Privileg Rotofritteuse Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.1 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Reparaturservice:
gut
Geruchsverschluss:
gut
Handhabung / Komfort:
ausgezeichnet
Reinigung:
einfach
Qualität / Verarbeitung:
ausgezeichnet
Qualität des Endproduktes:
ausgezeichnet
Vorteile
gute Qualität zum fairen Preis
viele
Nachteile/Kritik
Reinigung könnte leichter sein
keine
Knackige Pommes garantiert
ein Testbericht von AndreaBln2008-01-23 17:23:22vom 23.01.2008Empfehlung:Vorteile: gute Qualität zum fairen Preis...Nachteile/Kritik: Reinigung könnte leichter sein
Heute möchte ich euch von einem Küchengerät berichten, welches ich jetzt seit über einem halben Jahr in Gebrauch habe, von der Privileg Friteuse 394858X. Ich bin mit diesem Gerät sehr zufrieden und möchte sie nicht mehr missen, aber lest selbst und macht euch ein Bild…
Wie kam ich dazu
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Als ich noch bei meiner Mama gewohnt habe, gab es regelmäßig Pommes usw. aus der Friteuse. Als ich dann meine eigene Wohnung hatte, gab es Pommes notgedrungener Weise nur aus dem Backofen. Doch leider werden sie dort immer so "wabbelig" . Nachdem ich kurze Zeit eine gebrauchte hatte, die mir fast um die Ohren geflogen ist, hat mir meine Mutter zum Geburtstag die Privileg 394858X geschenkt.
Preis
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Meine Mutter hat das Gerät bei Quelle für 34,99 € bestellt.
Verpackung
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Da s Gerät kam sicher Verpackt in einem Karton nach Hause geliefert, um einen besseren Schutz zu bieten, wurde das Gerät noch in Styropor eingepackt. Auf dem Karton ist das Gerät und der Aufdruck Privileg zu sehen.
Wo bekommt man Privileg Artikel?
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Privileg ist die Hausmarke von Quelle. Ich habe schon einige Privileg Geräte und kann sagen, das die Firma ein sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis bietet. Von 1964 bis Heute an, ist Privileg sehr erfolgreich und entwickelt Geräte, wie Friteusen, Waschmaschinen, Toaster usw.
Hersteller:
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PRIVILEG
Nürnb erger Straße 91-95
90762 Fürth
Technische Details
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Aluminiumbehälte r für ca. 2,0 Liter Öl
Fettfilter auswaschbar, spülmaschinengeeignet
Temperatur regelbar
Thermokontrolllampe
Abnehmbarer Deckel für leichtere Reinigung
Hitzeschutz - Außenmantel
Inklusive Rezept - und Anwendungsheft
Mikrowelle 2000 Watt
Vor dem ersten Gebrauch
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Bevor man das Gerät das erste mal benutzt, sollte man die einzelnen Teile (Frittierkorb, Gerätedeckel und Ölbehälter) reinigen.
Funktionen
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Bei m Frittieren ist der Phantasie kaum eine Grenze gesetzt. Von Pommes über Gemüse bis hin zu Fisch kann alles frittiert werden. Dabei wird das Frittiergut von heißem Fett umhüllt und gegart.
Entweder man nutzt zum frittieren Frittieröl (2 Liter) oder aber Frittierfett (1,8 kg).
Die Garzeiten hängen ganz von Frittiergut und der gewünschten Bräune ab.
Den Anzeigen am Gerät kann man die empfohlene Zeit entnehmen. Pommes brauchen z.B. bei 170 Grad 8 - 12 Minuten. Ich richte mich jedoch kaum nach diesen Angaben, da ich mich ungern darauf verlasse. Ich schau lieber zwischendurch mal nach.
Das Frittieren
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Nachdem das Gerät gereinigt und mit Öl oder Fett versorgt wurde (aus die Markierungen MIN und MAX achten), legt man das Frittiergut in den Frittiergut und lässt ihn hinab in das heißt Fett. Dies sollte man langsam machen, da es sonst zu sehr aufschäumt. Man sollte sie zuviel auf einmal frittieren, da das Gut wirklich im Fett schwimmen muss.
Wenn das Gut die gewünschte Bräune erreicht hatte, den Frittierkorb wieder hoch holen, einrasten und kurz abtropfen lassen. Nun kann man die Leckereien vernaschen.
Reinigung
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Also hier muss ich leider einen Punkt anziehen. Ich komme zwar mit der Reinigung sehr gut klar, die könnte jedoch leichter sein. Der Ölbehälter lässt sich nicht entnehmen.
Ich reinige das Gerät folgender Maßen:
Ich entnehme den Korb, lasse das Fett fest werden und entnehme es dann mit einem Holzlöffel. Nachdem das gröbste entfernt wurde, wische ich den Behälter noch mit Küchentüchern aus und dann ist sie auch schon wieder sauber.
Mein Fazit
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Ich bin mit
dieser Friteuse vollkommen zufrieden. Bisher ist mir alles darin gelungen, was ich zubereiten wollte. Die knappen 35 Euro ist das Gerät wirklich wert. Es ist optisch ein schöner Blickfang und die Verarbeitung ist auch top.
Den Abzug den ich machen muss, wegen der Reinigung, finde ich persönlich nicht so schlimm, da ich eine gute Routine gefunden habe. Aber es gibt halt schon Geräte, wo es einem leichter gemacht wird.
Natürlich sollte man sich die fettigen Leckerein nicht zu oft gönnen, aber ab und an muss es schon sein. Wer mag nicht gern knackige Pommes? Mit diesem Privileg Gerät gelingt es jedem.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die nächste Portion :o)
Ich hoffe euch hat der Bericht gefallen oder sogar weitergeholfen. Freue mich wie immer sehr auf eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare.
*********Eure Andrea, für Ciao, Dooyoo, Yopi und Preisvergleich************
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Hallo!
Ich möchte schreiben über meine Fritteuse.Ich habe mir eine bei Neckermann bestellt. Sie hat ca. 60Euro gekostet.
Die Fritteuse muss nach Lieferung einmal zusammengesetzt werden, was kinderleicht ist.Dann nehme ich Frittierkorb und hänge ihn ein.Und los.
Fast alle Lebensmittel wie z.B Fleisch, Fisch, Gemüse, Geflügel, Kartoffeln, Obst und Gebäck lassen sich frittieren.Frittieren zeichnet sich durch kurze Garzeiten aus und ist bei Verwendung von flüssigen Ölen gut geeignet, wertfolle Vitamine in der Nährung zu schonen.
Durch die hohe Temperatur kann unterschiedliche Produkten ,z. B Pommes frites, Fleisch, Gemüse, Fisch und Obst nacheinander in demselben Öl ausgebacken werden. Und ein Fremdgeschmack wird nicht übertragen.
Durch regelmäßiges Reinigen kann das Frittierfett bei trockener Lagerung bis zu 2 Monate in der verschlossene friteuse aufbewahrt werden. Kann man richtig sparen.
Zum Frittieren eignet sich reine Pfalnenfette und Pflanzenöle.
Man muss immer beachten, dass das Frittiergut im Öl schwimmen muss.Fertiges Frittiergut nicht zu lange in der friteuse abtropfen lassen, sonst wird es nicht mehr knusprig.
Ich möchte noch ein paar Rezepten schreiben. Das essen meine Familie sehr gern.
Tintenfische im Teigmantel
Für ca. 20 Stücke:
500 gr kleine Tintenfische, 100 gr Mehl, 1 Eiweiß, 170 ml Wasser , 3 EL Öl, Salz, Pffefer.
Mehl, eine Prise Salz und Wasser in einer Schlüssel zu einem glatten Teig verrühren.Pffefern und 15 Minuten ruhen lassen.
Die Tintenfische ausnehmen und in gleichmäßige Ringe schneiden.
Die Friteuse auf 160 aufheizen.
Das Eiweiß zu festem Schnee schlagen und unter den Teig heben.
Die Tintenfischringe in der Teig tauchen und dann 3 bis 4 Minuten frittieren.
Kroketten 'Frühlingssart'
1 hartgekochtes Ei, 0,5 grüne Paprikaschote, 1-2 Tomaten, 1 essiggurke, 1 EL gehackte Petersillie, Pffefer, Salz,0,5 l Wasser , 1 Packung Krokettenpulver.
Ei, Paprikaschote, tomaten und essiggurke in sehr kleine würfel schneiden. Petersillie, Pfeffer und wenig Salz dazugeben.
Das kaltes Wasser darübergießen.Krokettenpulver mit dem schneebesen einrühren und 10 Minuten quellen lassen. Kartofelteig gut durchkneten,daumendicke Rollen formen und in 4-5 cm lange Stücke schneiden. die kroketten portionsweise schwimmend in 170 heißem Fett in 2-3 minuten goldgelb frittieren.
ein Testbericht von harmonbaker2002-02-23 20:23:44vom 23.02.2002Empfehlung: ja
Der lange Weg ins rotierende Fett !
Pommes mit Ketchup und Majo, knusprige Hühnerschenkel, Calamaris, Gambas, Scampi und Co. und wenn’s sein muß auch mal Fischstäbchen.
All diese feinen Appetithappen lassen sich ganz vorzüglich, einfach , schnell und sauber in einer segenreichen Erfindung zubereiten, die sich Friteuse nennt.
Ein solches Gerät empfiehlt sich also anzuschaffen, wenn man die genannten Vorteile auch für sich in Anspruch nehmen will, ein absolutes Muß , wenn denn die Familie um kleine "Kartoffelessichnicht-Schreihälse" angewachsen ist.
Schneidet man überdies die begehrten Pommes aus frischen Kartoffeln hat man gleich zwei Fliegen
mit einer Klappe geschlagen, den Nachwuchs überlistet was die Gesundheit angeht und gleichzeitig ein friedvolles Miteinander gewährleistet. Doch das nur nebenbei.
Ehe ich Euch nun die Friteuse meiner Wahl vorstelle, möchte ich kurz meinen dornenreichen Weg bis hin zu eben dieser Einen umreissen.
Es muß in den 70er Jahren gewesen sein, als die allererste dieser Spezies meinen damals noch kleinen Haushalt bereicherte.
Es handelte sich um eine einfache, dunkelblaue , offene Metallschale mit zwei Griffen, ganz ähnlich einem kleinen Wok. Diese wurde mit beliebigem Pflanzenöl befüllt, auf dem Herd erhitzt und sodann eine Art Sieb mit den zu fritierenden Köstlichkeiten von oben eingelassen. Das Ganze sprudelte und zischte gar furchterregend und bedurfte der ständigen Aufsicht, im Großen und Ganzen jedoch zweckdienlich und sauber.
Jahre später, man geht ja mit der Zeit, sah ich mich genötigt ein moderneres Gerät zum Fritieren anzuschaffen.
Dieses war jetzt außen weiß aus hitzeabweisendem Kunststoff, in der gebräuchlichen runden Form. Das Sieb war erhalten geblieben, nur nannte es sich jetzt Fritierkorb. Und, das Ganze verfügte über einen Deckel zwecks Spritzschutz und Gefahrenminderung.
Der eigentliche Fritiertopf bestand innen aus Edelstahl und damit begann ein Dilemma der übelsten Art, für mich jedenfalls.
Nach einiger Zeit des intensiven Gebrauchs war der Innentopf nicht mehr zu reinigen. Die Fettspritzer und Tropfen saßen derart fest, dass sie selbst mit Ako-Pads nicht mehr zu entfernen waren. Desgleichen im Inneren des Deckels.
Die ganze Prozedur des Fettreinigens-und Wechselns war mir bald aufs äußerste verhasst. Einen Topf mit einem Sieb in den Ausguss stellen, Küchenpapier in das Sieb einlegen, das verunreinigte Fett nicht zu heiss und nicht zu kalt durch diesen Papierfilter in den Topf gießen, dabei die schwere Friteuse so halten, dass das nicht abnehmbare Kabel nicht in Fett fällt, nicht zu langsam ausgießen und auch ja nicht zu schnell und möglichst nichts danebenkippen.
Und dann, wie erwähnt, mit allen Mitteln der Kunst versuchen, das Ding sauber zu bekommen.
Spätestens jetzt hat jeder gemerkt, dass das Putzen im Allgemeinen und das Säubern von Friteusen im Besonderen nicht zu meinen bevorzugten Freizeitbeschäftigungen gehört. Da soll es Sinnvolleres geben.
Irgendwann landete das Gerät auf dem Müll, inclusive dem alten Fett, ich erinnere mich noch genau.
Es fehlten jedoch die leckeren Pommes und all das.
Da das menschliche Hirn ja so geartet ist, die guten Seiten in Erinnerung zu behalten und die schlechten unter den Tisch fallen zu lassen, was manchmal ganz nützlich ist, zog ich frohgemut los, ein weiteres Exemplar dieser Gattung zu erstehen.
Da ja immer neue Geräte den Markt überschwemmen, gelang es mir auch diesmal ein noch besseres Teil ausfindig zu machen. Dieses verfügte nun über auswechselbare Filter im Deckel, als da wären Fettfilter, Feinfilter, Grobfilter, Aromafilter, Geruchsfilter, kurz ich hatte wohl eher eine Filtereuse als eine Friteuse ergattert. Und, einen Edelstahl- Innentopf hatte sie auch !!
Dies war mir wohl bewusst, jedoch beschloss ich, diesmal mit der Reinigung nicht so nachlässig zu sein und jedes Mal, aber absolut jedes Mal nach Benutzung...oder doch fast jedes Mal, oder zumindest häufiger, also wenn`s nötig ist, na ja.
Ich bin ein Meister im Fassen und Lassen von guten Vorsätzen !
Kurz und gut, irgendwann landete das Gerät........s.o. !!!
Wer von Euch mir bis hierher gefolgt ist, kann auch noch den triumphalen Abschluß der Historie miterleben. Also bitte, keine Müdigkeit vorschützen !
Die Tage kamen und gingen, zwei Kinder kamen und blieben und mit ihnen der erneute Wunsch nach Pommes und Co.
Nun bin ich zwar träge, was das Säubern von Küchengeräten anbelangt, jedoch durchaus lernfähig und in der Lage aus den Fehlern der Vergangenheit meine Schlüsse zu ziehen.
Nicht ich würde mich ändern, das Gerät sollte gefälligst meinen Wünschen entsprechen.
Ich begann mit intensiver Suche und " wer suchet der findet", so auch ich.
Privileg Rotor-Filter-Friteuse heisst die Wundermaschine, die noch heute, nach 3 Jahren meine Küche ziert und fast so aussieht, als wäre sie nagelneu.
Warum das so ist, sei hier klar gesagt : Sie verfügt über einen antihaftbeschichteten Innentopf, kein Edelstahl !!
Dieser Innentopf sitzt in einem ansprechenden weißen Gehäuse, wieder hitzeabweisend und formschön oval diesmal, mit großen Guckloch im Deckel.
Aber das ist noch lange nicht alles. Ein integrierter Ablassschlauch mit Verschlussstopfen ermöglicht das einfache Ablassen des Fettes, entweder zur Reinigung oder zum Entsorgen. Kein Kippen und Verkippen mehr.
Fett ablassen, Schlauch schließen, Spülmittel und warmes Wasser einfüllen, kurz durchwischen, Wasser ablassen, mit Küchentuch trocken wischen, neues Fett einfüllen, fertig !!! 5 Minuten, wenn`s hoch kommt.
Na ja, wenn ich das Fett nur reinigen will, dann laß`ich es wie gehabt in einen Topf durch ein Sieb mit Küchenrolle laufen.
Gut, was hätten wir da noch ? Die Rotation. Die ist auch praktisch.
Der Fritierkorb wird schräg in den Innentopf eingelassen und dreht sich, er rotiert. Durch dieses System wird nur etwa die Hälfte des bei anderen Geräten nötigen Fettes oder Öls benötigt.
Ich benutze festes Fett in Stangen, 1 kg reicht hier aus, obwohl der Topf gut die doppelte Menge fassen würde, 2,2 l um genau zu sein.
Die thermostatisch gesteuerte Heizung weist eine Leistung von 1800 Watt auf, stufenloser Temperaturregler von 0-190 Grad.
Nützlich auch, dass der Fritierkorb über eine Absenkmechanik im Klappgriff verfügt, die das Absenken und Ausheben des Fritiergutes bei geschlossenem Deckel ermöglicht.
Zeitschaltuhr, Kabelfach, versenkbarer Einstellknopf und der herausnehmbare Kondenswasserbehälter runden das erfreuliche Bild ab.
Tja, und zwei Dunstfilter im Deckel sind auch noch da.
Die kulinarischen Genüsse sind eigentlich bei allen Friteusen gleich gut gelungen, jedoch die Handhabung weist, wie ich hoffentlich bewiesen habe, erhebliche Unterschiede auf.
Einen weiteren erheblichen Unterschied muss ich doch noch erwähnen, man muß eine Stange Geld hinlegen für ein solches Luxusteil, nämlich schlappe 250,--DM. Ich finde, es hat sich gelohnt. Weniger Fett, keine Ako-Pads, weniger Wasser, weniger Zeitaufwand und keine ramponierten Nerven.
Die Privileg Rotor-Filter-Friteuse ist also bestens geeignet für solche wie ich, die lieber bei Yopi schreiben und die saubermachen wenn, ja wenn`s...nötig ist !!!
darkunit, 23.02.2002
Ich finde immer die selbstgemachten Pommes schmecken am besten, sind aber nicht so knusprig. Gruumlszligle Peggy
DirkWG, 05.03.2002
Dieser Bericht ist wirklich mal ein echt quotnuumltzlicherquot fuumlr mich, da ich gar nicht wuszligte, daszlig es solche praktischen Dinger gibt! :-