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< Ich fotografiere mit Max >, 19.07.2006 Liebe Leserinnen und Leser! Bis vor einer Woche kannte ich digitales Fotografieren nur vom Erzählen – naja und von meinem Handy. Aber bei meinem letzten Besuch bei Cosmos – eigentlich wollte ich mir nur ein Speicherkartenlesegerät kaufen – hat mich eine digitale Kamera samt ihrem Preis (€ 129,--) so sehr angelacht dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich bin ja kein As in Punkto Technik und so glaubte ich beim Verkaufsgespräch dem netten Herrn der mir diese Kamera ausführlichst erklärte, verstanden hab ich eh nicht so viel, aber er wirkte so überzeugend auf mich dass ich mich nun tatsächlich zum Kauf der Samsung Digimax A400 entschied. Der Verkäufer wollte mir auch noch eine Speicherkarte „andrehen“ jedoch wollte ich es mal bei der Cam belassen, da diese ohnehin 14 MB Speicher besitzt und ich zur Zeit kaum Außenaufnahmen mache. Die meisten Dinge die meine Samsung zu sehen bekommt sind Artikel die ich bei eBay einstelle und da ich diese Aufnahmen sofort auf den Computer übertrage, ist der Speicher immer leer. Das Aussehen Meine Digimax A400 hat meiner Meinung nach ein wirklich sehr ansprechendes Design, nicht diese viereckigen Dinger die ich bis dato gesehen hab. Natürlich sind Geschmäcker verschieden und so kann es sein dass sie jemandem auch nicht gefällt, aber ich finde sie einfach bildhübsch – Foto oben ansehen ;-) Auf der Vorderseite der Cam befindet sich natürlich die Linse, die beim Einschalten automatisch ausfährt und beim Abschalten oder Verbinden mit dem Computer wieder von selbst einfährt und verschließt. Somit ist die Linse immer geschützt. Weiters findet man hier den Blitz, die Selbstauslöser-Leuchte und einen Minispiegel für Selbstportraits – etwas dass ich noch nie zuvor gesehen hatte. An der Oberseite der Kamera – von rechts nach links – befindet sich ein Mikrofon, dann der Ein- Ausschalter, der Modusschalter und der Auslöser. An der Rückseite findet man den LCD-Monitor den ich für außergewöhnlich halte, denn bis jetzt habe ich immer nur so kleine Monitore gesehen an denen ich mich „blindgeguckt“ hatte – da musste ich schon die Brille zur Hilfe nehmen. Bei diesem hier sieht man alles wunderbar, hat er doch die Maße 4,4cm x 3,4cm. Weiters befindet sich hier die Taste für das Menü samt Steuerkreuz, der Kippschalter für Zoom, sowie die Tasten für Wiedergabemodus, LCD und zum Löschen etwaiger verwackelter Bilder. An der linken Seite von hinten gesehen ist unter einem Gummiknöpfchen der Stecker für das USB-Kabel angebracht und rechts findet man dann noch das Batteriefach samt Einschubmöglichkeit für Speicherkarten. Zu guter Letzt findet man an der Unterseite noch die Stativbuchse. Was meine Samsung alles kann Wie eingangs bereits erwähnt bin ich ja kein Experte und somit behaupte ich mal diese Cam lässt kaum Wünsche offen, zumindest nicht für jemanden wie mich, ein Mensch der eigentlich nur mal schnell ein Foto machen möchte. Bis jetzt habe ich nur innerhalb der Wohnung fotografiert und hier ist es eine Frage des Lichtes wie gut oder schlecht das Ergebnis ist. Hat man den Blitz auf Automatik gestellt so sollte man darauf achten dass man innerhalb der Lichtweite des Blitzes (bis drei Meter) fotografiert und dass das Motiv nicht reflektiert. Möchte man ein Foto bei Dunkelheit machen, gibt es die Möglichkeit auf den Nachtmodus umzuschalten was eine automatische Änderung der Belichtung ergibt nach sich zieht und der Blitz automatisch funktioniert. Bei solchen Aufnahmen ist die Cam besonders empfindlich und Verwacklungen können sehr leicht passieren – dies wird bei halb gedrückter Auslöser-Taste mit einer Hand im Monitor angezeigt. Ausser dem Nachtmodus kann man noch weitere Szenen wie Porträt, Landschaft, Text und Feuerwerk im Menü einstellen. Bei ganz normalen Aufnahmen stellt man auf Automatik und die Cam macht quasi alles von selbst. Nun wollte ich es wissen: Um euch auch ein Foto bei Tageslicht zu präsentieren habe ich zwei Aufnahmen aus dem Fenster gemacht und obwohl vor meinem Fenster ein Netz gespannt ist (weil Baustelle und Gerüst) sind die Fotos für meine Begriffe einwandfrei geworden. Dafür habe ich die Kamera auf Automatik gestellt. Die gesamte Menüführung hier niederzuschreiben würde wohl den Bericht sprengen, denn dieses Ding kann so viel dass auch ich manchmal damit überfordert bin. Wie benutze ich meine Cam Ganz einfach, wie jede Kamera hat auch diese hier einen Ein- Ausschalter mit dem ich durch nicht zu kurzes Drücken das Gerät aktiviere, am Display erscheint kurz – fast wie beim Handy – der Herstellername und es ertönt ein Pieper (diese „Begrüßung“ kann man auch abstellen). Dabei fährt auch noch das Objektiv aus und sofort ist die Cam betriebsbereit. Im Display sind jetzt Informationen wie Modus, verfügbare Anzahl von Bildern, Bildqualität und Batterie angezeigt. Sofern man es eingestellt hat erscheint auch Datum und Uhrzeit, welche man jedoch auch abstellen kann wenn man es nicht haben möchte. Nun ist meine Digimax betriebsbereit, nur noch das Motiv anvisieren und auf den Auslöser drücken – schon ist ein Bild geschossen. Um mir eine Fotografie noch mal anzusehen drücke ich die Wiedergabemodus Taste und kann das Bild bei Bedarf mit der Löschtaste wieder entfernen. So spare ich bei Verwacklungen Speicherplatz. Absolut genial und witzig finde ich die Möglichkeit meine Bilder mit einem „Bilderrahmen“ zu schmücken. Dies geschieht direkt an der Kamera und es bedarf keiner Nachbearbeitung – einfach ein lustiger Zusatz, der echt Spaß macht. Beim Kauf der Cam wurde mir vom Verkäufer geraten dass ich nicht normale Batterien (1,5V AA) verwenden sondern eher auf Akkus zurück greifen sollte, da bei den vieles Spielereien und bei Verwendung des Blitzes die Energie der Batterien schnell aufgebraucht ist. Da ich ein Ladegerät samt Akkus besitze habe ich diesen Rat auch befolgt. Um meine Bilder auf den Computer zu übertragen schließe ich das mitgelieferte USB-Kabel an den PC und die Cam an – zuvor habe ich natürlich die mitgelieferte Software installiert, die es mir ermöglicht einfach am Arbeitsplatz die Bilder zu verschieben. Ich ©Perserkatze hantiere weder mit dem Explorer noch muss ich sonst irgendwelche umständliche Handlungen vollbringen – mit wenigen Klicken sind die Bilder auf dem PC. Laut Bedienungsanleitung kann man Dank „PictBridge“ Bilder auch sofort auf einem Drucker ausdrucken, da mein HP dies aber nicht kann, werde ich darauf nicht weiter eingehen – ich könnte ja auch keine Erfahrungswerte liefern. Weiters gibt es noch die Videofunktion zum Aufnehmen kurzer Sequenzen in beweglichen Bildern samt Ton zu erwähnen, jedoch auch darüber kann ich keine Erfahrungswerte abgeben, da mir das ehrlich gesagt für den Anfang zu kompliziert ist und ich mich dann erst damit beschäftigen möchte wenn ich die Cam „blind“ beherrsche. Wenn ich Fotos für eBay mache verwende ich ein kleines Stativ, dass ich mir zusätzlich geleistet hab, da bei Innenaufnahmen die Gefahr der Verwacklung – wie bereits erwähnt – gegeben ist. Um sich selbst fotografieren zu können verwendet man entweder den winzigen Spiegel an der Vorderseite oder die Selbstauslöserfunktion Meine Fotos am PC Nun, wie ich die Bilder auf den Computer übertrage habe ich ja bereits erwähnt. Weiters gibt es noch zu sagen, dass auf der Software-CD meiner Kamera Programme mitgeliefert werden die eine Nachbearbeitung der Bilder zulässt. Ehrlich gesagt habe ich das noch nicht ausprobiert, aber ich denke Bildbearbeitungsprogramme gibt es tausende und jeder hat so etwas schon mal gesehen und verwendet, sei es wenn man einen Scanner benutzt oder sich eben eine Digicam angeschafft hat. Die Fotos die nun auf meiner Festplatte schlummern werde ich euch so präsentieren wie ich sie geknipst habe, einfach um euch zu zeigen wie was aussieht ohne bearbeitet und „verunstaltet“ geworden zu sein. Schnell noch etwas erzählt bevor ich es vergesse: Da ich ein Handy der Marke 6230i besitze kam ich in den „Gratisgenuss“ einer 32MB Speicherkarte (das Handy hat so was schon *g*) und ich habe einfach aus Spaß probiert ob die in die Cam passt – sie tut es, also hab ich zumindest mal die 32MB zur Verfügung falls ich doch einmal mehr Bilder machen möchte – das Handy hab ich ja sowieso immer mit… Das Einlegen der Speicherkarte funktioniert ganz einfach, Batteriefach öffnen, Speicherkarte in die dafür vorgesehene Öffnung schieben und einrasten lassen, möchte man sie wieder entfernen so genügt ein leichter Druck auf die Karte und schon kann man sie heraus nehmen. Was war beim Kauf alles dabei! Zu allererst natürlich die Kamera, dann noch • USB-Kabel mit integriertem Anschluss für den Fernseher um sich seine Bilder auch dort ansehen zu können. • Zwei Batterien 1,5V AA • Tasche • Trageband zum selber montieren • Eine CD mit Treiber und Bildbearbeitungsprogrammen • Handbuch in deutsch und zusätzlich auch noch eines in englisch Die Technik Abmessung: 106 x 56.5 x 39 mm (L x H x B) Gewicht: etwa 190 Gramm inkl. Akkus Zoom: Optisch 2,8-fach, digital 4-fach Objektiv : Samsung SHD Linse 5,8 bis 17,4mm Bildsensor:1/2.5″ccd, 4.0 Megapixel Die verschiedenen Bildauflösungen: 2272 x 1704, 2048 x 1536, 1600 x 1200, 1024 x 768, 640 x 480 Pixel; Bei Videoaufnahmen mit Ton: 640 x 480 oder 320 x 240 Pixel – die Aufnahmezeit ist vom jeweiligen Speicher abhängig Eingebauter Blitz, mit Autofunktion - Reichweite WW 0,23 bis 3m, Teleobjektiv 0,25 - 2,5m Sucher: LCD Bildschirm Farb-TFT Display (115.200 Pixel) Bildformate: jpeg, dpof 1.1, exif 2.2., PictBridge 1.0 Videoclips: avi (mjpeg) Audio: wav Belichtung: Programmautomatik, manuell, Zeitautomatik, Blendenautomatik Weißabgleich: Auto / Tageslicht / Bewölkt / Glühlampe / Leuchtstoffröhre / Benutzer Speicher: Interner Speicher 14 MB Flash-Speicher, externe Speicher SD-Karte bis 512MB oder MMC Karte Software: Treiber für Windows98//98SE/2000/ME/XP und für Mac, sowie Photoimpression von ArcSoft und Digimax Viewer Systemvoraussetzung Windows: Mindestens Pentium MMX Prozessor 233 MHz, bei Win XP mindestens Pentium II 300 MHz Windows 98/98SE/2000/ME/XP Mindestens 32 MB RAM, bei Win XP 128 MB RAM 110 MB verfügbarer Festplattenspeicherplatz USB Anschluss CD/DVD-ROM Laufwerk Die Angaben für den Mac könnt ihr gerne im Elektromarkt erfragen. Samsung Cameras International Service Agent: Auflistung vieler Ländern Asiens, Europas, Mittlerer Osten und Amerika Österreich: Leitz Austria – Michael von Rosen Vertriebsges.m.b.H. – Bäckenbrünnlgasse 7b, Postfach 41, in 1183 Wien – Tel: +43 1 470 1511; Fax: +43 1 479 3425 Reparatur & Servicestelle: Kapsch BusinessCom AG Wienerbergstrasse 53, in 1121 Wien Tel: +43 50811 5555 (gebührenfreie Mehrwertnummer) Email: mobile.support@kapsch.net Deutschland: ZRS Lukas Geddart, Benno-Strauss-Str. 39, in 90863 Fürth – Tel +49 911 65 85 184; Fax: +49 911 65 85 144 – Technische Hotline: 00800 4526 3727 Infos im Internet: http://www.Samsung.com/at/index.htm Meine Empfehlung Wie ihr vielleicht bemerkt habt bin ich mit der Samsung Digimax A400 absolut zufrieden, sie kann all das was ich mir von eine Digicam erwarte (und auch nicht erwartet hab). Natürlich ist die Handhabung und all das Drumherum Neuland für mich, aber ich werde mich da mit Sicherheit weiter entwickeln. Für Hobbyfotografen ist sie auf jeden Fall ausreichend, professionelle Fotografen werden wohl eine andere Kamera wählen. Ich habe mir mit diesem Gerät wirklich selbst große Freude bereitet und hoffe dass die Digimax mich noch lange begleitet – was so viel heißt wie: 5 Sterne und eine Kaufempfehlung! Nun bedanke ich mich für eure Geduld und wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag – alles Liebe eure ©Perserkatze! Wien am 27. November 2005 PS.: Vielleicht fehlt ja etwas an meinem Bericht – bitte habt Nachsehen, die Technik ist nicht meine starke Seite! Pro: Alles – entnehmt das bitte meinem Bericht... Kontra: Absolut nichts! |
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Bitte lächeln :o), 17.04.2006 Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wie ich schon mal in einem Bericht erwähnt habe, liebe ich alles was mit Technik zu tun hat :o) Da meine alte Digitalkamera meinen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden konnte, habe ich vor kurzem eine Neue zugelegt! Und zwar die „Digimax A 400“ von „Samsung“! Die hat nicht nur eine viel bessere Qualität, als meine Alte, sondern auch viel mehr Funktionen! Dafür war sie auch um einiges teurer! Mein neues Schätzchen möchte ich Euch im nun folgenden Bericht vorstellen und die Frage beantworten, ob es sich trotzdem gelohnt hat, das Sparschwein zu plündern! Also, viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren :o) Das Produkt und Hersteller Digimax A 400 von Samsung Hersteller: Samsung Opto-Electronics GmbH Am Kronberger Hang 6 D-65824 Schwalbach / Germany Tel: (49) 6196 66 53 03 Fax: (49) 6196 66 53 66 Im Internet : www.samsungcameras.de Gekauft habe ich sie bei „Bader“, also eigentlich ja bestellt :o) Zu der Zeit war sie gerade im Angebot und von 199,- Euro auf 149,- Euro reduziert! Ich bin durch Zufall auf der Baderseite gelandet und habe sie da entdeckt, die Beschreibung durchgelesen und spontan bestellt! Da hatte ich richtig Glück, denn nur einen Tag später, wollte ich sie einer Freundin zeigen und da kostete sie wieder 199,- Euro – PUH!!! ********************************************** ************************************************** ************************************************ Lieferumfang: Das mitgelieferte Zubehör kann sich wirklich sehen lassen! In dem Karton befand sich die Kamera, ein Datenkabel (USB), eine Bedienungsanleitung und eine Software CD, sowie eine Kameratasche und ein Bändchen, um die Kamera am Handgelenk zu tragen! ******************************************** ************************************************** ************************************************** Funktionen / technische Daten / Besonderheiten: Ich habe mich für die Kamera aus mehreren Gründen entschieden: Weil sie über eine Makrofunktion verfügt Weil sie 4,2 Megapixel besitzt Weil sie auf er Rückseite ein großes Display besitzt Weil man mit ihr auch Videofilme produzieren kann Weil sie viele Sonderfunktionen hat – dazu später mehr Weil sie auch die Tonaufnahme beherrscht Weil sie ein schickes und modernes Design hat Weil sie Silber ist :o) Und letztendlich, weil sie im Angebot war! Technische Daten: Bildsensor: Typ: 1 / 2,5“ CCD Effektive Pixel: ca. 4,0 Megapixel Pixel gesamt: ca. 4,2 Megapixel Stromversorgung: 2 Batterien Typ AA oder Akkus (Ni-MH +Ni-Cd) des gleichen Typs Farbe: Silber Linse: Brennweite = SHD-Objektiv f = 5,8 – 17,4 mm (Entspricht bei 35mm KB:35 -105mm) Lichtstärke = F2,8 – F4,8 Digitalzoom = Standbildmodus : 1,0X – 4,0X Wiedergabemodus : 1,0X – 7,0X (je nach Bildgröße) LCD-Monitor = 2,0“-Farb-TFT-LCD Fokussierung: Typ = TTL-Autofokus Reichweite = Normal : 80cm – unendlich / Makro : 5cm – 80cm(Weitwinkel), 50cm – 80cm (Tele) Auslöser: Typ = Mechanischer und elektronischer Auslöser Verschlusszeit = 2 – 1/1.000 Sek. (8 – 1/1.000 Sek. Im Nachtaufnahmemodus) Belichtungssteuerung: Steu erung: Programmautomatik (AE) Belichtungsmessung: Multi, Spot Belichtungskorrektur: +2,0EV (in Stufen von 0,5EV) Entspricht ISO: Automatik, 100, 200, 400 Blitz: Modi: Automatik, Auto & Rote-Augen-Reduzierung, Aufhellblitz, Slow Synchro, Blitzabschaltung Reichweite: Weitwinkel: 0,3 – 3,0m / Tele: 0,5 – 2,0m Aufladezeit: Ca. 5 – 7 sek. Schärfe: Weich, Normal, Intensiv Effekt: Normal, S & W, Sepia, RGB Weißabgleich: Automatik, Tageslicht, Bewölkt, Sonnenuntergang, Kunstlicht H, Kunstlicht L, Glühlicht, Benutzerdefiniert Fotorahmen: 9 Fotorahmen Tonaufnahme: Tonaufnahme (max. 1 Stunde) Gesprochener Kommentar im Foto-Modus (max. 10 Sek.) Datumeinbelichtung: Datum & Zeit, Datum, Aus (wählbar) Aufnahme Standbild = Modi: Auto, Programme, Szene Szene: Nacht, Porträt, Landschaften, Text, Feuerwerk Aufnahme: Einzel, Serie Videoclip = Mit Audio (Aufnahmedauer: von Speicherkapazität abhängig) Größe: 640x480, 320x240 (24fps / 15fps) Selbstauslöser: 2 Sek., 10 Sek., Doppel-Selbstauslöser (10/2 Sek.) Speicher = Speichermedium: Interner Speicher: 16 MB Flash Speicher Externer Speicherkartensteckplatz (optional) / SD-Speicherkarte i / MMC (max. 512 MB garantiert) Dateiformat = Standbild: JPEG (DCF), EXIF 2.2, DPOF 1.1, PictBridge 1.0 Videoclip: AVI (MJPEG), Tondatei: WAV Funktionen - Was kann sie alles? Was kann mein Schätzchen denn alles, bzw. welche Funktionen und Einstellungen hat sie? Sie verfügt über 3 Einstellmodi – Videoclips (das Symbol ist eine Filmkamera) / Tonaufnahme (das Symbol sieht aus, wie eine Videokassette) und Foto-Modus (das Symbol zeigt eine Fotokamera)! Eingestellt wird der jeweilige Modus mit einem kleinen Schieberegler der sich oben in der Mitte vom Auslöser und Ein/Aus-Schalter befindet. Videoclip = Mit der Einstellung können Videoclips aufgenommen werden. Die Länge der Videoclips richtet sich nach der Kapazität des Speichers! Tonaufnahme = Mit dieser Einstellung können Tonaufzeichnungen gemacht werden, dabei richtet sich die Aufzeichnungszeit ebenfalls nach der Größe des Speichers, max. ist 1 Stunde möglich. Foto-Modus = Mit dieser Einstellung können Fotos gemacht werden. Hier hat man dann noch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, aber dazu später mehr. Im Fotomodus gibt es die Möglichkeit die Qualität und Bildgröße einzustellen: Super Fein / Fein / Normal, die Größe kann aus folgenden Maßen gewählt werden = 2272 x 1704 / 1600 x 1200 oder auf 640 x 480 dazu können dann noch weitere Einstellungen vorgenommen werden wie z.B. ob es ein Schwarz-Weiß Foto sein soll, die Schärfe kann zwischen weich / Normal und Hart eingestellt werden. Es gibt die Möglichkeit Serienbildaufnahmen zu machen, einen Selbstauslöser, verschiedene Blitz-Einstellungen, eine Makro Einstellung, Belichtungsmessung, eine Anzeige für den zu Zeit verwendeten Speicher (intern oder SD Karte), ein Autofokus-Messfeld, Warnung vor Verwackelungen, Datum / Zeit Anzeige die aber auch aus geschaltet werden kann, eine Belichtungskorrektur, Weißabgleich, die Anzahl der noch verbleibenden Bilder werden angezeigt, die noch verbleibende Zeit bei der Video- und Tonaufnahme und der Faktor für den optischen/ digitalen Zoom. Diese jeweiligen Einstellungen werden im Display angezeigt! Besonderheiten: Hier möchte ich Euch die, für mich, besonderen Funktionen und ihr Nutzen der Digimax A 400 näher bringen. Im Foto-Modus gibt es, wie schon erwähnt, mehrere Einstellungsmöglichkeiten, die sich sehr einfach im Menü einstellen lassen. Hier kann man nun zwischen 3 verschiedenen Menüpunkten wählen: „Automatik“ – zur Aufnahme normaler Fotos, hier wird die Kamera automatisch auf die optimalen Einstellungen gesetzt, man hat aber die Möglichkeit trotzdem manuelle Einstellungen vorzunehmen – „Programm“ – unter diesem Menüpunkt kann man die Größe, Qualität, Belichtungsmessung, Einzel- oder Serienbildaufnahme, Effekt, Fotorahmen und die Schärfe einstellen. Es ist auch möglich, diese Einstellung unter „My Set“ zu speichern und beim nächsten Mal wieder aufzurufen, damit spart man sich dann die erneuten Einstellungen. Der letzte Menüpunkt ist „Szene“ – hier hat man die Möglichkeit, die Kamera auf verschiedene Bedürfnisse und Situationen einzustellen, „Nacht“ – zur Aufnahme von Fotos bei Nacht oder in dunkler Umgebung / „Porträt“ – Um eine Person zu fotografieren / „Landschaft“ – für Szenarien mit grünem Wald oder blauem Himmel / „Text“ – dieser Modus ist zum fotografieren von Dokumenten / „Feuerwerk“ – zum fotografieren von Feuerwerken! Das waren nun die einzelnen Menüpunkte und ihre Einstellungsmöglichkeiten, aber die Kamera besitzt noch ein paar besondere Funktionen: Da ist z.B. der Makro – Modus, dieser eignet sich sehr gut, um kleine Motive zu fotografieren, wie z.B. Münzen oder aber auch um Detailfotos zu machen, wie z.B. Gino´s Nase oder Augen. Durch die Makroeinstellung werden sämtliche Details auf dem Foto wiedergegeben und so ein großes Katzenauge hat schon was :o) Ab 5cm Abstand bis 80cm kann es losgehen mit dem Knipsen, aber bei Fotos innerhalb von 30cm (im Makro-Modus), muss man den Blitz abschalten, sonst wird das Foto überbelichtet und man sieht nicht mehr viel davon. Die Serienbildaufnahme ist auch erwähnenswert, denn damit kann man durch einmaliges drücken des Auslösers, gleich 2, 4 oder 8 Bilder aufnehmen. Die Anzahl der Bilder richtet sich hier nach der Einstellung der Qualität und Größe! Unter „Effekt“ im Menüpunkt „Programm“ kann man den Bildern, wie der Name schon verrät, Effekte zufügen. Dafür gibt es 3 Möglichkeiten: S/W = Konvertiert das Bild in eine Schwarzweissaufnahme, welche wunderschöne Effekte erzielen kann. SEPIA = Die Aufnahmen werden in einem Sepia-Ton (einer gelblich braunen Schattierung) gespeichert – habe ich noch nicht ausprobiert, da ich nicht so ganz den Nutzen verstehe :o) RGB = Die RGB Einstellung müssten Einige aus der Bildbearbeitung kennen, hier kann man die Farben R = Rot / G = Grün und B = Blau Werte der aufzunehmenden Bilder einstellen. Nun kommen wir zu einer meiner Lieblingsspielereien :o) Unter dem Menüpunkt „Programm“ befindet sich nämlich auch die Auswahl „Fotorahmen“. Hier stehen 9 verschiedene Rahmen zur Auswahl, die man um das nächste Fotomotiv legen kann. Da kann man z.B. das Herz für seinen Liebsten auswählen, „Merry Christmas“ für die Weihnachtsfotos, „Happy Birthday“ mit bunten Luftballons für die Geburtstagsfotos oder auch einen süßen, dicke Schneemann mit Schneeflocken herum für die Winterfotos. Bei der Schärfeneinstellung hat man 3 Möglichkeiten – weich / Normal und Hart, diese Einstellung bezieht sich auf die Bildränder, der gespeicherten Fotos. Weich = Die Bildränder werden weicher gemacht. Dieser Effekt eignet sich zur Bearbeitung von Bildern am PC. Normal = Die Bildränder sind scharf. Dies eignet sich zum Drucken. Hart = Die Bildränder werden betont. Die Ränder erscheinen scharf, aber es kann zu „Rauschen“ auf den Aufnahmen kommen. PictBridge – Funktion: Die PictBridge Funktion ermöglicht es einem die Fotos/Bilder direkt von der Kamera auf einem Drucker auszudrucken, ohne dass dafür ein PC gebraucht wird. Dazu schließt man die Kamera mit dem beiliegenden USB-Kabel an einen für PictBridge geeigneten Drucker und druckt los! ********************************************** ************************************************** ************************************************ Der Test und das Ergebnis Ich habe die Kamera ja online bei Bader bestellt und konnte es kaum noch erwarten, sie endlich hier zu haben. 6 Tage musste ich mich gedulden, was nicht einfach war. Habe sie mir immer und immer wieder im Internet angesehen und die Ungeduld wurde immer größer. Nun hatte ich sie aber endlich hier und legte auch gleich, nach dem Auspacken, mit dem ausprobieren los. Als erstes wurde das Batteriefach geöffnet und die Süße mit 2 vollen Akkus gefüttert. Dann folgte das erste Einschalten, dabei gibt sie ein piependes Geräusch von sich, der Zoom fährt sich aus und das Objektiv öffnet sich. Und nun wurde erst mal wahllos drauf los geknipst, alles was mir so vor die Linse huschte. Dabei wurde ich ab und zu mal durch ein Warnsignal gebremst, weil der Blitz noch nicht fertig geladen war. Ich klickte mich durch das Menü und probierte erstmal alle Einstellungen aus. Die Menübedienung ist sehr einfach, ein Klick auf den „Menüknopf“ in der Mitte und schon kann man mit den linken und rechten Knopf durch das Menü blättern. Hat man den gesuchten Menüpunkt gefunden, genügt ein kleiner klick auf den Menüknopf, der auch gleichzeitig die Bestätigungsfunktion/Auswahlfunktion hat (Menü/OK) und dann kann man durch die Menü Unterpunkte blättern und die gewünschten Einstellungen vornehmen. Der interne Speicher hat 16MB, ist okay, aber ich habe dann doch lieber meine SD Card eingelegt, diese wird in einem kleinen Extrafach im Batteriefach eingelegt, und nun hatte ich immerhin 128MB und 312 Bilder frei! Die ersten Bilder waren gemacht und gespeichert nun kam das erste Mal der Übertragungstest auf meinen Laptop! Das ist kinderleicht, das beiliegende USB-Kabel wird erst an die Kamera angeschlossen und dann an den Laptop/PC, wenn man XP als Betriebssystem benutzt, wird die Kamera sofort nach dem einschalten automatisch erkannt und unter Arbeitsplatz als „Wechseldatenträger“ angezeigt. Nur noch einen Doppelklick auf den angezeigten Ordner und einen weiteren Doppelklick auf den unteren Ordner und schon werden die Bilder angezeigt. Einfach alle markieren und dann in das gewünschte Ziel kopieren, danach lösche ich alle Fotos – rechte Maustaste – löschen, und die Kamera ist wieder leer! In der Praxis zeigt sie keinerlei Schwächen, sie ist sehr zuverlässig und immer einsatzbereit, wenn die Akkus/Batterien geladen sind. Die Makro-Funktion funktioniert prima und man kann tolle Bilder davon machen. Ich habe diese Funktion schon oft dazu benutzt, besondere Münzen zu fotografieren und man erkennt wirklich jedes Detail auf den Bildern. Auch der Zoom ist einfach zu bedienen, auf der Rückseite befindet sich oben rechts der Zoom-Knopf, den man ganz leicht mit dem Daumen erreichen kann. Das einzige, was mir am Anfang schwer fiel war, dass ich mich daran gewöhnen musste über das Display die Motive ins rechte Licht zu rücken und nicht, wie früher, durch einen Sucher zu luschern :o) Daran habe ich mich aber ganz schnell gewöhnt und es hat viele Vorteile, unter anderem schon es die Augen. Die Kamera selber liegt sehr gut in der Hand und man kommt prima an alle Knöpfe heran, ob nun an den Auslöser oder den Zoom. Die einzelnen Funktionsknöpfe sind so angelegt, dass man nicht versehentlich auf den falschen Knopf kommt, so steht dem Knipsvergnügen nichts im Wege. Die Bildqualität erfüllt in allen Einstellungen höchste Ansprüche und produziert aus Bilder die sich zum ausdrucken lohnen. Ich habe meine Bilder, online, an ein Fotolabor geschickt und die Bildabzüge sind einfach nur klasse geworden. Jedes Detail ist klar und deutlich zu erkennen, sogar bei schwer zu fotografierenden Hintergrund, wie z.B. weiß gestrichene Wände mit Wasserschaden. Abschließend kann ich nur sagen – JA, es hat sich gelohnt das Sparschweinchen zu plündern :o) ******************************************* ************************************************** ************************************************** * Mein Fazit Wer eine Kamera haben möchte, die eine tolle Bildqualität liefert, viele Einstellungsmöglichkeiten hat und auch manch schwierige Motive klar und deutlich wiedergibt, und sich dazu noch sehr einfach bedienen lässt, der ist mit der Digimax A400 von Samsung bestens bedient! Von mir gibt es die volle Punktzahl und ein dickes „JA“ zur Kaufentscheidung! P.S. Ich hätte so gerne ein Foto von ihr dazu gestellt, da sie auf dem Yopi Produktfoto irgendwie nicht so schön aussieht, wie "live", aber leider kann sie sich nicht selber fotografieren! Lieben Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren :o) Dieser Bericht ist ebenfalls bei Ciao, unter Jeanny28, zu lesen! Viele Grüße Jeanny 17.04.06 © by Jeanny Pro: Tolles Design, liegt gut in der Hand, leichte Bedienung, viele Extras, tolle Fotoqualität, PictBridge geeignet, Zoom, Video- und Tonaufnahme, Makro Funktion... Kontra: Nichts! |
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Mein treuer und aufmerksamer Begleiter, 13.08.2005 Hallo, Es wird Zeit, wieder etwas für yopi zu schreiben. Seit Kurzem bin ich auch ein Anhänger der digitalen Fotografie geworden. Jahrelang habe ich auf die analoge Fotografie geschworen, brav meine Filme entwickeln lassen. Ab Januar heisst nun es aber: Keinen Film mehr kaufen, keinen Film mehr einlegen müssen- oder zum Entwickeln wegbringen. Schlechte Bilder gleich wieder von der Kamera löschen, gute auf den PC übertragen und auf CD brennen. Gerade für das Internet- für Yopi z.B.,ist so eine Digicam ideal. Schnell per USB-Kabel auf den PC übertragen und schon kann das Foto ins Netz gestellt werden. Für uns begann das revolutionäre Zeitalter der digitalen Fotografie- wie könnte es anders sein- an der Ostsee. Aber lest selbst, wie ich zur Kamera kam...... Wie ich zur Kamera kam und was ich bezahlte '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' ''''''''''''''''''' Im Januar verbrachten wir 1 Woche Urlaub an der Ostsee. In der Tasche steckte noch unsere alte KompaktKamera, die zwar noch gute Fotos machte, aber auch Wünsche offen ließ. Nun, und da überkam es uns- im Fotoladen an der Strandpromenade. Der nette Inhaber überzeugte uns in einem ausführlichen Gespräch von einer kleinen Digitalkamera. Und diese macht seitdem unsere Fotos- Ihr Name: Samsung Digicam A400- eine kleine Kamera mit 4 Megapixeln und 2,8 fachem optischem Zoom! Voll Freude und Neugier machte ich sofort meine ersten Digitalaufnahmen auf der Seebrücke in Kühlungsborn und war begeistert. Die Außenaufnahmen gelangen- trotz Bewölkung. Meine Samsung Digimax A400 kostete nur 149 Euro. Dazu kauften wir ein Akku-Ladegerät für 20 € mit 4 Batterien und eine Speicherkarte zu 256 MB. Mit ca. 200 € insgesamt hatten wir eine passables Basispaket erworben. Generell würde ich Elektronik-Artikel schon im Internet oder beim Discounter kaufen. Allerdings hatte ich aber eine ausführliche Beratung nötig und bin deshalb bei meinem ersten Kamera-Kauf zum Fachhändler gegangen. Meine Erfahrungen: Aufnahmen außen ''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''' Zumeist fotografiere ich draußen- die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten oder Begegnungen auf meinen Reisen. Feste Objekte wie Gebäude, Denkmale und Parks nehme ich am meisten vor die Linse. Und bei diesen Motiven erziele ich bei normalen Lichtverhältnissen brillante Ergebnisse. Dabei leistet die automatische Bildbelichtungsfunktion der Digimax ganze Arbeit. Die Kamera korrigiert automatisch die Belichtung und passt sich so den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen optimal an. Manuelle Voreinstellungen am gut zu bedienenden On-Screen-Display sind ebenfalls möglich. Bei hoher Sonneneinstrahlung habe ich allerdings Probleme. Bei Aufnahmen von Menschen oder Tieren ist schon etwas Fingerspitzengefühl notwendig, in der Regel gelingen aber auch annehmbare Porträtaufnahmen. Nur Bewegungsaufnahmen sind problematisch. Hierfür empfehle ich die Videofunktion. Kurze Videosequenzen lassen sich in Bild und Ton aufnehmen, abhängig von der Speicherkarte. Aufnahmen innen ''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''' Bei Innenaufnahmen hängt sehr viel von den Lichtverhältnissen ab. Oft sind die Räume zu dunkel. Der eingebaute Blitz muss hier ganze Arbeit leisten. Der Blitz reicht für 3m. Bei zu dunklem Hintergrund lässt sich bei Porträtaufnahmen der Rote-Augen-Effekt reduzieren. Ich empfehle trotzdem eine gute Zusatzbeleuchtung für Innenaufnahmen. Das Äußere der Kamera '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' ''''''''''''''' Nun, meine kleine Digicam kommt schlicht-elegant daher, beinahe schnittig und formschön. Keine Ecken und Kanten, fließende und angerundete Formen. Die Kamera besteht aus einem Leicht-Metallgehäuse in silbergrau. Mit ganzen 140g, 10cm Länge und 5 cm Höhe ist die Kamera ein echtes Leichtgewicht und passt fast in jede Jackentasche. Auf der Oberseite des Gehäuses finden sich der Power-Knopf zum Ein- und Ausschalten der Kamera, der Modusregler und der Auslöser. Außerdem ist ein Mikro für Tonaufnahmen eingebaut. Ein Okular bzw. ein Sucherfenster sucht man hier vergeblich- aber daran gewöhnte ich mich schnell. Auf der Rückseite hat man stattdessen ein umso größeres Suchfenster: Das große TFT-Display in 2,0 Zoll. Rechts neben dem kleinen Bildschirm finden sich die weiteren Bedienelemente. Zunächst ein Zoomschalter für den optischen Zoom. Darunter befindet sich ein kreisrundes Menü-Paneel, das Einstellrad. Zum Schluß befinden sich Schalter für die Bildvorführung, die Bildinformation und Lösch- (Papiekorb)funktion. Die Vorderseite der Kamera: Vorn links sitzt die selbstausfahrene Linse selbst, darüber das Blitzlicht und ganz unten der Selbstauslöser. Die Handhabung '''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' ''''''''' Die Bedienung ist kinderleicht. Powerknopf anschalten, das Objektiv fährt nach ca. 2 Sekunden aus. Zuvor geht das Display an, der Autofokus ist aktiv. Verschiedene Symbole zeigen die Betriebsbereitschaft der Kamera an. Datum, Uhrzeit, Batteriestärke u.a. wird angezeigt. Ein Schärfesucher zeigt inmitten des Bildschirms, in einer Art Fadenkreuz, das angepeilte Objekt an und stellt es –auch in dunklen Räumen, scharf. Nach kurzem Druck auf den Auslöser kann ich ein Foto schießen. Nach wenigen Momenten erscheint danach das fotografierte Bild auf dem Display, danach wird die Kamera per Reset zurückgesetzt und ist für die nächste Aufnahme bereit. Schnelle Schnappschüsse und Serienbilder können also nicht geschossen werden, durch diese ca. 5-6 Sekunden Verzögerung nach jedem Foto. Mit dem komfortablen Fotosuchfenster mit 5cm Bildschirmdiagonale behält man aber leicht die Übersicht. Der Vorteil: Jedes Motiv lässt sich hiermit problemlos einfangen, ohne dass man angestrengt die Augen zusammenkneifen muss, um mit einem kleinen Suchfenster das jeweilige Fotoziel einzufangen. Direkte Sonneneinstrahlung auf das Display sollte man vermeiden. Jedes Foto ist per Papierkorb-Taste gleich wieder löschbar- ein unschätzbarer Vorteil der Digicams. Der Blitz schaltet sich bei entsprechend dunklem Hintergrund automatisch zu und reicht bis zu einer Entfernung von 3 Metern. Der Clou: Kleinere Videoaufnahmen sind –mit Ton- mit der Digicam ebenfalls möglich. Die Aufnahmezeit ist lediglich von der Größe der Speicherkarte abhängig, deshalb habe ich mir gleich eine größere Karte zugelegt. Mit den 16MB Grundspeichern kommt man jedenfalls nicht weit. Beim Abspielen der Videos fehlt jedoch der Ton, da die Kamera leider ohne Lautsprecher geliefert wird. Die Samsung ist funktional und benutzerfreundlich gestaltet, ohne großen zusätzlichen Schnickschnack. Die Samsung Kamera besticht durch die Einfachheit der Bedienung. Das Bedienpaneel, ein Einstellrad hinten, regelt die gesamte Menüführung: nämlich die Aufnahmefunktionen Einzelbild-Modus / Video-Modus / Wiedergabe-Modis / Einstell-Modus. Lobenswert ist die Möglichkeit, direkt in der Kamera jedes aufgenommene Foto mit künstlichen Bilderrahmen zu versehen, nützlich für Hochzeitsfotos z.B. Nützlich finde ich es auch, das man Bilder mit seinen eigenen Worten kommentieren kann, so dass eine spätere „Zuordnung“ der Fotos in einem Album besser möglich ist. Allerdings besitzt die Kamera keinen Direkt-Anschluß für ein Netzteil. So bleibt nur das Akku-Aufladegerät (20 €), womit das Aufladen der Akkus problemlos möglich ist. Die Akkus halten aber zum Glück recht lange, so für 70-80 Fotos. Ich fotografiere meist mit der Auflösung von 2272x1074 Pixeln. Dank der größeren Speicherkarte reicht die Power der Kamera auch recht lang. Mein digitales Fotoalbum am Bildschirm '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' Es bleibt also nichts anderes übrig, als seine Bilder und Videos auf den PC zu überspielen. Mit dem beigefügten USB-Kabel ist das kein Problem- Zuvor die nötige Software auf den PC überspielen, dann die Kamera an den USB-Port des Computers anschließen, die Kamera einschalten. Nun sollte der PC (mit Windows XP bei mir) die Kamera als externes Gerät mit eigenem Laufwerk erkennen. Die Fotos von der Speicherkarte der Samsung-Kamera erscheinen nun am Bildschirm des PC`s. Problemlos lassen sich die Bilder nun kopieren und auf die Festplatte des PC`s übertragen. Mit Hilfe des mitgelieferten Bildbetrachtungsprogramms lassen sich die Fotos zu einem digitalen Fotoalbum zusammenstellen und mit einfachen Mitteln bearbeiten. Ich stelle z.B. meine eigenen Dia-Slide-Show am PC zusammen oder kreiere meinen eigenen Bildschirmschoner. Die Fotos lassen sich auch am PC ausdrucken- dank des Moduls PictBrigde. Die Kamera kann direkt an einen Drucker angeschlossen werden, der PictBridge ebenfalls unterstützt, und die aufgenommenen Fotos direkt ausgedruckt werden. Mein Drucker unterstützt dies nicht und ich drucke Bilder über den PC aus. Lieferumfang '''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' ''''''''''''''''''' Mitgeliefert in der kleinen Umverpackung (Karton) bekam ich - 1 Akku-Ladegerät - USB-Kabel - A/V-Kabel - Speicherkarte für 16 MB - 2 Alkaline Batterien - Tasche mit Lederschlaufe - Software: ArcSoft PhotoImpression, Digimax Viewer, Digimax Reader Handbuch - leider nur in englischer Sprache! Die technischen Daten ''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''' Objektiv Samsung SHD Linse f = 6.2 ~ 17.4mm (entspricht 37 ~ 104 mm bei KB), F2.9~ F4.8 Digital Zoom Aufnahme: 1.0X ~ 4.0X, Wiedergabe : 1.0X ~ 7.0X (abhängig von der Bildauflösung); optischer Zoom 2,8-fach digitaler Zoom 4-fach Bildsensor 1/2.5″CCD, ca. 4.0 Megapixel Abmessungen 106 x 56.5 x 39 mm (L x H x B) Gewicht ca. 140g ohne Batterien und Speicherkarte Auflösung 2272 x 1704, 2048 x 1536, 1600 x 1200 1024 x 768 640 x 480 Pixel; 640 x 480 oder 320 x 240 Pixel bei Video mit Ton, Aufnahmezeit speicherabhängig Scharfeinstellung TTL Autofocus Normal: 80 cm ~ unendlich, Makro: 5 cm ~ 80 cm (Weitwinkel), 39 ~ 80 cm (Tele) Sucher Realbildsucher, 5 cm Farb-TFT Display (115.200 Pixel) Belichtung Programmautomatik (AE), Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell Weißabgleich Auto / Tageslicht / Bewölkt / Glühlampe / Leuchtstoffröhre / Benutzer Verschluss Mechanischer und elektronischer Verschluss Verschlusszeit: 1 - 1/1.000 Sek Nachtaufnahme: 8 - 1/1.000 Sek Bildformate JPEG (DCF), DPOF 1.1, EXIF 2.2., PictBridge 1.0 Videoclips: AVI (MJPEG), Audio: WAV Speichermedium Interner Speicher 16 MB Flash-Speicher Externe Medien: SD-Karte (bis 512 MB garantiert) oder MMC Karte (optional) Blitz Eingebaut, Auto-Modi, Reichweite WW 0,25 - 3,0 m, Tele 0,25 - 2,5 m Selbstauslöser 10 Sek., 2 Sek., mit LED Anzeige Stromversorgung Im Lieferumfang: 2 AA Alkaline Batterien Optional: CR-V3 Lithium Batterie, 2 x Ni-MH, I-Pack SBP 1303, Netzteil Software Speichertreiber (Windows98//98SE/2000/ME/XP, Mac OS 9.0~10.2), ArcSoft Photoimpression, Digimax Viewer Systemvoraussetzungen Windows: • PC mit Pentium MMX Prozessor schneller als 233 MHz (XP: Pentium II 300 MHz) • Windows 98/98SE/2000/ME/XP • Minimal 32 MB RAM (XP: 128 MB) • 110 MB verfügbarer Festplattenplatz • USB-Port • CD-ROM Laufwerk • Monitor der 800 x 600 bei 16-Bit Farbtiefe darstellen kann (24-Bit Farbanzeige empfohlen) Macintosh: • Power Mac G3 oder neuer • Mac OS 8,6 ~10,2 • Minimal 64 MB RAM • 110 MB verfügbarer Festplattenplatz • USB-Port • CD-ROM Laufwerk • QuickTime 4,0 oder neuer für Video – Clips Die Anschrift und die Internetseite ''''''''''''''''''''''''''''''''''' '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' ''''''''''''''''''''''''''' Die Samsung Digicam A400 wird in der Samsung GmbH hergestellt. Samsung Opto-Electronics GmbH Am Kronberger Hang 6 65824 Schwalbach Tel. 06196-66 53 03 Fax 06196-66 53 66 Informationen zum Hersteller sind auch im Internet zu erhalten unter www.Samsung.de Fazit ''''''''''''''''''''''' ''''''''''''''''''''''''''''''''' Digitale Fotografie mit meiner Samsung Digicam A4000 ist für mich eine neue, aufregende Welt. Ich habe den Kauf nicht bereut. Es ist atemberaubend, seine eben gemachten Fotos Sekunden später schon auf dem Kameraschirm betrachten zu können. Für den Hobbyfotografen ohne professionelle Ansprüche ist die kleine Samsung ein echter Gewinn, auch finanziell, spart man doch Film- und Entwicklungskosten. Ich sehe die Kamera als Einstiegsmodell in die digitale Welt. Für unter 200 € ist diese Kamera mit 4 Megapixeln absolut zu empfehlen. Sie ist mein treuer und aufmerksamer Begleiter geworden. © DerPrinz für yopi am 03.06.2005. Pro: kleine und praktische Digicam, leicht zu bedienen... Kontra: kein deutsches Handbuch |
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Allgemeine Informationen Samsung Digimax A400
EAN: 8801089744500
gelistet seit: 16.04.2005
Hersteller: Samsung, www.samsung.de, weitere Samsung Digitalkameras
| Weitere Ausstattung Selbstauslöser: 10 Sek; 2 Sek Technische Daten Bildwandler: 1/2.5'' CCD Pixel: 4.0 Mio. Aufzeichnung: JPEG; DPOF 1.1; EXIF 2.2; AVI; WAV Kameratyp: Sucherkamera Auflösung max.: 2272 x 1704 Blitzgerät Blitzreichweite: 0.25 - 3.0 (W); 0.25 - 2.5 (T) Meter Eingebauter Blitz: vorhanden Software Mitgelieferte Software: ArcSoft PhotoImpression; Digimax Viewer Bildspeichermedium Externer Speicher: Secure Digital Karte; MultiMedia Karte interner Speicher: 16 MB Flash Stromversorgung Batterie: 2 x AA |