Wüstenrot & Württembergische Hausratversicherung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
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Bewertungsverteilung:
Dauer der Nutzung:
Erreichbarkeit im Ernstfall:
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:
ungern, mit Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:
schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:
nein
Vorteile
Schnelle unkomplizierte Kontaktaufnahme in Schadenfall, freundliche telefonische Betreuung
Sehr wenig
rein gar nichts
Nachteile/Kritik
Schwierige Abwicklung im Deckungsfall
Art und Weise der Abwicklung , keinen zivilisierten Umgang, Freundlichkeit ist ein Fremdwort
einfach alles
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Es geht auch besser...
ein Testbericht von princess_sandrina2008-03-31 16:38:32vom 31.03.2008Empfehlung: nein
Vorteile: Schnelle unkomplizierte Kontaktaufnahme in Schadenfall, freundliche telefonische Betreuung...Nachteile/Kritik: Schwierige Abwicklung im Deckungsfall
Nachdem ich bereits über meine Lebens- bzw. Rentenversicherung bei der Württembergischen Versicherung geschrieben habe, möchte ich nun zu meiner Hausratsversicherung Stellung nehmen:
Ich bin im Juli 2001 in meine erste eigene Wohnung gezogen. Mit dem Einzug habe ich mich über nötige Versicherungen bei meinem Berater von der Württembergischen Versicherung informiert. Er hat mir zu einer Kombination von Hausratversicherung und Haftpflichtversicherung geraten. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich damals aus Vertrauen zu dem Makler gehandelt habe, weil mir (damals 17) die Auseinandersetzung mit dem ganzen Papierkram zu viel war. Die Lösung hat sich für mich sehr gut angehört und ich habe den Vertrag abgeschlossen. Aufgrund der Tatsache, dass ich damals noch in der Ausbildung war, habe ich den Versicherungsbeitrag in vierteljährlichen Raten von etwa 30 Euro gezahlt. Diese richtet sich aber nach der Größe der Wohnung. Abgedeckt waren die üblichen Hausrat-Leistungen wie Wasserschaden, Feuerschaden, Einbruchdiebstahl, Schäden aufgrund höherer Gewalt wie Blitze, Explosionen, Flutwasser etc. sowie die üblichen Haftpflichtleistungen. Es empfiehlt sich hier unbedingt alle in der Wohnung lebenden Personen einzutragen, da nur eine Haftungspflicht besteht, wenn der Verursacher ebenfalls im Vertrag steht. Nachdem ich die Versicherung jahrelang ungenutzt bezahlt habe, kam dann im Sommer 2006 der erste Schadenfall:
Meine Katze Stella hat im Bad ein Glas mit Ohrenstäbchen runtergeworfen. Unglücklicherweise fiel es in das darunter befindliche Handwaschbecken und kam so auf, dass es ein Loch verursacht hat. Ich habe mich sofort mittels einer Schadensanzeige an die Württembergische Versicherung gewandt. Es wurde mir mitgeteilt, dass ich den Schaden von einer Sanitärfirma reparieren und dann die entstande Rechnung einreichen soll. Da ich bisher noch keinen Schadensfall hatte, habe ich mir auch keine großen Gedanken wegen der Regulierung gemacht und habe mich an die Anweisung gehalten. Da das Becken komplett ausgetauscht werden mussten entstanden Kosten von ca. 250 Euro. Kurz nachdem ich sie eingereicht hatte, bekam ich ein Schreiben der Versicherung, in dem mir mitgeteilt wurde, dass Kosten in Höhe von 120,00 Euro übernommen würden. Bezüglich dem Rest sollte ich mich an meinen Vermieter wenden, da dieser ja auch was davon habe, dass ein neues Waschbecken eingebaut wurde. Auf meine Nachfrage wurde mir aber von dort mitgeteilt, dass ich erst beim Auszug ggf. eine Zahlung erhalte, da diese davon abhängt, wie lange ich selbst das Waschbecken genutzt habe. Im Endeffekt konnte ich also den Rest aus eigener Tasche bezahlen. Auch auf meine nochmalige Anfrage hin, ob aus Kulanzgründen vielleicht noch ein Teil übernommen werden würde, da ich ja in den Vorjahren nie einen Schaden hatte, teilte mir die Württembergische Versicherung mit, dass dies leider nicht möglich sei.
Da mich dieser Vorfall sehr wütend gemacht hatte, habe ich mich zum Jahresende von einem freien Makler bezüglich meiner Versicherung beraten lassen. Das Ergebnis war, dass ich für die bezahlten Beträge bei anderen Unternehmen wesentlich höhere Leistungen/Deckungssummen erhalten würde, wofür ich mich dann letztendlich entschieden habe. Zwischenzeitlich bezahle ich die Beiträge auch jährlich, da sie dann niedriger sind. Abschließend kann ich hier auch wieder nur empfehlen seine Verträge regelmäßig zu kontrollieren und
Vergleichsangebote einzuholen. Am Besten empfiehlt sich auch hier ein unabhängiger Makler.
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ein Testbericht von pinki19592007-12-30 09:18:59vom 30.12.2007Empfehlung: nein
Vorteile: Sehr wenig ...Nachteile/Kritik: Art und Weise der Abwicklung , keinen zivilisierten Umgang, Freundlichkeit ist ein Fremdwort
Ich habe mich an die Arbeit gemacht und den Bericht über die Württembergische Versicherung überarbeitet. Nach wie vor würde ich nicht noch einmal eine Versicherung bei der Württembergischen abschließen, meine negativen Erfahrungen überwiegen einfach zu sehr.
Hausratverscherung -Super-Deckung
gegen Schäden durch
Brand, Blitz, Explosion und Implosion,
Einbruchdiebstahl, Beraubung, Vandalismus,
Leitungswasser, Sturm und Hagel
Die vereinbarte Deckung meiner Hausratversicherung
Fahrraddiebstahl, Überspannungsschäden, Schäden durch Verpuffung, Sengschäden, Außenversicherung, Inhalt von Kundenschließfächern, Diebstahl von Kinderwagen
Diebstahl von Schmuck und anderen Wertgegenständen Einbruch, Vandalismus, Telefonmissbrauch
Wasserschäden, Brand, Sturm, Hagel, Blitz
Der Jahresbeirag 58,78 Euro
Der Beitrag wird aus Größe der Wohnung und Eigentum errechnet. In meinem Fall 55 qm und einem Wert von etwa 32.000 Euro. Damit die niedrigste Einstufung und in jedem Fall unter versichert.
Hausratversicherung für Singles, ich weiß nicht ob diese Art der Versicherung allgemein bekannt ist und ob andere Versicherungen diese ebenfalls anbieten.
Produkte der Württembergischen Versicherung
Kraftfahrtversicherung Unfallversicherung Haftpflichtversicherung Rechtsschutzversicherung Hausrat- und Wohngebäudeversicherung Renten- und Lebensversicherungen Krankenversicherung Bausparen Baufinanzierung Privat-Kredit Sparen und Anlegen Girokonto Investment Immobilien
Die Württembergische
bietet auf ihrer Homepage einen Rechner an auf dem man vorab zu Beispiel seinen Hausratwert errechnen kann an und folgende weitere Produkte:
Auszahlungsplan, Bausparen, Bausparen mit staatlicher Förderung, Erbschafts- & Schenkungssteuer Euro, Gesundheitsvorsorge optimieren, Hausratwert, Miete, Modernisieren, RiesterRente Sparen & Anlegen, Unfall-Vorsorge, Versorgungslücke.
Den Fachmann Vorort findet man schnell und sicher über die Funktion suchen. Es wird die PLZ eingegeben und der nächst liegende Berater wird aufgelistet.
Möglichkeiten Online
Über die Homepage können die Verträge vorab ausgefüllt und versendet werden, der Antrag wird bearbeitet und auch ohne Unterschrift fest gemacht. Ist die Frist verstrichen in der man noch stornieren kann tritt die abgeschlossene Versicherung in Kraft. Ich empfand diese Form von Versicherungsabschluss als sehr ungewöhnlich und lasse grundsätzlich die Finger von Onlineanträgen.
Meine Erfahrung
Im vergangenen Jahr hatte der Blitz bei uns in der Strasse eingeschlagen, mein Telefon funktionierte nicht mehr. Ich prüfte einige andere Geräte wie Fernseher, Modem und Fax keines der Geräte funktionierte mehr.
Ich meldete den Schaden meiner Versicherung und erhielt auch sehr schnell den erforderlichen Schadensbogen. Oft ist mitdenken angesagt und so machte ich mich auf die Socken und besorgte die Kostenvoranschläge damit der Schaden relativ schnell bearbeitet werden kann. Die Kosten insgesamt beliefen sich auf genau von 1067,56 Euro.
Wie es bei Versicherungen so üblich ist verlangte man nach den Anschaffungsbelegen, da bei allen Geräten die Garantie abgelaufen war hatte ich sie nicht weiter aufgehoben, da kamen die Probleme schon auf mich zu . Keine Beläge also erst einmal keine Regulierung, die Württembergische tut sich sehr schwer wenn ein Ernstfall eintritt und sie wirklich einmal zur Kasse gebeten wird.
Ich erhielt dann aber doch nach einigem Warten eine Zahlung von 400 Euro die als Vorschuss für eine Wiederbeschaffung angesehen werden sollte, das hat natürlich nicht gereicht denn die Geräte die defekt waren konnte ich nicht komplett von dem Geld ersetzen. Also rief ich erneut bei
dem Vertreter an und beschwerte mich ein wenig kleinlaut denn so ganz allein hat die Versicherung die Situation ja nicht verbockt. Hätte ich trotz Garantieverfall alle Beläge aufgehoben dann wäre der Schaden lange reguliert.
Man lernt nie aus, heute sammele ich alles und wenn sie irgendwann vergilbt in der Schublade liegt egal Hauptsache im Ernstfall passiert mir dies nicht noch einmal.
Die Württembergische hat schlussendlich den Schaden reguliert, nicht in vollem Umfang aber wenigstens so das ich nicht mehr viel zuzahlen musste.
Mich hat die Art und Weise der Abwicklung sehr geärgert, ich erwarte einen zivilisierten Umgang. Freundlichkeit ist ein Fremdwort für einige der Mitarbeiter und ich hoffe für mich und meine Nerven dass ich keinen Schadenfall mehr habe bis die Versicherung ausläuft.
Teile ich alles in Positiv und Negativ auf, dann fällt Württembergische Versicherung durch mein Raster.
Positiv war der kleine Jahresbeitrag.
Ansprechpartner ist in der Nähe hat aber nur sehr selten Zeit, zu erreichen ist der Berater mit Glück 1x wöchentlichen. Bei einem Schadenfall lässt man sich auch gern verleugnen um Gesprächen aus dem Weg zu gehen.
Sollte jetzt noch etwas fehlen oder nicht richtig erklärt dann wäre ich sehr dankbar wenn man mich darauf aufmerksam macht und mir damit die Möglichkeit gibt die eventuellen Punkte gegebenenfalls zu ändern.
Ich bedanke mich fürs lesen, bewerten und kommentieren
Advent, Advent - die Wohnung brennt! Negatives von der Württembergischen Feuerversicherung - Up
ein Testbericht von Elektroschmock2006-04-21 11:36:23vom 21.04.2006Empfehlung: nein
Vorteile: rein gar nichts...Nachteile/Kritik: einfach alles
Ich kann es kaum glauben: Gründonnerstag war ein Gutachter von der Württembergischen hier!!!!
Mal sehen, wie lange es dauert, bis Maler kommen???
Neugierige Grüße
-------
Ok, ich muß mir mal Luft machen.
Gegenstand ist diesmal die Württembergische Versicherung, genauer gesagt deren Feuer und Katastrophenversicherung.
Hintergrund:
Wir leben im Dachgeschoß eines 1920 gebauten 6-Familien Eckhauses, wobei die Besonderheit ist, daß unseres und das Nachbarhaus eine bauliche Einheit sind, aber andere Eigentümer haben.
Am 2. Weihnachtsfeiertag ist im Nachbarhaus im ersten OG Feuer ausgebrochen, das sämliche darüberliegenden Wohneinheiten des Nachbarhauses zerstört hat.
Unserem Haus ist glücklicherweise größtenteils gar nichts passiert; nur
unserer Wohnung, da sie baulich bedingt die einzige ist die in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Auch hier hält sich der Schaden glücklicherweise sehr niedrig: lediglich über die Rolladenkästen konnte Ruß und Dreck eindringen, wobei die Außenfassade mehr gelitten hat als unser Wohnzimmer, aber unsere Wohnungstür wurde von der Feuerwehr aufgebrochen sowie sämltiche Gardinen mit Gewalt von den Fenstern entfernt .
Trotzdem bleiben Rußflecken am Rolladenkasten und unserer Wohnzimmerdecke, die ich gerne beseitigt haben möchte - und zwar auf Kosten des Brandverursachers bzw. der Versicherung des Gebäudeeigentümers der brandverursachenden Mietpartei.
Die Versicherung des Gebäudeeigentümers habe ich erst über das Branddzernat der hiesigen Polizei ausfindig machen können (der Vermiter war unerreichbar im Skiurlaub)
Abwicklung wie folgt:
Akt I; 07.01.2006:
Anruf bei der Württembergischen.
Auskunft:: uns ist kein Brand gemeldet; wir melden uns bei Ihnen, sowie eine Schadensmeldung vorliegt.
Akt II, 12.01.2006
Das Nachbarhaus inklusive unserer Wohneinheit wird eingerüstet, keine Nachricht von der Württembergischen
Akt III, 16.12.2006
Brief von der Württembergischen:
"betreffs Ihrer Schadensmeldung vom blablabla, UNS LIEGT KEIN VERSICHERUNGSFALL VOR - bitte nennen Sie uns den Verursacher des Schadens oder nehmen Sie ggfls. Ihre Hausratversicherung in Anspruch."
(Muß ich noch sagen, daß an diesem Tag richtig laut die Fassade meines Wohnzimmers gesandstrahlt wurde???)
Telefonat mit der Württembergischen:
Schilderung des Sachverhaltes, sehr freundlichen Menschen drangehabt.
Auskunft: ist aufgenommen, Sie hören von uns und, ja es liegt eine Schadensmeldung vom Hauseigentümer vor.
IV. Akt, 30.01.2006
Brief von der Württembergischen:
"betreffs Ihrer Schadensmeldung vom blablabla, UNS LIEGT KEIN VERSICHERUNGSFALL VOR - bitte nennen Sie uns den Verursacher des Schadens oder nehmen Sie ggfls. Ihre Hausratversicherung in Anspruch."
Anruf bei der Württembergischen:
ob man mir nicht einen Brandbegutachter schicken könne, der Schaden sei schließlich wirklich nicht erheblich;
Auskunft:
es liegt keine Schadensmeldung vor, bitte bemühen Sie Ihre
eigene Hausratversicherung
V. Akt:, heute 6:00 Uhr:
ich warte darauf, daß es 8:00 Uhr wird, und ich meine Hausratversicherung bemühen kann.
Die geben mir einen Anwalt und lassen erst mal alles richten und dann forden sie es von der Würrtembergischen zurück.
SO kann man natürlich auch die Versicherten-Beitrage durchbringen.
Fazit:
ich bin STINKWÜTEND auf die Württembergische.
Ich hätte von denen nichts weiter gewollt, als daß man mir 6 QM Zimmer neu tapeziert und streicht und zwei neue Ikea-Gardinenstangen und Schlaufenschals.
JETZT gehe ich halt zum Anwalt und werde versuchen das Möglichste (komplette Wohnungsrenovierung) herauszuholen.
Ich weiß, daß das nicht nett ist, aber ich habe es wirklich im Guten versucht - und mir reicht es jetzt.
Böse kann ich auch!!!
Ich werde diese Farce hier einmal pro Woch updaten, wenn es etwas neues gibt.