Mojito Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (9/9).
Bewertungsverteilung:
Wirkungsgrad:
Nachwirkungen:
Geschmack:
ausgezeichnet
Geruch:
ausgezeichnet
Aufwand:
mittel
Aussehen:
ausgezeichnet
Vorteile
LEBENDIGER ANREGENDER GESCHMACK NACH MINZE UND RUM
Frische, Toller Geschmack, Besser als der Caipirinha, Preislich fair
Nachteile/Kritik
DAUERT LANGE ZUM MIXEN
IST ETWAS TEUER
MOJITO COCKTAIL WAS MAN BEACHTEN MUSS
ein Testbericht von Liesmich1002003-05-14 19:29:02vom 14.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: LEBENDIGER ANREGENDER GESCHMACK NACH MINZE UND RUM...Nachteile/Kritik: DAUERT LANGE ZUM MIXEN
IST ETWAS TEUER
DIESER COCKTAIL IST KULT MAN KRIEGT IHN IN FAST
IN JEDER BAR.DOCH WENN MAN EINEN MOCHITO BESTELLT
IST ER OFFT VERMINZT ODER SIEHT VOM OPTISCHEN UNAPETITLICH AUS UND DAS AUCH NOCH IN GUTEN BARS ODER LOCATIONS.
DIE KUNST DES MIXENS UND SHAKEN IST AUCH HIER GEFRAGT.
DAS REZEPT UND DIE OPTISCHE ANWENDUNG DAMIT DIESER COCKTAIL GELINGT.
WICHTIG IST EIN WEISER HAVANA CLUB RUM DIESER EIGNET SICH BESONDERST GUT DA ER FRISCHER ALS DER GOLDENE IST,DAS HEIßT ER WURDE NICHT SO LANG IM HOLZFASS GELAGERT.
SCHRITT 1
ZUERST DIE MINZBLÄTTER MIT DEM ROHRZUCKER ZERSTAMPFEN.
DANN EXTRA IN DEN SHAKER HAVANA CLUB WHITE GEBEN CA 6CL
SOWIE TONIC WATHER UND LIMETTENSIRUP DAS ALLES KRÄFTIG
SCHÜTTELN.
SCHRITT 2
EIN GLAS VOLL MIT CRUSHED ICE UND DIE HÄLFTE VOM SHAKER
HINEINGEBEN DANACH DIE ZERSTAMPFTEN MINZBLÄTTER DAZUGEBEN.
SCHLIEßLICH DEN REST VOM SHAKER LANGSAM DRAUFGIESEN
DAMIT DIE MINZBLÄTTER IN DER MITTE SCHWIMMEN UND NICHT IM GANZEN GLAS VERTEILT.
DANACH KANN MAN NOCH BELIEBIG DEKORIEREN MIT EXTRA MINZBLÄTTER ODER LIMETTEN.
JETZT SIEHT ER AUCH SO AUS WIE ER SCHMECKT.
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mojito, que rico !
ein Testbericht von profesohr12004-05-06 07:56:59vom 06.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: .....Nachteile/Kritik: ..
Es sind 35° C im Schatten und 90 % Luftfeuchte, ich habe den Son im Ohr, Straßenlärm, in der Luft stehen Dieselabgase und Kindergeschrei durchdringt die Luft. Ich sitze auf der Terrasse des Casa Grande, dem zentralen Hotel in Santiago de Cuba. Schweiß durchdrängt mein Shirt aber ich erfahre Kühlung. Vor mir steht ein Glas Mojito. Das kubanische Nationalgetränk aus Havana Club Silver Dry, Wasser, Minze, viel Zucker und Limonensaft ist so nahezu die perfekte Erfindung um Abzuschalten, den Durst zu stillen und paßt irgendwie so richtig zu Allem um mich herum.
Eigentlich stammt das Getränk aus Havanna oder ist dort durch die Sauftouren Hemmingways weltberühmt geworden. Ob der Mojito den ich im Floridita in Havanna probierte, wirklich der Beste ist, mag wahr sein. Fakt ist, der Mojito benötigt Atmosphäre, und die gibt es nur auf der Isla Grande.
Die Freundlichkeit der Menschen, die antike Holzbar, die spanischen Wortfetzen und der schwere Son im Ohr geben dem Barstilleben die Würze und die Ruhe für den Genuß.
In besseren Piano- oder Latinobars in Mitteleuropa mag dies zwar erzeugbar sein, jedoch bleibt das Original nur in seiner Heimat ein Original. Das Glas hat alt zu sein, der Rum ist reichlich bemessen, das Wasser ist aqua natural, die Limone auf Kuba schmeckt anders, das Eis ist knapp bemessen, die Minze ist wohl dosiert und gut gestampft. Die Rezepte schreiben braunen Rohrzucker vor, jedoch ich kenne meinen Mojito mit grober Raffinade. Und in jedes Glas gehört ein Schuß Schwermut aber auch Lebensfreude, komisch, und das gibt es nur auf Kuba, que rico !
ein Testbericht von fashionmaedel2002-10-25 14:23:56vom 25.10.2002Empfehlung: ja
,,Wahnsinn, wie hast du das denn hingekriegt?'' fragte mein Freund überrascht, als er den Mojito das erste Mal bei mir probierte. Das fand ich klasse. Mein Freund mag nämlich längst nicht alles und wenn der schon mal sagt, dass es schmeckt, dann muss es wohl so sein. Er ist nun mal sehr kritisch, was Essen und Trinken angeht. Aber das ist ja gerade das Gute daran. Denn bei ihm kann ich mir sicher sein, dass es auch wirklich schmeckt und nicht aus reiner Höflichkeit daher gesagt ist.
Bei mir war es
so:
Das erste mal habe ich diesen Cocktail bei einer Freundin getrunken, die genauso gerne in ihrer Freizeit mixt wie ich.
Ich war sehr gespannt, denn vom Äußeren sah er mindestens so gut aus wie Caipirinha. Und das heisst schon was! Sie haben wirklich sehr viel Ähnlichkeit. interessant finde ich es, dass in dem Cocktail Minzezweige sind.
Das sieht dann gleich viel interessanter und aussergewöhnlicher aus. Die Limone am Glasrand darf natürlich auch nicht fehlen!
Worauf ich beim Mixen aber sehr achte ist, dass es nicht zu ausgefallene Zutaten sind, die man eigentlich fast nie braucht und später nur rum stehen. Der Mojito hat nämlich wenig zutaten und schmeckt trotzdem richtig lecker, eben nach etwas Besonderem.
Auf der einen Seite schmeckt er nach Limone mit tollem frischen Geschmack. Auf der anderen Seite enthält er ziemlich viel Alkohol.
Deshalb sollte man ihn sehr langsam geniessen und aufpassen, wenn man nur wenig Alkohol verträgt.
Damit ihr ihn aber bald ausprobieren könnt, schreibe ich jetzt mal das Rezept:
1 Limone, ungespritzt
2Tl brauner Zucker
2 Minzezweige
5cl weisser Rum
4cl Mineralwasser
gestoßenes Eis
Zubereitung:
Zuerst achtelt man die Limone und gibt sie in ein Longdrinkglas.
nun werden sie mit Zucker bestreut und gestößelt. Die Minzezweige werden noch hinzugefügt und es wird vorsichtig nachgestößelt(damit die Limone ausgepresst wird). Jetzt gibt man den Rum und das Mineralwasser darüber. Als letztes gibt man Eis dazu und rührt das ganze noch einmal kräftig um.
ein Testbericht von Melli*2002-08-17 07:23:22vom 17.08.2002Empfehlung: ja
Zutaten für 1 Drink:
3 cl Limettensaft, frisch gepresst
6-8 frische Minzeblätter
2 cl Zuckersirup
5 cl weisser Rum (am besten Havana Rum)
einige Eiswürfel
1 Schuss Soda
Zum garnieren:
1 Zweig frische Minze
Was man sonst noch braucht:
1 Longdrinkglas
Stössel
Barlöffel
1 Trinkhalm
Den Limettensaft, die Minzeblätter und den Zuckersirup in das Glas geben. Die Minzeblätter mit dem Stössel etwas zerdrücken. Den Rum dazugiessen und das Glas mit Eiswürfeln auffüllen. Alles mit einem Schuss Soda abspritzen und mit dem Barlöffel kurz verrühren (von oben nach unten). Den Drink
mit dem Minzezweig garnieren und mit dem Trinkhalm servieren.
Tipp
Limetten sind die kleinen, grünen Schwestern der Zitrone. Barkeeper mögen sie, weil sie Saft enthalten. In Gemüse- und Obstgeschäften findet man Limetten manchmal unter dem (falschen) Namen Limonen.
Rum ist klarer und brauner Branntwein aus Zuckerrohrmelasse und anderen Rückständen aus der Zuckerrohrfabrik. Original-Rum wird nach der Einfuhr nicht mehr verändert. Echter Rum ist auf Trinkstärke herabgesetzt, Rumverschnitt ist eine Mischung aus Original-Rum, neutralem Alkohol und Wasser.
Zuckersirup wird auch Läutersirup genannt. Man kann ihn kaufen oder selbst machen: dazu 1 kg Zucker in 1 Liter kochendes Wasser geben und rühren, bis er sich gelöst hat. Dabei nicht aufkochen lassen. Danach abgekühlt in Flaschen füllen.
Sodawasser enthält entweder natürliche oder künstlich eingepresste Kohlensäure
Dieser Cocktail schmeckt echt super lecker, nicht zu süss und nicht zu sauer. Seit ich ihn das erste Mal auf einer Party getrunken habe, bin ich ein absoluter Fan dieses Drinks.
Viel Spass beim ausprobieren. Es lohnt sich!
...
ein Testbericht von feuermohn2002-08-15 22:05:17vom 15.08.2002Empfehlung: ja
Wer kennt ihn nicht, unseren guten alten Ernest Hemmingway Wo er doch nicht nur als begnadeter Autor zahlreicher Romane und Kurzgeschichten gilt, sondern auch als begeisterter Cocktailtrinker . In der Zeit, da er auf Kuba lebte, entwickelte er ein Faible für Rum-Cocktails aller Art. Sein erklärter Lieblingscocktail aber war der Mojito.
Um einen wirklich guten Mojito zu mixen, sollte man Sorgfalt bei der Auswahl der Produkte walten lassen. Rum ist beileibe nicht Rum! Wer einmal in den Genuß eines Havanna Club gekommen ist, wird dies verstehen. Daher empfehle ich dringend,
auch den original kubanischen Havanna Club Rum zu verwenden. Im Handel ist der drei Jahre alte Havanna Club für ca. 25,- DM erhältlich.
Nun ja, und wenn Ihr so ein wenig in die Fußstapfen von Ernest Hemmingway treten wollt, zumindest was den Alkohol angeht :-) benötigt Ihr an Zutaten für den Mojito:
4 bis 6 cl Havanna Club Rum (3 Jahre alt)
Saft einer halben Limone
1 Teelöffel brauner Zucker
1 bis 2 Zweige frische (!) Minze
gestoßenes Eis
Soda- oder Mineralwasser
(Obwohl es hier die unterschiedlichsten Meinungen zu gibt, was das Soda Wasser betrifft. Die einen sagen es gehört rein, die anderen sagen es gehört nicht rein. Mir schmecken beide Varianten, nur das die eine nicht ganz so schnell in den Kopf steigt, wie die andere)
Und nun zur Zubereitung:
Zuerst gebt Ihr den Saft der Limone in ein Longdrinkglas, löst den Zucker darin auf, füllt das Glas mit zerstoßenem Eis, gebt den Rum hinzu und zerdrückt über dem Glas die Minze, bevor Ihr sie ebenfalls hinzugebt. Anschließend füllt Ihr das Glas mit Sodawasser. (Ohne Sodawasser wird das Glas vollgefüllt mit zerstoßenem Eis und dann wir darüber der Rum reingeschüttet bis das Glas voll ist – eben ähnlich wie beim Caipirinha)
Meiner Erfahrung nach schmeckt der Cocktail besonders gut, wenn man ein paar Blätter Minze mit einem Stößel im Glas zerdrückt. Frische Minze kauft man am besten als Pflanze im Topf, so hält sie sich lange und man hat einen (mit etwas Glück) nachwachsenden Vorrat.
Wer nicht im Besitz einer Eismühle ist, kann auch Eiswürfel in einen Plastikbeutel geben, in ein Handtuch rollen und mit einem Hammer auf hartem Untergrund zerstoßen. Was , wenn man zu mehreren Leutchen ist auch irgendwo Spaß machen kann.
Das Ergebnis ist ein überaus wohlschmeckender, erfrischender Cocktail, der sich besonders für Sommerabende im Garten oder auf der Terrasse eignet. Die Kombination aus Minze und Limonensaft geben dem Drink die Frische; Eis und Soda lassen ihn leicht schmecken; der Rum schließlich verleiht ihm sein unverwechselbares Aroma. Genau das richtige, um sich im Geiste in die Karibik zu versetzen...
Ach ja, Ernest Hemmingway verzichtete übrigens gern auf das Sodawasser...
ein Testbericht von Zucko2002-06-03 18:53:48vom 03.06.2002Empfehlung: ja
Hey!
Cocktails mit Anleitung zum einfachsten "selbstmachen"!!! Hier nun also der MOJITO!
*** INFO ZUM DRINK ***
Der Mojito gehört so selbstverständlich zu Cuba wie die endlosen Felder des Zuckerrohrs und die riesigen Planrtagen der Tabakpflanzen. Er entstand aus mehreren Einzelrezepten, die sich im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt hatten. In den "Golden Twenties" schließlich wurde der Mojito zum inoffiziellen Nationalgetränk Cuba's - der süß-herbe Drink ist seitdem ein Inbegriff karibischer Lebenslust.
Sein besonderes Aroma bekommt der Mojito durch frische Minze, deren Blätter im Glas vorsichtig zerdrückt werden!
*** ZUBEREITUNG
***
6 cl Bacardi Rum Light-Dry / Gold
1 Barlöffel Zucker
Saft einer Limette
Mineralwasser / Soda
Crushed Ice
einige Zweige frische Minze
Zucker und Limettensaft gut verrühren. Minzeblätter mit Stößel zerdrücken, ausgedrückte Limette dazugeben. Mit Crushed Ice auffüllen, BACARDI Rum dazugeben und nochmals umrühren. Mit Soda abspritzen und mit Minzezweig dekorieren. Anhänger des kräftigen Geschmacks mixen ihn mit BACARDI Gold! ;-)
Auch hier mein Tipp: Einfach mal ausprobiern und am eigenen Gaumen erfahren, wie lecker das Teil ist!!! ;-) Gruß, Euer Zucko!
...
ein Testbericht von retilein2002-04-08 22:03:29vom 08.04.2002Empfehlung: ja
Im letztem April, also vor mittlerweile fast einem Jahr verschlug uns unsere alljährlicher Urlaubstrip auf die Karibikinsel Cuba, bekannt für Rum, Fidel und dem Tropicana. Ernest Hemingway und Che Guevara dürften wohl die pominentesten Dauergäste gewesen sein.
Gerade auf den Spuren Hemmingways läßt es sich wunderbar wandeln. Zu nennen ist da natürlich zuerst die“Bodeguita del Medio” in der sich. Hemingway häufig aufgehalten hat. Aber an den historischen Wänden finden sich auch viele Einträge, Widmungen und Autogramme berühmter Männer, vorwiegend lateinamerikanischer Staatsmänner, wie z.B. Allende von Chile. Aber allgegenwärtige Fotos und
persönliche Schriften erinnern an Ernest Hemingway, den Schöpfer von "Der alte Mann und das Meer" und "Verdammt in alle Ewigkeit". Das heutige Nobel-Restaurant "El Floridita" ist ein weiteres von Hemingway verehrten Lieblingsbars, welches aber meines Erachtens viel von ihrem Flair verloren haben muss.
Logischerweise mussten wir sein Lieblingsgetränk , den Mojito, probieren. Wir fanden es gewöhnungsbedürftig genau wie die touristisch angehauchten Preise.
Was ist aber nun ein Mojito Cocktail ?
Er wurde ursprünglich "Draque" genannt. Etwa um die Mitte des 19. Jahrhunderts, zur gleichen Zeit, als ein anderer berühmter Herr der Don Facundo Bacardi seinen holzkohlengefilterten Rum entwickelte, wurde das ursprüngliche "Draque"-Rezept abgeändert. Weil man ihn nun mit Rum mixte, bekam er auch einen neuen Namen - Mojito. Und als solcher wurde er geradezu eine nationale Leidenschaft der Cubaner: Um die Mitte der Zwanziger Jahre war er so etwas wie das inoffizielle Nationalgetränk Cubas.
(Nationalgetränk bestehend aus Zucker, Rum, frischer Minze, Wasser und Magenbitter)
Zutaten
*******
Für einen richtigen Mojito benötigt man:
- zerdrückten Minzeblättern (Puristen bestehen darauf, daß man eigentlich nur die cubanische Wildminze Yerbabuena verwenden dürfte), -- brauner Rohrzucker,
- Limonensaft oder Limetten)
- Sodawasser und
- 4 cl goldenen Rum (bevorzugt Havanna-Club tres annos) und
- crushed Ice.
dazu gehören auch:
- 1 Longdrinkglas
- Stössel
- Barlöffel
- 1 Trinkhalm
Da übrigens Hemingway Rohzucker vertragen konnte wurde anstelle dessen dieser Mojito mit einem cubanischen Kirschlikör namens Gustos Maracino und einem Schuß Grapefruit-Saft gemacht.
Zubereitung
***********
Zuerst gibt man den Rohrzucker in ein Cocktailglas geben und mit ganz wenig Sodawasser unter rühren auflösen.
Dann eine Limette vierteln und die viertel über dem Glas ausdrücken. Die Limettenviertel ins Glas geben und mit einem Holzstössel (zur Not tuts auch die flache Seite eines Esslöffels) noch einmal kräftig ausdrücken oder 4cl Rose's Lime Juice (Limettensirup) dazugeben
Wichtig, reichlich frische Minzblätter mit zwei Barlöffeln braunem Rohrzucker in einem Highballglas leicht andrücken.
Das Eis im Crusher zerbröseln (alternativ: Eiswürfel in einen Gefrierbeutel geben und durch gezielte Hammerschläge zerstören). Das crushed Ice auf die Früchte im Glas füllen.
5 bis 6cl weißen cubanischen Rum zugeben und mit Sodawasser auffüllen. Alles gut umrühren.
Und zum Schluß, wer mag, kann den Glasrand noch mit einer Limettenscheibe und mit einem Minzezweig garnieren.
Mit einem Strohhalm servieren.
Tipp
****
Minze hält sich am besten im Kühlschrank, eingewickelt in eine Plastiktüte. Besser natürlich frisch vom Kräutergarten.
Verwenden Sie außerdem nach Möglichkeit frisch gepreßten Limettensaft. Eine Limette enthält übrigens mindestens 2 cl Fruchtsaft.
Etwa zur Hälfte mit Crushed Ice auffüllen. Den weissen Rum und Lime Juice nach Belieben dazu geben. Je nach Konsumlust und Freude.
Fazit
*****
Der Geschmack ist nicht zu süss und nicht zu bitter, durch den minzigen Geschmack ist er herrlich erfrischend und lecker zugleich. Wie die Farbe des Cocktails ist könnt ihr Euch ja schon denken, oder? Wenn nicht, dann probiert es doch einfach mal aus, na, wie wär´s?
Die Art und Weise der richtigen Zubereitung sorgt jedenfalls auf Cuba immer noch für leidenschaftliche Diskussionen unter Kennern. Gegenwärtig erlebt der Mojito eine Art Renaissance in Europa und auf der Welt. Obwohl er eigentlich der älteste cubanische Cocktail ist, finde ich hat er bis heute nichts von seinem Reiz verloren.
In der "Bodeguita Del Medio" in Havana (obiges Bild) hängt noch heute ein Bild am Rückbuffet mit Hemingways handgeschriebenem Bekenntnis: "My mojito in La Bodeguita My daiquiri in El Floridita" und beim Lesen dieser Zeilen ließen wir den Mojito unsere Kehlen hinablaufen.
In diesem Sinne
...
ein Testbericht von krawallo2002-03-16 14:55:17vom 16.03.2002Empfehlung: ja
Noch ein Klassiker in meiner Sammlung bei Yopi...
Auf diesen Cocktail fahren die jungen Leute total ab,er ist frisch, cool, nicht klebrig und überzuckert.
Im Moment ist das der Szendrink.
Aber nicht nur junge Menschen sind Freund des Mojito, auch Künstler und Denker wie z.B. Picasso begeisterte sich für diesen Longdrink.
Richtige Kenner nehmen für ihren Mojito nur einem einzigem Rum:
Havanna Club.
Der ist zwar etwas teuer, aber lohnt sich in jedem Fall,
da er einfach viel weicher schmeckt.
Zuerst den Limettensaft ins Glas gießen,
anschließend den Rohrzucker darüber streuen,
Minze zufügen und mit einem „Stamper“ gut zerdrücken.
Nun mit Crushed Ice und Sodawasser auffüllen und zu Abschluß umrühren,
Minzezweig und Limettenscheibe als Dekoration
und 2 Trinkhalme als Schlürfhilfe einsetzen.
Die Wirkung verdankt der Mojito nicht nur dem Alkohol, sondern auch dem Einfluss der Minze.
...
ein Testbericht von jengajenvom 13.12.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Frische, Toller Geschmack, Besser als der Caipirinha, Preislich fair...Nachteile/Kritik: ---
Meiner Meinung nach bekommt der Mojito noch viel zu wenig Aufmerksamkeit, da er vom Caipirinha häufig in den Schatten gestellt wird. Das liegt an den ähnlichen Zutaten. Dabei ist der Mojito viel frischer und angenehmer. Das liegt vor allem an seinen frischen Bestandteilen: Minze, Limette und Mineralwasser. Probiert ihn