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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Sanyo Xacti VPC-J1 EX 3.2 MP Digitalkamera - Silber mit 16 MB speicherkarte von Panasonic, |
1,00 € | 2T 13Std. | 0 | ||
| AKKU für Sanyo XACTI VPC-J1 VPC-J2 EX VPC-AZ3 EX VPC-MZ3 EX DB-L10 Batterie |
5,99 € |
8T 22Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Sanyo XACTI VPC-J1 EX Digitalkamera | |||||
![]() Handliche + günstige Kamera mit Superqualität!ein Testbericht von aimnrt2004-10-21 10:49:58 vom 21.10.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Super Qualität, viele Möglichkeiten, sehr schnell, günstig...Nachteile/Kritik: Nur 16MB Speicherkarte enthalten, deutsche Bedienungsanleitung nur auf CDDie Entscheidung ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Aufmerksam geworden bin ich auf diese Kamera durch einen Testbericht der Zeitschrift PC Praxis 1/04. Dort wurden neue Digitalkameras getestet, wobei die Kamera Sanyo Xacti VPC-J2 als Testsieger in der Kategorie 300€ bis 500€ abschnitt. Aus dem Testbericht ergab sich, dass diese das Nachfolgemodell der hier vorgestellten Xacti VPC-J1 EX ist und sich nur in einigen Feinheiten (z.B. die Möglichkeit, per PictBridge direkt einen Drucker anzusteuern) von der J1 unterscheidet. Außerdem ist die Menüführung der J1 nur englisch und japanisch, während die der J2 auch deutsch ist. Diesen Nachteil konnte ich aber verschmerzen. Da meine Schmerzgrenze bei 300€ lag, war mein Interesse für die Xacti VPC-J1 EX geweckt. Schließlich sind die wesentlichen technischen Daten nicht verändert worden. Die Kameras von Sanyo führen eher ein Nischendasein, in großen Elektronikmärkten sind sie nur sporadisch vertreten, da man sich dort mehr auf Canon&Co konzentriert, die natürlich auch eine breitere Modellpalette haben. Umso mehr freute ich mich dann, als ich bei Amazon.de die Kamera für günstige 249€ entdeckte, während sie im Laden und auch bei anderen Internetshops mindestens um die 300€ kostete. Mittlerweile wird aber auch schon die VPC-J2 z.B. bei Amazon für 199,-€ angeboten. Technische Details ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Die maximale Auflösung beträgt 3,2 Mio. Pixel. Das Objektiv verfügt über einen optischen Zoom von 5,7 bis 16 mm (entspricht Kleinbild 37 bis 104 mm). Das besondere dabei ist, dass durch die innenliegende Optik das Objektiv weder beim Einschalten noch beim Zoomen ausfährt. Auch dies trägt zur Schnelligkeit der Kamera bei. Wie bei solchen Kameras üblich, werden Belichtungszeit und Blende automatisch, in Abhängigkeit verschiedener Motivprogramme, gewählt. Dabei variiert die Blende zwischen 2,8 und 9,4; die Belichtungszeit liegt zwischen 1/2000 und 4 s. Ein 4-fach digitaler Zoom ist vorhanden, außerdem die Möglichkeit, Videos mit Ton aufzuzeichnen (30 oder 15 Bilder/s). Neben dem optischen Sucher ist ein 1,6" großes TFT-Display mit 80000 Bildpunkten vorhanden. Der eingebaute Blitz hat eine Reichweite von 3m. Die Abmessungen betragen 98x57x31mm, das Gewicht beträgt ohne Akku 150g. Bei dem mitgelieferten Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akkupack mit 1090mAh, als Speicherkarten kommen SD- und Multimediacard in Frage. Um hier nicht weiter ins Detail zu gehen, verweise ich für weitere Informationen auf die Herstellerseite www.Sanyo.de bzw. meine folgenden Ausführungen zur Handhabung der Kamera. Die Kamera wird geliefert mit einer 16 MB-SD-Card, außerdem liegen ein USB-Kabel zum Anschluss an den Computer, ein AV-Kabel zum Anschluss an einen Fernseher, eine Trageschlaufe, eine Tasche, ein Ladegerät, eine CD, eine mehrsprachige (auch deutsch) Kurzanleitung und eine englisches vollständiges Handbuch bei. Auf der CD ist die Bildverwaltungssoftware Ulead Photo Explorer 7.0 SE Platinum enthalten, außerdem die Videosoftware QuickTime, je nach Betriebssystem evtl. notwendige Treiber und das Handbuch auf deutsch im pdf-Format. Erster Einsatz der Kamera ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Der erste Eindruck der Kamera ist sehr gut: ein stabiles Magnesiumgehäuse, eine vernünftige Objektivabdeckung, die sehr sicher schützt und ein Format, was gut zu halten ist und ohne Ecken und Kanten schnell in die Hosentasche passt. Einige Blicke in die Kurzanleitung reichen und man kann loslegen! Mit dem Eistellrad kann man den gewünschten Modus einstellen, der durch klare Piktogramme leicht zu erkennen ist: Kamera ein (Aufnahmemodus), Kamera ein ohne Display, WebCam, Bilder betrachten (Wiedergabemodus), Einstellen und Daten übertragen sind die Funktionen, die man mit diesem Rad einstellen kann. Also schnell die Kamera eingeschaltet und den Auslöseknopf betätigt, um zu sehen, ob sie wirklich so schnell ist, wie beschrieben wurde. Und tatsächlich: Die Zeit, die man benötigt, um den Zeigefinger vom Einstellrad auf den mittendrin liegenden Auslöser zu bewegen, reicht der Xacti aus, um für das erste Bild, auch mit Blitz, gewappnet zu sein. Diese Schnelligkeit hat mich wirklich erstaunt, bei Kleinbildkompaktkameras und erst recht bei Digitalkameras hatte ich so eine kurze Bereitschaftszeit bisher nicht erlebt. Also erstmal mit den Standardeinstellungen munter drauflos fotografiert: Der Autofokus arbeitet gut und schnell, am Auslöser ist die Mittelposition zum Scharfstellen gut zu spüren und beim vollen Durchdrücken des Auslösers wird ohne jede Verzögerung das Bild gemacht. Die ersten Ergebnisse können sich sehen lassen, im Wiedergabemodus kann man die einzelnen Bilder durchblättern, Bildausschnitte heranzoomen und verschieben, neun Bilder gleichzeitig anschauen und gezielt eines auswählen, und das alles rein intuitiv, ohne nebenbei noch die Bedienungsanleitung zu lesen. Die Tasten sind übersichtlich angeordnet, die Zoomtasten liegen unterhalb des Auslösers und können gut vom Daumen betätigt werden. Darunter liegt ein kreisrunder Knopf mit vier Richtungstasten und in der Mitte die Set-Taste zum An- und Auswählen im Menü u.ä.. Rechts neben dem Display gibt es eine Mode-Taste, mit der zwischen Einzelbild-, Serienbild- und Videomodus umgeschaltet werden kann. Der eingestellte Modus ist an den beleuchteten Piktogrammen über dem Display sofort zu erkennen. Weitere Tasten neben dem Display sind die Menutaste, um das Menü aufzurufen, sowie die Blitztaste, mit der der Blitzmodus (Auto, immer ein, immer aus, Rote-Augen-Vorblitz) eingestellt werden kann, außerdem kann mit dieser Taste ein Bild gelöscht werden. Das Löschen geschieht aber nur nach einer Sicherheitsabfrage, versehentliches Löschen ist also ausgeschlossen. Zwar sind Aufnahme- und Wiedergabemodus durch verschiedene Stellungen am Einstellrad getrennt, man kann aber durch kurzes Drücken der Set-Taste die jeweils letzte Aufnahme anschauen und ggf. löschen, ohne in den Wiedergabemodus schalten zu müssen. Das Basis-Menü ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Nachdem ich bisher keinerlei Einstellungen vorgenommen hatte, wollte ich mich nun dem Basismenü zuwenden. Dies erreicht man direkt durch Drücken der Menütaste, an dem erscheinenden Menü wird deutlich, dass man mit der linken Richtungstaste ins Expertenmenü kommt (s.u.). Im Basismenü können drei Dinge eingestellt werden: Aufnahmeszene: Hier kann man entsprechend dem Motiv z.B. wählen zwischen Auto, Sport, Porträt, Landschaft oder Nachtaufnahme, wodurch jeweils eine andere Zeit-/Blendenkombination erreicht wird. Auflösung: Hier kann die Auflösung gewählt werden, als Maximum gibt es 6 Megapixel (durch Interpolation), außerdem 3 Megapixel (Standard), 2 und 0,3 Megapixel. Selbstauslöser: Hier kann der Selbstauslöser mit 2 bzw. 10s Verzögerung eingestellt werden. Im Serienbildmodus kann außerdem im Basismenü noch die Art der Serienbildaufnahme eingestellt werden. Hierfür kann man z.B. Best Of wählen, d.h. bei Betätigen des Auslösers werden insgesamt 4 Aufnahmen in kürzestem Abstand gemacht, so dass man anschließend die beste auswählt. Oder man wählt eine Serienaufnahme mit Veränderung der Belichtungseinstellung, dann erhält man 5 unterschiedlich helle Bilder desselben Motivs. Diese Funktion ist durchaus sinnvoll, da sich durch eine leichte Über- bzw. Unterbelichtung oft interessante Effekte ergeben, die man bei einer Normalbelichtung gar nicht bemerkt hätte. Im Videomodus ist hier noch einzustellen, ob ein Video mit 15 oder mit 30 Bildern gemacht werden soll. Das Expertenmenü ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Hat man im Basismenü alles ausprobiert, kann man sich noch im Expertenmenü austoben. Um den Rahmen nicht zu sprengen werde ich hier nur die wesentlichen Funktionen nennen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Hier können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Messbereiche des Autofokus und der Belichtung, Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Digitalzoom, Auto- oder manueller Fokus mit verschiedenen Entfernungen, Über- bzw. Unterbelichtungssteuerung. Außerdem sind die Funktionen des Basismenüs alle verfügbar. Erfahrungen beim Fotografieren ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Da ich selbst lange Zeit mit Spiegelreflexkameras gearbeitet habe, war ich eigentlich immer etwas skeptisch gegenüber Kompaktkameras, die natürlich nicht den Funktionsumfang einer Spiegelreflexkamera haben. Auch die Xacti hat diesen Umfang nicht, aber eigentlich kann man doch alles damit erreichen, was man auch mit einer Spiegelreflexkamera machen würde. Mit den Standardsituationen wird die Kamera in den Grundeinstellungen fertig, das Expertenmenü ist dabei nicht nötig und jeder Laie wird problemlos mit der Kamera umgehen können. Erstaunt war ich, wie gut der automatische Weißabgleich arbeitet, ich habe unter verschiedenen Bedingungen jeweils Auto- und entsprechenden manuellen Abgleich gewählt. Dabei waren beim Autoabgleich immer saubere, unverfälschte Farben zu sehen, so dass ich bisher keine Situation gesehen habe, bei der ein manueller Abgleich zwingend erforderlich gewesen wäre. Stellt man die ISO-Empfindlichkeit auf 200 oder 400, so kann man dank des lichtstarken Objektivs auch noch bei sehr wenig Licht ohne Blitz gute, wackelfreie Aufnahmen machen. Bei einem Besuch im Londoner Aquarium war diese Funktion Gold wert. Dank Selbstauslöser und Langzeitbelichtung sind auch stimmungsvolle Nachtaufnahmen von beleuchteten Gebäuden etc. kein Problem, erstaunt war ich darüber, wie sauber der Autofokus auch bei Dunkelheit arbeitet. Die Makrofunktion ermöglicht Aufnahmen ab 2cm und auch hier bekommt der Autofokus keine Probleme, man kann sehr brilliante Nahaufnahmen machen. Die Menüführung ist einfach, man bekommt im Display immer ausreichende Informationen über aktuelle Einstellungen usw.. Lediglich bei starkem Sonnenlicht ist das Display nicht mehr sehr gut zu erkennen, aber das ist wohl ein grundsätzliches Problem der TFT-Displays. Ansonsten ist das Display sehr scharf und sehr schnell, Verzögerungen sind nicht zu erkennen. Auch die Videofunktion ist sehr respektabel, selbst auf einem großen Fernseher hat man den Eindruck, das Bild sei von einer guten Videokamera aufgenommen worden. Das ist zwar nicht die Hauptfunktion der Kamera, aber als kleines Schmankerl nicht zu verachten. Über den Zustand des Akkus wird man im Display rechtzeitig informiert. Zur genauen Betriebsdauer kann ich keine Angaben machen, aber ich habe keine Probleme gehabt, mit einer Ladung ca 100 Bilder zu machen, wobei ich auch zwischendurch immer wieder viel probiert und eingestellt habe. Ich denke, man wird z.B. im Urlaub keinerlei Probleme haben, auch bei ausgiebigen Fototouren einen langen Tag mit einer Ladung zu bewältigen und nachts den Akku wieder aufzuladen. Für meine Bedürfnisse jedenfalls ist kein zweiter Akku nötig. Ich habe mir zu der Kamera eine 128MB-SD-Card von Hama gekauft, mit der die Kamera sehr gut arbeitet. Lediglich einmal, als der Akku zur Neige ging, dauerte es nach einer Aufnahme einen Moment, bis das Bild im Speicher und die Kamera wieder aufnahmebereit war. Ansonsten ergeben sich keine Verzögerungen durch die Karte. Das Übertragen der Bilder zum PC (Windows XP) ist problemlos, die mitgelieferte Software reicht zum Betrachten und Erstellen von Diashows u.ä. aus, auch sind Funktionen, wie z.B. die Korrektur roter Augen, enthalten. Fazit ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Ich bin absolut zufrieden mit der Kamera! Sie bietet durch die Aufteilung der Menüs dem Laien die Möglichkeit, sofort loszulegen, ohne etwas einzustellen. Dem fortgeschrittenen Benutzer bietet sie eine Fülle von Möglichkeiten, die fast an eine Spiegelreflexkamera herankommen. Die Bildqualität ist super, nach kurzer Erfahrung mit einer 5 MegaPixel-Kamera (Nytech ND-5020, siehe entsprechenden Bericht) kann ich sagen, dass eine 3-Megapixel-Kamera völlig ausreicht, wenn die Technik so ausgereift ist wie bei der Xacti. Im Vergleich zu anderen Kameras, die ich aus meinem Bekanntenkreis kenne, zählt die Xacti auf jeden Fall zu den hochwertigeren, und das bei einem Preis deutlich unter dem der Konkurrenzprodukte. Schwächen sehe ich in der mitgelieferten 16 MB-Karte. Damit kann man letztlich nicht viel anfangen und wenn man erstmal eine größere Karte hat, wird man kaum noch die kleine einstecken. Da wäre ein interner Speicher in gleicher Größe sinnvoller, so dass man dann nach eigenem Bedarf eine Karte zusätzlich einstecken kann. Dass die Menüs in der Kamera englisch sind, finde ich unproblematisch, da sie durch kleine Piktogramme leicht verständlich sind. Dass das deutsche Handbuch (immerhin 200 Seiten stark!) nur auf CD vorhanden ist, ist da schon ärgerlicher. Trotz dieser kleinen Schwächen kann ich die Kamera uneingeschränkt empfehlen! Vielen Dank für's Lesen, Bewerten und Kommentieren! ... |
lilly, 20.08.2004
Sehr schoumlner, ausfuumlhrlicher Bericht! LG, Steffi
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| 1-1 von 1 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Sanyo XACTI VPC-J1 EX
EAN: 4994334176295
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: weitere Sanyo Digitalkameras Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Auflösung: 80000 pixel Aufnahmedistanz: Normal: 200 mm - unendlich Aufzeichnung: JPEG, TIFF, WAVE Belichtungszeit: 4 - 1/2000 Sekunden Bilddiagonale: 1.6 Zoll Bildschirm: TFT-LCD-Display Bildwandler: 1/2.7 Zoll CCD Eingebauter Blitz: vorhanden Externer Speicher: SD-Card Filmempfindlichkeit ISO: 50, 100, 200, 400 Funktionen: Auto-Blitz, Aus, Vorblitz Lichtstärke: F 2.8-3.9 Maximale Auflösung: 2048x1536 Pixel Videoaufnahme: vorhanden Optischer Zoom: 2,8-fach Pixel: 3,2 Mio. Selbstauslöser: 2, 10 Sek. Sucher: optisch Webcam: vorhanden Weißabgleich: automatisch, manuell Speicher Interner Speicher: 16MB Anschlüsse Audio-Ausgang: vorhanden USB-Anschluss: vorhanden Video-Out: vorhanden |






















