet werden, das Ergebnis ist allenfalls brauchbar. Benutzertipps empfehlen die Bilder im RAW-Format zu speichern um sie dann nachträglich zu bearbeiten Gleiches gilt auch für die Farbwiedergabe. Die mitgelieferte Software Dimage Viewer kann dabei schon gute Ergebnisse liefern. Ich habe allerdings bisher noch keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderer Sofware. Als Camera mit semiprofessionellem Anspruch verlangt die Dimage A1 schon einiges an Fachwissen damit das vorhandene Potential voll ausgeschöpft werden kann.. Die Bildqualität im Großen und Ganzen ist durchaus auch für größere Abzüge (20 x28 cm) aureichend. Ein Unterschied zu Vergrößerungen vom KB-Dia sind nur in bestimmten Aufnahmesituatuionen (Nachtaufnahmen, große homogene einfarbige Flächen) bemerkbar. Für noch größere bilder läßt sich durch nachträgliche digitale Optimierung bestimmt noch ein bisschen mehr herausholen. Anti Shake - nie mehr ohne! Allen anderen Kompaktdigitalcameras voraus hatte die A1 bei ihrem Erscheinen den eingebautem Bildstabilisator. Ein verwackeltes Bild ist auf jeden Fall Ausschuß. Dafür gibt es keine nachträglichen Rettungsaktionen. Um dieses Risiko zu minimieren hat die A1 ein "Anti Shake"-System, das für mich fast wichtigste Kaufargument für diese Kamera.. Die Taste an der Kamerarückseite schaltet den so genannten CCD-Shift ein, und schon gelingt es sogar bei langen Brennweiten mit sonst kritischen Verschlusszeiten noch aus der Hand scharfe Bilder zu schießen. Man gewinnt etwa 2 Blendstufen und so kann man ohne Stativ noch scharfe Bilder bekommen, wenn andere schon eingepackt haben. Bei voller Brennweite habe ich schon mit einer Verschlußzeit von 1/8 s scharfe Fotos gemacht. An der anderen Seite der Verschlusszeitenskala bietet die A1 Zeiten bis zu 1/16000s an. Stromversorgung und Zubehör: Die 1500 mAh des serienmäßigen Akkus reichen für ca. 150 bis 200 Bilder, wenn nicht all zu oft der Blitz mitbenutzt wird. Wem das nicht ausreicht kann auf den Batteriegriff BP 400 ausweichen, in dem 6 Mignonzellen oder 2 Akus die Stromversorgung übernehmen. Billiger ist es aber sich einfach einen 2 Akku zu bersorgen. Die Aufladezeit beträgt erfahrungsgemäß ca 2 Stunden. Für die Speicherung der Bilder verwendet die Minolta Compact-Flash-Speicherkarten, es passenTyp I und II und Microdrive. Speicherkarten mit 512 MB sind relativ preiswert zu bekommen. Ob die mittlerweile 3 Generation der CF-Karten tatsächlich schneller sind und ob das in der Praxis eine Rolle spielt, konnte ich noch nicht ausprobieren. Eine ausführliche Beschreibung aller Möglichkeiten bzw. aller kleinen Details wäre seitenlang, und viele Möglichkeiten wie z. B. das Blitzsystem, insbesondere die drahtlose Blitzsteuerung habe ich mangels passendem Zubehör noch nicht testen können. Zusammen mit einem Sklavenblitz konnte ich aber schon Blitzaufnahmen über größere Entfernungen und von größeren Räumen mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen machen. Fazit: Das vorbildliche ergonomischene Gehäuse und die sehr umfangreiche Funktions-, und Komfortausstattung der A1, die im Bereich der All-In-One-Cameras ihresgleichen sucht, machen die Dimage A1 zur Camera für sehr anspruchsvolle Fotografen. Es fehlt ihr nur wenig um mit digitalen SLR-Cameras erfolgreich zu konkurrieren. Ein besseres Rauschverhalten soll auch die Dimage A2 nicht haben. Der Brennweitenbereich ist mittlerweile von einigen Konkurrenten übertroffen worden. Da kann man sich aber ggf. mit Weitwinkel- und Telekonvertern helfen. Wenn die A1 die AF-Hilfslicht-Funktion der Minolta-Systemblitzgeräte unterstützen könnte, wäre der Kauf eines Systemblitzes zu überdenken. Wer eine robuste und leistungsfähige Digitalkamera mit interessanter, praxisgerechter Ausstattung und intuitiver Bedienung sucht, und wem dann noch 5 Megapixel ausreichen (mehr braucht kein Amateur), der sollte die Minolta Dimage A1 ins Auge fassen. Die in meiner engeren Wahl gewesene Panasonic Lumix FZ 20 hat weniger und umständlichere Einflußmöglichkeiten auf die automatischen Funktionen, keine manuelle Zoommöglichkeit und ein deutlich voluminöseres Objektiv mit allerdings auch erheblich größerem Brennweitenbereich und größerer Öffnung. Dazu gibt’s auch nur ein Kunststoffgehäuse. Einsatzzweck: Als Ergänzung zu meiner EOS 50 ist die Minolta Dimage A1 der beste Kompromiß. Sowohl in Bezug auf die Bedienung, Wertigkeit und Verarbeitung, als auch bezüglich des Preis-Leistungsverhältnisses und der Bildqualität. Für Sportaufnahmen ist die A1 jedoch definitiv nicht geeignet. ... |
Doro1975, 30.03.2006
shLG Doro
morla, 09.10.2005
sehr hilfreich
sascha6525, 26.02.2006
sh, würde mich über gegenlesungen freuen !sascha6525
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![]() Profi-Cam zum kleinen Preisein Testbericht von hoschmid2004-08-28 13:47:12 vom 28.08.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Funktionsumfang, Ergonomie, Preis/Leistung, Antishake...Nachteile/Kritik: NichtsWar’s letztes Jahr noch die Konica KD410Z, eine sehr kompakte und schöne Kamera im Metallgehäuse, so musste es heuer eine etwas bessere, semiprofessionelle Kamera sein. Ursprünglich hatte ich ja auf die Sony F828 mit 8 Megapixeln ein Auge geworfen. Die starken Farbränder zusammen mit dem schlechten Rauschverhalten bei dunkler Umgebung haben mich dann allerdings auf die Dimâge A1 gebracht. ***** AUSSEHEN / DESIGN (2/5) ***** Nun, als "Schmuckstück" kann man die Dimâge leider keinesfalls bezeichnen. Alles in allem wirkt das Gerät sehr zerklüftet und unästhetisch. Das Gehäuse ist schwarz, was vom Design-Standpunkt nicht wirklich der Brüller ist. Von vorne betrachtet fällt sofort der mächtige Griff-Wulst mit sechs Metallrechtecken, dem Auslöser sowie einem Rädchen auf, daneben das Objektiv sowie darüber der einklappbare Blitz dessen Gehäuse im eingeklappten Zustand groß das Minolta-Logo zeigt. Drehen wir die Cam nun 90 Grad im Urzeigersinn so fällt ganz links, am Objektiv, der Schriftzug "7x Optical Zoom" auf sowie ein kleiner Schieber für’s Makro. Gleich dahinter der Ring zum manuellen Verstellen des Focus, wiederum dahinter im oberen drittel ein Einstellrat für Serienaufnahmen, Weißabgleich, Benutzerdefinierte Einstellungen, ISO-Lichtempfindlichkeit sowie Autofocus-Meßart, etwas darunter der Kontakt für ein externes Blitzgerät (im Studio z.B.), darunter einen Schalter über den man Farbausgleiche gleich vor der Aufnahme durchführen kann. Ganz auf rechts unten finden wir noch eine Taste zum benutzerdefinierten Weißabgleich sowie einen Schieber zum umschalten des normalen Autofokus auf den Manuellen oder den nachführenden, der z.B. einem sich bewegenden Objekt folgt. Wieder um 90 Grad gedreht sehen wir nun die Rückseite vor uns. Links oben der Elektronische Sucher, rechts daneben die Sensoren die zum Automatischen umschalten zwischen Sucher und Screen fungieren. Unter Sucher und Sensoren befindet sich das schwenkbare TFT-Display. Auf der rechten Seite der Cam finden wir links eine Taste zum Umschalten der angezeigten Informationen, eine zum Zoomen z.B. in jüngst aufgenommene Fotos, ganz rechts dann den großen Programmwahlschalter. In zweiter "Reihe" unten den Einschaltknopf der von einem Drehregler umrandet wird mit dem man zwischen Kamera-, Wiedergabe- sowie Filmmodus umschalten kann. Rechts nebst dem Einschalter gibt’s dann noch eine Taste um mittels des sich knapp darüber befindlichen Drehreglers und dem in der Frontansicht beschriebenen, sowohl Blende- als auch Belichtungszeit im Programmautomatik-Modus einzustellen. Beide Drehregler funktionieren natürlich im Manuellen Modus ohne vorheriges drücken dieser Taste. Wieder etwas weiter nach unten finden wir das Steuerkreuz sowie die OK-Taste, mittels derer man durchs doch recht umfangreiche Menü navigiert, links davon ein Schieber um zwischen TFT oder Sucher umzuschalten, das kann die Cam aber, wie oben beschrieben, auch automatisch. Die letzten drei Tasten im unteren rechten Bereich der Rückseite sind von links nach Rechts die "löschen" taste, die "Menü" Taste sowie die "Anti-Shake" Taste zum Aktivieren des Verwacklungsschutzes. Auf der rechten Seite der Cam (wenn man Sie von hinten betrachtet) finden wir lediglich eine Klappe hinter der die CF-Karte eingesetzt wird. Unten gibt’s ein Metall-Stativgewinde sowie die Klappe für den Li-ION Akku, oben befindet sich ein Blitzschuh für Minolta-Systemblitze, das Mikrophon, und das LC-Display. Ebenso sieht man in der Draufsicht natürlich den Drehschalter, den Auslöser sowie ein Regeln-Rädchen. Ihr seht, die Kamera ist ziemlich überladen mit Drehknöpfen und Rädchen, Tasten und Schiebern; sie ist zwar nicht schwer zu bedienen, aber man sollte sich vor dem Kauf schon bewusst sein, dass man ohne genaues Durchlesen der Anleitung wohl einen großen Teil Funktionen missen wird. Für’s Design gibt’s daher nur 2 von 5 Punkten, das hätte man sicher noch besser hinbekommen können, vielleicht ein paar selten benötigte Funktionen nicht extra auf ne eigene Taste legen… ***** BEDIENUNG (18/20) ***** Dennoch, hier hohe Punktezahl. Zwar ist das Design nicht ansprechend und das Gerät überladen, wer sich allerdings mit der Kamera befasst und sie als das was Sie ist, ein semiprofessionelles Fotomaschinchen, betrachtet, der kann die gebotenen Funktionen recht gut abrufen und erreicht alle wichtigen Funktionen mit dem rechten Daumen oder dem Zeigefinger. Das manuelle Zoom funktioniert sehr gleichmäßig und vor allem schnell, zusätzlich wird der Akku nicht unnötig belastet. Das Menü ist sehr übersichtlich in einzelne Karteikarten unterteilt, alles Wichtige ist auf der Ersten Seite zu finden, da gibt’s meinerseits nichts zu bemängeln. Es gibt so gut wie gar nichts, was man nicht einstellen könnte. Alles in allem bietet die Dimâge ein sehr gutes Bedienkonzept mit dem der engagierte Anwender viel Freude haben wird! ***** ERGONOMIE, TRAGEKOMFORT (15/15) ***** Volle Punktezahl für die Dimâge. Am Tragriemen, der übrigens mitgeliefert wird, befestigt, lässt sich die Kamera sehr gut durch die Gegend tragen, sie ist gut ausbalanciert, die Haltepunkte an der Kamera sind sehr stabil ausgeführt. Auch die Ergonomie an sich ist sehr gut, sie liegt gut in der Hand und ist auch nicht zu schwer um nur mit der rechten Hand alleine Fotos zu machen (wenngleich die Linke unter dem Objektiv nie ein Fehler ist, speziell bei schlechteren Lichtverhältnissen). Besonders praktisch: Die Sensoren am Handgriff für die rechte Hand; wird das Gerät nicht in der Hand gehalten, schaltet es selbstständig den LCD-Monitor (od. Sucher) ab, was zusätzlich hilft, den Akku zu schonen. ***** AKKU & Batterypacks (20/20) ***** Ich habe ja schon diverse Digitalkameras mein Eigen nennen können und die Dimâge übertrifft definitiv alles bisher dagewesen. Wo schon die kleine Konica für mich neue Maßstäbe setzte, setzt die Dimâge überall noch einen drauf. Der mitgelieferte 1500mAh Akku hält bei mir selbst bei häufiger Blitzbenutzung (sogar bei Serienaufnahmen mit Blitzeinsatz) weit mehr als 400 Aufnahmen, im Urlaub heuer waren es sogar an die 600 Fotos und die Kamera zeigte immer noch vollen Akku an. Das echt-mechanische Zoom spart hier sicher reichlich Akku, ebenso die Möglichkeit, anstatt dem Monitor den elektronischen Sucher zu nutzen. Für die Dimâge (A1 sowie A2) gibt es bei eBay z.B. sehr günstige Nachbauakkus die sogar eine Kapazität von 1700mAh aufweisen. Ich habe solch einen Akku in Verwendung und bin mit ihm genauso zufrieden, wie mit dem originalen. Minolta bietet weiters auch ein Batterypack optional an, das man unten an der Kamera anbringt. Die Cam wird dadurch allerdings um einiges schwerer. Der Vorteil: Man kann handelsübliche Alkali-Batterien verwenden. Ich würde dieses Zubehör allerdings eher als für Profis attraktiv einstufen - und Profis werden wohl eher zu einer digitalen Spiegelreflexkamera denn zur Dimâge greifen. Auch wenn für Normale Situationen ein Ersatzakku nicht zwingend notwendig ist, ich empfehle ihn dennoch. Denn das Laden eines komplett entleerten Akkus im Originalladegerät dauert seine Zeit. ***** SPEICHER, KARTEN & Co. (15/20) ***** Die Dimâge verwendet Speicherkarten des Typs "CF" was für "Compact Flash" steht. Diese sind die z.Zt. wohl größten (im Sinne der Ausmaße) Speicherkarten. Sie sind relativ dick. Der unterschied zu SD, Memorystick, XD, SM und MM karten besteht darin, dass in CF-Karten bereits die Steuerelektronik der Karten integriert ist. Vorteil: Die Kameras kommen ohne diese Elektronik aus und können etwas günstiger gebaut werden. Ich persönlich finde die CF-Cards für diesen Anwendungszweck ebenfalls viel besser als alle anderen Lösungen, da einem so die Möglichkeit geboten wird, einerseits zu entscheiden eine teure, schnelle CF-Karte oder eine langsamere, billigere zu kaufen und man andererseits auch Mikro-Festplatten mit derzeit bis zu 4GB Speichergröße einzusetzen. Einen Punkteabzug gibt’s dennoch: Eine Aufnahmemöglichkeit für z.B. Memorystick oder andere Medien wäre wünschenswert - das gab’s ja sogar bei der kleinen Konica auf wesentlich weniger vorhandenem Platz. Die Dimâge besitzt einen internen Speicher, den sie zum Zwischenspeichern der Fotos bei z.B. Belichtungsreihen oder bei Serienaufnahmen. Belichtungsreihen bestehen aus drei aufeinander folgenden Fotos, die eine gewisse Anzahl von Belichtungsstufen die vorher eingestellt wird, auseinander liegen. Anhand dieser kann ermittelt werden, welche Belichtung die Beste ist. Serienaufnahmen gibt’s bei der Dimâge A1 bis zu drei aufeinander folgende (falls es eine Einstellung gibt, in der man mehr machen kann, bitte um Info). Dies ist recht wenig, speziell bei Sportaufnahmen oder sich schnell bewegenden Objekten. Hier hätte ich mir ein paar MB internen Speicher mehr gewünscht um zumindest 5 Aufnahmen in Folge machen zu können. Deshalb leichter Punkteabzug. ***** BILDQUALITÄT (40/50) ***** Nun zur wichtigsten Disziplin bei jeder (Digital)Kamera. Die Bildqualität. Ich kann dies natürlich nur laienhaft beurteilen bzw. danach was mir auffällt: Bei normalem Umgebungslicht, bei Sonnenschein sowieso und auch in Räumen ist die Bildqualität äußerst gut. Details werden sehr gut aufgelöst und die Farben wirken sehr natürlich. Zusätzlich bietet die Kamera die Möglichkeit, in Echtzeit Farbe, Kontrast und Schärfe zu justieren, das Ergebnis sieht man sofort am Monitor noch bevor ein Foto gemacht wird. Minolta hat die Hausaufgaben hier mit Bravour gemacht! Weiters bietet die Kamera diverse Farbprofile, unter anderem normales RGB, Adobe Photoshop RGB eingebettet usw. Für meinen Gebrauch sind diese Funktionen allerdings weniger wichtig, da ich leider kein Farbkalibriertes System besitze. Auch in Räumen ist die Qualität sehr gut, die Kamera kann die ISO-Lichtempfindlichkeit Automatisch zwischen 100 und 200 ASA einstellen. Darüber kann man noch ISO400 sowie ISO800 auswählen. Diese Einstellungen sind allerdings nicht zu empfehlen, da naturbedingt durch den kleinen CCD-Chip dieser (und aller anderen Semi-Professionellen Kameras) zum Bild ein sehr starkes Farbrauschen hinzukommt. Dieses lässt sich nur sehr umständlich und mit Schärfeverlust am PC wieder wegrechnen. Die von Minolta verwendete Rauschverminderungsfunktion leistet nicht wirklich gute Arbeit bei ISO400 aufwärts. Die Kamera bietet auch sehr lange Belichtungszeiten an (bis zu 30sec und mehr) die man im manuellen Modus beliebig einstellen kann. Wird das Gerät auf einem Stativ montiert um z.B. eine Aufnahme mit langer Belichtungsdauer zu machen, sagen wir 20sec so taucht äußerst starkes Bildrauschen auf. Vielleicht habe ich etwas falsch gemacht, ich konnte dies allerdings noch nicht vermeiden! Eine der Konkurrentinnen am Markt ist sicherlich die Sony F828. Diese weist noch viel größeres Bildrauschen aufgrund der hohen Auflösung von 8 Megapixeln auf. Für ein Gerät dieses Preisklasse sehr schlecht - Sony hätte einen größeren Chip verbauen müssen. Die Sony weist zudem ein Großes Problem der CA auf (Cromatic Abbrevations). Diese äußern sich darin, dass, wenn man z.B. eine Leuchtstofflampe fotografiert direkt am Übergang der hellen Lampe zum dunkleren Hintergrund ein Farbsaum, meist lila, auftaucht. Dies ist ein Fehler einerseits des Chips, der Elektronik und hauptsächlich des Objektivs (was bei Sony durch das Zeiss-Objektiv unverständlich ist). Das Gute: Die Dimâge weist dieses Problem NICHT auf. Ich habe mehrere Testaufnahmen gemacht - nicht die geringste Farbabweichung. Auch der oft gefürchtete Treppcheneffekt bei stark spiegelnden Gegenständen (z.B. einem verchromten Küchenutensil) ist fast nicht merkbar. Aufgrund des hohen Rauschens bei Dunkelheit nur 40 von 50 möglichen Punkten. **** SPEICHERBEDARF, BILDFORATE (20/20) ***** Die Kamera bietet Auflösungen von 5, 3, 2 und 0,3 Megapixeln zur Auswahl. Weiters stehen 5 Qualitätsstufen (Normal, Fein, Superfein, Tiff und RAW) zur Verfügung. Zwischen den Einstellungen Fein und Superfein ist fast kein Unterschied mehr zu erkennen, auch benötigen die Bilder nur unbedeutend mehr bzw. weniger Speicherplatz in der Realität. Tiff ist ein unkomprimiertes Bildformat, dementsprechend viel Speicherplatz wird auch benötigt. RAW ist ein Format das Rohdaten kennzeichnet. Es wird quasi genau das auf die Karte geschrieben, was der CCD-Chip (steht für Charged Coupled Device) "sieht" ohne jegliche Filter zu verwenden. Dieses Format kann nur von spezieller Minolta-Software gelesen werden. Ich halte es daher für relativ unbedeutend. Auch zwischen Tiff und der besten JPEG Qualitätsstufe lässt sich so gut wie gar kein Unterschied erkennen - das Bildrauschen macht da weit mehr zunichte als man durch TIFF gewinnen kann. Folgende Anzahl an Bildern ist bei einer 256MB Speicherkarte Realistisch: 5MP, beste Qualität: ca. 50 Bilder (TIFF 15 Bilder) 5MP, fein: ca. 86 Bilder 5MP, standard: 146 Bilder Weitere Angaben zu den anderen möglichen Auflösungen werde ich hier jetzt nicht schreiben, da das den Umfang meines Berichts definitiv sprengen würde. Alles in allem ist die Speicherverwaltung der Dimâge sehr gut gelöst, die Einstellungsmöglichkeiten hiezu sind sehr umfangreich und sind für jeden Anwendungsfall optimal einstellbar. ***** ANTISHAKE ***** Minolta bewirbt die Dimâge mit dem "Anti-Shake System". Dies ist eine GENIALE Funktion. Der CCD-Chip wird dabei beweglich gelagert und von kleinen Motoren gegengleich der Handbewegungen bewegt. Dies führt dazu, dass man ca. 8 Blendenstufen mehr aus freier Hand fotografieren kann! Selbst in schummrigen Kirchen ist durch dieses System ein Fotografieren aus freier hand mit perfekt scharfen Bildern möglich! Ich war am Anfang sehr skeptisch, aber das System lohnt definitiv. Man kann endlich auch bei vergessenem Stativ vernünftige Aufnahmen machen, ohne gleich nachher einen Frust-Anfall zu bekommen, weil wieder mal alles verwackelt ist! Danke Minolta! :-D ****** ZUSAMMENFASSUNG, WERTUNG ****** Aussehen & Design: 2/5 Bedienung: 18/20 Ergonomie: 15/15 Akku: 20/20 Speicher: 15/20 Bildqualität: 40/50 Speicherbedarf: 20/20 TOTAL: 130 von möglichen 150 Punkten, NOTE 2+ (man könnte auch 1- sagen ;-)) ******* FAZIT ******* Die Dimâge A1 ist meines Erachtens das Beste und vor allem günstigste Semiprofessionelle Fotosystem am Markt. Die A2 ist mit 8 Megapixeln absolut überdimensioniert (man braucht zu große, teure Speicherkarten) und weist auch ein empfindlich höheres Rauschen in den Bildern auf. Das Anti-Shake System funktioniert perfekt, die Bedienung ist gut, die Ergonomie ausgezeichnet. Ich bereu(t)e den Kauf zu keiner Sekunde und werde sicher noch tausende an Aufnahmen mit dieser Kamera machen. Seit ich sie habe, war sie bei jedem meiner Schritte dabei. Ohne Übertreibung! Die Cam gibts übrigens schon ab ca. 560EUR (Infos bei geizhals.at) ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Größen- und Pixelwahn ziehen die A1 unnötig in den Schmutzein Testbericht von thommyfarmer2004-05-13 18:48:25 vom 13.05.2004 Empfehlung: ja Vorteile: In dieser Preisklasse einmalige Ausstattung, top Verarbeitung, perfekte Ergonomie, sehr gute Bildqualität, rasend schneller "3D"-Autofokus, absolut "spiegelreflex"-mäßiges Handling...Nachteile/Kritik: Mitgelierferte 16MB-Card ist absolut unbrauchbar. Bedienungsanleitung sehr mager, muß von CD gelesen und ggf. ausgedruckt werdenAls ich sie das erste Mal in der Hand hielt, fiel mir sofort auf, daß sie absolut perfekt in der Hand liegt und alle wichtigen Tasten ohne Fingergymnastik zu erreichen sind. In Sachen Ergonomie daher auf Anhieb volle 100 Punkte. Der schwarze Magnesium-Body hatte sofort mein Vertrauen gewonnen, da er einen sehr stabilen Eindruck macht und aufgrund der sauberen Verarbeitung einen professionellen Touch vermittelt. Die Einschaltzeit ist im "schnappschußtauglichen" Bereich und die Cam ist auch aufgrund des integrierten Griffsensors blitzschnell einsatzbereit. Hervorzuheben ist in jedem Fall das "SLR"-typische Verhalten der A1. Wie bei einer Spiegelreflexkamera werden die Objekte durch Drehen am Objektiv weg- oder herangezoomt, was milimetergenau funktioniert. Die Konkurrenzmodelle erledigen dies i.d. Regel durch Wippschalter, wodurch das Zoomen per Motorantrieb vorgenommen wird, der meist sehr träge und lautstark reagiert. Nicht so bei der A1, hier ist es sogar möglich, während dem Zoomvorgang die Schärfe zu korrigieren - blitzschnell und genau. Schaltet man dann komplett in den manuellen Modus, werden sowohl Zoom als auch Schärfe durch Drehen am Objektiv bzw. Schärferad eingestellt - wie bei einer echten SLR eben! Wer eine digitale Spiegelreflex-Cam haben will, sollte die A1 in jedem Fall einmal anschauen - auch wenn sie nur eine SLR-typische Kamera ist, wird niemand den Unterschied merken und wen interessiert schon, wie das Bild tatsächlich auf den Sensor/Chip gelangt? Die ersten Bilder im Automatik-Modus brachten durch die Bank weg absolut zufriedenstellende Ergebnisse und durch die unzähligen Einstellmöglichkeiten, bin ich auch nach über 5 Monaten noch immer am Probieren und Einstellen - was allerdings an meiner Neugierde liegt und nicht erforderlich ist, denn super Bilder macht die A1 wie gesagt schon im Auto-Modus, aber man(n) ist ja irgendwo ein Spielkind geblieben.... Absolutes Highlight ist zweifelsohne der superschnelle "3D"-Autofokus. Hiermit kann man z.B. ein vorbeifahrendes Motiv kurz anvisieren und die Cam merkt sich dies, so wird die Schärfe auch beim sog. Nachziehen aktualisiert. Auch wenn sich das Motiv auf den Fotografen zu- oder wegbewegt, zieht der Autofokus quasi mit und hält die Schärfe. Diese Entwicklung von Minolta darf wohl zur Zeit als "einzigartig" bewertet werden und ist bis dato noch in keiner anderen Cam zu finden! Mittlerweile habe ich mit der Cam an die 2000 Bilder geschossen und bislang keinen Grund, mich über irgendwas zu beschweren. Die sehr oft angeführten Kritikpunkte wie Bildrauschen und Belichtungsfehler, kann ich gar nicht nachvollziehen. Nur in Extremsituationen wie Langzeitbelichtungen von über 30 Sekunden mit ISO 800 ist ein gewisses Bildrauschen zu sehen, was sich aufgrund der hierbei entstehenden Erwärmung des Chips bei Folgeaufnahmen auch erhöht. Allerdings frage ich mich, wann ich schon derartige Aufnahmen mache(n) (muß) und ob ich dann nicht damit leben kann, daß ein leichtes Rauschen zu erkennen ist. Wenn ich früher in meine Analog-Kamera einen ISO-800 Film gelegt habe und nachts auf Bilderjagd ging, habe ich die dann enstehende Körnung ja auch akzeptiert. Es gibt mit Sicherheit auch Cams, die in diesen Situationen ein rauschärmeres Bild fabrizieren, doch unterliegen die der A1 in der Summe des Gesamtpaketes haushoch. Wenn ich dann Forumbeiträge wie "mach mal mit der A1 ein Bild in einem stockdunklen Hausgang" lese, fällt mir eigentlich nix mehr ein.... wer fotografiert schon Kellerasseln in stockdunkler Nacht, ohne vorher zu sehen, was er vor der Linse hat....?? Zum momentanen Marktpreis bekommt man eine sehr ausgewogene und zuverlässige Kamera, die keine Wünsche offenläßt: perfekte Ergonomie, stabiler Body, sehr gute Brennweite (28-200mm), Makrobereich sowohl in der Tele- als auch der WW-Einstellung, Antishake-Funktion, schneller "3D"-Autofokus, hohe Bildfolge, auch für den semiprofessionellen Bereich ausreichende Auflösung (ca. 5 MP), einfache Menüführung, lange Akkulaufzeit (bis zu 300 Bilder), LCD-Monitor nach oben und unten klappbar, Metallgewinde für`s Stativ, Gegenlichtblende im Lieferumfang. Die Auflösung von rund 5 MP reicht auch für Papierabzüge bis DIN-A3 und der Unterschied zu den 8 MP-Modellen (z.B. der A2) wird nur dann von Bedeutung sein, wenn man aus einem Bild heraus einen bestimmten Bereich vergrößern will, wo man naturgemäß irgenwann an Grenzen stößt. Dies wird aber auch dann so sein, wenn die nächsten und übernächsten Modelle mit 15 und 20 MP aufwarten. Unterm Strich ist die A1 wie gesagt eine Top-Kamera, solange man beachtet, was man für sein Geld dafür bekommt! Wer nur Nachtaufnahmen machen will, sollte sich allerdings wirklich nach einem anderen Modell umsehen! Kaufinteressenten sollten sich durch verschiedene Tests und Aussagen in Foren somit nicht verunsichern lassen. Dort werden Fehler (siehe Bildrauschen) angesprochen, die der Durchschnittsfotograf gar nicht sehen bzw. bemerken würde. Bis dato glückliche A1-User werden verunsichert und überlegen tatsächlich, die Kamera wieder zu verkaufen, obwohl sie keinen Unterschied zu den Bildern der dann genannten "besseren" Modelle sehen würden. Dies ist in etwa genauso, als wenn bei einer Formel-1-Übertragung davon geredet wird, daß die Strecke nach einigen Runden griffiger und das Auto von Schumi schneller wäre, da 5 Liter weniger im Tank sind. Würden sich 99 Prozent der Autofahrer in Schumis Auto mit abgefahrenen Reifen und leeren Tank setzen, würden sie null Unterschied zu neuen Reifen und vollen Tank merken - was sie merken würden, wäre höchstens die Tatsache, daß sie nur halb so gut Autofahren können, wie sie immer dachten! Und so verhält es sich auch mit Digitalkameras, wer sich ein Modell für 5000 EUR kauft und denkt, er würde nur noch perfekte Bilder machen, ist auf dem Holzweg und 99 Prozent der "schlechten" Bilder sind darauf zurückzuführen, daß der Fotograf keine Ahnung hat oder mit der Cam schlichtweg überfordert ist..... Meine A1 wird übrigens nicht verkauft und sie muß nicht der neuen A2 weichen, da mir die höhere Auflösung von ca. 3 MP nichts bringt und der LCD-Monitor auch nur geringfügig bessere Bilder abgibt, als der der A1. Würde man von beiden Cams die Typenschilder abnehmen, würde wohl kaum jemand bemerken, daß er den Nachfolger in der Hand hält. In jedem Fall nützliches Zubehör sind der Batteriegriff mit Hochkantauslöser, der 2 Spezialakkus oder aber 6 Akkus/Batterien vom Typ 1,5 AA aufnimmt. Somit ist man auch auf langen Reisen ausreichend mit Power versorgt und zur Not läuft die Cam auch mit Batterien von der Tanke. Den Griff gibt`s bei ebay teilweise schon ab 69 EUR neu vom Händler. Ein zweiter Akku ist bei Anschaffung des Griffs natürlich auch eine Überlegung wert, wobei es nachgebaute Modelle schon für rund 20 EUR gibt - Originale liegen bei ca. 59 EUR. Wer einen größeren Blitz braucht, ist mit dem Modell HS3600D sehr gut bedient, das keine Wünsche offenläßt. Der große Bruder HS5600D ist eigentlich nur für Profis interessant, die z.B. Stroboskop-Blitze brauchen usw. Auch eine 1GB-Speicherkarte ist zu empfehlen, da die mitgelieferte 16 MB Karte gerade einmal 3 Bilder in hoher Auflösung speichern kann. Wieso Minolta sowas überhaupt dazupackt, wird mir ewig ein Rätsel bleiben..... Den Mehrpreis zur A2 würde ich persönlich lieber in o.g. Zubehör investieren, von dem ich dann auch in der Praxis einen echten Nutzen und Vorteil habe und nicht in rund 3 MP mehr, die ich sowieso nicht merken würde! ... |
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| 1-4 von 4 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Minolta DiMAGE A1
EAN: 0043325993824
gelistet seit: 30.01.2004
Hersteller: Minolta weitere Minolta Digitalkameras Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Aufnahmedistanz: Makro: 250 mm - 600 mm / Normal: 500 mm - unendlich Aufzeichnung: JPEG, TIFF, RAW, MOV Belichtungsmessung: Spot, Mehrfeld und mittenbetont Integral Belichtungssteuerung: Programm- und Zeitautomatik Belichtungszeit: 30 - 1/16000 Sekunden Bilddiagonale: 2.7 Bildschirm: TFT-LCD-Display Bildstabilisator: optischer Bildstabilisator Bildwandler: 2/3 Zoll Blende: 2.8-3.5 Blitzreichweite: 0,50-3,8 Meter Brennweite: 28-200 Millimeter Dia-Show Modus: vorhanden Digitaler Zoom (x-fach): 2-fach DPOF: vorhanden Effekte: vorhanden Eingebauter Blitz: vorhanden Externer Speicher: CF-Card, IBM Microdrive Filmempfindlichkeit ISO: 100, 200, 400, 800 Filtergewinde: 49 Millimeter Funktionen: Vorblitz, Auto Histogramm: vorhanden Maximale Auflösung: 2568x1928 Pixel Videoaufnahme: vorhanden Pixel: 5,0 Mio. Scharfstellung: Autofokus Selbstauslöser: 10 Sek. Serienaufnahme: ja Statusanzeigen: LCD-Anzeige Sucher: LCD Tonaufnahme: ja Voice-Recorder: vorhanden Weißabgleich: automatisch, Tageslicht, Kunstlicht, Schatten, Leuchtstoffröhren Anschlüsse USB-Anschluss: vorhanden Video-Out: vorhanden Weitere Merkmale Lieferumfang: Li-Ion-Akku, Ladegerät, Tragegurt, Gegenlichtblende, Obiektivdeckel, Videokabel, USB Kabel, Speicherkarte 3D-tauglich: nicht vorhanden |






















