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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Sony Cyber-shot DSC-P12 + 1GB ++ TOP Zustand ++ |
59,90 € |
24T 1Std. | 0 | ||
| Sony Cyber-Shot DSC-P12 5.0 MP Digitalkamera - Dark Blue |
55,00 € | 8T 22Std. | 0 | ||
| Sony Cyber-Shot DSC-P12 5.0 MP Digitalkamera - Dark Blue defekt |
4,90 € | 5T 20Std. | 0 | ||
| Sony Cyber-Shot DSC-P12 5.0 MP Digitalkamera - Dunkelblau |
1,00 € | 4T 17Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Sony Cyber-shot DSC-P12 Digitalkamera | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Klein aber oho....ein Testbericht von MaeusleXXL2004-03-09 07:04:17 vom 09.03.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Klein und handlich, super Bildqualität...Nachteile/Kritik: NichtsHeute traue ich mich mal wieder in einen Bereich, der eigentlich nicht meine Welt ist. Deshalb muß ich mich wieder von meinem Mann unterstützen lassen. Er ist der Fachmann in all unseren Foto- und Videodingen. Die Sache ist folgende: Unsere alte Digitalkamera, eine HP, hat über Nacht ihren Geist aufgegeben. Nach kurzem Nachfragen beim Hersteller waren wir uns sofort einig, daß eine Reparatur nicht in Frage kommt. Sie ist viel zu teuer. Also muß eine neue Kamera her. Aber welche? Ich hab ja nicht viel Ahnung von solchen Dingen, aber die Ansprüche meines Mannes sind in den letzten 2 1/2 Jahren in denen wir mit unserer alten HP fotografiert haben, etwas gestiegen. Da er gerne Urlaubsfotos usw. ausdruckt, sollte es dieses Mal eine Kamera mit mehr Pixeln sein. Nach einigem Vergleichen im Internet und in verschiedenen Geschäften sind wir dann bei Expert fündig geworden und haben uns dieses gute Stück geleistet: "Sony Cybershot DSC-P 12" Nach eingehender Beratung des Verkäufers waren wir der Meinung, daß diese Kamera die richtige für uns ist, da mein Mann sowieso ein Sony-Freak ist. Sie ist laut Aussage des Verkäufers baugleich mit der DSC-P10. Hier wurde aber noch für ca. 50 Euro mehr extra Zubehör dazugepackt. So haben wir für die Kamera 439 Euro ausgegeben. Ausserdem hat die Kamera eine andere Farbe. Nämlich blau. Schon im Laden wurde uns gezeigt, was die Verpackung alles beinhaltet. Nämlich dieses: ***Inhalt der Verpackung*** -Digitalkamera mit 5.0 Megapixel -Netzteil -Aufladbarer Akku -A/V Verbindungskabel -Memory Stick mit 32MB -USB Kabel -CD-Rom -Trageschlaufe -Bedienungsanleitu ng in verschiedenen Sprachen -Prospekt mit allem erhältlichen Zubehör -Garantiekarte -Weiche Tragetasche Das Extra bei dieser Ausführung ist, daß es einen zweiten Akku und eine original Sony-Ledertasche dazu gibt. Ausserdem ist die Kamera, wie schon oben erwähnt, blau und nicht silber. ***Einige technischen Infos!*** Natürlich will ich Euch auch einige technische Daten nicht vorenthalten. Ich habe sie der Bedienungsanleitung entnommen: -Gesamte Pixelzahl ca. 5 250 000 Pixel -Effektive Pixelzahl 5 090 000 Pixel -Objektiv 3x-Zoomobjektiv -Belichtungsregelung: Automatische Belichtung -Weißabgleich je nach Lichtverhältnissen (Blitz, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampen, Automatik, Leuchtstofflampen -Speichermedium Memory-Stick -Blitz -LCD-Monitor mit Akkustandanzeige -Eingebautes Mikrofon -Eingebauter Lautsprecher Ich könnte hier noch viel mehr ins Detail gehen, aber das würde die Liste nur unnötig lang machen. Genaueres entnimmt man am besten der Bedienungsanleitung. Hier kann man auch alles über die vielen Möglichkeiten der Kamera nachlesen. ***Wie sieht die Kamera aus?*** Einen ersten Blick könnt Ihr ja schon oben auf die schöne Abbildung werfen. Die Kamera ist schön handlich. Mein Mann meinte für seine Metzgerfinger wäre sie schon fast zu klein :-) Ihn haben dann aber die technischen Vorteile überzeugt, die Kamera zu kaufen. Mir hat die Farbe gefallen! Naja, darauf kommt es ja in der Hauptsache nicht gerade an, aber wir Frauen sind eben so! Die Form ist auch nicht schlecht. Mal was Anderes! Ausserdem ist die Kamera besonders leicht. Sie wiegt gerade mal - laut meiner Küchenwaage - 200 Gramm. ***Unsere bisherigen Erfahrungen*** Natürlich haben wir sofort ein wenig ausprobiert, was man mit der Kamera anfangen kann. Das erste was wir gemacht haben, waren Bilder für unsere ebay-Auktion. Mit der geringsten Auflösung kann man optimale Bilder fürs Internet schiessen. . Es gibt bei der Kamera eine sogenannte Automatik. Die ist vielleicht für den Anfang zum Ausprobieren zu empfehlen. Wer nur mit Automatik arbeiten will, sollte auf ein günstigeres Modell zurückgreifen das einfacher in der Handhabung ist. Für spezielle Aufnahmen (kleine Gegenstände, Personen, Landschaften, Tiere) ist es sinnvoll alle Einstellungen manuell zu tätigen. Das ist alles Gewöhnungssache. Man muß sich eben erst durch die ganzen Möglichkeiten durchkämpfen welche die Kamera bietet. Und das sind wahrlich viele! So ist es beispielsweise auch möglich, kleine Filme aufzunehmen. Das haben wir zwar schon ausprobiert aber werden es wahrscheinlich nicht nutzen, da wir eine digitale Videokamera von Sony besitzen. Diese Funktion ist in unseren Augen eigentlich unnötig. Aber für solchen Schnick-Schnack ist Sony bekannt. Solche Sachen gibt es auch bei unserer Videokamera. Durch die hohe Pixelzahl erhält man eine super scharfe Bildqualität. So ist es auch möglich ein Bild in Din A4 Grösse auszudrucken. Das ist besonders schön bei Urlaubsfotos. So ein Bild in dieser Grösse kostet beim Fotoservice auch eine Stange Geld. Jetzt noch ein paar Tips von meinem Mann: -Die Kamera ist für Leute die Ahnung vom fotografieren haben. -In grösseren Räumen mit künstlichem Licht ist sehr zu empfehlen eine Zusatzleuchte zu verwenden (Ich verwende Kaltlicht 2000 Watt) Der eingebaute Blitz mit 3 Einstellungen ist zwar gut, aber nicht optimal für höhere Ansprüche. Bei diesem Licht braucht man auch keine Einstellungen (Vorblitz) gegen rote Augen vorzu nehmen. -Nahaufnahmen und Makro nur mit Stativ machen. Da der Fokus sehr empfindlich ist wirkt sich die minimalste Bewegung auf die Bilder sehr negativ aus. -Alle Effekte wie Solaris, Sepia und Negtiv sowie andere Funktionen sind eigentlich unnötig in der Kamera, da man am Computer mit entsprechenden Programmen die Bilder viel besser bearbeiten kann. Die meisten die solch eine Kamera kaufen, haben auch einen PC zuhause. -Die Bedienungsanleitung mit den vielfältigen Möglichkeiten welche die Kamera bietet ja nach Bedarf zur Hand nehmen. Wenn man die Anleitung vor der ersten Inbetriebnahme durchliest wird man regelrecht überrollt von den vielen Tips und Einstellungsmöglichkeiten. ***Mein Fazit*** Mein Mann ist begeistert und ich bin zufrieden, weil ich meine Ruhe habe :-) Wie viele Geschäfte musste ich durchkämmen und wie viele Internetseiten anschauen, bis er endlich seine heissersehnte Kamera hatte! Aber ich muß ehrlich zugeben, daß es sich hier um eine wirklich gute Kamera handelt mit äussert vielfältigen Möglichkeiten. Wir machen wirklich super Fotos. Mein Mann druckt fast jeden Tag welche aus. Die Kamera könnte zwar etwas billiger sein, wenn Sony das unserer Meinung nach unnötige Schickimicki weglassen würde, aber wir haben den Kauf nicht bereut. Wir sprechen eine Kaufempfehlung aus und geben alle 5 Sterne für die Kamera. Also bis dann und fröhliches Klicken! Euer MaeusleXXL & Czesi ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Meine Nr. 7ein Testbericht von Anonym1142006-12-25 10:44:42 vom 25.12.2006 Empfehlung: ja Vorteile: - Optik der Kamera - einfache Handhabung - gute Bilder bei Außenaufnahmen - Möglichkeit, auch kurze Filme aufzunehmen...Nachteile/Kritik: - Akku hält bei Dauerbetrieb keine zwei Stunden - (zu) kleines Display - schlecht bei Nachtaufnahmen oder Aufnahmen in großen/dunklen Räumen - schlechter Blitz - etwas groß - im heutigen VergleichEine meiner Leidenschaften ist die Photographie. Als Kind war ich stolz, mit einer Agfa Pocket rum zu laufen, später hatte ich mal eine Disk-Kamera von Minolta, eine Technik, die zuerst zukunftsweisend sein sollte, aber schnell wieder von der Bildfläche verschwand. Ich habe mit Spiegelreflexkameras und Stabblitz geknipst ... und mit einer kleinen Olympus Mju, die auf einer Uni-Reise dann mit ihren guten Aufnahmen sogar die Bilder der Spiegelreflexkameras der anderen in ihrer Qualität übertraf. Gerade weil ich mit der Mju so zufrieden war, habe ich eine Weile überlegt, ob ich ins digitale Zeitalter einsteigen sollte. Schließlich entwickelt sich gerade im Bereich der Digitalkameras die Technik rasend schnell weiter, die Preise sind nach unten gegangen. So habe ich mich vor gut zwei Jahren dann doch entschlossen, auf den digitalen Zug aufzuspringen. Meine Kamera Nr. 7 war und ist eine Sony CyberShot DSC-P12 mit 5 Megapixeln. INHALTSVERZEICHNIS: ***************************** 1. Wie finde ich die richtige? 2. Optik der DSC-P12 3. Vorbereitungen für das erste Mal 4. Funktionen ***a) normale Fotos ***b) Nahaufnahmen ***c) Filme ***d) Selbstauslöseraufnahmen ***e) Blitz 5. Handhabung der Kamera 6. Akku-Haltbarkeit und Ladezeit 7. Fotos auf den Computer laden 8. Bildqualität 9. Die Bedienungsanleitung 10. Zubehör 11. Tipps zu Bildbearbeitung und Bestellung ***a) Irfan View ***b) Microsoft Picture It ***c) Internet-Fotodienste 12. Vergleich mit analogen Fotoapparaten und Fotos 13. Daten zur Kamera 14. Hersteller und Preis 15. Pro & Contra 16. Fazit 1. WIE FINDE ICH DIE RICHTIGE **************************************** Wer sich eine Digitalkamera zulegen möchte, muss als aller erstes überlegen, was er photographieren möchte: Ist die Kamera einfach nur als "Knipse" für Familienfeiern gedacht? Mächte man vorwiegend damit die schönsten Landschaften und Gebäude auf Reisen festhalten? Oder liebt man es, Details zu photographieren? Eine Blume, einen Schmetterling z.B. Nochmals was anderes braucht man, wenn man Sportaufnahmen machen will ... Doch nicht nur die Motive sind entscheidend, auch die sonstigen "Vorlieben": Möchte man auch kleine Filmchen machen können - für einen Familienapparat nicht verkehrt, um die lieben Kleinen auch mal kurz in Aktion festzuhalten. Braucht man eine hohe Auflösung - weil man seine Aufnahmen in Plakatgröße an die Wand hängen möchte? Möchte man ein großes Display - um direkt erkennen zu können, wie (scharf) die Fotos geworden sind? Sollte die Kamera ein schwenkbares Element haben - damit man sich selber bei Selbstauflöser-Aufnahmen im Display betrachten kann während man knipst? Als nächstes hilft es, sich im Laden die Apparate selber "live und in Farbe" anzuschauen. So kann man aus dem riesigen Angebot die Auswahl für sich selber weiter einschränken. Als nächstes empfiehlt es sich, bei Testberichte.de (einer Art Metasuchmaschine für Testberichte mit Tests aus zahlreichen Quellen, u.a. Stiftung Warentest) mal zu schauen, ob die Modelle, die in die engere Auswahl kommen könnten, auch von Experten entsprechend positiv beurteilt worden sind. Außerdem hilft es, über Preissuchmaschinen nach Internet-Anbietern zu suchen. So bin ich damals auch auf Ixxpixx gestoßen, den Anbieter, über den ich hier auch schon geschrieben habe. Alternativ hilft es aber auch, wenn man die Preise aus dem Internet als "Hausmarke" nimmt und versucht, bei einem Händler in der Nähe ähnlich günstig weg zu kommen. Einige steigen auf die Preise ein oder gehen zumindest mit ihren Preisen dann etwas runter. 2. OPTIK DER DSC-P12 ****************************** Noch ein Geständnis von meiner Seite: Ich habe eine kleine Schwäche für die Farbe blau. Eigentlich hatte ich mir eine Digitalkamera von Minolta ausgeguckt, eine blaue. Doch das Modell lief aus, und so bin ich beim Händler auf die Sony DSC-P12 gestoßen, eine Art "Sonderausgabe" in blau, einem matten dunkelblau-metallic, das sehr elegant wirkt, finde ich. Die Kamera ist fast rechteckig. Spezialität von Sony ist es nämlich, die eine Seite (rund um das Objektiv) abzurunden. Wenn man die Maße mit aktuellen Digitalkameras vergleicht, so fällt meine Sony schon fast klobig (= groß und dick) aus: 10,5 cm lang, 5 cm breit und 2,5 cm dick ist sie. Auf der Vorderseite fallen drei Dinge auf: Das Objektiv, das silbrig umhüllt ist auf der rechten Seite, ein kleiner Blitz sowie eine silbrige Erhebung, die als eine Art "Fingerstütze" gedacht ist, damit die Kamera besser in der Hand liegt. Auf der Rückseite ist vor allem das Display wichtig. Es ist recht winzig, aus meiner Sicht ein Minuspunkt dieser Kamera. Mit einem Bildfeld von 3 x 2,1 cm hat es ein Briefmarkenformat - man kann zwar erkennen, das man etwas photographiert hat und unter Umständen auch, was da abgebildet ist. Aber oft erscheinen Aufnahmen im winzigen Fenster scharf, die nachher dann nicht scharf genug sind. Ebenfalls auf der Rückseite ist noch ein Sucher im klassischen Sinne. Bei den meisten Digitalkameras nutzt man ja das Display um zu sehen, ob das Motiv richtig aufgenommen wird. Doch in manchen Lichtverhältnissen hilft es, wenn man zusätzlich auch ganz klassisch durch den Sucher blicken kann. Daneben ist eine kleine Leuchtanzeige, die signalisiert (mit grünem Licht) ob die Kamera betriebsbereit ist. Außerdem hat man einen Kippschalter, um den Zoom zu verändern, eine Steuerung in runder Form. Mit ihr lässt sich das Menu bedienen, man kann beispielsweise verschiedene Blitzvarianten einstellen. Um sie herum sind noch drei Knöpfe zur weiteren Auswahl gruppiert, u.a. um Bilder zu löschen. Außerdem hat man eine Klappe, unter der sich die Anschlüsse für das Ladekabel, das TV-Kabel und das Datenübertragungskabel verstecken. Die rechte schmale Seite (von hinten gesehen) hat dann noch eine Klappe unter der sich die letzten beiden wichtigen Sachen verbergen: Der (fast) rechteckige Akku und der schmale Memory Stick, die Speicherkarte für diese Sony Kamera). Und nun noch zur Oberseite, auf der sich noch zwei wichtige Elemente befinden: Ein Rad, mit der man die verschiedenen Funktionen (z.B. normales Foto, Film oder Foto bzw. Film anschauen) auswählt. Dieses Rad umschließt den Auslöser. Doch bevor man den drücken kann, kommt ein viel kleinerer Knopf zum Einsatz, der Power-Schalter, der die Kamera erst in Betrieb setzt. Nachdem ich jetzt diesen kleinen "Rundgang" um die Kamera gemacht habe, kann ich sagen: Insgesamt (bis auf die großen Ausmaße) ein Apparat, der mir optisch sehr gut gefällt. Einziges Manko ist vielleicht das kleine Display. 3. VORBEREITUNGEN FÜR DAS ERSTE MAL ****************************************************** Nachdem ich das gute Stück zum ersten Mal ausgepackt hatte, war es noch nicht betriebsbereit. Es brauchte erst einmal Strom, genauer gesagt, die beiden mitgelieferten Akkus (noch ein Pluspunkt, bei der P12 waren zwei Akkus dabei) brauchten Strom. Dazu mussten sie - erst der einer, später dann der andere, in die Kamera gesteckt werden. Nun kommt das zweiteilige Kabel zum Einsatz. Es wird an die Buchse auf der Kamerarückseite angeschlossen und dann kann geladen werden. Als nächstes braucht man einige Stunden Geduld. In denen kann man auch den ebenfalls mitgelieferten 32 MB Memory Stick einlegen. 4. FUNKTIONEN ********************* Sobald der Akku voll ist, erlischt ein kleines orangefarbenes Lichtchen. Schon bei den ersten Photographierereien merkt man: Die 32 MB Speicherkarte ist ein Witz. Denn bei voller Megapixel-Zahl hat man schon nach den ersten Testaufnahmen den "Memory Stick" voll. Es ist also klar: Wenn man die Kamera für mehr als für das einzelne ebay-Foto braucht, dann muss ein größerer Stick her. Aber nun zu den einzelnen Funktionen: a) normale Fotos Um die zu knipsen muss man das Rad oben auf die grüne Kamera stellen. Wichtig: Es gilt die Position, die auf 9 Uhr ist, also direkt neben dem Power-Knopf und seinem (jetzt grünen) Licht. Für ganz normale Schnappschüsse reicht es jetzt, das gewünschte Motiv per Display oder - bei schlechten Sichtverhältnissen (falls z.B. die Sonne blendet oder es recht dunkel ist) - durch den Sucher anzuvisieren. Nun einfach einmal den Knopf durchdrücken, und schon ist das Bild gemacht. Okay, das stimmt nicht ganz. Ein wenig Verzögerung hat die Kamera. Das ist dann auch unter Umständen ein Schwachpunkt, z.B. wenn man Sportszenen photographieren möchte oder - wie ich meinen Neffen - ein Kind, das rumzappelt. Nein, nein, die Eltern unter den Lesern müssen jetzt nicht aufhören, diesen Beitrag zu lesen. Die Kamera ist durchaus auch geeignet, wenn man die Familie und speziell die Kinder damit im Bild festhalten möchte. Man muss eben nur diese Verzögerung im Hinterkopf haben, sie ist ein kleiner Minuspunkt. Wenn man nun die gemachte Aufnahme betrachten möchte, dreht man das Rädchen auf den Pfeil (ein Symbol, das wie die "Play"-Taste vieler Stereoanlagen, DVD-Payer, etc.) aussieht. Nun kann man das Foto betrachten und - falls man schon mehrere gemacht hat - mit der rechten und der linken Taste des runden Steuerfeldes auf der Kamerarückseite - in den bereits gemachten Bildern blättern. b) Nahaufnahmen Ab und an will ich gerne mal eine schöne Blume photographieren. Dabei aber auch bei anderen Nahaufnahmen (den genannten ebay-Bildern beispielsweise) kommt dann wieder das runde Steuerfeld zum Einsatz, wieder mit der rechten Seite. Wenn man auf's Display schaut, sieht man eine kleine Blume erscheinen oder verschwinden. Ist sie da, dann ist die Kamera im Modus für Nahaufnahmen. c) Filme Speziell wenn man es mit Kindern zu tun hat, dann ist es schon schön, wenn man spontan eine nette Szene aufnehmen und festhalten kann - auch in bewegten Bildern und mit Ton. Inzwischen können das viele DigitalKameras. Auch diese ist dazu in der Lage. Man muss nur mit dem Rad oben den entsprechenden Modus wählen und den Auslöser drücken. Beim ersten Mal beginnt die Aufnahme (das sieht man auch im Display mit grüner Schrift). Beim zweiten Mal stoppt man dann den Film. Über den Knopf inmitten der runden Steuerung auf der Kamerarückseite kann man die Aufnahme direkt abspielen, ansehen, anhören. d) Selbstauslöseraufnahmen Erneut kommt die runde Steuerung zum Einsatz - und zwar als erstes: Unten ist eine "Uhr" - das Symbol für die Zeitvorwahl. Sofort beginnen die Lichter auf der Displayrückseite zu blinken. Auf der Vorderseite zeigt ein orangefarbenes Licht oberhalb des Objektivs auch an, dass die Aufnahme bald erfolgt, kurz bevor das Bild gemacht wird, wird das Blinken immer schneller. Optisch ist die Selbstauslöseraufnahme damit gut vorbereitet. Allerdings "fehlt" mir bei dieser Kamera dann doch die Möglichkeit, selber zu überprüfen wie das Bild wohl wird - beim Fotografieren. Andere Apparate haben da ein schwenkbares Display, so dass man gleich sehen kann, ob man "richtig im Bilde ist". e) Blitz Normalerweise stellt sich der Blitz ein, wenn es zu dunkel ist. Im Display kann man das schon erkennen, dann blinkt ein kleiner "gezeichneter" Blitz. Wenn man ihn jedoch ausstellen möchte -beispielsweise um eine etwas dunkle Stimmung auch entsprechend einzufangen, kommt erneut das "Steuerrad" auf der Rückseite zum Einsatz. Dieses Mal ist die obere Taste dran. Ein Blitz im Kreis, durchgestrichen, zeigt an, dass der Blitz ausgestellt ist. Wenn man dagegen (z.B. für Gegenlichtaufnahmen) einen Blitz zur Aufhellung möchte, wählt man diesen an. Im Display ist dann SL neben dem Blitzsymbol zu lesen. Insgesamt ist die Bedienung auch hier leicht. Man sollte allerdings nicht vergessen, die Einstellung wieder zu verändern, weil sich der Apparat sonst den Modus (z.B. ohne Blitz) auch für weitere Aufnahmen merkt und die Automatik (nämlich doch zu blitzen) dann nicht zum Zuge kommt. 5. HANDHABUNG DER KAMERA **************************************** In der Hand liegt die DSC-P12 von Sony ganz gut. Auch der Zeigefinger kommt bequem auf den Auslöser und ist außerdem in der Lage, das Rad rund um den Auslöser zu drehen und so den Modus zu verändern. Auch das "Steuerrad" auf der Rückseite ist durch die Symbole selbsterklärend, man kommt meist schnell ans Ziel, braucht nicht lange, um sich mit den verschiedenen Einstellungen auszukennen und sie dann auch zu wählen. Insgesamt ist die Handhabung so weit so gut. Allerdings muss ich auch etwas kritisch auf das Ganze schauen: Das Display, so merkt man doch irgendwann, hat zwei große Nachteil. Der eine ist die Größe an sich - es ist zwar deutlich größer als der Sucher, ist aber doch zu winzig, um direkt zu erkennen, ob die Aufnahmen gelungen und vor allen Dingen scharf sind. Der zweite Minuspunkt: Bei Dunkelheit kann man ganz schnell nichts mehr auf dem Display erkennen. Und bei der Dunkelheit macht sich dann auch schnell eine weitere Schwäche bemerkbar: Der Blitz reicht häufig nicht aus. So wollte ich ein angeleuchtetes Rathaus am Abend photographieren - erhielt aber nur ein ziemlich schwarzes Bild 6. AKKUHALTBARKEIT UND LADEZEIT *********************************************** Die Batterie? Oder der Akku? Bei den alten Kameras brauchte man sich darüber kaum Sorgen zu machen. Bei den Digitalkameras ist die Akkulaufzeit dagegen ein ganz entscheidender Punkt. Wenn man die DSC-P12 dauerhaft laufen lässt und immer wieder knipst oder filmt, dann ist der Akku nach ca. anderthalb bis zwei Stunden leer. Ja, mehr ist leider nicht drin. Hilfreich ist es da, dass der Apparat sich selber ausschaltet, wenn er längere Zeit nicht bedient wird. Wenn man bei einer Familienfeier allerdings einfach ein paar Mal in die Runde knipsen will , dann kann der Akku auch einen ganzen Nachmittag lang halten. Das Laden dauert lange und funktioniert über ein mitgeliefertes zweiteiliges Kabel. Das wird an die Sony-Kamera angeschlossen, der Akku bleibt also im Gerät. Ein orangefarbenes Licht zeigt an, dass geladen wird. Es dauert meist rund drei Stunden, bis das Lämpchen erlischt und damit der Akku wieder voll ist. Aus meiner Sicht ist diese Kombination aus kurzer Akkuhaltbarkeit nach jedem Ladevorgang und langem Laden denkbar ungünstig. Aber ich hoffe und vertraue mal auf die Technik, durch die hoffentlich schon bald alle neueren Modelle lebensfähigere Akkus haben. 7. FOTOS AUF DEN COMPUTER LADEN ************************************************ Wieder kommt eines der mitgelieferten Kabel zum Einsatz, dieses Mal das USB-Kabel, das man an den Computer anschließt. Als nächstes muss man die Kamera einschalteten. Auf dem Bildschirm erscheint dann ein kleines Fenster mit verschiedenen Möglichkeiten. Hier sollte man am besten "Bilder in einen Ordner auf dem Computer kopieren" auswählen. Als nächstes kommt ein Menu, das dem ähnelt, das man von der Installation von Programmen kennt. Man klickt auf weiter und sieht nun die Aufnahmen in Miniaturansicht. Nun kann man entscheiden, ob man alle Bilder kopieren möchte (sie sind zunächst auch alle mit einem Haken versehen) oder gar keins (dann auf "alle löschen gehen" - das heißt aber nur, dass der Haken für's Kopieren entfernt wird) oder man kann nur einzelne Aufnahmen auswählen. Gut außerdem: Man kann die Bilder schon "drehen". Denn Fotos im Hochformat (wenn man also beispielsweise eine stehende Person geknippst hat) auch im Querformat zu sehen. Aber man mag ja nicht immer den Monitor drehen, um das Bild dann richtig herum zu betrachten. Im nächsten Schritt muss man den Fotos einen Namen geben und einen Ordner wählen, in dem sie landen sollen. Meistens erstelle ich in dem Fall im Bereich Eigene Dateien - Eigene Bilder, einen neuen Ordner. Den kann man einerseits nach dem Ereignis benennen - z.B. 30. Geburtstag - oder mit dem Datum (hier empfehle ich erst die Jahreszahl, dann den Monat, dann den Tag zu nennen - z.B. 06.06.30 für den 30. Juni 2006). Auch eine Kombination aus Datum und Stichwort für den Bildinhalt ist denkbar. Hat man die Bildergruppe benannt und einen Ordner gewählt, werden die Fotos auf den Computer kopiert. Pro Aufnahme dauert das etwa 20 Sekunden. Anschließend öffnet sich der Ordner, so dass man dort die Bilder gleich betrachten kann. 8. BILDQUALITÄT ************************** Grundsätzlich macht die Sony DSC-P12 für meinen Geschmack sehr gute Aufnahmen. Allerdings muss man dieses Urteil ein wenig einschränken. Zum einen gibt es kleinere Probleme, wenn man schnell hintereinander mehrere Fotos machen will. Dann gibt es eine Auslöserverzögerung. Das Bild wird unter Umständen unscharf. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen - z.B. den schon erwähnten Nachtaufnahmen - kann es Probleme geben, weil dann der Blitz einfach nicht reicht und entsprechend das Foto viel zu dunkel wird. Auch Bewegungsaufnahmen (sowohl beim Sport als auch wenn man Kinder knipsen möchte) sind kritisch. Ein weiteres Problem habe ich ebenfalls schon angesprochen, das wesentlich zu kleine Display. Auch hier kann man nicht direkt erkennen, wie scharf das eigentliche Bild wirklich wird. Last but not habe ich das Gefühl, dass die Aufnahmen der DSC-P12 mit der Zeit schwächer geworden sind. Diesen Eindruck haben mir andere bestätigt. Es scheint ganz so, als würden manche digitalen Fotoapparate auf Dauer abgenutzt, vielleicht dadurch, dass die Linsen durch Staub dann doch ganz leicht beschädigt werden oder dass die Elektronik möglicherweise nicht mehr so gut funktioniert. 9. DIE BEDIENUNGSANLEITUNG **************************************** Ich muss mich hier wieder outen: Ich habe die Bedienungsanleitung nur ganz selten mal benutzt. Das liegt einfach daran, dass ich zu ungeduldig bin und dass viele Sachen einfach selbstverständlich von der Bedienung her sind. Mit meiner Kamera habe ich eine Gebrauchssanleitung mit geliefert bekommen, in der deutsche und französische Erläuterungen in einem "Buch" sind, der deutsche Teil umfasst 122 Seiten. Die Autoren haben meiner Meinung nach einen recht guten Job gemacht. Sie erklären die DSC-P12 mit Hilfe von Text, Zeichnungen und Bildern/Fotos. Dabei ist der Inhalt gut gegliedert. Wer die Kamera ganz neu hat, kann die Anleitungen von vorne bis hinten durchlesen, und so seinen Fotoapparat nach und nach kennen lernen. Auf der anderen Seite gibt es hinten auch einen Index mit Suchwörtern, so dass man auch schnell bei einem konkreten "Problem" die entsprechenden Seiten findet. Sehr gut sind auch die Tabellen im hinteren Teil. Hier sind kurz zusammen gefasst verschiedene Funktionen erläutert, Leute, die wie ich nicht die Muße haben, alles zu studieren, können so mit einem schnellen Blick eine Erläuterung finden. Alles in allem erscheint mir damit die Bedienungsanleitung so gut und zweckmäßig gestaltet, wie es nur geht. 10. ZUBEHÖR ********************* Soweit ich mich erinnere war/ist die DSC-P12 die Schwesterkamera der DSC-P10, eine Schwester mit drei Vorzügen: Der eine ist die Farbe, denn das dunkle Metallicblau wirkt (zumindest für meinen Geschmack) sehr schick. Gut, das ist kein echtes Zubehör. Doch Vorzug zwei und drei erfüllen dieses Kriterium: Mit der P12 wurde ein zweiter Akku geliefert, ein echter Vorteil, gerade wegen der kurzen Haltbarkeit des Akkus. Mit zweien kann man nun auch bei ganztägigen Veranstaltungen einigermaßen über die Runden kommen. Der zweite ist, dass außerdem eine Hülle mitgeliefert wird. Sie ist passgenau, aus schwarzem Kunstleder und hat auf der Rückseite eine Schnalle, so das man die Kamera auch am Gürtel befestigen kann, wenn man das möchte. Sehr gut ist im Inneren ein winziges Fach für eine zweite Speicherkarte. Die ist nicht mit dabei. Zum Lieferumfang gehört statt dessen ein Memory Stick mit mageren 32 MB Speicher. Wenn man Fotos in der bestmöglichen Auflösung macht, reicht das für acht bis zehn Aufnahmen. Sehr dürftig also, der Kauf einer größeren Speicherkarte ist daher dringend zu empfehlen. Als weiteres Zubehör hat man dann noch die bereits erwähnten Kabel: Eins, bestehend aus zwei Teilen, um die Akkus in der Kamera zu laden, das zweite, das USB-Kabel, um die Bilder vom Apparat auf den Computer zu spielen. 11. TIPPS ZUR BILDBEARBEITUNG UND BESTELLUNG ********************************************************************* Dieses Thema will ich nur kurz anschneiden. Es führt einerseits von der Kamera weg, hat aber dann wieder doch mit ihr zu tun. Denn die richtige Software und der richtige Fotodienst helfen, um auch die Möglichkeiten des Fotoapparates zu nutzen. a) Irfan View Dieses Programm kann man kostenlos aus dem Netz laden. Ich nutze es, um die Bilder (das heißt die Datenmenge der Aufnahmen) zu verkleinern. So brauche ich weniger Speicher und kann sie schneller durch's Internet zu digitalen Fotodiensten schicken. b) Microsoft Picture It Noch ein Programm zur Fotobearbeitung, das bei manchen Computern schon mitgeliefert wird. Es ist gut geeignet, um rote Augen zu entfernen (die beim Photographieren mit der DSC-P12 durchaus vorkommen), Helligkeit und Kontraste nachzuregeln oder Rahmen für die Bilder zu gestalten. Mit etwas Übung kann man die Fotos sogar ganz gewaltig retouchieren, z.B. Gesichter faltenfrei machen. Wichtig ist bei diesem Punkt: Das Format digitaler Aufnahmen unterscheidet sich von dem der klassischen Fotos. Früher hatte man beispielsweise 10 x 15 cm, jetzt sind es 10 x 13. Früher entsprach das einem Seitenverhältnis 2 zu 3, bei den Digitalen sind es 3 zu 4. Wenn man also Aufnahmen in der klassischen Größe haben möchte, muss man diese vor der Bestellung (zum Beispiel mit Picture It) zuschneiden. c) Internet-Fotodienste Hier gibt es ja diverse Anbieter, von denen ich ein paar auch schon vorgestellt habe. Ich knipse mit meiner Sony zwar mehr als früher - da ja die Kosten für Filme entfallen und man schlechte Aufnahmen jederzeit löschen kann. Trotzdem lasse ich nicht von allen Bildern Abzüge machen, wähle nur die (für meinen Geschmack) schönsten aus. Nach der Bearbeitung mit Irvan-View und/oder Picutre It werden die Fotos mit der Software des jeweiligen Internet-Fotodienstes zusammen gestellt und online abgeschickt. Alternativ kann man auch selber drucken (ist aber deutlich teurer) oder mit dem Speicherstick zu einem Fotogeschäft gehen und die Aufnahmen dort einlesen lassen. 12. VERGLEICH MIT ANALOGEN FOTOAPPARATEN UND FOTOS ************************************************************************************** Zum Einstieg habe ich es ja schon gesagt: Ich habe einige Erfahrung mit verschiedenen Modellen von Fotoapparaten. Im Vergleich mit den anderen schneidet die Sony DSC-P12 mittelmäßig ab. Ihr großer Vorzug zu den Kleinbildfilm-Kameras ist die Möglichkeit, deutlich mehr Fotos zu machen und dann nur Abzüge von den schönsten Bildern zu bestellen. Das ist natürlich ein grundsätzliches Plus der digitalen Photographie. Ein weiterer positiver Punkt ist die Möglichkeit, auch kurze Filme aufzunehmen. Das beides möchte ich nicht mehr missen. Gerade bei der DSC-P12 fällt aber auch auf, dass der Blitz doch recht schwach ist. Die Qualität der Bilder ist für meinen Geschmack etwas schlechter als die der Olympus Mju, die ich zuvor hatte. Allerdings liegt das möglicherweise auch an den Fotodiensten. Hier habe ich den Eindruck, dass immer mehr Firmen, die digitale Abzüge erstellen, recht schmutzige Farben liefern. Soweit ich das aus meiner eigenen Erfahrung einschätzen kann, scheint hier der Entwickler möglicherweise zu alt. 13. DATEN ZUR KAMERA: ********************************** - DSC-P12 - 9,03-mm-Farb-CCD Primärfarbfilter - Gesamte Pixelzahl 5.250 000 Pixel - 3-fach-Zoomobjektiv (f = 7,9-23,7 mm (38-114 mm, umgerechnet auf die Verhältnisse einer 35 mm Kleinbildkamera) F 2,8-5,2 - Automatische Beliechtung, Szenenwahl (7 Modi) - Speichermedium: Memory Stick - Blitz: empfohlene Entfernung 0,5 m - 3,5 m W, 0,5 m - 2,5 m (T) - LCD-Schirm: 3,8 cm (Typ 1,5) TFT-Antrieb - Akku: NP-FC11 - 3,6 V - Abmessungen: 10,8x51,5x35,1 mm - Gewicht: ca. 200 g (mit Akku, Memory Stick, Handschlaufe) 14. HERSTELLER UND PREIS *********************************** Sony , www.sony.net Ich habe für die DSC-P12 im März 2004 362,50 Euro für die Kamera samt Zubehör (Zweitakku und Tasche) bezahlt. Das war zu dem Zeitpunkt preiswert, ist heute aber für eine Kamera mit 5 Megapixeln doch schon reichlich teuer. 15. PRO & CONTRA *************************** PRO: - Optik der Kamera - einfache Handhabung - gute Bilder bei Außenaufnahmen - Möglichkeit, auch kurze Filme aufzunehmen CONTRA: - Akku hält bei Dauerbetrieb keine zwei Stunden - (zu) kleines Display - schlecht bei Nachtaufnahmen oder Aufnahmen in großen/dunklen Räumen - schlechter Blitz - etwas groß - im heutigen Vergleich 16. FAZIT *************** Ich möchte eine digitale Kamera grundsätzlich nicht missen. Auch nach 2 ½ Jahren ist die DSC-P12 optisch eine sehr ansprechende Kamera - finde ich. Allerdings wirkt sie im Vergleich mit anderen, neueren Digitalkameras dann doch sehr groß und klobig. Sehr gut ist die insgesamt einfache Handhabung. An sich kann man gleich am ersten Tag loslegen und die ersten Schnappschüsse machen, denn trotz der modernen Technik und trotz verschiedener Einstellungsmöglichkeiten ist die DSC-P12 nicht zu kompliziert. Schnell merkt man: Gerade bei Außenaufnahmen, aber auch bei Bildern in gut belichteten Räumen sind die Fotos dieser Kamera wirklich gut. Wenn es aber dunkel wird oder wenn die Räume zu groß sind, macht der Mini-Blitz schlapp. Dann reicht auch das Objektiv nicht, um für Schärfe zu sorgen. Ein weiteres Minus sind die Akkus: Sie halten beim normalen Fotografieren gerade mal zwei Stunden, brauchen aber drei Stunden, bis sie wieder mit Strom aufgetankt sind. Negativ fällt auch auf, dass die Qualität der Bilder mit der Zeit schlechter wird - eine Tatsache, die nicht nur ich festgestellt habe. Alles in allem schwanke ich bei meiner Schlussbewertung zwischen drei und vier Sternen. Da sich die Digitalkamera auch zum Filmen eignet, vergebe ich vier - und eine Empfehlung für alle, die nicht unbedingt das allerneueste Modell brauchen. ... |
Annna13, 07.01.2007
sh
atrachte, 25.12.2006
sehr hilfreich
diana75, 23.02.2007
GRUSS
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![]() Toller Begleiter im Urlaub und zu Hauseein Testbericht von Darek66812005-10-24 14:18:42 vom 24.10.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Super Bilder, top Design, gute Verarbeitung...Nachteile/Kritik: nicht gerade günstig°°°°° Zubehör: - Netzteil - 2x Aufladbarer Akku (Litium-Ionen-Akku) - USB Anschlusskabel - A/V- Verbindungskabel - Memory Stick 32 MB mit Schutzhülle - Treiber- und Software CD-ROM - Gebrauchsanleitungen in diversen Sprachen - Garantieschein - Trageschlaufe - Kameratasche °°°°° Design: Das Design dieser dunkelblauen Kamera ist wirklich gelungen, ich finde diese Kamera wirklich sehr schön und obwohl diese schön klein ist, liegt sie super in der Hand. Die Verarbeitung ist sehr gut, es knackt nichts und alles wirkt sehr stabil. Das Gehäuse besteht aus Metall was sehr wichtig ist um die Wärme besser vom CCD Chip abzuführen, denn mit steigender Temperatur schleicht sich ein elektronisches Rauschen in die Bilder wie mir erklärt wurde. Es fühlt sich auch schöner an und man weis, dass man ein qualitativ hochwertiges Produkt in den Händen hält. °°°°° Bildqualität: Im vergleich zu meiner alten Medion.....WOW Gestochenscharfe Bilder und eine perfekte Farbwidergabe, erst jetzt wurde mir richtig bewusst worauf ich die letzten zwei Jahre verzichtet habe. Fast jedes Bild ist gestochen scharf. Ich habe die Kamera immer auf der höchsten Auflösung stehen wodurch der digitale Zoom der Kamera nicht zum Einsatz kommen kann was ich aber nicht schlimm finde den digitaler Zoom verringert gleichzeitig die Qualität der Bilder. Die Kamera verfügt über einen 3 fachen optischen Zoom und dieser reicht mir persönlich aus. °°°°° Daten: - 3x Zoomobjektiv - 5.250.000 Pixel - Automatische Belichtung - Szenenwahl (7 Modi) - Blitz Automatik (mit Anti-Rote-Augen), Tageslicht, Bewölkt, Leuchtstofflampen, Glühlampen - 3,8 cm LCD-Bildschirm - Mikrofon und Lautsprecher Im Einsatz: Ich selbst habe mir gleich eine zweiten Memorystick (256 MB) dazu gekauft, auf diesen Passen dann bei maximaler Auflösung knappe 100 Aufnahmen. Die Akkulaufzeit wird bei dieser Kamera wie bei Sony halt üblich in Minuten angegeben, wenn der Akku einmal voll ist reicht dieser auch aus um die Karte einmal voll zu machen. Natürlich ist das auch abhängig von der Umgebungstemperatur, wenn man z.B. im Winter draußen fotografieren möchte, dann ist natürlich früher Schluss. Im Automatik Modus der Kamera braucht man lediglich das gewünschte Objekt anvisieren und auf den Auslöser drücken. Da ich aber sehr gerne selber hand anlege gibt es wie ich finde auch eine ganze Menge Einstellungen die man selbst treffen kann. Fazit: Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese Kamera entschieden habe, die tollen Bilder, die Handhabung, das kleine Design haben mich sehr glücklich gemacht. Ich habe mir jetzt auch noch ein Unterwassergehäuse gekauft und bin schon auf meinen nächsten Tauchurlaub in Ägypten gespannt. Gruß Darek6681 ... |
musca, 19.10.2005
sh
Vicky, 19.10.2005
sehr hilfreich. Gruß, Vic
Flute, 20.10.2005
sehr hilfreich. Lg. Dunja
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![]() Super Kameraein Testbericht von LauraMueller vom 08.05.2009 Empfehlung: ja Vorteile: zuverlässig und super Bilder...Nachteile/Kritik: mittlerweile etwas veraltet, aber immer noch prima |
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| 1-4 von 4 Digitalkameras | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Sony Cyber-shot DSC-P12
EAN: 4901780829538
gelistet seit: 12.11.2003
Hersteller: weitere Sony Digitalkameras Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Auflösung: 123000 pixel Aufnahmedistanz: Makro: 100 mm - unendlich / Normal: 500 mm - unendlich Aufzeichnung: JPEG, MPEG Auslöseverzögerung: 0.47 Sekunden Belichtungsmessung: Matrix, Spot und Vorblitz Belichtungszeit: 2 - 1/2000 Sekunden Bilddiagonale: 1.5 Zoll Bildschirm: TFT-LCD-Display Bildwandler: 1/1.8 Zoll CCD Blitzreichweite: 0,50-3,5 Meter Brennweite: 38-114 Millimeter Digitaler Zoom (x-fach): 4-fach Eingebauter Blitz: vorhanden Externer Speicher: Memory Stick, Memory Stick Pro Filmempfindlichkeit ISO: 100, 200, 400 Funktionen: Vorblitz, Auto Maximale Auflösung: 2592x1944 Pixel Videoaufnahme: vorhanden Optischer Zoom: 3-fach Pixel: 5,0 Mio. Scharfstellung: Autofokus, manuell Serienaufnahme: ja Sucher: optisch Tonaufnahme: ja Weißabgleich: automatisch Anschlüsse Audio-Ausgang: vorhanden USB-Anschluss: vorhanden Video-Out: vorhanden |
































