Der Tauchanzug bestimmt darüber, wie lang man unter Wasser bleiben kann. Ab einem gewissen Zeitpunkt wird es beim Tauchen immer kalt. Um diesen Punkt hinauszuzögern, sind einige wesentlich Aspekte bei der Wahl von Tauchanzügen zu beachten. Die Hauptaufgabe des Anzuges ist somit der Schutz vor Unterkühlung, die je nach Stärke des Oberflächenmaterials sehr unterschiedlich sein kann. Außerdem sollte das Material vor anderen schwierigen Bedingungen unter Wasser schützen wie z.B. Kratzern, die man sich bei Bodennähe zuziehen könnte. Unterschieden werden Tauchanzüge in drei Grundtypen, dem Nassanzug, dem Trockenanzug oder auch Halbtrockenanzug und dem Tropenanzug. Wie der Name schon sagt, wird man bei einem Nassanzug im Inneren nass, während sich diese dünne Wasserschicht durch den Körper
erwährmt und als zusätzliche Wärmeschicht dient. Ein Trockenanzug hingegen ist luft- und wasserdicht und meist als Einteiler erhätlich. Bei diesen Anzügen ist die Wärmeisolierung am besten und sie sollten stets bei kaltem Wasser getragen werden. Tropenanzüge bieten dagegen erhöhten UV- und Kratzschutz und werden im wärmeren Wasser getragen, da sie nur sehr geringen Kälteschutz bieten. Zusätzliches Zubehör wie Füßlinge, Handschuhe oder Hauben sollten stets auf den Tauchanzug angepasst sein, damit optimale Voraussetzungen für das Tauchen gegeben sind. Es bietet sich auch an, beim Segeln & Surfen sowie Wasserski Tauchanzüge zu tragen, da auch in diesen Sportarten der Schutz vor Unterkühlung und anderen äußeren Bedinungen gegeben sein sollte.
Tauchanzüge: Preisvergleich und Erfahrungsberichte
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