paybox.de
Abbildung vergrößern: paybox.de
paybox.de
paybox.de
paybox.de

paybox.de

Platz 20 in der Kategorie "Webseiten - P".
Bewertung: Kundenbewertung 3,60 / 5,00 (3.5 von 5)

paybox.de Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,60 / 5,00 (3.5 von 5)
von 55% aller Autoren empfohlen (6/11).
Bewertungsverteilung:
Sortiert nach 
pausensau

Sicher aber noch nicht sicher genug

ein Testbericht von 2002-12-08 18:33:48 vom 08.12.2002
Empfehlung: nein
Paybox ist ne gute Sache, hat aber euch vor- und Nachteile!

Vorteile:

z.B. im Internet! Wenn man dort mit Paybox bezahlt, wird man von Paybox über die sicherere Handyleitung zurück gerufen, und muß dann nur noch die Zahlung mit der änderbaren Pin (nächster vorteil) bestätigen!

z.B. im Taxi oder Geschäft! Dort besteht die Gefahr bei ec-Zahlungen, daß die nicht veränderbare Pin von dritten gesehen wird, da die Kabel der ec-Karten Lesegeräte in den meisten fällen zu kurz sind!

z.B. Bezahlung von Freunden (anderen Payboxern) oder Überweisungen (leider zur Zeit noch nur über Internet machbar)!

Die Anonymität bleibt bei Paybox auch gewahrt, sofern man bei Lieferungen nicht die Postadresse angeben muß!

Nachteile:

Ich persönlich mußte auch nachteile feststellen, die aber weniger Paybox betreffen, aber meiner Meinung nach ein Sicherheitsrisiko bei Paybox birgt! Mir ist es schon 3 mal passiert, daß ein Produckt erst auf Nachdruck von Paybox und mir geliefert wurde! Einmal dauerte dies 6 Wochen! Dieses Problem hat Paybox ganz simpel gelöst! Sobald ein Vertragspartner (Händler, wenn er nicht liefert oder Kunde, wenn die Lastschrift von Paybox nicht eingelöst wird) Vertragsbrüchig wird, wird die Bezahlung mit Paybox gesperrt! Aber hier kommt eine Frage auf:

Wer zahlt, wenn z.B. der Händler nicht liefert, und er sich mit dem zuvor erworbenen Geld aus dem Staub macht?
Sollte Paybox den Kunden entschädigen, oder bleibt der Kunde darauf sitzen?
Wenn letzteres der Fall sein sollte, kann Paybox meiner Meinung nach einpacken, denn dann kann man auch gleich das Geld zum Fenster raus schmeißen, wenn nicht einmal diese Sicherheit gewahrt sein sollte!

Der nächste nachteil ist, daß man leider noch nicht überall mit Paybox zahlen kann! Vor allem außerhalb des Internets und auf dem Lande!
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Sparfux

Endlich ohne Magenschmerzen einkaufen

ein Testbericht von 2002-10-14 21:56:29 vom 14.10.2002
Empfehlung: ja
Vorwort :
Ich kaufe sehr gern im Internet.Ob Bücher, CD's, oder
Handy's !! Es ist nicht nur bequem, sondern man kann
auch das ein oder andere Schnäppchen machen.

Doch jedesmal wenn es ans bezahlen geht, habe ( hatte )
ich so ein ungutes Gefühl im Magen.
Bitte geben sie Ihre Bankverbindung oder Ihre
Kreditkartennummer ein !! Ja wer macht das schon gern ?

Damit ist jetzt Schluß ! Ich bin jetzt Payboxer und bezahle mit
meinem Handy !! Die Eingabe von Bankverbindung oder
Kreditkartennummer ist nun nicht mehr nötig !

Wie funktioniert Paybox :

Zuerst, muß man sich natürlich bei www.paybox.de anmelden.
Dann muß man das Antragsformular ausfüllen, ausdrucken und
unterschrieben an paybox faxen. Nach ca. 4 Tagen bekommt man
dann seinen Paybox-Pin zugeschickt und kann loslegen.

Mit Paybox kann man nicht nur im Internet zahlen, man kann auch
z.B. sein Taxi bezahlen oder den Pizzalieferservice.
Es ist auch möglich einem Bekannten über paybox Geld zu schicken.
Vorausetzung ist allerdings, daß die Internetfirmen oder Händler mit
Paybox zusammenarbeiten !!
Zur Zeit kann man z.B. bei über 400 Anbietern im Internet mit Paybox
einkaufen. Z.B. Tipp24.de, Handytreff.de, Brinkmann.de,Buch.de
Beathe Uhse u.s.w. Es werden täglich mehr !

Und so funktioniert es :

Im Internet, wählt man die Zahlungsoption " paybox" aus und gibt
seine Handynummer ein. Der Händler schickt die Transaktion
zur paybox und von dort wird man sofort angerufen.
Durch Eingabe der persönlichen Pin Nummer ist der Kauf getätigt.
Das Geld wird dann per Lastschrift von paybox eingezogen.

Zahlungen außerhalb des Internets funktionieren ähnlich, nur fordert der Empfänger ( z.B. der Pizzabote ) den Betrag per Handy ein.

Was kostet Paybox:

Paybox kostet 5 Euro pro Jahr Grundgebühr sonst nichts !
Nur wenn man z.B. an einen Bekannten Geld schickt kostet
es 0.25 Euro pro angefangene 25 Euro !

Ob nun die Internetfirmen, paybox Partner sind erkennt man ganz schnell andem Paybox Logo , daß dann auf den jeweiligen Seiten zu sehen ist.

Paybox funktioniert mit jedem Mobiltelefon und allen Netzen,
( D1, D2, E-Plus, Viag Interkom, O2 u.s.w.).

Fazit:

Ich bin der Meinung, daß Paybox in Zukunft eine sehr verbreitete
Zahlungsmethode wird.
Mit paybox kann man endlich sicher im Netz bezahlen, da die Eingabe
von Kontonummer oder Geheimzahl entfällt und man
1.im Besitz des Handys sein muß 2. muß man den Handy-Pin kennen, 3.
muß man den frei wählbaren paybox - Pin kennen ! Ohne diese 3 Sachen
kann niemand mit paybox zahlen.
Also keine Angst, wenn man mal das Handy ausborgt oder liegenlässt !!
Man muß ja den paybox-Pin nicht unbedingt aufs Handy kleben !!

Ach ja, jeder Payboxer, der einen neuen Kunden wirbt bekommt 5 Euro geschenkt.
Aber deshalb habe ich die Meinung nicht geschrieben !! Dafür bekomme ich nichts, denn
dann müsste ich meinen Link hier rein setzen und das habe ich ja nicht getan ;-)

Also dann viel Spaß beim payboxen und danke fürs Lesen und Bewerten.
Bis bald euer oller Sparfux
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
poeschel

Einfaches Bezahlen

ein Testbericht von 2002-08-09 02:42:48 vom 09.08.2002
Empfehlung: ja
Vor einigen Monaten habe ich mich bei Paybox angemeldet. Hier möchte ich kurz erklären wie es funktioniert.
Zuerst muss man sich bei Paybox, zum Beispiel auf der Webpage http://www.paybox.de anmelden. Dafür braucht man nur ein deutsches Handy (egal ob Vertrag oder Prepaid) und ein Girokonto. Die Anmeldung ist einfach und funktioniert völlig problemlos. Wenige Tage nach der Anmeldung bekommt man eine ausführliche Erklärung und die Vertragsunterlagen.
Hat man sich erst mal angemeldet kann man bei allen Händlern die am System teilnehmen bezahlen. Dazu gibt man die der Bezahlung nur seine Handynummer an. Kurz darauf klingelt das Telefon und man wird gebeten seine PIN einzugeben und den Betrag zu bestätigen. Das war dann schon alles. Jetzt wird das Geld vom Girokonto abgebucht und beim Händler auf das Konto aufgebucht.
Sehr einfach kann man auch Geld an jeden andern Handybesitzer überweisen. Dazu wählt man eine kostenlose Rufnummer und gibt seine PIN, den Betrag und die Handynummer des Empfängers ein. Ist der Andere bereits bei Paybox gemeldet bekommt er das Geld automatisch auf das bei Paybox registrierte Konto überwiesen. Wenn er noch nicht bei Paybox gemeldet ist, kann er sich nur zum Empfangen des Geldes kostenlos bei Paybox anmelden. Danach wird das Geld auf sein Konto überwiesen.
Die oben oft angesprochene PIN kann man jederzeit ändern. So kann man sich eine Nummer ausdenken die man sich selber gut merken kann.
Zum Schluss noch ein paar Worte zum Preis. Die Paybox kostet 9,50 € jährlich. Damit ist dann alles abgegolten. Die Überweisungen an andere Handynummern oder Überweisungen an Händler im Internet oder das Bezahlen das Taxis kosten dann nichts mehr. Paybox kann jederzeit ohne Einhaltung irgendwelcher Fristen gekündigt werden.
Für mich ist dies ein sehr gutes System. Es ist sicher, weil das eigene Konto nur belastet wird, wenn man das Handy des Kontoinhabers und die Paybox-PIN hat. Außerdem wird jede Transaktion noch wahlweise per SMS und/oder per E-Mail mitgeteilt. Im Notfall kann man dann immer noch bei Paybox reklamieren. Man kann immer und überall bezahlen, dazu ist nur das Handy und die PIN notwendig. Alle persönlichen Daten, sowie ein Kontoauszug sind jederzeit auf der Webseite von Paybox abrufbar.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Z-E-D

PAYBOX - Zahlungsmittel der Zukunft???

ein Testbericht von 2002-07-24 18:42:18 vom 24.07.2002
Empfehlung: ja
************************************************** ***
Paybox - So heißt die relativ neue und sichere Art überwiegend im Internet und auch im Alltag zu zahlen.
************************************************** ***


Paybox bietet zu einem Jahresbetrag von 9,50 € kurz zusammengefasst folgende Möglichkeiten:

- einfach und bequem online Überweisungen erledigen
- schnell Geld an alle Handybesitzer senden
- weltweit sicher per Handy zahlen
- Prepaid-Guthaben per Handy kaufen
- Kosten online kontrollieren
- frei wählbare paybox PIN
- anonym zahlen
- passend für jedes Handy, jedes Netz und Girokonto

Ich möchte jetzt auf die einzelnen Möglichkeiten etwas näher eingehen.


-------------------------------------------- ---------- Überweisungen
**************

Um mit Paybox online Überweisungen zu erledigen, muss man als erstes Geld-Betrag, Name, Kontonummer u. BLZ des Geld-Empfängers eingeben. Anschließend eigene Handy-Nummer eingeben und „Ok, call me!“ klicken. Daraufhin klingelt das Handy und man muss nur noch mit der Paybox-Pin bestätigen! Klappt prima! :)



Geld an Freunde, Kollegen senden
*********************************

Diese Möglichkeit von paybox wird meiner Meinung nach etwas zu unproblematisch dargestellt. Auf der Paybox-Homepage ist folgender Text dazu zu finden:

"Markus Müller, Angestellter aus Hamburg: „Letztens in der Mittagspause waren wir beim Italiener. Ich hatte kein Geld dabei. Eine Kollegin gab mir 10 Euro. Das Geld habe ich ihr sofort zurückgezahlt. Einfach per Handy. Dafür brauchte ich nur ihre Handynummer. Sie hat ganz schön gestaunt. Und mein Bruder - er studiert in Kiel - der freut sich, wenn ich ihm mal 50 Euro Zuschuss sende.“"

Und das klappt folgendermaßen:
1 - Per Handy FreeCall 0800-6-paybox (729269) anrufen
2 - Handynummer des Empfängers eingeben
3 - den Betrag eingeben und mit Paybox-Pin bestätigen

ABER - Es wird auf der ganzen Paybox-Homepage nur an ein oder zwei ziemlich "versteckten" Stellen erwähnt, dass derjenige, dem man das Geld zuschickt, sich anschließend erstmal bei Paybox anmelden muss, um das Geld zu erhalten!


Einfaches und sicheres Zahlen im Internet
******************************************

Vorausgesetzt ist natürlich, dass man in einem Laden im Internet kauft, der Paybox unterstützt (z.B. Amazon.de). Diese Möglichkeit von Paybox ist meiner Meinung nach einfach nur lobenswert.

Und gemacht wird das folgendermaßen:
- zum Bezahlen auf das Paybox Symbol klicken
- Handynummer eingeben
- ans Handy gehen und Betrag mit Paybox-Pin bestätigen


Prepaid-Guthaben aufladen
**************************

Sie haben ein Prepaid-Handy und sind es leid immer wieder Cash-Karten zu kaufen? Oder ihnen geht das Guthaben immer dann aus, wenn sie kein Bargeld mit sich tragen oder kein Laden weit und breit ist? Die Lösung - Paybox :-))

Man muss lediglich FreeCall 0800-3693699 anrufen. Jetzt hat man die Wahl zwischen E-Plus, D2 CallYa oder T-D1. Dann muss man wie immer den Betrag mit der Paybox-Pin bestätigen und man erhält den neuen Cash-Code.

---------------------------------------------- --------


Anmeldung
**********

Man kann sich, wenn man volljährig ist, problemlos und schnell online anmelden, muss aber dennoch einen Antrag per Post oder Fax an paybox schicken, damit der Account vollständig und ohne Einschränkungen freigeschaltet wird. Die Bearbeitung dauert ca. eine Woche. Wenn man zwischen 14 und 17 ist kann man sich nur per Fax oder schriftlich anmelden.


Support
********

Bei Problemen kann man sich problemlos an den Support wenden (per eMail oder telefonisch). Die Fragen werden in der Regel souverän und schnell gelöst, aber bei mir gab es leider kleine Komplikationen, weil auf dem Antrag für "unter 18-jährige" eine Falsche Faxnummer abgedruckt war!!



DER NACHTEIL: Das Zahlungslimit
*****************

So schön und gut paybox doch auch sein mag, es gibt eine störende Sache. Es ist das Zahlungslimit, das nur sehr versteckt erwähnt wird. Das Tageslimit eines payboxers liegt nach der Freischaltung zwischen 50 € und 2500 €. Ich habe habe als 17-jähriger leider nur ein Tageslimit von 30 € und ein Monatslimit von 100 €.
Wie dieses Limit ermittelt wird? Also, ich habe mich per eMail an paybox gewandt und da wurde folgendermaßen auf meine Frage geantwortet:

"Wir führen für jeden Antragsteller eine Bonitätsprüfung durch. Dieses Ergebnis bestimmt die Festlegung des individuellen Limitrahmens."





Fazit:
*******

Ich kann paybox jedem nur empfehlen bei 9,50 € im Jahr und keinen weiteren Kosten, aber es ersetzt kein Online Banking, weil man erstens ein Zahlungslimit hat (für Geschäftsleute eine Tragödie) und zum anderen z.B. nicht seinen Kontostand oder so abfragen kann.



VIELEN DANK!
Z-E-D
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
alexander.koester

Handy Bezahlung - schnell und unkompliziert ...

ein Testbericht von 2002-06-24 13:51:18 vom 24.06.2002
Empfehlung: ja
Nun will ich euch einmal über das Thema "Bezahlung per Handy - Paybox" berichten.

Als ich den Vertrag mit Paybox vor ca. 1 Jahr abgeschlossen hatte (über Ciao.com bekommt man ja noch 5 Euro dazu), war ich am Anfang sehr skeptisch, ob ich die Bezahlung per Handy doch jemals nutzen werde. Nun habe ich die Paybox schon ca. 1 Jahr lang und bin wirklich sehr zufrieden und sie ist auch für mich, von hohem nutzen.

-> Anmeldung Zeit der Anmeldung Login ins Internet Zusendung der PIN Eingang von Zahlung Überweisung Kosten Eigene Meinung Update
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
www.sparen24.net

+++++ +++++ Mein Handy ist nun auch ein Zahlungsmittel +++++ +++++

ein Testbericht von 2002-05-25 00:24:06 vom 25.05.2002
Empfehlung: ja
Mit Paybox kann man ganz einfach mit seinem Handy bei vielen Vertragspartnern bezahlen und es besteht die Möglichkeit per Handy einem anderen Paybox Mitglied Geld zusenden oder von ihm es zu fordern.

ANMELDUNG:

Anmelden muss man sich über die Homepage www.paybox.de oder schriftlich.
Bei der Anmeldung über die Homepage ist man sofort freigeschaltet mit einem vorläufigem monatlichen Kreditlimit von 25,00 Euro!
Nach der Anmeldung sollte man den Antrag ausdrucken, ihn unterschreiben und an Paybox senden. Danach erhält man ein entsprechendes Kreditlimit, das sich nach dem Einkommen etc. richtet. Es wird auch bei der Schufa nachgefragt.

VERTRAGSPARTNER:
Momentan ist das Netz der Partner noch gering, allerdings akzeptieren viele Taxis vor allem in größeren Städten Paybox. Es gibt aber auch einige Online Dienste die Paybox annehmen zum Beispiel www.tipp24.de .

DAS BEZAHLEN:

Ich erläutere es an einem Beispiel. Bei tipp24.de möchte ich 10 Euro auf mein Spielkonto buchen. Ich gehe dort in die betreffende Zeile meine Handynummer ein und den Betrag. Danach drücke ich auf absenden. Innerhalb von wenigen Sekunden klingelt mein Handy, danach wird mir mittels einer Computerstimme genannt, dass das folgende Unternehmen folgenden Betrag von mir fordert und ich den Betrag mit der Rautetaste bestätigen oder mit der Stern Taste abbrechen soll, davor muss aber die persönliche Geheimnummer noch eingetippt werden.
Bei einem Taxi wäre es so, dass man dem Taxifahrer die Handynummer.

ÜBERWEISUNGEN TÄTIGEN:

Über die Homepage ( geht nur so ), kann man auch Geld an deutsche Konten senden, hierzu muss man auch alle Daten angeben, und dann erhält man auch einen Anruf von Paybox.

DIE ABRECHNUNG:

Bei der Anmeldung teilt man eine Bankverbindung mit, von dieser wird alles abgebucht, in der Regel schon nach 2 Tagen nachdem man eine Zahlung getätigt hat.

SICHERHEIT:

Um Geld zu senden oder zu bezahlen benötigt man eine Pin Nummer und das Handy.
Also ist es so gut wie überhaupt nicht möglich, dass ein Dieb sich damit bereichert ( PIN Nummer, darf aber nirgendwo auf dem Handy stehen ).

GEBÜHREN:

Momentan ist die Mitgliedschaft im ersten Jahr kostenlos, sonst entstehen Kosten von 5 Euro jährlich. Alle Buchungen sind gebührenfrei.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
mattlack

Was euer Handy alles kann!

ein Testbericht von 2002-03-23 11:02:08 vom 23.03.2002
Empfehlung: ja
Kaum zu glauben, aber mit Paybox könnt ihr mit eurem Handy sogar Geld überweisen. Und das in Sekundenschnelle. Ich braucht euch nur unter paybox.de anmelden, und kurze Zeit später kanns schon losgehen. Kosten tut der Spaß im Jahr eine Gebühr von 9,50 Euro. Anfangs könnt ihr für bis zu 25 Euro mit paybox bezahlen, aber nach Unterschreiben eines Formulars, welches euch automatisch zugeschickt wird, wird dieses Limit erhöht. Wenn ihr mit paybox bezahlt bzw. sogar Geld überweist, dann wird dieser Betrag nachher von eurem Konto bei eurer Hausbank per Lastschrift eingezogen. Um etwas zu überweisen, ruft ihr einfach eine kostenlose Nummer an, gebt die Nummer des Empfängers ein, bestätigt das Ganze mit eurer PIN und schon ist die Sache erledigt. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: 1. Sicherheit beim Zahlungsverkehr 2. Schnelligkeit 3. Günstig
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
seifertandreas

MACHT EUCH EURE EIGENEN GEDANKEN

ein Testbericht von 2002-03-22 21:28:17 vom 22.03.2002
Empfehlung: nein
Seit einigen Jahren findet man immer häufiger beim Surfen im Internet in diversen Shops die Möglichkeit die Zahlungen für Einkäufe mit Paybox zu tätigen. Als ich vor ca. 2 Jahren auf dieses Angebot stieß, meldete ich mich bei Paybox an, da mir die Grundgebühr für 1 Mitgliedsjahr geschenkt wurde.

Ich war gespannt wie diese Möglichkeit des Zahlungsverkehres mein Leben verändern sollte. Zudem konnte ich mir in dieser Zeit ein Bild über den Anbieter und seine Möglichkeiten machen.

Nun sind 2 Jahre vergangen und meine Meinung zu diesem Anbieter stehen fest. 1.) Was ist eigentlich Paybox?

Hinter diesem Namen stecken große namhafte deutsche Firmen, die mit über 90% an Paybox beteiligt sind, aber auch ausländische Firmen sind in der Führungsriege zu finden. Der größte und stärkste Teilhaber ist die Deutsche Bank, die an diesem Projekt beteiligt ist.

Aus deutscher Sicht verfügt die Lufthansa als 2tes renomiertes Unternehmen über Anteile. Die Firma Hewlett Packard (HP) ist als ausländischer Investor an Paybox beteiligt. Paybox bietet den Mobilfunknutzer seine Geldtransaktionen, sei es für Einkäufe, Überweißungen, Rechnungsstellungen, über das Mobilfunknetz abzuschließen.

Hier werden die Daten über eine sichere SSL- Verschlüßelung versand. Ein Zahlungsmodus ist jedoch nur Möglich wenn beide Parteien über eine angemeldete Payboxmitgliedschaft verfügen.

2.)Anmeldung:

Eine direkte Anmeldung für die Payboxverwendung kann man über die Internetseite www.paybox. de tätigen. Aber auch im Fachhandel findet man Anmeldeformulare die Portofrei an Paybox versendet werden können. Für die Anmeldung benötigt man Vorname, Name, Geburtsdatum,Straße, PLZ, Handynummer, Netzanbieter, Festnetznummer, Fax, emailadresse, Nationalität, Familienstand, Berufsstand, Branche, Einkommensgrenzen, beschäftigt seit.., sowie die aktuelle Bankverbindung.

Eigentlich Daten die zu den Standartfragen gehöhren soweit es sich um Geldangelegenheiten handelt. Innerhalb einer Woche erhält man seine persönlichen Daten und seine Geheimnummer.

3.) Wie funktioniert Paybox?

Bei der Anmeldung erhält man eine persönliche Pin-Nummer, vergleichbar mit der Geheimnummer einer Geldkarte. Nachdem man sich beim Kauf für die Payboxzahlung entschieden hat, versendet der Verkäufer über das Mobilfunknetz die transaktion an Paybox. Nun wird der Käufer von Paybox angerufen, dies übernimmt eine computergesteuerte Person, bei der man bei der Anmeldung wählen kann ob es sich um eine männliche oder weibliche Stimme handelt.

Diese teilt den Rechnungsbetrag mit und wickelt die Transaktion ab. Der Käufer gibt über die Tastatur seines Mobilfunkgerätes seine Pin-Nummer ein und setzt die Transaktion durch ein Lastschriftverfahren in Gang. Der Rechnungsbetrag wird vom Konto abgebucht und leitet es an den Verkäufer weiter.

4.) Was kostet Paybox?

Jährlich fällt ein einmaliger Mitgliedsbeitrag in Höhe von 9,7 Euro an. Bei Paybox zu Paybox Transaktionen werden dem Käufer pro angefangene 25 Euro Umsatz 0,25 Euro an Gebühren berechnet. Bei Transaktionen aus dem Ausland werden 1,50 Euro fällig.

5.) Was benötige ich für das Payboxsystem?

Eigentlich nur 3 Dinge. Ein Mobilfungerät mit einer Simkarte, die persönliche Pinnummer von Paybox, sowie die Pinnummer des Handys.

5.) Wo kann ich Paybox nutzen?

Überall dort wo ihr das Payboxzeichen findet. In Frankfurt kann man seine Taxifahrten mit Paybox begleichen, die Taxiunternehmen waren die ersten die an dieses System angeschloßen waren. Bei der Lufthansa kann man seine Flüge und seine Urlaubsbuchungen mit Paybox begleichen. Im Internet gibt es mittlerweile viele Shops die diese Zahlungsmöglichkeit anbieten, aber auch Händler bei Auktionshäusern, wie z.b.(bei Ebay) sind im Payboxzeitalter.

6.) Fazit:

Ich persönlich komme zu dem Entschluß, das Paybox noch nicht ausgereift ist. Sicherlich ist die IDEE einer Zahlungsabwicklung über das Mobilfunknetz, gigantisch und auch sicherer wie eine EC- Karte. Die Daten werden verschlüßelt übertragen und die mobile Übertragung ist sehr sicher, jedoch ist der Kreis derer Händler die Paybox im täglichen Leben akzeptieren, sehr gering.

Gerade Supermärkte, Bäckereien, Metzgereien, Tankstellen, kleinere Einzelhändler haben ihre Verkaufspräferenzen noch nicht auf dieses System umgestellt. Gerade diese Dienstleistungs-,Handwerks-, Fach-, betriebe begegnen den Otto- Normalverbraucher täglich.

Ein Nachteil liegt auch in der Möglichkeit bei Firmen im Ausland, evtl. im Urlaub, diese Zahlungsart zu nutzen, da sie momentan nur in Deutschland angeboten wird. Sollte es wirklich möglich sein bei einer Firma im Ausland, mit Paybox zu bezahlen, fallen hierfür sehr hohe Mobilfunkkosten an.

Auch der Jahresbeitrag ist zu hoch angesetzt. Während man vor 2 Jahren noch eine kostenlose 1jährige Mitgliedschaft erhielt und für die Folgejahre nur 5,-Euro/Jahr bezahlte, kostet die heute über 9,-Euro/Jahr bei einem Neuabschluß. Für eine Stornierung eines Auftrages (Überweißung) stellt Paybox 15,-Euro in Rechnung, damit fahre ich bei meiner Hausbank viel billiger.

Probleme sehe ich in der Netzabdeckung. Einige Anbieter (Mobilfunk) garantieren innerhalb von Deutschland mit einer 96% igen Abdeckung, was ist aber wenn ich mich beim bezahlen gerade in einem Gebiet aufhalte für das die restlichen 4 % in Frage kommen? Hier ist keine Zahlung an Ort und Stelle möglich.

Schlecht wenn man keine Geldbörse mit sich führt. Möchte man eine Zahlung zwischen zwei Paybonutzer durchführen die diesen Dienst privat führen finde ich die Gebühren von 0,25 Euro/Transaktion zu hoch. Diese können kräftig ind Geld gehen. Was passiert wenn ich mir eine Pizza bestelle und der Italiener ist nicht als Partner von Paybox eingetragen? So wird dies ein teueres Menue, bei den anfallenden Gebühren.

Bei den großen Firmen sehe ich kein Problem, jedoch muß ich meinen täglichen Bedarf, oder möchte/muß ich meinen täglichen Bedarf bei kleinen Betrieben durchführen, die leider noch nicht angeschloßen sind. Ich glaube Paxbox muß noch einiges tun um sich am Markt durchsetzen zu können. Soweit dies noch nicht geschehen ist, kann ich Paybox nicht empfehlen. Immerhin gibt es noch Verbrauchergruppen die noch nicht im Internetzeitalter angeschloßen sind und von der Händlergruppe, die sicherlich zu 80% dort vertretten ist, zu nutzen.

Bestimmt gibt es einige von euch die dies anders sehen, aber aus Sicht vom Verbraucher sehe ich momentan keinen akzeptablen Fortschritt durch Paxbox, gerade wenn man auf dem Land wohnt.

Freue mich schon auf Kommentare.

MFG (C) Seifert Andreas 22. März 2002.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
deeperspace
deeperspace, 17.04.2002
Hatte mich mit dem Thema noch nie so richtig befasst, denn fuumlr mich stellt es keine Alternative dar. Gruszlig Deep
Netti1982
Netti1982, 22.03.2002
viele nuumltzliche Infos... MfG Netti
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Calauer

Rück raus die Kohle

ein Testbericht von 2002-03-09 11:56:55 vom 09.03.2002
Empfehlung: nein
An dieser Stelle möchte ich euch mal über eine der neuesten Zahlungsmethoden im Internet aufklären.

Die paybox.net AG wurde im Juli 1999 gegründet und ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft. Sie ist eines der führenden Unternehmen für Zahlungsmethoden im Mobil - Commerce und entwickelt Produkte, die Privatpersonen Zahlungen mittels dem eigenen Mobiltelefon ermöglichen.

Gemeinsam mit der Deutschen Bank als strategischer Partner führte die paybox.net AG die weltweit erste massenfähige Zahlungsmethode für das Mobiltelefon ein. Ab dem Frühjahr 2000 kann man paybox auch in ganz Deutschland nutzen. Und der internationale Roll - Out ist auch schon im Laufe dieses Jahres gestartet worden.

Rechtzeitig zur Markteinführung hat die paybox.net AG eine Reihe von Koorperationen mit namhaften Unternehmen geschlossen. Dazu zählen neben anderen Hewlett - Packard, Lufthansa Systems und Oracle. Strategischer Partner ist die Deutsche Bank, die auch mit 50 Prozent an der paybox.net AG beteiligt ist.

Aber nun zum Produkt bzw. zur Dienstleistung... Mit paybox kann man SMS verschicken, Info - Dienste abhören und mobil telefonieren. Ganz im Trend der Zeit also entwickelt sich das Mobiltelefon immer mehr zum multifunktionalen Produkt des täglichen Lebens. Tja, aber nur bezahlen konnte man mit dem Handy bis jetzt noch nicht.

Paybox ermöglicht aber nun von seinem Mobiltelefon aus einfach und sicher Zahlungen durchzuführen. Im Internet, bei mobilen Dienstleistern wie Taxis oder dem bei Studenten beliebten Pizza - Service und bei fast allen anderen kann man bald paybox nutzen. Ob im Internet, im Handel oder im Dienstleistungsbereich: Die Zahl der paybox - Partner steigt ständig.

Alles was man dazu braucht, ist ein ganz gewöhnliches Handy und eigenes Girokonto, wo natürlich hoffentlich ein wenig Geld drauf ist. Und dann einfach anmelden, freischalten lassen und Kohle ablöhnen...

Und wie bezahlt man nun mit paybox?
----------------------------------------- -----

Als erstes muß man z. B. im Internet beim Bezahlen im Buchhandel die Zahlungsoption "paybox" auswählen und dann die Mobiltelefonnummer eingeben.

Danach schickt der Händler die Transaktion über eine sichere Datenverbindung zur paybox und die ruft die Mobiltelefonbesitzer sofort unter der angegebenen Nummer zurück.

Dabei muß man für die Transaktion durch eine Eingabe der persönlichen paybox - PIN - Nummer auslösen.

Schlußendlich zieht dann die paybox.net AG das Geld per Lastschrift vom Konto ein und leitet es an den Internet - Händler weiter.

Zahlungen außerhalb des Internet funktionieren entsprechend genauso, nur fordert der Empfänger den Betrag hier per Handy an.

Und wieviel kostet der Spaß?
-----------------------------------

Auße r einer jährlichen Grundgebühr von fünf Euro fallen keine weiteren Kosten an. Sämtliche Zahlungen im Internet und bei mobilen Dienstleistern sind kostenlos. Aber aufgepaßt: Die paybox - to - paybox Transaktionen werden dem Zahlenden mit 0,25 Euro pro angefangene 25 Euro Transaktionssumme angerechnet. Ganz schön teuer, wie ich finde.


Was muß man noch wissen?
---------------------------------

Payb ox funktioniert mit jedem Mobiltelefon und in allen Mobilfunknetzen (D1, D2, e-plus, Viag).

Mit der Bestätigung der Freischaltung der eigenen Paybox erhält man einen vierstellige paybox - PIN - Nummer und ab sofort kann man bargeldlos mit dem eigenen Handy bezahlen, und das ohne weitere Software oder Hardware. Natürlich kann man die PIN - Nummer auch jederzeit ändern, was im Vergleich zur Sparkassen - PIN sehr vorteilhaft ist. Sicherlich habe ihr genauso wie ich mal eure PIN - Nummer vergessen gehabt, oder?

Bei Zahlungen per paybox entfällt die Eingabe sensibler Daten wie die Kontoverbindung oder die Kreditkartennummer. Zur Autorisierung einer Zahlung mit Paybox muss der Nutzer nur drei System - Voraussetzungen erfüllen: Besitz eines Handys mit SIM - Karte, Kenntnis der Handy - PIN und zusätzlich der frei wählbaren paybox - PIN.

Mit paybox zahlen wird also bald zeitgemäß sein, denn überall wo man sein Handy mit hat, ist man auch finanziell unabhängig. Und nicht zuletzt macht es dann einfach auch Spaß, mit paybox zu zahlen.

Aber hallo: Man kann sogar noch selbst entscheiden, ob man von einer männlichen oder weiblichen Stimme angerufen werden möchte. Na da freut sich doch das Männerherz, wenn ich demnächst von Pamela Andersons Stimme zum "zahlen" aufgerufen werde;-)

In dem Sinne viel Spaß beim Geld ausgeben

Calauer
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
dukemt

wirklich brauchbar? - eine kritische Bilanz!

ein Testbericht von 2002-02-23 12:47:24 vom 23.02.2002
Empfehlung: nein
Bezahlen mit dem Handy? Klingt nicht schlecht. Schauen wir uns Paybox doch ohne Vorurteile mal genauer an: die guten und schlechten Seiten des Systems. Schließlich muß man ja nicht jeder neuen Erfindung hinterherlaufen, die dann vielleicht doch in einem Flop endet (siehe Geldkarte). Aber betrachten wir diese "Innovation" doch im Detail...

Was ist Paybox? Ein Unternehmen der Deutschen Bank, das Bezahlungen über das Handy ermöglicht. Die Voraussetzungen sind relativ leicht zu erfüllen. Nötig sind ein deutsches Girokonto und ein Handy. Es ist dabei völlig unwichtig, ob es sich um eine Prepaid- oder ein Vertragskarte handelt und in welchem Mobilfunknetz man telefoniert.

Um Paybox überhaupt nutzen zu können, muß man sich als erstes beim Unternehmen anmelden. Das geht ganz schnell über die Website oder gleich schriftlich per Post oder Fax. Wählt man die erste Variante, ist der Bestellwert vorübergehend auf 50 Euro beschränkt, bis der Vertrag schriftlich bei Paybox eingegangen ist. Die Anmeldung nimmt höchstens fünf Minuten in Anspruch und man erhält eine vorübergehende PIN, mit der man sofort einkaufen kann. Diese PIN läßt sich später noch ändern und funktioniert wie bei der EC-Karte. Die Nutzung von Paybox kostet pro Jahr pauschal 5 Euro, weitere Kosten fallen nicht an.

Es gibt vielfältige Einkaufsmöglichkeiten. Mit "Internet-to-Payboy" kann man z.B. bei Online-Shops einkaufen, die Zahlungsoption Paybox wählen und seine Handynummer angeben. Der Shop sendet die Transaktion zu Paybox und diese schicken eine Nachricht ans Handy. Man bestätigt mit seiner PIN den Einkauf und der Betrag wird von Paybox per Lastschrift vom Konto abgezogen und an den Shop weitergeleitet, die Ware (hoffentlich) geliefert.

Mit "Paybox-to-Paybox" ist es möglich, Überweisungen zwischen zwei Paybox-Kunden (sprich zwei Handys) zu tätigen. Der Empfänger ruft bei Paybox an (01804-PAYBOX) und gibt Betrag und Handynummer des Zahlenden an. Der erhält wie oben eine Nachricht und bestätigt die Transaktion mit seiner PIN, die Überweisung wird wie oben von Paybox gebucht. Hier fallen allerdings weitere Kosten an: Paybox verlangt vom Zahlenden pro angefangene 25 Euro nämlich 25 Cent Bearbeitungsgebühr, was mind.1% und max. 2% vom Rechnungsbetrag entspricht. Pro Überweisung ist zudem ein Limit von 200 Euro vorgegeben!

Die dritte Möglichkeit ist "Mobile-to-Payboy" und vergleichbar mit "Paybox-to-Paybox", nur das hier der Zahlungsempfänger (z.B. Taxi oder Pizzadienst) die Kosten für die Transaktion übernimmt. Das Geld wird wie üblich von Paybox eingezogen und an den Empfänger weitergeleitet.

Die Vorteile von Paybox liegen klar auf der Hand:

Das System ist sehr sicher. Zur Nutzung muß das Handy eingeschaltet sein (PIN für Handy nötig), die Nummer des Handys dem Zahlenden bekannt sein - was bei Diebstahl/Verlust i.d.R. nicht so ist - und alle Zahlungen müssen zusätzlich mit der vierstelligen PIN (von Paybox) bestätigt werden. Wer seine Nummer nicht preisgeben möchte, kann sich von Paybox auch ein ALIAS zuweisen lassen. Und: die Kosten sind wesentlich niedriger als bei Kreditkarten. 5 Euro Jahresgebühr ist wirklich nicht die Welt?

Inzwischen unterstützen sehr viele Händler - online wie offline - aus vielen Branchen das System. Hier alle aufzuzählen würden den Rahmen sprengen. Interessenten können sich aber auf der Website von Paybox über die Partner ausgiebig informieren.

Allerdings hat das System aus meiner Sicht auch wesentlich Nachteile, die nicht unterschätzt werden sollten:

Der Zeitpunkt der Abbuchung wird von den Shops bestimmt. Das Geld wird also nach der voraussichtlichen Lieferzeit vom Konto abgebucht. Bei Kreditkarten dagegen liegen zwischen Kauf und Abrechnung zum Teil Zeiträume von mehreren Wochen, in denen das Geld weiter am Konto liegt und "arbeitet".

Einen wesentlichen Nachteil sehe ich aber in der Technik. Es kommt immer wieder vor, dass gerade dann der Akku vom Handy leer ist wenn man es am dringendsten benötigt. So gut wie jedem von uns wird das schon einmal passiert sein? Handy leer = aus mit Paybox.

Der Empfang mit dem Handy ist ein weiteres Problem. Kein Empfang = keine Nachricht von Paybox = keine Bestätigung der Transaktion = keine Zahlung und damit ein Problem! Wie wir wissen gibt es auch heute noch viele Funklöcher und auch die Mobilfunknetze sind teilweise überlastet (viel Spaß wenn jemand an Sylvester seine Taxiheimfahrt mit Paybox zahlen möchte .... ihr wißt, was ich meine). Was machen Leute, die das "Glück" haben in einem Funkloch zu wohnen? Den Pizzalieferung im die Ecke in Empfang nehmen, weil das Handy dort geht? Wie sieht es aus, wenn das Ziel eurer Taxifahrt in einem Funkloch endet? Den Taxifahrer bitte, 500m zurückzufahren, bezahlen und den Rest laufen? Naja ...

Grundsätzlich ist das "payboxen" auf jedem Handy nur mit einer Bankverbindung möglich. Wer also zwei Bank-/Kreditkarten für Privat/Geschäft hat, kommt in den Genuß, immer zwei Handy bei sich haben zu müssen. Zwei Karten in der Geldbörse erscheinen mit da die einfache, leichtere und bequemere Möglichkeit?

Ausland: wie bei Paybox nachzulesen, funktioniert das ganze im Ausland noch nicht. Selbst wenn, dann nicht überall. Eine Kreditkarte, sei es EURO, VISA, AMEX oder sonstige wird i.d.R. fast weltweit akzeptiert. Dazu kommen im Ausland die selben Probleme mit dem Empfang hinzu!

Auch läßt sich (z.B. an den Partner oder die Kinder ? allerdings sollte man Ihnen dann schon gut vertrauen *grins*) eine Bankkarte problemlos weitergeben. Auch das ist bei Paybox nicht möglich, es sei denn, man möchte sein Handy eine Zeit lang loswerden. Zudem muß man dann neben der Paybox PIN auch noch seine Handy PIN offenbaren.

Last but not least: die Bearbeitungsdauer! Eine Zahlung mit Bargeld und/oder EC- bzw. Kreditkarte geht auf jeden Fall schneller als das "payboxen". Zudem bleibt man hier vor technischen Pannen meistens - bei Bargeld behaupte ich fast immer - verschont. Paybox muß sich hier auf Dauer erst noch bewähren!


Fazit: So schön und praktisch Paybox in Einzelfällen auch sein mag, DIE Lösung ist es auf keinen Fall! Den wenigen Vorteilen stehen einfach zu viele Nachteile gegenüber. Der Erfolg von Paybox wird im wesentlichen von der Akzeptanz und Zuverlässigkeit des Systems abhängen.

Ich werde das Gefühl nicht los, hier soll eine mittelmäßige Idee wieder bis in den Himmel gepusht werden, um das ganze in einem finalen Börsengang enden zu lassen, der vor allem die Kassen der Deutschen Bank füllt. Nicht umsonst dürfte wohl auf der Website ein Hinweis zum Thema "Wo kann ich Aktien von Paybox kaufen?" stehen!

Beim Thema Zahlungsmittel ist der richtige Kombination entscheidend. Ein System alleine wird sich meiner Ansicht nach nie durchsetzen können. Und immer dran denken: "nur Bares ist Wahres"!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-10 von 11  Webseiten - P  Seite 1 [2]  Vorwärts
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Informationen zu paybox.de

 
Allgemeine Informationen paybox.de
gelistet seit: 04.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,60 / 5,00
Allgemeine Informationen
Betreiber: paybox deutschland AG 
Typ: Internetservices 
Kategorie: Finanzen, Steuern & Recht 
paybox.de im Vergleich
Home > Websites & Internetservices > Webseiten / Websites > Webseiten - P > paybox.de > Überblick