Ich bin wohl der 1te, der hierzu eine Meinung schreibt.
Ich benutze seit 3 Jahren bongs jeglicher Art und Preisklasse, von ganz billig, bis ganz teuer (www.roor.de).
Doch für qualitativ hochwertige und trotzdem recht billige bongs sind bullet bekannt. Bullet Bongs gibt es in sogut wie jedem Headshop, oder direkt im Bullet Headshop in Dortmund.
Der Standard Bong kostet 35 € (60 cm, Acryl)
Ob Glas oder Acryl, jegliche Form und größe ist zu haben.
Doch wenn man exklusive glasbongs haben will, sollte man www.roor.de mal besuchen, da gibt es selbst bongs mit Goldschrift und Edelsteinen besetzt, für die ganz prolligen unter uns :)
Der Glasdesigner Martin Birzle gibt sich wahnsinnig Mühe, jeden Bong zum Unikat werden zu lassen, indem er sich ausführlich mit dem Material und der Verarbeitung beschäftigt.
Man kann sogar selbstgezeichnete Bongs machen lassen.
ein Testbericht von Duke2004-02-13 16:09:30vom 13.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: ist sie richtig dreckig ab damit in die Mülltonne (keine Reinigungsprobleme)...Nachteile/Kritik: kommt bei weitem nicht an die Originalität der Glas-Bongs heran
Hallo ihr da draussen...
gerade frischen Shit gekauft aber kein Geld für eine Bong? Braucht ihr auch nicht. Denn ich stelle euch kurz und einfach dar, wie man im Handumdrehen eine kleine, für den täglichen Gebrauch geeignete, "Einwegbong" herstellen kann. D.h., wenn die Bong "zugeschmokkt" ist und normal Bürste und Reinigungsmaterialien zum Einsatz kommen würden, werft ihr die Pfeife einfach weg. Diese Arbeit kann man sich wirklich sparen, denn wer macht schon gerne eine klebrige dreckige Bong sauber? Es geht los:
1. SCHRITT
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Bestimme Größe und Umfang deiner zukünftigen Bong. Besorge dir als erfahrener Raucher, der immer nicht genug kriegen kann, am besten eine 1.5 l COCA-Cola Flasche oder ähnliches in demselben Größenformat.
Stehst du eher auf kleinere Pfeifen, besorge dir eine LISTERINE (Mundwasser) Flasche.
2.SCHRITT
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Füge ein Kickloch ein, indem du die Stelle kurz erhitzt und mit einem scharfen Messer ein kleines Loch hereinschneidest (die Größe des Loches bestimmst du selbst!).
3. SCHRITT
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Besorge dir entweder im Headshop ein Shillum deiner Wahl oder frag im Baumarkt nach CU-Muffen (einige davon übereinandergesteckt fungieren gut als Shillum!). Diese fügst du auf der gegenüberliegenden Seite des Kicklochs ein (Brennschneideverfahren siehe Punkt 2)
AM einfachsten ist es, als "Köppy" ein fertiges mit Sieb aus dem Headshop zu bekommen, alternativ nimmst du dir eine 14,16 er Nuss (je nach Flaschenumfang)und ein Sieb vom Wasserhahn.
4. SCHRITT
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Fülle Wasser hinein und laß es blubbern!!!
ein Testbericht von wolke2002-07-15 21:19:10vom 15.07.2002Empfehlung: ja
Drogen- und Arzneimittelabhängigkeit, seelisch und oft auch körperlich bedingter Zustand, gekennzeichnet durch den Drang des Abhängigen, sich eine bestimmte Droge bzw. ein Arzneimittel zuführen zu müssen.
Bei stark ausgeprägter Abhängigkeit, die in der Regel körperlich bedingt ist, spricht man von Sucht. Körperliche Abhängigkeit besteht, wenn zur Erzielung derselben Wirkung steigende Mengen benötigt werden (Toleranzbildung) und sich beim Absetzen des Mittels Entzugserscheinungen äußern. Solche Entzugssymptome sind beispielsweise Übelkeit, Diarrhöe oder Schmerzen. Sie variieren je nach Art des Suchtmittels. Seelische Abhängigkeit liegt vor, wenn auch ohne körperliches Entzugssyndrom ein starkes Verlangen nach
dem Mittel vorhanden ist.
Das Suchtpotential eines Mittels wird häufig in Laborstudien an Versuchstieren getestet und ermittelt. Man geht davon aus, dass ein Arzneimittel, welches sich ein Versuchstier ständig selbst zuführt, ein hohes Suchtpotential aufweist. Beispiele hierfür sind einige der wichtigsten missbrauchten Arznei- und Suchtmittel wie Opium, Alkohol, Kokain und Barbiturate. Andere Stoffe wie Marihuana und manche psychoaktive Arzneimittel scheinen beim Menschen Abhängigkeit hervorzurufen, auch wenn sie im Tierversuch nicht diese Wirkung erkennen ließen. Stoffe, die neben Alkohol und Tabak häufig missbraucht werden, können in sechs Klassen eingeteilt werden: Opioide (synthetische Opiate), sedative Hypnotika, Stimulantia, Halluzinogene, Cannabis und Inhalationsmittel.
Nach dem von der Drogenbeobachtungsstelle der Europäischen Union (EU) in Lissabon vorgelegten EU-Drogenbericht waren 1999 zwischen einer Million und 1,5 Millionen EU-Bürger (vier Promille aller Einwohner) von harten Drogen wie Heroin oder Kokain abhängig; am stärksten betroffen waren Großbritannien, Italien und Luxemburg. Die häufigste Todesursache von Drogenkonsumenten ist eine Überdosis Heroin, an der jährlich 6 000 bis 7 000 EU-Bürger sterben; pro Jahr werden in der EU etwa fünf bis sechs Tonnen Heroin sichergestellt. 1999 starben in Deutschland 1 812 Menschen durch Drogen (1998: 1 674 Drogentote), dies ist der höchste Stand seit 1992 (2 099 Tote). Man schätzt, dass es in Deutschland etwa 300 000 Konsumenten harter Drogen gibt, die Hälfte davon gilt als schwerstsüchtig. Von Arzneimitteln sind hier 1,4 Millionen Menschen abhängig, von Alkohol 2,5 Millionen. Insgesamt sind in Deutschland von Alkohol, Medikamenten oder Drogen über vier Millionen Menschen abhängig.
Drogenmissbrauch kann heute – etwa anlässlich eines Gerichtsverfahrens – durch Haaranalysen nachgewiesen werden. Die Drogen gelangen über Kapillaren im Bereich der Haarwurzel in das Haar und werden in den verhornten Haarwurzelzellen konserviert.
BEHANDLUNG Mit Ausnahme der Entzugstherapie bei Opioidabhängigkeit beschränkt sich die medizinische Versorgung Drogenabhängiger auf die Behandlung von Patienten mit Überdosen, akuten Reaktionen und auf die Therapie gesundheitlicher Folgen des Drogenmissbrauchs wie Unterernährung und Erkrankungen, die durch die Verwendung nichtsteriler Injektionsnadeln verursacht werden. Barbiturat- und Amphetaminabhängige müssen möglicherweise zur Entgiftung stationär behandelt werden, wie dies auch bei Alkoholikern üblich ist. Abhängige, die z. B. wegen Drogenbesitzes festgenommen wurden, können dazu verurteilt werden, sich (statt einer Haftstrafe) einer Entwöhnungstherapie für Opioidabhängige zu unterziehen. Unabhängig davon, um welches Suchtmittel es sich handelt, zielen nahezu alle Therapieprogramme auf Abstinenz ab.
Man kann zwei Arten von Behandlungsprogrammen für Opioidabhängige unterscheiden. Bei Entwöhnungsprogrammen innerhalb einer Gemeinschaft von Suchtkranken ist es erforderlich, dass der Abhängige persönliche Verantwortung für sein Problem übernimmt. Dahinter steht die Ansicht, der Abhängige sei emotional unreif und man müsse ihm die Möglichkeit geben, erwachsen zu werden.
Bei dem anderen Behandlungsmodell werden Heroinersatzstoffe verwendet. Ein solches Ersatzmittel ist Methadon, das bereits in den vierziger Jahren entwickelt wurde. Es wirkt langsamer als Heroin, macht aber ebenfalls abhängig. Dem Drogensüchtigen soll geholfen werden, sich allmählich vom Heroinmissbrauch zu lösen. Gleichzeitig wird dafür gesorgt, dass er die Droge nicht mehr „auf der Straße” beschaffen muss. Die tägliche Dosis erhält der Süchtige beim Arzt als Saft verabreicht. Nach einer Grundsatzentscheidung des Bundessozialgerichts muss das Medikament in Deutschland auch dann von der Krankenkasse bezahlt werden, wenn Heroinabhängige nicht lebensbedrohlich erkrankt oder schwanger sind. In der Bundesrepublik wurden 1996 etwa 20 000 Abhängige mit Methadon behandelt.
Ein neueres Entwöhnungsmittel ist der Opiatblocker Naltrexon. Es ist nicht suchterzeugend und wirkt, indem es die Opiatrezeptoren blockiert und somit ein „High-Werden” verhindert. Das Medikament kann nicht bei bestehenden Leberstörungen verordnet werden, die allerdings bei Drogenabhängigen relativ häufig sind. Seit Mitte der neunziger Jahre führen manche Kliniken (u. a. das Krankenhaus Haar bei München) eine beschleunigte Form des Opiatentzugs in Narkose durch, wobei Naltrexon oder Naloxon (ebenfalls ein Opiatblocker) eingesetzt wird. Nach dreijähriger Erfahrung zeigte sich allerdings, dass die Entzugserscheinungen bei diesem Verfahren länger dauern und intensiver sein können als bei herkömmlichem Entzug. Die neue Form des Entzugs wird vor allem bei Patienten angewandt, bei denen andere Methoden gescheitert sind.
Die Bürger der Schweiz stimmten 1999 bei einer Volksabstimmung einer (bereits seit fünf Jahren praktizierten) ärztlich verordneten Heroinabgabe an solche Süchtige zu, die auf Behandlungsmöglichkeiten nicht ansprechen. Damit sollen Begleiterscheinungen des illegalen Heroinkonsums wie Beschaffungskriminalität oder Infektionen durch unsaubere Injektionsnadeln vermieden werden. Vergleichbare Versuche mit der Heroinabgabe an schwer Abhängige werden auch in den Niederlanden unternommen. In Deutschland stimmten im Februar 2000 Bundestag und Bundesrat einem Gesetzentwurf zu, wonach die in mehreren deutschen Großstädten bestehenden Einrichtungen zur kontrollierten Drogenabgabe, so genannte Fixerstuben, zulässig sind. Sinn dieser Drogenkonsumräume, die den Drogenberatungsstellen angegliedert sind, ist es, Abhängige von der Straße zu holen, sie zu beraten und Infektionskrankheiten wie AIDS einzudämmen.
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