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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Saeco Vienna Deluxe gepflegt, 100% einsatzbereit |
1,00 € | 4T | 1 | ||
| Alle Angebote für Saeco Vienna Deluxe | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Mein morgendlicher Wachküsser.ein Testbericht von Sadie_at2006-07-22 17:22:24 vom 22.07.2006 Empfehlung: ja Vorteile: guter Kaffee, leichte Handhabung, leichte Reinigung...Nachteile/Kritik: PreisPreis ===== Die Maschine hab ich 2004 am 6.12. zu einem Preis von 349 Euro bei Neckermann bestellt und dazu gab es den Jahresbedarf Kaffee dazu (2x 8 Packungen á 500 g Café Crema von Jacobs), dieses Angebot gab es aber nur am 6.12., an keinem anderen Tag. 2 Jahre Garantie für die Maschine und 5 Jahre Garantie für das Mahlwerk vom Hersteller. Verpackung und Aussehen ===================== Die Maschine wurde per Post ein einem großen Karton geliefert. Mit dabei waren 8 Packungen Café Crema von Jacobs. Nach dem Auspacken hab ich mal alles angeschaut. Die Maschine ist in der Farbe Anthrazit sehr edel. Die Maschine ist aus Kunststoff und etwa 337 x 325 x 377 mm groß. Oben finden sich 2 Boxen mit Deckel. Eine für den Kaffee rechtsseitig (nicht abnehmbar) und eine hinten quer für das Wasser. Der Wassertank ist abnehmbar. In der Kaffeebox findet sich noch ein Rad mit einer Skala für die Mahlstärke des Kaffees. Die Frontseite zeigt einen Gitterboden für die Restflüssigkeit, den Auslaß für den frisch gebrühten Kaffee, den Einstellknopf für die Füllmenge, die 3 Signalleuchten, den Einschaltknopf, Kaffeeknopf, den Knopf für den Aufschäumer und den Aufschäumer selbst (siehe auch Bild). Jeder Knopf ist mit einer entsprechenden Zeichnung versehen. Die Signalleuchten (rot) leuchten nur dann, wenn etwas nicht passt: kein Wasser, kein Kaffee bzw. Sudbehälter zu voll. An der linken Seite findet sich der Sudbehälter. An der rechten Seite der Drehknopf für den Schäumer. An der Frontseite findet sich auch der Namenszug der MaschinE. Die Beschreibung ist in den Sprachen: italienisch, englisch, französisch, deutsch, spanisch, portugiesisch und holländisch geschrieben, übersichtlich und leicht verständlich. Die nächsten 8 Packungen Kaffee kamen dann im Juni 2005 wieder mit der Post. Inbetriebnahme ============ Die war besonders Einfach. Alle Kunststoffteile werden mit einem feuchten Tuch abgewischt (Transportstaub). Dann wird Kaffee in Bohnen (nicht gemahlen) in die Kaffeekammer und Wasser in den Wassertank eingefüllt. Es geht mehr als 1 Liter hinein. Ich habe einen 1 Liter Messbecher, wo ich immer Wasser nachfülle. Dann wird das Gerät angesteckt, der Einschaltknopf gedrückt und gewartet bis die Betriebstemperatur erreicht ist (das mittlere Licht blinkt in Grün – Kaffeemachknopf). Wenn es losgehen kann, hört das Blinken auf und ein dauerhaft grünes Licht erscheint über dem Kaffeeknopf. Zuerst stellt man die Menge des zu füllenden Kaffees ein. Da gibt es die Möglichkeiten: Viertel, Halb, Dreiviertel und Ganz. Man stellt nun entsprechend Tasse oder Häferl unter den Auslaß und drückt auf den Kaffeeknopf. Der Stecker ist übrigens nicht sehr lang, also sollte die Maschine bei einer Steckdose stehen. Geruch, Geschmack, eigene Einstellungen ================================ Bei mir steht das Mahlrad in der Kaffeebox zwischen 8 und 9, das ermöglicht der Maschine den Kaffee optimal zu reiben, nicht zu grob und nicht zu fein (empfohlen wird 8). Meine Kaffeemenge ist auf Dreiviertel eingestellt. Das füllt ein normales Häferl etwa 1 cm unter den Rand und mein spezielles etwa zu drei Vierteln. Ich brauch den Platz, weil ich ja noch Milch dazugebe. Eine Tasse füllt man bei der halben Einstellung an. Geruch und Geschmack kommen natürlich auf den Kaffee an. Aber es duftet schon unheimlich gut nach Kaffee, wenn dieser in das Häferl läuft. Der Jacobs Crema schmeckt auch sehr gut und hat viel eigenen Schaum. Er ist aber auch ziemlich teuer, das halbe Kilo bei fast 5 Euro. Somit sind wir nach den Jacobs Packungen auf den Espresso Bar Italia Kafee von Hofer (Aldi) umgestiegen. Der schwarze Bar Italia „grande selezione“ (2,99 für 500 g) hat einen feineren Geschmack (100% Premium Arabica-Bohnen). Der rote Bar Italia „classic“ (2,69 für 500 g) schmeckt ein wenig herber (100 % Arabica-Bohnen), aber das macht den Kaffee kräftiger. Schon wenn man in die Packung hineinschnuppert ist es der reinste Genuss und die Bohnen glänzen irgendwie ein bissl fettig. Die Packungen können mit einen Klebeverschluß zwischenzeitlich wieder verschlossen werden. Reinigung und Wartung =================== Die Reinigung gestaltet sich eigentlich problemlos. Der Wassertank, der Sudbehälter und die Abtropftasse können herausgenommen werden und im Geschirrspüler gereinigt, natürlich auch per Hand abgewaschen werden. Das Gerät selbst kann man mit einem feuchten Tuch entstauben. Das Nachfüllen von Kaffee und Wasser kann man durch einen einfachen Blick unter Kontrolle haben. Die Abtropftasse sollte man etwa 1x pro Woche ausleeren (je nachdem wie viel Kaffee man kocht). Den Sudbehälter sollte man täglich ausleeren, weil der feuchte Kaffeesud sonst im Behälter zu schimmeln beginnt (Entsorgung in den Biokübel, Kompost oder gleich zu den Pflanzen zum Düngen geben. Einmal im Monat soll man die vordere Klappe öffnen (man braucht nur leicht am Ausguß ziehen) und das Mahlwerk herausnehmen und mit einem Pinsel reinigen. Das geht am besten über der Spüle. Es findet sich aber meistens nicht sehr viel Kaffee darin. Dann wird es wieder eingesetzt und die Klappe geschlossen. Ich mach da gleich immer eine komplette Grundreinigung, wo ich die Maschine komplett putze, alles reinige bzw. in den Geschirrspüler gebe und danach wieder alles auffülle. Alle 3 Monate sollte entkalkt werden. Da Saeco in der Gebrauchsanweisung angibt, nur die speziellen Saeco-Entkalker zu verwenden hab ich mich auch daran gehalten. Nur kaufe ich den Entkalker nicht direkt bei Saeco (Karton mit 4 Flaschen etwa 25 Euro) und auch nicht bei Neckermann (Karton mit 4 Flaschen etwa 22 Euro), sondern bei Saturn (lose 4 Flaschen ohne Verpackung 16 Euro). Mit den 4 Flaschen kommt man 1 Jahr aus. Dazu füllt man 1 Liter Wasser in den Wassertank, dann leert man den Entkalker (250 ml pro Flasche) hinein und lässt es 10 Minuten einwirken. Danach stellt man eine Tasse unter den Aufschäumer, dreht am Knopf und lässt so das Entkalkerwasser durch die Maschine in die Tasse. Dann wartet man neuerlich 10 Minuten, damit auch alle Teile im Gerät selbst entkalkt werden können. Anschließend wird das ganze Wasser tassenweise abgelassen, wieder 1 Liter frisches Wasser aufgefüllt und das Wasser neuerlich abgelassen. Damit wäre der Entkalkungsprozess in etwa 30 Minuten erledigt. Über Nacht wird die Maschine ausgeschaltet und morgens wieder aufgedreht, tagsüber läuft sie durch. Sie braucht zwar nur 2 Minuten, um wieder die Betriebstemperatur zu erreichen, aber das Starten kostet auch Strom. Zum Thema Reparatur ================= Da wir eine Saeco Filiale direkt im Bezirk haben, etwa 5 Minuten von mir entfernt, ist auch eine Reparatur keine Problem. Das einzige unhandliche für eine Frau ist, die Maschine zu transportieren, dazu muss dann der Mann herhalten. Ich suche immer noch ein geeignetes Transportbehältnis dafür. Wir hatten auch schon eine Reparatur die Woche vor Weihnachten 2005, da ist eine Sicherung durchgebrannt. Die Reparatur wurde binnen 3 Tagen auf Garantie durchgeführt. Da wir nicht daran geglaubt haben, dass es noch vor Weihnachten fertig wird, haben wir uns in der Zwischenzeit eine Senseo vom Saturn geholt, die ist jetzt für den Notbetrieb. Technische Daten ============== Frischwasserbehälter: 1.7 Liter Mahlwerk: Kegelmahlwerk Gewicht: 8.5 kg Kabellänge: 1.2 m Bohnenbehälter: 350 g Wasserpumpe: 15 bar Spannung: 230 Volt Verbrauch: 1250 Watt Hersteller ======== Saeco Austria AG Milleniumspark 1 A-6890 Lustenau Kundendienste im 15., 17., 22., und 23. Bezirk in Wien sowie in Krems, Linz, Salzburg, Innsbruck, Rankweil, Lustenau, Graz und Klagenfurt. Kaffeeservice Austria Kaffeehandel und Kaffeemaschinenservice GmbH Am Krautgarten 1220 Wien www.saeco.at Fazit ===== Ich persönlich bin mit meiner Saeco voll auf zufrieden. Sie macht den Kaffee schnell und steht dann für die nächste Tasse schon bereit. Vor allem der Wassertank ist so großzügig, dass im Schnitt bis zu 5-6 Häferln rausgehen und man nicht sofort nachfüllen muss. Es wird kein Kaffee verschwendet, sondern nur die Menge gekocht, die man gerade braucht. Die Maschine läuft nach wie vor gut und dass bei etwa 8-10 Häferl pro Tag ohne Besuch. Was ist auch ein Morgen ohne Kaffee – das kann ich mir gar nicht vorstellen. Ich kann jedenfalls eine Kaufempfehlung aussprechen und vergebe 5 Sterne. Danke für´s Lesen und Bewerten. ... |
Qantas, 22.07.2006
So machen Erfahrungsberichte Spaß!
morla, 22.07.2006
sehr hilfreich
Power_Surfer, 12.01.2007
sh... lg patrick
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Der Kaffee ist fertigein Testbericht von kerlimaus992002-08-18 10:52:08 vom 18.08.2002 Empfehlung: jaWie vielleicht einige von Euch schon wissen bin ich ja ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker, der somit auch Variationen dieses Getränkes im Bereich von Espresso und Cappuccino nicht abgeneigt ist. Sicher bekommt man diese Getränke heute auch in sogenannter Instantform, aber das ist doch nicht das gleiche, wie ein solches Getränk aus frisch gemahlenen Bohnen. Gut einen schönen frischen Espresso kann man auf verschiedene Artenzubereiten. Entweder mit einer mechanischen Espressomaschine, die es aber erfordert vorher Wasser zu erhitzen, die Bohnen zu mahlen und hinterher den Prütt in der Regel sofort zu entsorgen damit er nicht festpappt, oder auf eine mehr oder weniger automatisierte Weise, denn es gibt Maschinen mit Mahlwerk, aber auch ohne. Bisher hat mich immer der recht hohe Preis abgeschreckt, denn für so ein Markengerät, wie zum Beispiel aus dem hause Saeco legt man locker 400 bis 500 Euro auf den Tisch des Hauses und soviel wollte ich nun auch nicht ausgeben, aber vorfür hat man denn Bekannte. Mit Billiggeräten hatten aber schon einige Freunde und Bekannte schlechte Erfahrungen gemacht, so daß so etwas für mich überhaupt nicht in Frage gekommen wäre, denn diese Teile haben meist kurz nach Ablauf der Garantie, wann auch sonst, ihren Geist aufgegeben. So hatte ich einmal einen meiner Bekannten angesprochen, der ehrlich gesagt immer damit prahlt, er könne alles billiger besorgen, was einem schon manchmal auf die Nerven geht, aber ich dachte fragen schadet ja nicht und soll er doch mal zeigen was er kann. Und tatsächlich etwa vier Wochen später rief er mich an, ob ich eine Saeco Vienna de Luxe aus einer Konkursmasse haben wollte für 200,- Euro bei voller Herstellergarantie. Wow, dachte ich, das ist ja weniger als die Hälfte des Listenpreises und habe natürlich zugeschlagen und seitdem steht dieses Schmuckstück immer einsatzbereit in meiner Küche. Ich muß aber sicher vorher schicken, daß ich meinen normalen Kaffeebedarf über eine konventionelle Kaffeemaschine decke und dann die gefüllte Warmhaltekanne mit ins Arbeitszimmer nehme, denn immer für jede Tasse Kaffee durch das ganze Haus laufen, wäre doch mehr als unpraktisch, aber da sie immer einsatzbereits ist, einschließlich untergestellter Tasse, drücke ich schonmal einfach auf den Knopf und lasse mir einen frischen Kaffee machen, wenn ich dort vorbeikomme. Nun aber erstmal zur Funktionsweise und Beschreibung der Maschine. Es handelt sich hier um eine vollautomatische Variante, das einzige was noch fehlen würde, wäre der Anschluß an eine Wasserleitung, aber das der Wasserbehäter mehr als 1,5 Liter fasst ist das auch kein Problem. Die Maschine mahlt also die Bohnen, portioniert die Menge, erzeugt das Getränk und entsorgt den Prütt in einen Behälter. Hierbei kann sowohl den Mahlgrad, die Menge des Pulvers, als auch die Menge des Getränkes individuell einstellen. Man könnte also auch statt Espresso ganz normalen Kaffee erzeugen, was ich auch meistens mache und Espresso oder Cappuccino nur gelegentlich oder wenn ich Gäste habe. Der Wasserbehälter fasst also wie bereits erwähnt mehr als 1,5 Liter, der Vorratsbehälter für die Bohnen etwa 300 bis 350 gr. und der Abfallbehälter für den Kaffeesatz bei mir etwa den von einem Dutzend Tassen, aber das kommt natürlich auf die eingestellte Menge pro Tasse an. Reinigen soll man die Maschine eigentlich nach jedem Leerlaufen des Bohnenbehälters, was ich aber für übermäßig häufig halte, so daß ich es etwa einmal im Monat mache, was meiner Meinung nach völlig ausreichend ist. Statt des teuren Reinigungsmittels von Saeco benutze ich allerdings handelsüblichen Entkalker für Kaffeemaschinen, der funktioniert genauso gut und ist viel billiger. Im Sommer wechselt meine Maschine an Wochenenden allerdings ihren Standort von der Küche auf die Terasse, weil ich mich dann dort eh wie jetzt zum Beispiel fast den ganzen Tag aufhalte und es ist einfach herrlich, wenn man auf Knopfdruck einen Espresso genießen kann ohne dafür im Prinzip einen Finger rühren zu müssen. Natürlich hat die Maschine auch eine Aufschäumdüse, die allerdings den Nachteil hat, das man bei hohen Tassen schon recht geschickt sein muß, um sie unfallfrei drunter und wieder weg zu bekommen, hier wäre eine schwenkbare Lösung sicher günstiger gewesen, aber funktionieren tut auch dies einfach einwandfrei. Nicht so besonders finde ich, daß das Gehäuse obwohl schon silberglänzend aus Kunststoff ist und nicht wie die Aufschäumdüse aus Edelstahl. Dadurch ist die Maschine natürlich viel leichter, aber da man so ein Teil eh kaum transportiert außer kerlimaus99 auf die Terasse vielleicht, würde ein höheres Gewicht nicht negativ auffallen und der ganzen Maschine doch ein edleres Aussehen geben, was man bei einem normalen Preis von etwa 450,- Euro wohl auch erwarten dürfte, aber da ich ansonsten rundum zufrieden bin und ja durch Vitamin B auch nur 200,- Euro bezahlt habe, will ich mal nicht weiter meckern, sondern lieber weiter den leckeren Kaffee genießen. Nach dem Einschalten ist die Maschine übrigens schon nach 1 oder 2 Minuten einsatzbereit, was echt total schnell ist und die Maschine kann natürlich auch nur heißes Wasser für Tee oder ähnliches erzeugen, aber das ist ja nichts Besonderes, sondern können in diesem Bereich ja wohl alle Maschinen. Zusammenfassend bin ich zwar sehr zufrieden mit der Maschine, aber auch nur weil ich sie zu einem sehr günstigen Preis bekommen habe, denn den Originalpreis wäre ich sicher nicht bereit gewesen zu bezahlen. In der Zeit des Internets lohnt es aber einmal mehr sich umzuschauen, denn solche Maschine findet man schon des Öfteren bei dem einen oder anderen Online-Shop im Angebot, wenn es dann vielleicht auch nicht genau dieses Modell ist, aber Preisunterschiede bei diesen Teilen von 100 bis 150,- Euro scheinen an der Tagesordnung zu sein. Ich kann diese Maschine aber aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und einfachen problemlosen Handhabung bis auf den hohen Preis empfehlen. Für Anmerkungen und Hinweise auf fehlende Informationen bin ich wie immer sehr dankbar und werde sie gegebenenfalls in einem Update verarbeiten. Danke für Euer Interesse und fürs Lesen. Liebe Grüße und einen schönen Tag Euer kaffeegenießender kerlimaus99 ... |
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![]() Es muß ja nicht immer Kaffee seinein Testbericht von AngelofHope2002-07-23 11:34:10 vom 23.07.2002 Empfehlung: jaIch selbst trinke etwa eine Kanne Kaffee über den Tag verteilt. Aber immer nur Kaffee ist ja langweilig, also habe ich meinen Mann überredet eine Espressomaschine zu kaufen. Es hat mich zwar etwas Mühe gekostet aber ich konnte ihn dann doch überreden. Also ab ins Einkaufzentrum und informieren. Mir fiel sofort die Saeco Vienna de luxe ins Auge. Ihr Design war sehr ansprechend, so richtig "Italiänisch". Der Preis war auch in Ordnung, klar umgerechnet etwa 300 € sind kein Pappenstiel, aber es war ja auch eine einmalige Anschaffung und da sollte es dann auch schon Qualität sein. Die Kaffeemaschie ist ausgestattet mit einem 1,7 Liter Wasserbehälter ,sowie einem Kaffeebohnenbehälter für ca. 350 g. An diesem Kaffeebohnenbehälter ist auch das Mahlwerk angebracht und man kann dieses individuell einstellen, je nach Stärke des verwandten Kaffees oder Espresso. Die Saeco Vienna mahlt für jede Tasse Espresso oder Kaffee frisch. Nach dem Mahlen und Aufbrühvorgeang wird das Pulver zusammengepresst und fällt in einen kleinen Abfallbehälter. Praktisch, oder. Die Maschine ist kinderleicht zu bedienen, das einzige worauf man beachten sollte ist, dass man die Maschine abundzu mit kaltem Wasser reinigt. Als Kaffeesorten sollten sie italienischen Kaffeesorten wie Chicco Doro oder gleichwertige Bohnen nehmen, da diese Kaffeebohnen etwas öliger sind und damit das Mahlwerk schonen. Die Kaffeemaschine misst 33,7 cm x 32,5 cm x 37,7 cm und ist somit für einen Vollautomaten recht kompakt. Das Gehäuse ist aus stoßfestem silbergrauem ABS-Kunststoff. Der Espresso ist sehr schmackhaft durch die schonende Mahlung der Maschine bei der alle Röststoffe entzogen werden. Eine komplette Füllung der Maschine reicht bei uns für etwa 2 Tage, sie ist immer einsatzbereit und der Espresso, Cappuccino oder Kaffee Latte ist schnell zubereitet. Selbst mein Mann ist mittlerweile auf den Geschmack gekommen und trinkt auch gerne einen schönen Espresso. Eine Supermaschine die ihr Geld auf jeden Fall wert ist, sie ist super zuverlässig und kinderleicht zu bedienen. Bei der Anschaffung sollte man immer dran denken das dies wahrscheinlich eine einmalige Anschaffung ist und man ja nicht schließlich jedes Jahr sich eine neue kaufen muss. (c) AngelofHope, zuerst bei ciao unter dem Namen Sandy-Gerling veröffentlicht ... |
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| 1-3 von 3 Espressomaschinen | |||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Saeco Vienna Deluxe
gelistet seit: 29.08.2003
Hersteller: weitere Saeco Espressomaschinen | Bewertung durch unsere Mitglieder
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