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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Leckere Philadelphia-Torteein Testbericht von lilly2004-10-11 15:49:55 vom 11.10.2004 Empfehlung: ja Vorteile: einfache Zubereitung, sehr lecker...Nachteile/Kritik: -◄Zutaten für den Teig: ► 125 g Margarine 2 Eier 125 g Zucker 150 g Mehl 50 g Speisestärke 1 Päckchen Vanillezucker 2 TL Backpulver 4 EL Milch ◄Zutaten für die Creme:► 400 g Philadelphia Frischkäse 200 g Sahne 5 EL Zitronensaft 100 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 1 Beutel Götterspeise (oder Gelatine) ◄Zubereitung des Teigs:► Margarine, Zucker, Vanillezucker schaumig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und unterrühren, Milch zufügen. Den Teig in eine Springform geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 20 Min. backen. Den Boden richtig auskühlen lassen bevor die Creme darauf verteilt wird. ◄Zubereitung der Creme:► Das Götterspeisepulver in einem kleinen Topf mit ¼ L Wasser (nicht mehr kochend) anrühren und abkühlen lassen. Frischkäse, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft glatt rühren. Sahne steif schlagen. Götterspeise und Frischkäse verrühren und die steife Sahne unterziehen. Die Creme auf den Boden streichen, wenn sie richtig erkaltet ist. Die Torte 5 bis 6 Stunden kühl stellen bzw. bis die Creme fest ist. ►Der Boden ist, glaube ich, ein Wiener Boden und man kann ihn auch für Früchtekuchen verwenden, indem man ihn einfach mit Obststücken belegt und Tortenguss darüber gibt. Übrigens, Tortenguss schmeckt besonders gut, wenn man ihn passend zu den Früchten mit Fruchtsaft (z.B. Erdbeersaft, Kirschsaft, Apfelsaft) anrührt. Außerdem kann der Teig prima für Apfel- und Kirschkuchen verwendet werden, da er besonders locker und lecker ist. Dabei werden die Obststücken direkt in den Teig gegeben und mitgebacken. Auch mit Schokostückchen kann man das machen und man bestreicht den Kuchen dann mit Vollmilch-Kuvertüre und kann ihn mit bunten Streuseln oder anderem verzieren. So wird der Kuchen bestimmt der Knaller auf einem Kindergeburtstag. Auch pur ist der Boden sehr lecker und wenn es mal schnell gehen muss, einfach mit Glasur (Puderzucker mit wenig Wasser verrühren, muss dickflüssig sein) bestreichen und vielleicht bunte Streusel darüber geben. ►Der Teig und die Creme müssen richtig ausgekühlt sein, bevor man die Creme aufträgt. Man kann z.B. den Teig einen Tag früher backen und die Creme kann ruhig schon etwas fester sein, wenn sie verteilt wird. ►Der Boden geht sehr hoch auf und kann bei Belieben auch geteilt werden. Dies ist bei dem Philadelphia Rezept aber nicht nötig. ►Götterspeise gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Je nach Geschmack ergibt sich auch die Farbe der Creme. Sehr empfehlenswert ist Zitronen-Götrerspeise, denn dann schmeckt die Torte besonders frisch. Kirsch-Götterspeise fand ich nicht so toll, da die Creme sehr süß wurde. Statt Götterspeise kann man Gelatine benutzen. Dadurch erhält die Creme keinen Fruchtgeschmack. Die Gelatine wird, wie auf der Packung beschrieben, zubereitet. Die Götterspeise oder die Gelatine sorgen für die Festigkeit der Creme. So kann die Torte geschnitten werden, ohne dass die Stücke zerfallen bzw. die Creme herunterfällt. ►Der Zitronensaft gibt weniger Geschmack sondern eher Frische. Zitronensaft ist generell ein Tipp von mir, wenn man Speisen eine gewisse Frische verleihen möchte. Ob man den Saft aus der Flasche nimmt oder eine Frucht auspresst ist egal. ►Der Kuchen hält sich im Kühlschrank sehr lang. Es kann passieren, dass der Teig ein wenig „durchgesuppt“ erscheint. In dem Fall lässt man den Kuchen für einige Stunden an der Luft stehen. Wenn es nicht gerade heiß draußen ist, kann man dies unbedenklich tun, denn ansonsten muss man wegen der Sahne, die schnell sauer wird, aufpassen. Um weiterhin vor dem „Durchsuppen“ zu schützen empfiehlt es sich, Sahnesteif auf dem erkalteten Boden zu verteilen bevor man die Creme darauf gibt. Dies kann generell beim Kuchenbacken gemacht werden, besonders bei Obstkuchen, da ja immer Saft mit dabei ist. ►Die kosten belaufen sich auf rund 5 Euro für die Torte. Im Prinzip ein Spottpreis, denn man bekommt gut 8 bis 12 Stücke heraus, die auch noch sehr hoch sind. Beim Bäcker kostet ein Stück Sahne-Quark-Torte etwa 1,20 € und stellt euch vor, ihr wollt ne ganze Mannschaft versorgen...! ►Die Backform übrigens gut einfetten bevor der Teig hineingegeben wird um anbacken zu vermeiden. Die 20 Minuten Backzeit sind auch nur ein Richtwert. Bei meiner Oma hat es mit einem Gasherd länger gedauert. Der alte Rouladennadel-in-den-Teig-stechen-Trick macht sich sehr gut um zu überprüfen, ob der Teig gar ist. Wenn ihr merkt, dass der Teig oben schon goldbraun und fest wird, er innen aber noch „flüssig“, dann legt einfach Backpapier über den Teig. Dadurch wird der Boden innen gar und brennt außen nicht an. Diesen Trick wende ich auch immer beim Muffinsbacken an. Ich hoffe, es sind keine Fragen mehr offen, aber wenn doch, dann meldet euch einfach. Ich wünsche viel Spaß beim Backen und einen guten Appetit! ... |
Lianchen, 11.10.2004
hmm lecker seufz
redwomen, 12.10.2004
hatte ich mal probiert und war total begeistert davon. -vorallem weil ich den Philadelphia auch sehr gerne gemocht habe- LG maria
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![]() Einfach leckerein Testbericht von Clarinetta22008-08-06 19:30:40 vom 06.08.2008 Empfehlung: ja Vorteile: einfach lecker...Nachteile/Kritik: nichtsHallo ihr Leckermäulchen, heute versuche ich es mal eine ganz andere Kategorie, ich hoffe ihr habt gefallen daran. Da ich bin ein grosser Kuchenfan, und am Wochenende ein Geburtstag anliegt, möchte ich Euch vorab verraten, was auf dem Kaffeetisch stehen wird. Bevor wir mit den ===Kirsch-Streuselkuchen===loslegen, brauchen wir folgenden Zutaten, die für 25 Stück reichen: Zutaten: 600 g Kirschen 450 g Weizenvollkornmehl 250 g brauner Zucker 325 Butter, Jodsalz, Zimtpulver 5 Eier (Größe M) 1 Päckchen Backpulver 50 ml Milch, 100g Walnüsse So dann geht es los: 1. Wir waschen die Kirschen und entsteinen sie. Ich heize meinen Backofen auf 180 Grad vor. Meine Freundin braucht für ihren Umluft 160 Grad,und bei Gas Stufe 3. In einer Schüssel mische ich 75 g Butter in Stücke, und gebe einen Prise Salz und einen halben Teelöffel Zimt dazu. Das ganze verknete ich zu Streuseln. 2. Die restliche Butter gebe ich in den Rührteig und schlage es mit einem Handrührgerät schaumig. Dazu wird der restliche Zucker unterrührt, bis er gelöst ist. Nach und nach werden die Eier unterrührt. Für jedes Ei brauche ich jeweils etwa eine Minute. Das restliche Mehl wird mit dem Backpulver vermischt. Das ganze wird dann mit einer Prise Salz und Milch unterrührt. 3. Noch sind wir nicht ganz fertig. Ich zerhacke die Walnüsse und gebe den Rührteig auf ein gefettetes Backblech, der gleichmäßig verstreicht wird. Die Kirschen und Walnüsse werde darauf verteilt. Darüber gebe ich die Streusel. Nun kommt der letzte Schritt. ich schiebe das Blech in den Ofen auf die mittlere Schiene. Nach 35 Minuten kann ich das Ergebnis herausziehen, und lasse es erkalten. In der Zeit koche ich mal frischen Kaffee, und schneide den Kuchen in Stücke. Also dann gutes Gelingen und Guten Appetit. Eure Clarinetta (auch für ciao) |
Leseratee, 07.08.2008
Liest sich sehr appetitlich. Gruss Leseratee.
Lici17, 10.08.2008
Kirschkuchen ist immer lecker! sh und lg
Puppekaa, 17.08.2008
sehr schön geschrieben
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![]() Meine 4 italienischen Leibgerichte!!!ein Testbericht von Susn2006-03-31 20:39:53 vom 31.03.2006 Empfehlung: jaSALTIMBOCCA ZUTATEN: 5 Stück Kalbsschnitzel, 0,08 Liter Kochwein rot, 5 Blatt italienischer Schinken, 5 Salbeiblätter ZUBEREITUNG: Schnitzel vorsichtig klopfen, salzen und pfeffern, auf jedes Schnitzerl ein Blatt Schinken und Salbei legen und mit Zahnstochern fixieren. In Öl bei nicht zu starker Hitze braten und Warmstellen. Im Bratenrückstand 1 TL Butter erhitzen, mit Rotwein ablöschen, mit Suppe aufgießen und aufkochen. Mit dem Reis anrichten. INSALATA MISTA: ZUTATEN: 1 Gurke, 1 Stück Radiccio, 0,10 Kilo Tomaten frisch, 1 Stück Frisee, Balsamicoessig, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Basilikum, Knoblauch, Zwiebelringe ZUBEREITUNG: Gurke beliebig schneiden, Tomaten in Spalten teilen, Radiccio waschen und teilen, Frisee waschen und teilen, Dressing zubereiten, Salat anrichten und marinieren. PICCATA MILANESE: ZUTATEN: 5 Stk. Putenschnitzel, Salz, Pfeffer Panade: 0,06 kg Mehl glatt, 2 St. Eier, 0,04 kg Brösel, 0,05 kg Parmesan, 0,25 kg Butterschmalz, Öl Spaghetti: 0,30 kg Spaghetti, Salzwasser, Öl, 0,05 kg Butter Tomatensauce: 0,05 kg Zwiebel, 0,03 kg Butter, 0,03 kg Tomatenmark, 0,05 Liter roten Kochwein, , 1Dose Tomaten geschält, Suppe zum Aufgießen, Salz, Pfeffer, Zucker, Basilikum, Oregano, Knoblauch ZUBEREITUNG: Fleisch vorbereiten, Panade (Brösel und Parmesan mischen) vorbereiten, Fleisch panieren, herausbacken. Spaghetti kochen, abschrecken, in Butter schwenken. Für die Tomatensauce Zwiebeln würfelig schneiden, anschwitzen, tomatiesieren, ablöschen, aufgießen, würfelig geschnittene Pclati beifügen (Saft je nach Bedarf), würzen, köcheln lassen. TORTA AL LIMONE CON SALSA DIE LAMPONI ZUBEREITUNG: 1 Obsttortenboden, 8 EL Limoncello (Zitronenlikör) zum Beträufeln, 4 EL Marillenmarmelade, 250 g Mascarino, Schale von 2 Zitronen (unbehandelt), Saft von 1 Zitrone, 4 Packungen Vanillezucker, 250 g Ricotta oder Magertopfen. Für das Himbeerraout: 300 g Himbeeren (frische oder tiefgekühlte), Zucker, Zitronenscheiben zum Garnieren. ZUBEREITUNG: Tortenboden mit 4 EL Limoncello beträufeln, mit Marmelade bestreichen. Gut gekühlte Mascarino mit Zitronenschale, Zitronensaft, Vanillezucker und 4 EL Limoncello (am besten mit dem Handrührgerät) dickcremig rühren. Gut gekühlten Ricotta vorsichtig untermengen. Creme auf den Tortenboden streichen und bis zum Servieren kalt stellen. Himbeeren mit Zucker vermengen und kalt stellen. Torte mit Zitronenscheiben garnieren, eventuell mit Zucker bestreuen, in Portionen schneiden und mit Himbeerragout anrichten. VIEL SPAß BEIM KOCHEN!!!!!!!! ... |
Frankenmetal, 10.04.2006
Viva Italia!
Madrianda, 31.03.2006
sh MMMHHHHH...lecker, nochmal Hunger bekomm - VG Beate
Vicky, 31.03.2006
Sehr hilfreich - Vic
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![]() Dich vernasche ich gern!ein Testbericht von carsten19622005-09-27 17:33:20 vom 27.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: sahnig lecker...Nachteile/Kritik: viele Kalorien ; - )Der Aufwand hält sich in Grenzen, der Genuss ist aber hervorragend! Einkauf ********* Zunächst einmal zum Einkauf. Viele Dinge braucht man nicht einzukaufen. Hier die Einkaufsliste: 1 Wiener Boden (dreischichtiger dunkler Tortenboden) 4 Becher Sahne a 200g 1 Packung Schokostreusel 1 Packung Mokkabohnen 3 Esslöffel löslicher Kaffee 2 Esslöffel Kakao 3 Packungen Sahnesteif Für alle Zutaten, ohne Kakao und löslichem Kaffe, habe ich zusammen weniger etwa 5,70 € bezahlt. Die Mengen von Schokostreusel und Mokkabohnen würden auch für zwei Torten reichen. Zubereitung ************* Und dann kann es auch schon los gehen. Zunächst werden 3 Esslöffel löslicher Kaffee, 2 Esslöffel Kakao und die drei Packungen Sahnesteif in eine Schüssel gegeben. Danach werden die vier Becher Sahne dazu gegossen. Diese Mischung wird anschließend mit einem Mixer steif geschlagen. Die Sahne sieht nun hellbraun aus, da sich Kaffee und Kakao in der Sahne gelöst haben. Die Sahne wird nun in folgende Mengen grob eingeteilt. Eine Menge von ca. 1/3 der Gesamtmenge wird für den Rand und die Verzierung gebraucht. Die restlichen 2 Drittel werden in drei gleich große Mengen geteilt. Die Aufteilung geht am besten, wenn man nach dem Schlagen die Sahne in der Schüssel glatt streicht und dann mit einem Löffel oder einem Messer eine grobe Einteilung in die Sahne zeichnet. Von dem Wiener Boden wird das unterste Teil der drei Böden auf eine Tortenplatte gelegt. Auf dem Boden wird nun gleichmäßig eines der drei Teile von den restlichen zwei Dritteln der Sahne mit einem Messer verstrichen. Darauf wird das mittlere Teil des Wiener Bodens gelegt und ebenfalls mit einem der drei Teile von den restlichen zwei Dritteln der Sahne mit einem Messer bestrichen. Auf diese zwei Schichten wird nun das oberste Teil des Wiener Bodens gelegt und auch wieder mit einem der drei Teile von den restlichen zwei Dritteln der Sahne mit einem Messer bestrichen. Nur beim obersten Bodenteil muss man sich mit dem Verstreichen der Sahne viel mehr Mühe geben. Die Oberfläche sollte sehr glatt und eben sein. Von der als erstes abgeteilten Menge Sahne wird nun mit einem Messer in nicht zu großen Mengen Sahne genommen und am Rand der Torte verstrichen, so dass eine glatte Oberfläche entsteht. Dies ist für mich immer der zeitaufwändigste Teil, da sich die Sahne nicht immer am Übergang zwischen Rand und oberer Fläche gut glatt streichen lässt. Auf der Tortenplatte sollte nun eine kreisrunde, komplett mit Sahne bestrichene Torte liegen. Verzierung ************* Jetzt geht es an das Verzieren. Oben auf der Torte werden mit einem Löffel gleichmäßig Schokostreusel verteilt. Die eigentliche Herausforderung ist das Anbringen der Schockostreussel am Rand der Torte. Dazu nimmt man aus der Packung eine Messerspitze voll Schokostreusel und hält diese schräg an den Rand der Torte. Dann zieht man das Messer so nach oben, dass an der Torte Schokostreusel in der Sahne haften bleiben ohne dabei mit dem Messer zu stark gegen die Torte zu drücken. Dies klingt vielleicht zweitaufwändiger als das Verstreichen der Sahne, ist es aber tatsächlich nicht. Es ist noch Sahne von der als erstes eingeteilten Sahne da. Diese wird nun in eine Spritztüte oder ähnlichem Gerät gefüllt. Damit lässt sich nun eine Verzierung aus kleinen Sahnekrönchen auf der Torte anbringen. Ich ziehe immer einen Kreis am äußersten Rand entlang und teile die Torte dann auch gleich noch in Stücke auf. Im letzten Schritt verteile ich noch Mokkabohnen auf der Torte. Meistens lege ich auf jedes Tortenstück eine Mokkabohne und manchmal auf noch eine Mokkabohne in der Mitte. Wie die Torte nun aussehen sollte, das könnt ihr auf dem beigefügten Foto sehen Fazit ****** Für die gesamte Zubereitung und Verzierung benötige ich etwa 30 Minuten. Bei den Zutaten standen leider keine Nährwertangaben auf den Verpackungen, so dass ich hier auch keine Angaben dazu machen kann. Meinen Gästen hat diese Torte immer sehr gut geschmeckt. Ich hoffe, dass sie euch genau so gut schmecken wird. Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-09-27 17:33:20 mit dem Titel Sahnig lecker Nachdem vor drei Monaten mein Bericht über die Mokkatorte so gut angekommen ist und ich inzwischen noch ein paar weitere Torten machen durfte, möchte ich euch nun heute eine weitere meiner Lieblingstorten, eine Sahnequarktorte, vorstellen. Der Aufwand hält sich auch hier in Grenzen, der Genuss ist aber hervorragend! Einkauf ********* Zunächst einmal zum Einkauf. Viele Dinge braucht man nicht einzukaufen. Hier die Einkaufsliste: 1 Tortenboden 4 Becher Sahne a 200g 1/2 Pfund Quark 2-3 Dosen Mandarinen 125 g Zucker 1/2 Zitrone (Saft) 1 Packungen weiße Gelatine 1 Packung Vanillepudding 1/2 Liter Milch Für alle Zutaten habe ich zusammen weniger etwa 5,00 € bezahlt. Den Vanillepudding und die Milch habe ich nicht in Gänze verbraucht. Zubereitung ************* Und dann kann es auch schon losgehen. Als erstes wird der Vanillepudding mit der Milch gekocht. Anschließend wird der Tortenboden auf eine glatte Oberfläche, z.B. eine Tortenplatte, gelegt. Danach wird eine dünne Schicht des Vanillepuddings auf dem Tortenboden verstrichen. Das mache ich bei allen Obsttorten so, um zu verhindern, dass der Boden von dem Obst durchfeuchtet wird. Parallel sollten die Mandarinen aus der Dose schon in einem Sieb abgetropft sein. Von den Mandarinen sucht man sich nun die 12 bis 16, je nach Anzahl der vorgesehenen Tortenstücke, schönsten Mandarinen heraus und legt sie zur Seite. Sie dienen später der Verzierung. Die verbliebenen Mandarinen werden gleichmäßig auf dem Tortenboden verteilt. Parallel zum Verteilen der Mandarinen lässt man die Gelatine gemäß Anleitung auf der Verpackung unter Zugabe von 6 Esslöffeln Wasser 10 Minuten quellen. Anschließend werden das halbe Pfund Quark, die 125 g Zucker und der Saft einer halben Zitrone verrührt. Danach werden die 4 Becher Sahne dazugerührt. Nachdem die Gelatine aufgequollen ist wird sie kurz aufgekocht bis sie flüssig ist. Zu dieser flüssigen Masse wird nun ein wenig der Sahne-Quark-Masse hinzu gerührt. Dann noch ein wenig mehr hinzu gerührt und schließlich die gesamte Menge des Sahne-Quarks hinzu gerührt. Um den auf der glatten Oberfläche liegenden Tortenboden wird nun ein Ring gelegt. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich benutze dazu den Ring einer Springform. In den Ring und damit auf den Tortenboden wird nun langsam die Sahne-Quark-Masse gegossen. Ich empfehle zunächst ein paar Löffel der Masse vorsichtig am Rand zu verteilen, um zu verhindern, dass sich der Ring verschiebt oder dass die Masse unter dem Ring durch laufen könnte. Danach kann der Grossteil der Sahne-Quark-Masse dazu gegossen werden. Aber auch hier ist ein wenig Vorsicht geboten, um nicht die Mandarinen durcheinander zu spülen. Die so fast fertig gestellte Sahne-Quark-Torte wird nun für einige Stunden in den Kühlschrank gestellt. Ich führe die oben beschriebenen Arbeitsschritte meistens an einem Abend durch und lasse die Torte dann über Nacht im Kühlschrank zur Festigkeit finden. Verzierung ************* Jetzt geht es an das Verzieren. Zunächst muss aber noch der Ring der Springform von der Torte entfern werden. Dazu muss man zunächst mit einem Messer am Rande der Torte entlang des Ringes schneiden, um Ring und Torte sicher zu trennen. Erst dann kann der Ring von der Torte entfernt werden. Der Ring sollte möglichst 1 cm Abstand zum Tortenboden haben, da man sonst beim Schneiden leicht noch wieder den Tortenboden freilegt. Und dass sieht dann nicht so gut aus. Nach dem Abnehmen des Ringes werden nun noch die oben zur Seite gelegten Mandarinen auf der Torte zur Verzierung hübsch angeordnet. Wie die Torte nun aussehen sollte, das könnt ihr auf dem beigefügten Foto sehen. Fazit ****** Für die gesamte Zubereitung und Verzierung benötige ich etwa 30 Minuten. Bei den Zutaten standen leider keine Nährwertangaben auf den Verpackungen, so dass ich hier auch keine Angaben dazu machen kann. Meinen Gästen hat diese Torte immer sehr gut geschmeckt. Ich hoffe, dass sie euch genau so gut schmecken wird. Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren ... |
bavaria123, 28.09.2005
sh
seacat, 28.11.2005
Lecker lecker hört es sich an. lg karin
La_Livia, 17.10.2005
ich komme demnächst mal zum Kaffee vorbei O
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![]() PIzzateig selbst gemacht -> Pizza a la Spuddlein Testbericht von Spuddl2004-12-25 09:55:06 vom 25.12.2004 Empfehlung: ja Vorteile: schmeckt super, einfach zubereitet...Nachteile/Kritik: Zubereitung dauert ca. 1 StundePizza a la Spuddl mit hauchdünnem und krossem Pizzateig Zutaten für den Teig: +++++++++++++++ 125 ml lauwarmes Wasser ½ frischer Hefewürfel 250 g Weizenmehl ½ TL Salz 1 TL Oregano (kann man auch weglassen, mir schmeckt's so besser :o) 2 EL Olivenöl etwas Mehl und Olivenöl zum bestreichen und bemehlen der Backbleches Zutaten für den Belag: ++++++++++++++++ eine Dose Pizzatomaten 100 g gekochten Schinken 100 g Salami ½ rote Paprika ½ gelbe Paprika einige Peperoni schwarze Oliven nach Geschmack ein Beutel Pizzakäse Arbeitsmittel: ++++++++++ Rührsch üssel Schneebesen Mehlsieb Teelöffel, Esslöffel Rührgerät mit Knethaken Geschirrtuch Backblech Backpinsel Nu delholz 1 Messer 1 Schneidbrett Zubereitung des Teigs: ++++++++++++++++ Den Teig bitte zügig zubereiten wegen der Hefe. Das lauwarme Wasser in die Rührschüssel geben und den halben Hefewürfel dazugeben. Mit dem Schneebesen den Hefewürfel im Wasser auflösen. Anschließend siebt man das Mehl auf das Hefewasser und gibt die restlichen Zutaten mit dazu. Mit dem Rührgerät die Masse erst auf niedrigster Stufe (sonst staubt es) und anschließend auf höchster Stufe zu einem weichen Teig kneten. Der Teig ist gut, sobald er sich vom Schüsselrand löst ohne zu kleben. Den Teig mit etwas Mehl bestäuben und für 15 min. gehen lassen. Ich stelle ihn hierfür mit einem Geschirrtuch abgedeckt bei ca. 40 Grad in den Backofen. In der Zwischenzeit das Backblech zuerst mit etwas Olivenöl bestreichen (nur sehr wenig) und anschließend mit Mehl bestäuben. Aus Teig werde Pizza: +++++++++++++++++ Nach den 15 min. müsste sich der Teig vom Volumen ungefähr verdoppelt haben. Den Teig auf dem Backblech gleichmäßig mit dem Nudelholz ausrollen (siehe BILD 1). In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad (Umluftherd) vorwärmen Sobald der Backofen die Temperatur erreicht hat kommt der Teig zum Vorbacken für 10 Minuten in den Ofen (untere Schiene). Solange der Teig im Ofen ist, kann man die Zutaten für den Belag klein schneiden. Nach 10 min. den Teig (siehe BILD 2) wieder aus dem Ofen herausnehmen, den Ofen aber an lassen!!! Zuerst den Pizzateig mit den Pizzatomaten gleichmäßig bestreichen und anschließend den Belag auf den Pizzateig geben. Zum Schluss den Käse gleichmäßig darüber streuen (siehe BILD 3) und die Pizza noch mal für 18 Minuten weiterbacken (wieder 180 Grad Umluft untere Schiene). Das Endergebnis seht ihr auf BILD 4. Die Pizza schmeckt so, wie sie aussieht :o) Guten Appetit Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten Eure Spuddl ... |
antjeeule, 14.01.2005
Das Rezept uumlber den Pizzateig habe ich mir gestern, als ich daruumlber bei Ciao las, bereits ausgedruckt. Werde ich also bestimmt mal machen. LG, Antje
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![]() ...Babybreie, süß und pikant, schnell und leicht selbstgemacht...ein Testbericht von EXDREAMA2004-07-25 16:42:54 vom 25.07.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Billiger als Fertigprodukte, man weiß genau, was drinsteckt,...Nachteile/Kritik: Etwas zeitaufwendigerwie jetzt fast alle hier wissen, mache ich für meine Tochte so ziemlich alles selber, außer wenn ich hier für Yopi meine "Tests" durchführe und meine Kleine dafür herhalten muss (aber ich auch in gewisser Weise). Da meine Kleine nach mir kommt, und auch allergiegefährdet ist (obwohl sie zum Glück bis jetzt noch nichts hat), und ich auch in diesem ( Ernährungs) Bereich eine Ausbildung gemacht habe, bereite ich ihr zum größten Teil ihre Nahrung selbst zu. Zu allererst...wie man ein normales Fruchtmus herstellt, egal aus welchen Früchten, weiß ja wohl fast jeder (Früchte waschen, schälen, kleinschneiden, a bissl Wasser drauf, mixen, fertig), da spart man sich mit den Früchten der Saison im Vergleich zu den Fertiggläschen schon einiges, und wenn ihr in meinen anderen Berichten über Alete und Co nachseht, fällt euch bestimmt auf, dass auch die auf Zusatzstoffe wie Zuckerzusatz und Säuerungsmittel nicht verzichten. Da ich nunmal so eine bin, die GENAU wissen will, was in der Nahrung drinsteckt, was ich meiner Tochter gebe, verzichte ich vollkommen darauf. Heute habe ich z.B. gemacht: 1.REZEPT: Bananen-Butterkeks-Brei Zu taten: 200ml Milch (ob Fettarm, Vollmilch oder Sojamilch, je nach Verträgnis (?) des Kindes) 3 VOLLREIFE Bananen (da spart man sich vollkommen die Süße) 8 Butterkekse (ich nehm immer Vollkorn, da sie noch sättigender sind, aber je nach gewünschter Dicke des Breis) Bananen geschält und in Scheiben geschnitten in der Milch aufkochen lassen, mixen, Butterkekse einkrümeln und nach dem Auflösen nochmals mixen. Auf die gewünschte Temperatur abkühlen lassen. Reicht für 3 Portionen, wenn man noch einen Spritzer Zitronen bzw Orangensaft dazugibt, wird auch die Banane nicht unansehlich und die Portionen, die übrigbleiben lassen sich ohne weiteres 1-2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Dieser Brei ist SEHR sättigend und auf jeden Fall ohne Zusätze, es müssen auch nicht diese Kekse mit den was weiß ich wievielen Zähnen sein ;-) FÜR JEWEILS EINE PORTION: REZEPT 2: QUARK-GRIESS-SPEISE: Zutaten: 1/4 l Vollmilch 2-3 EL Weizengrieß (weich) 1 EL Quark 1 TL Himbeersaft (auch jeder andere Saft möglich) Milch aufkochen lassen, von der Herdplatte nehmen, den Grieß einrühren und den Brei ausquellen lassen. Den Quark mit etwas abgekochten Wasser mit dem Quirl gut verrühren. Nach dem Abkühlen den Quark/Wasserbatz unter den Grießbrei heben und den Himbeersaft darübergießen. REZEPT 3: OBSTBREI MIT BANANE UND APFEL: 1/2 geschählten Apfel 1/2 vollreife Banane 1/2 Zwiebackscheibe 1 TL Zitronensaft 1 EL Schmelzflocken (in der Drogerie erhältlich) Apfel zusammen mit der geschälten Bananenhälfte zerkleinern. Zwieback in etwas Wasser einweichen und den Zitronensaft untermischen (wieder, damit die Banane nicht eklig braun wird). Zwieback mit dem Obst vermischen und den Brei mit den Schmelzflocken andicken. REZEPT 4: OBSTBREI MIT BANANE: Zutaten: 1 Zwiebackscheibe 2 EL frisch gepresster Orangensaft oder Vollmilch 1/2 vollreife Banane Zwieback in Orangensaft oder Vollmilch aufweichen lassen. banane zum Zwiebackbatz geben und mit dem Mixer pürieren. ES LÄSST SICH NATÜRLICH JEDES OBST VERWENDEN! Aber so verträglich wie Karotte beim Gemüse ist, ist halt Banane und Apfel beim Obst. Aber preislich am erschwinglichsten im Moment. REZEPT 5: APFELOMELETT (ab dem 9. Monat) Zutaten: 1 sehr frisches Ei 1 EL Weizenmehl 3 EL Schmelzflocken 4 EL Milch 1 Prise Salz 1 kleiner Apfel 1 TL Butter 1-2 TL Puderzucker zum Bestäuben Ei trennen, Eigelb mit dem Mehl, Haferflocken, Milch und Salz zu einem Teig verrühren. Eiweiß steif schlagen. Apfel schälen, entkernen, vierteln, in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen und den Teig hineingeben, Apfelspalten gleichmäßig darauf verteilen. Bei schwacher Hitze goldbraun backen, dann wenden, bei anderer Seite genauso goldbraun backen, mit Puderzucker bestäubt servieren (muss ja nicht sein) REZEPT 6: Die absolute Power-Mahlzeit BIRCHER MÜSLI 1 kleiner Apfel 1/2 Banane 1 TL Leinsamen 1Tl Honig (nach Belieben) 50g Joghurt 2 EL Vollmilch 4 EL Haferflocken Früchte schälen, waschen, zerkleinern, und mit Milch und Leinsamen in den Mixer, kleinmixen. Joghurt, Haferflocken (auch Schmelzflocken) und Honig zugeben, umrühren und "aufmatschen" lassen (sieht nicht sehr appettitlich aus, schmeckt aber und ist gesund). Wenn nötig, nochmals durchmixen. Alle diese Rezepte können mit beliebigen Früchten hergestellt werden und auch mit beliebiger Milch, je nach Verträglichkeit. Wenn es sich um vollreifes Obst handelt, ist generell kein Zuckerzusatz nötig. Statt Zwieback kann man auch Butterkeks oder umgekehr verwenden, ich handle da aber mittlerweile mehr "pi mal Daumen" und messe keine Gewichte mehr ab. Ist ja auch Blödsinn, denn das eine Kind mag seinen Brei eher dünnflüssiger und das andere dicker. Das muss man halt immer seinem eigenen Kind anpassen. Ganz einfach als Zwischenmahlzeit habe ich immer Naturjoghurt und Magerquark zu Hause, den ich dann mit einem von mir eingekochten Obst 8oder einem Alete & Co Glas *schäm) anreichere. Auch das schmeckt meiner Kleinen und lässt sich auch in Tupperboxen prima vorbereiten, nur ein Griff in den Kühlschrank und das wars. Man muss ja nicht erst das Kochen anfangen, wenn das Kind schon wach ist, das kann man ja erledigen, wenn es mal schläft. Einige Tage haltbar ist es allerweil, außer das Bircher Müsli, das sieht schon nach ein paar Stunden widerlich aus ;-) Würde mich interessieren, ob das eurem Kind auch so gut schmeckt, wie meinem... Achja, Thema Verträglichkeit...der Stuhlgang ist....GESUND *fg Und dann habe ich noch einige pikante Variationen, damit es ihrem Baby nicht langweilig wird ;-) Spezialisiert habe ich mich auf die Sorte von Lebensmitteln, die besonders verträglich sind und seltener zu Allergien führen, aber ausprobieren müsst ihr das natürlich selber, wie euer Kind darauf reagiert. Je nach Altersstufe des Kindes könnt ihr natürlich die Breie mehr oder weniger pürrieren, wie es nach dem Geschmack eures Babys ist. DIE REZEPTE SIND JEWEILS AUSREICHEND FÜR EINE PORTION FÜR EUREN ENGEL. REZEPT 1: KAROTTENPÜREE: Zutaten: 2 mittelgroße Karotten 1 EL Butter Karotten putzen, waschen, schälen, grob zerkleinern und in etwas Wasser weichkochen. Mit dem Mixer fein zerkleinern. Butter dazugeben (wegen den fettlöslichen Karotin) und alles nochmals aufschlagen. REZEPT 2: GEMÜSEPÜREE: Zutaten: 2 mittelgroße mehligkochende Kartoffeln 1 kleiner junger Kohlrabi 2 EL Vollmilch 1 EL Butter Kartoffel schälen und grob zerkleinern, Kohlrabi putzen, schälen und kleinschneiden, in etwas Wasser weichkochen. Gemüse, Milch und Butter im Mixer zerkleinern (je nach gewünschten Grad), zum Schluss nach Wunsch mit der Schlagscheibe nochmals aufschlagen (damit es cremiger wird) REZEPT 3: KARTOFFEL-KAROTTENGEMÜSE: Zutaten: 2 mittelgroße mehligkochende Kartoffeln 2 kleine Karotten 1 EL Butter Zubereitung siehe oben REZEPT 4: GEMÜSEPÜREE MIT KALBFLEISCH Zutaten: 2 mittelgroße mehligkochende Kartoffeln 2 kleine Karotten 2 EL Vollmilch 1 EL Butter 40-50g gekochtes Kalbfleisch Kartoffeln schälen und grob zerkleinern, Karotten putzen, waschen, schälen und kleinschneiden. In etwas Wasser weichkochen. Mit der Milch fein pürieren, die Butter dazugeben und mit der Schlagscheibe cremig rühren ( muss aber nicht unbedingt sein). Das Kalbfleisch mit dem Fleischmesser zerkleinern und unterrühren. Bei Laktoseintolleranz kan aber allgemein auf die Vollmilch verzichtet werden, es geht auch ohne, wenn nicht, kann auch Sojamilch verwendet werden (ist aber für Eltern gewöhnungsbedürftig) REZEPT 5: KOHLRABIBREI Zutaten: 1/2 Kohlrabi 100g Spinat 75g Kartoffeln 1 EL Butter 1 Eigelb Kohlrabi schälen, putzen und zerkleinern. Etwas vom Grün beiseite legen. Spinat waschen und putzen. Kartoffeln schälen und kleinwürfeln. 1 TL Butter erhitzen, Kohlrabi-und Kartoffelstückchen darin andünsten. 30ml Wasser zugeben und zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln lassen. Grün des Kohlrabis abbrausen, zarten Blättchen abzupfen und zu Spinat und Kohlrabi geben. Weitere 5-10 Minuten dünsten. Fein pürieren und Eigelb unterziehen, aber genug erhitzen, über 70 Grad mindestens, wegen Salmonellengefahr. Das eignet sich gut zum portionsweise eingefrieren! FÜR BABYS AB 6 MONATEN: TOMATENREIS: Zutaten: 150g Tomaten 2 TL Butter 30g Reis 40g Hüttenkäse 2 EL Orangensaft (Wegen der Säure der Tomaten und des O-Saftes würde ich es erst ab dem 9. Monat geben, wenn ihr Baby sehr viel verträgt, dann an die Angaben richten ;-)) Tomaten kreuzweise einritzen, überbrühen, kalt abschrecken und mit dem Messer die Haut abziehen (geht dann ganz einfach). Halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden. 1 TL Butter anschwitzen und Tomaten darin andünsten. Reis in einem Sieb abbrausen, abtropfen lassen und dazugeben. 250ml Wasser zugeben, aufkochen lassen, zugedeckt ca. 20 Minuten garen lassen. Restliche Butter, Hüttenkäse und den Orangensaft zugeben und nochmals erhitzen. Beides mischen und servieren ;-) FAZIT: Diese Rezepte sind im Moment vor allem günstig, da die Gemüsesorten in Hülle und Fülle vorhanden sind und auch günstig in jeden Supermarkt zu finden sind. Es kostet nicht gerade viel Zeit ,diese zuzubereiten und man weiß auch wirklich, was darin enthalten ist. Auf säuereiche Zutaten (nur im letzten Rezept) kann man leicht verzichten und durch andere ersetzen. Ich koche für meine Kleine wirklich am Liebsten selber, da sie allergiegefährdet ist und ich so genau "mein Tagebuch" führen kann. Außerdem ist diese Herstellungsweise auf Dauer billiger und man kan sie leicht eingefrieren und auf Wunsch auftauen.Sie mag meine "Selbstkreationen" sehr gerne, wobei ich eben zwischen den Gemüsen der Saison variiere, und ihr das anbiete, was im Moment im ANgebot ist. Die Verträglichkeit ist auch sehr gut, sonst würde ich es bestimmt nicht hier reinstellen. Und den Geruch und den Geschmack kann man mit diesen fertiggläsern einfach nicht vergleichen, da es noch nach "Natur" schmeckt und riecht. Auch die Konsistenz kann man selbst beeinflussen, je nachdem, wieviel Flüssigkeit man hinzugibt. Ich selbst habe kein "williges" Baby und wenn sie Hunger hat, kann es nicht schnell genug gehen, deswegen habe ich entweder, wenn sie schläft, schon eine Mahlzeit vorbereitet, oder ich muss dann doch mal auf ein Fertigprodukt ausweichen. Man kann ja nicht alles haben... Ich hoffe, ich habe euch hier ein paar Tipps gegeben, es geht wirklich einfach, es hat eigentlich nur Vorteile. Liebe grüße, Andrea ... |
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![]() Leckere Marmelade selbst gekocht, hmm die schmecktein Testbericht von kkaarriinn2004-06-22 13:28:58 vom 22.06.2004 Empfehlung: ja Vorteile: -Guter Geschmack-...Nachteile/Kritik: -Die Figur-Da in der Bedienungsanleitungauch Rezepte drin waren, wurden diese von mir sofort ausprobiert und ich muß Euch sagen, das diese ganz lecker sind. Als nun der Sommer herankam und es auf dem Feld die ersten Erdbeeren gab ,ging mir im Kopf herum,wie wohl selbst gemachte Marmelade schmecken würde. So ging ich dann eines Tages auf das Erdbeerfeld um mir Erdbeeren zu pflücken.Ich muß Euch ehrlich sagen, das es für mich ganz schön anstrengend war,da ich nicht mehr die Jüngste bin. Nun wurde gepflückt,was das Zeug hält. Wenn ich Euch einen Rat geben darf ,dann muß ich Euch sagen, das das auch eine ganz schön teuere Sache ist und man sich überlegen sollte, ob man sie lieber im Laden kauft. Nun komme ich zu meinem Rezept ^^^^^^Erdbeermarmelade^^^^^^ 900Gramm Erdbeeren 500Gramm Geelierzucker 2:1 ^^^^^^Zubereitung^^^^^^ Die Erdbeeren werden als erstes gut gewaschen und in einem Sieb zum abtropfen hinein gegeben. Danach weden vorsichtig die Blütenblätter entfernt. Nun werden sie im Mixer etwas klein geschnitten. Wenn man Konfitüre machen will, dann eben nicht so klein ,so das noch Fruchtstückchen vorhanden sind. Bei Marmelade kann man sie ganz zerkleinern. Dann nehme ich meinen Brotbackautomat und schließe Ihn an die Steckdose an. Nun gebe ich die vorbereiteten Früchte in die antihaftbeschichtete Backform,in der die zwei Knethaken bereits eingesetzt wurden,das ist wichtig zum Rühren während des Kochens. Der Geelierzucker wird dazu gegeben und kurz umgerührt. Nun stelle ich das Programm -Marmelade- ein und drücke auf die Starttaste. Jetzt erscheint im Display die Zeit des Programmes (1Std,20Min) Alles weitere erfolgt automatisch. Die Früchte werden unter Rühren zum Kochen gebracht. Nach der angegebenen Zeit ertönt ein Signalton ,der das Ende des Kochvorganges ankündigt. Der Brotbackautomat wird nun ausgeschaltet. ^^^^^^Gläser^^^^^^ Während dem die Marmelade gekocht wurde habe ich die Gläser, ich nehme Marmeladenglässer,aufgewaschen und heiß ausgespült. Dann habe ich sie umgestülpt, auf einem Küchentuch,so das das restliche Wasser herausläuft. ^^^^^^Füllung^^^^^^ Die antihaftbeschichtete Backform wird mit Hilfe zweier Topflappen heraus genommen und die Marmelade mit einer kleinen Schöpfkelle in die Glässer gefüllt. Noch kochend heiss werden die Glässer mit den Schraubdeckeln fesr verschlossen. Die Glässer werden nochmal mit einem feuchten Lappen abgewischt ,um die übergelaufene Marmelade zu entfernen. Nun lasse ich sie erkalten . Danach werden sie mit Aufklebern versehen, die den Inhalt ,sowie das Datum der Herstellung aussagen. ^^^^^^Lagerung^^^^^^ Die Marmelade kann nach dem fest werden in Speisekammern oder in trockenen Kellern stehend aufbewahrt werden. Die glässer sollten von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob sie noch richtig zu sind. Offene Glässer sollten dann so schnell wie möglich in den Kühlschrank gestellt werden und baldmöglichst verbraucht werden. Lasst Euch von mir sagen :Die Marmelade ist einfach lecker. Nun wünsche ich Euch noch einen "Guten Appetit" ... |
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![]() Sandwich mit Avocadocreme - schnell und leckerein Testbericht von musca2004-05-26 11:43:59 vom 26.05.2004 Empfehlung: ja Vorteile: siehe bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht++++++++++++++Die Zutaten+++++++++++++++ - 2 Avocados (wichtig:reife!!) - Saft von einer Zitrone - Prise Chillipulver - Prise Pfeffer - 8 Scheiben Wasa Crisp(das nehme ich immer) - 500 gr Putenbrustfilet - 2 Eßlöffel Oel - 2 Pfirsiche - etwas Paprikapulver Die Zubereitung dauert ca 15 Minuten - also schnell gemacht, oder? Die Zubereitung ist sehr einfach. Zuerts werden die Avocados geschält und halbiert. Und natürlich den Kern entfernen. Eine Avocado in schmale Scheiben schneiden und die andere mit Zitronensaft pürieren. Anschließen das Avocadopüree mit Salz, Pfeffer und Chillipulver würzen und abschmecken. Nun Wasa Crips damit bestreichen. Das Putenbrustfilet( auch in schieben schneiden) salzen und pfeffern und beide seiten in erhiztem Oel goldbraun braten. Pfirsiche waschen und halbieren, ebenfalls Kern entfernen und auch in Scheiben schneiden. Nun mit den Avocadoscheiben und den Putenstreifen abwechselnd auf das bestrichene Wasa verteilen. Nur noch nach Geschmack mit Pfeffer oder einigen Basilikumblättchen bestreuen und fertig ist das Putensandwich. ********************************************** ******** Für die Kaloriengucker:ca 461/1932 Joule/ 1,6 BE pro Person!! Dann wünsche ich euch noch einen guten Apettit! Über nette Kommentare freue ich mich sehr! Gruß sascha ... |
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![]() Hallo Yopis ! Hier mal ein leckeres Rezept für einen Sehr guten Kuchen !ein Testbericht von leonieO7232004-02-17 22:39:06 vom 17.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Sehr leckerer Kuchen...Nachteile/Kritik: keinsHier nun aber das Rezept ! Für den Mürbteig benötigen wir : ******************************** 250 gramm Mehl 1 Ei 75 gramm Zucker 125 gramm Butter 1 Prise Salz 1 Päckchen Vanillezucker Für den Belag : *************** 125 gramm Aprikosenmarmelade 125 gramm fein geriebene Mandeln 125 gramm Zucker 2 Eigelb 1 Ei 2 Eiweiß 60 gramm flüssige , aber nicht mehr warme Butter 1 Päckchen Vanillezucker Fur die Haube : *************** 2 Eiweiß 160 gramm Zucker 160 gramm fein geriebene Mandeln Zum Garnieren benötigt man : **************************** 50 gramm Aprikosenmarmelade 2 Teelöffel gehackte Pistazien Nun die Zubereitung : ********************* Die 250 gramm Mehl mit dem Ei , den 75 gramm Zucker , den 125 gramm Butter , der Prise Salz und dem Päckchen Vanillezucker in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät ( Knethacken ) zu einem glatten Teig verarbeiten ! Sollte er kleben , stellt ihn cirka eine halbe stunde in den Kühlschrank ! Als nächstes schalte ich den Backofen ein auf 180°C Grad ! Nun nehmt ihr eine eingefettete Springform ( durchmesser cirka 28 centimeter )und rollt den teig darauf aus ! Sollte er etwas überstehen , könnt ihr den Rand ein wenig in der Form hoch drücken ! Für den Belag nehmen wir die 125 gramm Aprikosenmarmelade und verteilen sie auf dem Teigboden ! Die 125 gramm Geriebenen Mandeln mit den 125 gramm Zucker , den 2 Eigelb , dem Ei und dem Päckchen Vanillezucker schaumig rühren ! Am einfachsten mit dem Handrührgerät ( Rührbesen ) ! Die 2 Eiweiß steif schlagen und zusammen mit der flüssigen Butter unter die Mandel , Zuckermasse heben ! Jetzt das ganze auf den Teig mit der Marmelade streichen , die Springform in den vorgeheizten Backofen schieben ( 2 Schiene von unten )und 15 minuten backen ! In der zwischenzeit die 2 Eiweiß für die Haube mit den 160 gramm Zucker steif schlagen und die 160 gramm feingeriebene Mandeln unterrühren ! Den Kuchen aus dem Ofem nehmen und die Eiweiß , Mandelmischung darauf verteilen ! Das ganze bei 220°C Grad nochmal 15 minuten backen ! Den fertigen Kuchen nun aus dem Backofen nehmen und nach belieben mit den 50 gramm Aprikosenmarmelade und den 2 Teelöffeln Pistazien garnieren ! Ich wünsche euch viel spass beim ausprobieren und guten appetit *gg* ... |
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![]() *Fettarmer Weihnachtsstollen*ein Testbericht von Engelchen2003-10-28 09:24:29 vom 28.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: wenig enthaltenes Fett... schnell und leicht zubereitet...Nachteile/Kritik: nixist euch auch schon einmal in den Geschäften aufgefallen, dass sich die Gänge dort mit den Advents- und Weihnachtsleckereien mehr und mehr füllen? Wie jedes Jahr, empfinde ich es als zu früh... denn eigentlich ist mir ja noch gar nicht danach. Euch denn etwa schon? Aber ein Blick nach draußen läßt einen doch die bittere Wahrheit erkennen. Es ist kälter und mit Wind und Regen wesentlich unangenehmer geworden und in den südlichen Gefilden unseres Landes fielen bereits die ersten Schneeflocken... *bibber*. Langsam aber sicher rückt die Vorweihnachtszeit immer näher - und das Blättern im Kalender gab mir die Erkenntnis, dass am 30. November schon wieder der 1. Advent ist. Jeder von uns weiß, wie schnell diese Wochen bis dahin verstrichen sind. Die Wochen vor Weihnachten gehören für mich dennoch zu der schönsten Zeit des Jahres. Ich mag es, wenn es draußen stürmt, regnet oder schneit.... man selber aber gemütlich bei einer Tasse Kaffee oder Tee im Wohnzimmer sitzt und Selbstgebackenes isst. In meiner Familie gehört zum Beispiel stets ein Stollen dazu, der immer mit zu meinen ersten Backwerken zählt. "Och nö, nicht schon wieder über´s backen", werden nun sicher wieder die männlichen Geschöpfe unter euch Lesern denken.... Tja, liebe Männerwelt - da müsst ihr nun tapfer durch, denn wenn ihr eine selbstgebackene Leckerei vor euch auf dem Kaffeetisch habt, greift ihr ja auch nicht schlecht zu.... nicht wahr? Und zur Abwechslung könntet ihr euch ja auch selber einmal in die Küche begeben und eure Backkünste unter Beweis stellen... ist auch gar nicht so schwer! So, weiter im Text... Im Gebäck allgemein und besonders im Stollen wimmelt es ja nur so von Fettaugen und ich bin heilfroh, dass diese mich nicht immer anstarren und mir einen Zettel mit der Kalorienangabe pro Stück entgegenhalten. Deswegen lasse ich auch die Finger von gekauftem Stollen und begebe mich selber in Küche, damit sich die Hüften nicht *weiterentwickeln*! Da ich ja nun ein Fan der fettarmen Küche bin, bleibt auch die Adventsbäckerei nicht vor mir verschont und die wenigen Fettaugen in diesem Gebäck dürfen mich gerne ansehen und mir zuzwinkern... ;-) Ich möchte nun ein Stollen-Rezept an euch weitergeben, wo ihr gerne zulangen dürft und auf dem Display der Waage nicht gleich erscheint: Bitte einzeln wiegen und nicht in Gruppen! Ok... nun geht´s los: Adventstollen Für 20 Stücke braucht ihr 500 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 500 g Magerquark 2 Eier 150 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 1 Prise Salz 4 EL Rosinen 4 EL kandierte Früchte 4 EL Puderzucker zum Bestäuben Gut... nun zur Zubereitung * Also zunächst den Backofen auf 190°C vorheizen... ist ja klar *g*. * Mehl mit Backpulver mischen und Quark, Eier, Zucker, Vanillezucker, Salz und gehackte Früchte dazuschmeißen * Alles zu einem festen Teig kneten und 30 Minuten ruhen lassen (in der Zeit könnte man vielleicht einen Bericht für Ciao schreiben *g*) * Nach dem Ruhen formt ihr dann einen Stollen ( wie so ein Teil von der Form her aussieht, weiß wohl jeder...) * Backblech mit Backpapier auslegen und den Stollen dann darauflegen * Ca. 60 Minuten in dem vorgeheizten Ofen backen und nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben. So, das war´s auch schon... ist nun wirklich kein grosser Akt, oder? Pro Stück sind es nur 173 Kalorien und hat nur 1 g Fett. Ich finde, da kann man wirklich nicht meckern! Ich wünsche euch nun viel Spaß und Erfolg beim Nachbacken und bedanke mich vorab schon wieder für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren. Solltet ihr Interesse an weiterem fettarmen Rezepten für das Adventsgebäck haben, lasst es mich über einen Eintrag in meinem Gästebuch wissen. Euer *Engelchen* ... |
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