Vowort
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Wie ja so manch einer von euch weiß, habe ich meinen Urlaub vom
3.-10.01.2003 in der Türkei verbracht, und logischer Weise macht man bei
so einem tollen Urlaub, der schönen Gegend und der Lebensart dieser
Menschen auch Fotos als Erinnerung, denn wer weiß, ob man da jemals
wieder hinkommen wird. En Fotoalbum hatte ich ja schon Zuhause, doch nun
stellte sich die Frage, wie man denn die Fotos am besten einkleben
sollte. Hmm, dachte ich mir wenn ich sie mit Kleber reinklebe kann ich
sie nie wieder rausnehmen, dass ist nicht so meine Absicht. Na gut, dann
kaufte ich mir mal wieder die bekannten Fotoecken, die ich früher schon
immer zum einkleben von Fotos benutzt hatte, und immer sehr zufrieden
war, da an den Fotos nichts dran war, wenn man sie mal wieder
herausnehmen wollte.
Die Fotoecken
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Also Fotoecken sind wie gesagt zum einkleben von Fotos gedacht. Diese
über die ich heute schreibe kann man in einer Packung mit 250 Fotoecken
bekommen, was sich zwar viel anhört, doch man muß ja rechnen, dass man
pro Foto 4 Fotoecken braucht, denn sonst halten sie nicht richtig und
können schnell wieder herausfallen.
Nun das einkleben
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Also wenn ihr die Fotoecken einkleben wollte, müsste ihr das gewünscht
Foto am besten mit Bild nach unten hinlegen und dann die Fotoecken
einzeln von dem Streifen auf dem sie klebt sind abmachen. Man erkennt
dann, dann oben an der Ecke so was wie eine kleine Lasche ist, in die
man die Fotos dann an den Ecken einkleben kann. Wenn schiebt ihr einfach
Ecke für Ecke in die Fotoecken und schon könnt ihr die Fotos vorsichtig
in das Album kleben. Vorsichtig sag ich deshalb, weil man aufpassen
muss, dass die Fotoecken nicht verrutschen, wenn man sie aufklebt, doch
das wäre auch kein großes Problem, denn man kann sie leicht wieder aus
dem Album herausholen. Jedenfalls wenn Sie erst kurz eingeklebt sind.
Pro`s
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- kein Kleber an den Fotos
- es sieht schön aus im Album
- man kann die Fotos jederzeit wieder herausnehmen
- leichtes einkleben
Das waren jetzt die wichtigsten Punkt die mir zu den Vorteilen dieser
Fotoecken eingefallen sind, aber wenn mir noch welche einfallen, werde
ich sie natürlich noch nachtragen.
Kontra`s
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Zu diesem Punkt fallen mir wirklich keine Punkte ein, da Fotoecken für
mich wirklich die beste und einfachste Methode sind um Fotoecken schön
ins Album zu kleben.
Der Preis
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Also ich habe für die Packung mit 250 Fotoecken glaub ich 4 € bezahlt,
was ich eigentlich ganz ok finde, da Fotoecken schon immer recht teuer
waren, denn wenn ich mir überlege, dass ich einen Pritstift kaufe, und
die Fotos dann einklebe, bekomme ich sie ja auch nicht mehr raus.
Wo kann man sie kaufen?
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Ich habe sie bei uns in einem Fotofaschgeschäft gekauft, doch wir haben
auch einen Bastelladen da kann man sie auch kaufen. Also ich denke, so
Fotoecken bekommt man überall wo man auch Fotoentwickeln lassen kann wie
z.b. Fotofachgeschäft, Schlecker, Bastelgeschäft etc.
Fazit
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Also zum einkleben von Fotos werde ich auch weiterhin diese Fotoecken
benutzen, da ich einfach begeistert sind, wie leicht das einkleben geht.
Ok, am Anfang fordert es noch ein wenig Geschick, doch wenn man es
erstmal raus hat funktioniert es super einfach. Und da ich die Fotos
öferts noch mal raushole, sind die Fotoecken einfach am praktischsten,
denn sonst müsste man die
Fotos ja rausreißen und dann sind sie schnell
hinüber. Also wer noch nie Fotos mit Fotoecken eingeklebt hat, sollte es
mal ausprobieren und ich bin mir sicher, er wird es nicht bereuen:o))
...
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Mein Foto hat vier Ecken
ein Testbericht von Anonym1132003-10-26 12:59:38vom 26.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: praktisch, Fotos werden nicht beschädigt...Nachteile/Kritik: nicht lange lagerfähig
Ich klebe meine Fotos immer mit Fotoecken in mein Album, weil ich erstens die Fotos nicht beschädigen möchte und zweitens weiß, dass ich sie immer mal wieder rausnehmen möchte. Warum auch immer, ist halt auch so eine Macke. Vor längerer Zeit nahm ich dann mal ein Sonderangebot wahr und holte mir ein Päckchen Fotoecken von Herma. Ob die Entscheidung die richtige war könnt ihr hier lesen.
1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Anwendung und Klebkraft
5.) Schlusswort
1.) Objekt
Herma
Fotoecken Transperol
Inhalt 500 Stück
Preis 3.79 Euro
z. B. im Schreibwarenhandel, im Fotoshop, im Internet
Meine Erfahrungen mit
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4.) Aussehen, Anwendung und Klebkraft
Die Fotoecken sind in einem 8, 5 x 8,5 cm großen Karton der gleichzeitig als Spender dient. Der Karton leuchtet in den Farben weiß, blau, orange und trägt das Firmenlogo das aus dem Namen und einem Stern besteht. Beim Öffnen erkennt man gleich wie die Technik des Spenders funktioniert. Die obere Lasche hochklappt kann man die eine Hälfte abtrennen und es bleibt ein ca. 3 cm breites Teil übrig. Danach öffnet man den Deckel der unmittelbar darunter ist und sieht zunächst mal wie die Fotoecken in der Packung liegen. Sie sind aufgerollt und man zieht den Anfang der Rolle hoch und schließt den unteren Deckel wieder. Jetzt wird der Streifen mit den Fotoecken von links nach rechts über den unteren Deckel gelegt und der obere, der nur noch 3 cm hat drübergelegt und in den dafür vorgesehen Schlitz gesteckt. Fertig ist der Spender. Zieht man nun an den Fotoecken kommen diese an der Seite senkrecht nach oben und lösen sich bereits teilweise von der Trägerfolie. So kann man die einzelne Fotoecke leicht entnehmen. So eine Fotoecke nicht direkt dreieckig, sondern gleicht einen simpel gemalten Haus. Sie geht von unten gerade hoch und läuft dann Spitz zu. Also, Haus mit Dach. Die einzelne Fotoecke ist 2 cm breit und bis zur Spitze ebenfalls 2 cm hoch.
Im oberen drittel ist dann das kleine, dreieckige mit Folie beklebte Feld, das dazu dient die Fotos einzustecken. Die Handhabung ist ganz leicht. Man nimmt ein Bild, welches man einkleben möchte entnimmt der Packung eine Ecke und steckt sie auf eine der Ecken des Bildes. Das mache ich immer gleich bei allen vier Ecken und kann dann exakt das Bild ins Album kleben. Das sieht sauber aus und hält. Jetzt kann man auch mal ein Foto heraus nehmen um eventuell umzusetzen, oder auch ganz entfernen. Die Fotoecken bleiben auf dem Papier des Albums kleben und zwar so fest, dass man, würde man sie entfernen wollen, das Papier beschädigt. So viel zur Klebekraft. Bei jeder weiteren Fotoecke die man entnimmt bleibt logischerweise immer mehr Trägerfolie übrig, welche ich immer abschneide, wenn sie zu lang wir.
5.) Schlusswort
Fotoecken sind wirklich eine praktische Sache. Die Fotos werden nicht beschädigt, was sich auch gut für Bewerbungsfotos eignet. (nur mal so am Rande) So ein 500 Stück-Pack reicht entweder für 125 Fotos bei vier Ecken pro Foto,
oder für 250 Fotos bei 2 Ecken pro Foto. Letzteres mache ich seit geraumer Zeit, weil es einfach sparsamer ist. Wer weniger Fotos macht hat ziemlich lange an den 500 Stück und da kann es dann mal zu Problemen kommen, wie ich leider feststellen musste. Ich habe die Fotoecken ca. 2 Jahre im Schrank liegen gehabt und als ich sie dann wieder einmal brauchte, hatte sich die Einsteckfolie gelöst. Sie fielen regelrecht von der Trägerfolie und lagen wild in der Packung rum. Der Versuch sie wieder anzudrücken scheiterte kläglich und ich ärgerte mich, weil die Rolle noch ziemlich voll war und die Teile ja nicht gerade sehr billig sind. Ich dachte mir, ich könnte es dem Hersteller mal sagen und schrieb kurz eine Mail. Prompt kam die Antwort. Ich solle die Ecken unfrei einsenden, man wolle das untersuchen. Nach einer weiteren Woche kam ein Brief in dem stand, dass die Fotoecken überlagert seien. Anbei erhielt ich ein Päckchen Ersatz. Gut, über den Ersatz habe ich mich gefreut, aber was heißt überlagert. Haben die Fotoecken ein MHD? Wenn ja, warum steht das nirgends. Heißt das auch, dass die Fotos jetzt aus dem Album purzeln? Nein, das tun sie nicht. Im Album kleben sie bis jetzt bombenfest. Ich kann die Fotoecken also ruhig weiterempfehlen und wer viele Fotos macht, der hat die 500 Stück ja auch schnell aufgebraucht.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
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ein Testbericht von LeaofRafiki2003-02-02 01:13:12vom 02.02.2003Empfehlung: ja
Oder auf Hochdeutsch: Das Zeug klebt wie der Teufel! Jedenfalls immer dann, wenn ich mich um einen halben Millimeter vertan habe und mein optisches Auge mir ein deutliches „schief" signalisiert. Alleine, einmal mit Papier verbunden, kann nichts mehr sie trennen. Wovon die Rede ist? Na, von diesen kleinen Photoecken der Firma Herma, die es schon seit Urzeiten gibt. Jedenfalls kenne ich sie schon so lange, daß ich gar nicht mehrweiß, seit wann.
Normalerweise bin ich ja nicht diejenige, die sich lange mit der Beschreibung von Verpackungen aufhält, aber diesmal muß ich
es tun - ist das kleine Kartönchen doch in exakt den Ciao!-Farben gehalten, nämlich in den Farben blau, weiß und orange. Außerdem ist die Verpackung wichtig, um möglichst problemlos an ihren Inhalt zu kommen. Besagter, sprich die Photoecken (ich bleibe bei der alten Schreibweise, auch wenn Herma das neudeutsche schlichte „F" benutzt) befinden sich nämlich aufgerollt darinnen und um an sie heranzukommen, bedarf es nur eines klein wenig Fingerspitzengefühls zu Anfang, um den Anfang der Rolle durch eine sich auf dem oberen Ende des Kartönchen befindliche Lasche zu ziehen, um sie dann an der scharfen Katen abheben lassen zu können. Nicht verstanden? Also noch mal von vorne.
Vor mir liegt also ein kleines Kartönchen. Wie jedem eines solchen Teiles eigen, kann man es aufklappen bzw. auffalten. Dies sollte man auch tun, um erstmal an den Inhalt zu kommen. Diesen nun aber nicht ganz herausnehmen, sondern nur den Anfang der Rolle resp. der aufgerollten Photoecken. Wenn man das Kartönchen nu wieder verschließen will, läßt man zum einen den Rollenanfang an der dafür vorgesehenen Stelle heraushängen, zum anderen legt man diesen nun über das geschlossenen Kartönchen und klippt die zweite Lasche ein. Wenn man nun an dem Rollenanfang vorsichtig (!) zieht, kommt aus der eben erwähnten Öffnung wie von Zauberhand eine Photoecke hoch, die sich natürlich vom Trägerpapier gelöst hat, während selbiges unter der Lasche von dannen geht. Immer noch nicht verstanden? Mein Gott, dann schaut Euch doch die Gebrauchsanweisung auf dem Kartönchen an, die versteht jeder!
Gehen wir mal davon aus, daß es einem geglückt ist, soweit voranzuschreiten, d.h. eine dieser hübschen Photoecken ist startklar, was kann man nun alles damit anfangen?
Nun natürlich das, wofür ihr Name spricht, nämlich Photos in einem dafür vorgesehenen Album befestigen.
Aber Vorsicht, das hört sich einfacher an, als es ist! Denn nun geht die Feinarbeit erst richtig los! Die darin besteht, zwei oder vier, je nach Größe des Photos, dieser hübschen klebrigen Teile zuallererst auf das Photo zu kriegen, um sie dann im zweiten Arbeitsgang mitsamt dem Photo genauso, wie man es sich vorgestellt (oder vorgenommen) hat, im Album zu plazieren.
Gut, Schritt No. 1 nun besteht darin, das klebrige Teil leicht zusammenzudrücken, so daß zwischen klebrigen Untergrund und der darüber befindlichen nicht klebrigen Klarsichtfolie eine winzige kleine Öffnung entsteht, in die man eine Ecke des Photos, daher auch der Name Photoecke!, schieben kann, um dann mit spitzen Fingern diese ganz über Photoecke, also die Bildecke, zu schieben, bis diese ganz darin verschwindet. Wehe dem, der dies mit alten, kartonstarken Photos versucht! In zwei von drei Fällen geschieht es dann, daß sich das Papier spaltet, weil es einfach zu dick ist, um in dieser kleinen Tasche zu verschwinden... Aber da die meisten Uralt-Photos sich ja mittlerweile bereits in Alben befinden dürften, betrifft das nur diejenigen, die alte Photos neu sortieren möchten.
Diese Prozedur wiederholt man nun an den anderen Ecken des Photos, aber schön aufpassen, das nicht, während man mit Ecke No. 4 beschäftigt ist, die No 2. wieder runterrutscht!
Schritt No. 2 nun nach dieser schweißtreibenden Arbeit besteht nun darin, das beeckte Photo ohne eine der Klebeecken zu verlieren so auf einer Albumseite zu plazieren, wie es einem gefällt, und dann festzudrücken. Dies sollte im ersten Anlauf gelingen, denn wenn die Biester einmal auf dem Albumpapier gelandet sind, gehen sie mit diesem eine untrennbare Verbindung ein. Jedenfalls immer dann, wenn man doch noch einmal den Sitz des Photos korrigieren möchte.
Ist man allerdings der Ansicht, mit der Plazierung des Photos auf einer Seite zufrieden zu sein, hat alle Urlaubs- Hochzeits- oder sonstigen Bilder eingeklebt - was mitunter Stunden in Anspruch nehmen kann - und möchte nun Stunden, Tage oder Wochen später wem auch immer sein prunkvolles Album vorzeigen, kann es passieren, daß das eine oder andere Bild sich aus der Photoeckenverankerung gelöst hat und einem freudig entgegenkommt.
Dies geschieht um so öfter, je dicker das Album und je größer die darin eingeklebt(sein sollend)en Photos sind, was schlichtweg damit zusammenhängt, daß sie die Seiten biegen - und damit den Prozeß des in die Photoecken-Rutschens rückgängig machen. (Bei sehr kleinen Bildern hingegen, so in etwa im Paßbildformat, genügen auch 2 Photoecken, die auf die diagonal gegenüber befindlichen Bildecken geschoben wurden.)
Damit bin ich auch schon bei dem einzigen Vorteil, den ich diese Teilen abgewinnen kann: Sie bieten die Möglichkeit, Photos widerruflich einzukleben. Sprich: habe ich keine Lust, das gesamte, womöglich riesengroße und schwere Album zum Vorzeigen zu wem auch immer mitzuschleppen, kann ich einzelne Photos herausnehmen, um sie einzeln zu präsentieren.
Theoretisch könnte ich auch Photos austauschen.
Praktisch ist dies nur dann der Fall, wenn diese exakt die gleiche Größe haben. Da aber die heutigen Photolabore meist Rollenpapiere verwenden - und nicht mehr wie in der guten alten Zeit jedes Blatt zum Belichten einzeln aus einem Karton nehmen, werden diese dann hinterher pi mal Daumen auf das gewünschte Format zurechtgeschnitten. Was dazu führt, daß ein angeblich 9 x 13 cm großes Photo schon mal 8,9 x 12,7 cm oder aber 9,1 x 12,9 cm Größe haben kann.
Summa summarum benutze ich diese Photoecken nur noch dann, wenn es unbedingt sein muß und greife lieber zu doppelseitig klebenden Photo-Stickern, die sich zum einen leichter einer Packung entnehmen, zum zweiten leichter auf den Photos befestigen lassen und zum dritten nicht runterfallen, wenn ich das Photo dorthin kleben will, wo ich es hinhaben will. Mal ganz abgesehen davon, daß sich damit auch großformatige Photos bestens befestigen lassen, die aus den Taschen der Photoecken schon wegen ihrer Größe andauernd raus rutschen würden.
Aus eben diesem Grunde weiß ich auch nicht, was die Teile heute kosten würden, da ich noch genügend Altbestände habe, die ich nach und nach (leider) aufbrauche...
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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Yopi, ab und an bei talkon, nach dem Relaunch selten Dooyoo, und noch seltener auf irgendwelchen anderen Plattformen *grins*
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