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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Kompakt-Ladegerät für Nikon Coolpix 4200 EN-EL5 |
9,49 € |
8T 14Std. | 0 | ||
| Vikuiti ADQC27 Displayschutzfolie von 3M für Nikon Coolpix 4200 |
7,95 € |
29T 3Std. | 0 | ||
| Savvies Crystal-Clear Displayschutz für Nikon Coolpix 4200 |
2,95 € |
29T 3Std. | 0 | ||
| 18x Schutzfolie UltraClear für Nikon Coolpix 4200 |
2,69 € |
29T 4Std. | 0 | ||
| 6x Displayfolie Schutz Folie für Nikon Coolpix 4200 |
1,29 € |
27T 22Std. | 0 | ||
| 6x Displayschutzfolie UltraClear für Nikon Coolpix 4200 |
1,00 € |
29T 7Std. | 0 | ||
| Nikon COOLPIX 4200 defekt mit EN-EL5 und MH-61, für Bastler |
1,00 € | 1T 15Std. | 1 | ||
| Alle Angebote für Nikon Coolpix 4200 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() COOLPIX? Der Name ist Programm!ein Testbericht von Henrik812005-03-12 19:59:21 vom 12.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: hochwertige Verarbeitung, einfache Bedienung, sehr gute Bildqualität, hohe Akkuleistung...Nachteile/Kritik: Video-/AudioausgangWie kam es zu dem Kauf? Meine Freundin und ich haben schon länger Ausschau nach einer neuen Kamera gehalten. Die alte Digitalkamera war zwar noch gut, jedoch wurden unsere Ansprüche an die Qualität der Bilder im Laufe der Zeit größer und von unserem „Einstiegsmodell“ nicht mehr erfüllt. Da kam es gerade Recht, dass es in einem Fotogeschäft ein paar Kameras der Firma Nikon im Angebot gab. Anfangs fiel uns die Wahl zwischen den Modellen „Coolpix 4100“ und „Coolpix 4200“ recht schwer. Beide Modelle weisen folgende technische Daten auf: – Effektive Auflösung: 4,0 Millionen Pixel (maximale Bildgröße: 2272 x 1704 Pixel) – Zoom: optisch 3fach, digital 4fach (zusätzlich zum optischen Zoom) – Speichermedien: ca. 12MB interner Speicher, erweiterbar durch SD- Speicherkarten – Schärfebereich: 30cm bis unendlich, bzw. ab 4cm bei Makrofunktion – Verschlusszeiten: 4 bis 1/2000 Sekunde – Integrierter Blitz mit rote Augen Reduktion – Anschlüsse: Audio- /Videoausgang, USB- Schnittstelle – Videofunktion mit Ton – Serienaufnahmefunktion – 4 Motivassistenten und 11 Motivprogramme zur einfachen Anpassung der Kameraeinstellungen an das Motiv – Selbstauslöser (10 bzw. 3 Sekunden) – 1,5 Zoll (3,8cm) TFT Display – Abmessungen: 60x88x36,5mm (ohne vorstehende Teile) – Gewicht: ca. 155g (ohne Akku/Batterie und Speicherkarte) Die Nikon „Coolpix 4200“ weist zusätzlich noch folgende Eigenschaften auf: – Metallgehäuse – Lithium Ionen Battery System statt normaler Akkus – hochwertigeres Objektiv („Zoom Nikkor ED“) Da uns diese Dinge doch als recht wichtig erschienen, entschieden wir uns also für letzteres Modell. Also gekauft das Teil und ab nach Hause zum Ausprobieren. :) Beim Öffnen der Verpackung kam dann folgender Lieferumfang zum Vorschein: – COOLPIX 4200 Digitalkamera – Lithium- Ionen- Akku EN-EL5 – Akkuladegerät MH-61 mit Netzkabel – Trageriemen – USB- Schnittstellenkabel UC-e& – Audio- /Videokabel EG-CP14 – Ferrietkern (für optionales Zubehör) – Schnellstartanleitung in Deutsch und Englisch – Nikon- Handbuch in Deutsch und Englisch – 2 CDs mit PictureProjectSoftware und Referenzhandbuch Alles war sehr gut verpackt, sodass beim „normalen“ Transport keine Schäden am Gerät entstehen sollten. Bevor wir die Kamera nun umfassend ausprobieren konnten, musste natürlich erst der mitgelieferte Akku geladen werden. Dies geschieht außerhalb der Kamera im Ladegerät. Das Einlegen des Akkus ist kinderleicht und stellt kein Problem dar. Wenn der Akku leer ist, dauert der gesamte Ladeprozess ca. zwei Stunden. Ich empfinde dies als recht schnell und damit sehr akzeptabel, allerdings sollte man sich für unterwegs doch einen Ersatzakku zulegen, sodass man nicht unerwartet ohne Strom dasteht und auf die Kamera verzichten muss. Nikon gibt an, dass ein voll geladener Akku für ca. 150 Aufnahmen reicht. In der Praxis stellt sich dieser Wert als realistisch dar. Der Akku bringt wirklich ein gute und lang anhaltende Leistung. Auch der Blitz wird nach dem Auslösen schnell aufgeladen und ist quasi sofort wieder Einsatzbereit. Lediglich wenn die Anzeige einen niedrigen Akkustand anzeigt, dauert das Aufladen des Blitzes etwas länger. Während der Akku das erste Mal aufgeladen wird, kann man die Kamera schon mal ausführlich in Augenschein nehmen und sich mit dem Handbuch vertraut machen. Das Metallgehäuse der Kamera fasst sich sehr angenehm an und zeugt von einer hervorragenden Verarbeitung. Lediglich die Abdeckungen für die Speicherkarte und den Akku bestehen aus Kunststoff. Aufgrund der geringen Ausmaße und des kleinen Gewichts (mit Akku 183g) des Gerätes liegt es wunderbar in der Hand und lässt sich prima einhändig bedienen. Oben auf dem Gehäuse befinden sich ein Knopf zum Ein- und Ausschalten des Gerätes, der Auslöser und ein Rädchen zum Einstellen der gewünschten Funktionen der Kamera. An der Rückseite befinden sich Knöpfe zum Ein- und Auszoomen, Löschen von Bildern, Aufrufen des Menüs, Anzeigen von Bildern und ein Steuerkreuz. Desweiteren findet man hier das ausreichend große TFT Display, den optischen Realbildsucher sowie einen eingebauten Lautsprecher. Das integrierte Mikrofon befindet sich an der Vorderseite der Kamera neben dem Objektiv. Die Einschübe für Speicherkarte und Akku befinden sich an der Seite, bzw. unten an der Kamera. Zum Schutz vor Staub sind die Ein- und Ausgänge des Gerätes mit einer Gummiabdeckung versehen. Nachdem der Akku vollständig aufgeladen ist kann man nun also durchstarten. Das Einlegen des Akkus ist kinderleicht. Die Abdeckung lässt sich einfach Öffnen und macht auch einen recht stabilen Eindruck. Optional kann man noch eine SD- Speicherkarte an der Seite der Kamera einlegen. Da das Gerät aber auch über einen internen Speicher verfügt, kann man schon ohne Speicherkarte Bilder machen und speichern. Bei einer Größe von 12MB hält sich die Bildanzahl jedoch in Grenzen. Der Knopf zum Einschalten ist ein bisschen in das Gehäuse versetzt, um ein versehentliches Aktivieren des Gerätes zu verhindern. Stellt man die Kamera an, so öffnet sich die Abdeckung vor der Linse automatisch und das Objektiv fährt ca. 2,5cm heraus. Innerhalb von 2 Sekunden ist das Gerät einsatzbereit. Das TFT Display liefert ein sehr gutes Abbild des Motivs, alles ist klar und deutlich zu erkennen und auch bei Sonneneinfall kann man noch alles erkennen. Zur Not kann man auch den Sucher benutzen, der auch den optischen Zoom berücksichtigt Benutzt man das Display, so werden hier alle Einstellungen und Hinweise klar und verständlich angezeigt. Auch ohne Blick ins Handbuch kann man die meisten Symbole deuten. Nun aber zur eigentlichen Funktion des Gerätes- dem Fotografieren. Hierfür gibt es jede Menge Voreinstellungen. Beim anfänglichen Ausprobieren habe ich die Automatikfunktion genutzt. Hierbei versucht die Kamera selbst die optimalen Einstellungen für die Umgebung zu finden. Dies gelingt recht gut. Der Auslöser verfügt über 2 Druckpunkte. Drückt man ihn ungefähr halb durch, dann stellt die Kamera das Bild automatisch scharf. Wenn das Ergebnis zufriedenstellend ist, kann man den Auslöser voll durchdrücken und das Bild wird abgelichtet. Mithilfe der Automatikfunktion lassen sich schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Man kann das ganze aber noch optimieren, indem man die Einstellungen manuell verbessert oder für bestimmte Aufnahmen die Motivprogramme nutzt. Insgesamt gibt es 15 Motivprogramme, wobei davon 4 Motivassistenten sind. Die Motivassistenten wählt man direkt an dem Kleinen Rädchen oben auf der Kamera. Folgende Assistenten kann man wählen: – Portrait – Landschaft – Sport – Na chtportrait Bei den Motivassistenten ist das tolle, dass man jeweils nochmals verschiedene Situationen auswählen kann. Um dies zu veranschaulichen, stelle ich hier mal den Landschaftsassistenten vor. Wählt man also diese Option am Rädchen, kann man durch einen Druck auf die Taste „Menü“ nochmals zwischen 5 Situationen (Landschaft, Berglandschaft, Architektur, Personen rechts, Personen links) wählen. Möchte man nun also eine Person links vor einer Landschaft fotografieren, wählt man „Person links“. Im Display erscheint dann der Umriss einer Person. Diese Art Schablone muss mit der zu fotografierenden Person übereinstimmen und die Kamera macht dann ein Bild, auf dem sowohl die Person im Vordergrund, als auch die Landschaft im Hintergrund deutlich und scharf zu erkennen sind. Mit diesen Assistenten lassen sich wirklich tolle Ergebnisse und Effekte erzielen und zwar ohne großen Aufwand. Die 11 Motivprogramme sind: – Innenaufnahme – Strand/ Schnee – Sonnenuntergang – Dämmerung – Nachtauf nahme – Nahaufnahme – Museum – Feuerwerk – Dok umentenkopie – Gegenlicht – Panorama-Assistent Die Programme sind wohl weitesgehend selbsterklärend. Man stellt diese Programme ein, indem man das Rädchen auf „Scene“ stellt und dann über die Menütaste das jeweilige anwählt. Man sieht, die Einstellungen sind recht simpel und schnell vorzunehmen. Zwar hat man bei den Motivprogrammen und Assistenten kaum weitere Einstellmöglichkeiten- lediglich der Blitz und die Bildanpassung lassen sich teilweise manuell abändern, jedoch erzielt man hiermit wirklich tolle Ergebnisse und bessere als wenn man den Automatikmodus nutzt. Selbstverständlich kann man auch alle Einstellungen nach den jeweiligen Motiven komplett selbstständig abändern. Dies geschieht im Automatikmodus. Hier stehen einem nach einem Druck auf die Menütaste sämtliche Bildeinstellungen zur Verfügung. Einstellbar sind: – Bildqualität/ Bildgröße – Weißabgleich – Belichtungsmessung – Serienaufnahme – BSS (Best Shot Selector) – Bildanpassung – Scharfzeichnung – E mpfindlichkeit (ISO 80 bis ISO 400) – Belichtungsreihe – Farbsättigung – Messf eldvorwahl – Autofokus – Rauschunterdrückung Hat man sich mit den Einstellungen und den Motivprogrammen vertraut gemacht, so kann man wirklich tolle Fotoergebnisse erzielen. Die Qualität der Bilder ist hervorragend. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen kann man durch Blitz und diverse Einstellungen noch sehr gute Ergebnisse ohne Rauschen erzielen. Allerdings muss man dazu sagen, dass man je schlechter die Lichtverhältnisse sind, die Kamera umso ruhiger halten muss. Durch ein Symbol im Display wird angezeigt, wann die Gefahr des Verwackelns besonders groß ist. Bei Nachtaufnahmen sollte man aber auf alle Fälle ein Stativ nutzen, da man bei Belichtungszeiten von bis zu 4 Sekunden ansonsten keine brauchbaren Ergebnisse erzielen kann. Erwähnenswert ist auch die „Rote Augen Reduktion“. Ist diese aktiviert wird durch zwei Vorblitze verhindert, dass Personen auf den Bildern rote Augen haben. Neben den Vorblitzen wird das Bild dann nochmals beim Verarbeiten durch die Kamera korrigiert. Durch diese Funktion gehört der rote Augen Effekt weitesgehend der Vergangenheit an. In sämtlichen Programmen kann man mithilfe der Zoomtasten den optischen Zoom in kleinen Schritten zuschalten. Ein kleiner Balken zeigt dabei den Status des Zooms rechts oben im Display an. Ist der optische Zoom ausgeschöpft (3fach), so kann man den digitalen Zoom durch längeres Drücken der Taste zum Einzoomen aktivieren. Hier kann man dann nochmals bis zu 4fach vergrößern, wobei dann allerdings die Qualität der Bilder schlechter wird. Weiterhin verfügt die Coolpix 4200 über eine Videofunktion mit Ton. Diese wird direkt am Rädchen ausgewählt. Durch einen Druck auf die Menütaste kann man die Qualität der Aufnahme wählen. Es gibt 3 Qualitätsstufen: – TV- Clip 640 (640x480 bei 15 Bildern pro Sekunde) – Videoclip 320 (320x240 bei 15 Bildern pro Sekunde) – Videoclip 160 (160x120 bei 15 Bildern pro Sekunde) Die Ergebnisse können sich bei der besten Qualitätseinstellung schon sehen lassen. Allerdings sind die Videodateien (im Quicktimeformat) recht groß. So passen auf eine 256MB Karte nur ca. 6 Minuten Film. Aber da ich das sowieso nur als kleine Spielerei ansehe, ist das meiner Meinung nach nicht so sehr wichtig. Aus allen Funktionen heraus kann man sich jederzeit durch einen Druck auf den Knopf für die Wiedergabe die auf der Speicherkarte befindlichen Bilder anschauen. Mithilfe der Zoomtasten kann man bis zur 6fachen Vergößerung in die Bilder einzoomen und sogar Ausschnitte zurechtschneiden und als neues Bild speichern. Desweiteren kann man gegebenenfalls eine kurze Sprachnotiz von maximal 20 Sekunden jedem Bild zuordnen. Dies geschieht ganz einfach bei der Bildwiedergabe, indem man den Auslöser während des Sprechens gedrückt hält. Selbstverständlich kann man die Kamera auch ganz nach seinen eigenen Wünschen und Vorlieben einstellen. Dreht man das Rädchen auf „Setup“, so gelangt man in das Kameramenü. Hier kann man neben Datum und Uhrzeit noch viele andere Dinge einstellen. So zum Beispiel den Startbildschirm, die Anzeigen und Helligkeit des Monitors, die Töne, die Dauer bis zum automatischen Abschalten, die Menüsprache, die Videonorm und Einstellungen zur USB Verbindung. Es bleiben also kaum Wünsche offen, um die Coolpix 4200 an seine eigenen Vorlieben anzupassen. Wenn man Bilder fotografiert hat, so möchte man diese natürlich auch komfortabler betrachten als auf dem kleinen TFT Display. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann die Bilder auf einem Fernsehgerät direkt über die Kamera anschauen oder aber die Bilder auf die Festplatte eines Computers kopieren und dann dort anschauen und gegebenenfalls weiterverarbeiten. Man schließt die ausgeschaltete Kamera per mitgeliefertem Video-/ Audiokabel an einen Fernseher an und schaltet dann die Kamera ein. Das Display der Kamera bleibt schwarz aber dafür sieht man das Bild der Kamera nun auf dem Fernseher. Man kann die Kamera ganz normal bedienen und sogar eine Diashow starten, um die Bilder in voller Größe zu begutachten. An einen Computer kann die Coolpix 4200 über das ebenfalls mitgelieferte USB Kabel angeschlossen werden. Zwar wird von Nikon Software mitgeliefert um Bilder von der Kamera auf den Computer zu übertragen, dennoch benutze ich persönlich die Standardfunktion von Windows XP. Wenn man die Kamera nach dem Anschließen an den Rechner einschaltet, erkennt Windows XP das Gerät sofort und beginnt (je nach Einstellung) mit dem Kopieren der Bilder. Das Betrachten und Kopieren der Bilddaten ist also recht einfach. Einzig und allein der USB und Audio-/ Videoausgang ist meiner Meinung nach nicht ganz so gut gelungen. Er ist relativ klein und beim Einstecken des Kabels hat man leicht das Gefühl etwas kaputt zu machen bzw. auszuleiern. Zwar haben sich bisher noch keine Verschleißerscheinungen gezeigt, ich bin aber trotzdem sehr vorsichtig was diesen Anschluss angeht. Bleibt noch zu erwähnen, dass es auch die Möglichkeit gibt, direkt von der Kamera aus zu drucken. Dafür schließt man das Gerät per USB Kabel an einen Drucker an (der dies unterstütz) und kann dann direkt von der Kamera den Druckauftrag starten. Diese Funktion konnte ich aber aufgrund des Fehlens eines solchen Druckers noch nicht testen. FAZIT: Ich bin von der Nikon Coolpix 4200 ganz und gar begeistert. Das Gerät ist sehr gut verarbeitet und macht optisch einen sehr edlen Eindruck. Die Bedienung ist sehr einfach und weitesgehend selbsterklärend durch eine logisch aufgebaute Menüstruktur. Die Qualität der Bilder ist sehr zufrieden stellend und gibt nicht den geringsten Anlass zum Klagen. Durch die 15 Motivprogramme kann man die Kamera schnell und einfach an viele Motive und Umgebungen anpassen und so optimale Ergebnisse erzielen. Darüber hinaus hat man aber trotzdem noch die Möglichkeit alle Einstellungen manuell vorzunehmen. Das Lithium- Ionen- Akkusystem besticht durch eine lang anhaltende Leistung. Nach dem Auslösen ist auch der Blitz innerhalb von ca. einer Sekunde wieder einsatzbereit. Die Herstellerangaben von 150 Bilder pro Akkuladung kann ich nur bestätigen. Ich kann dieses Gerät allen Einsteigern und Hobbyfotografen wärmstens empfehlen. Da die Kamera alle meine Erwartungen bestens erfüllt hat, vergebe ich hier volle 5 Sterne. Ich hoffe, dass Euch dieser Bericht gefällt und freue mich über jede Lesung, jede Bewertung und natürlich über jeden Kommentar. ... |
Audiomanic, 12.03.2005
Sehr gut!!! Alles drin und dran...macht das Lesen wirklich spass.
musca, 12.03.2005
super informativer bericht!
wirnhier, 12.03.2005
bin begeistert.
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
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![]() Nikon Coolpix 4200 - schnelle Verschluss Zeit - onne ihr geht nichts ....ein Testbericht von MaxTex2005-05-05 15:49:17 vom 05.05.2005 Empfehlung: jaDie Nikon Coolpix 4200 hat 4-Megapixel und eienen 3-fach Optischen Zoom. Bei Digital Kameras kommt es nicht immer darauf an viele Megapixel zu haben. Es kommt vielmehr darauf an eine schnelle Verschluss Zeit zu haben, denn man kann nie die Kamera lange still halten außer man hat ein Stativ und das immer mit zu schleppen wäre irre. Ohne Stativ würden dann alle Bilder unscharf werden - also zum wegschmeißen. Deshalb ist die die Kamera zu empfehlen denn die Nikon Coolpix 4200 hat eine schnelle .... . Weitere hilf- Funktionen sind auch in der Kamera z.b. Hilfe bei einem Panoramer Bild ( immer das vorherige Bild wird zur hälfte im Bildschirm duchrscheinend angezeigt) usw. |
Overknees, 05.05.2005
Sei mir bitte nicht allzu boumlse wegen dieser Bewertung... aber das ist kein Erfahrungsbericht.
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Du erzaumlhlst die ganze Zeit etwas von Verschlusszeit...weiszligt Du uumlberhaupt, was damit gemeint ist? Mein Tipp, wie schon oumlfter an die
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| 1-2 von 2 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Nikon Coolpix 4200
EAN: 0018208902194
gelistet seit: 10.06.2004
Hersteller: weitere Nikon Digitalkameras | Bewertung durch unsere Mitglieder
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