Platz 850 in der Kategorie "Digitalkameras". Video-Out: nicht vorhanden / 3D-tauglich: nicht vorhanden / Gewicht: 180 Gramm / Digitaler Zoom (x-fach): 6x / Bildschirm: TFT-LCD-Display / USB-Anschluss: ...mehr
Sony Cyber-shot DSC-S40 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:
sehr lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
gut
Ausstattung:
gut
Bildqualität:
ausgezeichnet
Bedienkomfort:
ausgezeichnet
Tragekomfort:
gut
Installation:
gut
Service:
mittelmäßig
Vorteile
-Einfache Bedienung
-Gute Qualität des Displays
-Macht auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder
sehr gute Akkuleistung, scharfe Bilder, im Lieferumfang enthaltene Bildbearbeitungssoftware, interner Speicher von 32 MB, sehr einfache Menüführung, schnell auslösend, handlich, viele Aufnahmemodi, Video - Aufnahme mit Ton
Nachteile/Kritik
-Zu kleiner Speicher
-Ausstattung
etwas schwer, zu schlichtes Design
Sony DSC-S40 silb.
ein Testbericht von r4ul2005-03-30 19:31:13vom 30.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -Einfache Bedienung
-Gute Qualität des Displays
-Macht auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder...Nachteile/Kritik: -Zu kleiner Speicher
-Ausstattung
Ich habe mir diese Kamera vor ein paar Wochen zugelegt, und ich muss sagen ich bin durch aus begeistert.
Die Kamera ist leicht zu bedienen und man auch mit wenigen
Einstellungen gute Bilder machen, denn die Scharfstellung erfolg durch ein Autofokus. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen kann man mit der Kamera gute Bilder machen.
Die gemachten Fotos haben eine gute Qualität. Auf dem Bildschirm kann man sich die gemachten Bilder angucken und auch hier kann man die gute Qualität erkennen. Ich bin auch sehr zufrieden mit der Videofunktion. Die Videos werden im MPEG-Format aufgezeichnet. Auf dem Display kann auch wieder ein gutes Bild von der Aufzeichnung sehen. Mit dem Aufnehmen von Videos war ich sehr zufrieden. Aber was mich gestört hat war der Speicher der Kamera, der meine Meinung nach zu klein ist für das aufnehmen von Videos. Die Kamera hat ein Flash-Speicher intern mit 32 MByte. Man kann aber verschiedene Wechselspeicher einsetzen. Dies ist für die Leute sehr vorteilhaft, die viele Videos aufzeichnen. Insgesamt habe ich positive Erfahrungen gemacht und bin auch zufrieden mit der Kamera. Die Kamera liegt gut in der Hand und die Größe ist auch genau richtig.
Technische Daten
Auflösung:
2.304 x 1.728 Bildpunkte
2.304 x 1.536 Bildpunkte
2.048 x 1.536 Bildpunkte
1.280 x 960 Bildpunkte
640 x 480 Bildpunkte
Farbtiefe:
24 Bit (16,7 Millionen Farben)
Sensor:
1/2,7" RGB-CCD-Chip mit 4.231.000 Bildpunkten
Dateiformat:
JPEG (.jpg) oder MPEG-Video (.mpg)
Speicherung nach DCF-Standard
Flash-Speicher intern:
32 MByte
Wechselspeicher-Kompatibilität:
Memory Stick
Memory Stick Pro
Memory Stick Duo (Adapter notwendig)
Memory Stick Pro Duo (Adapter notwendig)
Verbindung zum Computer:
USB-Schnittstelle (Version 2.0 Hi-Speed)
Lieferumfang
DSC-S40 Kamera
Standardbatterien
USB-Anschlusskabel
Tra geschlaufe
Kamerasoftware Picture Package
Resultat:
Ich hab mit der Kamera positive Erfahrungen gemacht und bin auch sehr zufrieden und kann sie nur weiter empfehlen. Der Preis ist für die Leistungen, die man dafür bekommt, angemessen angepasst. Gerade für die Leute von euch, die auch mal gerne ein Video machen ist die Kamera ein guter Kauf.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag weiter helfen!
Sony 8GB Sony - Memory Stick Pro Duo Mark2 Speicherkarte inkl. Adapter für Digitalkamera Sony Cyber-shot DSC-P93 / DSC-R1 / DSC-S40 / DSC-S500 / DSC-S60 / DSC-S600 / DSC-S650 / DSC-S700 / DSC-S730 / DSC-S750 / DSC-S780
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Den Urlaub festhalten
ein Testbericht von SORTs_Diener2006-09-18 19:10:00vom 18.09.2006Empfehlung: ja
heute möchte ich eine Cam vorstellen, die für den otto-Normal-Verbraucher echt gut ist!
Der Hersteller
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... ist nicht HP, sondern Sony. Ehrlich gesagt war ich damals skeptisch, was die Marke Sony und Digitalkameras angeht, weil ich noch keine Cam erlebt hatte. Ursprünglich wollte sich meine Freundin auch eine Canon anschaffen. Da das gewünschte Modell aber nicht mehr verfügbar war, musste halt eine Alternative gefunden werden. Ohne sich großartig zu informieren wurde dann ganz spontan eine Kamera im nächsten Fachhandel ausgeguckt und gekauft. Und so war es Zufall, dass es Sony traf. Letztlich stellte sich das aber auch als eine gute Wahl heraus.
Die Optik
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Vom äußeren ist die Kamera nicht unbedingt von anderen heutigen Digitalkameras der Mittelklasse zu unterscheiden. Ein Größe wie eine etwas zu dicke Zigarettenschachtel, silberne Farbe und Display auf dem Rücken sind die Merkmale, die eigentlich fast eine jede solcher Kameras aufweisen kann. So ist die Sony auch silber gehalten und besitzt zudem noch chromfarbene Elemente, besonders auf der Vorderseite. Was mir sehr gut gefällt sind die leicht abgeschrägten Seitenkanten, die das ganze nicht so steif aussehen lassen. Der Blitz versteckt sich in einer sehr schmalen Kuhle, was ebenfalls zum schnittigen Design beiträgt. Die Linse ist ebenfalls nicht zu groß geraten und versteckt sich hinter einer Kunststoffabdeckung, die sich allein öffnet beim Aktivieren. Allerdings sieht diese nicht so toll aus, da es im Gegensatz zu allem anderen billig wirkt, erfüllt aber ihren Zweck.
Auf der Rückseite ist die Optik nicht ganz so gut gelungen. Das Display befindet sich links und ist relativ klein geraten. Mit 1,5 Zoll ist man noch recht klein bei der Sache und muss schon ganz schöne Anstrengung aufbringen, um Details beim Betrachten der Bilder erkennen zu können. Das Display wirkt auch leicht herausgesetzt, da es auf einer komischen Auswuchtung gelegt wurde. Nun ja, wahrscheinlich ist das technisch bedingt. Allerdings muss ich sagen, dass da eigentlich noch Platz für ein größeres Display wäre, denn so wie es jetzt ausgefallen ist, hat man noch eine ziemlich große Freifläche, die einfach nur klobig wirkt. Das hat auch mit dieser Heraushebung zu tun. Das Weitere der Rückseite ist einfach gestrickt. Fünf Tasten, angeordnet im Kreuz inklusive Mittelknopf, lassen die Navigation leicht erscheinen, dazu aber gleich noch mehr. Die Knöpfe sind aus hartem Kunststoff und sehen auch ganz gut aus.
Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Alles ist fest, kein Knöpfchen wackelt oder irgendetwas ist locker. Die Kamera hat auch schon einen kleineren Sturz hinter sich, ohne dass etwas schlimmeres passiert ist. Lediglich ein paar Kratzer sind schon vorhanden, was, glaube ich, auch kaum zu vermeiden ist. Aber ansonsten ist das eine Top-Qualitätsanmutung, die man da vor sich hält.
Die Bedienung
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... ist ja für Kenner eigentlich bei keiner Kamera ein Problem. Auch hier sollte sich jeder auf Anhieb zurecht finden. Wenn man einmal weiß, wo sich die Menüübersicht befindet, kann man dank der vier Navigationstasten einfach hin- und herswitchen. Der Mittelknopf ist jeweils der Bestätigungsknopf und alles ist eigentlich schon gesagt. Lediglich das Löschen von Bildern musste man nachschlagen, da
es sich dabei um einen extra angebrachten Knopf handelt, der mit dem Grundmenü nicht in Verbindung steht. So mussten wir mal schnell in die Bedienungsanleitung schauen und den Punkt finden. Das stellte sich aber auch als sehr simpel heraus. Sony hat neben der mehrsprachigen Bedienungsanleitung noch einen Starter-Bogen hinzugefügt. Somit hat man die Wahl, ob man sich eher professionell mit super Zusatztipps in der großen Bedienungsanleitung einfuchst, oder man sich die Broschüre schnappt, auf der alle Grundfunktionen beschrieben sind. Ich denke da hat man einen super Kompromiss gefunden, was das Näherbringen des technischen Verständnisses angeht. Beide Varianten sind mit Bildern bestückt, sodass da wirklich jeder klarkommen würde.
Die Bedienung im Menü ist also wie schon angedeutet sehr simpel. Man hat das Grundmenü mit verschiedenen Punkten, die dann wiederum eine Unterkategorie besitzen. Da navigiert man nun durch, bis man seinen Punkt gefunden hat und wählt ihn aus. Das ist alles logisch aufgebaut und wirft keinerlei Fragen auf.
Die externe Bedienung ist natürlich auch wichtig. Nun habe ich beschrieben, wie sich so das Menü macht, aber wie kommt man denn da hin? Vorerst muss die Kamera angeschaltet werden. Dazu befindet sich auf der Oberseite ein Miniknopf, der sich aufgrund der Größe schwer betätigen lässt. Das sieht zwar edel aus, behindert aber die Funktionalität. Hat man die Kamera im Stand-By wählt man auf der Rückseite die gewünschte Arbeitsweise. Das geschieht mittels eines Schiebereglers, der drei Stufen besitzt. Video, Foto und Menü. Das sind auch die Funktionen, die eigentlich auch jede Cam heute besitzt. Hat man die gewünschte Stellung erreicht, ist man auch schon dabei. Es wird sofort das Display aktiviert, was in der Grundeinstellung immer mit angeht, egal was man vor hat. Nun ja, nicht schlecht, aber wer schwache Akkus hat, sollte das deaktivieren.
Ebenfalls wichtig ist noch die wortwörtliche Handhabung. Das Gerät liegt dank der Größe (99x52x34mm) perfekt in der Hand. Es entspricht genau der perfekten Handhabung, wie ich sie mir bei der Haltung nur vorstellen kann. Und mit 180 Gramm ist man auch nicht schlecht bedient, sodass man auch mal länger auf einen Schnappschuss in Lauerposition warten kann, ohne einen schweren Arm zu bekommen. Also bei der äußeren und eigentlich auch bei der kompletten Bedienung ist die Sony ganz vorne dabei. Da kann ich nicht meckern. Auch wenn man sich die Bilder auf der Rückseite anschaut, liegt das Gerät noch gut in der Hand. Da kann gebe ich volle Punktzahl. Lediglich der angesprochen kleine Monitor ist nicht so toll. Die Auflösung und die Farbdarstellung ist auch wirklich top und die Reaktionszeit ist super, aber allein die Größe lässt den Spaß etwas trüben. Das finde ich ein wenig schade bei der guten Technik.
Der Einsatz
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Natürlich ist es auch eine Frage der Nutzung, wie sich so eine Kamera so macht. Klar, sie sieht gut aus und liegt sicher in der Hand. Aber was ist mit der Praxis beim Fotoschießen? Die Nennwerte von 4.2 Megapixel (2304x1728 Pixel Auflösung), 3 mal optischer Zoom und 6 facher digitaler Zoom klingen ja schon mal nicht schlecht. Aber in der Praxis? ... ganz ehrlich, merke ich einen riesigen Unterschied zu anderen Kameras, beispielsweise meiner HP Photosmart 407M. Also die Auflösung mit 4,1 MP ist heute Standard, das geht ja schon bis in die zweistelligen Ziffern. Ich kenne da den Unterschied nicht wirklich, beziehungsweise ich erkenne ihn für den Privatgebrauch überhaupt nicht und finde es eine super Auflösung. Demnach arbeite ich auch mit ihr und gut. Bei der Sony kann man dann nochmals eine zusätzliche Abstufung in Form von 'Standards' oder 'Fine' vornehmen. Das bedeutet, das Bild würde intern noch etwas schärfer aufgenommen und die Farben werden nochmals verbessert dargestellt.
Apropos Schärfe. Die Sony verfügt über ein Carl-Zeiss-Objektiv, was ja schon eigentlich alles aussagt. Ich halte diese Technik für sehr gut, was schon die lange Erfahrung der Marke aussagen mag. Das Ganze funktioniert im Zusammenspiel mit der digitalen Sony-Technik tadellos und die einzig richtige Folge sind klasse Bilder. Es ist kaum ein Bild dabei, das verschwommen aufgenommen wird. Wenn ich das mit meiner HP vergleiche, schein diese ein wahrer Witz zu sein. Die Sony wirkt viel erwachsener und einfach souveräner. Die Bilder kommen gestochen scharf, klar aufgenommen und einfach super aufgelöst. Klar, ist auch mal ein Bildchen verschwommen, wenn man verwackelt oder rumalbert, aber die Regel sind super Bilder.
Selbst die Bilder, die im Zoom aufgenommen wurden, werden scharf aufgenommen. Der 3-fache optische Zoom ist dabei mein Favorit, da der einfach ideal für nähere Aufnahmen ist. Klar, kommt man mit der drei-fachen Vergrößerung nicht all zu weit, aber den digitalen Zoom mag ich einfach generell nicht. Klar kommt man damit noch weiter, aber erstens nimmt die Qualität rapide ab und zweitens werden die Bilder immer unschärfer. Generell meine ich das. Die Sony schneidet in dieser Disziplin dennoch besser ab als meine HP, die damit wirklich nicht gut klarkommt. Man kann das mit der Sony ohne schlechtes Gewissen nutzen, die Bilder sind trotzdem gut. Aber ich bin wie gesagt generell abgeneigt zum digitalen Zoom.
Der größte Pluspunkt, den ich der DSC-S40 aber zusprechen möchte ist die minimale Auslösezeit. Also ich bin so dermaßen begeistert, was das Tempo dieser Cam angeht, das ist unbeschreiblich. Der Auslöser wird kurz angetippt, das Display ändert das weiße fadenkreuz binnen weniger Millisekunden in grün um und schon kann abgedrückt werden. Auch der Blitz hat noch nie gehangen und hat immer mitgemacht. Klasse! Und im Vergleich, exakt die gleichen Akkus (Tronic Energy 2100 mAh) habe ich in meiner HP. Diese benötigt mehrere Sekunden (!) um auszulösen und der Datenzugriff beim Speichern dauert einfach ewig. Da kam es auch schon vor, Bilder verloren zu haben, da die Akkus beim Speichern einfach ausgefallen sind. Das ist mir mit der Sony nie passiert und ich hatte auch nie das Gefühl, dass das überhaupt passieren könnte. Die Akkuanzeige ist sehr korrekt und sagen wir mal auch großzügig. Wir haben diese Akkus schon in der Cam gehabt als wir in den Urlaub starteten. Somit waren sie noch 3/4 voll. Am Ende des Urlaubs, nach 240 Bildern, in der Regel alle mit Blitz, waren die Akkus immer noch betriebsbereit. Die Anzeige meinte so ca. 1/4 wäre noch vorhanden. Und wieder im Vergleich, meine HP schießt 10 Bilder und ich kann die Akkus tauschen oder muss etwas warten, bis ich wieder 5 Bilder schießen kann. Also jedenfalls weiß ich, dass die Akkus nicht kaputt sind, denn die Sony hat ebenfalls zwei Stück davon an Board und ich weiß ja jetzt, was man damit alles anstellen könnte.
Die Funktionsvielfalt
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Ich habe ja nun schon reichlich über das Bilderschießen gesprochen. Aber ich bin damit immer noch nicht am Ende. Die digitale Aufnahme von Fotos beinhaltet natürlich auch einige Zusatzfeatures. So kann man bei der DSC-S40 auch den schwarz-weiß-Modus aktivieren, der die Bilder sofort im nostalgischen Stil aufnehmen lässt. Das ist manchmal wirklich etwas ganz feines, wenn man ein paar romantische Bilderchen machen möchte. Ebenfalls möglich ist die Sephia-Aufnahme, das braun-weiße Bild von früher. Ebenfalls an Board ist der Selbstauslöser, der auch klasse funktioniert. Man erkennt anhand eines roten Aufblinkens auf der Vorderseite der Kamera in wie weit die Zeit bis zur Auslösung vorangeschritten ist. Bei manchen Cams erkennt man das schlecht, hier ist das vorbildlich gelungen.
Eine weiter gute Möglichkeit die Sony einzusetzen ist die Videoaufnahme. Dabei werden Bild und Ton aufgenommen. Im Format MPEG wird das ganze dann auch auf dem Speichermedium festgehalten. Die Auflösung von 640x480 Pixel lassen das Video auch recht gut aussehen. Aber das geht ganz schön auf den Speicher, sodass man aufpassen muss, da es nach hinten kein Ende gibt, solange Speicher verfügbar ist. Mit 30 Bildern pro Sekunde sieht das Video auch sehr flüssig aus. Der Ton ist auch in Ordnung, kommt natürlich an Camcorderqualität nicht heran. Aber praktisch ist, dass der Ton beim Wiedergeben auf der Digicam auch abgespielt wird.
Die Kompatibilität
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Hier beginne ich mit vorausgegangenem Thema. Die Stromversorgung erfolgt über zwei AA-Batterien oder NiMh-Akkus. Dabei muss man gar nicht mal so sehr auf die Kapazität achten, wie ich es eben beschrieben habe. Ein Netzteil kann auch verwendet werden, ist aber im Lieferumfang nicht enthalten. Dafür hat man aber eine Trageschlaufe, die man an einem chromfarbenen Vorsprung anbringen kann. Das sieht auf den ersten Blick komisch aus, aber man gewöhnt sich dran.
Kompatibilität bedeutet aber vor allem auch die Speicherspezifikation zu betrachten. Der interne Speicher von 16 MB ist die Regel, aber für den Alltag viel zu klein. Spätestens beim Urlaub würde man schnell feststellen, dass damit nicht weit kommt. Wie die meisten wissen, kann man den Speicher aber auch noch extern erweitern. So hat man einen Slot an der rechten Unterseite, in den man einen MemoryStick(/Pro), sowie MemoryStick(/Pro)/Duo einsetzen. Die Speicherkapazität kann sich damit auf bis zu einem GigaByte erhöhen. Das ist auch ratsam. Meine Freundin hat einen SanDisk MemoryStick Pro mit 256 MB. Das reicht für unsere Ansprüche auch vollkommen aus. In der Regel passen bei bester Auflösung somit ca. 240 Bilder auf den Stick. Die Duo-Varianten des MemoryStick oder des Pro benötigen allerdings einen Adapter, um die Kompatibilität herzustellen. Diese sind aber meistens beim Kauf dieser Speichermedien mit vorhanden.
Mit einem Stick kann man dann die geschossenen Bilder und aufgenommenen Videos auf den Rechner mittels eines Kartenlesers übertragen. Einfach einstecken, Plug & Play, und schon können die Bilder herübertransferiert werden. Allerdings ist das bei der Nutzung des internen Speichers nicht möglich. Da muss mit einem Datenkabel gearbeitet werden, das aber auch mitgeliefert wird. Das Kabel verbindet Kamera und Rechner via USB und stellt unter Windows XP kein Problem dar. Die Kamera wird als Festplatte erkannt und schon kann man ebenfalls ganz unkompliziert arbeiten und sich die Bilder sichern.
Die Zuverlässigkeit
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Die schon angesprochene hohe Materialanmutung und deren gute Verarbeitung lassen auch auf einen hohe Zuverlässigkeit schließen. Das kann ich nur bestätigen. Die Kamera hat mich und meine Freundin noch nie im Stich gelassen. Sie ist wie gesagt auch schon einmal gestürzt und funktioniert immer noch tadellos. Kein Haken, kein Doppeldruck am Knopf, kein Knarren, nichts. Auch in Punkto Zuverlässigkeit kann ich nur vom Besten sprechen, wenn es um die Sony DSC-S40 geht. Da macht sich der Name dann doch schon einen guten Ruf neben den schon lange im Markt festgesetzten Sony-Elektrokomponenten. Nun im Überblick noch den Lieferumfang.
Die Kamera haben wir nun schon ca. ein Jahr lang in Benutzung. nach der anfänglichen Skepsis hat sich schnell Zufriedenheit bis Begeisterung eingestellt. Die Kamera ist schick, gut ausgestattet, zuverlässig und super verarbeitet. Für den normalen Gebrauch ist die Sony bestens geeignet und eventuell auch für leichte Kamerafreaks. Ich bin begeistert von der Digicam und kann sie einfach nur weiterempfehlen.
ein Testbericht von schokocookie2005-11-16 18:47:28vom 16.11.2005Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gute Akkuleistung, scharfe Bilder, im Lieferumfang enthaltene Bildbearbeitungssoftware, interner Speicher von 32 MB, sehr einfache Menüführung, schnell auslösend, handlich, viele Aufnahmemodi, Video - Aufnahme mit Ton...Nachteile/Kritik: etwas schwer, zu schlichtes Design
Ich habe mir die Sony Digitalkamera vor einem halben Jahr, also direkt als sie auf den Markt gekommen ist, bei ebay gekauft. Wie ich schon an den hier bei ciao angegebenen Bestpreisen (130 €) sehe, habe ich dabei nur begrenzt ein Schnäppchen gemacht. Ich habe insgesamt 200 € für Kamera, 4 Akkus (plus Ladegerät), einen 256 MB Memorystick, gepolsterte Kameratsche und versicherten Versand bezahlt. Eigentlich war der Preis aber dafür angemessen, dass die Kamera gerade erst frisch auf dem Markt war und noch das ganze Zubehör im Preis enthalten war.
Meine
Erfahrung:
Wie auch schon an meiner Pro- und Kontra-Liste zu erkennen ist, bin ich bis jetzt vollkommen zufrieden und hatte auch noch keine Probleme mit "der handlichen Kleinen" (die Maße sind (B) 9,9 cm x (T) 3,4 cm x (H) 5,1cm).
Besonders gut finde ich, dass die Menüführung auch für keine Technikfreaks (wie mich) verständlich und einfach ist. So kann man einfach zwischen acht verschiedenen Aufnahmemodi wechseln (z.B. Kerzenschein, Schnee, Sonne usw.) oder auch die Bilder- oder die Filmdateiengröße direkt an der Kamera bestimmen. Mit ein wenig Übung (und dank der gut erklärten Bedienungsanleitung) kann man sogar direkt Bilder und Filme (übrigens je nach Einstellung gute Qualität mit annehmbarer Ton-Aufnahme) an der Kamera bearbeiten bzw. beschneiden.
Die Kamera mit optischem 3fach Zoom und 6fachem Digitalzoom hat eine Einschaltzeit von nur 1,7 Sekunden, ist also prakitsch sofort einsatzbereit. Außerdem löst sie schnell aus und auch wenn das Bild zu verwackeln droht (bei viel Bewegung der Kamera), kommen in 99% der Fälle doch noch gestochen scharfe Bilder dabei raus (vorausgesetzt man hat den "Auto"-Aufnahmemodus eingestellt). Sie hat 4,1 Mega Pixel.
Ein weiteres Plus ist der interne Speicher von 32 MB. Dabei können einige Bilder gemacht werden, auch wenn kein Memorystick in der Kamera ist. So können auch wenn der Memorystick mal voll sein sollte, zusätzlich noch ein paar Bilder gemacht werden. Die 32 MB reichen zwar nicht für eine Filmaufnahme, aber eben wie schon gesagt für ein paar Fotos.
Auch die Akkuleistung ist nicht ohne! Laut Hersteller soll die Cybershot umgerechnet 190 min. oder 550 Aufnahmen Akkulaufzeit haben. Dem kann ich in etwa zustimmen. Ich hab zwar weder die Aufnahmen gezählt, die ich mit einem vollen Akku machen konnte, noch mit einer Stoppuhr danebengesessen, wie lang die Kamera an sein kann, aber der Akku leistet definitiv sehr gute Dienste!
Zusätzlich zur Kamera, dem USB-Verbindungskabel und dem oben aufgezählten Zubehör, wurde noch eine Bildbearbeitungssoftware mit USB Treiber mitgeliefert. Die Software heißt Picture Package und kann rote Augen, die Dateigröße, die Bildgröße, die Farbe/Helligkeit/Schärfe und vieles mehr an den Bildern verändern. Ich nutze diese Software viel und gerne.
Das einzige Manko der Sony Cybershot ist meiner Meinung nach das etwas zu schlichte silberne Gehäuse ohne jede Verkünstelung. So hat die Kamera äußerlich nichts Edles, sondern ist vom Design her eher zweckmäßig und unauffällig.
Das Gewicht ist für die kleine, kompakte Kamera aber doch recht schwer (ca. 170g mit eingesetzten Akkus).
Technische Daten:
Ich habe ja schon im Erfahrungsbericht viele technische Daten vorweggenommen. Es bleibt noch hinzuzufügen, dass die Digitalkamera ein Brennweite von 32-96 mm hat, ein Carl Zeiss Objektiv und einen Vorblitz zur Vorbeugung der "roten Augen" hat. Der LCD-Monitor ist 1,5 Zoll groß. Es gibt einen USB 2.0 High Speed Anschluss, jedoch keinen TV-Ausgang (also kann man die Fotos oder Filme nicht auf dem Fernseher anschauen, dafür aber ganz normal auf dem PC). Für die Stromversorgung braucht man 2 Batterien / Akkus (Größe AA).
Die Fotos werden in JPEG, die Videos in MPEG1 aufgezeichnet.
Wer noch mehr wissen will, kann alles auf der Sony Homepage nachlesen. Dort ist alles ziemlich detailliert aufgeführt.
Amazon.de
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Produktbeschreibung Sony Cyber-shot DSC-S40
Technische Daten und ProdukteigenschaftenCyber-shot der neuen Stamina-Serie mit effektiven 4,1 MegaPixel, Carl Zeiss Vario-Tessar 3fach Zoom-Objektiv, schneller Auslöseverzögerung, extrem langer Akkulaufzeit und kompaktem Kameragehäuse.
Besonderheiten und Nutzen:
- Carl Zeiss Vario-Tessar 3fach Zoom Objektiv
- Sehr geringe Kameraabmessungen
- 32MB interner Speicher
Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen (Dämmerung, Porträt bei Dämmerung, Schnappschuss, Landschaft, Strand/Schnee, Kerzenlicht); manueller Weißabgleich für für 5 verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar; verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Mehrfeld bzw. Matrixmessung, Spotmessung); Serienbildfunktion bis 1,4 Bilder pro Sekunde (max. 4 Bilder bei hoher Auflösung), oder bis 30 Bilder in Folge bei einer Bildfolgerate von 1,6 B./s in VGA-Auflösung; Tonaufnahme; Direktanschluss an Fotodrucker (PictBridge); Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Blitzempfindlichkeit einstellbar; Albumfunktion zur Verwaltung der Bilder auf dem PC; Stativgewinde; SmartZoom-Digitalzoom (Vergrösserungsfaktor abhängig von der eingestellten Auflösung); automatischer Objektiv-Schutzvorhang; kamerainterne Vignettierungskorrektur; Clear Colour-NR Farb-Rauschunterdrückung; Clear Luminance-NR Helligkeits-Rauschunterdrückung; Slow Shutter-NR Langzeitbelichtungs-Rauschunterdrückung; automatischer Mehrpunkt-Autofokus; Verwacklungswarnanzeige; Zwischenauflösung von 2.304 x 1.536 Bildpunkten für das 3:2-Seitenverhältnis; Diaschau-Funktion; nachträgliche Bildgrößenveränderung (Auflösung/Ausschnitt); Wiedergabe-Zoom (5-fach); Bildausrichtungsfunktion im Wiedergabemodus; Video-Editierfunktionen; PTP-Bildübertrangungsprotokoll; Multibild-Aufnahme mit 16 Einzelbildern in 1 Bild; Einschaltzeit von 1,7 s (Herstellerangabe); Auslöseverzögerung inkl. AF von 0,4 s (Herstellerangabe); Auslöseverögerung exkl. AF von 0,009 s (Herstellerangabe); Real-Imaging-Signalverarbeitungsprozessor; 14-bit-DXP Analog/Digital-Umwandlung; mehrstufige Einstellung von Farbsättigung/Bildkontrast/Scharfzeichnung; Bildkopierfunktion (interner Speicher Memory Stick)