letztens gab es bei Rossmann auch einen Herzfrequenzmesser für 24,95 EUR zu kaufen. Modell MBO Merkura 1020. Also bestellt, und zwei Tage später kam ein riesen Packet an. Nach eintfernen des umfangreichen Verpackungsmaterials und den Prospekten kam ich an ein kleines Päckchen was dann den eigentlichen Herzfrequenzmesser enthielt. Die Gebrauchsanweisung war recht gut zu lesen, nur die Erklärung wie die oberen und unteren Kurven des zulässigen Frequenzbereiches zustandekommen war etwas undurchsichtig. Also dann los.
Uhr programmieren Sensor mit EKG-Gel einschmieren anbauen von Uhr und Sensor, keine Anzeige an der Uhr. Also hinundherschieben des Sensors, wiederholte Blicke in die Gebrauchsanleitung, kein Ergebnis.
Als nächstes die Uhr an den angelegten Sensor eines Bekannten gehalten, Uhr zeigt an. OK vielleicht die Batterie. Eine neie Batterie besorgt, war nicht so einfach, da seltenes Modell. Baterie eingebaut, geht nicht. Also in Gebrauchsanweisung nachgelesen, da gab es eine Service Nummer, mit 0180 am Anfang. Nach etwas zögern trotzdem abgerufen, man gab mir eine Adresse an die ich das Teil schicken soll. Ich bin jetzt gespannt wie lange das dauert wann ein neues Teil kommt, und ob diese dann funktioniert.
ein Testbericht von Mr.Albie2004-01-04 17:50:46vom 04.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Gesund
Ideal zum Stressabbau...Nachteile/Kritik: sieht etwas komisch aus
noch zu wenig Akzeptanz
In meinem heutigen Bericht möchte ich Euch einmal etwas näherbringen, wie ich versuche mein normales Übergewicht zu reduzieren bzw. zu halten. Ich mache nämlich seit ca. ½ Jahr Walking und hierzu werdet Ihr jetzt meine Tipps lesen können.
Ich beginne mal damit, dass ich aufgrund meines Gewichtes mich nicht unbedingt zum Joggen eigne. Ich habe zum Joggen Alternativen gesucht und bin schliesslich beim Walking geblieben.
Walking ist eigentlich nichts anderes als das Gehen. Klingt aber irgendwie cooler: Walking. Gehen ist ja nur was für alte Leute. Von wegen Walken ist etwas für Alte, Junge und Junggebliebene. Walking ist einfach zu erlernen, kann man alleine oder in einer Gruppe machen, für Walking muss ich nicht fit sein, Walking kostet fast keine Geld für teure Ausrüstung, Walking kann ich überall machen (im Wald, in der Stadt, am Strand egal), Walking ist bei jedem Wetter möglich, mein Herz-Kreislauf-System wird trainiert, Fett wird sehr gut verbrannt.
Die Ausrüstung
>>> <<<
Fürs Walken gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur ungeeignete Bekleidung. Je nach Wetter ziehe ich mir Shirt, Shorts oder eine lange Sporthose an. Wenn es regnet ziehe ich noch eine Regenjacke darüber. Je nach dem wie intensiv ich walke, ist die Regenjacke gelegentlich von innen nasser als von ausssen. Im Winter oder bei geringeren Aussentemperaturen kommt auch schon mal eine Fleece-Weste oder Fleece-Jacke zum Einsatz.
Das Wichtigste nach Auskunft der Industrie ist natürlich der richtige und teure Walking – Schuh. Der Schuh muss bei jedem Schritt ein Mehrfaches des Körpergewichtes auffangen. Er soll den Fuss stützen, den Aufprall abfangen und die Bewegung stabilisieren. Ich habe mein persönlichen Walkung – Schuh gefunden. Er ist zwar nicht für das Walking konstruiert worden, bietet mir aber, da es ein Wanderschuh mit Knöchelschaft ist, die idealen Voraussetzungen.
Inzwischen bin ich schon ein wenig fitter geworden. Ich habe mir deshalb kleine Gelenkmanschetten mit Gewichten gekauft und schnalle mir diese beim Walken um die Handgelenke.
Weiterhin habe ich mir einen Pulsmesser der Fa. TCM zugelegt.
Die Technik
>>> <<<
Bevor ich walke, dehne ich meinen Körper ein wenig. Ebenso mache ich ein paar Dehnübungen, wenn ich mit dem Walken fertig bin. Die Dehnübungen laufen bei mir nicht nach einem bestimmten Schema ab. Ich mache diese Übungen so wie ich gerade Lust dazu habe. Rumpfbeugen, Auf einem Bein stehen und das andere Bein durch umfassen des Fusses langsam nach oben ziehen, Arme hinter den Kopf und den gesamten Oberkörper nach links und rechts drehen. Ob diese Übungen richtig sind oder meinen Bewegungsapparat eigentlich schädigen weiss ich nicht. Ich habe darüber noch mit keinem Physiotherapeuten gesprochen. Da ich nach dem Walken aber keinen Muskelkater bekomme, denke ich, dass es mit meinen Dehnübungen ganz ok ist.
Walken ist, wie oben bereits geschrieben Gehen. Beim walken habe ich also nur zu Gehen. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. Wichtig ist, dass die Füsse angehoben werden (also kein „schlurfen“). Der Fuss setzt zuerst mit der Ferse auf und rollt über die gesamte Fusssohle bis zu den Zehen ab. Mit den Zehen drückt man sich dann kräftig von Boden
ab. Das andere Bein schwingt nach vorne, um dann wieder über die Ferse mit der Abrollbewegung wieder von vorne anzufangen.
Die Knie sind beim Abrollen immer leicht gebeugt. Dies dient zur Minderbelastung der Kniegelenke. Die Arme arbeiten beim Walken mit. Der Schwung der Arme bestimmt die Geschwindigkeit des Walkens. Die Arme schwingen parallel und nahe dem Körper im Gehrhythmus mit. Die Hände halte ich locker zu einer Faust geballt (meisstens habe ich in der einen Faust das Handy –falls im Wald mal etwas passiert kann ich so Hilfe holen- und in der anderen Hand den Autoschlüssel).
Welche Fehler kann ich machen?
>>> <<<
-Der Armeinsatz ist zu gering oder zu hoch
-Ich kann mich nicht mehr mit meinen Mit-Walkern unterhalten – ich bin ausser Atem und muss mein Tempo reduzieren
-Ich bekomme Seitenstiche – die Seitenstiche habe ich bekommen, weil ich mal wieder zu hektisch geatmet habe. Gleichmässiges Ein- und Ausatmen ist wichtig
-ich bekomme Wadenkrämpfe – ich habe zu wenig vor dem Walken getrunken. Jetzt hilft mir meisstens nur dehnen und gaaaaaaaaaaaaaanz langsam nach Hause
Ich hoffe mit diesen Zeilen habe ich Euch das Walken etwas näher gebracht. Ich walke ca. 3 mal in der Woche für ungefähr je eine Stunde. Hierbei baue ich beruflichen Stress ab, stabilisiere mein Herz- und Kreislaufsystem, treffe mich mit guten Freunden, die inzwischen mitwalken und fühle mich einfach saugut.
Versucht es einfach mal. Viele Sportvereine oder die VHS bieten inzwischen Einsteigerkurse an.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Mr.Albie für Ciao und Yopi
Huestener gelegentlich noch für Dooyoo
im Jan. 2004
...
ein Testbericht von Nelli862003-07-10 14:54:47vom 10.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: sehr nützlich...Nachteile/Kritik: -
Hallo alle Leser und Leserinnen,
ich begrüße euch hiermit alle recht herzlich. Schön das euch meine Meinung auch etwas interessiert.
Ja, zum Thema:
Fitness-auch mit Inlinern
Ich habe es selbst ausprobiert und es klappt. Während dem Inlinerfahren nimmt man ab, weil man Kalorien verbrennt. Schon 10 Minuten täglich reichen aus und man merkt, wie fit man dadurch bleibt. Probiert es doch mal selber aus!
Meine Erfahrung: Es ist perfekt, mit Inlinerfahren abzunehmen!
Besonders wenn man nicht anders sportlich tätig ist, ist das Inlinerfahren eine perfekte Lösung!
...
ein Testbericht von doroachenbach2003-01-20 21:04:53vom 20.01.2003Empfehlung: ja
Beim Joggen fall ich tot um! Aber ich wollte immer und überall meinen Sport ausüben können, ohne mich irgendwo anmelden oder Geräte aufbauen zu müssen. Auch eine teure Ausstattung kann ich mir nicht leisten. Was blieb also noch übrig? Walking.
Die Technik lernte ich bei an 10 Abenden bei einem Kurs der AOK. Grundsätzlich sei aber gesagt, daß das walken so einfach ist, daß man es auch aus einem Buch heraus lernen kann, wenn die Motivation groß genug ist!
Zu Beginn reichen auch einfache Straßenschuhe, die keinen bzw wenig Absatz haben und
halbwegs stabiles laufen ermöglichen.Schließlich sollen Sie erst eimal den Spaß am walken kennnen, bevor Sie teure Schuhe kaufen und sich dann ärgern, weil Sie sie nicht nutzen.
Der Sport ist gelenkschonend, da das Gewicht des Körpers nicht stoßartig auf den Knien lastet, wie es beim Joggen der Fall ist, und somit ist walking auch sehr gut für ältere und übergewichtige Menschen geeignet. Er macht auch zu zweit oder allein Spaß. Der Bewegungsablauf sieht im ersten Moment etwas albern und ungewohnt aus, aber lassen sie sich nicht davon abschrecken, daß sie häufig angestarrt werden. Schließlich tun Sie etwas für sich anstatt rumzuhocken und Leute doof anzugucken...;-)
Sie sollten zwei bis dreimal die Woche mindestens einen halbe Stunde walken gehen, vor allem, wenn Sie Fett abbauen wollen. Der relativ niedrige Puls trägt besser zu einer guten Figur bei, als beim Joggen. Als Anhaltspunkt dient Ihnen ihr eigener Atem. Können Sie sich noch problemlos unterhalten, sind sie nicht zu schnell, aber vielleicht gehts noch ein wenig schneller? Sie werden bereits nach dem zweiten oder dritten Mal Ihr eigenes Tempo gefunden haben.
Mittlerweile habe ich mir Schuhe gekauft, die speziell auf meinen Bewegungsablauf abgestimmt sind. In einem größeren Sportfachhandel sollte Ihnen einen Laufbandananlyse ermöglicht werden. Generell sollten sie 100 Euro für ein Paar Schuhe einplanen, erstrecht, wenn Sie nicht der/die Leichteste sind. Schließlich haben sie aber auch lange Spaß daran.
...
ein Testbericht von Turbopuschel2002-12-27 14:46:28vom 27.12.2002Empfehlung: ja
Walking zu Deutsch Gehen - ist die natürlichste Fortbewegung für uns, ein ganz selbstverständlicher Teil unseres Lebens.
Ursprünglich stammt es aus Amerika und seit 1999 boomt es auch bei uns.
Von daher kommt es dass kaum jemand Walking überhaupt als sportliche Betätigung angesehen hat .
Ich habe Walking duch eine Freundin von mir entdeckt , diese hat mich ein paar mal mitgenommen und mir alles erklärt.
Was ist Walking:?
Walking ist nichts anderes , als mit schnellen energischen Schritten, rhytmisch , vor und zurückschwingenden Armen und erhöhtem Pulsschlag zu gehen.
Der Körper sollte aufgerichtet sein und
der Rücken ebenfalls.
Die Fersen sollten zuerst auf den Boden aufkommen, dann wird der Fuss dabei abgerollt und es wird mit den Zehenspitzen abgestossen..
Der Blick sollte dabei nach vorne gerichtet sein , man blickt dabei so ca. fünf bis sechs Meter vor sich auf den Boden, nicht aber auf die Füsse.
Der Nacken sollte entspannt sein.
Die Ober und Unterarme bilden etwa einen rechten Winkel, sie schwingen vor und zurück, der rechte Arm entspricht hiermit der Bewegung des linken Beins.
Es wird also mit dem linken Fuss ein Schritt nach vorne gemacht, somit kommt der rechte Arm ebenfalls nach vorne und umgekehrt.
Wichtig ist es noch sich vor dem Durchstarten etwas auf zu wärmen.Jede Walkingeinheit sollte also nicht ohne ein paar Dehnungsübungen statt finden, denn sonst besteht gerade bei Anfängern Verletzungsgefahr.
Am besten ist es langsam damit anzufangen und sich langsam zu steigern.
Ich habe zunächst erst mal mit fünfzehn Minuten begonnen.
Danach waren es dreißig Minuten und jetzt sind es meistens siebzig Minuten oder länger, je nachdem wie ich Lust dazu habe.
Meine Haus und Hofstrecke ist ein Waldweg von 10 KM Länge, der langsam aber sicher und kontinuierlich ansteigend ist.
Somit eine sehr ergiebige Strecke , die meine kleinen Pölsterchen, mit Sicherheit zum schmelzen bringt.
Dass ganze mache ich jetzt meistens so drei bis viermal die Woche - je nach Lust und Laune, wenn es zu heiß ist tausche ich dass Walkingprogramm gegen Inlinern ein.
Es ist allerdings auch nicht empfehlenswert öfter wie sechsmal die Woche walken zu gehen.
Auch dazwischen ist es gut sich mal ne Auszeit zu gönnen.
Gute Bekleidung auch ein wichtiger Punkt:
-
-gutes Schuhwerk ist sehr wichtig, am besten geeignet sind Laufschuhe, wie man sie auch beim joggen anhat.
Ansonsten sollte man Kleidung tragen ( zb. Shorts, Jogginghose,) Die nicht einengt..
Am wichtigsten ist eben gutes Schuhwerk, eine richtige Kleiderordnung gibt es beim Walken nicht.Ein t shirt ist völlig ausreichend, bei kälterem Wetter ist ein Sweatshirt zu empfehlen, lieber keine Jacke , da sie einem bei den Armbewegungen nur hinderlich wäre.
Eventuell einen Schutz gegen Sonne oder eine Regenjacke sind manchmal auch ratsam, kommt eben immer auf die Situation an.
Ich persönlch trage immer einen Schrittezähler, da ich immer neugierig bin , wie viel Kalorien ich denn dieses mal so verbrannt habe.
Wem dass alles nicht genug ist , der kann sich zusätzlich auch noch 500 Gramm Hanteln umschnallen, so ist dass ganze noch effektiver.
************************************* *****************
Fazit:
*****
Walking ist eine angenehme Alternative zum Joggen, mir persönlich lieber ,da ich beim Joggen immer unendlich fertig bin.
Es bedarf keiner extra Ausrüstung und ist somit ein günstiger Sport.
Es ist für jeden geeignet, egal ob jung oder alt, arm oder reich.
Die Hauptsache besteht darin dass es Spass macht und dass man etwas für sich tut und Bewegung hat.
Mann kann kann es überall machen, braucht keine Geräte dafür.
Es ist in erster Linie gut für die Fettverbrennung, wenn ich also nachmittags walken war, kann ich mir gut ein paar kleine Sünden leisten , was die Nahrung anbelangt.
Der Kreislauf wird angeregt.
Ich walke nun seit über einem regelmässig und muss fest stellen, dass mein ganzer Körper, insbesondere die Beine und Oberschenkel viel straffer und noch knackiger geworden sind.
Beim walken kann ich prima Stress abbauen und meinen Gedanken nach gehen.
Dass ist allerdings nur möglich wenn ich alleine unterwegs bin, mit meiner Freundin ist es nahe zu unmöglich, da sie ihren Mund niemals zu bekommt.
Aber zu zweit macht es schon mehr Spass und die Stunde vergeht viel schneller.
Seit neustem gibt es sogar eine richtige Walkinggruppe, die sich einmal die Woche trifft, aber dass ist Ansichtssache.
Auf jeden Fall fühle ich mich nach meiner Walkingrunde immer sehr zufrieden und könnte Bäume ausreissen.
Also kann es nur weiter empfehlen, viel Spass dabei.
ein Testbericht von Mary232002-07-31 14:02:31vom 31.07.2002Empfehlung: ja
Seit ungefähr einem Jahr
habe ich meinen Lieblingssport entdeckt:
Walking
Doch zunächst eine kleine Vorgeschichte.
Früher habe ich einmal in der
Damenmannschaft unseres Vereins
Fußball gespielt, wir waren ziemlich erfolgreich,
doch wer Fußball spielt, der weiß, dass
dieser Sport ziemlich gefährlich ist,
und dass die Verletzungsgefahr groß ist.
Nachdem ich ca. 10 Jahre aktives Fußball-
Vereinsleben hinter mir hatte, war
mein rechtes Knie kaputt und ich musste
zweimal operiert werden. Und dann kam für
mích der Schock: mit Fußball war Schluss,
da die Belastung zu groß sei, und der Arzt hat
mich auch vor zu größeren Laufanstrengungen gewarnt.
Natürlich
war für mich klar, dass mein Leben
nicht ohne Sport weitergehen sollte, vor allem
wegen meiner Figur. *lach*
Deshalb habe ich mich auf die Suche nach
einer neuen Sportart gemacht und bin auch
bald fündig geworden. In meiner Heimatstadt
gibt es einen riesigen Sportverein, der
unter anderem eine Sparte "Walking" enthält.
Da bin ich dann ein paar mal hingegangen und
habe diesen "neuen Sport" ausporbiert, worauf
ich schließlich dem Verein beitrat.
Doch was ist denn eigentlich Walking?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Begriff stammt aus dem Englischen
(walk=zu Fuß gehen). Dabei handelt es sich im Grunde
um einen "Spaziergang", nur dass das Tempo
sehr sehr viel höher ist. Der Armeinsatz ist
auch größer. Walking ist eigentlich wie
Joggen, nur dass ein Fuß immer den Boden berührt.
Bei Leichtathletikmeisterschaften gibt es
beispielsweise immer Disziplinen wie "25km Gehen".
Das ist Walking, nur dass die noch ein
wenig schneller sind als wir in unserem Verein *g*
Ich selbst gehe jetzt seit einem halben Jahr
zweimal die Woche hin, wir treffen uns immer
am Stadtrand und walken durch den Wald unsere
Runde, für die wir ca. 45 Minuten benötigen.
Walken ist außerdem viel gelenkschonender als
Joggen, und man verbrennt mindestens genauso
viel Fett, so Experten. Also würde ich Euch
einfach mal empfehlen, es mal auszuprobieren.
Man braucht auch keine teuere Ausrüstung wie
bei anderen Sportarten, wie Tennis oder gar Golf.
Und man kann es allein betreiben, oder auch in
der Gruppe. Das ist jedem selbst überlassen.
Aber normalerweise macht es viel mehr Spaß,
wenn viele Leute mitgehen.
So, das war jetzt mein erster Bericht, ich hoffe
er hat euch weitergeholfen.