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Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() this machine kills fascists ...ein Testbericht von fa[Q]2002-02-27 13:53:20 vom 27.02.2002 Empfehlung: ja***der sound*** roher rap-metal-mischmasch (crossover). der gesang klingt, als ob der sänger feuer spuckt und die gitarren sägen einem den stuhl ab, weil man bei der mucke nicht still sitzen bleiben kann. zwar sind die gitarren nach 10 songs nicht gerade experimentel, denn sie wiederholen sich am ende, doch clawfinger waren die erste band mit einem derartigen sound (hallo korn, rammstein, etc.) und als mitbegründer dieser richtung und erfinder ihres sounds können sie sich das schließlich auch erlauben. darüber hinaus ist die aufmerksamkeit durch die produktion ohnehin viel mehr auf die wichtigen texte gerichtet. ***die lyrics / songs*** die texte stehen im mittelpunkt dieser platte. sie haben hohen aussagewert und behandeln alle relevanten themen der damaligen und auch noch heutigen zeit (kriegsdienst, drogen, rassenhass, politikerlügen, ...). aus diesem grund sind auch alle texte ausführlich abgedruckt. *anspieltips the truth, rosegrove, catch me, warfair, wonderful world to the hilt (erschienen auf "Final Remixes" von Die Krupps Tribut) *kurz & knapp im einzelnen #nigger ist ein anti-rassistisches lied, das hinterfragt, warum sich schwarze selbst "nigger" nennen und damit ein wort in den mund nehmen, das aus dem mundwerk von weißen rassisten stammt. ("i want to know why you call yourself a nigger") #the truth prangert die ewige rethorik maschinerie der politiker an. auch hinter scheinbar ehrlichen worten verbirgt sich eine schreiende lüge und ungerechtigkeit ("you play us out and you take us for fools, but never understood who even made the rules") #rosegrove erzählt aus der zeit der band im hospital. ("i´ve been down in the shit for so goddamn long that everything looks like up") #don´t get me wrong ist ehr ein wortspiel als ein song mit krassem hintergrund ("love me shove me kiss me hug me, what is my love what is my love tell me") #i need you handelt ganz einfach von frauen ... ("you say you really need me, and then you close the door") # "catch me"beschreibt, wie er auf einem dach steht und herunterspringt, während ihn alle leute sehen ("i´m flying in the air and i can feel a cool breeze, no space no time it´s like walking on the moon") #warfair ist DIE anti-kriegshymne. wenn ich kriegsbilder sehe und dieses lied höre, kriege ich noch heute eine gänsehaut und war DER auslöser für mich, den kriegsdienst zu verweigern ("freedom has a price and the price is blood, so chase the motherfuckers down in the mud") #wonderful world hört sich zwar auch soundmäßig witzig an, aber dahinter verbirgt sich die ernsthaftigkeit unserer zivilisation ("there´s a junky on the street with some crack to warm her, down and out in the city she´s working as a hooker, so the system took the freedom to overlook her") #sad to see your sorrow ist ein abschiedslied einer freundin der band, die an drogen gestorben ist ("you warm the spoon just to numb yourself from much much better days") #i don´t care gilt als abrechnung an den status quo unserer weltordnung: usa ("you´re all so fucking hostile, you are all so fucking mean, with your tripple K complexion screaming: keep our country clean") ***die band*** zak tell - rap jocke skog - keyboards, drums-programming, vocals erlend ottem - gitarre bard thorstensen - gitarre livebassist: andre skaug ***die singles*** rosegrove (1993, nur in schweden erschienen als pappcover) nigger (1993. weltweiter, in australien als pappcover) the truth (1993) warfair (1994) warfair remixes e.p. (1994) bis zum nächsten album ("use your brain, 1995) erschienen diverse samplerbeiträge, u.a. crossing all over und die coverversion "To the hilt" zu dem DIE KRUPPS-tribut Final Remixes und ein Remix der Krupps auf der Single "Isolation" ***cover & artwort*** das auffälligste an dem cover sind die vielen bunten farben. so bunt wie der sound. so offen wie die musikrichtung crossover nun einmal ist. bei näherem betrachten kann man annehmen, dass es sich dabei um eine explosion handelt. davor ein gesicht, das auch im booklet nocheinmal auftaucht. die augen und der mund sind mit nähten zugenäht. dieses artwork ist auch single-cover von the truth gewesen. im booklet sind alle texte wort für wort aufgeschrieben. ***erfolge *** "nigger" löste eine europaweite von mtv ausgetragene diskussion aus alleien in Deutschland holte Deaf Dumb Blind Gold mit über 250.000 verkauften scheiben. warfair und the truth bekamen auszeichnungen bei den zeppelin awards in stockholm. ***die tour*** nach der support tour von alice in chains und anthrax (beide touren 1993) war die headliner tour 1994 mit den teddybears sthlm (siehe dazu auch mein bericht) als support ausverkauft). clawfinger räumten bei sämtlichen großen europäischen festivals (rock am ring, roskilde, dynamo, etc.) ab. ***studio/aufnahmetechnik *** produziert wurde deaf dumb blind von jacob hellner (später auch rammstein), der damit seinen ersten geniestreich hinlegte. im inlay fällt der spruch "this record is loaded with samples, loops and no guitar amps" auf. ein klarer fingerzeig in richtung rage against the machine, die in ihren booklets immer stets darauf hingewiesen haben, dass ihre platten sample- und loopfrei hergestellt worden sind. interessant an der aufnahmetechnik des produzenten: die gitarristen haben ihre gitarren direkt in das mischpult eingespielt, anstatt über ein gitarrenamp den sound mit einem mikrofon einfangen zu müssen. die technik galt damals revolutionär, weil die gitarren so wesentlich direkter klangen. ***bandbio *** am 27. mai 1993 wurde das clawfinger debut veröffentlicht. nicht einmal 11 konzerte hatte die band bis dato zusammen gespielt. das allererste clawfinger konzert überhaupt fand in götheborg (club "chalmers") am 17. april 1993 statt. im oktober 1993 enterten clawfinger bereits die deutschen top 100 und sollten sich dort über ein jahr lang festhalten. alle 4 späteren bandmitglieder arbeiteten im stockholmer krankenhaus "roselund". dort lernten sie sich kennen und beschlossen, zusammen eine band zu gründen. bard und erlend verdienten sich bereits als studiomusiker ihr geld. so sind sie z.b. auf tone norum´s platte "don´t turn arround" als songschreiber und komponisten erwähnt. tone norum ist die schwester von europe-gitarrist john norum. bei den ersten proben und aufnahmen (es muss 1991/92 gewesen sein), entstand ein 4-track-tape. dort waren unter anderem die songs "nigger" (ein anti-rasistisches lied) und rosegrove (über ihr krankenhaus) enthalten. ein freund der band nahm das tape mit zum radio, wo es auf derartige begeisterung stieß, dass clawfinger sofort newcomer des monats wurden. der damalige a&r manager von wea sweden hörte die sendung zufällig und war derart begeistert, dass er über das radio den kontakt mit der band suchte. schwupp-die-wupp hatten clawfinger einen europaweiten plattenvertrag. zuerst gingen sie mit dem hip hopper just d. auf skandinavien tour und nahmen mit ihm zusammen eine fan club cd auf, die äußerst rar und vergriffen ist. ende mai erschien dann DEAF DUMB BLIND ... ***siehe auch meine kritik zu clawfingers album "a whole lot of nothing" und der single "out to get me" *** www.UNTERM-DURCHSCHNITT.de www.maennergesangsverein.de ... |
owesen, 27.02.2002
Abgesehen von der Groszlig-Kleinschreibung sehr hilfreich ! g Gruszlig, Soumlnke owi13
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Clawfinger pur; roh, unverfälscht und groovyein Testbericht von downloth2005-06-18 18:51:27 vom 18.06.2005 Empfehlung: ja Vorteile: ein begeisterndes Album...Nachteile/Kritik: spo 9 - T - SMit dem Album "deaf dumb and blind" ist dem norwegisch schwedischen Quartett "Clawfinger" ein fabulöses Erstlingswerk gelungen. Das erste Album der Musikgruppe hat mich musikalisch wie auch diese Zeit allgemein sehr stark beeinflusst. Das Crossover Gerüst, dass Bands wie Anthrax und RunDMC in den 80ern erbaut haben, haben Clawfinger auf ihre eigene Art und Weise interpretiert und weiterkonstruiert. Clawfinger verkörpern eine jener jungen Crossover Bands die zwischen 1993 bis 1995 den RapCrossover geprägt haben und zum breaktrough angesetzt haben. 1995 erschien das Album "use your brain"; spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte die Band schon so was wie Kultstatus in unseren Augen erreicht. das Album Das erste Stück trägt den Titel "Nigger", dieses Lied wendet sich Diskrimminierung und Rassismus und ist auch musikalisch ein gelungener Opener. Als nächstes zerrt "pay the bill" an unseren Gesangsnerven, es ruft uns auf zu mehr Vernatwortung unserer Umwelt gegenüber, denn es ist wirklich unsere nächste Generation, die die Rechnung bezahlen muss. Es hört sich wirklich an, als ob Gitarrist Bard Torstensen mit der Kreissäge die Saiten quält; kombiniert mit dem ureigenenen Clawfinger Groove wird das Ganze zur Funk Explosion. Zu "Wipe my ass"; der Titel trägt es eigentlich schon in sich, wem´s gefällt !!! Erwähneswert ist auf jeden Fall auch "do ahat i say", das hört sich irgendwie wie Clawfinger Antwort auf "Kinder an die Macht".... "undone" heißt der nächste Titel, unerledigt bleiben wohl viele Angelegenheiten in dieser Welt, Fragen die unbedingt beantwortet werden müssen, es sieht aus ob zumindest Clawfinger daran etwas ändern wollen.. "What are you afraid of" wendet sich vor allem gegen Ignoranz und Dekadenz, es liegt in unseren Händen die Zeit verändern... "There´s no easy way out"; einen einfachen Ausweg aus diesem Leben gibt es wohl für keinen von uns, auch für mich nicht. Clawfinger Sänger Zak Tell schmettert hier mit seiner messerscharfe Lyrik um sich wie eine Glock Automatik. Résumé Spätestens mit der Band Clawfinger war die Crossoverwelle nicht mehr zu stoppen. Clawfinger haben in meinen Augen jedoch eines geschafft, mich davon zu überzeugen, dass sie ihren Teil der großen Verantwortung zu übernehmen bereit sind. Clawfinger greifen politisch ernsthafte Themen auf und das ist auch gut so. Quellen, Linkverweise: http://www.clawfinger.se/ http://w ww.clawfinger.de/ deutsche Fanseite http://www.clawfinger-net.de/ das auch sehr altuelle Clawfingerseite mit einem coolen Flash Intro http://www.rockpalast.de/bands/clawfinger.h tml |
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![]() Don´t Get Me Wrong !!ein Testbericht von Artatius2004-10-16 12:31:49 vom 16.10.2004 Empfehlung: jaDabei brauchte "Deaf Dumb Blind" ähnlich wie das Debut von Rage Against The Machine einige Zeit, ehe es von der breiten Masse entdeckt wurde und seinen Geheimtipp-Charakter verlor. Mit Rage Against The Machine verbindet Clawfinger aber mehr als nur der verzögerte kommerzielle Erfolg. Dem politisch und gesellschaftlich orientierten Crossover haben sich auch die Schweden angenommen. Damit sind die Vergleichsmöglichkeiten der beiden Bands aber auch schon fast ausgeschöpft, denn jede Band für sich hat mit ihrem ersten Album gleich ihren eigenen, unnachahmlichen Stil kreiert. Wäre da nicht der Hinweis im Booklet des Albums „This record is loaded with samples, Loops, and no guitar amps“, welches eine direkte Anspielung auf RATM´s Booklethinweis „No samples, keyboards or synthesizers in the making of this recording“ darstellt (ein Zufall erscheint hier unglaubwürdig). Wie man das Statement von Clawfinger einzuordnen hat, muß jeder Leser für sich selbst entscheiden. Bleibt zumindest die Frage, ob die Schweden ein ähnlich beeindruckenden Erstling hingelegt haben wie die Amerikaner.... Mit "Nigger", einem oftmals mißverstandenen anti-rassistischen Song (Gerüchte erzählen, daß MTV dem Video des Songs aufgrund angeblich rassistischen Inhalts das Airplay versagte), bekommt man gleich einen sehr intensiven Eindruck in die Musik der Schweden. Halten sich die Strophen mit klarem Sprechgesang, eingestreuten Gitarrentönen sowie der vordergründig arbeitenden Rhythmusabteilung Bass und Schlagzeug noch etwas bedeckt, entlädt sich der Song im Refrain in satten Riffs und wütenden "Nigger"-Ausrufen. "The Truth" knüpft an den Refrain von "Nigger" an, setzt mit knallharten, rhythmischen Gitarrenriffs ein, wandelt sich dann in ein Sound-Ungeheuer: Gitarrenlaute, die an eine arbeitende Kreissäge erinnern vermischt mit irren Scratches und Loops leiten die Strophen zu dem gewaltigen Refrain, in dem wieder satte, eingängige Riffs vorherrschen. Aufgrund seines enormen Groove-Faktors ist "The Truth" der absolute Höhepunkt auf dem Album. Weniger überzeugen will mich "Rosegrove", das hier und da zwar auch mit recht netten Scratch-Spielereien und anfänglichen atmosphärischem Keyboardspiel aufwartet, jedoch sind die Songabschnitte zu eintönig gestaltet. Ein sehr direkt gestalter, aggressiver Song ohne großartige Höhepunkte. Und auch "Don´t Get Me Wrong" ist nicht gerade ein musikalisches Meisterwerk, kommt anfangs flott stampfend daher mit monotonem Industrial-Gitarrenspiel, ehe der Refrain durch Harmonieänderung ein wenig Abwechslung bringt. Einen gewissen Spaßfaktor kann man dem Song aber durch passend eingesetzte Scratchübergänge sowie ein witzige, kurzlebige piepsende Scratchmelodie eine Minute vor Ende des Songs nicht absprechen. „I Need You“, das Haßliebe thematisiert, ist der bis dahin ruhigste und am wenigsten aggressive Song. Die Strophen verzichten zunächst auf hartes Gitarrenspiel, das erst einsetzt, sobald man sich dem Refrain, der durch den gesanglichen Melodiebogen sofort ins Ohr geht, nähert. Passend zu dem Thema Haßliebe wechselt auch der Song mehrfach sein Gesicht, plätschert ruhig vor sich her ehe eine im Hintergrund auftauchende Gitarrenharmonie einen Ausbruch musikalischer Natur ankündigt. Mit „Catch Me“ legen Clawfinger gleich einen weiteren Song nach, der die Band ebenfalls von ihrer ruhigeren, atmosphärischeren Seite zeigt. Das anfängliche Keyboardthema vermittelt ein Gefühl von Einsamkeit, einer fast leeren, kargen Landschaft, durch die sich alleine Sänger Zak Tell bewegt. Die Gitarren sowie das Schlagzeug werden anfangs nur kurz eingesetzt, ehe sie sich ab Mitte des Songs so richtig entfalten können, und dem anfänglichen Thema einen aggressiveren Charakter, dem sich auch der Sprechgesang anpaßt, verleihen. Der Anti-Kriegs-Song „Warfair“ wiederum ist von Anfang bis Ende ein einziger Wutausbruch. Neben dem aufwühlenden Sprechgesang überzeugt der Song vor allem durch Hintergrunddetails. So wird durch das Kebyoard während der Strophen ein Sound intoniert, der nicht nur zufällig an eine Sirene erinnert, wodurch beim Hören der Eindruck einer Kriegsatmosphäre entsteht (entstehen soll). Ein eindrucksvoller, abwechslungsreicher Song. Weniger eindrucksvoll, dafür umso überraschender ist „Wonderful World“. Ungestüm sowohl in puncto Instrumentierung sowie Gesang beschreiben Clawfinger die Opfer der Gesellschaft, bis ein plötzliches Break mit lieblichen und träumerischen Gitarrengezupfe den schmalzig sarkastischen Refrain „Such A Wonderful World“ einleitet. Eingänger, jedoch ohne große Höhepunkte verläuft das mit knapp über 5 Minuten längste Stück des Albums „Sad To See Your Sorrow“. Diesem semi-aggressiven Song fehlt es ein wenig an Abwechslung, wodurch der durchaus hörbare Melodiebogen von Instrumenten sowie Gesang zu arg breitgetreten wirkt. „I Don´t Care“ als letzter Song zeigt die Band noch einmal von ihrer verspielteren Seite, ohne aber im Gesamteindruck zu glänzen. Leicht funkige Gitarrenklänge, ein gelungenes Bass-Solo zur Halbzeit und der trotzige Refrain „I Don´t Care What You Say“ (Bäh !) hinterlassen aber einen zufriedenstellenden Eindruck (Auch hier möchte ich es dem Leser selbst überlassen, ob der Song eine Anspielung, sei sie nun positiv oder negativ, auf die Textstelle „Fuck You I Won´t Do What You Tell Me...“ in „Killing In The Name“ von RATM ist). Fazit: An das Debut von Rage Against The Machine reicht „Deaf Dumb Blind“ bei weitem nicht ran, was aber nicht weiter schlimm ist, da dieses Album meines Erachtens von keiner Crossover-Band mehr zu toppen ist. Der Sprechgesang von Zak Tell (heißt der Mann eigentlich wirklich so, oder ist das die nächste Anspielung auf RATM-Frontmann Zack de la Rocha ?) ist überzeugend, aber nicht so intensiv und glaubwürdig wie der seines RATM-Konterfeis. Ein gelungenes Album aber ist es allemal, besticht es doch vor allem durch ideenreiche Keyboardeinlagen und passend eingesetzte Scratches und Loops, sowie natürlich das intensive, harte Gitarrenspiel, das aber teilweise nicht genug Abwechslung bietet. Gerade ein Song wie „The Truth“ aber gehört mittlerweile zu den Klassikern des Crossover. Wer also an den meines Erachtens etwas schwächeren Werken von Clawfinger „Use Your Brain“ sowie dem selbsbetitelten dritten Album Gefallen gefunden hat, wird auch mit dem Erstling gut bedient sein. ... |
Sommergirl, 26.05.2006
schon wieder eine Band die mir nichts sagte, bis jetzt
Salsaloco, 22.03.2006
Hammer bericht
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| 1-3 von 3 CDs: Musik aller Interpreten | |||||||||||
Allgemeine Informationen deaf dumb and blind - Clawfinger
gelistet seit: 10.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Tonträger-Typ: CD Genre: Alternative / Crossover Interpreten von A-Z: C Interpret: Clawfinger |
































