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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Bad Boys Blue CD single Train To Nowhere Club Mix 1989 |
9,50 € |
29T 6Std. | 0 | ||
| LAST TRAIN HOME - LAST GOOD KISS - DIGIPACK |
4,99 € |
22T 23Std. | 0 | ||
| Last Train Home - time and water |
2,99 € | 9T 1Std. | 0 | ||
| Single - Duane Eddy(Original London Pressung)Night train to Memphis/Theme from D |
1,00 € | 7T 23Std. | 0 | ||
| Single Schallplatte Rod Stewart, Downtown Train 1990, guter Zustand |
1,00 € | 8T 22Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Last Train Home (Single) - Lostprophets | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() So verloren sind sie gar nicht....ein Testbericht von t_durden2005-01-08 15:25:07 vom 08.01.2005 Empfehlung: ja Vorteile: interessante Coverversion enthalten...Nachteile/Kritik: ein Titel eher schwachInhalt ----------- Die Musik / CD Fazit Daten :: Die Musik / CD :: Schon 1997 machten die Jungs von Lostprophets das erste Mal auf sich aufmerksam. Damals veröffentlichten sie noch fast unbekannt eine kleine EP und tourten einige Zeit durch die Lande. Zumindest Insider in Großbritannien wusste ab dem Zeitpunkt wer die verlorenen Propheten waren und was für ein Potential in ihnen steckte. Es sollte aber noch bis 2001 dauern bis letztendlich ihr Kultalbum „The Fake Sound Of Progress“ erschien. Der Begriff Kult ist zugegeben schon extrem stark gestreckt und ein bisschen verbruacht aber für Lostprophets erstes Album mehr als geeignet, denn das was die Waliser Jungs abgeliefert haben darf man getrost als unglaublich bezeichnen. Es gibt selten Alben die auch nach Jahren noch genauso frisch und unverbraucht klingen können. Stilistisch irgendwo im Nu-Metal / Alternative bereich angesiedelt und vielleicht mit Größen a la Incubus zu vergleichen, machen die Jungs einen perfekten Sound – mal softer mal härter, aber immer gut. Die nachfolgende Maxi enthält die erste Singleauskopplung ihres neuen 2004er Albums „Start Something“. Die CD beginnt mit der Auskopplung „Last Train Home“ einem der ruhigeren Tracks der Band. Ruhig ist natürlich Definitionssache, da aber im Allgemeinen der Sound etwas härter ist, darf man das schnelle (leicht punkige) Las Train Home als ruhiger bezeichnen – für den Stil der Band auf jeden Fall. Was im Gegensatz zum ersten Album auffällt ist der wesentlich massentauglichere Rockeinschlag, Nu-Metal ist heutzutage eh ein nicht mehr gern gesehener Begriff und natürlich die an Boy-Bands erinnernde Stimme des Lead Singers Ian Watkins. Das Konzept klingt vielleicht etwas komisch aber es funktioniert. Track Nummer 2 ist „The Politics Of Emotion“ einem vergleichsweise wirklich ruhigen Stück. Keine Frage warum das Stück nicht auf dem Album veröffentlich wurde. Musikalisch passt es nicht so 100pro in den erwarteten Stil und fällt somit ein bisschen raus. Zwar mag der Refrain etwas mehr catchy wirken und härter, aber verglichen mit dem ersten Track ist The Politics Of Emotions eher schlecht. Ein schlechter Durchschnitt für eine Single wenn 1/3 der Tracks eher schlecht sind. Zum Glück reißt das die interessante Coverversion von „Cry Me A River“ wieder raus. Vielen die sich nur für die Charts interessieren wird sicherlich nur die Justin Timberlake Version bekannt vorkommen aber Cry Me A River ist ein gern gecovertes Lied. Schon Größen wie Joe Cocker haben sich daran versucht. Da mag es in der Tat etwas komisch anmuten wenn eine Band wie Lost Prophets ihre eigene Version beisteuern, aber erstaunlicherweise klappt das sogar. Zwar will stellenweise etwas Humor aufkommen, wenn in Anlehnung an Timberlake die Stimmen der Jungs hoch gezogen werden, aber das tut der Coverversion keinen Abbruch. Alles in allem ein anhörbares Lied, auch wenn ich die Musik im Stil von Last Train Home vorziehe. :: Fazit :: Wer einmal reinhören möchte dem sei die Single ans Herz gelegt – ansonsten dürfen Genrefans aber auch gleich zum Album greifen. Denn bis auf die Covervversion lohnt sich die Single nämlich nicht. Last Train Home kann man auch direkt auf dem Album haben und für Politics of Emotion würde ich keine 4 Euro ausgeben. Wer also auf das Cover verzichten kann und trotzdem erstmal nur einen Track hören möchte, der sollte lieber iTunes anwerfen und sich für 0,99 Last Train Home kaufen. :: Daten :: Titel: Last Train Home Artist: Lostprophets Label: ASIN: B00013MXQU Preis: 3,99 Euro im Handel oder ab 0,99 bei iTunes Copyright t_durden @ ciao / yopi 2004-2005 ... |
mausi4, 27.01.2006
lg
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![]() Good Charlotte und die lostprophets rocken ab!ein Testbericht von Devilish122005-10-09 19:00:50 vom 09.10.2005 Empfehlung: jaBand ~*~*~ Die britische Band besteht aus Ian Watkins (Gesang), Mike Lewis (Gitarre), Lee Gaze (Gitarre), Stuart Richardson (Bass), Mike Chiplin (Schlagzeug) und Jamie Oliver (Gesang und Scrats). Ihre Musik besteht aus einem Mix von Hardcore, Pop, Breakbeat und Metal. Eine ganz schön seltsame Zusammenstellung, aber mit einem super Klang. In 2001 ( Das Gründungsjahr der Band) landeten die Lostprophets ihren ersten Hit und von da an hatten sie nur noch Erfolg. Ihr erstes Album „The Fake Sound of Progress“ wurde allein nur in Großbritannien 140.000 mal verkauft und erhielt vom Kerrang! Magazin die Auszeichung: „Best New British Band 2001“. Ihr zweites und momentan aktuelles Album „Start Something“ wurde auch mit Begeisterung empfangen. Aussehen der CD Hülle ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Ich werde ein Bild von dem Cover einfügen, also werde ich darauf nicht zu genau eingehen. In Schnörkelschrift sind Band- und Liedname zu sehen. Man sieht ein paar Gebäude, die vor einem blauen Himmel stehen. Die Gebäude sehen aus wie Büro oder Wohnungshäuser. Im Vordergrund sind ein paar schwarze Linien gezogen, die jedoch von dünn immer breiter werden. Liedinfo ~*~*~*~ Das Lied „Last Train Home“ ist 4,18 Minuten lang. Bei Amazon habe ich es für 6,99€ gesehen. Für nur ein Lied ist das schon recht teuer, man sollte aber die Herstellungskosten bedenken, die den Kaufpreis automatisch höher werden lassen. Ich finde den Preis, so gesehen, eigentlich ok. Das besondere an diesem Song, ist dass ein paar Good Charlotte Mitglieder die Backing Vocals machen. Klang und Beschreibung des Liedes ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Das Lied fängt mit leichtem, hellen Gezupfe von einer E-Gitarrensaite an. Dies geht etwa acht Sekunden lang so. Dann schreit Ian etwas Undeutliches ( Es könnte vielleicht „One, Two, Three, Four“ sein) im Hintergrund, was von einem starken, lauten Einsatz von dem Schlagzeug und den E-Gitarren gefolgt wird. Man kann aber trotzdem noch deutlich das Zupfen von der Saite hören. Diesen Ablauf hört man etwa 20 Sekunden lang, wobei die Instrumente in ihrer Lautstärke nicht nachlassen. Man kann auch noch die dunklen, aggressiven Klänge des Basses oder einer anderen E-Gitarre heraushören. Plötzlich setzen das Schlagzeug und die Gitarren aus, aber das gleichmäßige, ruhige E-Gitarrengezupfe spielt weiter. Sobald das Schlagzeug und die Gitarren aussetzen, fängt Ian an zu singen. Seine Stimme ist ruhig und sanft. Mit anfänglichen, leichtem tiefen Ton seiner Stimme, fängt er langsam an höher, lauter und energischer zu singen. Ian zieht bei jedem Satz das letzte Wort lang. Kurz nachdem seine Stimme kräftiger wird, fängt das Schlagzeug an langsam und nicht zu laut zu spielen. Mit einem Aufschwung seiner Stimme, geht er in den Refrain über. Mit dem ersten Wort des Refrains, kommt auch dann ein lauter Einsatz der Gitarren und des Schlagzeugs. Ian sing recht laut und in einer aufmunternder, fröhlicher Stimme die paar Zeilen des Refrains. Der Refrain wird ein wenig höher und schneller, als die Verse des Liedes gesungen. Den letzten Satz des Refrains zieht Ian schön lang und tief. Dann gibt es eine „Mini-Pause“ von etwa 2 Sekunden, in der man nur das leichte Saitengezupfe der Gitarre hört. Es folgt ein recht lauter Einsatz des Schlagzeugs und der Gitarren und die „ Good Charlotte Backing Vocals“ *g* setzen recht hoch ein. Die gesungenen Sätze sind immer sehr langgezogen. Ian wirft immer mal wieder einen hohen und lauten Satz dazwischen. Dann geht er mit einer tiefen, lauten Stimme zum Anfang des 2.Verses um. ALs Ian schon den ersten Ton singt, hören Schlagzeug und E-Gitarren auf und das inzwischen wohlbekannte Saitengezupfe ist wieder deutlich zu hören. Er singt, wie schon im ersten Vers, in seiner sanften, ruhigen Stimme den Vers. Kurz nach dem Versanfang setzt das Schlagzeug sanft ein. Gemächlich wird Ians Stimme ein wenig höher und immer noch in der ruhigen Stimme, die aber auch kräftiger wird. Den letzten Verssatz singt er in einer feststellenden, lauten, tiefen Stimme. Es folgt ein schöner Übergang in den Refrain, der wieder stark von den Gitarren und dem Schlagzeug begleitet wird. Ians Stimme ist munter, schnell und laut. Wie schon beim ersten singen des Refrains, ist seine Stimme ein wenig höher als bei dem Vers. Die Backing Vocals singen wieder den gleichen Text wie vorhin und auch in der gleichen Stimmlage. Ian singt immer wieder mal einen Satz. Die lautstarken Instrumente lassen nicht nach. Den letzten Satz den Ian singt, wird laut und tief und am Ende krächzt er ein wenig. Es gibt eine kleine Pause, in der man nur die aggressiven und lauten Klänge der E-Gitarren hört. Das Schlagzeug kann man aber auch trotzdem noch gut hören. Dann wiederholt Ian den gerade eben gesungen Satz in einer leisen und aufgegebenen Stimme, während die „Good Charlotte Backing Vocals“ wieder ihren Text singen. Bei jedem Wort, wird Ian aber kräftiger und lauter und man spürt, dass er gleich ganz laut singen wird. Es gibt noch eine „Mini-Pause“ und darauf folgt ein lauter Einsatz der Instrumente, begleitet von dem altbekanntem „Backing Vocal Text“. Wie immer ruft Ian zwischen rein, seine Stimme ist nicht mehr munter und fröhlich sondern sehr kräftig und vielleicht auch ein wenig ärgerlich. Die Backing Vocals setzen aus und Ian übernimmt die letzten paar Sätze. Er schreit jetzt und klingt ziemlich ärgerlich. Sein letzter Satz ist an Anfang laut und kräftig und wird dann immer fader und beinahe wehmütig. Jetzt setzen die Instrumente aus. Den letzten wehemütigen Laut singt Ian laut, lang und hoch. Jetzt wiederholt er den ganzen Satz noch einmal, aber diesmal traurig und leise. Leises Klavierspiel setzt ein. Ein kleines Echo vom Satz bleibt und der Song klingt langsam mit dem Echo aus. In dem Lied geht es darum, dass es immer noch ein „Morgen“ und damit besseres Glück oder Erfolg gibt und dass man auch in den schlimmsten Fällen die Hoffnung nicht aufgeben soll. Meine Meinung ~*~*~*~*~*~*~* Ich persönlich finde dieses Leid richtig schön. Wenn man glücklich ist, macht es einem die Stimmung noch höher und wenn man traurig ist, macht dieses Leid einen ein wenig glücklicher. Das klingt jetzt komisch, es ist aber so. Ich kann es sehr oft hören, ohne dass es langweilig wird. Es ist zwar vielleicht nicht so aufregend oder peppig wie andere Lieder von den Lostprophets, dafür ist es aber eines des schönsten. Ich kann nicht mehr aufhören es zu hören und in den Urlaub kommt diese CD bestimmt mit. Ich kann diese CD echt jedem empfehlen, das Album ebenfalls. Fazit ~*~* Wie schon in meiner Meinung gesagt, finde ich diese CD toll. Den Preis kann man akzeptieren, denn das Lied ist echt klasse. Mit dem tollen Gesang von Ian und den tollen Schlagzeug und E-Gitarren Klängen passt einfach alles! Die Backing Vocals von Good Charlotte ergänzen dann noch das ganze. Eine echt klasse CD! ... |
Annna13, 13.10.2005
sh
Rumyana7, 11.10.2005
sh lg
nele83, 10.10.2005
sh, toller Bericht
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| 1-2 von 2 CDs: Musik aller Interpreten | ||||||||||||||
| Allgemeine Informationen Last Train Home (Single) - Lostprophets gelistet seit: 28.06.2004 | Bewertung durch unsere Mitglieder
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