Logitech Pocket Video 750 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
sie passt in jede hosentasche
ein Testbericht von Magixvision2005-04-02 10:20:37vom 02.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Kompackt, leicht und relativ gute Funktionen !...Nachteile/Kritik: Zeichnet nur einzelne Videoclips auf !
Heute möchte ich euch etwas Kleines Feines vorstellen. Es handelt sich um das Produkt PocketVideo 750 aus dem Hause Logitech.
Inhalt des Berichtes
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1. Inhalt des Paketes
2. Funktionen und Anschlüsse der Kamera
3. Die Inbetriebnahme
4. Die Menüs / Menüführung
5. In der Praxis ( bzw. der Test)
6. Übertragung der Filmdateien in den Computer
7. Die Erstellung eines kompletten Filmes
8. Die Software
9. Installation der Treiber - Software
10. Für was sind die verschiedenen LEDs
11. technische Daten
12. Was solltet ihr nicht tun
13. Tipps zum richtigen Umgang mit der Kamera
14. Abschluss des Berichtes und das Fazit
Der Inhalt des Paketes
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1 Kamera PocketVideo 750 ( logischerweise)
1 SD - Speicherkarte ( 32 MB)
1 aufladbares Batteriemodul
1 Netzgerät mit Steckdosenadapter für GB
1 USB- Kabel zum Anschluss am PC
1 A/V- Kabel zum Anschluss an Fernsehgeräten
1 Software- CD
1 Benutzerhandbuch
Funktionen und Anschlüsse der Kamera
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Ich werde mich bemühen, die Kamera so gut wie möglich zu beschreiben. Da ich euch kein Bild zur Verfügung stellen kann, wird es etwas schwerer werden.
Die Frontseite der Kamera
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Auf der Vorderseite der Kamera befindet sich das Objektiv sowie eine ausziehbare schwarze Abdeckung aus Kunststoff. Die Abdeckung hat noppenähnliche, rutschfeste Punkte, mit einem Dreieck nach unten. Das Dreieck hat den Sinn, darauf hinzuweisen, in welche Richtung man die Klappe abziehen soll. Auf der unteren Seite befindet sich das Logo der Firma Logitech. Auf der rechten Seite der Abdeckung macht ein Hinweis darauf aufmerksam, dass sich unter der Abdeckung der Schacht für die Speicherkarte befindet.
Die Hinterseite der Kamera
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Di e Hinterseite ist schon etwas schwerer zu erklären , da diese alle Anschlüsse und Funktionen beinhaltet.
Im oberen Bereich findet man alle Funktionalitäten der Kamera; wie Play, Stop, Pause usw. Mehr zu allen Funktionen der Kamera in den folgenden Abschnitten.
Im unteren Bereich findet man eine Lasche, hinter der sich alle Anschlüsse verbergen.
Hinter der Lasche - die Anschlüsse
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Als erstes findet man den TV-Anschluss, gefolgt vom USB-Anschluss, bis hin zum Netz-LED und dem Netzgerätanschluss.
Der TV- Anschluss dient dazu, Urlaubsfilme ect. am Fernseher anschauen zu können. Der USB-Anschluss ist ein Anschluss zur Übertragung an den PC. Das Netz-Led zeigt an, dass die Kamera lädt. Und zu guter Letzt der Netzgeräteanschluss ist eigentlich der wichtigste Anschluss, ohne den geht nämlich nichts, darüber wird der Akku aufgeladen.
Ausführliche Beschreibung der Funktionstasten
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Im Zentrum des Funktionsbereiches befindet sich der Play - bzw. Stop Knopf, links und rechts davon sind die vorwärts / rückwärts Schalter, oben drüber der Sperrknopf und gegenüber der Löschknopf und oben in der Mitte der Informationsschalter (dazu mehr im Abschnitt die Menüs bzw. Menüführung). Auf der Kamera befindet sich der Anschalter bzw. der Ausschalter gegenüber dem Led.
Auf der linken Seite befindet sich das Display mit den Maßen 2 auf 3 cm. Das Display lässt sich nach links öffnen und aufklappen, dahinter verbergen sich weitere Funktionstasten wie Kontrast, Helligkeit, Menü und Lautstärke.
Das Design der Kamera ist in Schwarz, Weiß und Silber gehalten. Sie ist ergonomisch geformt und passt sich jeder Hand an.
Die wichtigsten Funktionen der Kamera
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Play Diese Taste wird gedrückt um das zuletzt aufgezeichnete Video abzuspielen.
Record Dient dazu ein Video aufzuzeichnen.
vorwärts rückwärts Dient dazu zwischen den einzelnen Videoclips zu navigieren
Löschen Dient zum Löschen unerwünschter Videos.
Sperren Diese Funktion verhindert das versehentliche Löschen von Videos.
Information Diese Taste dient nur zum ein oder ausschalten der Displayinformationen.
Die Inbetriebnahme der Kamera
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Damit die Kamera funktionieren kann, muss erst das Batteriemodul eingelegt werden. Dazu
müsst ihr die Klappe unter der Kamera in Pfeilrichtung öffnen. Danach legt ihr das
Batteriemodul ein, dann öffnet ihr die Lasche, wo sich die Anschlüsse befinden, und steckt
den Netzadapter in den Netzanschluss. Nun muss die Kamera ca. drei Stunden aufladen,
bis sie einsatzbereit ist.
Die Praxis
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In der Praxis sieht man erst, was die Kamera alles kann. In meinem Urlaub habe ich sehr
viel gefilmt. Beim Filmen ist mir aufgefallen, dass man sehr gute Augen braucht, um die
Informationen auf dem Display lesen zu können. Das kann am Anfang ziemlich ungewohnt
sein, bis man sich erst mal an das Display gewöhnt hat.
Bei Sonneneinstrahlung von hinten ist gar nichts zu erkennen. Daher ist es zu empfehlen,
immer in entgegengesetzter Richtung zu filmen, aber auch da aufpassen, dass euch nicht
gerade der Sonneneinfall auf das Objektiv fällt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen,
in dem Moment, wo ich einmal aus Versehen entgegen der Sonne gefilmt habe,
habe ich später auf meinen Videos nur ein helles grelles Licht gesehen .
Die Menüs sind sehr leicht zu bedienen. Die Führung erfolgt durch die
Plus -und Minus-Taste, bzw. vorwärts oder rückwärts. Das Navigieren innerhalb der Menüs ist gleich wie die Führung. Ihr könnt zum Beispiel die Sprache, die Bildqualität, das Datum und die Uhrzeit einstellen und vieles anderes.
Da das Display so extrem klein ist, ist logischerweise die Darstellung des Menüs ebenfalls sehr klein. Die Kamera kann ca. vier Stunden im Standbybetrieb gehalten werden. Wenn die Stromversorgung dem Ende zugeht, erscheint auf dem Display die Meldung Batterien leer mit einem Symbol, das einen Umriss einer Batterie darstellt. Im aufgeladenen Zustand wird das Symbol ausgefüllt dargestellt und wenn die Batterie halb voll ist, wird das Symbol halb voll dargestellt.
Das Filmen mit der Kamera ist gar nicht so leicht, wie es aussieht bzw. für Leute, die sich zum ersten Mal mit dem Filmen von Videos beschäftigen, muss erst mal gelernt werden, die Kamera ruhig zu halten, so dass die Videos einigermaßen wackelfrei herauskommen. Während des Filmens solltet ihr so wenig wie möglich sprechen oder anders gesagt, nur dann sprechen wenn ihr irgendeinen Kommentar sprechen wollt. Wenn ihr gerade am Sprechen seid, solltet ihr darauf achten, dass niemand in eurer Umgebung dazwischen quatscht. Das mitgelieferte Mikrofon ist sehr sensibel so dass jedes Wort das gesprochen wird aber unerwünscht ist, später auf dem Video zu hören sein wird.
Das ist mir schon so oft passiert, dass einige Videoclips gleich wieder löschen musste. Ihr werdet euch bestimmt schon lange fragen, was es mit den Videoclips auf sich hat. Nun werde ich darauf zu sprechen kommen. Es ist nämlich so, dass die PocketVideo 750 keinen am laufenden Band gedrehten Film erzeugt, sondern Ihr müsst euch das so vorstellen, dass die Kamera alle Videoaufnahmen in kleine einzelne Vdeos aufteilt. Das heißt, wenn ihr ein sagen wir mal fünfminütiges Video dreht und danach ein zehnminütiges Video dreht, habt ihr zwei verschiedene Videos. Diese Clips müsst ihr dann in einem Videoschnittprogramm aneinanderreihen, bis ein kompletter Film entstanden ist. Das ist ziemlich zeitaufwendig und deswegen würde ich nur denjenigen diese Kamera empfehlen die sehr viel Geduld haben. Um einen kompletten Film zu erstellen, braucht es allerdings nicht mehr als den Windows Movie Maker.
Die Videos werden solange aufgezeichnet wie lange ihr filmt. Sobald ihr nicht mehr filmt wird das Video als einzelnes abgespeichert und das nächste genauso und das daraufvolgende auch.
Das Übertragen der Dateien auf den PC
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Mittels des mitgelieferten USB - Kabels werden die Daten auf den Computer übertragen. Die dazugehörige Software " My Logitech Picture " wird auf dem Arbeitsplatz wo auch Laufwerk C,D usw. liegen während der Übertragung als Wechseldatenträger angezeigt. Die Übertragungszeit variiert je nach Datenmenge, es kann schon vorkommen, dass einmal die Übertragungszeit bis zu fünfzehn Minuten dauern kann.
Die Installation der Treiber-Software
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Der Installationsvorgang wird durch Assistenten ausgeführt, ansonsten ist alles gleich wie bei allen anderen Programmen, die ihr installiert.
Die LEDs
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Status LED
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Grün bedeutet, – aufnahmebereit.
Blinkt grün bedeutet, – gibt Video wieder.
Blinkt rot bedeutet, – die Kamera zeichnet auf.
Blinkt gelb bedeutet, – Kamera arbeitet.
Blinkt gelbrot, bedeutet – Fehler.
Netz-LED
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Grün bedeutet – Gleichstrom.
Gelb bedeutet – Batteriemodul wird aufgeladen.
Aus bedeutet – Kamera nicht mehr an den Adapter angeschlossen.
Blinkt bedeutet – Batterie zu heiß bzw .zu kalt zum Aufladen.
Speicherkarten LED
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Rot bedeutet – Kamera schreibt auf Karte.
Technische Daten
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Liegen mir leider keine vor !
Was solltet ihr nicht tun ?
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Die Batterien nicht in den normalen Müll werfen, da es als Sondermüll gilt. Die Kamera nicht aufschrauben oder Ähnliches.
Tipps zu richtigem Umgang mit der Kamera
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Es empiehlt sich, dass ihr keine Löcher in die Kamera bohrt. Ihr solltet, wenn möglich, die Kamera nicht in die Nähe von Feuer legen. Die Kamera hat es nicht gerne in der Mikrowelle erwärmt zu werden.
Mein Fazit
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Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass es sehr umständlich ist, die einzelnen Videos zu einem Film zusammenzusetzen. Leute, die Zeit und Geduld haben, dies zu tun, und keine besonderen Funktionen nötig wären, würde ich diese Kamera sehr empfehlen. Andernfalls würde ich euch diese Kamera als nicht empfehlenswert empfehlen. Die PocketVideo 750 ist sehr kompakt, leicht und komfortabel zu bedienen, aber es liegt in euren Händen, ob ihr wirklich mit der simplen Funktionsweise auskommt.
Ich denke, dass für viele von euch die mäßigen Funktionen der Kamera nicht ausreichen werden.
Preis ca. 120, 00 Euro unverbindliche Preisempfehlung
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