Tauchverbände
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Platz 51 in der Kategorie "Tauchen Sonstiges". Themenbereich: sonstiges / ...mehr
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Tauchverbände Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Tauchen macht Spaß!
Nachteile/Kritik
  • Nichts
Lachesis

Der ewige Kampf - PADI oder CMAS?

ein Testbericht von 2002-10-21 11:05:12 vom 21.10.2002
Empfehlung: ja
In unseren Breiten stellt sich für Tauchanfänger meistens die Frage, ob sie ihren Tauchschein nach den Richtlinien des Verbandes PADI oder der CMAS machen wollen. In Europa sind dies die größten und wichtigsten Tauchverbände. Weitere Verbände, von denen es noch Unmengen gibt, will ich deshalb jetzt vernachlässigen. Zwischen PADI- und CMAS-Tauchern gibt es einen ewigen Streit welcher Verband denn nun besser sei. Es gibt jede Menge gegenseitige Vorurteile, die teilweise wirklich unbegründet sind oder unter die Gürtellinie gehen.
Ich bin nun in beiden Verbänden und stehe bei beiden auch nicht mehr auf der Anfängerstufe. Deshalb einmal meine Meinung zu dem ganzen Theater. Zu Beginn möchte ich die beiden großen Verbände kurz vorstellen.

PADI:

PADI bedeutet "Professional Association of Diving Instructors" (böse Zungen behaupten ja auch "Put another Dollar in" *g*). Der Verband ist 1966 gegründet worden und inzwischen durch raffiniertes Marketing und der Betonung des "Easy Diving" zum weltweiten Marktführer in Bezug auf das Sporttauchen geworden. Demzufolge ist ein PADI-Brevet weltweit anerkannt.

CMAS:

CMAS heißt "Confédération Modiale des Activités Subaquatiques" (muss man sich nicht merken können). Es handelt sich hierbei um den Welttauchsportverband, der Tauchpionier Jaques-Ives Cousteau war im Jahre 1959 einer der Gründerväter. Auch der Verband deutscher Sporttaucher (VDST) ist einer der Mitgliedsverbände in über 90 Ländern und arbeitet nach den Richtlinien der CMAS. Im Gegensatz zu PADI ist die CMAS nicht gewerblich orientiert.

Die Ausbildung:

In beiden Verbänden gibt es eine gewisse "Hierarchie" bzw. einen mehr oder weniger langen Ausbildungsweg vom Anfänger bis zum Tauchlehrer. Bei beiden gibt es zunächst einen Grundtauchschein (CMAS) bzw. Scuba Diver Kurs (PADI), der aber aufgrund der geringen Unterschiede zum eigentlichen Tauchschein kaum noch ausgebildet wird und auch nicht zu empfehlen ist.
Bei PADI ist die übliche Laufbahn:

Open Water Diver(OWD)
Advanced Open Water Diver (AOWD)
Rescue Diver

Divemaster
Assistent Instructor
Instructor

Die Entsprechungen bei der CMAS:

Bronze*
Silber**
Gold***

Assistent Instructor
Tauchlehrer

Ich möchte nicht im Detail auf die verschiedenen Ausbildungswege eingehen, weil dies schlichtweg zu weit führen würde. Auch bei der Tauchlehrerlaufbahn gibt es jeweils noch verschiedene Stufen. Die beiden Verbände erkennen jeweils die entsprechenden Brevets an. So ist der Rescue die Entsprechung für das CMAS**, der Divemaster steht auf der Stufe des CMAS***. Bei PADI ist allerdings ab der Stufe des Divemasters ein Taucher befugt bei der Ausbildung von Tauchschülern zu assistieren, bei der CMAS erst ab dem Assistent Instructor. Alle vorangegangenen Stufen sind lediglich Brevets, die jeweils gewisse Voraussetzungen wie eine bestimmte Anzahl Tauchgänge oder Spezialbrevets voraussetzen, und über den Erfahrungsstand des Tauchers Aussagen machen sollen. Auffällig in der Ausbildung ist, dass bei der CMAS viel Wert auf Schnorchelübungen und Kondition gelegt wird.
Neben den Ausbildungsstufen gibt es noch jede Menge Spezialbrevets, die zum Teil Voraussetzung für die nächste Stufe sind. Beispiele sind Kurse in Tauchsicherheit und -rettung, Nachttauchen, Höhlentauchen etc.

Meinung:

Vielfach ist die Ansicht verbreitet, dass es PADI nur um Geld geht und schnelle, unprofessionelle Ausbildung. So ist es tatsächlich möglich innerhalb von drei Monaten vom Anfänger zum Tauchlehrer aufzusteigen, wenn man genügend Zeit und Geld hat. Bei der CMAS geht das nicht so schnell. Die allzu eilige Ausbildung ist allerdings eher ein Problem von Tauchscheinen, die im Ausland gemacht werden - egal nach welchem Verband. Wer seine Ausbildung in Deutschland macht, bekommt in der Regel auch ausreichende Kenntnisse vermittelt und es wird sich genügend Zeit dafür genommen. In den Grundzügen sind beide Verbände sehr ähnlich. Grundsätze wie "Tauche nie allein" oder die Tiefengrenze von 40 Metern sind überall anerkannt. Letztendlich kann man sagen, dass PADI mehr auf das gelegentliche Urlaubstauchen ausgerichtet ist, CMAS als nicht kommerzieller Verband bezieht sich vermehrt auf das Vereinstauchen. Wer eine wirklich gute Ausbildung möchte, sollte sich gut informieren und seinen Tauchschein in Deutschland machen. Auch ein guter Tauchlehrer ist von großer Bedeutung. Auf Sicherheit bedacht sind beide Verbände und spätestens ab dem Rescue Diver bzw. CMAS** werden relativ hohe Anforderungen gestellt - egal bei welchem Verband.
Also informiert euch gut, und wer sich wirklich im Tauchsport engagiert und dabei bleibt, nicht nur einmal im Jahr im Urlaub, wird ganz automatisch das worauf es letztendlich ankommt - ein erfahrener, sicherer Taucher.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Tauchen im Verein - DUC Neuwied

ein Testbericht von 2008-06-18 19:52:43 vom 18.06.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Tauchen macht Spaß!...
Nachteile/Kritik: Nichts
Wie sicher einige meiner Leser bemerkt haben, tauche ich. Deshalb möchte ich euch heute meinen Tauchverein vorstellen, den Deutscher Unterwasserclub (DUC) Neuwied e.V.

Fasziniert durch die Filme Jacques Cousteaus, der zusammen mit einem Landsmann den Lungenautomat (Atemregler) erfand, und Hans Haas' entdeckten viele Menschen das Tauchen als ihr neues Hobby. Es wurden in ganz Deutschland "Deutsche Unterwasser Clubs" gebildet. Diese schlossen sich 1954 zum "Verband Deutscher Sporttaucher" (VDST) zusammen.

1974 wurde der Deutscher Unterwasser Club Neuwied gegründet.
Derzeit haben wir etwa 80 Mitglieder.
Der Großteil der aktiven Mitglieder taucht jedoch nur im Sommer oder im Urlaub.
Einige hart gesottene, die vom Tauchen einfach nie genug bekommen, tauchen das ganze Jahr über, ob Regen, Schnee oder Eis.

Getaucht wird jeden Samstag um 13.00 Uhr, im Sommer auch donnerstags, gegen 17.00 Uhr. Man trifft sich dann an den jeweiligen Tagen vor der angemieteten Garage, um seine Gerätschaften einzuladen und um Fahrgemeinschaften zu bilden.

Für das Tauchen stehen uns zwei heimische Seen zur Verfügung, die der Verein angemietet hat. Ab und zu werden aber auch andere Seen, wie z.B. der Baggersee in Diez angefahren oder andere in der Nähe liegende Gewässer, die zum Tauchen freigegeben sind. Leider werden es immer weniger Seen in Deutschland, insbesondere in Rheinland-Pfalz, in denen das Tauchen erlaubt ist.
Nach den Tauchgängen streben nicht gleich alle Auseinander, sondern es wird noch gemütlich ausklingen gelassen. Im Sommer fahren wir hierzu an eine Mühle, wo es immer frisch gebackenen Kuchen gibt, im Winter halten wir an einer Pizzeria.

Natürlich steht das Tauchen im Mittelpunkt der meisten Veranstaltungen. So gibt es das traditionelle Antauchen, der erste Tauchgang des Jahres für die, die nicht im Winter mit einem Trockentauchanzug tauchen, sowie das entsprechende Gegenstück, das Abtauchen, der letzte offizielle Tauchgang im "Sommer".

Am Jahresende ein Sylvestertauchen mit anschließender Glühweinversorgung veranstaltet.

Selbstverständlich ist das nicht alles. Wir feiern natürlich auch ein Sommerfest, es wird eine Maiwanderung
veranstaltet, ein Zeltwochenende und Clubtouren in den Süden wie z.B. an das rote Meer oder ans Mittelmeer werden organisiert. Vor Weihnachten finden dann unsere Jahresabschlussfeier sowie ein Filmabend, an dem Mitglieder selbst gedrehte Urlaubsfilme oder Bilder vorführen können, satt.

Das Training findet wöchentlich zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr in dem neu gebauten Hallen- und Freibad Deichwelle in Neuwied statt. Nähere Informationen zu diesem Schwimmbad erhält man unter der Internetseite: www.Deichwelle.de.

Dort besteht auch die Möglichkeit zur Ausbildung am Tauchgerät. Unsere beiden Trainer sind ausgebildete Tauchlehrer. Es besteht somit die Möglichkeit, den Tauchschein zu erwerben.
Die hierfür benötigten Gerätschaften stellt der Verein zur Verfügung. Die sogenannte ABC-Ausrüstung, d.h. Flossen, Maske und Schnorchel sollte der Tauchinteressierte selbst besitzen. Für die Tauchgänge und die Tauchausbildung im Freigewässer wird auch ein Tauchanzug benötigt. Dieser kann ggfls. auch vom Verein geliehen werden. Ein Anzug sollte aber, wenn wirkliches Interesse am Tauchen besteht, auch erworben werden, da möglichst dieser genau passen sollte.

Auch nach dem Training findet noch ein gemütliches Beisammensein statt. Hierzu treffen wir uns alle in unserem "Clubheim", dem Restaurant "Zum Bootshaus" in Neuwied.

So, nun hoffe ich, dass ich auch bei einigen Lesern Interesse am Tauchen geweckt habe und sich uns viele neue Mitglieder anschließen. Die Kontaktdaten findet man auch auf der Internetseite des Vereins (www.duc-neuwied.de), von der ich ebenfalls einige Grund-Informationen übernommen habe.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lici17
Lici17, 19.06.2008
sh und lg
manu63
manu63, 19.06.2008
viele Grüße von manu63
Oliver-
Oliver-, 19.06.2008
Klasse Bericht! LG Oliver-
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Der kommerziellste Verband

ein Testbericht von 2002-02-14 18:48:39 vom 14.02.2002
Empfehlung: ja
Vorab meine persönlichen Daten:
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Ich bin ausgebildeter Rescue Diver nach PADI und NAUI. Vergleichbar mit CMAS *** (glaub ich...)

WAS IST PADI?
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PADI ist die weltweit größte Tauchorganisation. Ein Tauchzertifikat von PADI ist dementsprechend "offiziell" überall anerkannt.

Wofür steht PADI?
*****************
Professional Association of Diving Instructors

Welche Voraussetzungen sind erforderlich um
PADI-Taucher zu werden?
*********************************************
Mindestalter 8 Jahre, Tauchsportärztliches Attest, Maske, Schnorchel und Flossen,
Badehose und Handtuch, 2 Paßbilder und VOR ALLEM GUTE LAUNE

Wie werde ich PADI-Taucher?
***************************
PADI bildet nach einem Baukastensystem aus.
Die Grundstufen sind: Open Water Diver
Advanced Open Water Diver
Medic First Aid
Rescue Diver

Danach kann man sich entscheiden ob man den (meines Erachtens sinnlosen) "Hobby"-Endtauchergrad: Master Scuba Diver erreicht, oder in die Profesionelle Laufbahn wechselt.
Hierbei können dann folgende Taucherstufen erreicht werden:

Dive Master
Assistent Instructor
Weiterbildung im Instructor Development Kurs
Weiterbildung zum Speciality Instructor
Weiterbildung in der Intructor Evoluation

Desweiteren können 16 Spezialkurse besucht werden, u.a. Wracktauchen, Tieftauchen, Nachttauchen, etc.

Was kostet mich die Ausbildung?
*******************************
Meine genannten Preise sind lediglich Richtwerte. Sie sollten sich aber in diesem
Bereich bewegen:
Open Water Diver: 580,-
Advanced Open Water Diver: 385,-
Rescue Diver: 595,-

Dive Master: 1000,-
Assistent Instructor: 2500,-

Dürfen Kinder tauchen?
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Für Kids gibt es von PADI ein spezielles Einführungsprogramm, es nennt sich "Bubblemaker" und lässt nur geführte Tauchgänge in flacherem Wasser zu.

Kann man "Tauchen" auch erstmal, einfach nur ausprobieren?
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PADI bietet einen "Discover Scuba Divin" Kurs an. Für ca. 60,- DM geht man mit einem Tauchlehrer geführt unter Wasser. Zumeist nicht tiefer als 10 Meter. Er dient lediglich zum Kennenlernen und berechtigt nicht zum selbstständigen Tauchen!

Was umfasst die erste Ausbildung zum Open Water Diver?
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Der Kurs besteht aus drei Teilen:

1. 5 Module Theorie
2. 5 Module Schwimmbad
3. 4 Module Freiwassertauchgänge

In der Theorieausbildung werden Lehrvideos, Overheads, CD Rom als Unterstützung verwendet. Das wichtigste Lehrmittel ist aber, dass weltweit bekannteste Lehrbuch zur Tauchausbildung von PADI. Dieses ist normalerweise in der Kursgebühr bereits enthalten. (SELTEN IM AUSLAND!!)

Ist PADI im Umweltbereich aktiv?
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PADI engagiert sich im Ökobereich! So werden verschiedene Projekte zum Schutze von Meeresschildkröten, Haien, Definen, etc. unterstützt.

Wo ist PADI im WWW?
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www.padi.com, Sie sind nur in Englisch zu erreichen


ZU GUTER LETZT... ...MEINE MEINUNG!!
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Ich halte eine Ausbildung nach PADI für eine
akzeptable.
Jeder neue Taucher muss sich VOR dem ersten Tauchschein selber fragen, welches Ziel er verfolgt, sprich WO möchte der Anfänger tauchen.
Will man "nur" im Urlaub tauchen, reicht PADI allemal aus!
Wie komme ich zu dieser Ansicht? Ganz einfach, mir sind aus meiner Erfahrung einige Fälle bekannt geworden, wo Taucher ohne Probleme im Ausland den Divemaster-Tauchschein "gekauft" haben. (zur Erklärung der Divemaster ist die 1.Stufe zum Professionellen Lehrertauchschein und Bedarf mindestens 60 Tauchgängen Erfahrung!) Nicht nur das! Dieser Sachverhalt wurde PADI mitgeteilt und die haben NIE reagiert und Maßnahmen ergriffen!
Das Problem von PADI liegt in ihrer Größe! Ihnen gehen schlicht und einfach gute Tauchlehrer aus! Um den umkämpften Tauchmarkt weiter zu beherrschen, wird halt über einiges hinweggekuckt!

Aktuelle Thematik: PADI lässt die Tauchschüler per Heimstudium ihre Theorie lernen! Man kann darüber geteilter Meinung sein, ich halte es für Fatal! Klar ist ein Abiturient mit Fernstudium gleich qualifiziert wie ein schulischer, ist für MICH aber nicht DAS SELBE!
Außerdem werden bei PADI keine Schnorchellektionen eingelegt, ist zwar nicht erforderlich, man kann aber nicht immer davon ausgehen, dass jemand der Tauchen lernen möchte schon über Schnorchelerfahrung verfügt!

Das Baukastensystem ist zwar eine feine Sache, dient aber letztlich NUR der Bereicherung der Firma. Schließlich wird für jeden "Furz" unter Wasser ein extra Schein gemacht!

Um jetzt PADI nicht GÄNZLICH schlecht zu machen, muss man natürlich aber bedenken, dass die Ausbildung IMMER eine Sache der Tauchschule ist, da hilft auch KEIN VERBAND!
Macht Euren Tauchschein auf jedem Fall in DEUTSCHLAND und nicht im "Schnell-Geldmachendem" Ausland, Ihr werdet es nicht bereuen!!

Wenn ich Euch sonst noch irgendwie helfen kann, schreibt mir einfach eine eMail!
...
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Kommentare
Allgäuer
Allgäuer, 30.03.2003
Ich habe VDST-Ausbildung, die war mal CMAS wert, das bekomme ich aber nach Verlust meines Tauchpasses nicht mehr attestiert, weil es jetzt nur noch CMAS ist. Da lob ich mir eine kommerzielle Organisation die auf der ganzen Welt anerkannt ist und das e
bse-burger
bse-burger, 14.02.2002
ich weiszlig nicht obs das bringt da so viel geld reinzustecken
Lachesis
Lachesis, 15.04.2002
PADI geht es nur um039s Geld. Ich hab meinen OWD auch bei PADI, werde jetzt aber zu CMAS wechseln. Allein was die in den Pruumlfungen verlangen ist schon ein wahnsinniger Unterschied.
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Allgemeine Informationen Tauchverbände
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