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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Creed - Human Clay Rare UK Superposter 101x151cm |
7,99 € |
22T 13Std. | 0 | ||
| CD CREED Human Clay (1999) 12 Songs |
1,00 € | 22T 13Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Creed - Human Clay von Sony BMG | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() ARE YOU READY for this LP?ein Testbericht von MandarineausderDose2005-07-06 20:44:15 vom 06.07.2005 Empfehlung: ja Vorteile: bis auf wenigen Ausnahmen sind die Lieder klasse...Nachteile/Kritik: Scott setzt seine Stimme nicht immer wirkungsvoll einEndlich habe ich die Creed-CD, die ich überall günstig gesucht und nicht gefunden habe! Nun, vor kurzem habe ich sie dann zu einem Spottpreis gefunden, der mich sehr überraschte. Komisch, dass der Besitz einer CD den Besitzer dermaßen mit Glück erfüllen kann.... Oh ja, diese CD ist was ganz besonderes und von einer ganz besonderen Band. Die Band Creed bestand bis zu den Aufnahmen des Albums aus Scott Stapp, Brian Marshall, Scott Philips und Mark Tremonti. Da die Band sich schon lange getrennt hat (man möge beachten, dass ich jung bin und 4 Monate auch eine lange Zeitspanne wäre), was sehr traurig ist, da ich erst seit kurzem angefangen habe, die Band zu lieben, kann man keine neuen Creed- Songs erwarten. Jedoch haben ¾ der Band (also alle oben genannten ohne Scott Stapp) eine neue Band gegründet, die sich „Alter Bridge“ nennen und demnächst nach Wien kommen!!!!!!!! Ob mich das auch glücklich macht, weiß ich noch nicht; ich hab keine CDs von „Alter Bridge“ und habe daher noch kein einziges Lied von ihnen hören kann, zudem die CD auch nicht ganz billig...... Heißt wohl, bisschen für die CD sparen und für das Konzert dann wohl auch ;). Was ich nicht ganz verstehe ist, wieso sie Scott Stapp nicht einfach rausgeschmissen haben!? So hätten sie nicht nur ihre Fangemeinde verwirrt, sondern die Verkäufe ihrer CDs wären wegen dem schon bekannten Namen gesichert gewesen. Na ja, wenn man es umständlich mag.... In welche Schublade ich die Band stecken würde? Also, mit dem Zuordnen von Musik habe ich meistens so meine Probleme, es sei denn es ist mehr als eindeutig. Mein persönliches Empfinden ist, dass diese Musik in der Kategorie „Metal“ (vielleicht Softmetal oder New Metal?) oder Rock (Hardrock) am besten aufgehoben wäre. Das Cover zeigt einen Menschen(?), der aus der Erde kommt und mit schmerzverzerrtem Gesicht eine Uhr hält. Es müssen nicht unbedingt Schmerzen sein, die er erleidet, vielleicht ... na ja, eigentlich finde ich schon, dass er von Qualen befallen ist. Auf der Rückseite der CD ein Bild mit dem gleichen Hintergrund wie vom Cover und einen Weg mit einer Kreuzung..... sonst nichts..... Ich frage mich, ob das was Besonderes darstellen soll!? ..... Im CD-Inneren findet man im Forme eines Kreuzes die 4 Gesichter der Bandmitglieder. Das Booklet ist schaderweise nicht als Büchlein gestaltet, was nicht sonderlich tragisch, da die Lyrics wenigstens enthalten sind (dies erwähne ich, da Lyrics nicht überall dabei sind). Im Booklet befindet sich außerdem noch ein Bild mit Tonkindern(?), die sich an den Händen halten und gemeinsam spielen; diese Fotografie gehört wohl zum 7.Track!? Nach langem Geschwafel ( die meisten Bewerter brauchen komischerweise diesen Schwafel, sonst wird gleich schlechter bewertet), möchte ich nun zu den Liedern übergehen. >Are you ready?< Das Album wird mit „Are you ready“ eingeleitet. Einige Sekunden lang hört man nur ein Instrument, es ist nicht gerade laut und hält sich auch im Hintergrund, wenn der Bass hinzukommt (ich nehme an, dass es der Bass ist). Dank der rockigen Einleitung, erkennt man gleich ungefähr, was die Band für Musik macht, und zwar nicht zu „nette“ Musik ^^. Während den einzelnen Strophen geht es nicht allzu „laut“ zu und der Sänger erhebt seine Stimme erst, während dem Übergang zum Refrain und beim Refrain selbst. Der Refrain gefällt mir nicht so gut, ich finde ihn ein bisschen eintönig, da fast nur die Wörter „Are you ready“ zu hören sind. Aber irgendwie finde ich den Satz „Your Life has just begun“ sehr liedbetonend. Diesen Satz wiederholt der Sänger auch sehr oft und meiner Meinung nach könnte er diesen Satz auch öfters wiederholen, da jener Part ziemlich gut klingt. >What if< Dieser Song fängt sehr schön an, fast beruhigend. Aber da der Interpret Creed ist, bleibt es nicht so schön idyllisch. Es folgt eine klitzekleine Pause, die man kaum wahrnimmt, ohne jegliche Musikbegleitung, ohne Gesang und dann erfolgt wieder Musik und der Sänger fängt kraftvoll an, das Lied zu singen. Er singt die erste Strophe ohne die Tonart zu wechseln; zumindest höre ich keinen Unterschied. Der Chorus ertönt dann in einer anderen Stimmlage und ist klar erkennbar. Und auch bei diesem Lied werden einige Wörter öfters wiederholt; so fragt sich der Sänger von Refrain zu Refrain „Was wäre, wenn...“? Der kurze Gitarrensolo, der irgendwie komisch klingt, leitet eine andere Stimme ein; da es sich vorhin um die Stimme von Scott Stapp handelte, kann es sich hierbei nur um Mark Tremontis Stimme handeln, der nebenbei auch die Gitarrenführung übernimmt (würde auch das Gitarrensolo vor seinem kurzen Auftritt erklären). Abgeschlossen wird das Lied von Scott; es scheint nicht als ob Mark wirklich viel singen würde. >Beautiful< +Hach+ Was für ein schönes Lied..... Dies war das erste Lied, das ich von Creed gehört habe und ich habe mich auf Anhieb in dieses Lied verliebt :). Genau dieses Lied regte mich zum Kauf der „CDs an; wäre dieses Lied nicht, würde ich auch nicht über diese CD schreiben. Es ist schwer zu beschreiben was genau an diesem Lied toll ist. Anfangen tut es schon mal toll; genau 3 Zeilen lang bleibt das Lied ruhig, dann pausiert der Sänger und singt dann wieder wie gehabt weiter. Diese ersten Zeilen haben irgendwie etwas magisches. Ich weiß nicht wieso, aber besonders die Zeile „She`s immortalized in young men`s eyes“ fasziniert mich aus unerklärlichen Gründen. Nach diesem Satz kommt dann die Gitarre ausdrucksvoll und großartig zum Ausdruck, zwar nur kurz, aber immerhin! Es folgt dann der Refrain, indem besungen wird, was Schönheit ist und tut. Scott gröhlt das hier sehr „nett“ und besonders das Ende des Refrains gefällt mir. „Beautiful stripped me“ ist ein sehr bedeutender Satz in diesem Lied und der Songtexter scheute auch nicht davor, dieses öfters zu wiederholen. Die letzte Strophe wird ebenfalls wiederholt; einmal normal und bei der letzten Wiederholung setzt er all seine Kraft ein um die Strophe auch gebührend zu beenden. >Say I< Wieder ein Instrumentensolo, das sich von den anderen abhebt, da es etwas länger dauert. Wenn der erste Vers erklingt, erkennt man wieso das Album „Human Clay“ heißt; zwar kann ich es nicht genau erklären, aber die zwei Wörter kommen endlich vor! „Who is to blame?“ Ein Schuldiger wird gesucht und derjenige, der die Schuld mit sich trägt, wird während dem Refrain dazu aufgefordert, „Ich“ zu sagen und sich zu bekennen. Ich finde dieses Lied einfach cool; es ist zwar nicht so ausgefallen wie das vorherige Lied, aber es appelliert an den Schuldigen auf coole Weise und ziemlich aggressiv ^^, sich schuldig zu bekennen. >Wrong Way< Der Beginn hat etwas „Horrorfilm-mäßiges“; der Anfang erinnert mich irgendwie an den grottenschlechten Film „Vampires“. Die Melodie wird während den ersten Takten des Liedes beibehalten und löst bei mir ein komisches Gefühl aus (der Film war so schlecht, dass ich ein Trauma davongetragen habe). Auch wenn Stapp weitersingt verdrängt er diese Empfindung von mir nicht. Das „Yeah, yeah“, welches sehr häufig vorkommt, finde ich jedoch sehr annehmbar. Wenn der Refrain kommt, übertönen das Schlagzeug und die Gitarre das komische Hintergrundgeräusch, yeah. Aufgrund einer für mich Unannehmlichkeit kann ich den Anfang nicht wirklich genießen, der Rest ist aber sehr hörenswert. >Faceless Man< Der Start des Songs hat irgendwie was westernmäßiges…..irgendwie….. Die Melodie schätze ich nicht sehr, es klingt ein bisschen eigenartig. Die ersten Takte des Gesangs wird noch von der western- mäßigen Melodie begleitet, wenn endlich die anderen Instrumente auch zum Einsatz kommen, hört man den nervigen Ton dann nicht mehr raus. Nebenbei erwähnt ist der Refrain nicht gerade „geräuschvoll“, mit dem Refrain hält sich der Sänger so ziemlich zurück, da er nicht wie üblich rumschreit oder rumgröhlt. Aber da es ein Creed- Song ist, muss diese Stelle dann doch kommen, und zwar so ziemlich gegen Mitte des Liedes. Eine gute Idee, wie ich finde, da so Höhepunkte nicht zu oft vorkommen. Zwischendurch folgt dann wieder eine ruhigere Phase und dann geht es kraftvoll weiter und wird ruhig abgeschlossen. >Never die< Auch der Anfang dieses Songs fängt eigenartig an, jedoch hat es was..... Ich kann es mir nicht erklären, es klingt seltsam, aber dennoch gut. Dieses Lied gehört wohl zu dem Bild, das ich kurz beschrieben habe; laut dem Text passt das Bild schon, die Kinder rennen im Kreis und spielen und lachen (jedoch sieht man kein Kind lächeln). Die Strophen bleiben teilweise konstant friedlich, bis der Refrain kommt. Der Refrain ist meiner Meinung nach super! Scott erhebt seine Stimme wunderbar nachdem die Gitarre dies getan hat und es hört sich nach einem wunderbaren Zusammenspiel von Mensch und Instrument an. Er singt wunderbar, dass man die Kinder spielen lassen soll und erhebt nochmals seinen Gesang bei der dritten Zeile des Refrains. Das klingt einfach nur spitze :). Die zweite Strophe folgt wie gehabt und nach dem Chorus wird wieder was das Zeug hält, gerockt. >With arms wide open< Wow, das scheint hier so was ähnliches wie eine Ballade zu sein, wenn meine Ohren sich nicht täuschen.....eine Ballade a lá Creed ^^. Die Anfangstakte des Liedes sind ruhig und es hat nicht den Anschein, dass sich dies ändern soll. Awww.... einfach nur schön..... Die einzelnen Strophen haben viele kurze Pausen und ist nicht bloß eine Aneinanderreihung von Wörtern und Sätzen und betont somit mehr, dass dies ein eher entspannenderes Lied sein soll. Der Refrain ist klar erkennbar; er zeichnet sich dadurch aus, dass ein weiteres Instrument den Refrain begleitet. Ich kann zwar nicht toll interpretieren, aber ich vermute es handelt sich dabei um einen Song für (s)ein neugeborenes Kind, das ihn durch die Geburt glücklich macht und er dem Kind mit offenen Armen alles zeigen will, das er ihm zeigen kann. Außerdem heißt er das Baby willkommen... Es ist ein wunderschönes Lied, vielleicht würden Leute, die dieses Musikgenre nicht wirklich mögen, auch mögen. Reinhören kann nie schaden! >Higher< Auch dieses Lied fängt etwas ruhiger an, doch dies bleibt nur für einige Sekunden so. Bis Stapps Stimme ertönt wird weitergerockt. Wenn der Übergang kommt, kommt ein tolles Instrument zum Einsatz, was sich großartig anhört und auch Scotts Stimme verändert sich ein bisschen, um den Refrain anzukündigen. Auch der Refrain ist erstklassig; sowohl der Gesang und auch die Auswahl der Instrumente harmonieren perfekt miteinander und machen dieses Lied zu einem Genuss. Zu diesem Lied gibt es sogar ein Video, welches sich auf der Greatest Hits-DVD befindet und ich freue mich schon auf das dazugehörige Video :). >Wash away those years< Ruhig, fast zu ruhig leiten die Anfangstakte dieses Lied ein. Dafür, dass die Musikinstrumente sich ziemlich zurückhalten, schreit der Sänger meiner Meinung nach ein bisschen zu schrill!? Schrill kann man den Gesang nicht nennen, aber mir fehlt im Moment kein anderer Ausdruck ein. Vielleicht ein wenig zu hoch!? Ich bin froh, dass sich dies beim Refrain ändert, denn da singt er normal und tadellos weiter, so wie es sich halt gehört. Abgesehen vom musikalischen überzeugt der Text auch inhaltlich, da der Text etwas tiefgründiger ist. Um dies zu erkennen, muss man nicht mal einen zweiten Blick riskieren, da es fast mehr als eindeutig ist. Schön, dass es noch Menschen gibt, die über solch ein Thema schreiben. Also im gesamten ein tolles Lied. >Inside us all< Genau wie die anderen Lieder hat dieses Lied keine herausragenden Besonderheiten. Es ist einfach nur nett zum Anhören und wie bei den anderen Liedern befindet sich der Höhepunkt des Liedes erst in der Mitte. Das Lied ist nicht schlecht, aber es erinnert bisschen an die anderen Lieder auf diesem Album. >Young grow old< Mit diesem Track wird das Album bei den meisten Versionen abgeschlossen. Die Gitarre rockt eine Weile, legt ein kleines Solo hin, danach kommt Scotts Stimme zum Einsatz. Na ja, dieses Lied scheint nur laut zu sein und bisserl Krach zu verursachen und hat keinen tiefsinnigen Text. Zwar mag ich Krach, aber dieser Lärm ist zu eintönig und bietet nicht sehr viel Abwechslung oder Unterhaltung. Bonustrack >With arms wide open< „Oh Gott! Was ist denn mit meinen Ohren los???“, dachte ich als ich den „Hidden Bonustrack“ gehört habe; denn das was hier versteckt sein soll, ist kein bisschen versteckt. Der 13. Track wird überall außer im Booklet angegeben und aufgelistet. So kann ich dieses Lied problemlos abspielen ohne vorher alle Lieder durchrennen zu lassen. Das ist also die neue Definition von „versteckt“? Und außerdem habe ich nicht mit 2 gleichen Liedern auf einem Album gerechnet und mich auf ein exklusives Lied gefreut. Doch weit gefehlt, denn dieses Lied ist nur eine andere Version des Tracks, welches sich ohnehin auf diesem Album befindet. Nur wird diese Version von Streichern begleitet. Es hört sich zwar sehr schön und nett an, aber ein riesiger Unterschied ist nicht zu erkennen, da der Gesang nun mal übereinstimmt. WOW! Also dies ist wirklich ein sehr eindrucksvolles Album! Bis auf eine ganze Ausnahme sind alle Lieder toll und nicht zu verachten. Alle Musikinstrumente kommen immer zum richtigen Zeitpunkt zum Einsatz, des Sängers Stimme wird bei den jeweiligen Liedern ebenfalls zum richtigen Augenblick eingesetzt; jedoch ist es öfters störend, dass der Sänger mit seiner Stimme übertreibt und sich bei einigen Songs zu sehr verausgabt und es daher nicht ganz so beruhigend anhört. Mit diesem Album kann man meiner Meinung nach nicht viel falsch machen. Die Auswahl der Tracks ist ebenfalls gelungen; es sind nicht nur lautere und schnellere Lieder zu finden, sondern auch Songs, bei denen man sich hinlegen und die Augen schließen kann. Dieses Album kann ich allen empfehlen, die nicht zu zart besaitete Musik mögen :). ... |
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![]() Creed - Pathos Rock vom Feinstenein Testbericht von Nina18052010-04-18 10:12:39 vom 18.04.2010 Empfehlung: jaErscheinungsjahr: 2000, bei Wind-up Songlist: 1. Are you ready? 2. What if 3. Beautiful 4. Say I 5. Wrong way 6. Faceless man 7. Never die 8. With arms wide open 9. Higher 10. Wash away those years 11. Inside us all 12. Young grow old Nach längerer Zeit habe ich nochmal ein altes Creed Album rausgekramt und möchte nun einen Bericht darüber verfassen. Creed ist eine Hard-Rock Band, die schon einige Alben rausgebracht haben, sich vor ein paar Jahren aufgelöst haben und jetzt wieder ein neues Album veröffentlicht haben, namens `Full Circle`. Human Clay habe ich mir damals mit 14 Jahren gekauft und war total begeistert, denn diese Scheibe haut wirklich rein. Davon veröffentlicht wurden: What if, With arms wide open und Higher. Der bekannteste Song von dieser Platte ist wahrscheinlich die Power-Rock-Ballade: With arms wide open. Einfach nur zum Dahinschmelzen. What if und Higher hingegen klingen etwas fetziger und härter. Die Stimme des Sängers klingt sehr stark und mit einem amerikanischen Akzent, was seine Art zu singen noch mal besonders betont. Die Gitarren klingen oft sehr schwer und hart, jedoch ist jeder Song sehr melodielastig und bleibt gut im Ohr hängen. Da es sich um meine aller erste Creed Scheibe handelt, ist sie mir natürlich besonders wichtig und ich habe sie damals rauf und runter gehört, was ich heute auch noch mache. Es wird einfach nicht langweilig. Wenn man diesen Stil mag, so wird man auf den anderen Creed Platten nicht enttäuscht, sondern freut sich, dass diese Band sich selbst so treu geblieben ist. Da `Creed` übersetzt Glaubensbekenntnis heißt, ist es nicht verwunderlich, dass sie christlich sind. Man kann fast schon sagen, dass es sich hier um eine christliche Hard-Rockband handelt. Was mir selbst anfangs gar nicht aufgefallen ist. Jedoch merkt man nach einiger Zeit, dass es sich so gut wie in jedem Text um die Suche nach dem Sinn im Leben handelt, was mir persönlich gut gefällt. Ich kann diese CD allen empfehlen, die auf guten und harten amerikanischen Rock/Metal stehen! Vielen Dank schon mal für alle Bewertungen! |
morla, 18.04.2010
lg. petra
misscindy, 21.11.2010
Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia
swissghostly, 18.04.2010
sehr schöner Bericht.
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| 1-2 von 2 CDs: Musik aller Interpreten | |||||||||||
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Allgemeine Informationen Creed - Human Clay
gelistet seit: 22.06.2005
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| Allgemeine Informationen Tonträger-Typ: CD Interpreten von A-Z: C Interpret: Creed Genre: Indie |






















