Das Frühjahr hat begonnen und die Ostersonne erwärmt unseren Breitengrad, die Temperaturen steigen, die frostigen Nächte sind bald Tabu. Die Natur ist durch ihre Flora und Fauna zum Leben erweckt worden. Ein jeder Hobbygärtner plant mittlerweile seine Kulturen ein die in über das Jahr gesehen im Garten und auf der Fensterbank begleiten sollen.
Bei mir hat das Frühjahr im Gewächshaus schon begonnen als es noch Herbst war. Gerade aus diesem Grund möchte ich euch eine der meistgekauftesten Pflanzen für das Beet-, und Balkongeschäft näherbringen. Gerade die Peltaten sind das meistgeliebteste ung gehegteste Kind der deutschen Verbraucher auf dem Balkon.
Dies belegen auch die Statistiken. 60% der Pflanzenkäufer sind über 60 Jahre alt. Der 40 % ige Rest jünger. Gerade der niedrigere Anteil kauft lediglich einmal pro Jahr Pflanzen und dies meist zur Bepflanzung von Beet und Balkon. Also Zeit einen Bericht darüber zu veröffentlichen ;-).
In unserer Geranienlandschaft gibt es mehrere Exemplare. Eine seltene sehr schön anzusehende Peltatenart ist die sogenannte "Englische Geranie", der Lateiner bezeichnet sie als Pelargonium grandiflorum. Sie ist für das Fensterbrett sowie für die Beplanzung in freier Natur geeignet.
Es handelt sich um eine Art die aufrecht wächst und eine Höhe von ca. 0,25 m erreicht. Ihre Blätter sind hellgrün und gegenständig am Stengel(Haupttrieb) angebracht. Die Blätter weißen markante Spitzen auf, die sich am Blattrand unmittelbar nebeneinander über den gesamten Rand ausdehnen. Diese Blätter werden im Gegensatz zu anderen Arten sehr groß und erreichen die Größe einer Handfläche. Englische Geranien sind halbverholzt und bekommen lediglich am oberen Ende des Sproßes eine gefüllte große Blüte mit intensiven Geruch.
Die Blüte ist größer und haltbarer als bei den anderen Arten. Ein Nachteil liegt darin das die Pflanze nicht so blühfreudig und intensiv ist wie herkömmliche Geranienarten. Das Farbspektrum ist sehr hoch und weißt, exotische Farbkombinationen auf . Bei längerer Kultur sollte die Pflanze gestäbelt werden da sie sehr leicht eine Höhe erreicht bei der sie abknickt, eventuell an ein Stück Holz anbinden.
An die Erde stellt diese Gattung keine großen Ansprüche. Pelergonium grandiflorum benötigt sehr viel Wasser und muß täglich gegossen werden, damit sie ein haltbarer Blickfang auf der Terasse bleibt. Sie neigt zudem leicht zu Chlorosen, insbesondere Eisenmangel. Die Blätter verlieren ihre sattgrünnen Farben und gehen ins gelbliche über. Bei diesem Problem sollte im Gießwasser ein handelsüblicher Eisendünger, der überall erhältlich ist, verabreicht werden.
Auch ein Schädlingsbefall tritt bei dieser Pelargonie schneller ein als bei anderen Arten. Rote Spinne, Blattläuse und Spinnmilben sind keine Seltenheit. Bekämpfungsmöglichkeiten beschreibe ich später.
Nun zu unseren Standartgeranien die wir häufiger vorfinden. Zum einen unterscheiden wir zwischen hängenden und stehenden, sowie halbhängenden Geranienarten.
Zum ersten die stehende Geranie oder Pelargonium zonale Hybriden. Sie ist mit ihrem aufrechten Wuchs ideall für Wind und Wetter geeignet, bevorzugt wird diese auch für die Friedhofsbepflanzung. Sie verholzt schneller und leichter, was dem Habitus eine gewisse Standfestigkeit und Haltbarkeit gibt. Die Blätter sind herz-, bzw. nierenförmig. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 0,15 m bis 0,20 m.
Die Blätter sind bei den meisten Sorten an der Blattoberseite
behaart. Dies ist eine Schutzfunktion die sich die Pflanze im Laufe der Zeit angelegt hat um der intensiven Sonneneinstrahlung Herr zu werden. Sicherlich hat diese Mutation viele Jahre gedauert, doch bringt sie der Pflanze viele Vorteile. Denn wenn wir andere Arten beobachten werden wir fesstellen das einige gerne verbrannte Blätter im Hochsommer aufweißen.
Pelargonium zonale verzweigt sich leichter, da der Kallusanteil (junge teilungsfähige Zellen) in alten verholzten Sproßen höher liegt. Pelargonium zonale sind chloropylbildender ( Licht wird im Blattgrün in Chloropyll und Stärke umgewandelt), so das keine Chlorosen, wie z.b Eisenmangel( Gelbfärbung der Blätter) häufig nicht so schnell auftritt. Diese Arten lieben Temperaturen ab 22 Grad, ein Substrat aus Sand - Torfgemisch (Verhältnis 1:1) um sich wohlzufühlen. Zu viel Wasser läßt die Wurzeln absterben ( schneller als bei anderen Arten).
Die Pflanzen wachsen langsamer und lieben einen Langzeitdünger, der sie Rund um die Uhr mit allem versorgt, was sie benötigen. Düngeempfehlungen später.
Nun noch der Punkt zu den hängenden Geranien. In Fachkreisen spricht man von Pelargonium peltatum Hybriden. Vorteil dieser Art liegt in der Wuchskraft. Wie der Name schon sagt haben die Peltaten einen hängenden Wuchs. Einige Sorten erreichen dabei leicht einen Meter. Sie verdecken Gebäude oder Blumenkasten sowie Terrakottakübel.
Aus allen Sproßen bilden sich Blüten in den verschiedensten Farbtönen. Die Pflanzen sind teilverhozt. Eine Verholzung erfolgt meist nur an den ersten 0,10 m über der Erde. Einige Sorten sind dadurch sehr brüchig, da sie im Laufe des Wachstums ein gewisses Gewicht aufweißen und durch ihren Wuchs eine hohe Belastung ausgesetzt sind. Die Blüten bilden sich nur am Sproß wo die Stengel der Blätter wachsen.
Die Blätter sind meist rundlich und nicht behaart. Die obere Epidermis (Blattoberseite) weißt eine sehr starke, dicke Katikula (Fettschicht auf der Blattoberseite) auf, die im Sonnenlicht glänzt. Der Vorteil dieser Fettschicht liegt im Schädlingsbefall. Sicherlich bekommt auch diese Pflanze Schädlinge, doch einige saugende und beißende Insekten wie z.b die Weiße Fliege können mit Ihren Bohrrüßeln nicht durch die Fettschicht eindringen und finden diese Pflanze als uninteressant. Peltaten benötigen sehr viel Wasser.
Bei unregelmäßigem Gießen wird man dies mit einigen Schönheitsflecken an der Pflanze honoriert bekommen. An der Blattunterseite werden einige Flecken sichtbar die aussehen wie Korkrückstände. Genau Kork, so nennt man diesen Vorgang. Durch den unregelmäßigen Wasserhaushalt platzen die Zellen, da der Druck vom Zellsaft auf die Zellwand (Turgordruck) unterschiedlich hoch ist. Eisenmangel tritt bei Peltaten sehr häufig auf, hier sollte man einen Dünger mit in das Substrat mischen. Es gibt bei den Blüten verschiedene Sorten.
Hier unterscheiden wir zwischen selbstreinigenden Sorten, bei denen die Blüten nicht gefüllt sind. Beim verblühen fallen die Blüten ab, sie faulen nicht in die Pflanze. Ein Vorteil für jeden Nutzer, der seine Pflanzen nicht ausputzen möchte. Zudem gibt es gefüllte Sorten bei denen die Blüten nach der Blüte faulen bzw. eintrocknen und entfernt werden müßen, hier handelt es sich meist um gefüllte Sorten. Für die Friedhofsbepflanzung würde ich von hängenden Geraniensorten abraten, da sie durch ihren Wuchs auf der Erde aufliegen und beim Gießen naß werden und so sehr schnell anfaulen.
Ebenso bei weißen Sorten, die beim verblühen sehr schnell in den Habitus faulen.
Düngerempfehlungen:
Wie ich schon angesprochen habe tretten häufiger gelbe Blätter an Geranien auf, wenn die Pflanze komplett gelb wird handelt es sich um einen Eisenmangel. Hier kann man folgende Dünger, die im Handel erhältlich sind verwenden. Fetrilon, Sequestren, Gabi Eisendünger sind sehr empfehlenswert und wirken innerhalb 10- 14 Tage. Da Geranien zu den Mittelstarkzehern in Sachen Düngeaufnahme zählen sollte regelmäßig mit Flüßigdünger, Düngestäbchen einmal pro Woche gedüngt werden, da das Substrat schnell ausgelaugt ist.
Beste Erfahrungen habe ich mit zwei Langzeiddüngern gemacht, die ins Substrat beim Bepflanzen mit eingemischt werden (Granulat) und ihre Wirkung 6- 8 Wochen zeigen. Hierbei handelt es sich um Osmocote und Plantocode. Spezielle angebotene Geraniendünger haben meist nicht die Inhaltsstoffe wie sie von der Pflanze benötigt werden.
Wer seine Pflanze aufpeppeln will und eine 1a Qualität erzielen möchte sollte folgende Faustformel kennen.
Fürs Wachstum stickstoffbetont, für Ausbildung von Blüten kalibetont düngen, für satte grüne Blätter und feste Stengel und Stiele empfehle ich Magnesiumdünger.
Schädlinge:
Bei Geranien tretten meist Spinnmilben, Blattläuse, Schildläuse und in seltenen Fällen die hartnäckige Rote Spinne auf. Bei geringen Befall kann man erst einmal Seifenwasser oder einen Brennessel-, oder Zigarettenkippensud verwenden, bei hartnäckigem Befall gibt es im Handel Mittel wie Baymat, Unden, Metasystox oder E 605 forte. Nur sollte man beim Ausbringen auf einiges achten. Nicht in der Wohnung anwenden und auf Kinder achten sowie auf Bienen.
Manchmal reicht es aus bei minimalen Befall die Sproßteile zu entfernen.
Pflanzungsmöglichkeiten:
Eigentlich ist die Geranie ein Allrounder, sie stellt keine großen Ansprüche an ihren Standort, jedoch sollte man bei einer Gruppenbepflanzung einiges beachten. Geranien sollten nie mit Surfinias (Petunienart) oder mit Bidens (Goldmarie, gelbes Gänseblümchen) zusammengepflanzt werden, da es sich um STICKSTOFFSTARKZEHER handelt.
Die Düngeaufnahme ist so enorm das einige Pflanzen Chlorosen bekommen oder im Wuchs kümmern bzw. absterben. Ins Substrat genügend Dünger mit einarbeiten, damit eine Nährstoffversorgung gewährleistet wird. Immer einen Gießrand lassen damit die Pflanzen den Überschuß später aufnehmen können.
Weiß: Alba.
Dunkelrot: Opera, Tango Red, Tango Dark Red.
Rot: Merkur, Grand Prix.
Lila-Rot: Atlantis
Orange: Tango Orange
Rosa: Schöne Helena, Madison.
Pelargoium peltatum selbstreinigend:
Rot: Beach, Paris rot(Feuercascade, Balcon imperial), Red Blizzard, Dark Red Blizzard.
Lila: Lila Paris, Lila-Compact Cascade.
Rosa: Sofie-Cascade, Ville de Paris, Acapulco.
Weiß: Withe Blizzard.
Pelargonium peltatum gefüllt:
Rot: Narina, Barock.
Rosa: Belladonna, Molina.
Lila: Butterfly, Amethyst.
Weiß: Luna, Kleine Dresdnerin weiß.
Friedhofsbepflanzung:
Speziell für das Bepflanzen von Gräbern gibt es Sorten von Pelargonium zonale die ein dunkles Blatt mit starker Zonierung aufweißen. Diese Sorten sind noch resisdenter gegen die direkte Sonneneinstrahlung.
Sorten wie Opera, Bravo, Tango orange, Suavia, Bravo light pink, Tango dark red, Grenchen, Schöne des Südens liegen für diese Nutzergruppe im Trend.
Dies ist nur ein Teil von ca. 60 Sorten mit denen ich es täglich zu tun habe. Häufig höhrt man den Begriff halbhängende Geranien, die Kunden wünschen. Doch halbhängende Sorten gibt es fast gar nicht.
Die einzigen die am Markt angeboten werden sind "Schöne des Südens" (Weiß-Orange), Reggae Red, sowie Grenchen (beide Rot). Diese Sorten sind eine Mischung zwischen Peltatum und Zonale, lassen sich in der lateinischen Namensgebung aber nicht zuordnen.
Fazit:
Für mich gehöhrt eine Geranie zu den schönsten, attraktivsten und pflegeleichtesten Gattungen. Auch ein Mensch der keinen Grünen Daumen besitzt kommt mit der Kultur leicht zurecht. Die Pflanze ist noch relativ günstig. Sie ist zwar nicht winterhart hält aber denoch Temperaturen bis minus 4 Grad aus ohne Schaden davon zu nehmen.
Sie ist Wind und Wetter tauglich und wird auch von der jungen Generation angenommen, was die Verkaufszahlen beweißen. ich kann diese Pflanze, soweit man sich für die richtige Sorte entscheidet nur empfehlen.
Ich danke euch für das Lesen und freue mich schon auf eure Kommentare, zudem wünsche ich euch allen einige schöne freie Ostertage.
Bis bald Paketmarke (c) 29. März 2002 (dooyoo), Paketmarke (yopi) 02.04.2002
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Hab mich entschieden diesmal ein Bericht über Hydrokultur zu schreiben. Ich selber halte meine Planzen nicht auf Hydrokultur.Man kann eigentlich alle Pflanze mit Hydrokultur machen.
Durch Hydrokultur ergeben sich viele Vorteile:
Das gießen entfällt, der Wasserversorgung muß ergänzt werden
Beim verwenden von Depodünger kommt Monate lang ohne Dünger aus.
Es tretten in der Regel keine Bodenbürtigen Schädlinge auf.
Umtopfen entfällt weitgehend, da man viel seltener als bei einer Kultur in erde größere Gefäße benötigt.
Die Kultur ist sauber, da keine Erde verstreut wird.
Manche Pflanzen gedeihen unter der Bedienung von Hydrokultur besser.
Zubehör
Das Kulturgefäß,meist ein Plastikgittertopf in Form eines Korbes, der das Substrat und die Pflanze aufnimmt.
Der Übertopf aus Kunststoff oder Keramik, in denn das bepflanzte Kulturgefäß gestellt wird. Es nimmt außerdem das Wasser und den Depodünger auf.
Als Substrat benutzt man heute zumeist Blähton oder Lecton. Es ist zu empfehlen,das Hydrokultursubstrat im einschlägigen Fachhandel zu kaufen und nicht im Baugeschäft denn nicht jeder Blähton eignet sich für die Pflanzenzucht. Im Handel sind 3 Körnung von8-16mm richtig.
Hydrokulturpflanzen sind bereits fertig im Kulturtopf eingetopft. Ein in der Größe dazu passender Leni-Wasserstandsanzeiger, ein entsprechender Übertopf – und schon ist Ihr Hydrokulturarrangement komplett.
Wasservorrat
Der Wasservorrat im Gefäß sichert die Versorgung der Pflanze über einen Zeitraum von mehreren Tagen, bei Bodengefäßen sogar bis zu mehreren Wochen. Auch wenn Sie das Gießen einmal vergessen – Ihren Pflanzen schadet das nicht.
Der Wasserstandsanzeiger zeigt drei Einteilungen: Optimum, Minimum und Maximum. Optimum ist die Grenze, bis zu der frisches Wasser eingefüllt werden darf. Von dort sinkt der Wasserspiegel bis Minimum und muss dann wieder bis Optimum aufgefüllt werden.
Wasserstandsanzeiger
Die häufigsten Fehler bei der Pflanzenhaltung ist falsches Gießen. Zu wenig, aber auch zu viel Wasser sind „Gift” für Ihre Pflanzen. Am Wasserstandsanzeiger erkennen Sie auf einen Blick, wann und wieviel Sie gießen müssen. So werden Gießfehler ausgeschlossen. Der Wasserstandsanzeiger wird einfach in die seitliche Aussparung am Kulturstopf gesteckt und ist sofort gebrauchsbereit.
Lediglich die unterste Pflanztonschicht reicht in das Wasserreservoir hinein und leitet die Feuchtigkeit zu den Wurzeln. Ist der Wasservorrat erschöpft, trocknen die Pflanztonkügelchen langsam von oben nach unten aus. Daher reicht die Feuchtigkeit im Pflanzton auch dann noch für ein paar Tage, wenn der Wasserstand bereits auf Minimum steht.
Nur in Ausnahmefällen (z.B. Urlaub) bis zur Maximum-Marke giessen.
Ein großer Vorteil dieses Systems: Die Pflanzen können einen größeren Wasser- und Nährstoffvorrat speichern und brauchen über längere Zeit nicht gegossen zu werden. Dies ist vor allem ideal in der Urlaubszeit. Vorbei sind die Sorgen, daß die Pflanzen zuwenig oder zuviel gegossen werden! Versorgen Sie die Pflanzen vor Ihrer Abreise mit genügend Wasser und das Problem ist gelöst. Mehrere Pflanzen kann man auch mit den Kultureinsätzen in einen großen Behälter (z.B. Badewanne) stellen, dann reicht das Wasser für mehrere Wochen! (Auf genügend Licht achten!)
Die Hydrokultur ist ein Pflanzensystem ohne Erde. Wir beziehen uns auf das Wissen um die lebensnotwendigen Wachstumsfaktoren der Pflanzen: Licht, Luft, Wärme, Wasser und Nährstoffe. Die Pflanzen brauchen keine Erde, um zu wachsen; sondern nur die darin enthaltenen Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor, Kali, Kalk, Schwefel, Eisen und vieles mehr. Die Erde hat eigentlich nur die Aufgabe, den
Pflanzen Halt zu geben. Und das Wasser sorgt dafür, daß die Nährstoffe zu Pflanzennahrung werden. Diese schon im Altertum bekannte Tatsache hat sich die Hydrokultur zunutze gemacht und ein natürliches System entwickelt, in dem fast alle Pflanzen und Blumen besser und prächtiger Wachsen, blühen und gedeihen.
Ob Garten- oder Zimmerpflanze – für beide ist nicht Erde, sondern Wasser das wichtigste Lebenselixier. denn das Wasser transportiert die Nährstoffe zu den Wurzeln, die sie aufnehmen und weiterleiten. Bei Erdpflanzen wird das Wasser in der Blumenerde gespeichert, Hydrokulturpflanzen dagegen haben ein spezielles Wasserreservoir, das eine kontrollierte Versorgung über einen längeren Zeitraum ermöglicht. So werden Gießfehler nahezu ausgeschlossen.
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ein Testbericht von summer18w2002-07-15 15:41:03vom 15.07.2002Empfehlung: ja
Die Rose ist für mich die schönste Blume überhaupt, sie strahlt Liebe, Geborgenheit und Stärke für mich aus. Leider haben die Rosen den Ruf, kompliziert zu sein – jedoch ist das ist übertrieben. Ein Rosengarten sogar pflegeleicht sein, wenn man ein paar Grundregeln beachtet und bei Standortwahl und Pflanzung sorgfältig vorgeht.
Das Düngen: Es gibt Rosendünger aber auch Kompost und Hornmehl oder auch Hornmehrlspäne eignen sich gut. Gemulcht werden kann- wen der Winter einbricht- mit Mist von Schafen oder Pferden. Stinkt zwar aber den Rosen gefällts und es
ist nicht so kalt.
Alte Blüten werden entfernt um die Neubildung anzuregen außer sie finden es schön.
Das Gießen eine wichtige Grundregel für alle Blumen:
Gießen ist das A und O. Jedoch bei zuviel Wasser ertrinkt die Wurzel und bei zu wenig Wasser ist die Pflanze anfällig gegenüber Schädlingen und Krankheiten. Am besten man gießt so, dass der Wurzelbereich immer gut durchnässt ist. Die Pflanze wird’s ihnen auf ihre Art danken.
Grundregeln des Rosenschnitts: Wann wird geschnitten? Die mehrfach blühenden Strauch- und Kletterrosen werden im Sommer geschnitten. Die Wildrosen im Frühjahr, wo auch dann die einmal und mehrfach blühenden Strauchrosen, sowie die Beet-und die Edelrosen geschnitten werden.
Einige Grundregeln:
Durch den Kulturschnitt wird die Pflanze immer wieder ausgelichtet und verjüngt. Beim Rosenschnitt nicht geizen, ein beherzter Schnitt fördert auf alle Fälle das kräftige Wachstum und das wollen wir doch oder?
Und wie geschnitten? Die modernen Beetrosen, Strauchrosen und auch die Edelrosen werden am besten auf eine Höhe von ca. 25 cm gekürzt. Angesetzt wird der Schnitt einen halben Zentimeter über einer Knospe. Eine gut geschliffene Rosenschere ist hierbei erforderlich. Zurückgeschnitten werden keine Bodendeckerrosen, Wildrosen und Kletterrosen. Ein Schnitt kann nämlich die Blüte verhindern. Hier nur die Triebe lichten. Sortieren nur die Triebe die über Kreuz wachsen, stören oder zu schwach sind. Abgefallenes Laub und Blüten immer entfernen um Schädlinge und Krankheiten zu vermeiden.
Rosen brauchen Schutz, zum einen vor Kälte, zum anderen vor Schädlingen und Krankheiten.
Stärkung der Pflanze: Düngen! Jedoch bitte nicht zu lang und zu viel.
Krankheiten und Schädlinge: Eine Rose wird viel beachtet drum fallen Krankheiten und Schädliche sehr schnell auf und haben kaum eine Chance. Sehr auffällig sind Blattläuse. Diese einfach mit einem Pinsel oder einem Tuch abstreifen. Oder wenn der Befall zu sehr groß ist den Ast entfernen. Bei starken Befall hilft eine Schmierseifen-Spiritus-Lösung. Jedoch Vorsicht falls Kinder im Garten spielen.
Spätfröste und Sonnenbrand: Ja auch Pflanzen können Sonnenbrand haben. Braune Flecken und Ränder entstehen durch Spätfröste. Hier die Blätter entfernen. Hellbraune Flecken deuten auf einen Sonnenbrand hin. Bei starker Sonneneinstrahlung gießen nicht vergessen aber nicht auf die Blätter. Sind die Blätter gelblich-braun und abfallen ist die Rose durstig und will mehr gegossen werden.
Mangel an Stickstoff & Bleichsucht
Mangel an Stickstoff erkennt man an abfällenden Blätter, schwache Triebe und schmale bleiche Blätter. Bleichsucht ist wenn die Blätter bleichen jedoch die Blattadern grün sind. Ursachen: zu kalkhaltiger Boden, Holzschäden ider Staunäasse
Echte Mehltau, Sternrusstau & Rosenrost
Rosenseuche ist der Echte Mehltau. Er überzieht die Blätter mit einem weißgrauen und puderigen Belag. Wird durch chemische Spritzen bekämpft. Wie auch der Rosenrost und der Sternrusstau (bildet orangerote Pusteln die später schwarz werden).
Winterschutz: Die Rosen werden durch Strohmatten, Reisig oder Sackleinen eingehüllt. Verwenden sie keine Plastikfolien, den durch das Kondenswasser was sich bildet entstehen Frostschäden. Nehmen die den Winterschutz erst weg, wenn dieFrosythien zu blühen beginnen.
Also gutes Gelingen. Und schenken sie ihren Partner auch mal eine Rose.
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ein Testbericht von Rosen2002-06-10 21:49:58vom 10.06.2002Empfehlung: ja
Hallo, danke für die Grüße zum schönen Wochenende, sage ich mal eine schöne Woche an alle die dies lesen,nun gerade wieder zu Hause, werde ich auch einen Bericht zum Umtopfen der Pflanzen geben , ist ja zur Zeit sehr aktuell.
Also ich habe doch einige Pflanzen auf der Fensterbank stehen. Früher hatte ich auch nicht so viel Glück mit den Blühlingen, Grünpflänzchen.
Aber inzwischen machen sie sich ganz gut. Ein paar nette Worte, etwas Dünger, gute Erde, Licht und Wasser und sie sind zufrieden.
Sagt doch eurer Pflanze auch mal
wie hübsch sie heute aussieht, es soll ja Wunder wirken.
Erklärt micht jetzt bloß nicht für verrückt.
Also gut.
Da ziehn wir uns mal ein paar Gummihandschuhe an, dann bleibt keine Erde unter den Fingernägeln hängen, das ist mal der erste Tipp.
Ersten kann man Erde benutzen zum Umpflanzen, bzw. zum Pflanzen . Dazu benötigt man eine gute Blumenerde.
Im Blumengeschäft, bzw. in der Gärtnerei bekommt man die beste Blumenerde.
Das ist oftmals ein gutes Gemisch. Da sind Dünger, Nährstoffe und etwas Torf mit drinnen.
So braucht man in der ersten Zeit , nach dem Umtopfen, nicht gleich wieder düngen.
Merkt euch: Zuviel Dünger ist auch nicht gut.
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Also ich nehme da mal einen guten Tontopf, passend zur Pflanze, damit die Wurzeln genug platz haben. Also wenn ich umpflanze muß der neue Topf schon ein/zwei Nummern größer sein.
Erst ein/ zwei Hände voll Erde in den Topf geben , dann die Pflanze reinstellen und mit der Erde rundherum und obendrauf mit Erde eindecken.
Dann leicht andrücken.
Lasst hierbei aber mindestens ein Fingerbreit Platz am Rand, dann kann man gut gießen und das Wasser läuft nicht über den Topf.
Jeder Topf sollte einen Unterteller haben oder einen schönen Übertopf, da kann dann das überflüßige Wasser ablufen.
Am Besten gießt man die Pflanzen eh von unten, dann können sie sie holen was sie brauchen.
Merkt euch: Zuviel Wasser ist nicht gut, besser ein/ zwei Tage trocken lassen
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Ab und zu stelle ich die Pflanzen in die Badewanne und dusche sie mal ab, das tut ihnen auch gut. Oder aber mit einem feuchten Lappen die Blätter abwischen.
Für den Gummibaum nehme ich Bier. Den Lappen in Bier einweichen ( Rest vom Vorabend) und damit die Blätter abwischen, das mag er, er wird sauber und glänzt.
Der Bierduft verschwindet schon, keine Sorge.
Also, wenn ich die Pflanzen nun umgetopft habe, nach einer gewissen Zeit, kann man sie wieder mal düngen.
Da gibt es beim Schlecker Düngestäbchen, die sind " echt billig " und " echt gut ".
Direkt an die Wurzel werden je nach Größe der Pflanze 1 - 2 Stäbchen reingesteckt, sie lösen sich dann mit der Zeit auf und geben gute Stoffe an die Pflanze ab.
Auch für den Balkon, kommt jetzt eine Ein- / Umpflanzung in Frage.
Ja , eine Umpflanzung. Denn ich habe oftmals vom Vorjahr noch Geranien. Man kann sie im Spätherbst zurückschneiden, fast ganz runter, stellt die Kästen in Keller und gießt ab und zu damit sie über den Winter nicht austrocknen.
So diese "alten " Geranien hole ich nun ans Tageslicht.
Sie werden aus den Kästen gehoben und die alte " verbrauchte " Erde kommt in die Komposttonne.
Die Balkonblumenkästen mache ich dann etwas sauber, geht gant gut , da sie ja fast trockene Erde inne hatten.
Jetzt kommt frische Erde hinein, darin werden die kleinen Geranien gesteckt. Etwas Wurzelwerk ist vorhanden, hier kann man das alte etwas zurückschneiden.
Wieder gut andrücken und leicht angießen. Die meisten Blumenkästen sind ja unten zu, also vorsichtig gießen sonst ertrinken die Pflanzen und vergammeln.
Es gibt aber inzwischen auch Untersetzer für Balkonkästen, dann kann man Löcher in die Kästen machen und das überschüssige Wasser fließt ab.
Ich kann euch sagen, die Geranien vom letzten Jahr kommen wieder wunderbar. Frische, gute Erde wirkt da Wunder.
Ja man kann Geranien über den Winter bringen.
Ich kann trotzden sagen , die Erde vom Schlecker ist auch sehr gut. Diese Erde kann ich empfehlen für alle Topfpflanzen.
Nur gibt es diese Erde nur in kleinen Beuteln für zur Zeit 1/2 Euro.
Also wenn man alles umtopft ist es natürlich günstiger im Großhandel oder in der Gärtnerei einen großen Beutel zu kaufen.
Noch einen Tipp habe ich. Denn auch diese Methode verwende ich bei einigen Pflanzen.
Es ist zwar etwas teurer, aber echt sehr gut.
Das ist das Tongranulat - Seramis -.
Hier braucht man unbedingt Töpfe die kein Loch haben. Ich nehme da nur die schönen Übertöpfe, gebe das Granulat hinein und setze einfach die Pflanzen rein.
Dies ist erstmal eine trockene Angelegenheit. Granulat wird ordentlich gegossen, es saugt sich voll, die Pflanze kann sich nach und nach das Wassser und die Nährstoffe , die hier enthalten sind, holen.
Es gibt hierzu noch ein Plastikstäbchen mit einer Wasseranzeige. Da kann man ablesen, wann das Granulat trocken wird.
Das kann schon mal 2 Wochen halten, also praktisch wenn man in Urlaub fährt , da gibt man einfach mal etwas mehr Wasser in den Topf.
Echt gut und prakttisch.
Die Pflanzen gedeihen in diesem Granulat noch besser, meine Erfahrung.
So da habe ich doch direkt selbt in meiner Meinung noch eine Idee gefunden - Seramis - , kommt dann wohl als nächste Meinung, deshalb reicht es wohl für jetzt.
Schöne blühende Pflanzen wünscht euch die rose (n)
Sieht es nicht schön aus, zu Zeit, wenn wir an den Häusern hochschauen und alle Balkone Blühen ??!!!!
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Andreas68, 11.06.2002
Blumenerde sollte aus Kompost u. torffrei sein, da durch Torferdegewinnung unsere letzten Moore zerstoumlrt werden! Es soll wissenschaftl. nachgewiesen worden sein, dass Pflanzen auf Emotionen reagieren. Das ist also uumlberhaupt nicht verruumlckt! G
ein Testbericht von angelika462002-06-04 08:54:13vom 04.06.2002Empfehlung: ja
Jede Pflanze, die normal wächst, braucht irgendwann einmal einen größeren Topf. Denn wenn die oberen Pflanzenteile wachsen, wächst natürlich auch das Wurzelwerk mit. Alle ein bis zwei Jahre sollte man deshalb daran denken, seinen Pflanzen ein größeres Pflanzgefäß zu geben.
Die beste Jahreszeit die Pflanzen umzutopfen ist das Frühjahr, aber auch im Frühsommer ist dies noch problemlos möglich. In dieser Zeit wachsen die Pflanzen am besten wieder an.
Die Pflanze wird vorsichtig aus dem Topf genommen und lockere Erde, sowie die oberste Erdschicht wird weggenommen. Der Ballen wird etwas aufgelockert, dabei muss
man darauf achten, dass die Wurzeln nicht beschädigt werden.
Vorher hat man sich schon einen Topf, der etwa eine Nummer größer sein sollte zurechtgelegt und vorbereitet. Am besten benützt man einen Tontopf, der zum einen den Vorteil hat, dass er relativ günstig zu bekommen ist und zum anderen, dass er das Wasser gut aufsaugt und auch wieder an die Pflanzen abgibt.
Auf das Abflussloch des Topfes legt man nun einen Stein oder eine Tonscherbe und gibt darauf eine handvoll gute Blumenerde. Die Pflanze wird nun hineingestellt und ringsrum mit Blumenerde aufgefüllt. Man belässt oben einen Gießrand, weil man beim Gießen sonst überschwappt.
Ist der Topf gefüllt, sollte man ihn ein paar Mal kräftig auf den Tisch aufklopfen, damit sich die Erde setzen kann. Die Erde wird nun noch gut angedrückt. Die Pflanze wird nun etwas angegossen und an einen geschützten warmen und zugfreien Platz gestellt.
Schon bald wird man feststellen, dass die Pflanze nun wieder besser wächst und sich prächtiger entwickelt. Bei der Wahl der Blumenerde muss man darauf achten, dass man für die jeweilige Pflanze auch die richtige Erde verwendet. Kakteen wollen eine andere Zusammensetzung als z. B. eine Palme oder ein Farn.
Die ersten 4 – 6 Wochen sollte man der Pflanze nun keinen Dünger geben, da in der Blumenerde für diese Zeit bereits die entsprechenden Nährstoffe enthalten sind.
Ich wünsche Euch beim Umtopfen gutes Gelingen.
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ein Testbericht von egonman2002-03-29 13:25:08vom 29.03.2002Empfehlung: ja
„Garten-Pflege im Frühjahr“
Der Winter hat Spuren auf Treppen , Einfahrten und Terrassen hinterlassen - verstärkte Moos- und Algen-Bildung sowie fein verteilter Schmutz . eine gründliche Reinigung tut Not , außerdem müssen die Garten-Möbel und –geräte sauber gemacht werden .
Auch alle Teiche werden nach dem Abtauen der Eisdecke überprüft . Am Ende der Winter-Pause - im zeitigen Frühjahr - müssen das Gewässer , der Teich-Boden sowie die Fische und Pflanzen desinfiziert werden . Teich-Starter und Algen-Stop werden im März dem Teich-Wasser zugegeben . Der
Entstehung von Krankheits-Erregern , Bakterien und Algen-Sporen wird dadurch vorgebeugt . Die umweltfreundlichen Teich-Präparate sind unschädlich für Tiere und Pflanzen und fördern das biologische Gleichgewicht in jedem Garten-Teich .
Die Planung für die anlage , Erweiterung oder Unterhaltung sind jetzt sinnvoll , da ab den ersten Sonnen-Strahlen im März und April die Teich-Saison beginnt . Alle Garten- und Terrassen-Beläge benötigen im Frühjahr eine Grund-Reinigung vom Winter-Schmutz und den rutschigen Belägen . Diese bilden sich im Herbst , Winter und Frühjahr auf allen Wegen , Treppen und Sitz-Flächen .
Grün-Belag-Entferner entfernt diese hartnäckigen Beläge auch auf Holz , Zäune , Dächer , Putz und so weiter . Die Tiefen-Wirkung sorgt für einen vorbeugenden Effekt , der dann für mehrere Monate anhält . Ein Außen-Reiniger macht alte , dunkle und stark verschmutzte Außen-Flächen wieder hell und sauber . Die hochwirksamen und säurefreien Reiniger beseitigen schnell , vorbeugend und selbstständig auch pflanzliche Verfärbungen .
Die Frühjahrs-Kur für den Teich und Garten sind die Vorbereitung für ein schönes Garten- Jahr .
Im März und April ist es auch wieder an der Zeit , Erdbeeren zu pflanzen . Wichtig dabei ist , dass die langen Wurzel-Bärte senkrecht im Pflanz-Loch hängen , sie dürfen weder schräg gelegt noch gebogen werden . Die Erd-Wurzeln werden nicht eingekürzt . Die Mittel-Knospe sollte direkt über der Erdober-Fläche liegen . Zu hoch dürfen sie jedoch auch nicht gesetzt werden , sonst frieren die Erdbeer-Pflanzen leicht aus , zu tief gepflanzte blühen dagegen verspätet oder überhaupt nicht . Das Auslegen von Stroh im Frühjahr unterdrückt den Unkraut-Wuchs , reduziert darüber hinaus den Wasser-Verbrauch und schützt die später reifenden Beeren vor Verschmutzung .
So das waren einige Tipps zur Garten-Pflege im Frühjahr , jetzt fehlt nur noch schönes Wetter damit man die Garten-Saison wieder eröffnen kann . Freue mich schon riesig darauf wenn man wieder auf der Terrasse sitzen kann und sich an den herrlichen Pflanzen erfreuen kann , oder aber man grillt hin und wieder einmal . Möglichkeiten gibt es ja genug , aber die Hauptsache ist es geht bald wieder los . Also in diesem Sinn wünsche ich allen Garten-Fans ein wunderschönes Garten-Jahr !
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Andreas68, 02.05.2002
Das Auslegen von Stroh nennt man Mulchen. Rohkompost, etwa das Laub vom vorigen Herbst, ist ebenso gut o. gar besser geeignet, da es das Bodenleben aktiviert u. die Pflanzen mit Naumlhrstoffen versorgt.
Ein richtig angelegter Teich bedarf keiner Chemie