Bushmills 10 Jahre
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Testberichte Bushmills 10 Jahre

 Whisky
4.9 von 5
Platz 5 in der Kategorie "Whisky".
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Bushmills 10 Jahre Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
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Geschmack:  ausgezeichnet
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Vorteile
  • Guter Geschmack
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  • Preis
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retilein

Whiskeygenuß aus Irland

ein Testbericht von 2002-10-07 22:57:13 vom 07.10.2002
Empfehlung: ja
Bushmill, dieser Name ist den Freunden irischen Whiskeys sicherlich ein Begriff. Die wenigsten jedoch werden wissen, dass er in der ältesten Brennerei der Welt im Norden der Insel im Country Antrim, was in Nord- Irland (Ulster)liegt, hergestellt wird. Im Oktober letzten Jahres weilte ich eine Woche in Irland und gönnte mir Land und Leute kennen zu lernen.
Logischerweise gesellten sich Getränke dazu und da mir Whisky , in Irland allerdings mit –ey geschrieben, seit meinem Trip durch Schottland ein willkommenes "Lebenswasser" darstellt blieb es nicht aus den einheimischen Angebot einer Begutachtung zu unterziehen.

Übrigens ein schönes Eingangs-Zitat von Jean Biolatto: "Whiskey ist ein Element, geboren aus Erde, Wasser und Feuer."

Allgemeines
***********
Auffällig ist neben der unterschiedliche Schreibweise, die Schotten schreiben whisky (ohne e) und die Iren Whiskey, noch die unterschiedliche Brennstufe. In der schottischen Destillerie vom Johnnie Walker wurde wir dereinst auf diesen Unterschied aufmerksam gemacht mit dem dort das irische Produkt madig gemacht wurde. "Die Schotten brennen 2 x und die Iren 3 x, das können sie so oft sie wollen, sie lernens nie !"

Vermutlich wurde die Kunst des Destillierens im Orient entdeckt und freundlicherweise von den Arabern an die Europäer verpetzt. Diese begnügten sich einige Zeit damit, ihr Wissen über Herstellung und Wirkung von Alkohol beim Vergären und Brennen von Trauben- und anderen Obstsäften anzuwenden. Zum Glück fand man schließlich heraus, daß sich auch Getreide für die Herstellung leckerer Getränke eignet. So konnte die trinkende Menschheit ihren Durst nun auch mit Bier und Kornbränden löschen.

Was letztere betrifft, bemerkte man, daß der Charakter des Getreides gar nicht, wie es bis dahin üblich war, wegdestilliert oder durch zusätzliche Kräuter und Gewürze verfälscht werden muß. Das verwendete Getreide allein kann bereits typische Eigenschaften des Destillats prägen.
Schon im 6. Jahrhundert kamen der Überlieferung nach Mönche nach Irland, die die Kunst des Destillierens an ihre irischen Brüder weitergaben. Diese hüteten das Geheimnis und verfeinerten die Brennkunst, bis sie aus Gerste und Wasser ein trinkbares Elixier gewannen - 'Uisge Beatha', das Wasser des Lebens.
Auf das 12. Jahrhundert läßt sich die Namensgebung durch englische Soldaten 'Whiskey', wie sie das unaussprechliche irische Lebenswasse nannten, zurückführen.

In der Zeit von 1966 bis 1973 wurden letztendlich alle bedeutenden irischen Brennereien unter dem Namen "Irish Distillers Group" zusammengefasst, um die Irish Whiskey-Industrie zu stärken. Die Produktion wurde auf zwei Brennereien aufgeteilt: Midleton Distillery in der Grafschaft Cork und eben die Old Bushmills Distillery in der Grafschaft Antrim, Nord Irland.

Es nutzte wenig, heute sind bis auf eine Brennerei alle in französischer Hand.
"Old Bushmills" wird komplett mit der Irish Distillers Group 1988 Teil der Pernod Ricard Gruppe um die internationale Reputation des irischen Whiskeys zu stärken und den Zugang zu internationalen Märkten zu sichern.

Bushmills
*********
Im Jahre 1608 erteilte James I. zum ersten Mal eine Brennlizenz für die Gegend, in der die älteste Whiskeybrennerei der Welt 'Old BushmillsDistillery' in Bushmills steht.Die Anlage ist durchaus modern, ein großer Behälter, in dem Getreide und Enzyme verrührt werden, zehn Gärbehälter aus Edelstahl mit 44000 Litern Inhalt, und die Destillierhalle mit Kupferkesseln und Dreifachdestillation des Alkohols sind in einem großen Gebäude untergebracht. Die Anlage ist computergesteuert, ein Mann sitzt im Leitstand und langweilt sich. Aus den Rohren fließt in armdicken Strömen der destillierte Alkohol.

Bushmills Malzwhiskey wird aus den feinsten natürlichen Rohstoffen zubereitet: gemälzter irischer Gerste, Hefe und kristallklarem Wasser des "Saint Columban's Rill", einem Nebenarm des "River Bush", der direkt an der Brennerei entlang fließt.
Die Herstellung beginnt wie in Schottland auch mit dem zerkleinern des Getreides in Walzenmühlen. Aber im Gegensatz zu Schottland kommt in Irland nicht überall ausschließlich gemälzte Gerste zum Einsatz. Irischer Whiskey bestand bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts aus einer Mixtur von Gerste, gemälzter Gerste, Hafer, Weizen und Roggen. Diese Getreide dienten in unterschiedlichen Zusammensetzungen den meisten Whiskey als Grundlage. Erst nach 1960 änderte sich die Zusammensetzung zu einem Gemisch aus Gerste und gemälzter Gerste.
Das Mälzen, d.h., dem Ankeimen und der anschließenden Trocknung ausgewählter irischer Gerste in geschlossenen Öfen ist also der erste Arbeitsgang. Der für Irland typische Verzicht auf das Trocknen über Torffeuer erklärt, weshalb irische Whiskeys im Vergleich zu scotch Whisky keinen rauchigen Geschmack besitzen.
Die gemälzte Gerste wird nun zu grobkörnigem Schrot gemahlen und danach im Maischbottich mit heißem Wasser vermischt. Beim Rühren wandeln Enzyme die Gerstenstärke um und es entsteht eine Zuckerwasserlösung. Diese wird als "Würze" bezeichnet.
Die flüssige, vom restlichen Mahlgut abgefangene Würze wird nun in den Gärungskessel (Wash Back) gepumpt, wo ihr Hefe zugesetzt wird. Bei der hieraus einsetzenden Gärung wird der Zucker in der Würze zu einer bierartigen Flüssigkeit mit einem Alkoholgehalt von ca. 8,5% vol. Diese wird nach dem Abschluss des Gärungsprozesses in das "Still House" gepumpt.
Während des Destillationsprozesses in den Kupferblasen, den 'Pot Stills', sowie den säulenartigen 'Colum Stills', werden der Alkohol und das Aroma des Malzes vom Wasser getrennt, da der in der Würze vorhandene Alkohol bei einer niedrigeren Temperatur als Wasser verdunstet. Der entstehende Alkoholdampf kondensiert und wird in die nächste Kupferblase geleitet und erneut gebrannt. Dieser Vorgang des Destillierens erfolgt drei Mal, wobei der Alkohol bei jedem Brennvorgang reiner wird. Das Destillat wird in den "Spirit Receiver", einem Auffangbehälter, geleitet und der Alkoholgehalt mittels Wasserzugabe etwas geschwächt.
Jetzt wird das junge Destillat in Eichenfässer gefüllt. In "Old Bushmills" werden Fässer verwendet, die ehemals Oloroso Sherry, Bourbon Whiskey oder Portwein enthielten. Dies verleiht dem Holz die ideale Voraussetzung zum Reifen des irischen Malzwhiskeys. die Fässer werden nun mehrere Jahre in dunklen Lagerhäusern ruhen, während das Destillat langsam zu Whiskey heranreift.
Der Geschmack des reifenden Whiskeys wird regelmäßig durch den Meisterbrenner von Old Bushmills bewertet. Erst wenn der Whiskey zu seiner vollen Zufriedenheit gereift ist, werden präzise Mengen Whiskey aus verschiedenen Fässern nach einer geheimen Formel in ein Fass gegeben, in dem sie sich dann in Ruhe "vermählen".

Geschmack
**********
Das übliche Problem ist mit der Beschreibung einer Sorte, zu mehr reichen die Trinkerfahrungen selten, eine ganze Kategorie oder Brennerei zu bewerten.

Die Whiskeys unterscheiden sich so hauptsächlich in ihrem Körper, ihrer Süße, der Lagerdauer und -art. Aber es ist nicht ganz so einfach und ohne auf alle eingehen zu wollen oder zu können seien nur nachstehende genannt:

Zuerst der Black Bush, hier wird der Malzwhiskey zusätzlich mit einer geringen Menge Getreidewhiskey vermählt. die Vermählung von Malz und Getreidewhiskey wird als "Blending" bezeichnet. Ist die Vermählung abgeschlossen, wird der Whiskey unter Zugabe von Wasser auf genau 40% vol. reduziert und in Flaschen abgefüllt.

Dann der Bushmills 10 Jahre, d.i. ein Single malt aus 100% ungetorftem Malz. Das Wasser für seine Herstellung stammt aus dem St. Columban’s Rill, einem Nebenarm des River Bush, der direkt an der Brennerei entlang fließt. Das Wasser fließt über Basalt, dem vulkanischen Gestein, aus dem der berühmte, nur wenige Meilen von der Brennerei entfernte Giant‘s Causeway geformt ist. Der Whiskey wird dreimal gebrannt um höchste Reinheit und Milde zu erzielen. Danach reift der Whiskey noch mindestens 10 Jahre in Fässern aus amerikanischer Eiche und spanischen Oloroso-Fässern.

Qualitativ gesteigert natürlich Bushmills 16 Jahre, d.i ein Single Malt der sechzehn Jahre lang in drei verschiedenen Arten von Fässern gereift wird - bourbon, Oloroso Sherry und anschließend in Portwein Fässern.

Gekostet und genossen habe ich desöfteren dem Zehnjärigen, deshalb hierzu auch meine Anmerkungen zum Trinkgenuß.

Beruflich bedingt erkannte meine Nase einen Cremigen Malz, feiner Sherryduft vom Faß sicherlich, Zitrustöne, trockenen grasigen bzw. Nadelwaldduft und etwas merkwürdig, würde sagen irgendwie leicht phenolich.
Geschmacklich folgte einem süßen Start Malztöne und Fruchtigkeit. Im Gesamteindruck ist, wie schon gesagt, auch Sherry präsent der den Eichenholzgeschmack des Malzes irgendwie miteinbindet. Der Malt nimmt dann zum Ende ein komplexeres Aroma bei trockener Note an, was mir als Gesamteindruck gut bekommt.
Im Nachklang ist mir der 10 jährige Bushmills Malt lange präsent und nicht zu würzig. Den vereinzelt beschriebenen Schokoladen-Ton der vom Bourbon herrühren soll konnte ich nicht erschmecken. Zum Abschluß bleibt eine leichte angenehme Bitterkeit mit zahlreichen Gewürztönen sehr lange bestehen. Das zeigt mir das Bushmills an der Qualität der Fässer nicht gespart hat.

Er eignet sich deshalb zu jedem Anlaß, ob zum Essen oder gemütlich an Abend. Geniessen sollte man die dreifache Brennkunst und das Trinken aus dem klassischen Whiskey-Glas, den sogenannten "Tumbler" aus Kristall und am besten pur.

Summa sumarum ein körperreicher irischer Malt Whiskey mit einen recht charakteristischen vollen, aber weichen und keinesfalls harten Geschmack, der mir gefällt.

Sonstiges
********
Übrigens beim Irish Whiskey schreibt das Gesetz eine Lagerzeit von mindestens fünf Jahren vor.

Übrigens hatte sich Bushmills auf das große Millenium Ereignis auf seine Weise vorbereitet, haben sie doch bereits vor 25 Jahren, also 1975 eine limtierte Zahl von Fässern mit Ihrem Single Malt gefüllt, um ihn bis zum Jahr 2000 reifen zu lassen. Die Fässer waren nicht für den offenen Verkauf vorgesehen, sondern sie konnten nur als Ganzes zu etwa 4000 Pfund gekauft werden.

Der Busmills 10 Jahre single malt ist mit ca 25 Euro eine ausgesprochen gute Anlage, da er den Einstieg in die hochwertigen Whiskeys ermöglicht und die Lust am Trinken weckt.

Zum Schluß noch etwas zur Irischen Lebensphilosophie und sicherlich etwas zum Schmunzeln:
Die Philosophie eines Iren

Es gibt nur 2 Dinge über die man sich sorgen sollte,
entweder man ist gesund, oder man ist krank.
Wenn man gesund ist,
gibt es nichts über das man sich sorgen sollte.
Aber wenn man krank ist,
gibt es 2 Dinge über die man sich sorgen sollte,
entweder man wird wieder gesund,
oder man stirbt.
Wenn man wieder gesund wird,
gibt es nichts über das man sich sorgen sollte.
Wenn man stirbt,
gibt es 2 Dinge, über die man sich sorgen sollte.
entweder kommt man in den Himmel oder in die Hölle.
Wenn man in den Himmel kommt gibt es nichts,
über das man sich Sorgen sollte.
Aber wenn man in die Hölle kommt,
wird man so beschäftigt sein, mit Freunden Hände zu schütteln,
daß man keine Zeit haben wird, um sich Sorgen zu machen.

"Also, wozu sollte man sich Sorgen machen?"

Fazit
****
In einem Buch von Malachy Magee, einem Whiskey-Historiker - falls es einen solchen Beruf überhaupt gibt, heißt es: "Whiskey ist ein Geschenk der Natur ein Elixier, das auf viele Art wohltuend sein kann, wenn man es in Maßen und mit dem Respekt, den es verdient, zu sich nimmt. Diesen großartigen Tropfen durch übermäßige Zügellosigkeit zu missbrauchen, kann dagegen eine bedauerliche Übung in Selbstbestrafung sein." Der Mann hat Recht.

In diesem Sinne ohne weitere Worte sehr zum Wohle oder wie die Iren sagen Slàinte !
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Nostradamus0_7

Ein Genuss für schöne Stunden

ein Testbericht von 2008-06-06 06:32:09 vom 06.06.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Guter Geschmack...
Nachteile/Kritik: Preis
Ich möchte in diesem Bericht über einen Whiskey schreiben den ich versuche so gut es geht zu erklären ich bin darin kein großer Kenner nur dieser schmeckt mir ganz gut. Ich trinke nicht oft einen Whiskey aber es gibt Momente im Leben da mag ich einen
Whiskey in einem schönen Glas mit einem Würfel Eis es kann gerne kalt draussen sein und der Ofen gibt eine schöne Wärme ab vorweg vieleicht noch ein gutes Essen dann kommt das geniessen so mag ich ihn und da bin ich auf Ihn gestoßen auf den Bushmills. Dieser ist ein Single Malt Whisky 10 Jahre alt und kommt aus Irland.
Er muss mindestens 10 Hre alt sein hat 40% Alkoholgehalt enthält Zuckercouleur als Farbstoff .

Für die Flasche habe ich in einem Supermarkt im Angebot 22,80 Euro bezahlt. Ein stolzer Preis für eine Flasche aber man geniest ihn ja und man trinkt ja nicht so viel davon ich bevorzuge immer einen Malt Whisky und dazu gekommen bin auch durch meine Arbeitskollegen die mir auch viel über Whiskey aus Ihrer Heimat erzählt haben.

Der Busmills Single-Malt wird in der Region Antrim im Norden Irlands hergestellt. In der Nähe befindet sich der Fluss Bushs, dort entstand vor ungefähr 400 Jahren (im Jahre 1608) durch Sir Thomas Philipps die heute älteste Whiskey-Destillerie der Welt. Die lange Tradition im Brennen von Whiskey lässt sich aufgrund von historischen Dokumenten bis mindestens ins Jahr 1490 verfolgen und aufgrund dieser Länge siehr sich die Brennerei auch heute noch verpflichtet alte Traditionen aufrecht zu erhalten.

Wie wird nun so ein edler Tropfen hergestellt? Man benötigt als erstes irische Gerste, Hefe und Wasser sowie Kupferkessel. Dreimal wird der Rohwhiskey destilliert und dann in Eichenfässern gelagert. 10 Jahre ruht er dann und wartet auf die Hochzeit. Eine Hochzeit bedeutet eine Vermengung nach hauseigenem Rezept dann wird mit Wasser aufgefüllt bis nur noch 40% Alkohol übrig bleibt ja und dann wird in Flaschen gefüllt und jeder kann ihn dann käuflich in einem Geschäft seiner Wahl erwerben. Das ist die Version für den Laien so ganz genau kann ich das nicht besser beschreiben bei einem Whiskey ist es so in etwas wie mit einem guten Wein, wer schon einmal eine Führung in einem Weinkeller mitgemacht hat weiss ja was ein winzer alles über seinen Wein erzählen kann und jedes Fass hat seine Geschichte so stelle ich mir das mit dem Whiskey auch vor und ich muss sagen so eine Besichtigung könnte ich mir gut vorstellen, wenn nur der Urlaub dazu nicht so teuer wäre. Ach ja wenn das Wörtchen wenn nicht wär.


Nun zu der Flasche also der Whiskey ist in der Flasche und diese war bei meinem letzten Kauf in einem Pappkarton mit transparentem Plastik-Inlay, so kann das grüne Etikett der Flasche sehenauf der Rückseite befinden sich kurze Erläuterungen und Fotos der Brennerei.
Es gibt natürlich noch andere Whiskeyprodukte aus diesem Haus so kann der eine oder andere vieleicht eine etwas andere Flasche sehen aber das ist dann kein Malt.

Nun hat man die Flasche, das Glas und nun kann der Genuss losgehen also erst einmal öffnen Die Nase vorsichtig an die Öffnung halten und ein aromatischer Duft stömt einem entgegen, ein wenig süßlich mit Honig zu vergleichen und natürlich ein strengerer Alkoholgeruch. Ein schöne Mischung.
Nun gießt man ihn in ein Glas und man erblickt einen warmen goldgelben Whiskey. Er glänzt in warmen Farben im Glas und man setzt das Glas an den Mund nimmt den ersten Schluck dieser gleitet über die Zunge in den Rachen und etwas Warmes durchstömt einen ein wneig scharf mit einer süßen hongartigen Mischung. Besser kann ich das leider nicht beschreiben. Die Wärme durchdringt dann den ganzen Körper er brennt ein wenig im Rachen aber das gehört dazu und verteilt sich dann im Magen.

Für mehr und vieleicht bessere Information als mein Bericht bitte unter:

www.bushmills.de
nachsehen.

Ja und nun meine abschliessende Meinung dann will ich auch aufhören für mich ist dieser Whiskey ein sehr guter Whiskey den ich ganz gerne einmal trinke es gibt da natürlich noch den einen oder anderen über den werde ich aber später berichten und dier Whiskey mit langer Tradition in Ruhe gereift ist für mich immer weider ein Genuss für Gaumen und Magen. Sein Geschmack ist unvergleichlich und sehr aromatisch. Für jeden der einmal einen guten Whiskey prbieren will es ist ein Versuch wert.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Empfehlung
Geschmack:Geschmack von Bushmills 10 Jahre  Whisky: 5,0 ausgezeichnet
Geruch:Geruch von Bushmills 10 Jahre  Whisky: 5,0 ausgezeichnet
Wirkungsgrad:Wirkungsgrad von Bushmills 10 Jahre  Whisky: 4,0 hoch
Nachwirkungen:Nachwirkungen von Bushmills 10 Jahre  Whisky: 3,0 normal
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Kommentare
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 03.07.2008
In einen Single Malt gehört niemals Eis. Auch wenn die Johnnie Walker-Werbung in den 70er Jahren etwas anderes behauptete. Beste Grüße und Slainte vom Gemeinwesen.
giselamaria
giselamaria, 13.10.2008
wow was ein Preis :- naja ich bin auch kein Whiskey-Trinker - schwer zu beschreiben, so ein Getränk :-
LG Gisela
Meyerhoffsche
Meyerhoffsche, 06.10.2008
.: :. Regnerische Grüße von der Meyerhoffschen ....: :.
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Gemeinwesen

Die Flasche kann leer werden. Der Whiskey geht mir aber nicht aus.

ein Testbericht von 2006-12-15 12:54:56 vom 15.12.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: - siehe Text -...
Nachteile/Kritik: nüscht.
Mit dem Namen Bushmills verbinde ich viele Erinnerungen, und jede davon ist angenehm.

Bushmills ist der Whiskey, der einem Freund von mir einst den begeisterten Ausruf entlockte, der schmecke ja „wie Apfelsaft“ und so, als ob man den „über Vanilleeis gießen“ könne. Bushmills ist der Whiskey, von dem ich einst einen Liter nach Irland einführte, und von dem ich keinen Tropfen mit zurück nach Deutschland brachte. Bushmills ist ein wunderbarer irischer Whiskey, und wenn ich Bushmills sage, dann meine ich in der Regel den Single Malt.

Die anderen Abfüllungen kenne ich zwar auch, aber die kamen meist dann ins Glas, wenn ich mir auf der Grünen Insel einen Kurzen zum Pint Guinness genehmigt habe bzw. wenn wer eine Runde gab und mir etwas Gutes tun wollte. Weil Hochprozentiges in Irland meist so oder so schon empfindlich teuer ist, gebietet es der Anstand, nicht auch noch nach dem teuersten Familienmitglied der Bushmills zu verlangen.

Zu Hause lasse ich aber unbekümmert den Snob raushängen, und damals, als die segensreiche Einrichtung Duty Free Shop noch nicht Geschichte war, habe ich eben tatsächlich auch mal eine Flasche von dem Stoff zurück in ihre Heimat gebracht. Meine Reisebegleitung hat sich vor dem Abflug gen Irland sehr gewundert, zwei Wochen später hat sie es dann bedauert, dass wir entgegen meinem Drängen nicht gleich zwei Flaschen mitgenommen hatten (schon allein, um die Freimengen vernünftig zu nutzen).

So hatten wir also eine Bouteille im Reisegepäck, und die hat uns gute Dienste geleistet. Irland kann rau sein, wenn vom Atlantik her die ersten Herbststürme Wolke um düstere Wolke landeinwärts vor sich her treiben und ihnen Liter um Liter Regenwasser entwringen. Da ist es gut, im Trockenen zu sitzen. Und noch besser, dabei nicht auf dem Trockenen zu sitzen – soviel zum Tableau seliger Säuferromantik mit glosendem Torffeuer, vergnügtem Fiddler, samtschwarzem Bier und goldfarben schimmerndem Whiskey.

Der Bushmills zählt zu den Whiskeys, die mir nie ausgehen – ganz gleich, um wie viel oder wie wenig an einem gemütlichen Abend unter Freunden der Pegel der Flasche sinken mag. Der Bushmills ist einfach ein Standard, und zwar einer, an dem sich viele andere irische Whiskeys messen lassen müssen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kaufanreiz:Preis
Geschmack:Geschmack von Bushmills 10 Jahre  Whisky: 5,0 ausgezeichnet
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Wirkungsgrad:Wirkungsgrad von Bushmills 10 Jahre  Whisky: 3,0 mittel
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Kommentare
crashtestdummie
crashtestdummie, 15.12.2006
:- Viele Grüße! :-
bigmama
bigmama, 16.12.2006
lg Anett
krullinchen
krullinchen, 10.01.2007
.sh.
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1-3 von 3 Testberichten über Bushmills 10 Jahre
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