Da ich nicht nur den Tag mit mindestens einer Tasse Kaffee beginne, sondern durchaus auch mal am Nachmittag die eine und andere Tasse mit genehmige, ist der Konsum an diesem dunklen Pulver schon recht groß.
An Marken gibt es schon einige, die öfters abwechselnd besorgt werden, aber man ist auch bei diesem Produkt durchaus für solche offen, die man bisher noch nicht kannte.
Bei Real wurde jetzt eine Marke besorgt, von der ich bisweilen überhaupt noch nichts gehört hatte und die dann mal mitgenommen wurde, um einfach mal zu testen, wie diese so mundet und ob sich da eine zukünftige weitere Besorgung rendiert.
Die Rede ist von dem Tchibo-Kaffee Frische Ernte Honduras, die vom Namen her schon mal richtig interessant und exotisch klingt, was allerdings auch vom Preis her zutrifft.
Für eine 500 Gramm Packung mit zwei 250 Gramm Päckchen zahlt man bei Real 4,99 Euro.
- Verpackung -:
Die quaderförmige Verpackung, in welcher zwei goldfarbene in Stanniol eingeschweißte Päckchen dieses Kaffees befinden, besteht aus bedrucktem Folienpapier. Von der Grundfarbe ist diese beige. Oben mittig ist das blau gelbe Logo von Tchibo zu erkennen. Direkt darunter
erscheint die Produktreihe -Frische Ernte- in dunkelgrünen Lettern mit dem hellbraun untermalten Zusatz –Honduras- in weißen Lettern sowie den Attributen –mild harmonisch-
Abgebildet ist am unteren Rand eine Reihe von Kaffeepflanzen mit rötlichen Kaffeebohnen, von denen rechts wiederum im fertigen Zustand zahlreiche verstreut ins Auge fallen.
Wichtig der Zusatz –Neu eingetroffen-.
Während man auf den seitlichen Rändern kurz Hinweise zum Aroma des Kaffees, der Haltbarkeit und dem Hersteller bekommt, wird auf der Rückseite ausführlicher über den Kaffee und dessen zentralamerikanisches Herkunftsgebiet Honduras berichtet.
- Markantes am Kaffee -:
Der Kaffee aus der Reihe Frische Ernte zeichnet sich dadurch aus, dass dieser immer direkt aus dem Land kommt, wo gerade frisch geerntet wurde und somit dem Kunden ein ausgereiftes Aroma garantiert wird. In diesem Falle stammt der Kaffee vom Hochland von Honduras in Zentralamerika.
- Haltbarkeit -:
Sofern man den Kaffee kühl und trocken lagert, kann man diesen mindestens 16 Monate aufbewahren.
- Hersteller -:
Die eigentliche Produktion dieses Kaffees erfolgt durch die Firma Tchibo GmbH, Überseering 18, 22297 Hamburg. Merh Infos bekommt man entweder telefonisch unter 01805/383338 oder auf der Homepage www. Tchibo.de.
- Erfahrung -:
Als ich die Papierverpackung entfernt hatte, nahm ich jeweils eines dieser goldfarbenen glänzenden Päckchen und öffnete diese um das Kaffeepulver in einen dafür vorgesehenen Kaffeebehälter umzuschütten.
Bei den Päckchen fiel mir auf, dass man hier dem Kunden sehr entgegen gekommen ist und man oben eine Art Lasche angebracht hat, wodurch das Auseinanderziehen und Öffnen der Packung super einfach von statten gehen kann.
Hat man jedenfalls diese geöffnet, kommt einem ein sehr angenehmer Duft von Kaffee entgegen, der zudem sehr mild ist, und von daher gesehen schon mal dem entsprechen würde, was auf dem Verpackungspapier ausgewiesen wird.
Ich stellte dann wie gewohnt einen Kaffee auf, wobei ich auch hier so vorging, dass ich einen Löffel mehr an Pulver verwende wie ich Wasser für die Tassen in die Maschine gebe. Also für beispielsweise vier Tassen fünf Löffel.
Als der Kaffee fertig durchgelaufen war, fiel mir auf, dass dieser vergleichsweise zu
anderen Kaffees nicht so intensiv nach Kaffee roch, sodass man es schon von weitem riechen könnte.
Auch beim Einschenken empfand ich den unverwechselbaren Kaffeegeruch eher dezent. Ich war dann auf alle Fälle mal gespannt wie der Kaffee denn schmecken würde.
Der erste Schluck war für mich genauso wie ich schon am Pulver erkennen konnte. Der fertige Kaffee schmeckte überaus mild und harmonisch und zeigte sich wie ich schnell feststellen konnte als absolut bekömmlich, was man bei anderen Kaffees nicht unbedingt immer behaupten kann, vor allem dann, wenn sie Sodbrennen verursachen. Bei dem Kaffee war davon überhaupt keine Rede.
Was ich bei dem Kaffee jetzt natürlich auch klasse fand, war die Tatsache, dass man selbst bei dem einen oder anderen Löffel mehr, nicht gleich umkippte. Er wurde vielleicht etwas stärker, aber durchaus immer noch recht gut im Geschmack egal ob man diesen übrigens mit oder ohne Milch und Zucker trinken möchte.
- Fazit -:
Obwohl ich anfangs etwas enttäuscht war, dass der Kaffee nicht ganz so intensiv roch, war ich umso überraschter von dem tollen Geschmack, den er abgibt, sodass ich ihn trotz des exotischen Preises durchaus empfehlen kann.
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