Polaroid i-Zone
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Polaroid i-Zone

 Kleinbildkamera
Platz 4 in der Kategorie "Kleinbildkameras & APS Kameras". Film-Typ: Sofortbild / Objektivart: Normal / Eingebauter Blitz: vorhanden / Nahgrenze / Schärfebereich ab: 0,6 Meter/ Sofortbildkamera mit austauschbaren ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,80 / 5,00 (3.7 von 5)

Polaroid i-Zone gebraucht & neu

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Polaroid i-Zone Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,80 / 5,00 (3.7 von 5)
von 63% aller Autoren empfohlen (5/8).
Bewertungsverteilung:
Zuverlässigkeit:  gut
Verarbeitung:  gut
Tragekomfort:  gut
Ausstattung:  gut
Bildqualität:  mittelmäßig
Vorteile
  • Photospass für jede Generation, frisches Design, einfache Bedienung
Nachteile/Kritik
  • teuer im Filmmaterial
Sortiert nach 
huber19

Klein und pfui

ein Testbericht von 2002-08-15 22:37:55 vom 15.08.2002
Empfehlung: nein
Als sich meine Tochter im Alter von 10 Jahren eine eigene Fotokamera wünschte, pilgerten meine Frau und ich in unzählige Elektrogeschäfte.

Von einem Verkäufer wurde uns dann die Polaroid I-Zone angeboten. Nachdem uns die Kamera vom Verkäufer beschrieben worden war und wir auch die Beschreibung auf der Verpackung durchgelesen haben, waren wir sicher, dass dies dir richtige Kamera für unsere Tochter ist.

Sie ist klein und handlich, einfach zu bedienen und macht Sofortbilder im Kleinformat, wo man die Rückseite abziehen kann und die Fotos dann (leider) überall hinkleben kann.

Nun zu den Details:

Lieferumfang:
In der Verpackung ist die Kamera, eine Filmkasette mit 12 Bilder, Trageschlaufe, Kameratasche und 2 AA-Batterien sowie eine kleine und nicht sehr aufschlußreiche Beschreibung.

Bedienung:

Oben auf der Kamera ist ein Einstellrad mit vier Symbolen: Innen (Haus mit Strichmännchen), Sonnenschein, Bewölkt und OFF. Diese Symbole sind leicht verständlich und können auch von jüngeren Hobbyfotografen verstanden werden. In der Mitte des Einstellrades ist der Auslöser (ca. 1 cm hoch). Weiters ist an der Oberseite ein Lämpchen angebracht, die signalisiert, dass die Kamera betriebsbereit ist. Das Batteriefach (für 2 AA-Batterien) ist auch an der Oberseite angebracht und leicht zu öffnen.

An der Rückseite der Kamera ist nur der Sucher. Dieser hat jedoch den Nachteil, dass man nicht erkennt, was wirklich aufgenommen wird. Es ist keine Markierung im Sucher vorhanden.

An der Vorderseite ist ein Blitz, das Objektiv sowie der "Ausgang" vom Sucher angebracht. Zum Bedienen gibt es vorne nichts.

An der Unterseite wird die Filmkasette eingelegt. Die gesamte Unterseite wird aufgeklappt, Kasette eingelegt, Unterseite geschlossen am nach außen ragenden Teil des Filmes gezogen. Dies erfordert jedoch viel Fingerspitzengefühl, da Anfangs viel Widerstand ist, der dann schlagartig nachlässt und man zum Teil gleich zwei oder drei Bilder mit rauszieht. Der größte Nachteil ist, dass die Unterseite relativ leicht aufklappt und dies in der Praxis leider auch oft passiert.

Nun zur Praxis:

Die Handhabung ist mit Sicherheit nicht für Kinder geeignet. Das Einlegen des Film sollte ein Erwachsener machen, um den Verschleiß der sündteuren Filme in Grenzen zu halten. Dann kann es passieren, dass, wenn die Unterseite aufklappt, ein Film belichtet wird.

Die Qualität der Fotos, die nur ca. 5x2 cm groß sind, lässt zu wünschen übrig. Man erkennt zwar das Objekt oder Gesicht, die Farben sind jedoch viel zu blass. Ebenso ist die Schärfte der Bilder nicht sehr gut. Nach dem Fotografieren müssen die Bilder erst an einer Markierung ausgeschnitten werden. Dies sollten ebenfalls Erwachsene tun, da beim Schneiden außerhalb der Markierung Entwicklungsflüssigkeit austritt.

Die Kamera, die ich meiner Tochter Weihnachten 2000 gekauft habe, hat im Jänner 2002 ihren Geist aufgegeben. Augenscheinlich funktioniert sie noch, es kommen jedoch nur schwarze Fotos zum vorschein. Ich habe dann versucht, die Kamera reparieren zu lassen. Na ja, der Angestellte des Fotogeschäftes hat sein Lachen gut zurückhalten können. Eine eigene Polaroid-Vertretung ist mir leider in Wien nicht bekannt.

Kosten:
Anschaffung: Damals ca. € 40, jetzt bei manchen Angeboten um die Hälfte zu haben.

Eine Filmkassette mit 12 Fotos kostet ca. € 7,--.

Fazit:

Eine kleine, leichte Kamera, die aber nicht für Kinderhände geeignet ist und die Fotos nur von durchschnittlicher Qualität und sehr teuer sind
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Sommergirl
Sommergirl, 17.09.2008
so eine hatte ich auch mal, taugte nicht wirklich
liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
gut gut
Dariusz2
Dariusz2, 10.02.2008
SH!
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
QueenOfDeath

Die eigene Visage als lustischer Sticker?Klar doch!

ein Testbericht von 2007-03-20 21:33:41 vom 20.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Photospass für jede Generation, frisches Design, einfache Bedienung...
Nachteile/Kritik: teuer im Filmmaterial
Heute möchte ich einmal von einer eher ungewöhnlichen Gerätschaft berichten, dem

~~~ POLAROID I-ZONE ~~~

dessen Besonderheit in Minifotos mit Aufkleberfunktion liegt. Hübsch bunt und praktisch für die Tasche ! Ich habe mir dieses Teil vor etwa 5 Jahren zugelegt, um der damaligen Trendwelle nicht zu entgehen ;-)

*** Aussehen ***

Nun, mein Exemplar hält sich ganz in frühlingshaftem Hellgrün, es gibt sie allerdings auch noch in unzähligen anderen Farbvariationen, sogar transparent soll sie zu haben sein.
Sie besitzt ein Batterie- und ein Filmfach, in das man die eigens für diese Camera entwickelten Farbfilme einlegen kann, die wahlweise mit oder ohne Stickerfunktion erhältlich sind.
Ein Tragebändchen erleichtert das Umherschleppen des kleinen Gesellen.


*** Anwendung ***

Zuerst wird die Kamera eingeschaltet, indem man den Schalter auf einen anderen Modus schaltet ,wobei man dabei diese Möglichkeiten hat :
"Im Raum" (Innenräume)
"Im Freien -sonnig" (sonnige Tage)
oder "Im Freien bewölkt" (bewölkte Tage).

Dann wird geduldig gewartet, bis das Lämpchen leuchtet und schon geht`s los. Man visiert das Objekt an ,wobei der optimale Abstand 0,6 - 2,4 m beträgt,drückt den Knopf rein und nach wenigen Sekunden kann man das Foto geradeheraus,kräftig und ohne abzusetzen aus der i-zone ziehen. In etwa 1 Minute sollte das Ergebnis zu sehen sein.
Habt ihr die Filmvariante mit Sticker gekauft, könnt ihr eure Schnappschüsse auch direkt an die Wände pappen *lol*


*** Qualität der Bilder ***

Es ist natürlich kein Profifoto und das sieht man den kleinen Bildchen auch an, für wichtige Aufnahmen würde ich sie ohnehin nicht verwenden. Aber wer etwas Spass und ein paar witzige Fotosticker haben möchte, nur zu ! Die Qualität ist nicht schlecht, jedoch hätte man viel verbessern können !


*** Kostenpunkt ***

Ich habe sie damals, glaube ich, für um die 20 Euro erstanden. Aber bei ebay bekommt man sie wahrscheinlich viiieel billiger ;-)
Preis für einen 12er Pack Filme : ich habe seit Ewigkeiten keinen Film mehr eingelegt, aber ich denke die Kosten bewegen sich immer noch um die 1 Euro pro Bild = Film etwa 11-12€, was ich zugegebenermassen leicht überteuert empfinde !


*** Fazit ***

Eine nicht unbdingt in der Anwendung günstige Camera (siehe Kostenpunkt Filmmaterial) für alle Altersklassen. Die Stickerfunktion garantiert Spass und auch wenn man vielleicht nicht sonderlich viel auf den Minibildchen erkennt, es sei denn man mag sein Gesicht in Grossaufnahme mit all den erweiterten Poren, Pickeln und Ausschlag. Spass beseite. Ich kann diese Camera eigentlich guten Gewissens weiterempfehlen, auch an junge Eltern :-D aber legt ein Sparschwein für die Finanzierung der Fotofilme an ;-)


Danke für`s Lesen und Bewerten !!
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Polaroid i-Zone  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Polaroid i-Zone  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Polaroid i-Zone  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Tragekomfort:Tragekomfort von Polaroid i-Zone  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Polaroid i-Zone  Kleinbildkamera: 3,0 mittelmäßig
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Polaroid i-Zone  Kleinbildkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
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Kommentare
kathyblue
kathyblue, 21.03.2007
sh lg kathy
mami_online
mami_online, 21.03.2007
was es nicht alles gibt ...
Miamibeach-Mike
Miamibeach-Mike, 21.03.2007
.SH - LG vom Mike .
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KLEIN aber sehr FEIN !!

ein Testbericht von 2002-08-01 17:14:45 vom 01.08.2002
Empfehlung: ja
Wieder einmal stand ein Urlaub an und ich wollte auf keinen Fall ein Kamera mitnehmen die zu viel Platz einnimmt. Dann hatte ich die Idee mir doch eine (KLEINE) Sofortbildkamera zuzulegen. Ein paar Zweifel hatte ich wegen einer u.U. schlechten Bilqualität. Um Klarheit zu schaffen, machte ich mich SCHLAU. Auch ist es mir wichtig vor jedem Kauf, Anbieter und deren Preise zu vergleichen.

PREISVERGLEICH / WO:
--------------------
1. Geschäfte / Kaufhäuser (oft zu teuer, aber nicht immer)
2. www.quelle.de
3. www.schlecker.com
4. www.fotopoint.de
Es lohnt sich, hier die Preise zu vergleichen.

VERPACKUNG / INHALT:
--------------------
1. Die Polaroid i.zone ist in hartem Plastik eingeschweißt
2. Es stehen verschiedene Farben zu Verfügung: silbermetallic, blau, brombeer, grün.
3. Desweiteren sind 2 (herkömmliche) Mignonbatterien in der Verpackung enthalten, mit der i-zone betrieben wird.
4. Auch liegt ein Film für 12 Bilder anbei.
Normaler 12er Film kostet ca. 5,- EUR, Stickerfilm ca. 7,- EUR, schon ein bissel teuer. Daher auch hier die Preise vergleichen!?

ZUM DESIGNS SEI GESAGT:
-----------------------
( ...ich entschied mich für silbermetallic, da mir die mit schwarz umgebenen Stellen sehr gut gefielen.)
1. Das Gehäuse ist fast ausschließlich aus Plastik, somit ist "i-zone" sehr leicht, aber auch sehr stabile
2. Vorn befindet sich ein zierlicher Blitz, gleich daneben die Linse.
3. Hinten befindet sich der Sucher und ein Papierfach.
4. Die Geräteform ist länglich, oval gehalten.
5. Der Drehschalter ist auch aus Plastik und somit auch stabil.
Schwierige EXTRAS hat diese Kamera nicht, von daher ist SIE auch sehr gut für Frauen geeignet. Womit ich hier nicht sagen möchte, daß es immer zutrifft, daß Frauen keine Ahnung von Technik haben.
Wer sich für i-zone entscheidet, hat eine stabile Kamera mit einem einfachen aber sehr schönen Design.

ZUM DREHKNOPF SEI GESAGT:
-------------------------
(...DIESER dient zum Einstellen der Lichtverhältnisse...)
1. Aufnahmen in Räumen = mit Blitz.
2. Aufnahmen in der Natur = grundsätzlich ohne Blitz, bei schlechten Lichtverhältnissen lieber einen Blitz verwenden.
3. Hier befinden sich 4 Einstellungsmöglichkeiten: OFF - Aufnahmen im Raum - Aufnahmen im Dunklen - Aufnahmen bei Licht.
4. Auch befindet sich an diesem Knopf der Auslöser (ein wenig ungünstig, da er heraussteht), nach dem ER herausgezogen ist, stellt sich das Rädchen automatisch auf OFF.
5. Der vorgeschlagene Abstand zum Objekt liegt im Bereich von 0,6 - 2,4 Metern. Verschiedene Kleinbildkameras kommen mitunter nicht eimal mit einem Abstand unter einem Meter zurecht.
Da i-zone keinen Selbstauslöser hat, muß man Lagarm-Auslöser-Fotos machen, aber die Bildqualität ist auch dabei recht gut.


ZUM BLITZ SEI GESAGT:
---------------------
1. Betreffend der Reichweite können sich manchmal Probleme einstellen, z.B. das die Augen rot sind, oder Objekte überbeleuchtet sind. Hier muß man generell ein wenig ausprobieren, auch mit dieser Kamera. Auch wenn an "i-zone" zwar nicht viel einstellt werden muß, sollte man dennoch die vorhandenen Einstellungen überprüfen und vornehmen.
2. Der Blitz hat ziemlich Power, was mich sehr überrascht hat.

ZUR BEDIENUNG SEI GESAGT:
-------------------------
1. Der schon einmal erwähnte, schöne, große (stabil ist er wirklich) Drehknopf lässt sich manchmal nicht ganz so leicht drehen.
2. Der Knopf zum Knipsen ist sehr leicht zu bedienen. Man muß halt ein wenig aufpassen, denn wenn man an den Auslöser kommt, kann es vorkommen, daß schon ein Foto geschossen ist. Es passiert nur ganz, ganz selten. Denn wie schon einmal unter der Rubrik Drehknopf beschrieben, springt nach dem Herausziehen des Auslösers das Rädchen automatisch auf OFF um zu vermeiden, daß aus Versehen Bilder geschossen werden. Das funktioniert auch wirklich meisten! Es ist jedoch ratsam den Auslöser nachdem ein Foto geschossen wurde, nicht herausgezogen zu lassen.

ZUR BILDQUALITÄT SEI GESAGT:
----------------------------
1. ...ist, noch dazu da es sich um eine Sofotbildkamera handelt, ganz ordentlich.
2. Wie bei anderen Sofortbildkameras auch, kann es (manchmal) mit i-zone bei grellem Licht und bei sehr hohen Temperaturen zu Einbußen der Bildqualität führen. Daher lasse ich meine Kamera immer in meiner Srandtasche und hohle SIE nur kurz zum Fotografieren heraus. Bei zu grellem Licht hat man auch noch ein paar Tricks zur Verfügung.
Ich denke JEDEM sollte im Vorfeld klar sein, daß man eine Sofortbildkamera nicht mit (Porsche) Kameras vergleichen kann, denn diesem Anspruch werden diese kleinen niedlichen Dinger nicht gerecht. Es kommt schon vor, daß die Bildqualität nicht so gut ist wie bei einer (Porsche) Kamera.

PRO:
----
1. Ich habe sofort Bilder.
2. Lustig ist, daß, wenn die geschossenen Bilder von der Folie abgezogen sind, diese als Aufkleber genutzt werden können, da kommt Freude im Urlaub auf, wenn man z.B. ein Foto einem....hinter...u.s.w.....klebt.


KONTRA:
- ------
1. Wohin mit meine sofort entwickelten Bildern (...gut überlegen. Ist für mich jedoch kein Problem, kann man Händeln...)
2. Es braucht ein wenig Übung den Film einzulegen. Nachdem man es ein paar mal gemacht hat, klappt das auch.
3. Der Sucher ist etwas gewöhnungsbedürftig, da er nicht den genauen Rand der Bilder anzeigt, lässt sich aber nach kurzer Zeit einschätzen...


Was die Anschaffung der Filme angeht, ist es eine nicht ganz so günstige Angelegenheit.
ABER - ABER es macht sehr viel Spaß. Auch ist es schön ein geschossenes Foto sofort (noch in der gleichen Stimmung) vor Ort betrachten zu können. Ich wünsche allen, genauso wie mir selbst (denn ich werde meine süße KLEINE wieder mitreisen lassen) viel Freude mit POLAROID I-ZONE !!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Zum Geburtstag nimmt man alles !

ein Testbericht von 2002-05-22 20:50:54 vom 22.05.2002
Empfehlung: nein
Heute berichte ich über eine Sofortbildkamera, die ich vor nicht allzu langer Zeit von Bekannten geschenkt bekommen habe. Die Rede ist von der >>>Polaroid i-zone Ein schlichtes Design aus Plastik, was meiner Meinung nicht besser sein könnte.

Der Drehknopf dient zur Einstellung von Lichtverhältnissen bei einem gewissen Umfeld (Blitz):
- Innenaufnahme (z.B. im Haus) mit Blitz
- Außenaufnahme bei wenig Licht (z.B. in einem Wald) mit Blitz
- und schließlich noch eine Außenaufnahme ohne Blitz, die bei guten Lichtverhältnissen verwendet wird.
Jedoch ist der Blitz nicht so gut, wie ich erwartet habe. Reichweite ist hier maximal 2 Meter und schon bei 3 Metern bemerkt man bei der Aufnahme kaum etwas von dem Blitz. Ist man jedoch zu nah an der Kamera so ist alles wieder falsch eingestellt und das Objekt wird zu sehr beleuchtet und man bei Personen meist dazu noch "rote Augen".
=> Also hier ist schon einmal Minuspunkt Nummer 1 aufgedeckt, der meiner Meinung nach besser sein könne.

Zur Bedienungsvielfalt ist leider auch nicht viel zu sagen, da es hier lediglich einen weiteren Knopf zu dem gibt. Dieser eine Drehknopf (Funktion oben beschrieben) besteht aus Plastik, der sich auf dem Gerät (auch aus Plastik) leider nur sehr schwer drehen lässt. Also hier wurde sehr geschlampt. Der Abknipser, eine Drucktaste, ist jedoch leicht zu bedienen. Jedoch finde ich auch hier hätte man etwas besser machen können. Kommt man nämlich nur schwach (ungewollt) an den Auslöser, so wird schon ein Foto geschossen, was auch ein Blatt kostet. Leider gibt es hier keine Sperre, die so etwas verhindert.
=> Man kann einfach viel zu wenig Sachen einstellen und somit kann ich der Kamera hier schon den 2. Minuspunkt geben... irgendwie schade.

Nun bin ich gerade in so einer kritischen Phase, wo mir einfach nichts positives an dieser Kamera auffallen will und daher komme ich schon zu der Bildqualität, wobei Qualität hier wohl nicht gerade sehr zutrifft.
Hat man mal ein Bild geschossen, indem man kurz auf den Auslöser getippt hat, so wird man bei den ersten Versuchen wohl sehr enttäuscht sein, denn sogar Temperaturen können das Bild vermiesen, geschweige denn zu grelles Licht. So kann es bei zu warmer Temperatur (fängt schon bei 30 Grad an) zu Farbverunreinigungen kommen, so wird ein blaues Objekt, nun irgendwie zu einem Mischmasch von Blau und anderen Farben :-(
Wenn dies also einmal eintrifft kann man das Bild getrost dem Mülleimer übergeben, denn wer will schon ein verfälschtes Bild.
Doch den Rest gibt es bei grellem Licht, was meiner Meinung nach überhaupt nicht grell sein muss um das ganze Bild zu überlichten. Deshalb sollte man sich kurz nach der Aufnahme in ein dunkles Plätzchen verziehen. Aber was um gotteswillen macht man auf einem Strand ? Unter die nächste Palme oder unter das nächste Bäumchen rennen bringt kaum etwas und um in eine Kabine zu gelangen reicht die Zeit nicht. Also das ist doch schon mal etwas kritisch und somit ist es sehr schwer ein richtig gutes Bild zu schießen, das albenreif ist (vorausgesetzt man hat etwas Ansprüche auf Qualität)
=> Miesere Qualität gibt es kaum und deshalb kommt schon der dritte Punkt zu den Kontras hinzu.

Nehmen wir an, mir wäre die Qualität der Bilder egal und möchte einfach nur ein paar Schnappschüsse mit meinen Freunden zusammen machen, also dafür ist sie doch geeignet, oder ?
Halt (!) natürlich gibt es hier auch wieder ein "oder"
Was mich als Schnappschüsse-Macher stören würde wären die hohen Papierkosten, die gern als Folgekosten getarnt werden. So kostet ein kleines 12er-Pack (Größe 5cm x 2cm) schon stolze 5 EUR, wenn nicht sogar um einiges mehr. Das sind dann knappe 40 Cent pro Aufnahme, was meiner Meinung nach schon etwas überteuert ist und sich für diese miese Bildqualität NIEMALS lohnen wird. Wer jedoch viel Geld hat und dieses auch gerne ausgibt, nur zu. Ich gebe mein Geld aber lieber für etwas anderes aus.
=> Ein Schnappschuss kann sich leicht zu einer sehr teuren Angelegenheit entfalten. Also sollte man nur sparsam mit dem Bilder machen umgehen, wenn man nicht sein Geld aus dem Fenster werfen will

Zum Preis gibt es aber auch noch eine riesige Katastrophe beim Einlegen eines Films. Irgendwie soll man den ganzen Film (besteht aus einem langen Streifen) in das Papierfach auf der Rückseite hineinzwängen. Nun gut, ich meine ja nur der Bogen ist 10 mal länger als die Kamera selber. Aus Angst dass ich etwas falsch mache, studierte ich das kleine Handbuch, was mir aber immer noch sehr wenig Aufschluss über das ganze Verfahren gab. Naja irgendwie habe ich den 12er Film (im Startpaket enthalten) dann doch hineingezwängt und dann auch ein paar Fotos geschossen. Jedoch sollte man immer eine Schere dabei haben, da man nachdem man das geschossen Bild etwas aus der Kamera gezogen hat, es vom Filmband abtrennen muss. Doch wie soll man das bloß ohne Schere machen ?
=> Das Einlegen eines neuen Papiers ist ein wahre Katastrophe und ich finde es doch leider auch sehr blöd, dass man das Bild dann mit einer Schere abtrennen muss. Es gibt nämlich keine vorgeschnittenene Filme, die man dann nur noch abreißen muss, für diesen Kameratyp.

Nun aber endlich auch mal wieder ein kleiner Pluspunkt, denn man kann von den geschossenen Bildern die hintere Folie abtrennen (was aber nicht ganz so leicht geht) und dann den nun fertigen Sticker auf irgend etwas kleben. Ganz praktisch und es sieht auch manchmal ganz witzig aus ;-)

Der Sucher ist aber leider auch nicht der Beste, denn er zeigt nicht den genauen Rand der Bilder an und somit muss man ihn schätzen. Das kann dann meist dazu führen, dass ein Gegenstand nur mit der Hälfte auf dem fertigen Bild zu sehen ist, obwohl man ihn ganz mit dem Sucher gesehen hat.
=> Ich finde das schon irgendwie schlecht, denn wer will bei einem Porträt nur mit der Hälfte auf dem Bild sein ?

Jetzt kommt aber auch noch ein allgemeiner Fehler dieser Sofortbildkameras, wohin mit den fertigen Bildern ? Bei normalen Apparaten sind die Filme schön säuberlich in einer kleinen Rolle aufbewahrt, doch bei diesen Geräten hat man dann zwar sofort ein Bild, dieses muss man aber sicher verstauen. Besonders bei Wanderungen kann da ein Bild mal leicht zerknittert und somit unbrauchbar werden.

Zuletzt will ich noch kurz auf das mitgelieferte Handbuch eingehen. Dieses ist etwa in der Größe von einem DIN A5 Blatt und ist mit vielen Rechtschreibfehlern bestückt. Zudem ist es sehr schlecht gegliedert und wenig aufschlussreich. So hat kann man trotz lesen bei dem Filmwechsel verzweifeln. Möchte man auch mal etwas Spezielles finden so kann man auch mal ein paar Minuten suchen, bis man den entsprechenden Text gefunden hat, denn das Inhaltsverzeichnis ist fast unbrauchbar.
=> Sehr unverständlich und schlecht gegliedert

Wie nicht anders zu erwarten wird diese Kamera von Batterien mit Strom versorgt und hier outet sich das Gerät als wahrer Stromfresser. In das Batteriefach passen bei mir nur 3 Batterien und diese reichen gerade einmal für 1-2 Stunden für den "on-Status". Jedoch sollte man auch aufpassen, weil auch im "off-Status" Strom verbraucht wird. Hierbei hält die Batterie jedoch einige Wochen... zum Glück

Wird die Kamera durch irgend welche Fremdpartikel verunreinigt so sollte man die Kamera mit einem weichen Tuch abwischen. Wasser sollte man möglichst vermeiden, da die Kamera nicht gerade wasserdicht ist.

Die I-zone kann man in vielen großen Elektronikgeschäften kaufen, die etwas mit Kameras zu tun haben. Den Preis habe ich natürlich sofort am nächsten Tag nach dem Erhalt kurz per Internet recherchiert und bin da auf die stolze Summe von 30 EUR gekommen. Die Kamera ist meiner Meinung nach übertrieben teuer, wenn man die Folgekosten und schlechte Bildqualität sieht. Natürlich ist durch die vielen Minuspunkte und den hohen Preis das Preis-Leistungsverhältniss mit "ungenügend" total im Eimer.

Fazit:
Die Sofortbildkamera "I-Zone" ist meinen Ansprüchen nicht gewachsen. Die schlechte Bildqualität, der zu hohe Preis, der schlechte Blitz und der hohe Stromverbrauch ect. haben mich bitter enttäuscht. Das einzigst Positive war hierbei wohl die mitgelieferte Tragetasche und das schöne Design.
Nach schon einer Woche lagerte das Gerät bei mir in einem Schrank und staub dort nun vor sich hin. Ich bevorzuge da doch lieber eine Digicam, die keine weitere Kosten hat.

Also da kann ich wohl nur noch eins sagen: Finger weg !!!!

"Tschüss und bis zum nächsten Bericht", sagt euch das Vorpelchen
...
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Kommentare
Der_Maurer
Der_Maurer, 22.05.2002
Hi, ich schreib auch hauptsaumlchlich bei ciao unter RichieD87.
mhan2002
mhan2002, 22.05.2002
bin uumlber dein profil bei dooyoo hier gelandet und habe dich als denjenigen angegeben, der mich geworben hat. hoffe ist ok. profetierst ja auch davon ...
:
ciao - mhan2002
liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
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TheRoof

TheRoof als Aufkleber? Nein, danke - Lieber nicht!

ein Testbericht von 2002-04-10 15:07:45 vom 10.04.2002
Empfehlung: nein
Wenn man den Namen Polaroid hört denkt jeder sofort nur an eines: Sofortbildkameras. Fotoapparate, dessen Filme nicht im Drogeriemarkt um die Ecke, sondern zu Hause entwickelt werden, und zwar automatisch. Wenn man kurzfristig ein Foto von etwas bestimmtem brauch, betätigt man nach Fixieren des Objekts einfach den Auslöser und nach wenigen Minuten kommt das fertige Foto aus der Kamera. Eine praktische Sache, vor einiger Zeit dachte sich das Unternehmen, man könnte das ganze doch auch als Trend-Kult verkaufen. Und so brachten sie eine Kamera namens i-zone auf den Markt.
Die meisten werden es aus Kaufhäusern kennen, man stellt sich mit einem Freund/einer Freundin vor einen Bildschirm, wirft ein paar Euro ein und bekommt ein paar klitzekleine Fotos, nach Bedarf auch als Aufkleber. Diese findet man dann auf Portemonnaies, in Poesiealben, auf Schulmäppchen und auf anderen Gegenständen wieder, doch wenn man das ein paar mal gemacht hat, nervt es nur noch.
Polaroid brachte mit der i-zone ein solches tragbares Gerät heraus, was vor ca. drei bis vier Jahren einen wahren Boom unter den Kids hervorrief.

| Der erste Eindruk – Design |

Nein, ich hatte nicht dem Gesellschaftsdruck nachgegeben, es war meine Schwester, die sich die Polaroid i-zone zulegte und die nach wenigen Wochen in der Ecke verschwand, dazu jedoch später mehr.
Designtechnisch bietet Polaroid natürlich eine Menge, schließlich ist die i-zone für die Jugend konzipiert. Also gibt es die Mini-Kamera in allen möglichen Farben und Designs.
Egal, welche Farbe man sich ausgesucht hat, durch die Plastik-Verarbeitung sieht die i-zone meiner Meinung nach etwas „billig“ aus, aber es kommt ja auf ihre Leistung an...
Sie liegt recht gut in der Hand und kann auf Grund des Trageriemens überall mit hingenommen werden. Es befinden sich lediglich zwei Bedienungsmöglichkeiten an der i-zone (selbstverständlich auch aus Plastik). Zum einen kann man zwischen drei verschiedenen Belichtungsmöglichkeiten wählen, um die Qualität der Bilder zu verbessern. Zum anderen wäre da natürlich noch der Auslöser, der sich, wie bei fast allen Fotoapparaten, oben rechts befindet.

| Der Lieferumfang – Kosten |

Damals kaufte sich meine Schwester diese Mini-Kamera für 70 DM. Im Preis innenbegriffen waren neben der Kamera selbst eine Hülle, zwei Batterien und ein 12-Bild-Stickerfilm.
Heute gibt’s die Polaroid i-zone für ca. 30 Euro im Geschäft zu erwerben. Pro weiteren Film zahlte man damals 12 DM, d.h. eine DM pro Bild, wobei man zwischen normalen Bildern und Aufkleb-Filmen wählen konnte. Heute ist es ähnlich, man bezahlt pro Bild 50 cent.

| Fotos? |

Kann man das, was da aus der Polaroid i-zone kommt denn wirklich Foto nennen?
Wenn man sein Objekt fixiert hat und der Auslöser gedrückt wurde, muss man es vorsichtig, langsam und mit einer ruhigen Hand (!!) bis zu einer Perforation herausziehen und anschließend abtrennen. Dieses Heraustrennen der Mini-Bilder gestaltet sich besonders für ungeduldige Kinder sehr schwierig, da sollten die Eltern lieber zu Hand gehen. Nun beginnt das Hoffen und Beten, dass das Bild nicht überbelichtet ist – und die Qualität nicht zu schlecht ist, denn: In mindestens 50 Prozent aller Fälle kann man die gemachten Bilder vergessen, am Besten immer nur bei Tageslicht Fotos schießen (wie gesagt, falls man diese Bildchen als Foto bezeichnen kann). Wenn man also Glück hat ist die Bildqualität nicht miserabel, sondern nur schlecht. Und das sage nicht nur ich, der gerade bei Fotoaufnahmen besonderen Wert auf Hohe Qualität legt, auch vielen Kinder ist auf Grund der schlechten Qualität die Lust am Knipsen vergangen. Was bringt einem auch ein Sticker, auf dem die Freunde nicht einmal zu erkennen sind? Dazu kommt noch, dass die Motive auf Grund einer Größe von 2,5 x 3,5 cm eh schon schwer zu erkennen sind.
Falls man es dennoch geschafft hat, ein passables Bild zu schießen, muss man es zurecht schneiden und kann die Folie hinten abziehen, damit es klebt!
Wenn alle Bilder verknipst sind, was bei 12 Stück wirklich sehr schnell geht, muss man sich einen neuen Film zulegen. Vielleicht ist der teure Preis für die Filme doch gerechtfertigt, denn beim einlegen in die i-zone hat man sehr viel Spaß. Selbst bei Erwachsenen entwickelt sich diese Beschäftigung zu einem Schaffe ich es oder schaffe ich es nicht – Abenteuer. Die Gebrauchsanweisung beschreibt ebenfalls nur mangelhaft, wie das Einlegen des Filmes funktioniert.

| Fazit |

Was für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde stellt sich schon nach kurzem als extrem komplizierter Geldschlucker heraus. Die Kinder müssen nach jedem Foto ihre Eltern bitten, es herauszutrennen, für einen Film geht einige Zeit Taschengeld drauf. Da man auf Grund der Größe der Bildchen und wegen der wirklich miserablen Bildqualität eh kaum etwas erkennt landet das Teil bei den meisten nach kurzer Zeit in der Ecke – so war’s auch bei uns. Und bei ebay versuchen bringt nichts, da will die i-zone auch schon keiner mehr haben.
Ich empfehle also, in ein Kaufhaus zu gehen, wenn man unbedingt einen kleinen Ministicker von sich selbst oder ein paar Freunden haben will. Da ist die Bildqualität etwas annehmbarer und man bezahlt nur ein paar Euro....

© by TheRoof @ Yopi / 10.04.02
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Jakini

Ein nettes Spielzeug

ein Testbericht von 2002-03-28 13:35:20 vom 28.03.2002
Empfehlung: ja
Gekauft haben wir uns den i-zone im vergangenem Sommer, da war die kleine blaue Kamera für DM 39,-- bei Plus im Angebot.

Wir fanden das kleine Format ganz lustig, auf die Weise kann man Bilder im Paßbilderformat schnell mal selber machen, einfach ideal für die Geldbörse, so hat man schnell von den Kindern ein aktuelles Foto dabei. Aber der Clou ist, daß man diese Bilder als Sticker nutzen kann, in dem man hinten einfach die Folie abzieht, so ist das Bild selbstklebend.

Direkt nach dem Verlassen des Geschäftes haben wir die Kamera aus der Verpackung geholt und den beiliegenden 6 er Film nach Anweisung der Gebrauchsanleitung eingelegt. Doch eigentlich bedarf es dazu keine Gebrauchsanleitung, der Film ist eckig, und es gibt nur eine Möglichkeit, ihn einzulegen, den schwarzen Streifen dann in die Richtung legen, so man die Bilder rauszieht. Wenn die Kamera dann verschlossen ist, wird der schwarze Schutzstreifen rausgezogen und vom ersten kleinen Sofortbild erscheint der Ziehstreifen.

Die Kamera hat nur einen Knopf, der kann jedoch in vier Positionen gestellt werden, zum einen auf off, wenn die Kamera aus ist. Nach jedem gemachten Foto stellt sich der Knopf automatisch auf off, also immer wieder neu einstellen, was ich aber praktisch finde, denn so kann man das Ausschalten nicht vergessen und sich immer der Situatione anpassen, in der nun gerade fotografiert werden soll. Dazu gibt es dann drei Möglichkeiten, einmal ein kleines Männchen in einem Haus, was das Symbol für Innenaufnahmen ist, dann eine Sonne, also im freien bei Sonnenschein und dann noch eine Sonne, die von Wolken verdeckt wird, somit für Fotos, die zwar im Freien, aber schlechtem Lich gemacht werden sollen.

Unsere kleine Tochter war mit uns zum Einkaufen, und schon mußte sie herhalten. Mit gemischten Gefühlen drückte ich auf den Auslöser, denn unsere Kleine hat die Eigenart, daß sie immer dann wegsieht, wenn ich gerade abdrücke, so bedarf es für ein anständiges Foto von ihr, oftmals einen halben Film. Doch nicht so dieses Mal, sie lachte wirklich in die Kamera, als wüßte, dieses Foto wird teurer.

Da uns klar war, daß der Film mit den sechs Fotos nichts sehr lange halten würde, haben wir gleich im Fotoladen noch zwei weitere Filme gekauft. Ein Film beinhaltet 12 Fotos und kostet DM 12,99. Doch der Preis von über 1 DM pro Foto schreckte uns nicht vom Kauf ab, nun hatten wir die Kamera, dann wollen wir sie auch nutzen.

Kaum zu Hause, kam dann auch unsere große Tochter an und wollte natürlich damit fotografiert werden. Somit entstand dann ein super Bild von meinen Töchtern zusammen, in dem man richtig erkennen konnte, wie ähnlich sich die beiden sind. Als ich dieses Foto sah, erkannte ich den großen Nachteil der Kamera, denn man kann von den Sofortbildern natürlich keine Nachbestellungen machen lassen, was bei gelungenen Schnappschüssen sehr schade ist. Und wie ich oben schon erwähnt hatte, ist es nicht leicht, unsere Kleine vernünftig auf ein Foto zu bekommen, und wenn sie vernünftig drauf ist, dann schaut meistens die Große weg. Immerhin haben wir das Bild sofort eingescannt und dann auf einem Farbkopierer von einer Bekannten vergößert bekommen, leider hat sie noch immer das Original, was wir aber hoffentlich eines Tages noch wieder bekommen.

Die Fotos werden, wenn sie fertig sind, aus dem Streifen rausgezogen, doch dazu sollte man unbedingt auf der angegebenen Linie schneiden, da sonst die Flüssigkeit des Entwicklerst auslaufen könnte. Von daher sind diese Fotos nicht unbedingt für kleine Kinderhände geeignet, unsere Kleine würde es schaffen, daß das Foto aufgeht und die Paste ausläuft. Aber auch für größere Kinder und Erwachsene kann es gefährlich werden, wenn die Paste ausläuft, von daher sollte man sofort die betroffenen Stellen waschen und mit einem Arzt Kontakt aufnehmen. Doch besser ist es, mit den Bildern vernünftig umzugehen, daß die Paste gar nicht erst ausläuft. Uns ist das zum Glück noch nicht passiert, ich hoffe, daß sich das auch nicht ändern wird.

Insgesamt gesehen hatten wir mit der Kamera schon eine Menge Spaß, z.B. auf Feiern haben die Kinder dann so ein Foto von sich mitbekommen. Im Februar feierte unsere große Tochter bei uns zu Hause Fasching, da kam die Kamera auch zum Einsatz, jeder Gast wurde in seinem Kostüm damit einmal fotografiert und hat dann sofort das Foto mit nach Hause genommen. Für solche Gelegenheiten ist es natürlich lustig. ODer aber auch für kleine Geschenke, wo man dann das Foto aufkleben kann, das finde ich eine lustige Idee, und für eine Geburtstagskarte haben wir das auch schon einmal genutzt. Doch für vernünftige Fotos, an denen man lange Freude haben möchte, da sollte man schon eine andere Kamera, als eine Sofortbildkamera nutzen.

Aber Achtung, wenn auf einmal nur schwarze Bilder rauskommen, dann kann es gut sein, daß die Batterie leer ist, also auswechseln, und nicht wundern. Am besten versucht man so etwas vorher zu kontrollieren, denn umgerechnet kostet ein Bild 0,50 Euro, und die müssen nicht verschossen werden.

Doch als kleine Spielerei für schnelle Schnappschüsse da kann ich diese Kamera durchaus empfehlen, und spielen, das tun wir doch alle gerne mal, oder?

(c) AnjaSchröder
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Kommentare
Dini2000
Dini2000, 13.04.2002
Freunde von mir haben so ein Geraumlt, ist zwar selten im Gebrauch, aber absolut witzig!!
TrooperMan
TrooperMan, 28.03.2002
Naja, natuumlrlich noch ein sehr hilfreich, aber DM Preise sollten auch schon in Euro angegeben werden oder am besten ganz weg mit den DM!
liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
gut gut
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bertramlaibach

Foto in 1 Minute!

ein Testbericht von 2002-03-28 13:08:17 vom 28.03.2002
Empfehlung: ja
Wahrscheinlich kennt jeder diese Situation.
Man merkt plötzlich,daß man noch ein Foto brauch,aber die normale Zeit für das Entwickeln nicht mehr ausreicht.Gerade bei von Behörden festgelegten Fristen oder den Einsendeschluß bei einem Fotowettbewerb.

Ersteres traf bei mir zu.Es war Samstag Abend,als mir bewußt wurde,daß ich bis Dienstag einige Fotos benötigte.Der einzige Weg war also der über eine Sofortbildkamera.Also fuhr ich am Montag kurzerhand in einen örtlichen Elektronikladen und kaufte mir eine Polaroid 600 Sofortbildkamera.
Die Frist konnte ich so einhalten und da es nicht unbedingt auf die Qualität ankam,waren diese Fotos ausreichend.

---Das Modell---

Bei der 600er Polaroid handelt es sich um eine einfache,aber recht gute Sofortbildkamera.
Gekostet hat sie mich inklusive 2 Filmen nur 79 DM.
Sie verfügt über eine einfachste Bauweise.So kann man zunächst den Blitz an der Front der Kamera hochklappen.Das ganze natürlich mechanisch.Dadurch macht man die Kamera betriebsbereit.
Dann ist es möglich,je nach der Helligkeit eine Blende zu öffnen oder zu schließen.Auch das über einen einfachen mechanischen Schubmechanismus.
Und zu guter letzt kann man auch noch die Entfernung einstellen.Wiederum ein mechanischer Schubmechanimus.

Dann drückt man auf den seitlich angebrachten Auslöser und die Kamera fotografiert.Heraus kommt ein Bild,welches zunächst weiß ist,dann aber nach dem Trocknen seine Farbe erhält.Also eine Minute warten.

Ist die Patrone mit 20 Bildern leer,kann man sie bequem und kinderleicht wechseln.Einfach eine Klappe unterhalb der Kamera öffnen und einschieben,einmalig auslösen,fertig.Der Preis ist aber teuer.Eine Patrone kostet etwa 15-20 DM.

Insgesamt ist die Qualität der Kamera natürlich nicht berauschend.Das sollte klar sein.Schließlich ist es ja keine Kamera mit Zoom und einem hochmodernen Objektiv.Und für 70 DM kann man sicher nicht mehr erwarten.Also ich kann die Kamera für mich empfehlen.Nicht für gute und hochwertige Fotos,wohl aber für schnelle und ausreichende Fotos.
Unter normalen Vorraussetzungen erkennt man das Objekt recht gut.Für eine Sofortbildkamera ist die Qualität gut.Probleme bekommt man aber bei schwierigen Verhältnissen,da die Kamera sehr einfach aufgebaut ist uns so wenig Arbeitsspielraum läßt.

Wer schnelle Fotos braucht,wo es nicht unbedingt auf hohe Qualität ankommt,dem kann ich die Polaroid 600 durchaus empfehlen!

bertramlaibach 28/03/02
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Kommentare
hpmaier
hpmaier, 28.03.2002
Der FilmPatrone ist mir echt zu teuer. Daher nur eine Notloumlsung diese Sofortbildkameras Unfallaufnahmen, .... gruesse hpmaier
liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
gut gut
Dariusz2
Dariusz2, 10.02.2008
SH!
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BLAUES_WUNDER_74

Mit IHR bekommt man jeden den man will ...

ein Testbericht von 2002-02-25 14:03:34 vom 25.02.2002
Empfehlung: ja
... in jeder peinlichen Situation. Schnell verewigt. Jaja, mit Kameras kenn ich mich wirklich aus. Bleibt ja auch nicht aus wenn man fast den ganzen Tag immer eine oder zwei mit sich herumtragen muß. Vor kurzem habe ich mir zu meiner Sony-Digitalkamera die Pocket-Sofortbildkamera von Polariod zugelegt.
Sie wurde mir von Meistern der Fotobranche empfohlen und ich habe wirklich genau das richtige gekauft, ich denke mal für DM 29,-- kann man auch nicht wirklich viel erwarten. Aber das was sie macht, macht sie richtig und vor allen Dingen gut! *SMILE* Das Fotografieren

Sobald man den Film und die kleinen Batterien eingelegt, kann man mit dem Fotografieren beginnen. Ein bißchen lästig ist, daß alles an dieser Kamera manuell funktioniert. Man muss einstellen, ob es sonnig oder wolkig ist, ob man sich in einem Raum befindet oder außerhalb. Sobald man sich innerhalb eines Raumes befindet schaltet sich der Blitz ein und man drückt nur noch den Auslöser. Dann braucht man das Foto nur noch aus der Kamera zu ziehen.
Aber VORSICHT: Man muß höllisch aufpassen, dass man das Bild auf jeden Fall ohne jegliches Ruckeln zieht, sonst entstehen auf dem Foto extrem häßliche gelbe Streifen.


Die Fotos ansich

Etwa 3 Minuten nachdem man das Bild, das 2,4x3,6cm groß ist, aus der Kamera gezogen hat, erscheint etwas auf dem Bild. Die Qualität ist nicht wirklich perfekt, eher mittelmäßig, nicht wirklich schlecht, aber auch nicht 100 Prozent.
Alles ist meist ein wenig verschwommen, klare Konturen sind kaum zu erkennen.


Die benötigten Filme

Für den i-Zone gibt es zwei verschiedene Arten von Filmen. Einmal welche mit grünem Deckel auf der Pappverpackung und welche mit blauem Deckel.
Die mit grünem Deckel enthalten die Stickerfilme, und in den Filmen mit den blauen Deckeln befinden sich Filme für normale, nicht klebende Bilder.
Ein Film reicht für 12 Fotos und kostet ca. DM 11,- in Fotogeschäften und Elektromärkten.
In der Anleitung der Filme wird darauf hingewiesen, dass die Filme eine alkalische Paste enthalten, die nicht mit Haut, Augen oder Mund in Berührung kommen darf und die man Kindern auch nicht zugänglich machen sollte, außerdem enthalten die Filme ein Haltbarkeitsdatum nach dem man sich wirklich halten sollte. Denn aus Erfahrung kann ich sagen, daß die Bilder wirklich extrem schlecht werden, etwas verschwommen sind sie ja eh meist schon und so werden die Bilder wirklich ärgerlich schlecht.
Das Einlegen der Filme ist sehr einfach. Man legt den Film in die Kamera, macht die Klappe zu und zieht kräftig an dem Papierstreifen der an dem Film ist.


Optik

Zunächst erinnert der i-Zone vom Aussehen her stark an irgendein Spielzeug. Giftgrün, extrem bunt anzuschauen und alles andere als stabil.
Am vorderen Teil der Kamera befindet sich neben der Linse noch das Blitzlicht und ein i-Zone-Logo.
Es gibt den i-Zone in den verschiedensten Farben, mit verschiedenen Motiven und seit neusten kann man, wie beim Handy, die Oberschalen wechseln, so dass der i-Zone immer wieder anders aussieht. Für mich eine ziemlich unsinnige Erfindung, aber ein bißchen Spielerei muß scheinbar immer wieder mal sein. Für unser Kind im Mann ... oder in der Frau! *SMILE*


Fazit
~~~~~

Der Polaroid i-Zone ist den Kauf auf jeden Fall wert und für DM 29,-- ist der Preis völlig in Ordnung. Was natürlich teuer wird sind die einzelnen Filme, aber das ist man ja gewohnt. Auch das man die Fotos aufkleben kann ist eine richtig gute Idee, einzig und allein die Qualität der Bilder ist ein Manko, denn manchmal wird man wirklich enttäuscht wenn man ein Top-Foto erwartet hat. Aber wie gesagt, der Kauf lohnt sich, auch wenn man sie einfach nur als reine Spaßkamera ansieht.
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Maeuschen21
Maeuschen21, 26.02.2002
Ich komme auch aus Koumlln, nein wegen dem Blauen wunder, da gibt es eine Sehenswuumlrdigkeit die so heisst ohne scheiss!! o
NB112
NB112, 25.02.2002
Eine Digi ist aber besser...fg.. Gruszlig Norbert
Neo1900
Neo1900, 25.02.2002
super Idee
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Produktbeschreibung Polaroid i-Zone

Technische Daten und Produkteigenschaften
Sofortbildkamera mit austauschbaren Schalen. Wenn Sie Ihre Bilder sofort in der Hand halten möchten.
Allgemeine Informationen Polaroid i-Zone
EAN: 0074100000413
gelistet seit: 04.12.2003
Hersteller: Hersteller: PolaroidPolaroid
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,80 / 5,00
Allgemeine Daten
Film-Typ: Sofortbild 
Kamera-Typ: Sofortbild 
Ausstattung
Eingebauter Blitz: vorhanden 
Nahgrenze / Schärfebereich ab: 0,6 Meter
Objektivart: Normal 
Scharfstellung: Fixfokus 
Weitere Merkmale
Besonderheiten: vorhanden 
Gewährleistung: 24 Monate
Lieferumfang: Film 
Polaroid i-Zone Kleinbildkamera im Vergleich
Kleinbildkameras & APS Kameras
Testsieger & Top 10

Preisverlauf für Polaroid i-Zone

Preisentwicklung Polaroid i-Zone

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