Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer
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Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer
Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer
Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer

Testberichte Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer

4.7 von 5
Platz 21 in der Kategorie "Kraftsport, Kampfsport & Bodybuilding Sonstiges".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
Meinungen:
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Gyrotwister XBeam Hand- und Armmuskulaturtrainer Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 4.7 von 5
von 93% aller Autoren empfohlen (54/58).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Leuchteffekt. Effektives Trainingsgerät.
  • Klasse Trainingsgerät für JEDEM
  • Kurzzeitspaß
  • siehe:"Wie findet ICE0 den 'Gyrotwister' ?"
  • \"leichtes\" Training besonders für PC-Nutzer
Nachteile/Kritik
  • wer aufmerksam ließt
  • 10 Euro teurer als der Vorgänger.
  • Nebenwirkungen können durch übermäßige Benutzung auftreten
  • kein Langzeitspaß, sehr hoher Preis, schnell kaputt, sehr teuer
  • siehe:"Wie findet ICE0 den 'Gyrotwister' ?"
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Das ist ja besser als ein Or....

ein Testbericht von 2005-01-16 02:19:21 vom 16.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe bericht...
Nachteile/Kritik: wer aufmerksam ließt
...dentliches Trainingsgerät, das mehr Geld kostet.



..:: Vorwort ::..

Vor einigen Wochen habe ich im wöchentlichen Faltblatt unseres Supermarktes ein kleines, sehr handliches Trainingsgerät entdeckt, das als die Innovation beschrieben wurde und mit einem einzigartigen Prinzip zum Muskeltraining eingesetzt werde. Das klang schon mal nicht schlecht und auch die Optik und der Preis stimmten. Der Name: Gyrotwister. Doch worum handelt es sich bei diesem Gerät?



..:: Der GyroTwister ::..

Der GyroTwister wurde – wie kann es anders sein – natürlich in den USA entwickelt. Anhand der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Bewegungstherapie wurde ein Trainingsgerät geschaffen, das die Gelenke und Muskeln der Hand und der Unter- und Oberarme trainieren sowie die Durchblutung anregen soll. Der GyroTwister hat einen ungefähren Durchmesser von 7 cm und wiegt insgesamt etwa 250 Gramm. Optisch kommt er derzeit in sechs verschiedenen Varianten daher. Diese unterteilen sich in 3 Farbvarianten des Gehäuses (grün, blau und orange) und zwei Varianten des Rotors (gelb und schwarz). Es dürfte also geschmacklich für jeden etwas dabei sein.

Beziehen kann man den GyroTwister entweder über seine Homepage www.gyrotwister.de oder im normalen Handel. Ich habe ihn, wie gesagt, im Supermarkt erstanden. Der Internetauftritt ist sehr gelungen, sowohl übersichtlich als auch informativ. Man kann sich nicht nur über das Produkt selbst informieren, sondern bekommt gleichzeitig noch Feedback von Benutzern und eine ungefähre Übersicht, für wen das Trainingsgerät geeignet ist. Die wichtigsten der oft gestellten Fragen werden auch gleich beantwortet (in den FAQ). Was die Online- Preise angeht, so liegen sie anfangs beim mehr als Doppelten des von mir bezahlten Preises, staffeln sich aber nach unten mit steigender Stückzahl. Sie starten bei knapp 20 Euro und enden bei knapp 14 Euro. Die Online- Bestellung ist obendrein versandkostenfrei. Bei einer Bestellung bis 17 Uhr geht diese noch am gleichen Tag heraus, außerdem werden 100%iger Support und 5 Jahre Garantie gegeben. Zusätzlich kann man sich auf der Homepage zwei kleine Programme herunterladen, einmal den Gyrometer, der, sofern man eine Soundkarte und ein Mikro hat, uns anzeigen soll, wie viele Umdrehungen wir schaffen. Das zweite ist der sogenannte GyroTwister- Breaktimer, eine Art Übungsprogramm für zwischendurch.

Im Handel erwartet uns der GyroTwister in einem kleinen quaderförmigen Kästchen, zusammen mit zwei Schwungbändern, einer Anleitung. Er selbst besteht aus hartem, transparenten Kunststoff. Zusätzlich befindet sich rundherum noch ein sogenanntes "GyroGrip"- Band aus Gummi, das den Handlingkomfort des GyroTwisters entscheidend verbessert, er liegt einfach viel besser und "ruhiger" in der Hand, ideal also auch für solche Benutzer, die leicht schwitzende und daher feuchte Hände bekommen. Ich hatte das Glück, das einzig verbliebene orange- schwarz- farbige Gerät zu ergattern, das man auf den ersten Blick eher für eine Dosierkugel für die Waschmaschine halten würde, als dahinter ein Trainingsgerät zu vermuten. Aber erst einmal ein bißchen damit trainiert, freundet man sich mit der Form und der Optik sehr schnell an.

Mit dem roten Schwungband hat es Folgendes auf sich: Es wird mit einem Ende in das Loch eingeführt, welches sich im Rotor befindet. Danach wickelt man es bis auf ein kleines Stück auf. Das kleine Stück sollte man festhalten. So weit, so gut, doch was ist der Zweck? Ganz einfach, das Schwungband dient dazu, den GyroTwister erst einmal anzutreiben, bevor man ihn dann selbst richtig in Schwung bringt. Zu diesem Zweck wird das Schwungband im aufgerollten Zustand einmal ruckartig gezogen, um das Gerät in Bewegung zu versetzen. Wenn sich der innere Rotor erst mal bewegt, hält man die Öffnung nach unten und führt mit der Hand kreisende Bewegungen durch, die aus dem Handgelenk kommen sollten. Wer das jetzt nicht auf Anhieb verstanden oder geschafft hat, der wird natürlich nicht auf weiter Flur allein gelassen, denn die beigefügte Anleitung beschreibt alles sehr gut und bildlich. Wie heißt es so schön: Übung macht den Meister und irgendwann geschieht das dann wie im Schlaf. Auch mir ist es nicht auf Anhieb gelungen, ich habe ungefähr 10 Minuten gebraucht, eh ich den Willen des GyroTwisters soweit gebrochen hatte, daß er sich freiwillig drehte.

Irgendwann braucht man auch das Band nicht mehr, sondern kann das Gerät mit den Fingern in Bewegung setzen, ein Verlust des Bandes ist dann also nicht mehr tragisch. Die manuelle Inbetriebnahme empfehle ich aber nur Fortgeschrittenen. Je öfter man trainiert, desto schneller schafft man es, das Trainingsgerät in Schwung zu setzen.



..:: Das Prinzip und Training ::..

Der GyroTwister arbeitet ohne Strom oder Batterie (es entstehen also von daher schon mal keine Folgekosten), sondern basiert einzig und allein auf dem Prinzip der Eigenrotation der Kugel, die sich im Inneren des Gerätes befindet. Das heißt also, je höher die Rotation der Kugel, desto höher auch die Fliehkräfte, die auf die Kugel wirken und auch das daraus resultierende Gewicht! Bei richtigem Einsatz erreicht der GyroTwister bis zu 10000 Umdrehungen/Minute, weiter bin ich mit dem Zählen nicht hinterher gekommen. Bei der 200g schweren Kugel entspricht dies einer Kreiselkraft bzw. einem Gewicht von 15 kg (!), also ein wirklich beachtliches Stück Technik. In der Praxis äußert sich das nun so, daß die hier wirkenden Kräfte immer versuchen werden, die Kugel der Umklammerung der Hand zu entreißen. Und so wird aus dem GyroTwister ein Muskeltrainer, denn der Trainingseffekt kommt dadurch zustande, daß man einerseits mit den Muskeln der Hand bzw. des Arms beständig gegen diese Fliehkräfte ankämpft und die Kugel weiter festzuhalten versucht – was logischerweise bei höheren Rotationszahlen und steigendem Gewicht immer schwieriger wird – und sich andererseits auf die Erhöhung der Rotation konzentriert.

Am Anfang liegt das noch in einem akzeptablen Rahmen, doch mit fortschreitenden Übungen bekommt man irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes den Dreh raus und kann den GyroTwister bis in die höchsten zu erreichenden Gewichtsdimensionen zwingen. Die dabei trainierten Gruppen von Muskeln beschränken sich größtenteils auf die Hände und Arme, sprich den Unterarm, das Handgelenk und die Handmuskeln selbst. Bei geschickter Anwendung ist es auch möglich, dabei zusätzlich noch die Oberarme und die Brustmuskeln einem Training zu unterziehen.

Um nun mit dem GyroTwister zu trainieren, stecke ich das einem Schnürsenkel sehr ähnlich sehende Schwungband in das Loch der inneren Kugel, wickle das Band auf und ziehe dann ruckartig daran. Nachdem sich der Rotor nun bewegt, beginne ich, mit der ihn haltenden Hand (je nachdem, welche Hand gerade trainiert werden soll) kreisende Bewegungen zu machen, die es mir bei richtiger Durchführung ermöglichen, den Trainingseffekt beliebig einzustellen. Das heißt, beim Versuch, den sich im Inneren befindlichen Rotor zu kippen, um ihn in Bewegung zu versetzen, führt dieser eine Gegenbewegung aus, er möchte wieder die Ausgangsstellung einnehmen. Der so in Gang gebrachte Kreiseleffekt bewirkt die Rotation im Inneren. Es ist jedoch unerläßlich, die Bewegungen ruhig und konzentriert auszuführen. Wie schon gesagt, dauert es ein bißchen, bis man den Dreh raus hat, aber mit der Zeit verinnerlicht man es.

Ich mache schon seit einigen Jahren gezieltes Krafttraining und kann daher sagen, daß zu Beginn des Trainings mit dem GyroTwister – wie bei fast jedem anderen Trainingsgerät auch – unnötige Kraftakte unterlassen werden sollten, denn die Gelenke werden doch sehr beansprucht. Außerdem sollte man zu trainieren aufhören, wenn die eigene Kraft nachläßt. Dadurch wird einerseits die Wohnung geschont, und andererseits auch Verletzungen vorgebeugt, die durch plötzliches Loslassen des GyroTwisters entstehen könnten. Sobald man das Training beenden will, hört man einfach auf, motorisch auf das Trainingsgerät einzuwirken, und läßt die Kugel im Inneren wieder zur Ruhe kommen, was ganz automatisch durch die sich aufbrauchende Reibungsenergie bewerkstelligt wird.

Obwohl ich durch mein Krafttraining eigentlich Entsprechendes gewöhnt bin, hat der GyroTwister auch bei mir, als ich ihn das erste Mal benutzte, einen Muskelkater hinterlassen, da es doch eine völlig andere Art von Kraft ist, der man seine Muskulatur hier aussetzt. Bei regelmäßigem Training verschwindet der anfangs auftretende Muskelkater aber und später kann man eine eindeutig festere und stärkere Muskulatur sein Eigen nennen, nicht nur im Bereich der Unterarme und Hände, sondern auch an den Oberarm- und Brustmuskeln. Als Fortgeschrittener kann man dann beginnen, den Schwierigkeitsgrad langsam, aber ganz kontinuierlich zu steigern, indem man die Rotation der Kugel im Innern und die daraus resultierenden Kräfte steigert. Zwar nimmt die Muskulatur nicht zu, wird aber auf jeden Fall belastbarer und fester.

Was die Zielgruppe angeht, so ist der GyroTwister für alle Altersgruppen geeignet, sollte meiner Meinung nach Kindern bis zu einem gewissen Alter jedoch nur eingeschränkt, wenn überhaupt, als Trainingsgerät dienen, da sonst das sich noch im Wachstum befindliche Gewebe wie Nerven, Gelenke und Muskeln aufgrund der zum Teil großen auftretenden Kräfte irreparabel geschädigt werden kann. Einmal richtig in Schwung gebracht, ist der GyroTwister nur schwer zu bändigen.
Auch Personen, die lange am Computer sitzen (müssen), oder alte Menschen können den GyroTwister benutzen, um so die motorischen Fähigkeiten aufrecht zu erhalten oder zu verbessern und die Muskulatur nebenbei zu festigen. Außerdem sollte das Gerät wirklich nur so gehalten, daß die Öffnung von der Hand weg zeigt, da sonst aufgrund der hohen Geschwindigkeit unter Umständen leichte Verbrennungen auftreten, sollte man mit dem Rotor in Kontakt kommen.



..:: Fazit ::..

Schaut man sich andere Trainingsgeräte an, so hat der GyroTwister einen unschlagbaren Vorteil: Er ist nicht nur handlich, nimmt also kaum Platz weg, sondern er ist auch mehr als preiswert. Ich habe für mein Trainingsgerät knapp 8 Euro bezahlt, aber auch schon von einigen gehört, die dafür das Doppelte bis 3-fache oder nur die Hälfte hingeblättert haben.

Auch was den Trainingsumfang angeht, kann sich der GyroTwister mit den Großen messen, obwohl er nicht dazu geeignet ist, Problemzonen wie Beine, Po oder Bauch zu trainieren. Für den Preis eine wirklich lohnende Investition. Er ist nicht nur alltagstauglich, sondern auch ganz leicht zu handhaben. Das einzige Manko, was man leider doch anmerken muß, sind die von der Umgebung und dem Trainingsfortschritt, sprich: der Höhe der Umdrehungen, abhängigen Geräusche, die bei der Benutzung auftreten können. Dadurch wird die Trainingsintensität unter Umständen beeinträchtigt, denn wenn man den GyroTwister wie ich auf dem Weg zur Uni (mit dem Zug zwischen 15 und 20 Minuten) oder beim Fernsehen benutzt (in der Kombination wahrscheinlich nicht, aber auch sonst), kann das teilweise ziemlich störend wirken. Irgendwann achtet man auch gar nicht mehr darauf.

Mich jedenfalls hindert das nicht daran, das Gerät zu benutzen. Auch nach zwei Monaten, in denen ich ihn nun jeden zweiten Tag benutze (ein Tag Ruhepause ist für mich obligatorisch), läuft der GyroTwister rund wie beim ersten Mal, ist also sehr gut verarbeitet. Nicht umsonst gibt die Firma eine Garantie von 5 (!) Jahren. Er gibt mir ein gutes Training, vom sehr günstigen Preis ganz zu schweigen. Selbst hier am Computer, beim Surfen im Internet oder beim Lesen von Berichten bei Ciao, habe ich ihn oft am Laufen. Man sollte aber, wie man sieht, eine gewisse Disziplin mitbringen, und nicht nur alle paar Wochen mal trainieren. Dann wäre es rausgeschmissenes Geld. Dadurch kommt dann unter Umständen auch der Frust auf, daß das Gerät angeblich nichts taugt und man seine Muskeln nicht trainieren kann.

Aufgrund der spezifischen Machart ist er nur auf eine bestimmte Gruppe von Muskeln zugeschnitten und nicht dazu geeignet, Problemzonen wie Beine, Po oder Bauch zu trainieren. Ansonsten ist es ein sehr gutes Trainingsgerät für den kleinen Geldbeutel. Schon einige Minuten am Tag genügen, um eine entsprechende Wirkung zu erhalten. Der GyroTwister stärkt nicht nur die Muskeln und die Gelenke, sondern sorgt auch für eine gesteigerte und verbesserte Durchblutung derselben, also auch ein gutes Gerät für Leute mit Durchblutungsstörungen in Händen und Armen. Wie schon gesagt, habe ich keinen Muskulaturaufbau verzeichnen können, aber meine Arme und Hände sind wesentlich belastbarer geworden. Dies kommt mir nicht nur beim Krafttraining zugute – die Greifkraft und Belastbarkeit mit Gewichten wurde deutlich gesteigert – sondern auch bei den familiär bedingten Belastungen, da ich meinem Vater ziemlich häufig beim Transport seiner Plastiken behilflich sein muß, die auch nicht gerade leicht sind.

Ich persönlich kann den GyroTwister jedenfalls uneingeschränkt empfehlen. Die Geräusche sind zwar anfangs etwas lästig, aber nach gewisser Zeit achtet man gar nicht mehr darauf, weshalb die Aufnahme in die Bewertung ohne Konsequenzen bleibt: 5 Sterne.

eure janet
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Baroozo
Baroozo, 30.03.2006
freu mich auf gegenlesungen :- mfg baroozo
Kasino
Kasino, 09.12.2006
sehr hilfreich
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Zalu

Dieses Ding macht einen süchtig!!!!

ein Testbericht von 2010-05-23 16:18:59 vom 23.05.2010
Empfehlung: ja
Der Gyrotwister ist ein Trainignsgräte, welches ohne Batterien funktioneniert. Es wird nur durch die Bewegenung der Hand angetrieben und trainiert dabei die Armmuskulatur. Im inneren des Gyrotwisters ist ein Rotationskörper, der bei 10.000 Umdrehungen pro Minute eine Kraft von 15Kg erzeugt.

Besonders gut für Leute, die viel im Büro oder am Computer sitzen.
Laut "Gyrotwister" reichen täglich ca. 2 min. Training aus!

Zur Funktionsweise des Gyrotwister haben hier ja schon so einige was geschrieben. Ich möchte heute nicht mehr dazu schreiben, sondern wie der Versand des Gyrotwisters so abläuft!! Denn daran können sich so einige Firmen ein Beispiel nehmen...

Ich konnte einfach nicht wiederstehen und hab den Gyrotwister einfach mal bestellt!! Ja und hier ist der Beitrag dazu wie der Bestellvorgang so abläuft:

Also erstes, wie auch immer, gibt man seine Adresse an, wählt aus wie viele von diesen Gyrotwister man bestellen will und ab geht die Post.
Hier kann man aber schon Geld sparen:
1. Der Versand ist Versandkostenfrei
2. Je mehr man von den Gyrotwister bestellt, um so
weniger bezahlt man dafür.
3. Man darf den Gyrotwister 14 Tage ausprobieren und
bei nichtgefallen wieder zurückschicken.

Aber auch der Versand und die Abwicklung ist einwandfrei.

Nach der Bestellung (es war kurz vor 19 Uhr) kam eine Bestätigungsmail mit sämtlichen Angaben zur Bestellung. Und was ich besonders gut finde ist, wenn man eine Mail bekommt, das die Ware das Lager verlassen hat. Und dies war hier auch der Fall. Diese Mail bekam ich am nächsten Tag um 9:30 Uhr. Hier wäre vielleicht noch zu sagen. Wenn der Gyrotwister noch vor 17 Uhr bestellt wird, wird er am gleichen Tag versand, so das man ihn theoretisch am nächsten Tag schon bei sich zu Hause haben müsste!

Ein kleiner Tipp:
Bei Ebay bekommt man ihn noch viel günstiger!!!

Wenn man ihn einmal in der Hand gehalten hat und den inneren Ball mit ein wenig Handgelenksschwingung ins Rollen gebracht hat, dann kommt man plötzlich nicht mehr davon los und man benutzt ihn überall, ich benutze ihn z.B. überall in meinem Haus und sogar unterwegs.

Also legt euch so ein Ding zu und Trainiert spielend leicht!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
willibald-1
willibald-1, 16.03.2006
Über den Versand will ich in diesen Testberichten eigentlich weniger erfahren. Ist auch interessant, aber eigentlich möchte ich wissen, wie es sich mit ihm trainiert. Und darüber schreibst du ziemlich wenig.
Baroozo
Baroozo, 30.03.2006
freu mich auf gegenlesungen :- mfg baroozo
Kasino
Kasino, 09.12.2006
sehr hilfreich
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campino

Trainingswirkung und Spaßfaktor!

ein Testbericht von 2008-12-25 09:24:53 vom 25.12.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Trainigswirkung und Spaßfaktor!...
Nachteile/Kritik: Wüsste nichts was dagegen sprechen würde
Meinen ersten GyroTwister habe ich noch zu Zeiten der DM gewonnen. Damals kostete er 39,00 DM, aber die musste ich ja nicht ausgeben. Mittlerweile haben wir den Euro und es gibt den aufgemöbelten GyroTwister Xbeam. Kostet 29,95 Euro und ist übers Internet und in diversen Sportgeschäften zu erwerben.


Ja, und obwohl mein altes Modell noch voll funktionsfähig ist, haben wir mittlerweile 2 von diesen Teilen, einen alten und einen neuen, denn der Neue kann was, was der alte nicht kann: er leuchtet. Nachdem meine Tochter das gesehen hatte, wollte sie natürlich den Leuchttwister. Den bekam sie dann auch zum Geburtstag und das hatte auch was Gutes, denn nun hat jede von uns beiden ihren eigenen GyroTwister. Doch nun genug der Einleitung, kommen wir zum Produkt.


Der Xbeam funktioniert...

...nach dem gleichen Prinzip wie der „einfache“ GyroTwister, nur dass durch die Bewegungen Licht erzeugt wird. Dazu sind keine Batterien notwendig, sondern es ist eine Funktion verantwortlich, die ähnlich wie ein Fahrrad-Dynamo funktioniert. Den Xbeam gibt es in zwei Farben: blau /gelb (blaue Power LEDs) und orange/gelb (rote Power LEDs).


Woher kommt die Bewegung?

Dazu beschreibe ich dieses Trainingsgerät für die Hand erst mal: Der GyroTwister hat die Form einer oben und unten abgeflachten Kugel. Ein in der Mitte aufgesetzter ca. 2 cm breiter Gummiring sorgt für gute Griffigkeit. Im oberen Teil befindet sich eine „Kugel in der Kugel“, die oben eine Öffnung hat und rundum eingekerbt ist. Um den GyroTwister zu starten wird er mit der Öffnung nach oben fest in die Hand genommen und in diese Öffnung wird der zugehörige Startfaden (sieht aus wie ein etwas zu kurz geratener Schnürsenkel) gesteckt und komplett aufgewickelt. Nicht zu lasch wickeln, der Startfaden muss fest sitzen! Dann den Startfaden mit einem Ruck nach vorne abziehen. Jetzt die Hand drehen, so dass die Öffnung nach unten zeigt. Die Bewegung ist gleich zu spüren und muss nun manuell fortgesetzt werden. Man bewegt die Hand aus dem Handgelenk heraus, als würde man Kreise in die Luft zeichnen. Ob im oder gegen den Uhrzeigersinn ist egal. Und mit ein wenig Übung klappt es auch ziemlich schnell.
So, jetzt wissen wir, wie es zur Bewegung kommt, aber warum? Für die Physikbegabten unter uns sicher kein Problem. Für alle anderen folgt nun ein Auszug aus der Gebrauchsanweisung.


Zitat Anfang:
Ein im Innern des GyroTwisters befindlicher Rotor baut eine Stabilität auf, die durch das Trägheitsmoment (die Schwungmasse ist ca. 2cm von der Achse entfernt), sowie der Rotationsgeschwindigkeit verursacht wird. Der Benutzer versucht nun, den Rotor und somit die Rotationsachse seitlich zu kippen und übt dabei ein Drehmoment auf den Rotor aus. Der Kreisel reagiert hierauf mit einer Gegenbewegung, er möchte sich wieder aufrichten. Diese Kraft heisst "Präzession".

Im Gegensatz zum Reifen, der auf der Strasse entlang rollt, befindet sich der Rotor innerhalb des GyroTwister jedoch in einer kreisförmigen Führung.

Er kann sich deshalb nicht vollständig aufrichten, sondern die Präzession wird von der Führung kanalisiert. Der einzige "Ausweg" für den Rotor ist es somit, innerhalb der Führung "wegzurollen" und dabei die Geschwindigkeit des Rotors zu erhöhen.

Zwischenzeitlich hat der Benutzer das Gehäuse jedoch schon um eine weitere Viertelumdrehung gekippt und der Rotor präzessiert weiter. Dieser Vorgang setzt sich ständig fort. Die Energie, die der Benutzer dabei aufwendet wird in zunehmende Drehzahlen des Rotors umgesetzt.

Zitat Ende.


So, jetzt wissen wir Bescheid.

Gleichzeitig beginnt der Xbeam zu leuchten und zwar nicht permanent sondern ich würde es als „Leuchten in Intervallen“ bezeichnen. Das Leuchten dient der Schönheit, die Bewegung dem Training.


Die Wirkung

Durch die Kreiselkraft werden Arme, Handgelenke und die Finger trainiert. Wer den ganzen Tag vor der Tastatur sitzt, wird das zu schätzen wissen. Außerdem wird die Greifkraft der Finger gesteigert und was auf keinen Fall zu verachten ist, ist der Spaßfaktor. Nicht umsonst heißt es in der Werbung zu GyroTwister: Das Trainingsgerät, das süchtig macht. Aber auch wenn es Spaß macht. Bitte nicht übertreiben. Für Computeranwender/innen genügen 2 bis 3 Minuten ein paar Mal am Tag (oder in der Nacht, denn im Dunkeln macht das Ganze natürlich besonderen Spaß!


Fazit

Ein Trainingsgerät, an das ich mich im Laufe der Jahre gewöhnt habe. Mit Licht macht es natürlich noch mehr Spaß, aber der Leuchtende gehört meiner Tochter. Deshalb kann ich mein Licht erst leuchten lassen, wenn sie zu Bett gegangen ist.

Ich bin sehr zufreiden mit beiden Twistern, ob mit oder ohne Licht, die Wirkung ist verblüffend. Meine volle Empfehlung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Zuckermaus29
Zuckermaus29, 27.01.2008
Den haben wir auch! Erst haben wir gedacht quotso ein Quatschquot, dann haben wir ihn nicht in die Gänge bekommen und dann waren wir überrascht, wieviel Power er hat :o Liebe Grüße Jeanny
evafl
evafl, 21.12.2007
Na, da hätte ich wohl doch über meine zwei Wasserflaschen berichten müssen, wie sich diese als Sportgeräte einsetzen lassen. grins
gypsi
gypsi, 02.01.2008
Cool.....meine neueste Errungenschaft ist ein Laufband...hab mir ernsthaft vorgenommen, was zu tun......LG Gabi
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Gemeinwesen

Turn (engl.)-Gerät (dtsch.)

ein Testbericht von 2008-02-15 13:55:13 vom 15.02.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: - siehe Text...
Nachteile/Kritik: - siehe Text
Vor ziemlich genau drei Jahren war der Gyrotwister der letzte Schrei. Am Montag ist es auf den Tag genau drei Jahre her, dass ich den Gyrotwister unter dem Weihnachtsbaum fand. Und vor etwa zweieinhalb Jahren war ich dann auch endlich den Tenniarm wieder los, den der übertriebene Gebrauch des kleinen, faszinierenden Gerätchens mir eingebracht hat.



Der Gyrotwister ist ein Sportgerät, das die Muskulatur von Hand und Unterarm stärlen soll. Klingt das sexy? Tut es natürlich nicht. Aber wie wär's denn dann hiermit: Der Gyrotwister ist ein Erwachsenen-Spielzeug, das das Prinzip der Fliehkraft in verblüffender Weise und im Wortsinne begreifbar macht. Sicher auch noch nicht das Nonplusultra, aber doch schon etwas besser, oder?

Denn genau das ist es, was den Gyrotwister so attraktiv macht: Er lässt die Grenzen zwischen therapeutischer Anwendung und Spiel locker verschwimmen. Zu einem Spiel gehören natürlich Regeln, und die wollen erlernt sein.. Beim Gyrotwister ist das nicht anders. Das Funktionsprinzip des Kunststoff-Globus, dessen Größe irgendwo zwischen einem Ping Pong-Ball und einem Tennisball liegt, will erstmal gelernt sein. Tatsächlich ist es aber wahrscheinlich leichter, es zu erlernen, als es zu beschreiben. Ich will's aber trotzdem mal versuchen.

Der Gyrotwister besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten. In der äußeren Hülle aus transparentem blauem Kunsttoff befindet sich eine gelbe Kunststoffkugel. In der äußeren Hülle befindet sich eine Aussparung - gerade so groß, dass mensch die Kugel berühren kann, diese aber nicht aus ihrem Behältnis entnommen werden kann. In dieser gelben Kugel wiederum befindet sich ein Rotor, und den gilt es in Bewegung zu versetzen. Das lässt sich mittels einer mitgeleiferten Schnur bewerkstelligen, deren Ende in ein Loch in der Kugel passt. Der Trick, den es zu meistern gilt: Mit einem schnellen, kräftigen Ruck lässt sich die Kugel "anwerfen". Das erfordert ein bisschen Übung, echte Könner werden aber schnell den Dreh raushaben, wie sie die Kugel auch mit einem kräftigen Daumenschnipp ins Rollen bringen können (zusätzliche Punkte für Coolness bringt das natürlich auch ein).

Ist die Kugel einmal in Rotation, gilt es diese Rotation aufrecht zu erhalten. Das geschieht, indem mensch den Gyrotwister sanft in der Hand hin und her wiegt. Hier ist Feingefühl gefragt, denn zu kräftiges Schütteln bringt die Kugel aus dem Takt. Je mehr mensch die Kugel sandt beschleunigt, desto größer wird die Fliehkraft, die im Ineren des Twisters entsteht. Diese Kräfte übertragen sich auf die äußere Kunststoffhülle. Die Folge: Mit zunehmender Geschwindigkeit wird es schwerer, den Gyrotwister in der Hand zu halten - und genau an dieser Stelle tritt wahrscheinlich dann auch tatsächlich der gewünschet Trainingseffekt für die Handmuskulatur ein. Zumindest, solange mensch das Gerätchen nicht länger als die empfohlenen fünf Minuten am Stück benutzt.

Ich Hirni habe, nachdem ich den Dreh raus hatte, meine Finger einfach nicht von dem faszinierenden Spielzeug lassen können. Allein am ersten Abend habe ich wahrscheinlich gut und gern eine halbe bis Dreiviertelstunde "getwistet". Nach ein paar Tagen kam, was kommen musste: Fiese Schmerzen im Ellenbogen. Bis die gänzlich verflogen waren, sind knapp sechs Monate ins Land gegangen - nicht schlimm, aber doch ärgerlich. Insorfern kann ich nur raten, die Empfehlungen der Gebrauchsanweisung auch wirklich zu beachten: Wer den Gyrotwister weisungsgemäß nur ein paar Minuten am Stück nutzt, wird lange Spaß an dem Apparillo haben. Gerade für Menschlein, die lange Tage an der PC-Tastatur verbringen, ist das 5-Minuten-Handmuskeltraining mit dem Twister durchaus zu empfehlen.
...
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Kommentare
sindimindi
sindimindi, 05.02.2008
Einen Massageball habe ich auch, wenn ihn Sindi nicht gerade bearbeitet...- LG, Roland
AnjaS911
AnjaS911, 20.12.2007
Interessantes Teil... kenne ich garnicht oder hab039s schon wieder verdrängt -
Lucia007
Lucia007, 20.12.2007
War klar, dass Du sowas hast - irgendwie. LG vom T-Shirt-Lauerer
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wolli007

immer locker bleiben

ein Testbericht von 2007-12-20 20:48:38 vom 20.12.2007
Empfehlung: ja
Vorteile:  zum lockern verspannter Muskeln...
Nachteile/Kritik:  Suchtgefahr
GyroTwister Xbeam


Hallo und Guten Tag,

den GyroTwister Xbeam verdanke ich meiner Firma. Wie jedes Jahr hatten wir eine 4 tätige Schulung. Am Ende der 4 Tage überraschte uns der Referent mit eben diesem GyroTwister, als Geschenk für unsere erfolgreiche Teilnahme an der Schulung.


Der Hersteller

GyroTwister-Vertrieb Nann
Lieberweg 10
80937 München


Der Preis

GyroTwister Xbeam 29,95 Euro

Die Garantiezeit beträgt 5 Jahre


Was ist ein GyroTwister?

Der GyroTwister ist eine Faustgrosse Kugel aus blau / gelben Kunststoff. Innen befindet sich der Rotor, den ich mit einer Startschnur in Bewegung setzen kann. Mit dem Rotor kann ich eine Kreiselkraft von über 10.000 UpM erzeugen. Das würde einem Gewicht von 15 KG entsprechen. Die Rotation der Kugel im Inneren des Twisters kann durch gezielte Bewegungen des Handgelenkes gesteigert werden.

Faszinierend an dem Xbeam ist der eingebaute Stromgenerator. Wenn man den GyroTwister bewegt, erzeugt er genug Strom, um 4 blaue LED Lämpchen damit zu versorgen. Die erzeugen dann ein wunderschönes Lichtspektakel.

Der Zweck dieser Übung ist die Stärkung der Unter- und Oberarme. Ich sitze viel am Computer und ein paar Minuten mit dem GyroTwister lockern meine Muskeln. Er trainiert die Handgelenke und soll auch Sehnscheidentzündungen vorbeugen.


Aber aller Anfang ist schwer.

Den Twister richtig in Bewegung zu setzen musste ich erstmal Lernen. Die Kugel im Innern starte ich mit einem kräftigen Ruck an der Startschnur. Ich brauchte am Anfang schon einige Versuche bis ich die Kugel am Rotieren hatte. Aber irgendwann hatte ich den Trick raus. Ist die Kugel im Innern einmal in Bewegung, gilt es die Rotation aufrecht zu halten oder gar die Umdrehungsgeschwindigkeit noch zu steigern. Durch möglichst gleichmäßige, kreisende Bewegungen des Handgelenkes gebe ich dem Rotor immer mehr Schwung. Profis können Drehzahlen bis 10.000 UpM erreichen. Bei solchen Drehzahlen habe ich ein Gewicht von 15 Kg in der Hand. Da gilt es den Twister mit der Hand kräftig festzuhalten. Ob ich die Übung richtig mache, merke ich sehr schnell. Wenn der GyroTwister leise und ruhig läuft ist alles in Ordnung. Aber fängt die Kugel im Innern an zu schlackern, mache ich die falschen Bewegungen. Das passiert immer dann, wenn ich den GyroTwister ruckartig bewege. Nach einiger Zeit der Übung hatte ich das Prinzip aber schnell raus. Dann begann bei mir die Sucht nach immer höheren Drehzahlen. Nach den ersten Tagen bekam ich auch gleich die Quittung dafür, einen ausgewachsenen Muskelkater. Danach war erstmal Pause mit Twistern.
Jetzt setze ich den GyroTwister gezielter ein. Er liegt bei mir auf dem Schreibtisch und wenn mir danach ist, jage ich die Kugel ein paar Minuten durch den Twister. Das tut gut, lockert die Muskeln und bringt die Durchblutung der Arme in Schwung.



Die Reinigung

Der GyroTwister ist Pflegeleicht. Sollten Fremdkörper ins Innere der Kugel gelangen, kann ich ihn mit Pressluft ausblasen. Niemals mit Wasser reinigen, das würde die empfindliche Elektronik beschädigen. Außenflächen kann ich mit einem feuchten Tuch abwischen.



Das Fazit

Der GyroTwister ist für mich ein ideales Trainingsgerät. Die Übung mit dem Twister kräftigt die Arme und macht noch Spaß dazu. Benutzen kann den GyroTwister eigentlich jeder. Um den Twister aber richtig in Fahrt und auf Drehzahl zu bringen, ist schon ein wenig Übung nötig. Er ist klein und kompakt, deshalb kann er überall mit hingenommen werden. Ich kann dieses Gerät empfehlen, es macht mir auch heute noch viel Spaß damit zu üben.



20.12.2007
Wolli
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Mondlicht1957
Mondlicht1957, 23.12.2007
Der Weihnachtsmann steht vor der Tür, klopf klopf...nein heut bin ich es mit einem SH, ich wünsche Euch ein schönes fest. LG pet
mrwong
mrwong, 05.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
wir_2
wir_2, 08.01.2008
hab dieses Teil von einer anderen Marke, gutes Training für wenig Geld, dass noch dazu Spaß macht, wir2
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MatthiasHuehr

Die Liebeskugel für die die Armmuskulatur

ein Testbericht von 2006-08-23 17:55:30 vom 23.08.2006
Empfehlung: ja
Während ich das hier schreibe, leide ich an einem Muskelkater, den die Benutzung dieses Gerätes verursacht hat. Man ist ja nichts gewohnt, wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt. Ich bin halt ein Bürohengst, naja nicht Hengst, aber das ist eine andere Geschichte, der den ganzen Tag am Computer sitzt. Tagsüber in der Firma und Abends zu Hause, wo dann so richtig durch Internet gesurft wird. Etwas Sport muß man ja machen und wenn es nur etwas Internetsurfen ist.

Auf einer dieser Surfsessions bekam ich öfters einen Werbebanner zu sehen. Zuerst beachtete ich sie überhaupt nicht, aber dann habe ich doch einmal auf einen Banner geklickt und mich auf der Homepage umgesehen. Das dort angebotene Gerät klang interessant, weshalb ich gleich mal bei Dooyoo nachgeschaut habe, was andere Mitglieder darüber denken. 100% Empfehlung und 5 Sterne, da mußte ich gleich zugreifen und habe mir so ein Teil bestellt. Das war an einem Sonntag Abend. Montag gab es eine Bestätigung, daß es ausgeliefert wurde, doch erst am Freitag war es da. Wer da wohl so getrödelt hat?

Zuhause angekommen konnte ich es nicht erwarten das Päckchen aufzumachen. Das Gerät sieht sehr merkwürdig aus und wenn nicht daraufstehen, was es ist, dann würde man es für ein mißlungenes japanisches Spielzeug halten, da es nicht sprechen kann und man es nicht füttern muß. Das Gerät ist etwa so groß wie ein Tennisball, in dem sich ein 200 Gramm schwerer Rotor befindet, der durch Muskelkraft in Bewegung gehalten wird. Beschleunigt man den Rotor, muß man immer mehr Kraft aufwenden je höher die Rotationsgeschwindigkeit ist. Wer im Physikunterricht gut aufgepaßt hat, der weiß bestimmt noch was Präzession sind. Diese bewirkt daß die Kreiselkräfte immer größer werden, je höher die Rotation ist. Bei 10000 Umdrehungen ist das Gerät 15 Kilo schwer. Ich möchte nicht näher auf die physikalischen Zusamenhänge eingehen, da man bei Meinungen über Fernseher auch nicht erklären muß, wie eine Bildröhre funktioniert. Ausführlichere Informationen über die Funktionsweise gibt es auf der Homepage des Vertreibers. Das einzige Problem, wenn man vom anschließenden Muskelkater absieht, ist eigendlich nur, daß man am Anfang den Rotor noch nicht richtig kontrollieren kann, weshalb ein paar Anläufe nötig sind. Wenn man aber weiß, wie es geht, dann ist es kein Problem mehr, den Rotor in Gang zu setzen.

Ich brauchte auch ein paar Anläufe um das Gerät in Gang zu setzen, darum nicht gleich aufgeben, wenn es beim ersten Mal nicht gleich klappen sollte. Dieses Trainigsgerät hat den Vorteil gegenüber Hanteln, daß es einen gewissen Spieltrieb herausfordert. Außerrdem kann man es überall mithinnehmen, da es im ruhigen Zustand sehr leicht ist. Außerdem paßt dieses Trailningsgerät in tennisballgröße in jede Jackentasche. Ich habe das Gerät einigen Bekannten gezeigt. Einige waren von diesem Gerät so begeistert, daß sie sich auch so einen Gyrotwister kaufen wollen.

Der Gyrotwister ist für das Training der Arm- und Schultermuskulatur. Außerdem wird die Greifkraft und die Koordinationsfähigkeit verbessert. Durch dieses Training ist es für Sportler, Musiker und Schreibtischtäter, wie ich es bin, geeignet.

Auf der Seite www."Gerätename".de, ich will ja keine Werbung machen, an der ich nichts verdiene, kann man den Gyrotwister kaufen. Woanders habe ich es jedenfalls noch nicht gesehen. Es gibt eine Preisstaffelung, so daß man bei einem Kauf von mehreren Geräten den Preis senken kann. Einzeln kostet es 39 DM und wenn man aus Deutschland bestellt, dann sind die Versandkosten inklusive. 39 DM sind auf den ersten Blick viel Geld, aber wenn man bedenkt, daß ein Paar der billigsten Hantel 30 DM kosten, dann sind die Relationen doch schon etwas anders.

Ob ich es bereut habe, daß ich mir so ein Teil gekauft habe? Außer dem resultierenden Muskelkater gibt es nichts Negatives an dem Gerät auszusetzen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Fantomiss
Fantomiss, 06.08.2006
wie wendet man dass ding denn an? gibts da bestimmte übungen? kann mir da irgendwie nicht recht was drunter vorstellen...
naseweis25
naseweis25, 19.06.2006
Hier trifft man dich also auch und auch hier bist du fair beim Bewerten. Sehr konsequent, gefällt mir! LG, die Nase
tigerle3
tigerle3, 15.08.2006
Hab auch schon viel über das Ding gehört. Aber ich bevorzuge dann doch meine Hanteln. :- Liebe Grüße, Silvia
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Dennolein

Der süchtig machende Gyrotwister(limitiert)

ein Testbericht von 2005-03-26 14:04:14 vom 26.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Klasse Trainingsgerät für JEDEM...
Nachteile/Kritik: Nebenwirkungen können durch übermäßige Benutzung auftreten
Ich hatte vorher noch nie von dem GYROTWISTER gehört. Also machte ich bei einem Gewinnspiel mit, im Internet. Zum Glück war ich einer der vielen Gewinner, wie sich später rausstellte. Ich bekamm den GYROTWISTER per Post nachhause. Danach Packte ich ihn aus und wusste gar nicht was ich damit anstellen sollte. Dann habe ich mir erstmal die Bedienungsanleitung durchgelesen und konnte nicht glauben was dort drin steht: "Das Trainingsgerät macht süchtig" oder "Vorsicht Suchtgefahr", welches Trainigsgerät macht süchtig?? Ich hatte nie davon gehört. Ich probierte es aus ....

Die 1. Versuche:
Ich nahm den GYROTWISTER in die Hand und wusste wirklich nicht was ich damit machen sollte. In der Bedienungsanleitung stand, man soll den Roten Faden in das kleine Loch auf der Rolle stecken und einmal rumwickeln. Ich machte es. Danach kräftig an dem Faden ziehen. Auch dies machte ich .... Passiert ist nichts, bis auf das ich mir den Ellenbogen am Regal hinter mir aufgeschlagen hatte.

Nach einigen Versuchen, gab ich es auf und schmiss den GYROTWISTER in die Ecke. Allerdings nach kurzer Zeit, wollte ich rausfinden, warum der GYROTWISTER süchtig machen sollte....

Ich nahm in wieder in die Hand ....

Es klappte:
... , probierte es noch einige male und nach kurzer Zeit, fing es an, das der Rotor des GYROTWISTERs sich bewegte und eine Art "Motorgeräusch" von sich gab. Es vibrierte in meiner Hand und ich begann meine Hand im Uhrzeigersinn - so steht es in der Bedienungsanleitung - zu kreisen. Allerdings ging er nach kurzer Zeit wieder aus .... Nach mehrmaligen Wiederholen, klappte es und ich schaffte es den Rotor 30 sec. im "Gang" zu halten ...

so das war die Vorgeschichte ...

Das Innere ...
Der GYROTWISTER arbeitet ohne Batterie. Er läuft lediglich durch Muskelkraft, aus dem Handgelenk, aus dem Oberarm, Unterarm, Greifkraft. Der Rotor ist ca. 200g leicht/schwer. Wird dieser in Bewegung gesetzt, fängt er an zu rotieren. Setzt man sich auf ein stehendes Rad, fällt man um. Je schneller man aber fährt, umso stabiler wird es. Für die Lenkbewegung muss deshalb mit zunehmender Geschwindigkeit mehr Kraft aufgewendet werden.... so ungefähr funktioniert dieser!

Das GyroGrip-Band, das sich um den ganzen GYROSTWISTER befindet, ist dafür da, dass er besser in der Hand liegt und nicht verruchtscht.

Durch schnelles rotieren kann man 10.000 Umdrehungen pro Minute schaffen. Somit beträgt die Fliegkraft das 75fache des Eigengewichts (ungefähr 15kg). Wenn der Rotor nicht mehr bewegt wird, hört dieser langsam auf zu rotieren.

Design:
Vom Design her, ist der Gyrotwister sehr gut entworfen worden. Der Rotor ist gelb und die plastische Aushülle ist bläulich. Das GyroGrip-Band ist schwarz.

Demo-Film:
Da ich ja die limitierte Auflage erhalten hatte, war im Lieferumfang ein Demo-Film (CD) enthalten. Dieser erklärte zudem welche Muskelpatien bei welcher Bewegung und Haltung des Gyrotwisters beansprucht werden. Er zeigte, was man mit diesem Gerät machen kann. Man kann sich auch die Software runterladen. Der DemoFilm ging etwa 20 Minuten und ich muss sagen, das es ein sehr gutes Anschauungsmaterial ist. Vor allem für Anfänger. Nach dem Film habe ich alles gezeigten Stellungen ausprobiert und merkte schon nach kurzer Zeit, welche Muskelpatien beansprucht werden.

Dehzahlmesser:
Die mitgelieferte Software, die man sich auch im Internet runterladen kann, messt die Drehzahl. Man muss den Gyrotwister an Mikrofon/Headset ranhalten, dann anfangen den Gyrotwister zu bewegen und nach kurzer Zeit erfolgt ein Anzeige auf dem Monitor. Die enthält die Drehzahl und die Geschwindigkeit die sie erreichen. Damit wird es noch einfach Muskeln aufzubauen.

Geeignet für Sportarten:
Dieses Gerät ist ein sehr gutes Trainingsgerät für Menschen, die sehr viel an der Tastatur arbeiten (Sekretärin), für Tennisspieler, Golfspieler, Basketballer, Baseballer etc. also für jede Sportart geeignet wo man viel aus dem Arm bzw. aus dem Handgelenk macht. Auch für Musiker ist dieses Gerät geeignet, wie Trommler, Klavier- und Gitarrenspieler wird sich die Benutzung positiv auswirken.

Lieferumfang bei der limitierten Auflage:
Gyrotwister
Bedienungsanleitung
2 Antriebsfaden
Eine CD mit Drehzahlmesser und Demo-Film

Fazit:
Der Gyrotwister ist ein optimales Trainingsgerät, das wirklich süchtig macht. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Man greift immer wieder zu diesem tollen Gerät zurück und lässt es rotieren. Man kann es auch nebenbei machen, wenn man Fernsehen guckt. Ich kann dieses Gerät nur jedem empfehlen. Note 1

Allerdings ein kleinen Nachteil hat es....
Bei übermäßiger Verwendung, KÖNNEN Nebenwirkungen auftreten, wie Muskelkater, Sehnenentzündung, Überstrapazierung der Muskeln und Gelenke. Ich musste auch am eigenen Leib erfahren, das man sich eine Sehnenentzündung zu ziehen kann.

Trotzdem ist es ein Top Produkt .....
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Kommentare
123xcv
123xcv, 26.03.2005
Ich hab das Teil auch, man muszlig es mal erlebt haben, um es zu verstehen...
Baroozo
Baroozo, 30.03.2006
freu mich auf gegenlesungen :- mfg baroozo
Lisolotto
Lisolotto, 27.03.2005
nie etwas davon gehoumlrt
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imperator88

Die lustige Trainingskugel

ein Testbericht von 2004-09-08 09:13:55 vom 08.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Leuchteffekt. Effektives Trainingsgerät....
Nachteile/Kritik: 10 Euro teurer als der Vorgänger.
Ich denke mal die meisten kennen das Trainigsgerät Gyrotwister. (?!?)
Es wurde sehr erfolgreich verkauft. Ich habe sogar in der Zeitung positive Kritik gelesen.




Was ist X-beam?
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Sozusagen der Nachfolger von Gyrotwister, Funktionieren tut er genauso wie sein Vorgänger, d.h. er ist etwa so groß wie ein Tennisball, innen ist ein gelber Rotor. Er ist im Gegensatz zum Vorgänger nur in den Farben Außenhülle: Blau und Rotor: Gelb; oder Außenhülle: Orange und Rotor Gelb erhältlich.
Er leuchtet auch dementsprechend Orange oder Blau.




Wie funktioniert er?
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In dem Rotor ist ein kleiner Loch. Man nimmt die rote Schnur, die in der Packung mitdrin ist, nimmt den Anfang und steckt ihn in das Loch. Dann dreht man den Rotor bis nur noch ein kleiner Teil der Schnur herausragt um diesen rauszuziehen. Mit einem Ruck zieht man die Schnur raus.
Während der Rotor sich schnell dreht zeigt der Handrücken zur Decke und beginnt in eine Richtung zu drehen. Welche Richtung spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist das man das Handgelenk GLEICHMÄßIG dreht.
Jepp, es ist genauso einfach wie es klingt, wirklich ganz simpel. Nach wenigen Versuchen hat man den Bogen raus. D.h. man kann das Trainingsgerät "steuern" sag ich jetzt mal. Und je nach Bedarf mehr oder weniger intensiv trainieren.


Der Unterschied zwischen X-beam und Gyrotwister liegt darin das der X-beam mehr Funktionen hat:

Die Macher von Gyrotwister, haben sich überlegt wie man physikalisch die Kreiselkräfte benützen könnte, so kam die Idee es Lichtes.
Ähem, ein guter Physiker bin ich nicht gerade, aber das funktioniert so ähnlich wie beim Fahrrad-Dynamo.
Mir ist aufgefallen das der X-beam in meinen Händen stabiler wirkt.
Es sind bis zu 14.000 Umdrehungen pro Minute möglich, (ich glaube ich selber habe das noch nie geschafft) dabei entstehen Kreiselkräfte bis zu 15kg.



Das Trainigsgerät an sich:
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Was den X-beam, oder auch Gyrotwister deutlich von anderen Trainigsgeräten unterscheidet ist das er sehr kompakt und sehr leicht transportierbar ist. Man kann ihn überall mitnehmen.
Ich benutze ihn auch bei anderen Tätigkeiten z.B. lernen, lesen, chillen, beim Fernsehen kann man auch, stört aber wegen der Lautstärke.
Das Produkt hinterlässt keinerlei Schäden am Körper, im Gegenteil:

- Erhöht Koordinationsfähigkeiten
- Stärkt Arm-, Oberarm-, Schultermuskulatur
- Stärkt die Handgelenke
- Erhöht die Greifkraft
- Befördert die Durchblutung

Geeignet ist es für jeden, Mann oder Frau, jung oder alt.
Für mich ist es besonders bedeutend weil ich Klavier, Gitarre, Handball und Basketball spiele.

Fazit:
Etwas zu bemängeln, muss ich zugeben, gibt es gar nicht, vielleicht der Preis, betrachtet man aber die Funktionen und die Leistung so ist der Preis von 29.90€ bei www.gyrotwister.de ohne Versandkosten in Ordnung.
Deshalb meine Bewertung von fünf Sternen "sehr gut"

Mit dem Werbeslogan stimme ich auch überein einmal Angefangen zu twisten fällt es einem schwer aufzuhören.

Empfehlen kann ich es jedem!!!

Danke für's lesen

Esra
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Iris8
Iris8, 08.09.2004
hab davon immer tierischen Muskelkater im Arm bekommen g. Ist doch ne ziemlich ungewoumlhnliche Handbewegung loumll. Netter Bericht. LG Iris
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birne

XBeam - die Discokugel für meine Muskeln

ein Testbericht von 2004-04-18 14:26:12 vom 18.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: "leichtes" Training besonders für PC-Nutzer...
Nachteile/Kritik: Geräuschpegel, Suchtgefahr(?!)
Von einem „Sportgerät“ der anderen Art möchte ich Euch heute einmal berichten. Ich bin sicher keine Sportskanone, mein großes Hobby Square Dance bringt zwar Bewegung, meine Inliner, über die ich hier auch schon berichtet habe, zur Zeit leider nicht so viel und ab und zu schwimme ich mal ein paar Bahnen. Aber das war es dann auch schon.
Den Gyrotwister kaufte ich mir vor knapp einem Jahr – mehr aus Neugier als aus „sportlicher Überzeugung“ für ca. 15 € bei Ebay. Der Ladenpreis für den XBeam beträgt allerdings 29,90€ -also ein stolzes Sümmchen für diesen kleinen „Ball“.
Für diejenigen, die den Gyrotwister kennen, sei kurz erwähnt, wie sich der XBeam vom herkömmlichen Modell unterscheidet: Er leuchtet!


°°°Die Illuminati°°° (=die Erleuchteten - und gleichzeitig mein Frühlings-Lesetipp: "Illuminati" von Dan Brown;o)

Der Gyrotwister wird als Trainingsgerät für Arme und Handgelenke angeboten und stärkt besonders die Greifkraft und Koordinationsfähigkeit. Empfohlen wird er daher besonders für Computeranwender (also jeden Leser!) zur Auflockerung der Muskeln und zur Vorbeugung des Carpal-Tunnel-Syndroms („Mausarm“). Aber auch für Musiker, z.B. Pianisten oder Gitarristen, sowie für Sportler ist er gut geeignet, um Arme und Hände zu trainieren. Beim Tennis, Golfen, Klettern, aber auch beim Rad- und Motorradfahren ist es wichtig, immer alles gut im Griff zu haben.


°°°Gib mir die Kugel…°°°

Es handelt sich dabei auf den ersten Blick um eine harte, ca. 250g schwere Kunststoffkugel mit 6-7 cm Durchmesser. Er ist nicht ganz rund, sondern unten abgeflacht und oben mit einem ca. 3,5 cm großen Loch versehen. Außen herum wurde zudem ein Anti-Rutsch-Gummiring mit der Aufschrift „XBeam powered by Gyrotwister“ angebracht. So liegt der Gyrotwister sicher in der Hand und kann gut umfasst werden. Für Kinderhände dürfte er wohl etwas zu groß sein, aber schließlich ist es auch ein Trainingsgerät und kein Spielzeug.

Bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es sich um eine transparente Kunststoffschale mit Innenleben handelt – und genau das ist das eigentlich Wichtige am Gerät! Innen befindet sich eine gelbe Kugel, die sich auf einer Achse dreht. Diese erinnert an einen JO-JO, da sie an den Seiten geöffnet ist und eine Rille eingearbeitet ist. In den offenen Seiten befinden sich hier beim XBeam Leuchtdioden.


°°°Let´s twist…°°°

Eine Art dünnes Schuhband, von dem zwei Stück mitgeliefert wurden, steckt man in ein kleines Loch in dieser Kugel und wickelt es durch Rollen der Kugel in einer Führungsrille darauf auf. Durch einen kräftigen ruckartigen Zug (wie beim Starten eines Rasenmähers) an der Schnur bringt man die innere Kugel in Bewegung, während man die Außenschale fest in der Hand hält.
Nun kommt es darauf an, die Bewegung aufzunehmen und mit kreisenden Handbewegungen fortzuführen. Der Druckpunkt muss getroffen und so die Geschwindigkeit erhöht werden. Durch gleichmäßige runde Bewegungen der Hand wird die innere Kugel in Bewegung gehalten und beschleunigt. Die Schwungmasse an der Achse im eingebauten 200g schweren Rotor wird so beschleunigt und dadurch entstehen Kräfte von bis zu 17kg bei bis zu 14000 Umdrehungen pro Minute! Ich versuche es mal mit der Fliehkraft zu umschreiben: Stellt man sich einen Hammerwerfer vor, weiß man, dass die Kraft, die beim Drehen und Beschleunigen entsteht, wesentlich größer ist als das eigentliche Gewicht des Hammers. Hier findet die Drehung im Inneren und zudem in einer Führung statt, so dass der Rotor immer weiter kreiselt. Ganz physikalisch korrekt ist dieser Vergleich sicher nicht, aber auch ein Laie kann sich so sicher vorstellen, wie sich die Kräfte entwickeln. In der beiliegenden Anleitung ist alles prima erklärt, aber auch auf der Homepage www.xBeam.de bzw. www.gyrotwister.de zu finden. (Dort steht seltsamerweise eine Kraft von 15kg gegenüber 17kg laut Anleitung…)
Diese kreisenden Bewegungen führt man nun so lange man möchte weiter. Schnell, langsam, rechts- oder linksherum – hier kann man variieren. Für die Koordination ist es z.B. eine gute Übung, den Gyrotwister nur zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger zu halten oder/und möglichst langsam zu drehen, ohne die Rotation zum Anschlagen und Stoppen zubringen. Die Greifkraft wird durch kräftigere (aber nicht zwangläufig schnellere) Bewegungen, die entsprechend mehr Gewicht erzeugen und auf die Muskeln bringen, trainiert. So muss jeder sehen, wie er am liebsten trainieren möchte. Ich mag es am liebsten wechselhaft und drehe, wie ich gerade lustig bin ;o)


°°°Erleuchtung garantiert°°°

Das Besondere am Gyrotwister „XBeam“ gegenüber dem normalen Gyrotwister sind die erwähnten Leuchtdioden. Die Energie, die im Inneren entsteht, bringt die Dioden zum Leuchten. Je schneller sich der Rotor dreht, desto heller wird das Licht.
Es gibt den XBeam in zwei Farbstellungen – blau-gelb mit blauem Licht und rot-gelb mit rotem Licht. Ich hatte mich für den Blauen entschieden. Das blaue Licht erinnert im Dunkeln wirklich an das Blaulicht bei Einsatzfahrzeugen, und einmal ist mir auch etwas Ulkiges damit passiert: Ich stand abends wartend am Straßenrand und „twistete“ ein bisschen, als ein Polizeimotorrad vorbeikam. Ich hatte ja nichts zu verbergen und nahm es kaum wahr, bis der Polizist ein Stückchen weiter langsamer wurde. Schließlich wendete er, kam zurück und fuhr langsam an mir vorbei. Scheinbar wollte er sich das „Blaulicht“ doch mal näher betrachten… ;o) Also: nicht im Dunkeln im Auto benutzen (als Fahrer sowieso nicht!) - man könnte mit der Polizei verwechselt werden...

Der (positive) „Suchtfaktor“, vor dem der Hersteller schon auf der Verpackung („Das Trainingsgerät, das süchtig macht“) warnt, hat sich bei mir nicht so ganz eingestellt. Das Teil landet immer wieder im Schrank, wobei ich ihn immer wieder gut verpacke, damit kein Dreck in den Rotor gerät. Hin und wieder benutze ich ihn dennoch. So konnte ich bisher natürlich noch keinen wirklichen Trainingserfolg erreichen. Nach ein paar Minuten merke ich aber schon die Wirkung auf meine Armmuskulatur. Ich drehe dabei auch Hand oder Arm, winkele ihn an und variiere das Tempo. So kommen alle dort vorhandenen Muskeln in den Genuss etwas tun zu dürfen.
Besonders bei stundenlanger Schreibtischarbeit ist dies eine gute Abwechslung und Übung für Muskeln und Sehnen. Doch auch hier gilt: Aufhören, wenn es weh tut! – denn sonst sind Sehnenscheidenentzündungen vorprogrammiert!
Die kleine Kugel lässt sich auch prima überall mit hinnehmen, so dass man einfach zwischendurch beim Spazierengehen ein wenig trainieren kann. Aber Achtung: ein negativer Aspekt sollte nicht verschwiegen werden. Die Drehgeräusche sind zwar nicht besonders laut, dennoch habe ich schon des Öfteren erlebt, dass in einer Runde zunächst alle einmal probieren möchten, später aber von dem Geräusch ziemlich genervt sind und irgendwer dann auffordert, doch endlich damit aufzuhören. Hält man ihn mit der offenen Seite zur Handfläche, wird er zwar etwas leiser, dennoch ist das gleichmäßige Laufgeräusch weiter zu hören.


°°°Software: Gyrometer und co.°°°

Für Menschen, die viel am Computer zu tun haben, hat sich der Hersteller ein besonderes Gimick ausgedacht: Er liefert eine Mini-CD dazu!

Folgende Features findet man darauf:

Gyrotwister Demonstrationsfilm – eine 5-minütige Anleitung zur richtigen Bedienung des Geräts

„Gyrometer“ - sozusagen einen Drehzahlmesser für den Gyrotwister: Über ein PC-Mikrofon wird das Geräusch gemessen und daraus die Drehzahl errechnet. Ganz nett, aber nicht unbedingt notwendig…

„Gyotwist-Breaktimer“ – diese interaktive Bürosoftware fordert nach einer einstellbaren Zeit zu einer Trainingspause auf. Nicht nur Gyrotwisten ist angesagt, sondern auch sonstige Büro-Gymnastik, z.B. für den Rücken und Entspannungsübungen für die Augen. Ein nützliches Progarmm, das zum gesunden Arbeiten anleitet. Ich hatte es anfangs gleich installiert. Da ich aber immer wieder aus meinen Gedankengängen gerissen wurde und dann doch weitergearbeitet habe, benutze ich es nicht mehr. Ich bestimme lieber selbst, wann ich eine Pause mache und lasse mich so nicht mehr anlenken.


°°°Ein FA-szienerendes ZIT-tern in der Hand°°°

Durch diese CD wird der Gyrotwister eigentlich zu einem umfassenden Trainingsgerät für jeden, der viel am PC arbeitet. Für mich ist es aber eher ein Spielzeug als ein Sportgerät. Es macht einfach Spaß und einmal in Schwung gebracht dauert es lange bis man wieder aufhören möchte. Bei mir passiert das nur phasenweise, bei regelmäßiger und intensiver Anwendung kann man aber sicher damit auch die Muskeln stärken.

Übrigens:
Ein Spruch, der ebenfalls auf der Verpackung steht, hat sich bei mir schon bewahrheitet: „Zeigen Sie ihn nie Ihren Freunden, sonst ist er weg!“ So ziemlich jeder wollte den Gyrotwister gleich ausprobieren und kaum wieder hergeben. Mich stört es nicht – zurück bekommen habe ich ihn bisher immer und so habe ich gleich eine Idee für das nächste Geburtstagsgeschenk ;o)


Viel Vergnügen beim "twisten",
Eure birne
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Meiner leuchtet sogar :)

ein Testbericht von 2004-01-17 21:40:54 vom 17.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Macht Spaß, baut Muskeln auf......
Nachteile/Kritik: Macht süchtig :)
Hi Ihr treuen Yopi-Leser,

heute schreibe ich wieder einen Bericht. Dieses Mal hat es mir der Gyrotwister X-Beam angetan, über den ich den heutigen Bericht verfasse. Also, wie sagt man so schön, ran an den Speck!

Was ist der Gyrotwister X-Beam ?
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Der Gyrotwister ist ein Trainingsgerät, das süchtig macht (so sagt man es zumindest in der Werbung). Es gleicht einem Baseball großem Ball, mit dem man die Ober-, Unterarme, Handgelenke, Greifkraft und die Koordinationsfähigkeit trainieren kann. Bei dem Namen Gyrotwister X-Beam bedeutet das X-Beam, dass das Gerät zusätzlich leuchten kann.

Das Prinzip des Gyrotwisters:
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I n jedem Gyrotwister, auch in denen, die leuchten können (X-Beams), ist eine Kugel, die bei zu 14000 Umdrehungen pro Minute, Kreiselkräfte von bis zu 17kg(!) erzeugen kann. Mit dieser Kraft wird halt trainiert.

Wie man mit dem Gerät arbeitet:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Es gibt verschieden Möglichkeiten, zu üben. Bevor man jedoch anfängt, muss man die innere Kugel erst man ins „kreiseln“ bekommen. Das schafft man, indem man entweder mit einer mitgelieferten Schnur, oder indem man den Gyrotwister schnell über eine glatte Oberfläche rollen lässt.
Rollt die Kugel ersteinmal, muss man diese nun mit Kreisbewegungen beschleunigen. Jetzt kann man den Gyrotwister in verschiedenen Variationen benutzen. Z. B. kann man das Trainingsgerät ganz in die Hand nehmen und loslegen. Diese Übung ist für die Armmuskulatur sehr gut. Man kann den Gyrotwister aber auch nur mit den Fingerspitzen halten, sodass die Greifkraft trainiert wird.

Besonderheiten vom X-Beam:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Das einzige besondere am X-Beam ist das schon gesagte Licht. Der X-Beam produziert den Strom für 4 LEDs selber(!) durch die Kreiselkräfte.

Für wen ist der Gyrotwister geeignet?
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°


Grob gesagt für jeden. Vor allen aber ist er für Computeranwender, Musiker (Pianisten, Trommler, Gitarristen...), Sportler (Golfer, Bowling-Spieler, Radfahrer..)und für alle Leute nützlich, die in Ihrem Hobby stark die Arme beanspruchen.

Meine Erfahrungen mit dem Gyrotwister:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°

Als ich mal wieder letzten Winter Fernseher schaute, sah ich eine Werbung vom Gyrotwister. Weil ich gelegentlich Bowling spiele, wollte ich ihn unbedingt haben. Also bin ich sofort ins Internet unter gyrotwister.de um mich ein wenig schlau zu machen.
Nachdem ich das getan hatte, war mein Wunsch einen zu haben nur noch größer geworden. Doch dann gab es ein Problem, und zwar die „Qual der Wahl“ in welcher Farbe ich ihn denn haben will und mit oder ohne Licht. Letztendlich fiel meine Wahl auf den Roten Gyrotwister X-Beam. Nachdem ich mir ihn nun im Internet für 29,95€ gekauft hatte (übrigens ohne Versandkosten), war ich überrascht, dass ich meine Gyrotwister schon nach 2 Tagen bekommen hatte.
Im Lieferumfang war der Gyrotwister, eine CD, die Rechnung, der Garantie-Schein (5 Jahre!), 2 „Start Kabel“ und eine Bedienungsanleitung. Natürlich probierte ich sofort das Gerät aus und ich fühlte sofort, dass ich jede Menge Muskeln im Arm habe (vor allem an den nächsten Tagen). Seitdem wird jeden Tag „getwistert“ was der Arm hergibt. Mit Erfolg! Meine Armmuskeln sind stärker geworden und meine Finger auch.

Fazit:
°°°°°°

Ein wirklich tolles Gerät! 30 € ist n ich viel, wenn man bedenkt, was es bewirkt. Ich empfehle es jedem nur weiter. Dem Werbeslogan „Macht Süchtig“ kann ich voll zustimmen.

P.S. Vielen Dank für das Lesen meines Berichtes. Freue mich schon auf die Kommentare.

Euer Frettchen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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