Project 64 Nintendo Emulator Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
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Bewertungsverteilung:
Vorteile
N64-Spiele auf Eurem PC, hohe Geschwindigkeit und Auflösung, stabil (keine Abstürze), alles kostenlos
einfach und unkomplizierter Download für umsonst, zahlreiche Einstellungsoptionen
Nachteile/Kritik
Sehr hohe Systemanforderungen, teilweise bescheidene Akustik bei den Spielen, manchmal (aber selten) ruckelt die Grafik
die hohen Systemanforderrungen, Rechtevergabe
An alle PC-Fetischisten...
ein Testbericht von zitrol2003-09-05 08:44:49vom 05.09.2003Empfehlung: ja
Vorteile: N64-Spiele auf Eurem PC, hohe Geschwindigkeit und Auflösung, stabil (keine Abstürze), alles kostenlos...Nachteile/Kritik: Sehr hohe Systemanforderungen, teilweise bescheidene Akustik bei den Spielen, manchmal (aber selten) ruckelt die Grafik
Wer sich von Euch an meine älteren Berichte erinnert, weiß eventuell noch, dass ich mich in den letzten Jahren öfters Videospielen gewidmet habe. Unter anderem beschrieb ich auch einige Spiele für das Nintendo 64, die ich hauptsächlich im Zeitraum von circa 1996 bis 2001 spielte. Einige Leser meiner Videospielmeinungen sagten mir damals, dass sich einige Spiele wirklich interessant anhören würden, doch sie sich nicht extra ein Nintendo 64 anschaffen wollten, da dies ihnen doch zu teuer erschien. Andere sagten, dass sie Konsolenspielen generell nichts abgewinnen könnten, sie blieben viel lieber beim PC. Daher ist es eventuell gerade für diese User von Euch interessant zu erfahren, dass es mittlerweile die Möglichkeit gibt, N64-Spiele auf dem PC spielen zu können. Möglich macht dies ein sogenannter „Emulator“, berichten möchte ich Euch nun vom "Project 64 Nintendo Emulator", welcher meiner Ansicht nach sehr zu empfehlen ist...
I) WAS IST EIN EMULATOR?
Ein Emulator simuliert das Nintendo64-System. Er wandelt Signale der Spielkassette so um, dass Euer PC diese erkennt und versteht und dann die auf der Konsolenkassette enthaltenen Daten ausgibt, Ihr somit in der Lage seid, das entsprechende Spiel auf Eurem PC spielen zu können. Damit Euer PC den sogenannten „Quellcode“ entziffern kann, müssen die N64-Spiele umcodiert werden. Dies macht das Emulator-Programm. Dann werden diese als Datei (heruntergeladen aus dem Netz) auf Eurem PC gespeichert. Der installierte Emulator simuliert praktisch die N64-Plattform auf dem PC, schwindelt diesen sozusagen an, was ich natürlich völlig in Ordnung finde. Ich hoffe, die Laien unter Euch haben dies halbwegs nachvollziehen können und die „Emulator-Experten“ sind über meine grobe Beschreibung nicht allzu sehr entsetzt und verzeihen mir gnädig...
II) UND WAS SOLL ICH NUN DAMIT?
Wie vorhin angesprochen, ist ein Emulator besonders für diejenigen interessant, die kein Geld für die Anschaffung des N64-Systems (Hauptgerät, Controller, Memory-Card, Rumble-Pak, Anschlußkabel) und natürlich auch der N64-Spiele ausgeben wollen. Denn das Herunterladen des Emulators und auch der Spiele für das Nintendo 64 aus dem Internet ist absolut kostenlos! Fairerweise muss ich Euch aber sagen, dass das Herunterladen der Spiele nur legal ist, solltet Ihr auch die Originalspiele besitzen. Das glaube ich jedenfalls, bin mir da aber nicht 100%ig sicher. In meinem Fall spielt das natürlich keine Rolle, da wir zu Hause etliche N64-Spielen selber besitzen. Nun ja, wie dem auch sei, womöglich ist der ein oder andere User von Euch jetzt aufmerksam geworden und daher will ich diesen kostenlos herunterzuladenden Emulator einmal genauer beschreiben. Ach ja, das hätte ich fast vergessen, zwei Internetseiten sind mir bekannt, wo Ihr dies tun könnt, nämlich www.pj64.net undwww.n64.romz.com. Zur Installation an sich komme ich später noch...
III) UND WARUM BRAUCHE DANN GERADE ICH DIESEN EMULATOR?
Möglicherweise ist Euch diese Frage soeben durch den Kopf geschossen, da ich ja schließlich die N64-Konsole und viele Spiele für diese ja besitze.
Der Grund, wieso auch ich mich für diesen Emulator interessiere, ist ganz einfach, denn die Nintendo64-Konsole steht schon lange nicht mehr bei uns aufgebaut rum.
Und somit komme ich gleich zur zweiten Zielgruppe, nämlich denen, die zwar ein N64 besitzen, dieses aber schon längst im Keller vor
sich hin stauben lassen.
Denn mittlerweile war ich den Kabelsalat leid und so musste SEGAs Mega CD, der Saturn und eben auch das N64 weichen, denn zu selten wurde mit diesen Systemen noch gespielt.
Die Möglichkeit, N64-Spiele nun am PC spielen zu können, fand ich hingegen äußerst interessant und so lud ich mir diesen Project64-Emulator herunter...
IV) INSTALLATION
Auf www.pj64.net oder www.n64.romz.com habt Ihr die Möglichkeit, Euch diesen Emulator kostenlos herunterzuladen, die Größe der Datei beträgt 972 KB. Das Ganze gestaltet sich kinderleicht, nach dem Anklicken der setup.exe-Datei entpackt sich diese von selbst und das Meiste ist dann bereits optimal konfiguriert, nur noch Kleinigkeiten sollten eingestellt werden. Probleme gab es beim Installieren dieses Emulators (Version 1.5) auf meinem PC überhaupt nicht, daher kann ich mich hier kurz fassen. Die Spiele, welche ich mir runtergeladen habe, besitzen eine Dateigröße von 10 bis 50 MB. Allerdings braucht Ihr diese nicht unbedingt auf Eurem PC zu installieren, Ihr könnt sie auch einfach nur entpacken und dann bequem mit dem Emulator starten, dies als kleine Randinformation.
So. Emulator installiert? Ordner angelegt? Dann kann es ja endlich losgehen...
V) BEDIENUNG, KONFIGURATION
Im Optionsmenü könnt Ihr einige Einstellungen vornehmen. Ich habe unter „System“ die Geschwindigkeitsbegrenzung angeschaltet, damit der Spielfluss gleichmäßig bleibt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass ein schneller Rechner (und diesen braucht Ihr ganz sicher, doch dazu später mehr!) zu viel Leistung hat, als dass die heruntergeladenen Spiele mithalten könnten. Dies würde sich negativ auf Bild- und insbesondere die Klangwiedergabe auswirken. Des weiteren könnt Ihr Euch die Belastung des Prozessors anzeigen lassen, im Vollbildmodus spielen und findet eine kleine Bibliothek an Cheats vor. Ich verwende diese so gut wie nie, da jene Cheats meiner Meinung nach auf Dauer den richtigen Spielspass töten, doch dies soll natürlich jeder von Euch selber entscheiden. Bemerkenswert ist jedenfalls, dass der Emulator bei den jeweiligen Spielen die entsprechend verwendeten Cheats automatisch aktualisiert, so dass diese Euch auf Wunsch permanent zur Verfügung stehen beziehungsweise eingeschaltet sind. Im übrigen ist der Optionsbereich nahezu selbsterklärend, erwähne möchte ich daher nur noch den Bereich der „zusätzlichen Optionen“, wo Ihr beispielsweise die Grafikauflösung und Geschwindigkeit an Euren Rechner anpassen könnt. Audio-Einstellungen (ich empfehle dort, die „Spiel der Musik anpassen“-Option) und Controller-Einstellungen (sehr viele Gamepads werden unterstützt, so auch meines von Logitech) findet Ihr dort auch vor.
Habt Ihr Euch nun N64-Spiele heruntergeladen, zeigt Project64 Euch eine Liste der vorhandenen Spiele-ROMS an. Sind neue ROMS hinzugekommen, erneuert Ihr diese Liste mit „Refresh ROM List“. Das war es eigentlich auch schon, bei mir gab es in diesem Punkt jedenfalls keine dauerhaften Probleme.
VI) EXTRAS
Des weiteren gibt es noch zusätzliche, ganz nette Spielereien. Es ist Euch beispielsweise möglich, „Screenshots“ aus Eurem laufenden Spiel aufzunehmen, die Ihr dann auch per eMail versenden könnt. Kommt Ihr in einem Spiel gar nicht mehr weiter, steht Euch eine riesige Bibliothek mit Tips & Tricks zur Verfügung. Das mit den Screenshots habe ich nur wenige Male praktiziert und auch die Bibliothek benutze ich so gut wie nie. Ich wollte dies aber für die Interessierten unter Euch nicht unerwähnt lassen. Eventuell könnt Ihr ja mit einem solchen Screenshot vor Euren Bekannten oder sonst wem angeben, vorausgesetzt natürlich, dass ihr gut seid, lächel...
VII) UUUND, WIE LAUFEN DIE N64-SPIELE DENN NUN AUF DEM PC?
Das ist natürlich die entscheidende Frage und somit komme ich gleichzeitig auch zum meines Erachtens einzigen Nachteil dieses Emulators, nämlich den Systemanforderungen.
Meines Wissens seid Ihr mit einem PC (oder Laptop) unter beispielsweise einem Pentium III 600 MHZ total aufgeschmissen. Ich selber besitze einen Pentium IV 1000 mit einer 32 MB RAM Grafikkarte und einem 256 MB Arbeitsspeicher. Ich denke nicht, dass ich da übertreibe, wenn ich Euch sage, dass dies fast schon die Mindestvoraussetzungen für ein problemloses Abspielen der N64-Spiele sind. Auf meinem älteren Toshiba Satellite mit einem Pentium II 500 Prozessor ruckelt es so stark, dass die Software nicht spielbar ist, oft begleitet von Abstürzen gleich zu Beginn. Da ist es wohl nur ein kleiner Trost, dass selbst diese PC-Generation in ein, zwei Jahren preiswerter ist, denn wer will schon so lange warten? Erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch, dass es die Möglichkeit gibt, sich aus dem Internet sogenannte „Plug-Ins“ herunterzuladen. Bei mir gab es am Anfang leichte Probleme mit der Grafikkarte und wir haben uns daraufhin die „Grafik-Plug-Ins“ aus dem Internet geholt, dann lief zum Beispiel „Zelda, Ocarina of Time“ deutlich ruckelfreier. Insgesamt hat mich die Grafikqualität sehr positiv überrascht, sie sieht irgendwie ganz anders aus als auf meinem Fernseher, richtig ungewohnt. Das liegt aber daran, dass ich die Spiele mit einer Auflösungsrate von 1280 x 1024 und einer Farbtiefe von 32 Bit spiele, da können die „normalen“ N64-Spiele, die ja auf die niedrige Auflösung eines Fernsehers zugeschnitten waren, nicht mithalten. Der Nachteil ist dabei allerdings, dass die Grafik stechend scharf ist, Ihr dadurch aber wiederum auch kleine Fehler deutlicher erkennt, das ganze wirkt etwas pixeliger, was eben der Preis für die hohe Auflösung ist.
Sehr positiv ist auch, dass ich bislang keinen einzigen Programmabsturz zu verzeichnen hatte, dies spricht für eine hohe Stabilität, was mir sehr wichtig ist. Schließlich kann ich sagen., dass bei mir Super Mario64, Mario Kart64, Mario Party, Mario Golf und Perfect Dark sowohl hinsichtlich der Grafik als auch der Akustik hervorragend gefallen haben, bei Zelda hatte ich nur anfangs die schon erwähnten Probleme, später gab es nur ab und zu ein paar kleine Ruckler, die mich nicht großartig störten.
Insgesamt fallen Musik und Soundeffekte im Vergleich zur Grafik etwas ab, aber trotzdem bin ich mit der Präsentation alles in allem sehr zufrieden.
VIII) FAZIT
Natürlich kann Euch ich diesen Emulator ganz klar empfehlen.
Denn mit dem Herunterladen dieses Project64 Nintendo Emulators macht Ihr überhaupt nichts falsch. Das Herunterladen aus dem Internet, die Installation auf Eurem ist kinderleicht. Auch die Bedienung dieses Programms sollte Euch vor keine allzu großen Probleme stellen. Die Qualität hinsichtlich der Akustik und insbesondere der Grafik ist beachtlich. Das Zocken der N64-Spiele verläuft fast schon unglaublich stabil, ich habe bislang noch keinen einzigen Absturz registrieren müssen. Und schließlich ist das Ganze auch noch kostenlos. Einziger, aber auch nicht gerade unwesentlicher Nachteil sind die extrem hohen Mindestanforderungen, unter einem Pentium III 800, ganz sicher einem 600 werdet Ihr meiner Ansicht nach enorme Probleme bekommen, ein Pentium IV 1000 (oder ein vergleichbarer Prozessor) mit mindestens 256 MB Arbeitsspeicher ist eigentlich Pflicht. Deutlich unter der 32 MB-Marke sollte Eure Grafikkarte auch nicht liegen. Viele von Euch werden daher wahrscheinlich (noch) nicht in den Genuss dieses Emulators beziehungsweise des Spielens der N64-Juwelen auf Eurem PC kommen. Zugegebenermaßen fehlt mir auch die Zeit und Lust für ein regelmäßiges Spielen solcher „Oldies“, doch werde ich sicher auch in Zukunft ab und zu alte N64-Highlights dank dieses sehr guten Emulators Project64 spielen können...
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ein Testbericht von white_grizzly2003-05-21 15:12:51vom 21.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: einfach und unkomplizierter Download für umsonst, zahlreiche Einstellungsoptionen...Nachteile/Kritik: die hohen Systemanforderrungen, Rechtevergabe
Computerspiele oder Playstation ist nicht das womit ich mich wie andere, stundenlang beschäftigen konnte. Meine Kinder dafür umso mehr. Deshalb ergibt es sich ab und zu mal das man zusammen mit den Kindern die Spiele mit dem kleinen Super Mario spielt. Ob Mario Kart oder Golf, Mario & Luigi, Mario & Donkey Kong, Snowboard Kids oder Super Mario 64. Dem ein oder anderen werden da sicherlich noch einige andere Games einfallen. Nintendo 64 gehört natürlich zur "Grundausstattung" im Zimmer der Beiden. Nun habe ich für mich selbst entdeckt, nach einem langem Nachmittag am Rechner, mir gerne mal ein Golfpartie mit Mario zu gönnen. Dann habe ich von einem Arbeitskollegen etwas über einen sogenannten Emulator gehört. Toll dachte ich mir, was das. OK, im Netz schlau gemacht und ich wusste worum es sich hierbei handelt. Alle die sich dieselbe Frage stellen sollten, hier nun eine kleine Begriffserklärung:
Emulator kommt von emulieren (nachbilden), das heisst sämtliche Bestandteile einer Hardware (z.B. Mega Drive), werden softwaremäßig nachgeahmt. Ein Emulator ist also ein Software-Programm welches versucht ein anderes System (Hardware) zu simulieren. Damit der Emulator benutzt werden kann, wird zusätzlich Software ( Spiele-Roms ) benötigt. Genauso wie für das Mega Drive Module benötigt wurden. Die angesprochenen Roms sind theoretisch die Module die man früher in die Konsole eingesteckt hat. Mit Hilfe eines Kopiergerätes wurden diese Module ausgelesen und als Datei abgespeichert. Sämtliche Informationen dieser Roms können nun von einem Emulator gelesen und verarbeitet werden. Selbst wenn diese Grafiken der Spiele den heutigen Ansprüchen nicht annähernd genügen, so überzeugen die alten Games doch mit Spielspaß und besitzen einen Spassfaktor und „alten Charme“ den man heutzutage nicht mehr findet, da die Spiele der Realität immer näher kommen. Die Möglichkeit nun diese
"alten" und "einfachen" Spiele auf dem Rechner zu spielen, habe ich mir nicht nehmen lassen. Man kann sich die dafür nötige Emulatordatei ( einen Setup.EXE mit knapp 1MB ) unter anderem unter www.pj64.net downloaden und ausführen. Die Datei entpackt sich nahezu von selbst, so das keine grossartigen Änderungen in der Installation Eurerseits vorgenommen werden müssten. Die zahlreichen Spiele die es nun im Netz gibt, mit denen man den Spielspass geniessen kann sind von einigen wenigen bis zu 50MB gross. Alles kostenlos. Hört sich wirklich gut an, aber es gibt da natürlich auch ein paar rechtliche Dinge an die man dabei denken muss. Die oben angesprochenen ROM's sind insofern legal, wenn man das Original-Spiel besitzt und das ist bei uns bei so etwa 7-10 Games der Fall. Ansonsten sollte die ROM's nach spätestens einem Tag, aus rechtlichen Gründen, wieder von seiner Festplatte entfernen.
# Systemvoraussetzungen #
Einen 4er Pentium mit etwa 1GHz und 256 MB RAM benötigt man schon um auch in den vollen Spielgenuss. Kommen zu können, denn ansonsten hat schmieren einem die Spiele regelmäßig ab. Manchmal bevor man überhaupt anfangen kann und spielen. Mein 3er Pentium mit 600MHz hatte arge Schwierigkeiten mit den Spielen. Ich denke mal das diese Vorraussetzungen so manchem einen Strich durch die Rechnung machen, die Games auch auf dem Rechner spielen zu können. Für die
Grafik und den Sound gibt es im Netz genügend Plugins, die diese noch verbessern können.
Meine Sapphire Atlantis Radeon 9700 Pro ( technische Details: Speicher: 128 MB DDR-SDRAM, RAM-DAC: 400 MHz, Taktraten: Chip: 325 MHz; Speicher: 620 MHz; Max. Auflösung: 2048 x 1536 Bildpunkte) Bei diesen Spielen habe ich die Auflösung von 1280 x 1024 und 160 Hz gewählt, somit habe ich für mich die optimale Einstellung gefunden. Zur Grafikkarte später in einem anderen Bericht eventuell mal mehr. Die Einstellungen können natürlich bei jedem je nach Hardware und persönlichen Anforderungen und Wünschen unterschiedlich sein. Alles in allem überrascht mich die Qualität allerdings sehr, da sie nahezu perfekt ist und somit das Spielen mehr als angenehm macht.
# Emulatoreigenschaften & -bedienung #
Einstellungen die zur einfachen und unkomplizierten Bedienung führen, können u.a. im Optionsmenü vorgenommen werden. Einstellungen für Bild und Ton können hierbei durch verschiedene Optimierungen perfekt eingestellt werden. Grafikauflösungen und angepasste Geschwindigkeiten für die einzelnen Spiele sind da nur ein kleiner Teil. Um technisch gesehen das Optimum aus dem Emulator herauszuholen, könnte man jede einzelne Einstellungsvariante beschreiben, auf Grund der Konfiguration des Rechners ist diese allerdings bei jedem unterschiedlich. Neben dem Vollbildmodus kann man auch einzelnen Taste mit den häufigsten und wichtigsten Funktionalitäten der einzelnen Spiele versehen. Das erinnert wirklich alles sehr an die frühen Anfänge der Videospiele. Man kann bei den Spielen Dank des Emulators auch bei bestimmten Punkteständen einsteigen, aber das würde dem Ganzen ja den Sinn nehmen, selbst ( mehr oder weniger ) erfolgreich zu sein. Selbstverständlich wird der gespielte und erreichte Spielstand jeder zeit gespeichert, um später dann auch dort einsteigen zu können. Gerade bei einer 18-Loch Golfanlage, kann eine Runde schon mal recht lange dauern, so das ich dann einfach beim gespeicherten Stand das nächste mal die Partie fortsetze. Nach dem runterladen neuer Games zeigt Project64, eine Auflistung der alten, durch das erneuern dieser, aktualisiert ihr den dann Spielebestand auf eurem Rechner. Diese können dann einfach durch anklicken gestartet werden.
# Fazit #
Zum Anfang möchte ich sagen, das diese Art der Spiele für mich eine Art Entspannung darstellt. Es sind im übrigen die ersten Spiele auf meinem Rechner und ich denke mehr wird dort auch nicht hinzukommen. Gemütlich eine Runde Snowboarden oder Golfen und man hat die Anstrengungen der Arbeit vorher fast vergessen ;o) Je besser der Rechner mit Hardware ausgestattet ist umso mehr vergnügen habt ihr an den Spielen, die nur dank dem Emulator nicht nur auf der Konsole gespielt werden können. Im Grossen und Ganzen wiedereinmal eine klasse Sache, die ich jedem der die Möglichkeiten ( siehe Systemvoraussetzungen ) dazu hat nur empfehlen kann. Die Möglichkeit dies, bei Berücksichtigung der rechtlichen Lage, kostenlos in Anspruch nehmen zu können, sorgt dafür das ich hier eine 1 vergebe.