So hier kommt ein super Geheimtip!
Einkaufszettel (für 2 Personen)
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2 Flaschen gutes Bier (je nach persönlichem Belieben; ich bevorzuge Radeberger)
2 Becher Erdbeerjoghurt (nicht den billigen sondern den guten!)
Zubereitung
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Man nehme 2 große Gläser (0,5 l) und wasche sie gründlich aus. Jetzt öffnet man mit größter Sorgfalt die Flaschen mit dem Bier. Unter Schräglage des Glases von ca. 47.83° giesst man das Bier nun ein. Am Ende natürlich eine schöne Blume entstehen lassen... Danach öffnet man behutsam den Joghurt. Versuchen sie nun den Joghurt im Ganzen in das Glas gleiten zu lassen. Lassen sie sich nicht entmutigen wenn es beim ersten mal nicht sofort klappt. Übung macht den Meister!
Verzehrung
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Das Glas an den Mund führen und das Bier reinlaufen lassen (möglichst auf Ex!) und gleich hinterher den Joghurt gleiten lassen. Sie werden sehen er zergeht auf der Zunge! Welch ein Genuss!
Nicky1803, 12.02.2002
Nee...das houmlrt sich fuumlr mich irgendwie schrecklich an. Bin an und sich ja kein groszliger Biertrinker, aber mit Yoghurt????
Tickeromi, 12.02.2002
... wers mag.. fuumlr mich waumlre das nichts.
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unbedingt ausprobieren und verblüfft sein
ein Testbericht von Mathi152005-07-12 01:51:17vom 12.07.2005Empfehlung: ja
Nun möchte ich euch mal das Bier mit Namen Radeberger genauer vorstellen. Ihr werdet es bestimmt aus der Werbung kennen. Denn obwohl noch nicht jeder dieses Bier getrunken hat, kennt wohl fast jeder dieses Bier aus der Werbung.
Denn da wird immer von der großen Traadition und so weiter gesprochen und das schon ein bestimmter König von Sachsen dieses Bier am Hofe als Getränk des Hofes ansah. Und da muss ich diesem König oder Fürsten eindeutig Recht geben.
Denn gestern kam ich zum ersten mal dazu Radeberger zu trinken. Ich habe es zwar aus einer Dose in ein Glas umgefüllt, aber es hat trotzdem lecker geschmeckt. Denn eigentlich bin ich keine Fan von Dosenbier, dass muss ich hier eindeutig sagen.
Jedenfalls hat das Dosenbier genau wie das Flaschenbier ein Inhalt von 0,5 Litern und eine Alkoholgehalt von 4,8 %.
Also Durchschnittswert in Sachen Alkoholgehalt bei Bier.
Hergestellt wird dieses Bier wie der Name schon vermuten lässt in Radeberg, was in der Nähe von Dresden liegt.
Das Bier ist relativ würzig, doch das schmeckt mir gerade. Denn ich trinke auch sehr gerne das sehr würzige Bier Ur-Krostitzer. Das ist aber wie gesagt eindeutig geschmackssache. Der eine mag es halt es würziger, der andere etwas süffiger.
Das Bier hat auch eine schöne Blume, die jedoch bei dem Dosenbier im Glas schnell verschwindet. Somit ein Kleines Manko.
Aber ansonsten gibt es wirklich nichts zu meckern, wenn es um dieses Bier geht meiner Ansicht nach. Probiert es doch am besten mal selbst aus und überzeugt euch selbst von dem leckeren Geschmack.
ein Testbericht von DarkRevenger2005-03-17 15:37:27vom 17.03.2005Empfehlung: ja
Ein Radeberger! So der Werbespruch, mehr braucht man wohl auch nicht zu sagen, oder doch?
Für den eiligen Leser:
Radeberger Pilsner ist eines der angenehmsten Premium-Pilsner Deutschlands. Im Geschmack recht würzig, aber nicht bitter. Spätestens nach dem 7. Bier sollte aber Schluss für den Abend sein.
Ausführlicher:
Das Bier gibt es bereits seit 1872, ist sowohl in der 0,3 l in der 0,5 l Flasche oder in der 0,5 l Dose im Handel erhältlich. Alkoholgehalt: 4,8% Vol. Gebraut nach dem Deutschen Reinheitsgebot. Im Geschmack ist es als eher herb einzustufen, dabei ist es nicht
so bitter, wie beispielsweise Jever, aber sehr würzig. Die beste Trinktemperatur liegt bei etwa 7-9 Grad. Es gehört zu der Gruppe der untergärigen VollBiere.
Am Besten schmeckt es aber vom Fass, wobei darauf zu achten ist, dass der Wirt nicht ewig zapft, maximal drei Minuten, dabei ist es auch günstiger immer ein kleines Bier zu bestellen, da es sonst doch recht schnell schal und warm wird. Eine schöne Schaumkrone erhält man, wenn das Bier schräg an den Zapfhahn gehalten wird und etwa zu zwei Dritteln gefüllt wird, der Rest müsste dann bei korrekter Einstellung mit Schaum gefüllt sein. Nach ca. anderthalb Minuten noch einmal in das stehende Glas nachzapfen und schließlich nach drei Minuten eine schöne Krone zaubern. Den Trinker erkennt man am weißen Pils-Bart.
Als Gründe, warum das Bier so lecker schmeckt, führt die Brauerei folgendes an:
„Helles Malz, weiches Wasser, untergärige Hefe und sehr aromatischer Hopfen sind das offene Geheimnis für Ihr Radeberger Pilsner.
Weiches Wasser ist die Grundvoraussetzung für gutes Bier. [...] Hefe verwandelt den Zucker in Alkohol und Kohlensäure. In unseren Mikrobiologischen Labors und Reinzuchtanlagen kontrollieren wir ständig die Gärung und Reifung der Hefe.“
Soweit der Werbetext. Nachzulesen auf der Website: www.radeberger.de < br>
Schon König Friedrich August III. von Sachsen wusste das Gebräu zu schätzen, es war seit 1905 sein Tafelgetränk. Auch Fürst Otto von Bismarck wusste die Vorzüge dieses Pilsners zu schätzen.
Die Radeberger Exportbierbrauerei wurde schon mit etlichen Preisen ausgezeichnet. Exportbierbrauerei heißt sie übrigens seit 1885, damals wurde erstmals Bier nach Nordamerika geliefert. Besichtigungstermine der Brauerei können unter folgender Telefonnummer vereinbart werden: 0 35 28 / 45 48 80. Nach der deutschen Einheit wurde Radeberger von der Binding-Gruppe aufgekauft.
Verbot: Es ist verboten (das lege ich jetzt mal so fest) Radeberger Bier mit irgendetwas anderem (Fanta, Sprite, etc.) zu vermischen. Sogenannte Mix-Getränke wie Radler oder Diesel können von mir aus gern angefertigt werden, aber nicht mit Radeberger Pilsner, das ist unlautere Panscherei und gehört bestraft.
Zu DDR-Zeiten war das Bier eine absolute Rarität. Das Bier gab es nur zu besonderen Anlässen und dann auch noch rationiert. Als Ersatz boten die Delikat-Abteilungen der Supermärkte dann ein Pils an, dass sich August der Starke nannte. Im Prinzip war das auch einfaches Radeberger, nur dass die Flasche deutlich über zwei Mark kostete.
P.S.: Die Semperoper, die in der Werbung zu sehen ist, wurde nicht zu einem Brauhaus umgebaut, sondern ist immer noch eine Oper. (Ich erwähne das hier, da mich Bekannte aus Düsseldorf darauf ansprachen) Der Bier-Hersteller will nur mit der Oper sein Image als Edel-Bier-Produzent heben.
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ein Testbericht von luiboy2004-07-01 19:41:20vom 01.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Sächsisch, köstlich, genial, Das Erfolgreichste Ost Bier...Nachteile/Kritik: Manchmal ist es ein Kaderbier,
Mein Lieblingsbier – ein Radeberger!
Ich lebe seit 1977 ganz in der nähe von Radeberg und zwar in Dresden. Dort wo die bekannte Semperoper steht. Ja genau dort wo immer dieses geniale Radeberger Bier eingeschenkt wird. Ich kann mich noch gut an die Zeiten der Planwirtschaft und des Mangels erinnern. Und auch noch sehr wie bei uns immer ein Kasten Radeberger rumstand. Doch der durfte nicht angerührt werden. Sondern da Radeberger damals auch bei uns Mangelware war (Export), war es ein beliebtes Tausch- und Handelprodukt. Und wurde gern mal unterm Ladentisch
rübergeschoben. Da ist es kein Wunder, das dieses Bier ganz klar zu meinem Lieblingsbier gehört. Im nachfolgenden Text möchte ich Euch die Geschichte der Radeberger Brauerei und des Radeberger Bieres etwas näher vorstellen:
Radeberger von gestern bis heute:
Die Entwicklung der Radeberger Exportbierbrauerei begann im Jahre 1872, als vor den Toren von Radeberg ( bei Dresden) die Aktienbrauerei "Zum Bergkeller" gegründet wurde, die aus einer kleinen - im Jahre 1866 entstandenen - Privatbrauerei hervorging. 1872 war Grundsteinlegung für einen Brauereineubau. Schließlich wurde die Brauerei 1885 unter dem heute noch gültigen Namen Radeberger Exportbierbrauerei im Handelsregister eingetragen.
Unter dem Begriff Export - in Verbindung mit Bier - versteht man in der Fachsprache eine Biersorte oder einen Biertyp. In Radeberg wurde der Name Exportbierbrauerei aber gewählt, weil schon vor der Jahrhundertwende über die Landesgrenzen hinaus Geschäfte betrieben wurden.
Wer sein Bier weiter fortschicken konnte als der Rauch seines Schornsteines reichte, mußte nicht nur ein besonders haltbares Bier herstellen, sondern auch ein Bier hoher Qualität anbieten können.
Als Königlich-Sächsischer Hoflieferant und Kanzlerbräu für Fürst Otto von Bismarck wurde Radeberger Pilsner hoch dekoriert und bald in allen Teilen des deutschen Reiches vertrieben. Ausdruck der guten Qualität des Bieres waren fortan zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen anläßlich der verschiedensten Fachausstellungen.
Die Tradition, ein qualitativ hochwertiges Bier Pilsner Brauart herzustellen, soll auch in der Zukunft fortgesetzt werden. Dazu ist der Firmenstandort in den vergangenen Jahren mit ca. 220 Millionen EUR bei ständig steigendem Absatz umfassend modernisiert worden.
Im Juli 1992 wurde ein nach modernsten Gesichtspunkten konzipiertes Sudhaus mit Gär- und Lagerkeller sowie Filtrationsanlage in Betrieb genommen. Die Brauerei verfügt über drei der modernsten Flaschenabfüllanlagen in Deutschland. Der Lagerkeller wurde 1996 ausgebaut, die Filtration erweitert und eine neue Vollguthalle eingeweiht. 1998 folgte die Inbetriebnahme der neuen Dosenabfüllanlage und 1999 wurde eine erneute Sudhauserweiterung fertiggestellt.
Mittlerweile wird RADEBERGER PILSNER erfolgreich zur nationalen Marke ausgebaut.
Radeberger fährt in den Zügen der MITROPA (seit Gründung 1916) und fliegt bei CONDOR- und GERMANIA-Flügen mit. Auch die Urlaubsschiffe, wie AIDAcara und AIDAvita, führen Radeberger Pilsner an Bord.
Der Absatz von Radeberger Pilsner stieg von knapp 400.000 Hektoliter im Jahr 1990 auf 1,966 Mio Hektoliter im Jahr 2001. Das Jahr 2002 brachte einen neuen Erfolg: Am 30. Dezember 2002 konnte der zweimillionste Hektoliter Radeberger Pilsner verkauft werden. Damit wurde erstmalig in der Geschichte der Brauerei die symbolische Absatzgrenze von 2 Mio hl Radeberger Pilsner im Jahr überschritten. Unter den 10 beliebtesten deutschen Pilsmarken rangiert das Radeberger Pilsner auf Rang 7.
Radeberger im Gebrauch
Ich mag dieses Bier sehr, gut gekühlt ist es eine herrliche Erfrischung und auch im Winter steht mir so manchen Abend der Sinn nach einer leckeren Flasche Radeberger.
Erhältlich ist dieses Bier aus Sachsen mittlerweile in jedem gut sortieren Getränkemarkt. Der Preis liegt etwa bei 11,99 Euro je Kasten und der Alkoholgehalt wie fast bei allen Bieren bei 4,8 %.
Dieses Bier nach Pilsener Brauart wird in Kästen zu je 20 Flaschen verkauft. Die Flaschen selbst sind aus braunem Glas, haben einen metallenen Deckel und eine Goldbanderole um den Hals. Auf der vorderen Papierbanderole steht das Radeberger Logo mit dem langgeschwungenen R, insgesamt 11 Medaillen um dieses Logo verteilt und den Hinweis um ein Wappen herum, das es seit 1872 Radeberger Bier gibt.
Radeberg selbst ist eine schmucke Kleinstadt in Sachsen mit etwa 20000 Einwohnern ganz in der Nähe von Dresden gelegen.
Öffnet man die Flasche dann steigt einem sofort der herb würzige Biergeruch in die Nase. Das Bier hat eine feine gelbe Farbe, enthält normal viel Kohlensäure um auch eine schöne Blume zu bilden, wenn man es in ein Glas einschenkt. Allerdings hält diese Blume natürlich nicht so lange wie bei einem frisch gezapften Bier an einer Kohlensäureanlage.
Vom Geschmack her ist es würzig mit einem feinen herben Nachgeschmack, den ich als genau richtig empfinde.
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ein Testbericht von profesohr12004-05-04 08:52:36vom 04.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: ....Nachteile/Kritik: .
Das Vorwort:
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Ich trinke gern Radeberger, weil ich gern Bier trinke ! Mein täglich Radeberger gib mir auch heute !
Der Tag wird am Ende ein schöner Tag, wenn er mit einem Radeberger beschlossen wird !
Was ist das für Bier, daß einen erwachsenen Mann in kindliche Freude fallen läßt ?
ES IST EIN PILSENER ! Ein sächsisches Pils, ältestes seiner Brauart, feinherb, es kommt aus Radeberg nahe Dresden. Aus kommt aus einer traditionellen und doch modernen Brauerei, und nicht aus der Semperoper, wie uns die Werbung fälschlicherweise glaubhaft machen will.
Da arbeiten Sachsen, fleißig,
auf Qualität bedacht und durstig.
Das Bier:
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Es ist goldgelb, feinherb, weich, wohlschmeckend, rund, harmonisch und besitzt eine schneeweiße und feine Blume. Es riecht dezent nach seinen natürlichen Bestandteilen, nicht aufdringlich.
Radeberger Pilsner ist ein Premium Pilsner von höchster Qualität. Die helle Bernsteinfarbe leuchtet und hebt den Genuß. Die edlen Inhaltsstoffe ergeben ein bekömmliches Getränk.
Bierart: untergärig
Biergattung: Vollbier
Trinktemperatur
ideal bei 8 Grad Celsius
Alkoholgehalt 4,8 %
Stammwürze 11,8 %
Die Flasche:
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Braun, klar und klar ist auch, daß ein Pils in eine solche Flasche gehört. Es ist ein goldglänzendes Etikett, welches aufwendig an die künstlerischen Traditionen der sächsischen Königshaus anknüpft.
Die Qualität:
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Helles Malz, weiches Wasser, Aroma- und Bitterhopfen sind das offene Geheimnis für Ihr Radeberger Pilsner.
Weiches Wasser ist die Grundvoraussetzung für gutes Bier. Das Wasser aus eigenen Brunnen besitzt ausgezeichnete Qualität und kann daher direkt dem Brauprozess zur Herstellung eines außergewöhnlichen Pilsners zugeführt werden. Hefe verwandelt die Würze in Jungbier.
In mikrobiologischen Labors und Reinzuchtanlagen werden ständig die einzelnen Produktionsstufen kontrolliert.
Die Brauerei:
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Im Jahr 1872 wurde die Brauerei als Aktienbrauerei „Zum Bergkeller“ gegründet. Sie ist die erste in Deutschland, die Bier nach Pilsner Brauart braute und bis heute braut.
1905 wird Radeberger Hoflieferant des sächsischen Königs. „Seine Majestät der König haben allergnädigst geruht zu genehmigen, dass die Radeberger Exportbierbrauerei das von ihr unter der Bezeichnung Radeberger Pilsner in den Handel gebrachte Bier, Tafelgetränk S. M. des Königs Friedrich August von Sachsen, benenne.“ Heute ist Pils das meistgebraute und meistgetrunkene Bier Deutschlands. Radeberger Pilsner hat sich unter den Top Ten der Premiumbiere in Deutschland etabliert.
Der Handel:
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Das Radeberger Pils gibt es als Flaschenbier und Zapfprodukt. Es ist erhältlich in einschlägigen Kaufmannshäusern, modernen Großmärkten und Jahrmärkten.
Gute Gasthäuser erkennt man am Radeberger im Zapfhahn. Dort läuft es wohl temperiert in eigens dafür hergestellte Glasgebinde und wird dem Gast wohlfein vorgesetzt.
Achtung: Allzu großer Überschwang führt zu TRUNKSUCHT und Leberleiden!
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ein Testbericht von gfedcba2004-01-07 21:07:20vom 07.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Geschmack im Sommer und Winter...Nachteile/Kritik: -
Meiner Meinung nach ist das Radeberger Bier das beste in ganz Deutschland, ja praktisch der ganzen welt!
Die Sachsen haben es eben drauf! Das Gemisch aus Wasser, Hopfen, Malz und obergäriger Hefe findet meiner meinung nach keine gleichen!
Das liegt natürlich hauptsächlich an dem super Quellwasser, das verwendet wird und nur den besten weiteren Zutaten. Alles in allem ein Bier das einen einfach umhaut!
Der Geschmack ist einfach Königlich wie es sich gehört! Die Radeberger Pilsner Brauerei in Dresden besteht seit 1882 und es ist Deutschlandweit bekannt für den klasse Geschmack und
durch eindrucksvolle Werbung!!
ein Testbericht von seppsn2003-12-17 22:48:10vom 17.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Geschmack,Farbe,Qualität...Nachteile/Kritik: jeder Kasten geht mal alle
Diese Zeilen gelten einem Getränk das sich wahrlich meinen Zuspruch verdient.
Es ist ein Radeberger Pilsner. Für mich ein wahrhaft königliches Bier, was im Jahre Anno 1905 durch ein königliches Dekret auch die Genehmigung als Exportbierbrauerei bestätigt. Weiterhin darf ich erwähnen " Radeberger Pilsner" war Tafelgetränk seiner Majestät König Friedrich August von Sachsen und war somit auch damals " Ehemaliger Königlich Sächsischer Hoflieferant ".Gebraut wird Radeberger Pilsner seit 1872 und es versteht sich, dieses nach dem Deutschem Reinheitsgebot.
Das waren ein paar kleine Zeilen zur Geschichte dieses Bieres .
Heute ist "
Radeberger " ein Teil der " Binding-Gruppe " ( die heute den größten Marktanteil der Biervermarktung in Deutschland hat ) und dabei einer der 3 führenden Biermarken in Ostdeutschland und einem zuwachsendem Anteil auf Gesamtdeutschland gesehen.
Radeberger Pilsner darf heute wie auch in der vergangenheit von sich behaupten einen Spitzenbier mit Spitzenqualität zu sein. Die Spitzenqualität wird auch in der Gestaltung der Flasche und des Ettikets gezeigt. Die Flaschenform ist die mittlerweile Euroflasche. Auf dem Bierdeckelverschluß bis zur Halsbinde bedeckt Goldpapier diese Flasche. Auf der Halsbinde ist ein sächsisches Königswappen sowie eine Münze mit dem Abbild Albert König von Sachsen abgebildet.
Das Flaschenettiket auf der Vorderseite ist in weiß gestaltet mit goldenem geschwungenem Schriftzug "Radebeger " sowie goldenem Schriftzug " Pilsner ". Desweiterem ist auf der Vorderseite ein Wappen von Radeberg und Münzen und Wappen von Auszeichnungen in Gold abgebildet.Auf der Rückseite sind nochmals ein sächsisches Königswappen abgebildet sowie geschichtliche Daten (welche ich vorhin schon erwähnte) verewigt.
Zutaten :
Es wird keiner glauben aber auch dieses Bier enthält nur Wasser,Gerstenmalz und Hopfenextrakt.
Nun möchte ich euch den Geschmack und das Aussehen nach dem Öffnen dieser Flasche beschreiben.
----- Einem Moment ich hol nur noch schnell ein Glas.
So da bin ich wieder!
Ich öffne die Flasche. Ein fröhliches Zischen dringt an meine Ohren. Dabei hebt sich auch das Goldpapier vom Flaschenhals, so daß es jetzt einige Luftpolster erhält. Ich halte mein Glas schräg und kippe langsam mit Genuß einwenig Bier ins Glas.Langsam bildet sich eine Bierblume. Danach nehme ich mein Glas und schaue genauer hin. Fröhlich prickelnd dringen die Kohlensäurebläschen nach oben. Im Glas habe ich jetzt ein Getränk mit einer kräftigen goldgelben Bierfarbe und und einem dichten weißen Schaum. Nun kommt er der erste aktive Schluck. Es schmeckt würzig,krätig aber nicht zu herb und aromatisch. Der Nachgeschmack von diesem Bier ist aktiv und sehr angenehm. Aus dem Glas getrunken ist dieses Bier nicht zu köhlensäurehaltig. Daher bevorzuge ich es auch persönlich lieber aus dem Glas zu trinken. Am Besten schmeckt es natürlich wenn es gut gekühlt ist, so das am Glasrand sich ein leichter Film bildet.
Zu den Kosten des Bieres. Ein Kasten mit 20 Flaschen a 0,5l kostet zwischen 11,49 € und 12,49 €. Quelle sind hierbei Supermärkte wie Real,Plaza,Edeka oder Wal-Mart. Ich habe es aber auch schon für 9,99 € im Angebot im Getränkemarkt bekommen.
Diesen Preis wird sicherlich für den Normalverkauf der eine oder andere für einwenig hoch ansehen, dafür sei aber betont, es handelt sich um ein Spitzenbier das man nicht unbedingt man täglich trinkt.
Damit auch zu den Wirkungen : " Wie schon öfters betont in Maßen getrunken ist es sehr anregend , wogegen es auch in Massen getrunken zu Problemen mit kleinen Haustieren kommen kann ".
Euch allen ein herzlicher Dank fürs lesen, einen schönen Abend und allen " Durstigen" --- ein fröhliches Prost .
ein Testbericht von mipam2003-08-19 19:12:37vom 19.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: lecker frisch herb...Nachteile/Kritik: Kasten ist ganz schön schwer
Was trinke ich in diesem Sommer, am Tag meistens Wasser und am Abend ein kühles Bier. Ich habe mich schon gefragt warum die Südländer weniger Bier trinken, wobei es gibt auch Ausnahmen. Es wird behauptet in Ungarn trinkt man Wein, stimmt nicht – der Ungar ist ein Biertrinker. Ich habe nichts gegen den Wein, aber wann man Durst hat trinke ich keinen Weiß- oder Rotwein. Das Bier aus Radeberg, mit dem gleichnamigen Namen. Ein Bier welches seit 1871 gebraut wird und Tafelgetränk des Königs von Sachsen war, was besseres kann
einer Brauerei nicht passieren. Man stelle heute vor: Tafelgetränk des Bundeskanzles – wird wohl nicht fiunktionieren.
::: Design :::
Die 0,5 l Flschen ( braun) haben am Hals eine goldene Folie ,das Etikett ist ebenfalls mit goldener Farbe eingerahmt. Es sieht sehr vornehm aus.
Auf dem Etikett steht Radeberger, wobei das R das Wort komplett einrahmt. Man sieht noch das sächsische königliche Wappen . Auf der Rückseite steht das es am 11. Dezember 1905 als Tafelgetränk des Königs zugelassen wurde, eine Art TÜV vom König.
Mir kommt Etikett, Design und Werbespot sehr königlich vor, man könnte sagen ein wenig konservativ. Ich denke da an Becks, wirkt in meinen Augen sehr jugendlich.
::: Was ist drin ? :::
Wie eigentlich alle Biere, immer dasselbe: Wasser, Gerstenmalz und Hopfen . Ein Naturprodukt mit 4,8 % Vol. Alkohol.
Mehr kann man dazu gar nicht schreiben.
::: Und sonst noch ? :::
Radeberger kommt aus Radeberg und hat mit der Semperoper Dresden eigentlich wenig zu tun, viele sagen die Oper ist die Betriebskantine von den Radeberger Braumeistern. Ich war mal in der Brauerei, viel Technik, wenig Leute, man ist beeindruckt von der Schnelligkeit, man sagte und an manchen tagen kommen achtzig Laster um Bier in alle Welt zu fahren. Was sehr schön ist, das Stammhaus, hier gibt es in urgemütlicher Atmosphäre Radeberger Zwickelbier- schmeckt lecker – ein unfiltriertes Bier.
::: Geschmack :::
Das Bier schmeckt frisch und herb, ein angenehmer Nachgeschmack nach Gerste und Hopfen. Das Bier ist sehr angenehm, sprich Magen freundlich . Ich trinke es gerne, außer wenn ich mal zu Hause dann gibt es Lokalbier ( Lübzer oder Flens ).
::: Kosten:::
Das Bier (Kasten a 20 Flschen a 0,5 l) kostet unterschiedlich, an der Tankstelle um die 12 Euro, in der Werbung auch mal 10 Euro ( immer ohne Pfand ), nicht gerade ein preiswertes Bier , aber es kommt ja auf den Geschmack an . Da der Kasten fast zwei Wochen reicht, spielt der Preis nur bedingt eine Rolle.
::: Fazit :::
Eine gutes und schmackhaftes Bier und die Flasche kann man getrost auf den Tisch stellen sieht nämlich gut aus. Morgen ist wieder Fussball, ich habe ein paar Flaschen schon im Kühlschrank und tippe eine 2: 1 für die Italiener. Jeder kann raten was ich jetzt trinke.
Ach ja, falls jemand kein Bier mag, ist überhaupt kein Problem. Viel Spaß und immer ein kühles Bier oder Getränk Ihrer Wahl im Kühlschrank
...
Ein Radeberger...zu jeder Tages und Nachtzeit ein Genuß :-))
ein Testbericht von Sparfux2003-02-09 11:18:50vom 09.02.2003Empfehlung: ja
Ja ich bin Biertrinker und das ist gut so :-)Ich möchte Euch heute mein Lieblingsbier vorstellen, doch zuerst einmal etwas allgemeines zum Thema Bier :
„Lass uns ein Bier trinken!“ – Dieser Aufforderung leisten deutsche Bierfreundinnen und Bierfreunde gern Folge. Bier ist in Deutschland das Volksgetränk Nummer 1. Traditionell gehört Bier bei uns zu großen und kleinen Festen ebenso wie zur alltäglichen Erfrischung, Entspannung und Geselligkeit. Etwa 140 Liter pro Kopf werden davon laut Statistik jährlich getrunken.
Bier ist beliebt bei alt und jung, ein richtiger Biertrinker (wie ich) findet immer einen
Grund ein Fläschchen zu öffnen. Aber warum trinkt man ( Mann ) so gerne Bier ? Hier ein paar Gründe :
Ist der Biertrinker gesund, so trinkt er aus Antrieb der Kraft;
ist er krank, so trinkt er, weil Bier hilft.
Ist er durstig, so trinkt er, weil Bier löscht;
Ist er nicht durstig, so trinkt er,
weil in und mit ihm was los sein muss.
Ist er hungrig, so trinkt er, weil Bier die Verdauung fördert.
Ist ihm warm, so trinkt er Bier, weil es kühlt,
ist ihm kühl, so trinkt er Bier, weil es wärmt.
Ist er aufgeregt, so trinkt er, weil es beschwichtigt;
Ist er abgespannt, so trinkt er, weil es anregt.
In melancholischer Stimmung trinkt er Bier,
weil es heitere Gedanken macht;
ist er lustig, trinkt er es, weil es ihn wieder zu sich bringt.
Ist er schlaflos, so trinkt er Bier zu guter Ruh;
Ist er schläfrig, so hält Bier ihn wach.
Kurz: der echte Biertrinker weiß für jede Gelegenheit den Trunk zu motivieren.
Mein Lieblingsbier – ein Radeberger !
Ich habe 10 Jahre in der Radeberger Exportbierbrauerei gearbeitet. Da ist es kein Wunder, das dieses Bier ganz klar zu meinem Lieblingsbier gehört. Im nachfolgenden Text möchte ich Euch die Geschichte der Radeberger Brauerei und des Radeberger Bieres etwas näher vorstellen:
Radeberger von gestern bis heute:
Die Entwicklung der Radeberger Exportbierbrauerei begann im Jahre 1872, als vor den Toren von Radeberg ( bei Dresden) die Aktienbrauerei "Zum Bergkeller" gegründet wurde, die aus einer kleinen - im Jahre 1866 entstandenen - Privatbrauerei hervorging. 1872 war Grundsteinlegung für einen Brauereineubau. Schließlich wurde die Brauerei 1885 unter dem heute noch gültigen Namen Radeberger Exportbierbrauerei im Handelsregister eingetragen.
Unter dem Begriff Export - in Verbindung mit Bier - versteht man in der Fachsprache eine Biersorte oder einen Biertyp. In Radeberg wurde der Name Exportbierbrauerei aber gewählt, weil schon vor der Jahrhundertwende über die Landesgrenzen hinaus Geschäfte betrieben wurden.
Wer sein Bier weiter fortschicken konnte als der Rauch seines Schornsteines reichte, mußte nicht nur ein besonders haltbares Bier herstellen, sondern auch ein Bier hoher Qualität anbieten können.
Als Königlich-Sächsischer Hoflieferant und Kanzlerbräu für Fürst Otto von Bismarck wurde Radeberger Pilsner hoch dekoriert und bald in allen Teilen des deutschen Reiches vertrieben. Ausdruck der guten Qualität des Bieres waren fortan zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen anläßlich der verschiedensten Fachausstellungen.
Die Tradition, ein qualitativ hochwertiges Bier Pilsner Brauart herzustellen, soll auch in der Zukunft fortgesetzt werden. Dazu ist der Firmenstandort in den vergangenen Jahren mit ca. 220 Millionen EUR bei ständig steigendem Absatz umfassend modernisiert worden.
Im Juli 1992 wurde ein nach modernsten Gesichtspunkten konzipiertes Sudhaus mit Gär- und Lagerkeller sowie Filtrationsanlage in Betrieb genommen. Die Brauerei verfügt über drei der modernsten Flaschenabfüllanlagen in Deutschland. Der Lagerkeller wurde 1996 ausgebaut, die Filtration erweitert und eine neue Vollguthalle eingeweiht. 1998 folgte die Inbetriebnahme der neuen Dosenabfüllanlage und 1999 wurde eine erneute Sudhauserweiterung fertiggestellt.
Mittlerweile wird RADEBERGER PILSNER erfolgreich zur nationalen Marke ausgebaut.
Radeberger fährt in den Zügen der MITROPA (seit Gründung 1916) und fliegt bei CONDOR- und GERMANIA-Flügen mit. Auch die Urlaubsschiffe, wie AIDAcara und AIDAvita, führen Radeberger Pilsner an Bord.
Der Absatz von Radeberger Pilsner stieg von knapp 400.000 Hektoliter im Jahr 1990 auf 1,966 Mio Hektoliter im Jahr 2001. Das Jahr 2002 brachte einen neuen Erfolg: Am 30. Dezember 2002 konnte der zweimillionste Hektoliter Radeberger Pilsner verkauft werden. Damit wurde erstmalig in der Geschichte der Brauerei die symbolische Absatzgrenze von 2 Mio hl Radeberger Pilsner im Jahr überschritten. Unter den 10 beliebtesten deutschen Pilsmarken rangiert das Radeberger Pilsner auf Rang 7.
Ich werde alles daran setzten diese Plazierung zu verbessern ;-)
Na dann Prost
Euer (Radeberger trinkender) Sparfux
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ein Testbericht von little_maryann2002-11-07 20:53:55vom 07.11.2002Empfehlung: ja
Ein Überbleibsel nach dem Auszug meines Nochangetrauerten ist meine Vorliebe für ein bestimmtes Bier, aber von Anfang an.....
Martin kam im Sommer 94 von einer Kreuzfahrt auf der MS Arkona zurück. Auf diesem deutschen Kreuzfahrtschiff wurde während der Seereise Radeberger vom Fass serviert und nach Martins Erzählungen war es eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, abends auf ein besagtes Radeberger in der Grande Bar aufzutauchen. Er erzählte so begeistert davon, das ich beim nächsten Einkauf in unserem sehr gut bestückten Getränkemarkt darauf achtete. Und wirklich fand ich auch dort das Radeberger Pilsener und sofort
war ein Kasten meiner.
Dieses Bier nach Pilsener Brauart wird in Kästen zu je 20 Flaschen verkauft. Allerdings habe ich bei meinem letzten Einkauf festgestellt, das jetzt auch von dieser Marke sogenannte halbe Kästen, mit nur 11 Flaschen Inhalt verkauft werden.
Die Flaschen selbst sind aus braunem Glas, haben einen metallenen Deckel und eine Goldbanderole um den Hals. Auf der vorderen Papierbanderole steht das Radeberger Logo mit dem langgeschwungenen R, insgesamt 11 Medaillen um dieses Logo verteilt und den Hinweis um ein Wappen herum, das es seit 1872 Radeberger Bier gibt.
Radeberg selbst ist eine Kleinstadt in Sachsen mit etwa 20000 Einwohnern ganz in der Nähe von Dresden gelegen.
Öffnet man die Flasche dann steigt einem sofort der herb würzige Biergeruch in die Nase.
Das Bier hat eine feine gelbe Farbe, enthält normal viel Kohlensäure um auch eine schöne Blume zu bilden, wenn man es in ein Glas einschenkt. Allerdings hält diese Blume natürlich nicht so lange wie bei einem frisch gezapften Bier an einer Kohlensäureanlage.
Vom Geschmack her ist es würzig mit einem feinen herben Nachgeschmack, den ich als genau richtig empfinde.
Radeberger wird genau wie alle anderen deutschen Biere nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut, das da lautet: Wie das Pier Summer vie Winter auf dem Land sol geschenkt und prauen werden
Wie das Bier im Sommer und Winter auf dem Land ausgeschenkt und gebraut werden soll
Wir verordnen, setzen und wollen mit dem Rat unserer Landwirtschaft, daß forthin überall im Fürstentum Bayern sowohl auf dem Lande wie auch in unseren Städten und Märkten, die keine besondere Ordnung dafür haben, von Michaeli bis Georgi eine Maß (1) oder ein Kopf (2) Bier für nicht mehr als einen Pfennig Münchener Währung und von Georgi bis Michaeli die Maß für nicht mehr als zwei Pfennig derselben Währung, der Kopf für nicht mehr als drei Heller (3) bei Androhung unten angeführter Strafe gegeben und ausgeschenkt werden soll. Wo aber einer nicht Märzen, sondern anderes Bier brauen oder sonstwie haben würde, soll er es keineswegs höher als um einen Pfennig die Maß ausschenken und verkaufen. Ganz besonders wollen wir, daß forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen. Wer diese unsere Androhung wissentlich übertritt und nicht einhält, dem soll von seiner Gerichtsobrigkeit zur Strafe dieses Faß Bier, so oft es vorkommt, unnachsichtlich weggenommen werden. Wo jedoch ein Gauwirt von einem Bierbräu in unseren Städten, Märkten oder auf dem Lande einen, zwei oder drei Eimer (4) Bier kauft und wieder ausschenkt an das gemeinsame Bauernvolk, soll ihm allein und sonst niemand erlaubt und unverboten sein, die Maß oder den Kopf Bier um einen Heller teurer als oben vorgeschrieben ist, zu geben und auszuschenken. Auch soll uns als Landesfürsten vorbehalten sein, für den Fall, daß aus Mangel und Verteuerung des Getreides starke Beschwernis entstünde (nachdem die Jahrgänge auch die Gegend und die Reifezeiten in unserem Land verschieden sind), zum allgemeinen Nutzen Einschränkungen zu verordnen, wie solches am Schluß über den Fürkauf ausführlich ausgedrückt und gesetzt ist. (Zitat der Originalübersetzung)
Die Radeberger Brauerei durfte sich seit dem 11. Dezember 1905 königlich sächsischer Hoflieferant nennen.
Die bewegte Geschichte dieser Brauerei ist auch sehr schön auf ihrer Homepage unter www.radeberger.de nachzulesen. Diese Seite ist wirklich sehenswert, navigiert sehr schnell und hat, so denke ich durchaus zu Recht, einen Preis bekommen.
Ich mag dieses Bier sehr, gut gekühlt ist es eine herrliche Erfrischung und auch im Winter steht mir so manchen Abend der Sinn nach einer leckeren Flasche Radeberger.
Erhältlich ist dieses Bier aus Sachsen mittlerweile in jedem gut sortieren Getränkemarkt. Ich meine der Preis liegt etwa bei 11,99 Euro je Kasten und der Alkoholgehalt wie fast bei allen Bieren bei 4,8 %.
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