Praktica DC 21
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Praktica DC 21
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Praktica DC 21

 Digitalkamera
Platz 922 in der Kategorie "Digitalkameras". 2.1 Megapixel ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Praktica DC 21 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  mittelmäßig
Zuverlässigkeit:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Ausstattung:  ausgezeichnet
Bildqualität:  ausgezeichnet
Bedienkomfort:  ausgezeichnet
Tragekomfort: ausgezeichnet
Installation: kinderleicht
Service: ausgezeichnet
Vorteile
  • Bedienung, Gewicht, größe, Bilder
  • einfachste Handhabung, gute Bilder - Qualität
Nachteile/Kritik
  • war mal der Preis, Akku
  • hoher Stromverbrauch
Favaretto

Ich mach dich Digi-Klick Foto Krass

ein Testbericht von 2004-07-12 12:53:58 vom 12.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Bedienung, Gewicht, größe, Bilder...
Nachteile/Kritik: war mal der Preis, Akku
◊ • ◊ AUSSEHEN ◊ • ◊

die Kamera ist matt grau, hat auf der Vorderseite einen Chromstrich, der Auslöseknopf ist auch Chrom. Das Objektiv ist umrandet von einem hellgrauen Ring in dem man die 2,1 Megapixelauflösung lesen kann sowie die 3 Stufen der Aufnahmedistanz. Am Objektiv selbst noch die genaue Angabe der Entfernung für die Aufnahmedistanz sowie die Linse. Darüber ein kleines Licht das rot blinkt bei der Betätigung des Selbstauslösers. Auch darüber der Blitz sowie das Guckfenster. Mehr ist auf der Front nicht zu sehen, also ist die Kamera schlicht und doch vornehm gestaltet. Auf der Oberseite der Auslöser sowie das Drehrad für die Aktionsvariante (Foto machen, Foto Voransicht, Foto auf den PC übertragen). Der Power-Schiebeknopf ist auf der abgeschrägten Kante. Auf der Rückseite Das Voransichtfenster (in Farbe) sowie um das Fenster 3 Knöpfchen die ich später noch samt Funktion erläutern werde. Auf der rechten Seite der Kamera befindet sich eine Klappe hinter der sich der Platz für eine Speicherkarte befindet. Auf der linken Seite eine weitere Klappe für das Übertragungskabel, für den Videoanschluss bzw. auch für ein Netzteil. Am Kameraboden eine dritte Klappe für die 4 Batterien. Die Masse der Kamera: 65x103x30 mm. Geliefert wird sie in einem Pappkarton mit blauem Hintergrund und den technischen Daten sowie einer Abbildung der Kamera.

◊ • ◊ TECHNISCHE DATEN ◊ • ◊

• Bildsensor: 2.1 M Pixel Sony CCD
• Auflösung: 1600 x 1200 bzw. 800 x 600
• Farbtiefe: 24 Bit
• Belichtung / Weissabgleich: automatisch oder manuell einstellbar
• Verschlusszeiten: elektronisch – 1/8 ~ 1/2000 s
• Monitor: 1.5“ TFT (Auflösung 521x218)
• Blitz: Autoblitz, Blitzaufheller, Blitzabschaltung, Rote-Augen-Reduzierung
• Selbstauslöser (mit 10 sek. Verzögerung)
• Objektiv ( f=7mm )
• Schärfebereich: Makro: 15 cm, Portrait: 50 – 75 cm, Normal: 1 m – unendlich
• Blende: F = 2.8 / 8.0
• Dateiformat: JPEG (Exif 2.1)
• Speichermedium: intern 8MB, erweiterbar mit CompactFlash Card Typ I
• Spannungsquelle: 4 Stück AAA Alkali Batterien (die ganz kleinen dünnen)
• USB Schnittstelle
• 148 g Gewicht (ohne Batterien)
• verwendbar für Betriebssystem: WIN98, 98SE, 2000, ME, XP.

Systemvoraussetzung: PC mit MMX Pentium-Prozessor 233 MHz oder mehr; Minimum 64 MB RAM, 100 MB freier Festplattenspeicher, USB Schnittstelle, CD-ROM Laufwerk, 800 x 600 Pixel, 16-bit Color Monitor (24-bit empfohlen).

◊ • ◊ LIEFERUMFANG ◊ • ◊

Digitalkamera, Treiber, 4 Stück AAA Batterien, Kameratasche, MGI Software /CD ROM (Fotobearbeitungssoftware), Bedienungsanleitung, USB Kabel, Videokabel, Tragegurt (zum Einfädeln in die Kamera), Kurzanleitung.

◊ • ◊ ERSTE SCHRITTE ◊ • ◊

bevor man die Kamera benutzt sollte man den Treiber der Kamera am PC installieren und die Gebrauchsanleitung lesen. Man gebe die beiliegenden Batterien in das vorgesehene Fach am Boden der Kamera. Mit einem einfachen schieben des Power-Buttons dreht man die Kamera auf. Auch sollte man gleich die beigelegte Software installieren.

◊ • ◊ FUNKTIONEN ◊ • ◊

BETRIEBSMODI
&loz: der Aufnahmemodus: dient der Bildschärfe. Je nach dem wie weit das zu fotografierende Objekt entfernt ist kann man auf der Kamera 3 Varianten wählen:
Schärfebereich1 (wird durch eine Blume dargestellt) bis zu 15 cm Entfernung. Ist also ein Objekt sehr nahe, stellt man am besten diesen Bereich ein. Dazu muss man bei dem Objektiv einfach das Rad drehen. Stimmt die Schärfe leuchtet am Monitor (Blume/Figur) das Zeichen auf-
Schärfebereich2 (dargestellt mit einer Figur) liegt bei einer Entfernung von 50 – 75 cm in etwa. Wenn das Bild richtig eingestellt ist leuchtet auf dem kleinen Monitor das Zeichen (Blume/Figur) auf.
Schärfebereich3 (dargestellt mit einem Berg) bei einer Entfernung ab 1 Meter.
Ist der Aufnahmemodus richtig eingestellt verhindert man unscharfe Bilder.

◊ Wiedergabemodus: in diesem Modus kann man sich die gemachten Fotos vorweg direkt auf der Kamera bzw. über Video ansehen (wenn die Kamera an einen Video angeschlossen ist). Man kann hier noch unterscheiden zwischen automatischer Anzeige oder manueller Anzeige. Je nach Belieben.

◊ PC Modus: in diesem Modus kann man die gespeicherten Bilder von dem Speicher der Kamera auf den PC übertragen. Dazu benötigt man das USB Kabel.

Diese 3 Modi sind einzustellen mittels dem Rad auf der Oberseite der Kamera.

BLITZMODI
Zum Einstellen des jeweiligen Blitzmodus muss der Aufnahmemodus eingestellt sein; dann einfach die Einstelltaste drücken (ist auf der Rückseite der Kamera die erste links oben, daneben ist ein Blitz abgebildet sowie der Vermerk „set“). Man kann wie folgt die Blitzmodi unterscheiden:
◊ Aufhellblitz (dargestellt durch ein Blitzsymbol): mit dieser Einstellung wird der Blitz permanent ausgelöst, egal wie hell die Umgebung ist. Eignet sich am besten in dunkleren Räumen oder am Abend.
◊ Rote-Augen-Reduzierung (Symbol hierfür ist ein Auge): diese Funktion reduziert den Rotaugeneffekt auf den Bildern; auch wird hiermit der Automatikblitz aktiviert (der Blitz stellt sich automatisch ein).
◊ Nachtaufnahme (Symbol ein Halbmond inkl. Stern): eignet sich am besten in der Nacht, da der Blitz mit einer längeren Verschlusszeit kombiniert, d.h. es wird mehr ausgeleuchtet und so das Foto auch garantiert nicht zu dunkel.
◊ Blitz-Aus (ein durchgestrichener Blitz ist das Symbol): es wird kein Blitz verwendet.
◊ Grosse Tiefenschärfe (das Symbol = Berge): eignet sich am besten für Aufnahmen von entfernten Objekten bzw. Landschaften. Durch diesen Modus wird die optimale Tiefenschärfe erzielt.
◊ Auto Flash (Symbol ist ein Blitz mit einem „A“): Die Kamera steuert automatisch den Blitz, ist das Licht unzureichend, wird der Blitz automatisch aktiviert.

MENÜ
Man kann mittels des Menüs weitere Feineinstellungen vornehmen, indem man die Taste auf der Rückseite drückt (Menü.. mittlere Taste neben dem Monitor):

• Blitzmodi (wie bereits beschrieben)
• Weißabgleich: automatisch, bei Tageslicht (besonders geeignet bei starkem Sonnenlicht), Glühlampe (in Räumen mit Beleuchtung durch eine Glühlampe), Leuchtstoffröhre (für Räume mit künstlicher Beleuchtung), Bewölkt (geeignet bei Aussenaufnahmen mit bewölktem Himmel), Schwarz/Weiss (die Aufnahme erfolgt nur in schwarz weiss).
• Bildqualität: man unterscheidet zwischen superfein (niedrige Kompressionsrate), fein und normal (hohe Kompressionsrate)
• Auflösung: möglich in Small (800x600) und Large (1600x1200)
• EV Korrektur: erlaubt die Belichtungskorrektur von Hand (+/- 2 EV)

weitere Anzeigen am Monitor: Batteriezustand, Karte eingelegt, Digitalzoom, Datum, Uhrzeit, Anzahl der gemachten Bilder.

◊ • ◊ WEITERE EINSTELLUNGEN ◊ • ◊

ein weiterer Punkt in der Menüeinstellung ist die Kategorie Installation. Hier kann man unter anderem das Datum und die Uhrzeit eingeben, die Sprache ändern, der Videoausgang kann eingestellt werden zwischen PAL und NTSC, die Energiesparfunktion (die Kamera schaltet sich automatisch nach einer gewissen Leerlaufzeit automatisch ab, 3 Varianten 30 sek, 1 min, 3 min), Schnellansicht an/aus – ist dieser Modus an, kann man das eben gemachte Foto 2-3 Sekunden am Monitor begutachten.

Stellen des Selbstauslösers: das Modusrad sollte auf den Aufnahmemodus gestellt werden. Dann drückt man die „Aufwärts Taste“ (über dem Menübutton). Am Monitor erscheint dann das Selbstauslösesymbol. Dann drückt man den Auslöser, 10 sek. Später wird das Bild gemacht. Nach jeder Aufnahme muss der Selbstauslöser wieder erneut gestellt werden.

◊ • ◊ BILD MACHEN / ANSEHEN / SPEICHERN ◊ • ◊

nach den richtigen Einstellungen dreht man das Modusrad auf Aufnahme. Je nach Entfernung sollte man noch die Fokusierung prüfen, dann still halten, das Objekt durch die Guckluke fixieren und abdrücken. Nach erfolgtem Fotoschuss blinkt die LED Anzeige (da wird das Bild gespeichert) endet das Blinken kann man weitere Fotos machen.

Dann dreht man das Modusrad auf Wiedergabe und kann sich die soeben gemachten Bilder auf dem Monitor der Kamera ansehen. Gegebenenfalls kann ein Bild sofort gelöscht werden. Man kann sich die Bilder auf der Kamera entweder per Diashow oder durch manuelles Durchklicken ansehen. Ein Knopfdruck genügt.

Das Speichern ist sehr einfach: man schliesst die Kamera mittels dem USB Kabel am PC an. Dann erscheit am PC bei Arbeitsplatz entweder das „Laufwerk“ der Kamera (bei mir F) oder noch einfacher man öffnet das Fotoprogramm (ist im Lieferumfang enthalten, sollte vor der Benützung der Kamera schon installiert werden) und lädt sich im Punkt Foto laden die Bilder direkt von der Kamera. Dort kann man die Bilder dann bearbeiten, speichern und gegebenenfalls direkt mittels PC von der Kamera löschen. Auch Ausdrucke der Fotos können hier dann ganz einfach erledigt werden.
◊ • ◊ HERSTELLER / ANSCHAFFUNG ◊ • ◊

Pentacon GmbH, Foto- und Feinwerktechnik
Enderstr. 94
D-01277 Dresden
Tel: 0351-2589 204
Mail: info@pentacon-dresden.de
www.pentacon-dresden.de


gekauft hab ich die Kamera übrigens über den Homeshopping Europe Kanal im Fernsehen und habe dafür inkl. Porto 303 € bezahlt. Die Kamera war binnen einer Woche per Nachname geliefert. Internetadresse: www.hse24.de

◊ • ◊ FAZIT ◊ • ◊

die Kamera ist leicht zu bedienen, selbst ein Digitalkamera Neuling kommt schnell mit der einfachen Menüführung zurecht. Ein Blick in die Bedienungsanleitung und schon kann das Fotovergnügen losgehen. Die Kamera selbst ist leicht, klein, man kann sie leicht einstecken. Um sich die Größe etwas vorstellen zu können: Auf die Handfläche gelegt langt sie vom Handballen bis zum ersten Glied der Finger, also wirklich handlich kann man sagen. Trotz dem verfügt die Kamera über jede Menge Extras, man kann viele Einstellungen vornehmen und so die perfekten Fotos machen. Die Bilder selbst sind am Monitor gut erkennbar, auf den PC übertragen kann man die gute Qualität feststellen, die Auflösung der Bilder ist an sich perfekt. Auch meine Freundin kommt ohne große Probleme mit der Kamera klar. Auch optisch ist die Praktica DC21 gut gestaltet, ohne viel Schnickschnack aber doch wirkt sie elegant, durch das matte Silber bzw. Grau. Auch Kinder können die Kamera einfach bedienen, aber hier ist wohl die Gefahr zu groß das sie runterfällt, also nur für wichtige Bilder. Durch die Drehräder kann man Einstellungen sehr einfach vornehmen man benötigt dazu kein langes Menü Scrollen. Die Bilder selbst sind scharf und ich hatte noch nie ein unter- bzw. überbelichtetes dabei. Man kann also kaum etwas falsch machen.

Als Einsteigermodell ist diese Kamera bestimmt sehr gut geeignet zumal die Bedienung einfach ist, auch wenn der Preis doch etwas hoch ist (295 €). Die mitgelieferte Software ist ebenfalls einfach zu bedienen und man kann seine Fotos einfach und effektiv bearbeiten. Auch ohne seperate Speicherkarte ist auf dem internen Speicher viel Platz um einige Fotos zu machen, je nach Einstellung bis zu 100 Stück. Der Speicher von 8 MB ist also ausreichend. Die Fotos können sofort angesehen und gelöscht werden, so hat man nie das Problem von unscharfen oder nicht guten Fotos und kann sich aus dem Urlaub oder vom Ausflug nur die besten Erinnerungen mitnehmen.

Ich empfehle die Praktica DC21 weiter für all diejenigen die gerne Fotos machen, die gerne eine einfache, nicht zu komplizierte Kamera mit geringem Gewicht und gerinder Grösse besitzen wollen. Alles in Allem ist das Produkt gut entwickelt, technisch ausgereift und auch ansehnlich. 4 Sterne für die Kamera, ein Stern Abzug, da sie nicht gerade billig ist also nicht für jedermann (und Frau) erschwinglich aber für die Leistung okay. Preis – Leisungsverhältnis fast ausgewogen. Der Akku könnte allerdings etwas länger halten. Aber darüber sieht man hinweg. Über das Service bzw. die Serviceleistungen kann ich keine Auskunft geben da ich sie zum Glück noch nicht in Anspruch nehmen musste.

Favaretto, 7.5.2004
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Praktica DC 21  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Praktica DC 21  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Praktica DC 21  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Praktica DC 21  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Praktica DC 21  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
Installation:kinderleicht
Service:ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Praktica DC 21  Digitalkamera: 3,0 mittelmäßig
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Josef_D

Mein kleiner Liebling ....

ein Testbericht von 2004-02-19 22:38:48 vom 19.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: einfachste Handhabung, gute Bilder - Qualität ...
Nachteile/Kritik: hoher Stromverbrauch
.... ist nur 10 x 3 x 6,5 cm (HxBxT) groß und somit sehr klein und handlich. Bevor nun irgendwelche falschen Vorstellungen bei euch entstehen, möchte ich darauf hinweisen, daß es hier um eine Digitalkamera geht, genau genommen die Praktica DC 21. Ich bekam diese Kamera 2002 von meiner Herzallerliebsten zu Weihnachten geschenkt, benutze sie somit schon über ein Jahr. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, ich bin sehr zufrieden mit dieser Kamera. Ich habe in dieser Zeit weit über 1000 Bilder in verschiedensten Umgebungen gemacht und alle sind gut geworden.

Man braucht wirklich nicht viel zu tun, um mit dieser Kamera zu guten Ergebnissen zu kommen. Eigentlich muß man sie nur einschalten, auf den Knopf drücken und fertig. Naja, fast, es gibt schon ein paar Dinge, die man beachten sollte. Vor allen Dingen solle man ständig frische Batterien oder Akkus bei sich tragen, wenn man mit dieser Kamera fotografieren möchte. Von Batterien rate ich ab, da diese wirklich nicht lange halten. Ich habe mir Akkus vom Typ AAA 700 mAh angeschafft, mit einem frisch geladenen Akkusatz ( jeweils 4 Stück ) schaffe ich ohne Blitz mit TFT (dazu später mehr) an die 60 – 70 Bilder, zwischendurch immer schön der Automatik erlauben, bei Nichtbenutzung die Kamera auszuschalten.

Zunächst allerdings einige technische Daten, damit man weiß, worum es geht.

- Auflösung 1600 x 1200 Pixel bzw, 800 x 600 mit Sony CCD Chip 2,1 Megapixel
Belichtung/Weißabgleich automatisch/manuell
1.5” TFT Bildschirm
eingebauter Blitz mit Funktionen Autoblitz, Aufhell, Red Eye Reduzierung
Selbstauslöser
Dateiformat JPEG
Speicher: intern 8 MB, erweiterbar durch Compact Flash Card
4 Stück Batterien oder Akkus AAA
USB Schnittstelle
PAL Ausgang zur Betrachtung der Bilder direkt am Fernsehgerät

Zum Lieferumfang gehören die Kamera, eine Kameratasche, Treibersoftware für Windows-Betriebssysteme, USB Kabel und Videokabel + Scartadapter für das Betrachten der Bilder auf einem Fernsehgerät. Letzteres habe ich nie gemacht, ich hoffe ihr findet Erfahrungen dazu in anderen Berichten.

Es gibt noch viel mehr Details, die ich allerdings hier nicht weiter auflisten will, sonst kommen am Ende noch meine Erfahrungen mit der Kamera zu kurz. Und die sind nach einem Jahr Benutzung doch recht umfangreich.

Meine Grundeinstellungen sind automatische Belichtung, automatischer Weißabgleich, große Auflösung 1600 x 1200. Je größer die Auflösung, umso größer kann ein Papierabzug sein, den ihr mittlerweile sehr günstig machen könnt. Die große Auflösung geht zwar weniger sparsam mit dem Speicher um als die Auflösung 800 x 600, aber die internen 8 Megabyte reichen eh nicht lange und man muß erweitern. Bei mir tut eine 256 MB Karte ihren Dienst, damit kann ich an die 400 Bilder machen. Wieviel genau, hängt mit davon ab, was fotografiert wird. Da die Elektronik der Kamera den Bildinhalt im JPG-Format komprimiert ist die Anzeige, wieviele Bilder noch möglich sind, lediglich ein Anhaltspunkt, es sind in der Regel immer mehr als angezeigt.

Mit den beschriebenen Grundeinstellungen geht es dann auf die Pirsch. Hat man das Motiv seiner Wahl gefunden, muß man hoffen das es nicht weg ist, bevor die Kamera bereit ist. Die Kamera ist nämlich nicht für Schnellschüsse geeignet. Nachdem man die Grundfunktion seiner Wahl – Fotografieren, Wiedergabe, Überspielen auf PC - an einem Drehschalter eingestellt hat betätigt man den Einschaltschieber. Nun verbringt die Kamera einige Sekunden damit, herzergreifend zu knacken und zu rumoren. Was sie genau macht, habe ich selbst nach einem Jahr nicht genau begriffen. Wie auch immer, das Aufleuchten einer grünen Led signalisiert letztendlich die Bereitschaft der Kamera zu “schießen”.

Nachdem man dann abgedrückt hat, benötigt die Kamera wiederum einige Sekunden um das Bild zu verarbeiten und abzuspeichern. Die erneute Bereitschaft wird durch bereits erwähnte Led signalisiert. Nach dem Fotografieren wird das gemachte Bild für etwa 3 Sekunden auf dem TFT-Display dargestellt.

Bereits nach den ersten Aufnahmen am heiligen Abend 2002 stellte ich fest, daß auf dem Display nicht ganz das zu sehen war, was ich im Sucher ausgewählt hatte. Auch das Anschauen der Bilder auf dem PC bestätigte das. Bei Landschaftsaufnahmen ist dies sicherlich kein Manko. Bei Portraitaufnahmen sind fehlende Körperteile jedoch keine Augenweide. Daher sollte man als Vorbeugung gegen nicht wieder gut zumachende Überraschungen mindestens dabei den Bildausschnitt auch vor der Fotografie auf dem TFT kontrollieren.

Verfällt die Kamera in hektisches Tönemachen und läßt sie sich überhaupt nicht mehr länger als wenige Sekunden einschalten, ist es an der Zeit die Akkus zu wechseln.

Die Ergebnisse, die ich mit dieser Kamera erreiche, sind überzeugend. Ich bin kein Profi, was das Fotografieren angeht und weiß nicht sehr viel über Belichtungszeiten und Blenden etc. Das bedingt, daß ich mich dabei voll und ganz auf die Automatik meiner Kamera verlasse(n muß). Und die Automatik funktioniert sehr gut. Die Bilder sind gut ausgeleuchtet, gut fokussiert (scharf), die Farben stimmen, ich bin rundum zufrieden.

Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Bilderqualität sehr in Ordnung ist. Als etwas nachteilig hat sich der hohe Stromverbrauch erwiesen, die den Benutzer zum Gebrauch der Autoabschaltfunktion animiert. Das Einschalten ist allerdings auch nicht die schnellste Funktion der DC 21. Trotz dieser kleinen Mängel bin ich mit der Kamera sehr zufrieden und kann sie als Einsteigermodell wärmstens empfehlen, mein kleiner Liebling halt.

In diesem Sinne

© 17.02.2004, Josef_D
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Praktica DC 21  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Praktica DC 21  Digitalkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Praktica DC 21  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Praktica DC 21  Digitalkamera: 4,0 gut
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Praktica DC 21  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Praktica DC 21  Digitalkamera: 3,0 mittelmäßig
1-2 von 2  Digitalkameras
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Produktbeschreibung Praktica DC 21

Technische Daten und Produkteigenschaften
2.1 Megapixel
Allgemeine Informationen Praktica DC 21
gelistet seit: 18.02.2004
Hersteller: Praktica
weitere Praktica Digitalkameras
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Praktica DC 21 Digitalkamera im Vergleich
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