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![]() Meine miesen Erfahrungen mit Zeitarbeitein Testbericht von ghostwriterk2002-08-15 18:32:14 vom 15.08.2002 Empfehlung: neinZur Info der über diesen Betrieb: Diese Firma IC Team hat ihren Sitz in Bautzen, in anderen Deutschen Städten gibt es Niederlassungen. Ich habe mich in einer Niederlassung nach Arbeit umgesehen, um die Zeit bis zum Beginn meiner Umschulung zu Überbrücken. Nach 2 Wochen wurde mir dann auch eine Stelle in der Produktion einer Firma als Maschinenbediener angeboten. Diese Stelle habe ich angenommen und war soweit auch zufrieden, obwohl mich diese Arbeit gesundheitlich überstrapaziert hat, wie ich heute weis. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer. Anmerken möchte ich noch, dass ich zu Beginn auf meine gesundheitlichen Probleme mit dem Rücken hingewiesen habe, diese waren also bekannt. Auch hat man sich bemüht, mir eine entsprechende Arbeit zu geben. Jedoch war die Belastung für meinen Rücken zu groß, sodass ich nach 6 Wochen nicht mehr arbeitsfähig war. Aufgrund dessen habe ich diese Stelle dann auch wieder aufgegeben. So weit ist das ganze auch ohne Probleme über die Bühne gegangen, was ich allerdings nicht für meine Lohnzahlung behaupten kann. Zuerst einmal habe ich das Geld für den Januar erst zum halben März erhalten. Diese Verzögerung wurde mir noch plausibel erklärt, zumal ich auch nicht der einzige Betroffene war. Dass mir dann auf der Abrechnung für Februar zunächst 40 Stunden fehlten, konnte ich auch noch halbwegs nachvollziehen, da ich den letzten Stundenzettel mit der Post an die Firma zurückgeschickt habe. Dass 3 Wochen aber nicht ausgereicht haben, um das alles korrekt abzuwickeln, hat mich schon damals misstrauisch gemacht. Nach mehrmaligem Reklamieren habe ich dann immerhin im April die korrekte Lohnabrechnung erhalten. Von dem fehlenden Geld hatte ich aber auch eine Woche später immer noch keinen Pfennig. Also wieder anrufen und nachfragen. Der Mitarbeiterin in der Niederlassung war die Sache inzwischen auch schon recht peinlich. Als sich bis zum 15. Mai noch nichts getan hatte, machte Sie mir den Vorschlag, ich solle vorbei kommen und mir das Geld abholen. So wäre das ganze auch gelaufen, hätte nicht ihr Chef die Genehmigung dazu verweigert. Das Geld kann ja schon unterwegs sein, er wisse das nicht und könne das zur Zeit auch nicht nachprüfen. So ähnlich hat sich das angehört, wie auch schon in der Zeit zuvor. Recht frustriert fuhr ich wieder nach Hause. Dort habe ich dann Nägel mit Köpfen gemacht und jedem mit Problem in dieser Hinsicht würde ich das gleiche empfehlen. Als erstes habe ich eine Mahnung geschrieben, die meinem ehemaligen Arbeitgeber eine Frist von 3 Tagen zur Begleichung der Lohnschuld gab. Wichtig an dieser Sache ist meines Erachtens auch, dass dieser Brief als Einschreiben zugestellt mit Rückschein zugestellt wird. Das ist zwar teurer, aber ich habe eine Bestätigung, dass der Brief auch dort angekommen ist. Außerdem habe ich für den Fall der Nichtzahlung weitere Maßnahmen über meinen Anwalt angedroht. Ob die Mahnung dann dort auch gelesen oder darauf reagiert wird, ist eine andere Sache. In meinem Fall hat es geholfen, denn meinen ausstehen Lohn habe ich bekommen. Und wenn nicht gezahlt wird, habe ich einen bestätigten Termin, zu dem sich die Firma im Verzug befindet. Auf den Unkosten bis zu diesem Zeitpunkt bin ich allerdings sitzen geblieben. Wie ich inzwischen weis, können diese erst ab dem Zeitpunkt der Mahnung geltend gemacht werden. Sollte mir gleiches noch einmal passieren, werde ich bestimmt nicht mehr so lange warten, sondern gleich eine Mahnung schreiben. Somit hat es mich zwar Geld gekostet, um an meinen mit zustehenden Lohn zu kommen, aber ich habe das Geld jetzt wenigstens. Wie ich hier lesen konnte, gibt es auch genügend andere Fälle. So weit die Geschichte. Mein Eindruck daraus: Ich sollte wohl durch Hinhalten und falsche Aussagen seitens der Zentrale um dieses restliche, mit zustehende Geld gebracht werden. Ausnehmen hiervon muss ich die Mitarbeiterin in der hiesigen Filiale, die mich so weit wie möglich unterstützt hat. Ob es bei anderen Mitarbeitern dieser Firma ähnlich Fälle gibt, weis ich nicht. Aus meiner Erfahrung heraus vermag ich aber keine Empfehlung für diese Zeitarbeitsfirma auszusprechen. © ghostwriterk alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo) ... |
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![]() Zeitarbeits-Firmen (allgemein)ein Testbericht von air-wolf2002-11-10 16:55:31 vom 10.11.2002 Empfehlung: jaViele Leute sagen nichts gutes. Doch ich bin da anderer Meinung. Ich finde das ist eine gute Sache zur Wiedereingliederung in das Berufsleben. Auch ich habe durch eine Zeitarbeiter-Firma einen Neuanfang gemacht und bin trotz anderer Ausbildung in einen völlig anderen Berufszweig eingestiegen. Denn bei der Zeitarbeiter-Firma war es nicht so wichtig was mann gelernt hat, sondern was mann kann. Mann muß natürlich auch wollen. Bei mir war es jedenfalls so, das ich von dem Chef der Firma wo ich eingesetzt war direkt angesprochen wurde, ob ich an einer Festeinstellung interessiert bin. Und somit verhalf mir die Zeitarbeiter-Firma zu einem neuen Job. Danke. Mfg. Air-Wolf |
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![]() Als Übergangslösung nicht schlecht...ein Testbericht von Cleomäuschen22002-10-07 16:46:43 vom 07.10.2002 Empfehlung: neinIch selbst bin ebenfalls bei einer sehr kleinen Zeitarbeitsfirma angestellt - war in meinen 9 Berufsjahren schon bei einigen Gesellschaften, wie z.B. Randstad oder DIS (auch bei Manpower und ADECCO hatte ich mich mal beworben). Als Übergangslösung deshalb nicht schlecht, damit im Lebenslauf keine "Lücken" entstehen. Jeder halbwegs intelligente Personalchef - und davon habe ich bisher leider nicht sehr viele kennen gelernt - wird dies zumindest lobend hervorheben - Arbeitslosigkeit ist zwar offiziell kein Makel mehr, macht sich aber trotzdem nicht gut und wird immer noch sehr tabuisiert. Mit Vorsicht zu genießen deshalb, weil die Zeitarbeitsfirmen sich gegenseitig mit den miesesten Tricks bekämpfen - z.B. über Fortbildungsveranstaltungen "zufällig" auf Mitarbeiter eines Konkurrenten treffen, geradezu phantastische Versprechungen machen (von wegen Supergehalt, nur Wunschjob (ich z.B. arbeite lieber im Sekretariat als in der Buchhaltung), absolut ortsgebunden etc.), den betreffenden Konkurrenz-Mitarbeiter so bearbeiten, dass dieser Firmeninterna preisgibt, wofür eigentlich eine fristlose Kündigung (hilfsweise fristgerecht) die gerechte Quittung wäre Auch die Gehälter sind so minimal (ich selbst verdiene pro Stunde etwas mehr als € 10,00, und zwar seit - und nun kommt's! - 1995. Zwischenzeitlich war ich für 2,5 Jahre bei einer anderen Firma festangestellt, ging aber 1998 zu meinem jetzigen Chef zurück), dass sich eine langfristige Beschäftigung bei einer solchen Gesellschaft einfach nicht rechnet. Von Gehaltsanpassungen, wie ansonsten in jeder Branche in jeder Firma üblich, mal ganz abgesehen. Als "Sprungbrett" in eine Festanstellung ist die Zeitarbeit heutzutage leider auch nicht mehr zu betrachten. Fazit: Wer Zeitarbeit als Notlösung machen will und über die entsprechende Flexibilität und Fähigkeit verfügt, sich von einem Tag auf den anderen auf neue Arbeitssituationen, neue Firmen und neue Kollegen einzustellen, und "nicht so sehr" auf's Geld schauen muss, kann im Grunde wenig falsch machen. Als Dauerlösung Finger weg! Kleiner Nachtrag: Den Begriff "Abwerben" gibt es in dieser Branche nicht. Und zwar, weil die Firmen ja nicht nur während Urlaubs- und/oder Krankheitszeiten auf Zeitarbeitskräfte zurückgreifen, sondern so auch testen wollen, ob ein solcher Mitarbeiter auch langfristig - also länger als die gesetzlich erlaubten 24 Monate (allerdings leiht niemand jemanden länger als 12 Monate aus, weil ansonsten das "branchenübliche" Gehalt gezahlt werden muss und dies dem Kunden der Zeitarbeitfirma in Rechnung gestellt wird - kann sich aber keine Firma leisten, darum auch die extrem niedrigen Gehälter...) - in das betreffende Unternehmen passt. Und der Zeitarbeits-Mitarbeiter hat ebenfalls die Möglichkeit, zu prüfen, "passt das Unternehmen zu mir? Komme ich langfristig mit dem Team zurecht? Etc.". Heißt im Klartext: Firmen, die ihre Mitarbeiter über die Zeitarbeit finden, betätigen sich niemals als sog. "Headhunter" - hatte sicher jeder irgendwann mal im Laufe seines Berufslebens am Telefon... Wer solchen - im wahrsten Sinne des Wortes! - Blödsinn verbreitet, hat den Sinn und Zweck dieser Branche nicht begriffen. Um es noch einmal deutlich zu machen: die Zeitarbeit an sich ist so ziemlich der beste Weg, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Firmen in den unterschiedlichsten Branchen (Bauwirtschaft, Medizintechnik, Ingenieurbüros etc.), neue Kollegen und Arbeitsweisen kennen zu lernen und diese dann auch entsprechend anzuwenden. Und vielleicht hat der/die eine oder andere ja doch Glück und wird in eine Festanstellung übernommen. Hütet Euch allerdings vor den schwarzen Schafen, wie ich sie bereits oben kurz beschrieben hatte. Wenn jemand nach dem derzeitigen Gehalt fragt, auf die Verpflichtung zur Geheimhaltung lt. Arbeitsvertrag verweisen - Gehälter gehen NIEMANDEN etwas an!!! Wie sich ein Gehalt zusammensetzt (Verpflegungsmehraufwendungen, Fahrgeld, 13. Gehalt etc.) ist ebenfalls unter Verschluss zu halten. "Kleine" Aktualisierung (07.10.2002): Auch dieses gibt es in der von Herrn Hartz so hochgelobten Zeitarbeit: mein Arbeitgeber hat Pleite gemacht und nicht nur mir, sondern auch zig anderen Kollegen und Kolleginnen letzte Woche die fristgerechte Kündigung zum 31.10.2002 "überreicht". Weil sich keine Firma zur Zeit leisten kann, auch ein kleines bisschen Mehrarbeit durch Aushilfen von Zeitarbeitsfirmen auszugleichen. Statt dessen wird die ständige Mehrarbeit bedingt durch Massenentlassungen den noch verbleibenden Mitarbeitern aufgedrückt. Und so geht nun eine Zeitarbeitsfirma nach der anderen den sprichwörtlichen Bach runter... ... |
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![]() ...hier werden sie geholfenein Testbericht von User322002-08-04 17:27:31 vom 04.08.2002 Empfehlung: jaEingestellt wurde ich von Firma Wunder, als kaufmännischer Mitarbeiter, im Rahmen eines Projekts für eine große Deutsche Firma. Dabei ging es hauptsächliche um die Umstellung von DM auf Euro. Aufmerksam wurde ich auf die Firma Wunder die ihren Firmen sitz in Lübbecke hat durch eine Anzeige in der Lokalen Tageszeitung. Also ich Samstag angerufen und einen Termin für Montag mit Frau Petra Wunder, der Chefin der Firma gemacht. Und von allen Vorstellungsgesprächen die ich bis jetzt gemacht hatte war die das beste. Kein Verkrampftes Frage und Antwortspiel sondern eine Normale und Nette Unterhaltung. Gut zuvor ging es erst einmal darum einen großen Bogen mit vielen Fragen auszufüllen. Fragen nach den Kenntnissen die man sich im Laufe seines Lebens erworben hat. Fragen nach PC-Kenntnissen, Sprachkenntnissen und vieles mehr. Nach diesem Gespräch wurde mir von der Firma Wunder aus gesagt das sie sich am Dienstag oder Mittwoch bei mir Melden würden wegen eines Termins. Mittwoch bekam ich das sie mich gerne hätten und das ich aber noch bis Morgen Bedenkzeit hätte. Ich sagte gleich zu und am Nächstentag habe ich einen Vertrag bei Firma Wunder Unterschrieben. Gut der Verdienst lag bei 17,-- DM (8,69 €) die Stunde war damit zwar nicht allzu hoch, aber doch mehr als Arbeitslosengeld was ich vom Arbeitsamt bekam. Der Vorteil einer Personalvermittlung liegt auch darin das man bei einen Arbeitgeber hineinschnuppern kann und das aus diesem hineinschnuppern durchaus mehr werden kann. So wie bei mir. Seit dem ersten April habe ich einen Festvertrag mit der Firma für dich ich über Wunder gearbeitet habe. Während meiner Arbeitszeit bei Firma Wunder habe ich die Firma und ihre Angestellten (auch im Web nachzusehen unter www.wunder-personaldienstleistungen.de ) als sehr korrekten und zuverlässigen Arbeitgeber kennen gelernt. Man führte einen Stundenzettel der vom Dienstleistungsnehmer unterschrieben werden muss und dieser wird einmal die Woche in der Firma abgegeben. Auch vermerkt sind auf diesem Zettel die gefahrenen KM von Zuhause bis zur Arbeit und wieder zurück. Je nach gefahren Kilometer bekommt man von Firma Wunder einen Spritkosten Zuschuss. Man wird gefragt wie einen die Arbeit gefällt und ob es Probleme mit dem Job gibt. Auch die Sozialleistungen stehen der einer Firma in kainsteerweiße nach sind sogar hin und wieder besser als diese. So wurde zum Beispiel ein Fahrsicherheitstraining von Firma Wunder für ihre Mitarbeiter kostenlos angeboten. Auch die Weihnachtsfeier war eine sehr gelungene Überraschung und machte sehr viel spaß. Wenn ich zuerst immer Dachte bloß keine Leiharbeit so muss ich nun sagen das sie wirklich besser ist als auf der Straßezusitzen und Arbeitslosengeld zubekommen. Man hat es was zutun und kann sich auch gleich durch gute Leistungen, in der Firma für die man Arbeite, auf sich aufmerksam machen. Also falls ich mal wieder Arbeitslos werde ist mein erster gang nicht zum Abreitsamt sonder wieder zur Firma Wunder um zusehen ob die nicht etwas haben für mich. ... |
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![]() Chance für den Wiedereinstiegein Testbericht von Archmage2002-05-15 00:25:26 vom 15.05.2002 Empfehlung: jaNachdem ich unglücklicherweise fast ein Jahr arbeitslos war und dann bei einem bescheidenen Finanzdienstleister versucht habe mein Geld zu verdienen, musste ich leider feststellen, daß das nicht der richtige Weg für mich ist, denn Leute verarschen um an ihr Geld ranzukommen war nicht meine Sache (bin wohl zu seriös). Kurzer Hand stellte ich fest das mein Konto viel zu weit im Minus war, so daß ich dringend Arbeit brauchte. Da ich jung war, dachte ich erst, ach ich find schon was. Aber irgendwie kamen immer nur Ablehnungen, wenn überhaupt 'ne Antwort kam, dann kam der Tag des Erfolgs, der mir zumindest für 3 3/4 Jahre Arbeit verschaffen sollte... Ich nahm die Gelben Seiten zur Hand, rief rund 10 Zeitarbeitsfirmen an. Die meisten suchten leider Fachkräfte, gut da ich keine war, suchte ich weiter und tata da war sie... Die Zeitarbeitsfirma für ungelernte... Sicher nicht jeder Job machte Spaß und es wurde nicht unbedingt genial bezahlt, aber ich bekam immerhin genug Geld rein um mein Konto aufzufüllen und nicht auf der Straße zu sitzen... Was waren meine Aufgaben.... Ich war bei der Baugrobreinigung, in der Bauschuttsortierung, bei Möbelspeditionen, diverse andere kurze Tätigkeiten in einigen Firmen und dann war da noch so ein Wellpappenwerk. Hier fand ich eine recht aktzeptable Arbeit im 3-Schichtsystem vor, sodaß ich immerhin Nachts auf 12,50DM/h kam... Dann, kurz vor Ende der Probezeit in der Leiharbeitsfirma, laß ich einen Aushang in der Firma, Azubi für Verpackungsmittelmechaniker gesucht. Hierauf bewarb ich mich sogleich. Die meisten Arbeitsplätze in der Firma wurden zwar durch Beziehungen oder Verwandschaftsgrade vergeben, doch die Schichtleiter stuften mich als tatkräftigen Mitarbeiter ein, so legten sie ein gutes Wort für mich ein. Ich bekam den Ausbildungsplatz, und hatte immerhin 2 1/2 Jahre Ausbildung und ein Jahr als Teilmaschinenführer die mir etwas Geld brachten... tja jetzt sitze ich wieder auf der Straße und sollte ich in den nächsten paar Monaten nichts finden, werde ich jedenfalls wieder über eine Zeitarbeitsfirma mein Glück versuchten... Natürlich hängt es bei Zeitarbeitsfirmen stark vom Personaldisponenten ab ob man gute Arbeit bekommt oder nicht, aber immerhin gibt es da noch so eine gesetzliche Regelung: wenn man einen Arbeitsvertrag mit einer Leihbude hat und&nbs p;diese einen NICHT einsetzen kann muß sie trotzdem den  ;Lohn bezahlen und sollten sie einen rauswerfen und binnen&n bsp;(ich glaube) 6 Monaten (od er 3?) wieder einstellen, müss en sie Lohn bezahlen, als  ;ob man die ganze Zeit ge arbeitet hätte:) ... |
werwoelfin666, 07.06.2002
Wenn ich im November mit meiner Schulung fertig bin, werde ich es auch mal auf diesem Weg versuchen!
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![]() Die kann man vergessen!ein Testbericht von IRINI2002-05-01 18:21:08 vom 01.05.2002 Empfehlung: neinIch habe ziemlich schlechte Erfahrung mit Zeitarbeitsfirmen gemacht. Es hieß der beste Einstieg ins Berufsleben wären dir Zeitarbeitsfirmen. Ok mag ja sein. Aber die versprechen dir Sachen die die nicht halten können. Von wegen innerhalb einer Woche haben wir was für sie sicher usw. Und du sitzt zuhause rum und wartest. So ist es mir auch ergangen. Ich hab aufgehört mich zu bewerben weil es hieß das sie sicher was für mich haben. Erst haben sie mir irgentwas angeboten was gar nicht das entspricht was ich gelernt habe. Sie hätten im moment nichts in meinem Berufszweig. Aber als ich ablehnte hatten sie auf einmal was. Naja so ging ich zur Firma und hab mich vorgestellt und habe eine Woche gewartet das die Zeitarbeit sich bei mir meldet. Du kannst nicht aus dem Haus weil du Angst hast du verpaßt den Anruf. Und so habe ich da angerufen und dann hieß es immer warten warten warten. Und das passierte mir bei drei Firmen. Und ich muß dazu sagen das diese drei Firmen die bekanntesten unter den Zeitarbeitsfirmen sind die es gibt. Es ist echt besser selber sich arbeit zu suchen weil warum sollte man sich weniger bezahlen lassen nur weil sie dir Arbeit finden und vermitteln. Und das können sie nach meiner Erfahrung gar nicht. Alleine schafft mann es besser und kriegt im endeffekt auch mehr Geld. Ich will ja nicht so verbissen klingen mag ja sein das einige gute Erfahrung gemacht haben ich aber nicht deshalb schreibe ich auch so kraß darüber. Aber bildet euch selber eine Meinung und ich denke mir das viele mir zustimmen werden. ... |
Alexia, 01.05.2002
welche Zeitarbeitsfirmen?
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was hatten die dir angeboten? in welchem zeitraum spielte sich das ab? etc.
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