Installation:
Über AutoPlay oder durch Ausführen in der Startleiste möglich. Bei Ausführen D:/setup.Exe in die Zeile Öffnen eingeben und dann OK klicken. Ein Installationassistent öffnet sich und durch einmaliges OK-Klicken wird die Installation gestartet. Diese dauert etwa 2 Minuten. Auch nach der Installation muss man die CD noch ins Laufwerk legen. Laufwerk eingelegt werden
Systemvoraussetzungen:
Ab WIN 95
75 MHz
16 MB RAM
80MB freier Festplattenspeicher
4x CD.ROM
Auflösung minimal 640x480
Video und Audiokarten, die mit DirectX 5.09 oder höher kompatibel sind
Bei Multiplayerspielen: „Multiplayer über Modem
4-8 Multiplayer mit 28,8kbps Internetverbindung oder LAN
für je 2 Spieler benötigt man eine CD ROM
Spieleinstieg:
Zuerst wählt man die Einstellung der Auflösung und die Anzahl der Spieler.
Das Menü beinhaltet verschiedene Welten (13), Szenarien (27) und die zufällige Auswahl eines Spiels.
Das Ziel ist die Vernichtung der Gegner, durch die Eroberung von Städten. Städte mit grauen Fahnen gehören niemanden, sie sind neutral. Die Städte mit farbigen Fahnen gehören dem Gegner.
Das Spiel wird abwechselnd gespielt, d.h. in Spielzügen. Bei jedem Spielzug ist eine begrenzte Bewegung der eigenen Truppen möglich.
Informationen erhält man, indem man mit der rechten Maustaste auf Symbole,... klickt.
Zum Spiel:
Am Beginn bekommt man einen Helden (Krieger, Priester oder Paladin). Der erste Held ist kostenlos. Alle weiteren Helden kosten Geld. Eroberungen und Erkundungen erhöhen die Ebene des Helden. Die Armee ist zu Spielbeginn schwach. Armeen werden in Städten produziert, um so mehr Städte man hast, um so stärker wird die Militärkraft.
Man sucht sich eine Armee aus, die in einer bestimmten Stadt produziert werden soll. Die Zahl an dem Helden gibt die Anzahl der mitgeführten Armeen an. Das zusammenfügen und Trennen von Armeen ist per Doppelklick möglich.
Ruinen müssen durchsucht werden (durch ?Klick), fremde Städte werden erobert (indem man vor der Stadt anhält und auf die gekreuzten Schwerter klickt). Ein Gefechtsberater zeigt die Gewinnchancen an. Hat man eine Stadt erobert, kann man sie Besetzen (ohne Schaden), Durchstöbern (schädigt die Stadt etwas, aber man bekommt Gold), Plündern (große Beschädigung, aber man bekommt viel Gold, jedoch ist keine Armeenproduktion mehr möglich) oder Niederbrennen, d.h. die Stadt wird nutzlos.
Wenn man mit einem Spielzug fertig ist, klickt man auf Spielzug beenden, und der Gegner ist am Zug.
Am Ende des Spiels kommt entweder der Siegerbericht, oder der Bericht, dass sie leider verloren haben. Wenn man gewonnen hat, kann man die nächste Welt bzw. das nächste Szenario beginnen, bis zur Eroberung aller Welten.
Graphik:
Die neueren Computer lassen es zu das man die höchste Graphikeinstellung wählt. Bei eine hohen Graphikeinstellung sind die Details sehr gut zuerkennen, Städte sind sehr anschaulich und die einzelnen Figuren werden gut dargestellt. Schatten wird von allen Objekten geworfen. Das Wasser, im speziellen der Flüsse ist leider etwas unangemessen darstellt, denn Wellen verlaufen stets in die gleiche Richtung.
Die Uhrzeit wird im Menüfenster mit angezeigt, und dies ist auch nötig, denn das Spiel dauert sehr lange, da jeder Spieler seinen Spielzug erst nach dem seines Gegners beginnen kann. Deshalb sind Multiplayerspiele nicht zu empfehlen, denn über mehrere Stunden
zu spielen, und nicht immer aktiv in das Geschehen eingreifen können ist manchmal ziemlich deprimierend. Der Spielspaß kommt etwas zu kurz, denn außer den Schlachten und Entdeckungen wird kaum eine Spannung aufgebaut. Die Begrenzt Anzahl der Schritte der Figuren hat mich schon öfters zur Verzweiflung gebracht, denn manchmal dauert es mehrere Minuten um eine nahegelegene Stadt zu erreichen. Die Spielidee ist sicherlich noch ausbaufähig, weil viele andere Strategiespiele den Spieler mehr an das Spiel binden und nicht wie ein Brettspiel wirken lassen.
Botenbericht und ständige neue Informationen machen das Spiel leicht verständlich, auch für Einsteiger. Dies ist ein großer Pluspunkt, denn ein leicht zu erlernendes Spiel, welches etwas am Spielwitz gespart hat, ist mir lieber als ein schwer zu erlernendes Spiel mit großen Spielwitz, welches ich jedoch nicht verstehe.
Fazit:
An einigen Elementen merkt man, dass dieses Spiel überholt(zeitlich.) ist. Positiv ist zu vermerken, dass das Spiel schnell erlernbar ist und eine relativ gute Graphik hat. Außerdem läuft es auch auf älteren Computern.
Der größte Nachteil ist die Spielvariante in Spielzügen und der fehlende Spielspaß.
Vielen Dank fürs Lesen
Euer Computerfreund cornfue
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