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9,49 € |
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| STAR TREK Aufnäher/Patch UNITED FEDERATION OF PLANETS |
9,49 € |
1T 9Std. | 0 | ||
| w STAR TREK AufnäherPatch UNITED FEDERATION OF PLANETS |
8,99 € |
2T 9Std. | 0 | ||
| STAR TREK DS9 THE TROUBLE WITH TRIBBLES 2 STARTER DECK klingon + federation ccg |
7,99 € | 6T 6Std. | 0 | ||
| + STAR TREK Aufnäher/Patch FEDERATION OF PLANETS JANUS |
7,99 € |
6T 8Std. | 0 | ||
| STAR TREK - FEDERATION STARTER DECK, Trouble with Tribbles, CCG, englisch; OVP |
4,99 € |
27T 4Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Star Trek: Birth of the Federation PC Strategiespiel | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Ein Muß für alle Star Trek Fans!ein Testbericht von fuzi782002-08-17 12:50:19 vom 17.08.2002 Empfehlung: jaWie der Name schon sagt, spielt es im Star Trek Universum. Am Beginn des Spieles kann man zwischen den fünf großen Imperien (Föderation, Klingonen, Ferengi, Cardassianer, Romulaner) wählen. Jedes hat seine Vor- und Nachteile und spezielle Einrichtungen: Föderation: Vorteile der Föderation sind: sie genießt ein hohes Ansehen bei fast allen kleinen Rassen, was die Kontaktaufnahme und das Erwerben von Mitgliedern sehr erleichtert und man kann so relativ schnell viele Mitglieder aufweisen. Ein Nachteil ist, dass die Bevölkerung Kriege ablehnt und bei jeder Kampfhandlung, die von der Föderation verschuldet wurde, äußerst negativ reagiert. Spielt man mit der Föderation, so liegt der Weg zum Sieg eher in der Diplomatie. Spezielle Einrichtungen sind unter anderem: Sternenflottenakademie, Föderationsrat,... Klingonen: Im Gegensatz zur Föderation sind die Klingonen eine Rasse stolzer Krieger. Sie haben überhaupt kein Problem mit Kriegen, sogar im Gegenteil: die Bevölkerung ist enttäuscht, wenn Frieden geschlossen wird. Der Weg zum Sieg liegt hier in der Eroberung. Für Diplomatie haben die Klingonen nichts übrig. Spezielle Einrichtungen sind: Halle der Krieger, ... Ferengi: Den Ferengi ist es egal, ob gerade Frieden oder Krieg herrscht. Hauptsache man kann gut Geld verdienen. Hat man sich für diese Großmacht entschieden, so ist ein gewaltiger Vorteil, dass man viel schneller und viel mehr Geld verdienen kann und so andere bestechen kann, sich dem Imperium anzuschließen. Außerdem kann man sich eine größere Flotte leisten. Spezielle Einrichtungen sind: Handelsturm, Fantasieland,... Cardassianer: Die Cardassianer stellen wohl die größte Herausforderung dar, da sie weder über ein hohes Ansehen bei anderen Rassen genießen, noch die eigene Bevölkerung von dem eigenen Regime überzeugt ist. Der Vorteil bei den Cardassianer liegt in der Spionage und Sabotage. Spezielle Einrichtungen sind: Obsidianischer Orden,... Romulaner: Die Romulaner besitzen Schiffe mit Tarnvorrichtung (außer Transporter und Kolonieschiffe), was einen gewaltigen Vorteil bei Kampfhandlungen darstellt, da getarnte Schiffe einen großen Überraschungseffekt aufweisen und so großen Schaden anrichten können. Auch die Bevölkerung steht hinter dem Imperium, was sich positiv in der Zufriedenheit auswirkt. Spezielle Einrichtungen sind: Tal-Shiar,... Außerdem verfügen auch die kleinen Rassen, also die, die nur über ein Sternensystem verfügen über spezielle Einrichtung, die, bei einer Mitgliedschaft, Vorteile in Wissenschaft, Moral, Militär, Wirtschaft bringen. Um einige kleine Rassen zu nennen: Sheliak, Talarianer, Bajoraner, Vulcanier, Malcorianer, Tamarianer, usw. All diese sind aus dem Star Trek Universum von „The Next Generation“. Spielziel: Spielziel ist es entweder die Vorherrschaft oder die Alleinherrschaft über die Galaxie zu erreichen. Um das zu schaffen, stehen eine Reihe von Möglichkeiten zur Auswahl. Wie schon oben erwähnt, kommt es auf das jeweilige Imperium an, welche Mittel man verfolgt. Das Ziel kann man entweder allein oder mit Alliierten erreichen. Diplomatie: Im Spiel hat man die Möglichkeit mit Hilfe der Diplomatie Nichtangriffsverträge, Freundschaften, Bündnisse, Allianzen und Mitgliedschaften zu schmieden. Möchte man Abkommen schließen, spielt das Geld eine zentrale Rolle. Mit Hilfe von kleinen „Aufmerksamkeiten“ kann man die eine oder andere Rasse dazu bewegen sich der eigenen Großmacht anzuschließen. Natürlich kann man sein Ziel auch mit Eroberung erreichen. Hier hat man die Möglichkeit selbst die Schiffe zu kommandieren oder der Computer übernimmt diese Aufgabe. Für einen Eroberungsfeldzug benötigt man aber sehr viel Geld, um den Unterhalt für die Flotte zu gewährleisten. Weiter Funktionen im Spiel: Handel: Handel kann man nur mit Freunden oder darüber hinaus treiben (ausgenommen die Ferengi können außer im Krieg immer handeln). Man sollte daher beachten, dass man mindestens mit einer Großmacht befreundet ist, um überhaupt Geld erwirtschaften zu können. Forschung: Nach dem Motto: „Wissen ist Macht“, ist es auch in diesem Spiel sehr wichtig Forschung zu betreiben, um seine Flotte und Einrichtungen auf den neuesten Stand der Technik zu halten. Es hat keinen Sinn eine riesige Flotte minderwertiger Schiffe aufzubauen, da diese dann von einigen wenigen gut ausgerüsteten Schiffen vernichtet werden. Geheimdienst: Mit Hilfe des Geheimdienstes kann man für die eigene innere Sicherheit, aber auch für Spionage und Sabotage bei anderen Großmächten sorgen. Im Spiel hat man die Möglichkeit festzulegen, worauf man mehr Wert legt und dementsprechend den Geheimdienst verwalten. Z.B. Kann man wählen wie viel Prozent man in die innere Sicherheit investiert, wie viel man in Sabotage und wie viel man in Spionage investiert. Bei der Spionage bzw. Sabotage kann man dann auch noch einen Schwerpunkt setzten (Allgemein, Wissenschaft, Militär, Wirtschaft). Zufällige Ereignisse: Die zufälligen Ereignisse sind nicht zu unterschätzen: Hat man schon einige Stunden damit verbracht, sein Imperium immer weiter auszudehnen, seine Gegner in Schach zu halten und für wirtschaftlichen Wohlstand und Zufriedenheit gesorgt, dann greifen plötzlich die BORG, ein Kristallwesen, ein Husnock-Raider, usw. an und alles sieht wieder ganz anders aus. Das kann ganz schon nervenzerfetzend sein. Möchte man aber nicht von solchen Ereignissen überrascht werden, kann man diese am Spielbeginn auch deaktivieren. Fazit: Birth of the Federation ist zwar ein altes, aber dennoch ein sehr mitreißendes Spiel. Als Star Trek Fan ist es einfach ein Muss! Anders als bei anderen Spielen hat man hier wirklich die Möglichkeit selbst zu bestimmen wie man gewinnen will und man kann auch durchaus ohne viele Gefechte gewinnen. Alles in allem finde ich das Spiel sehr gut gelungen und daher kann ich es auch ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Spielen!! Systemvoraussetzungen: WIN95/98 (funktioniert aber auch unter WIN2k) 166MHz, 16 MB RAM, 4x CD-ROM, 160 MB freien Festplattenspeicher Preis: Vor ca. einem Jahr bei Saturn: ca. 7 EUR P.S. Ich poste auch bei Ciao! ... |
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![]() Strategie im Star Trek Universumein Testbericht von Jack1002010-03-05 15:00:12 vom 05.03.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Spielspaß...Nachteile/Kritik: Absturzgefahr des Spieles bei GefechtsmodusIn meiner Sammlung fand ich dieses Spiel, ein Strategiespiel, was ein Genre ist, womit ich nicht so gewandt bin. Aber als Star Trek Fan habe ich es gespielt und bin zufrieden mit dem Spiel. Die Verpackung: Heutzutage gibt es die Spiel ja meist in Amaray Hüllen. Star Trek - Birth Of The Federation gab es noch in dieser riesigen Schachtel. Vorne sind die verschiedenen Schiffe der großen Rassen zu sehen, die man auch im Spiel spielen kann. Oben steht "Smile & Buy" sowie der Titel des Spieles, welches von Microprose stammt. Das Spiel hat keine Altersbeschränkung. Wenn man die Verpackung aufmacht ist innen noch eine Papphalterung in fast der gleichen Größe wie die Verpackung und innen drinne ist eine CD Hülle, in der eine CD enthalten ist, aus dem das Spiel besteht. Die Anleitung für das Spiel ist auf der CD und nicht extra in gedruckter Form vorhanden. Systemvoraussetzungen: Diese stehen unten am Rand der Verpackung: Windows 95/98 CD-Rom Systemanforderungen Minimum: 166 MHz Pentium oder schneller mit Windows 95 oder Windows 98 16 MB RAM, High Color Grafikkarte mit 800x600 Bildpunkten in 16-Bit Farbe (min. 2 MB Video-RAM) 4fach CD-Rom Laufwerk 160 MB freien Festplattenspeicher DirectX-kompatible Soundkarte Empfohlen: Pentium 200MHZ oder schneller 32 MB RAM 8fach CD-ROM Laufwerk 180 MB freien Festplattenspeicher Erforderlich für den Mehrspieler-Modus: Nullmodem Kabel (2 Spieler) Windows kompatibles 28.8k Modem oder schneller (2 Spieler) Lokales Netzwerk über IPX oder TCP/IP (2-5 Spieler) Internet-Verbindung über reines TCP/IP (2-5 Spieler) Text auf der Verpackung: Erobern Sie gewaltige Star Trek Galaxien als Anführer einer von fünf großen Allianzen. Mit Birth of the Federation landen die Entwickler von Civilization und Master of Orion 2 ihren neuesten Strategie-Hit. Können die Romulaner einen Klingonen durch Diplomatie aufs Glatteis führen? Können Sie mit einem Ferengi profitable Geschäfte machen? Finden Sie es heraus! Falls gar nichts mehr geht, bekämpfen Sie Ihre Feinde im rundenbasierten, detaillierten 3D Weltraumkapf. Dringen Sie in Galaxien vor, die kein Strategiespielspiel je gesehen hat. Features (auch auf der Verpackung enthalten): Erforschen, erobern und erschließen Sie riesige Galaxien voller stellarer Phänomene und ungewöhnlicher Lebensformen. Finden Sie die Schwächen Ihrer Gegner und machen Sie sie durch Diplomatie zu ihren Verbündeten. Ihr Erfolg hängt von den Technologien ab, die zu Ihrer Verfügung stehen - nutzen Sie notfalls Ihren Geheimdienst, um der Forschung auf die Sprünge zu helfen. Bauen, erhalten und modernisieren Sie eine Flotte und stellen Sie sie in rundenbasierten Weltraumkämpfen auf die Probe. Entdecken Sie über 30 verschiedene Rassen, von denen jede ihre eigenen Besonderheiten hat sowie eigene Ziele verfolgt. Haben Sie Pech, beschließen die Borg eine Ihres Systems durchzuführen. Enthält einen erstklassigen Star Trek Soundtrack. Definieren Sie die Startbedingungen für Ihr Spiel: Dieverse Charakteristika der Galaxis und ihrer Bewohner sind einstellbar! Installation: Das Spiel ist komplett in Deutsch und läßt sich schnell installieren. Auf der CD Rom ist auch das Handbuch für das Spiel enthalten. Wenn man das Spiel komplett installiert, wird trotzdem noch die CD Rom benötigt. Das Spiel: Gesteuert wird mit der Maus. Wenn man das Spiel startet, findet man sich gleich im Menü wieder. Man kann das Spiel fortsetzen, sofern man es schon gespielt hat, und macht dann in der Runde weiter, in der man aufgehört hat. Auch wenn man zu dem Zeitpunkt nicht gespeichert hat, wird das Spiel dort fortgesetzt. Es merkt sich also wo man aufgehört hat. Zudem kann man ein neues Spiel starten, das Spiel speichern oder laden, ein Multiplayer Spiel starten, Rekorde einsehen, eine Partie beenden, seine Optionen für das Spiel einstellen oder das Spiel verlassen. Zu dem Punkt "Spiel laden" sei noch gesagt, daß es dort auch einige Tutorials (hier in dem Sinne: Spielevorgaben) gibt, so daß man sich im Spiel schneller zurechtfinden kann. Zum Multiplayer Spiel kann ich nichts sagen, da ich das Spiel so nie gespielt habe. Wenn man auf Spiel neu starten klickt, muss man die Daten eingeben, ob noch kleinere Rassen dazu kommen sollen, wie groß die Sternenkarte sein soll und den Schwierigkeitsgrad. Zudem noch die Entwicklung der jeweiligen Rasse. Man kann sich selbst schon sehr weit entwickelt einstufen oder am Anfang beginnen. Danach kann man sich zwischen eine der vier großen Rassen entscheiden, worauf eine weibliche Stimme auch nochmal hinweist. Man zwischen der Föderation, den Menschen wählen, oder aber zwischen den Cardassianern, Romulanern und Ferengi. Ich habe hauptsächlich nur die Föderation gespielt und wenn man diese anklickt und auf weiter geht, kommt auch ins Spiel. Oben links steht die Runde. Das Spiel ist rundenbasiert, und man kann in Ruhe seine Sachen eingeben, die erledigt werden sollen, bevor man dann auf Runde beenden klickt. Links steht dann noch wieviel Credits man hat und wieviel man erhält. Diese sind wichtig, um Schiffe oder Gebäude, als Beispiel, bauen zu können. Links wird dann auch später z. B. die Schiffsanzahl angezeigt. Im unteren Bereich findet man die Planeten, die vom jeweiligen System angezeigt werden. Es gibt Gasriesen, vulkanische Planeten, Wüsenplaneten, Arktische Planeten, Ozean und Erdähnliche Planeten. Zudem wird auch die Sonne angezeigt, an dem manchmal auch ein Edelstein hängt, was das Zeichen für Delizhium ist, was für den Schiffsbau benötigt wird. Rechts und in der Mitte gibt es nun die Sternenkarte zum Teil zu sehen. Diese ist in kleine Quadrate eingeteilt. Man startet im Sol System, unserem Planetensystem, welches schon groß entwickelt ist. Und man hat ein Kolonieschiff und ein Forschungsschiff. Die Karte ist so eingeteilt, daß unbekannte Quadranten verdeckt sind mit einem lilanen Sternenbild, welches erst beim erkunden oder durch die Sensoren des Schiffes freigeschaltet wird. Dahinter kann sich nichts verbergen oder ein weiteres System, welches bevölkert werden kann oder schon mit einer anderen Rasse bevölkert ist, mit der man sich anfreunden kann. Es kann natürlich auch passieren, daß ein schwarzes Loch oder ein Neutronenstern sich dahinter verbirgt und das Schiff, was da hineinfliegt zerstört wird. Aber es gibt auch Wurmlöcher, die einen in einen Quadranten trägt. Unter der Karte kann man noch auswählen, was man angezeigt haben möchte, ob man die Schiffe, die sich in einem System aufhalten, angezeigt bekommen möchte oder nur die Systeme usw. Nach jeder Runde werden am Anfang die wichtigsten Ereignisse angezeigt. Wenn Energie benötigt wird in einem System oder Schiffe gebaut worden sind. Das Kolonisieren: Hat man einen Planeten gefunden, der kolonisiert werden kann, schickt man sein Kolonieschiff hin. Unten links hat man danndie Möglichkeit zur Formation, das heißt, wenn man mehrere Schiffe hat, kann man diese zu einer Gruppe zusammenführen, oder die Möglichkeit einen Befehl zu erteilen, der aus Verschrotten, Überfall, Angriff oder Meiden besteht. Bei Kolonieschiffen gibt es noch Kolonisieren und Terraformen, welchen man als ersten anklicken muss. Danach wird man gefragt welcher Planet zum Terraformen ausgewählt werden soll. Man klickt diesen an und nach ein paar Runden erhält man die Nachricht, daß dies abgeschlossen ist. Dies kann man mit fast allen Planeten machen und für ein System auch mehr als einen. Achso, erwähnt sei noch, daß über einigen Planeten auch ein sonnenartiges Symbol zu sehen ist, das Zeichen für Energie. Hat man alle Planeten die man möchte terraformt, klickt man auf Kolonisieren und bei der nächsten Runde gehört das System einen. Das System: Mit der rechten Maustaste öffnet man ein neues Menü in Form eines Kreises. Oben ist die Karte anwählbar, links die Forschung und Diplomatie und rechts Geheimdienst und Bebauung. Unten ist der Titel des Spieles zu sehen, mit dem man das Spiel verlassen kann um zu speichern oder zu beenden. Man hat die Möglichkeit auf Manuell oder automatisch die Kolonisation zu stellen. Bei Automatik wählt das Spiel die notwendigen Gebäude aus, die gebaut werden müssen. Kolonisation: Nun geht es ans Bauen. Man kann entweder gleich auf Bauen klicken oder die Runden abwarten, bis es dauert, ein Gebäude fertiggestellt zu haben. Dieses wird oben rechts angezeigt und steigt auch immer mehr, je weiter entwickelt das System ist. Man muss Automatikfarmen bauen, damit die Bevölkerung nicht verhungert, Fabriken um Credits zu machen, Plasmareaktoren um Energie zu haben, Datenbanken für den Sicherheitsdienst und Universitäten zu Erforschung. Wenn das System weit genug entwickelt ist, kommen immer mehr Leute dahin und es muss mehr gebaut werden. Man kann die Arbeiter und die Energie für die Gebäude auch einteilen, was auch notwendig sein wird im Verlaufe des Spieles. Am Anfang hat man auch eine Werft, die man gleich bauen sollte, damit die Schiffe weiter ins All fliegen können, sowie ein Handelszentrum, was man auch bauen sollte. Datenbanken: Datenbanken dienen dem Geheimdienst zur Spionage oder Sabotage. Bei dem Menü (rechts klick und dann unten rechts) kann man dann einteilen, welche große Rasse aussioniert oder sabotiert werden soll. Universitäten: Forschung ist wichtig. Je größer die Forschung umso mehr Credits erhält man und man kann in einem Gefecht besser bestehen, da die Forschung auch die Schiffe beeinflusst. Im Laufe des Spieles werden Farmen oder Energiemöchlichkeiten erweitert, und man bekommt auch die Möglichkeit, Schildgeneratoren, Ladesammler oder auch Orbitalgeschütze zum Schutze des Planeten zu bauen. Schiffe: Am Anfang hat man das Forschungsschiff, Kolonieschiff oder Truppentransporter, welche zur Erbauung von Außenposten benötigt werden, zur Auswahl sowie ein paar Kampfschiffe, wenn ich das richtig weiß. Zu den Außenposten sei noch gesagt, daß diese auch zur Abwehr sind und den eigenen Schiffen eine größere Reichweite zur Erforschung des Alls bietet. Andere Rassen: Diplomatie ist wichtig bei den kleinen Rassen. Wenn diese einem beigetreten sind, gibt es mehr Credits und Gebäude sowie Schiffe. Bei den großen Rassen kann man entweder Frieden schließen oder Krieg führen, wobei diese auch Spionieren und Sabotageakte ausführen. Den Beitritt oder Frieden kann man durch Allianzen oder Credits erlangen. Gefechte: Droht ein Gefecht, wird ein kleines Fenster am Anfang der neuen Runde eingeblendet und man kann zwischen "Rufen", "Gefecht" oder "Auto" entscheiden. Bei "Rufen" werden die Grußfrequenzen geöffnet, und entweder ist alles in Ordnung oder das Schiff wird von der anderen Rasse zerstört, weil diese keinen Kontakt wünschen. Bei "Gefecht" wird man in den Gefechtsmodus gebracht und hat eine Sicht seiner Schiffe und dem Außenposten. Klickt man auf eines dieser Dinge kann zwischen Grußfrequenzen oder Angriff wählen, wobei man bei den Schiffen noch die Angriffstaktik wie Fernangriff, Nahangriff, Umkreisen anwählen kann oder bei einer Übermacht auch den Rückzug befehlen kann, um seine Schiffe zu retten. Danach klickt man auf den Gegner und dann auf Runde beenden. Die Schiffe beschießen sich und dann muss man neu wählen, wie man vorgehen möchte, was so lange geht, bis einer gewonnen hat. Bei "Auto" erfolgt dieses automatisch und man wird nur benachrichtigt, ob die Einheit gewonnen oder vernichtet worden ist. Meinung: Es ist schwer, über ein Strategiespiel zu schreiben. Ich kann nur einen Teil vom Spiel angeben, da es doch sehr umfangreich ist und man einfach nicht auf alles eingehen kann. Wer jetzt hoffte, daß ich vielleicht auf die anderen großen Rassen eingehe oder auf den Multiplayer Modus, wird enttäuscht sein, denn diese habe ich nicht gespielt. Grafisch ist das Spiel heute nicht mehr ganz neu, sieht aber immer noch gut aus und der Spielspaß wird dadurch auch nicht gehemmt. Der Spielspaß ist groß, allerdings wenn man verliert und neu beginnen muss, ist dies, wie bei jedem Spiel auch ärgerlich. Im Spiel fordern andere Rassen einen auf, Geld zu geben. So möchten die Cardassianer z. B., daß man für die Unterhaltung der gelangweilten Soldaten sorgt. Keiner würde dann mit so einer Begründung Credits dem anderen, der evtl. im Laufe des Spieles der Feind sein kann, geben. Es kann aber auch dazu führen, daß man sofort in einen Krieg verwickelt wird und das Spiel dann doch schnell zu einem Ende kommt und dann nicht zur Freude des Spielers. Die Steuerung ist gut und nicht irgendwie erschwerlich. Was die deutsche Synchronisation angeht, ist diese nicht herausragend, aber für das Spiel ok. Was etwas negativ ausfällt, ist der Gefechtsmodus, da dieser während einer Schlacht schon mal das Spiel zum Absturz bringt, was besonders bei mehreren Schiffen passieren kann, so um die 20 Schiffe herum. Ansonsten macht das Spiel Spaß, auch wenn es schwer ist zu gewinnen und man wird gut unterhalten damit. Ich hoffe, ich konnte einen Eindruck davon machen. ... |
morla, 05.03.2010
wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra
bigmama, 08.03.2010
LG Anett
sigrid9979, 05.03.2010
Wünsche ein schönes Wochenende..Lg Sigi
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![]() Wird recht schnell langweiligein Testbericht von MDC112004-08-06 14:46:31 vom 06.08.2004 Empfehlung: jaNur kurz vorab: Bei Birth of the Federation ist der Name leider Programm. In diesem rundenbasierten Strategiespiel führt man ein interstellares Weltreich aus der Startrek-Saga von seiner Geburtsstunde bis zur Weltherrschaft. Leider nahmen die Spielmacher den Namen des Spiels zu ernst und bevorteilten dabei die Federation der Planeten im Vergleich zu ihren Konkurrenten etwas zu sehr. Zwar sind die alle Reiche liebevoll mit eigenen Bedienungslayouts ausgestattet, so dass zum Beispiel alle Bedienungsicons bei dem Federationsspieler schön im Federationsdesign gehalten sind und beim Klingonen im Klingonendesign, aber die Vorteile der Federation zu ihren Gegnern werden spätestens dann offensichtlich wenn man es wagen sollte gegen selbige mal zu spielen. Die Federation hat diplomatisch wesentlich mehr Vorteile, da viel mehr federationsfreundliche Alienrassen im Spiel sind als Federationsfeindliche. Die Sternenschiffe der Federation sind fast ausnahmslos schneller oder besser als die ihrer Gegner. Die Federation verfügt über mehr mögliche Weltwunder als alle ihrer Gegner, die ihr bessere Schiffe bzw. schneller Bauzeiten ermöglichen oder die Moral des Imperiums bessert. Von echten Nachteilen, ausser bei unberechtigten Kriegserklärungen keine Spur. Wenn man selbst die Federation spielt fällt das nur positiv auf, aber wie gesagt wenn man gegen sie spielt nervt das ganz schön. Das Auftauchen der Borgs, wenn man mit zufälligen Ereignissen spielt, leitet meiner Meinung nach fast das Ende des Spiels ein, da diese EXTREM übermächtig sind. Selbst wenn man dabei die Federation spielt hat man gegen diese Gegner keine Chance. Da hätte man meiner Meinung nach ein wenig abspecken können. Egal welche Rasse man spielt, man sollte am Anfang forschen und siedeln was das Zeug hält, da man Anfangs nur mit flächendenkender Expansion seines Imperiums die Weichen für ein später starkes Imperium legt. Sollte man auf mehr oder weniger gut gesonene Alienvölker stossen, so sollte man stets mit ein wenig Bestechung sich nach und nach dessen Gunst und Bündnisbereitschaft erkaufen, je unfreundlicher diese am Anfang sind je mehr muss man berappen, aber vorsicht es gibt immer ein paar Völker die lassen sich nicht bestechen, da hilft nur mit Gewalt einverleiben. Sollte man ein kleines Volk dazu gebraucht haben sich mit einem selbst zu verbünden, so sollte man nie vergessen eine Handelsbeziehung zu selbigen aufzubauen, da diese langfristige nicht nur mehr Geld in die eigene Staatskasse, sondern auch eine Verbesserung der zwischenstaatlichen Beziehungen bringt, was schließlich in einem friedlichen und freiwilligen Beitritt zum eigenen Imperium münden kann. Am Anfang sollte man stets nur Kolonial-, Forschungs- und Transportschiffe (zum Bau von Aussenposten, damit mit größere Entfernungen überbrücken kann) bauen, taucht der erste große Nachbar auf, erweist es sich fast immer als günstig auch mit dem Bau von Kriegsschiffen zu beginnen, damit der Anfangs fast immer gute Nachbar, sich nicht bald zum fordernden machthungrigen Imperium wandelt, welches leichte Beute im Reich des Spielers sieht. Die Spionage erweist sich in der Regel als totaler Unsinn, die meisten Reiche sollten ihre Energie mehr auf Spinageabwehr legen und selbst forschen, alles andere ist in der Regel nur Verschwendung von Ressourcen und hat die Verschlechterung der Beziehungen zu seinen Nachbarn die Folge, was häufig auch in einen Krieg mündet. Gerade am Anfang sollte man so viel wie nur irgend möglich Forschen, zu erst in Richtung des baues neuer und besser Kriegsschiffe um seine Territorien vernünftig Verteidigen zu können und später um noch besser zu Forschen, da es mit der Zeit immer schwieriger wird neue Forschungslevel zu erreichen. Es erweist sich auch als nützlich die rassebe dingten Vorteile und Eigenheiten der eroberten oder beigetretenen kleinen Völker zu berücksichtigen beim Ausbau des eigenen Imperiums, sie verfügen häufig über nützliche Spezialgebäude oder sind gerade am Anfang häufig dem Mutterimperium voraus. Auf die Verteidigung der Planeten würde ich nicht zuviel investieren, eine starke Flotte ist alle mal besser als jeder Bodenbatterie oder Sternenfestung die alleine meist von einer feindlichen Flotte überwunden werden. Ein interstellares Bündnis zwischen zwei Großmächten ist nicht immer von Vorteil, da der Bündnispartner einen häufig mit in seine eigenen Kriegspläne gegen seine Nachbarn mit einbinden will und wenn man nicht mitspielt er schnell vom Freund zum Feind wird. Daher ist es eigentlich gerade am Anfang besser, die anderen Mächte nur mit einem Freundschaftsabkommen zu beruhigen und nicht gleich deren Verbündeter zu werden. Das Spiel ist leider schon etwas älter geworden, heutzutage könnte man wesentlich mehr grafisch und von soundeffekten her machen, aber es garantiert für ein bis zwei Wochen 24stündige Spielsucht, gerade wenn man noch dazu Federationfan ist, da man eine zumindest am Anfang ein schönes Aufbau-Strategiespiel hat an dem man sich austoben kann. Die KI der Computergegner ist zwar nicht die beste aber bis man hinter selbige gekommen ist macht das Spiel spaß, danach verflacht das Spiel leider und wird ein wenig langweilig - da vorhersehbar. ... |
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![]() Trekki oder nicht, macht trotzdem spassein Testbericht von Archmage2002-06-07 15:38:59 vom 07.06.2002 Empfehlung: jaStar Trek Birth of the Federation ist ein rundenbasiertes Aufbau/Strategie-Spiel mit Multiplayerfunktion. Zuerstmal die Anforderungen: min: P166+,16MB-RAM, HighColorGrafikkarte (800*600 bei 16-bit +2MB VideoRAM) 4-fach CD-ROM 160MB Festplattenplatz empfohlen: P200+ 8-fach CD-ROM 32MB RAM 180MB Festplatte (gespielt auf p2-350 und AMD Athlon 1GHz) Es gibt in diesem Spiel 5 Rassen: -die Ferengi DIE Händler schlechthin wen diese rasse kein Geld mehr hat ist irgendwas schief gelaufen -die Föderation Die Forscher und Schildbauer (Schiffe sind nicht zum angriff gedacht, aber sollen einen Kampf im zweifelsfall überleben) -die Romulaner DIE Spione und Tarnschiffbauer -die Cardassianer ups vergessen was sie gut konnten aber irgendwas wars bestimmt :> -die Klingonen Die Krieger und Diplomaten (betrachten die Diplomatie allerdings als nicht ehrenhaft und mögen sie nicht) Dazu ein vielzahl von kleinen Rassen, z.B. Bynars, Sheliak und viele mehr. Zu Beginn eines Spiels kann man sich die größe der Galaxie aussuchen, die Form, Anzahl an Rassen(kleinen), den Techstand der Großen (1-5/10) und noch ein bisschen mehr. Dann gehts los, Diplomatie mit Rassen die man trifft oder doch lieber Spionage und Sabotage? Naja zuerst sollte vielleicht mal ein Scout die Systeme der umgebung abklappern um zu sehen ob dort mehr als nur Urschleim vorhanden ist... Ist dies der Fall gibts viele Möglichkeiten, wie man will, aber immer ein Auge auf die Zufriedenheit der eigenen Bevölkerung werfen, denn je zufriedener sie sind desto mehr produzieren sie, sind sie rebellisch kanns durchaus passieren das sie sich vom reich abspalten (entweder als eigenständige Kolonie oder als neues System der Gegner). Diplomatie kann viel bringen, da man nur mit Völkern handeln kann mit denen man wenigstens einen Freundschaftsvertrag geschlossen hat (Ausnahme die Ferengi, sie können mit jedem handeln solange kein Krieg zwischen den Völkern herrscht). Bei der Spionage kann man sich aussuchen ob Spionage oder Sabotage, vielleicht lieber die Wirtschaft sabotieren, das Militär oder doch lieber allgemeine unruhe stiften? Die Techlevel steigen durch ausreichende Forschungspunkte irgendwann an. Ist dies geschehen, gibt es meist die Möglichkeit neue Gebäude oder Raumschiffe zu bauen, vielleicht sogar aus einem Angriffstransporter eine aufgerüstete Sternenbasis bauen? Die Fabriken, Energiewerke, Agrarkuppeln Datenbanken und Forschungslabor können maximal bis level 9 aufgerüstet werden, wenn der Techlevel stimmt und bringen immer wieder einen kleinen bonus. Auch die Borg sind vertreten, große Würfel die systeme in kürzester Zeit völlig unbrauchbar machen, eben noch 400mio Einwohner Platz im System mit arktischen, jungel oder terranischen Planeten und schwupps nur noch 100 Mio max (NULL WOHNEN DORT NOCH) und alle Planeten, naja findets selbst raus... Ich wünsche keinem die Bprg an den Hals, jedoch mit VIELEN Schiffen ohne Tarnvorrichtung oder mit vielen Tarnschiffen kann man sie Vernichten. Richtig TARNSCHIFFE sie haben im Kampf eine freirunde, dies kann durchaus sinnvoll sein um zu fliehen, leider macht der romulanische gegner teilweise nichts anderes als jede runde mit dem gleichen Tarnschiff den gleichen Ausenposten anzufliegen und sich getarnt wie er ist wieder zurück zu ziehen. Kolonieschiffe können Systeme terraformen oder besudeln, ups besiedeln. Je nach Raumschiff sind auch 3 verschiedene Reichweiten gegeben, diese erhöhen sich durch die richtige Forschung. Die Raumschiffe haben auch unterschiedliche Geschwindigkeiten, normalerweise ein "Feld" pro Zug, einige sollen sich jedoch mit 4 Feldern bewegen können (gut sie können). Bei Kämpfen gibt man Anfangs die Kampftaktik für die Runde ein, entweder für eine Gruppe Schiffe, z.B. Kommandoschiffe direkt angreifen, Zerstörer umkreisen, Nicht-Kampfschiffe Rückzug oder einzeln für jedes Schiff. Jede Art von Angriff hat Vor-/Nachteile, so daß es bei schweren Gefechten durchaus auf den richtigen "Mix it Baby" ankommt. (hab ich zuviel Werbung gesehen???) Alles in Allem ist das Spiel recht witzig und hat mir als "Halb-Trekki" und Master of Orion(1/2)&Civilization Spieler natürlich gefallen. Die Stimmen für Befehlsbesätigungen sind in den ersten paar Stunden noch recht witzig, da jede Rasse andere Kommentare abläßt, natürlich auch andere Gebäude und Schiffe baut, blablabla, aber nach 50 Stunden geht dann doch langsam auf den Geist. Nach rund 500 Stunden Multiplayer und Singleplayer Aktion hab ich das Spiel zwar erstmal von meinen Rechnern verbannt, werde es aber trotzdem bei der nächsten LAN wieder auspacken. Leider haben einige Videosequenzen auf meinen Systemen gesponnen, soll heissen die Videos ließen mal ne Sekunde oder zwei aus oder im Kampf kam die Abschlußnachricht bevor die Kampfsequenz gezeigt wurde (Sie sind ge... Kampfsequenz niedlich (fast schlecht) animiert... Sie sind geflohen, Sie hatten keine Chance).Wahrscheinlich lags daran das ich ZUVIEL Speicher hatte und das Spiel nicht mit 192MB und nem 32/40-fach CD-Rom klar kam *smirk*. (*Nachtrag 7.6*) Ok gestern hab ich meinen Rechner mit weiteren 256 MB erweitert... Seitdem gibts in Kämpfen kein stottern mehr, wenn auf CD zugegriffen wird ist aber immernoch keine saubere Videodarstellung möglich... Nach Systemmonitor bleiben jetzt rund 230 MB ungenutzt, so daß ich vermute, das 192 MB (dachte ich hatte mehr) nicht ausreichen und durch die Swapdatei von Windows dieses "Springen" in der Sprachausgabe verursacht wurde... Dementsprechend sind die EMPFOHLEN WERTE wohl ein Witz... eine Aufwertung des Produktes wird daher nicht erfolgen... (@Festpladde... ups kam noch von nem alten Witz...) ... |
butterkeks, 17.05.2002
Habe das Spiel auch, aber bis zum Schluszlig bin ich leider noch nicht gekommen. Gruszlig Drea
Chris_ONeal, 13.05.2002
Super Bericht, wuumlrde mich freuen wenn du auch mal bei mir lesen wuumlrdest. MFG Chris
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![]() Herbe Enttäuschungein Testbericht von magnifico2002-02-14 17:36:42 vom 14.02.2002 Empfehlung: neinZunächst kann man zwischen den fünf Imperien, Föderation, Klingonen, Ferengis, Romulaner und Cassardianer, wählen, wobei, und das ist durchaus ein Pluspunkt, jedes Imperium verschiedene Stärken und Schwächen besitzt und sich auch im Spiel durch entsprechende graphische und sonstige Unterschiede von den übrigen differenziert. Dabei legt die Förderation im wissenschaftlichen und diplomatischen Feld vorne, wohingegen den Ferengi unbestritten die Dominanz bei Geld und Wirtschaft gehört, die Klingonen gehen lieber mit Waffengewalt, die Romulaner und Cardassianer mit Heimtücke und Spionen vor. Weiterhin wählen kann man die Größe der Galaxis und damit des Spiels, die Anzahl der "kleinen Rassen", Völker, die in unterschiedlichen Entwicklungsstadien sich befinden, allesamt jedoch ein besonderes Merkmal aufweisen und dem jeweiligen Imperium einverleibt werden können. Auch die Wahl der Schwierigkeitsstufe und, bisher selten bei einem Strategiespiel gegeben, die individuelle Startstufe, d.h. der Fortschrittszustand des eigenen wie aller konkurrierenden Imperien, ist möglich. Dabei erleichtert gerade die letzte Wahlmöglichkeit Spieleinsteigern, aber auch Strategiecracks, eine individuell angepaßte Ausgangssituation zu generieren. Soweit ist alles wirklich lobenswert und mit viel Überlegung und Geschick gestaltet. Das Spiel beginnt, je nach eingestellter Startstufe, mit Ausgangssystem des Imperiums, bei der Föderation das Solsystem. Dabei stellt jedes Planetensystem eine eigenständige Einheit dar, in der Gebäude errichtet, die Arbeitskräfte auf die fünf Bereiche "Ernährung", "Produktion", "Energie", "Geheimdienst" und "Wissenschaft" verteilt werden können. In jedem System können dabei je nach Beschaffenheit der Planeten und Modernität der Einrichtungen, Raumschiffe gebaut, besondere Entwicklungen vorgenommen oder auch lediglich Steuern eingetrieben werden. Der Wissenschaftsbaum, der bei Strategiespielen dieser Art eine feste Größe darstellt, ist bei Birth of Federation leider ausgesprochen dürftig und oberflächlich ausgefallen. In insgesamt sechs Bereichen kann gleichzeitig geforscht werden, wobei von Entwicklungsstufe zu Entwicklungsstufe die Forschungsbemühungen drastisch ansteigen. Dabei sind die einzelnen Stufen mehr oder weniger monoton von 1 bis 10 durchnummeriert, eine kreative Bezeichnung, wie sie bei sonstigen Science-Fiction-Strategiespielen, Master of Orion II, Ascendancy, Pax Imperium etc., vorgenommen worden ist, fehlt, ebenso wie eine etwas abwechslungsreichere Bezeichnung der, aus den Entwicklungsstufen hervorgehenden Einrichtungen, die analog beispielsweise von Universität Level 1 bis Universität Level 10 reicht, äußerst unbefriedigend ist. Raumschlachten, die eigentlich, so sollte man meinen, durch tolle Grafikeffekte oder zumindest eine halbwegs ansehnliche Steuerung und taktische Planung überzeugen könnten, haben doch bereits die alten Klassiker dies zuwege gebracht, langweilt dagegen mit banalen Effekten, angefangen bei der zum Einsatz kommenden Laserkanone, die nicht einmal richtig das Ziel trifft, über die Photonentorpedos, die als schwach glimmernder Fleck dahinfegen, bis hin zu den stets identischen Explosionen der eigenen wie feindlichen Schiffe. Auch die Steuerung der Flottenverbände ist äußerst dürftig, die anwählbaren Manöver zeichnen sich beinahe durch keinerlei Unterschiede oder Erfolge aus, die verschiedenen Kameraperspektiven sind zwar ein netter Einfall, leider auch hier jedoch dilettantisch umgesetzt. Kontakte mit anderen Völkern oder den konkurrierenden Imperien beschränken sich auf trockene Diplomatie, in der gegenseitige Drohungen und Friedensangebote ziemlich das einzige sind, was geboten wird. Wer sich von Star Trek - Birth of Federation ein ähnliches Grafikspektakel erhofft, wie es bei Academy Starfleet oder anderen Star Trek-Spielen geboten wird, trifft auf eine herbe Enttäuschung. Ebenso wird, wer ein Strategiespiel mit Tiefe und Abwechslung sucht, nach wenigen Tagen gelangweilt und frustriert sich lieber älteren, in ihrer Aufmachung und Ausgestaltung jedoch besseren Spielen tummeln. ... |
schwatl2, 14.02.2002
Hab das Spiel auch und war auch ziemlich enttaumlsucht
Spockvv, 02.03.2003
Also ich hab das Spiel auch, es hat zwar macken vor alem logische aber ansonsten hat es mir sehr viel spaszlig gemacht es zu spielen.
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Trotzallem schoumlner bericht! LLampP SPOCKVV
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![]() Finger weg!ein Testbericht von SebiMM2002-02-12 16:48:17 vom 12.02.2002 Empfehlung: nein |
Spockvv, 02.03.2003
naja, ein bisschen wenig fuumlr meinen geschmack
LLampP SPOCKVV
TheGreatMaster, 18.03.2002
Diese Meinung ist doch sehr unausgegoren. Somit noch gerade ein 039geht so039. Gruszlig TheGreatMaster.
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| 1-6 von 6 PC Strategiespiele | |||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Star Trek: Birth of the Federation
gelistet seit: 10.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Genre: Strategie Ausstattung Unterstützte Betriebssysteme: Windows |






















