Resident Evil 2
Abbildung vergrößern: Resident Evil 2
Resident Evil 2
Resident Evil 2
Resident Evil 2

Testberichte Resident Evil 2

 Action PC Spiel
4.1 von 5
Platz 295 in der Kategorie "Action PC Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 4.1 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  3 Meinungen
Preisvergleich: nicht verfügbar

Resident Evil 2 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 4.1 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Steuerung:  mittelmäßig
Spielanleitung:  mittelmäßig
Wird langweilig:  nach wenigen Tagen
Grafik:  gut
Sound:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  vorhanden
Betriebssystem: Windows 98
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Diese Meinung basiert auf: Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab: ab 18 Jahren
Vorteile
  • Unheimliche Atmosphäre, viele Gegner, Schockeffekte, Extra-Spiele, stimmungsvolle Musik und Geräusche
  • gruselige Soundeffekte und Umgebung
  • Grafik,Story,Steuerung,Möglichkeiten
Nachteile/Kritik
  • Sehr kurz und keine richtigen Rätsel, nicht immer logisch, muss nicht jedem gefallen
  • -langweilige Hin- und Her- Lauferei -Videosequenzen beim Türen öffnen und Treppen steigen
  • Mittlerweile der Preis und das es nicht mehr käuflich ausser in Auktionshäusern zu erwerben ist.
Cuchulainn1981

Der Virus kehrt zurück

ein Testbericht von 2003-06-15 16:40:02 vom 15.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Unheimliche Atmosphäre, viele Gegner, Schockeffekte, Extra-Spiele, stimmungsvolle Musik und Geräusche...
Nachteile/Kritik: Sehr kurz und keine richtigen Rätsel, nicht immer logisch, muss nicht jedem gefallen
Bis vor einigen Jahren habe ich mich nie für Horror-Geschichten interessiert. Das hat sich, wie ihr an meinen Berichten sehen könnt, geändert. Dies geschah, als ich eine Freundin kennen lernte, deren Lieblingsspiel Resident Evil war. Am Anfang hielt ich nicht viel davon, aber ich gab dem Spiel trotzdem eine Chance. Ich kaufte mir den ersten Teil für den PC und musste mich erst einmal an die Steuerung gewöhnen. Als ich das schließlich geschafft hatte, gefiel es mir plötzlich unheimlich gut. Und den zweiten Teil mochte ich noch wesentlich mehr. Ich glaube, ich spielte es acht oder neun Mal durch, bevor es mir zum Hals raushing, weil ich es wirklich schon auswendig kannte.
Deswegen will ich heute von Resident Evil 2 erzählen.

Vorgeschichte:
-----------------
Zu erst will ich kurz die Handlung des ersten Teil erklären, denn darauf baut der zweite auf.
Im Jahr 1998 geschehen merkwürdige Todesfälle in der Nähe der amerikanischen Kleinstadt Raccoon City. Das Raccoon City Police Department (RCPD) entsendet das sechsköpfige Alpha-Team von der Elitetruppe S.T.A.R.S. Doch die Verbindung zu den Polizisten bricht ab. In Windeseile wird ein zweites Team zusammengestellt. Doch es gerät in einen Hinterhalt von hundeähnlichen blutrünstigen Kreaturen und wird aufgerieben. Die drei Überlebenden, Chris Redfield, Jill Valentine und Barry .... können in ein nahegelegenes geheimnisvolles Landhaus fliehen und sich dort verstecken. Sie denken, sie wären in Sicherheit, doch dort beginnt der Horror erst recht, denn auf den Gängen treiben unheimliche und gefährliche Kreaturen ihr Unwesen. Die drei Polizisten müssen gegen Zombies, diese Hunds-Kreaturen, Riesenspinnen und andere Monster kämpfen.
Schließlich entdecken sie unter dem Gebäude ein Labor des Konzerns Umbrella, der dort einen Virus, den sogenannten T-Virus, entwickelt hat. Dieser Virus ändert die DNS von Lebewesen und verwandelt sie so in hirnlose Zombies oder die anderen Kreaturen.
Es gelingt unseren Helden am Ende, das Landhaus und das Labor zu sprengen und zu fliehen. Der Virus scheint besiegt. Doch Umbrella forscht weiter.

Handlung:
------------
Der junge Polizist Leon Kennedy kommt nach Raccoon City, um seinen Dienst bei S.T.A.R.S. aufzunehmen, denn diese wurden bei dem letzten Einsatz im Herrenhaus stark dezimiert. Doch schon direkt nach seiner Ankunft in der kleinen Stadt muss er feststellen, dass irgendetwas nicht stimmt. Er entdeckt eine Leiche auf der Straße und nähert sich ihr, um sie zu untersuchen. Als er sich bückt, greift sie ihn plötzlich an, und weitere Zombies tauchen auf. Wild um sich schießend flieht Leon vor den Kreaturen.
Dabei begegnet er einer jungen Frau, Claire Redfield. Er rettet sie vor einem dieser Zombies und flüchtet mit ihr in einem Polizeiwagen. Claire erklärt ihm, dass sie nach Raccoon City gekommen ist, um den Verbleib ihres Bruders Chris herauszufinden.
Beide wollen die Stadt nicht verlassen. Claire geht nicht, bevor sie nicht ihren Bruder gefunden hat, und Leon sieht seine Aufgabe darin, die Stadt vor den Monstern zu verteidigen. Leons plant klingt gut. Er will zum Polizeirevier. Dort wird er genug Waffen finden, um sich und Claire verteidigen zu können. Und wenn es irgendwo einen funktionierenden Widerstand gegen die Monster gibt, dann dort.
Doch ihre Flucht wird unterbrochen, und die beiden werden durch die Explosion eines Tanklastwagens voneinander getrennt. Über die Flammen hinweg ruft Leon seiner neuen Freundin zu, dass sie sich im Polizeirevier treffen, denn dort wären sie erst einmal in Sicherheit. Claire und Leon kämpfen sich jeweils mit einer Pistole bewaffnet dem Weg frei ins Polizeirevier, das jedoch nur im ersten Moment sicher scheint. Denn auch bis hierher haben es die Kreaturen schon geschafft. Alle Polizeibeamte sind tot. Claire findet heraus, dass ihr Bruder zusammen mit seiner Partnerin Jill Valentine nach Europa ins Hauptquartier einer Firma namens Umbrella geflogen ist.
Nun kann Claire die Stadt verlassen. Doch Leon will nach Überlebenden suchen und die auch noch raus schaffen. Nach und nach finden sie heraus, was geschehen ist. Chris und Jill konnten ihre abenteuerlich klingende Geschichte von den Zombies und dem Labor im Herrenhaus niemals beweisen. Niemand ahnte jedoch, dass der Wissenschaftler William Birkin ein neues Labor gebaut hat. Er hat sich von Umbrella getrennt und entwickelte den Virus nun selbstständig weiter. Mit der Hilfe des korrupten Polizeichefs konnte er ein Labor unter dem Polizeipräsidium bauen und dort ungestört forschten. Bis eines Tages Söldner von Umbrella in das Labor eindrangen und Birkin erschossen. Mit letzter Kraft injizierte er sich den neuen und verbesserten G-Virus direkt ins Herz und mutiert seitdem mit rasender Geschwindigkeit. Bei dem Kampf im Labor, den keiner der Söldner überlebte, wurde der G-Virus freigesetzt und infizierte die gesamte Stadt.
Claire entdeckt schließlich das kleine Mädchen Sherry, Birkins Tochter. Mit ihr zusammen gelangen sie ins Labor, wo sie sich William Birkin stellen, der inzwischen nicht mehr als Mensch zu erkennen ist.

Die Steuerung:
-----------------
Anfangs fand ich die Steuerung etwas verwirrend, was aber zum Teil daran lag, dass Resident Evil mein ersten Actionspiel war. An dem Prinzip der Steuerung hat sich in den drei Teilen, die ich kenne, nicht geändert. Nur einige Tastaturbelegungen sind anders.
Die Steuerung erfolgt komplett über die Tastatur, was für mich sehr ungewohnt war. Nachdem ich mich jedoch an die Steuerung gewöhnt hatte, fand ich sie sehr gut. Man benötigt nur wenige Tasten und kann damit alle Aktionen durchführen. Mit den Pfeiltasten bewegt man seine Figur, mit einer Taste kann man die Waffe in den Anschlag nehmen, mit einer anderen wird abgedrückt. Schließlich gibt es noch eine Taste zum Laufen und eine, um ins Inventar zu gelangen, in dem man sich auch unproblematisch bewegen kann.

Das Inventar:
---------------
Claire und Leon können während ihres Überlebenskampfes in Raccoon City viele Gegenstände mitnehmen, hauptsächlich Waffen und Munition. Doch es gibt auch Heilkräuter und Gegenstände, mit denen man Rätsel lösen kann.
Die Personen können jedoch keine unbegrenzte Menge an Gegenständen mit sich herumschleppen. Leon kann bis zu acht Gegenstände tragen und Claire sogar nur sechs. Glücklicherweise gibt es Kisten, in denen man momentan nicht benötigte Gegenstände ablegen und so Platz schaffen kann.
Mit der Einschränkung der Trageplätze ist für eine zusätzliche Schwierigkeit gesorgt. Da fragt man sich öfter: „Brauche ich die Beretta wirklich? Oder kann ich vielleicht die Schrotflintenmunition hier lassen?“ Denn oft helfen Waffen nicht weiter, denn dann braucht man Gegenstände, die Wege öffnen oder besonders starke Gegner schwächen oder sogar töten.
Dadurch passiert es auch öfter, dass man plötzlich vor einer Horde Zombies steht und auf einmal keine Munition mehr hat. Denn die liegt noch in einer Kiste. Ebenso dumm ist es, wenn man auf einmal bemerkt, dass man das Feuerzeug, das man so achtlos in die Kiste gelegt hat („Ich bin Nichtraucher! Wozu brauche ich ein Feuerzeug?“) auf einmal doch noch braucht und den ganzen Weg zurücklaufen darf. Selbstverständlich hat man gerade die Kiste benutzt, die am weitesten entfernt steht.
Die Steuerung ist auch hier einfach. Mit den Pfeiltasten bewegt man sich durch Inventar und wählt einen Gegenstand. Dann werden mehrere Aktionsmöglichkeiten angeboten, aus denen man die gewünschte wählen kann. Auswahl bestätigen, fertig. Eine ganz einfache Sache.
Besonders angenehm ist, dass das Spiel auf Pause geschaltet wird, wenn man ins Inventar geht. So kann man beim Anblick von Millionen Monstern, die sich auf den Spieler stürzen wollen, schnell ins Inventar gehen und sich beim Auswählen einer Waffe ein wenig Zeit lassen.

Die Rätsel:
-------------
Oder was man bei dem Spiel Rätsle nennen kann. Und hier wären wir auch schon bei einem großen Nachteil der Resident Evil Serie. Denn das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf dem Kampf. Schließlich befinden wir uns in einer Stadt voller blutrünstiger Monster, die Hunger auf Menschenfleisch haben. Eine unangenehme Situation, aber für ein paar spannendere Rätsel wäre schon Zeit gewesen.
Meistens sehen Rätsel in Resident Evil so aus: Bringt einen Gegenstand G von A nach B. Die Schwierigkeit liegt darin, dass man zwar schon einmal an Ort B war und dieser nun frei von Monstern ist, doch das Viehzeug klettert natürlich wieder in Massen aus seinen Löchern (wie sollte es auch anders sein), um dem Spieler das Leben schwer zu machen.
Die Denkleistung ist dann noch, dass man herausfindet, wo man welchen Gegenstand braucht. Selbstverständlich sagt niemand, zu welchem Ort man jetzt beispielsweise die Steinscheibe bringen muss. Aber wer sich die Statue in der Eingangshalle des Polizeipräsidium ansieht, entdeckt eine Stelle, auf die man eine Scheibe legen könnte.
Wer Rätsel sucht, sollte also lieber ein anderes Spiel kaufen.

Der Kampf:
--------------
Wer allerdings am liebsten mit einem Berg Waffen ausgerüstet durch ein Polizeirevier rennt und Zombies erschießt, ist hier genau richtig. Okay, ganz so einfach ist es nicht. Denn einige Gegner sind sehr flink und können nur durch schnelle Reaktionen ausgeschaltet werden, und dann gibt es noch die ganz fiesen, die die Spielfigur aus irgendeiner dunklen Ecke anspringen und ihren Hunger stillen wollen. Natürlich haben wir eine Menge Argumente, um diesem Viehzeug Benehmen beizubringen. Das beginnt bei der einfachen Beretta, über Schrotflinte und Armbrust bis zum Granat- und Raketenwerfer.
Die Steuerung während des Kampfes ist einfach. Man geht in den Anschlag, zielt nach oben, unten oder mittig und drückt ab. Leon und Claire sind noch so freundlich und laden selbstständig nach, wenn die Waffe leer ist. Doch natürlich nur, solange sie noch Munition im Inventar finden (Ich kenne viele Leute, die an chronischem Munitionsmangel gestorben sind.).
Doch selbst eine einfache Steuerung kann den Spieler manchmal nicht retten, wenn man in einen Raum tritt und sich direkt eine Horde fröhlicher Zombies auf ihn stürzt oder wenn sich ein roter ekliger Licker von der Decke fallen lässt und sich direkt in der Spielfigur verbeißt.
Interessant ist, dass man zwar auf alles schießen kann, aber nur Monster verletzt werden. Besonders kranke Individuen haben schon einmal versucht, Sherry mit dem Granatwerfer zu erschießen, doch das kleine Mädchen kümmert sich herzlich wenig darum. Ich persönlich zerstöre ja lieber Computer. Als ich im Labor einige Computer entdeckte und ich einen Raketenwerfer im Inventar hatte, konnte ich es mir selbstverständlich nicht verkneifen, einige meiner coolen Raketen auf die nervigen Kisten abzufeuern. Jeder Schuss traf, doch die Computer blieben funktionstüchtig.

Die Gegner:
--------------
Und damit wären wir beim nächsten Punkt. Gegen wen kämpfen wir eigentlich. Ich will gleich sagen, dass nur auf Zombies und Monster, nie auf lebende Menschen geschossen wird. Die Gegner sind alle mutierte Ungeheuer, gegen die man sich verteidigen muss. Ich stelle hier mal einige der Kreaturen vor.

1. Zombies:
Zombies sind, seit der G-Virus freigesetzt wurde, die hauptsächlichen Bewohner Raccoon Citys. Sie sind sehr hässlich anzusehen, und ihre Fähigkeit zu sprechen beschränkt sich auf gutturale Laute, da der Virus ihr Gehirn bereits zu sehr zersetzt hat um noch normal sprechen zu können. Eigentlich denken sie nur noch ans Essen. Und was mag ein Zombie am liebsten? Genau, einen leckeren, lebendigen Menschen. Am besten frisch erlegt.
Wie treibt man diese Vorliebe jetzt diesen Feinschmeckern aus? Das ist eigentlich nicht wirklich schwer. Einige Schüsse aus der Beretta reichen schon, um sie in den Monsterhimmel zu schicken. Das Dumme ist, dass sie oft zwar schon nach wenigen Schüssen umfallen, aber trotzdem noch leben. Dann freut man sich, dass die Dinger platt sind, rennt nichts böses ahnend an den vermeintlichen Leichen vorbei, und plötzlich hat man Zähne im Bein. Das ist unangenehm. Glücklicherweise breitet sich unter toten Gegner immer eine symmetrische rote Blutlache aus, wenn se endgültig erledigt sind. Ein netter Service.
Zombies sind dumm und langsam. Sie laufen einem direkt ins Feuer und versuchen nicht, auszuweichen. Deswegen sind wenige kein größeres Problem. Nur wenn sie in Horden auftauchen, darf man sich Sorgen um seine Gesundheit machen. Denn sie kreisen ihre Gegner gerne ein und kommen von mehreren Seiten. Es stört sie auch nicht, dass ihr Festmahl dann wegen dieser Teamarbeit teilen müssen. Eigentlich sind sie ja sehr soziale Wesen.
Oft ist es besser, man lässt die Zombies am Leben und spart die Munition. Man läuft an ihnen vorbei, weicht ihren gierigen Händen aus und schießt vielleicht gelegentlich in die Menge, um sie auf Abstand zu halten.

2. Licker:
Die Viecher sind schon ein bisschen schwerer. Es sind seltsame rote Monster, die ihren Namen von der langen Zunge haben, mit denen sie nach ihren Gegner schlagen. Mir ist es mit ein bisschen Übung sogar gelungen, ab und zu einen mit der Beretta zu erlegen. Doch vor allem am Anfang sollte man hier unbedingt Schrotmunition investieren oder sogar einige Geschosse aus dem Granatwerfer. Die sind gut angelegt. Vor allem wenn mehrere Licker um eure Aufmerksamkeit bitten.

3. Riesenspinnen:
Die wohl ekelhaftesten Feinde. Die riesigen behaarten Dreckviecher leben besonders gerne in der Kanalisation. Sie klettern häufig an der Decke und lassen ihr Gift auf die Gegner herab. Auch hier empfehle ich stärke Argumente als die Beretta. Außerdem sind Spinnen schnell. Es ist mir schon öfter passiert, dass ich um eine Ecke biege und mir auf einmal eine Spinne entgegen springt. So schnell kann man die Waffe gar nicht heben und abdrücken. Meistens hat man dann natürlich noch die falsche Waffe in der Hand.
Wer schon Angst vor kleinen Spinnen hat, sollte die Finger vom dem Kampf um Raccoon City lassen
Mister X:
-----------
Ich habe keine Ahnung, wie er wirklich heißt. Meine Freunde und ich nannten ihn immer Mister X. Er ist ein merkwürdiger Typ, der eigentlich unbesiegbar ist. Meistens kracht er durch Wände und stürzt sich direkt auf Leon oder Claire. Kämpfen nützt hier nicht viel. Er kann zwar umfallen, aber kurze Zeit später steht er wieder auf. An diesem Kerl müsst ihr vorbeilaufen und versuchen, ihn irgendwie hinter euch zu lassen. Sobald ihr einen Raum verlasst, seid ihr in Sicherheit, denn die Gegner können glücklicherweise nicht durch eine geschlossene Tür folgen.

William Birkin:
------------------
Willi ist ein besonders penetranter Gegner. Jedes Mal, wenn ihm durch aus seine ewigen Mutationen irgendwas neues gewachsen ist, muss er natürlich auftauchen und seine Neuerwerbung vorführen. Selbstverständlich fühlen wir uns dadurch sehr genervt und beschießen ihn mit allem, was wir haben. Leider ist Birkin schnell und stark. Wenn man auf ihn trifft, sollte man nicht mit Waffen experimentieren. Denn mit der Pistole kriegt man nicht tot. Wenn möglich, sollte man direkt auf den Granatwerfer zurückgreifen.
Aber William Birkin stirbt nicht, er wird nur wütend. Statt endlich einzugehen wie wir es bei jedem Kampf hoffen, verschwindet er und kehr später zurück. Stärker, besser und mutierter. Erst am Ende darf man ihm einem netten Spielzeug namens Raketenwerfer endgültig in die Ewigen Mutantengründe schicken.

Speichern:
------------
Eine ganz besondere Frechheit gibt es beim Speichern. Überall im Spiel sind Farbbänder für Schreibmaschinen verstreut. Sie ermöglichen es, den Spielstand abzuspeichern. Aber selbstverständlich benötigt man dafür eine Schreibmaschine. Jetzt ist es schon mehr als einem Monsterjäger passiert, dass gerade kurz vor dem letzten Kampf nirgendwo mehr ein Farbband aufzutreiben war. Einen Vorteil haben die Speicherräume allerdings. Dort gibt es keine Gegner. Also die richtigen Orte zum Verschnaufen. Und mal schnell den Spielstand zu speichern, bevor man sich wieder ins Getümmel wirft.

Grafik:
--------
Die Grafik der Filmsequenzen ist auch für heutige Maßstäbe noch relativ gut. Ich habe schon viele neuere Spiele gesehen, die grafisch wesentlich schlechter sind. Die Filme sind dramaturgisch allerdings sehr gut aufgebaut. Im Spiel selbst ist die Grafik weniger berauschend, obwohl sie immer noch relativ gut ist. Was schön dargestellt ist, sind die Verwüstungen in der Stadt und ihren Gebäuden, denn Raccoon City befindet sich im Ausnahmezustand.

Musik und Geräusche:
---------------------------
Die Musik- und Geräuschuntermalung ist in Resident Evil sehr gelungen. Denn dadurch wird sehr oft Spannung und die Horroratmosphäre erzeugt. Die Musik ist nicht aufdringlich oder nervtötend, sondern passt immer zur Situation oder zum Ort. Manchmal fehlt sie auch ganz, so dass man richtig schön erschreckt, wenn plötzlich etwas durchs Fenster kracht.
Für die Geräusche gilt ähnliches. Sie tragen auch wesentlich zur Atmosphäre bei. Man hört die Schritte der Personen auf verschiedenen Untergründen, hört das Schlurfen und Stöhnen der Zombies, Klirren von Glas, wenn man über Scherben läuft oder wenn Fenster zerstört werden, das Öffnen und Schließen von Türen, usw. Dies ist also auf jeden Fall gelungen.

Schriftstücke:
----------------
Seh r wichtig sind verschiedene Schriftstücke, die man im gesamten Spiel findet. Dazu gehören u.a. Tagebücher, wissenschaftliche Berichte, Briefe, Kampfpläne der Polizei. Anhand dieser Schriften ist es möglich, die Hintergrundgeschichte des Spiels zu rekonstruieren und langsam zusammenzusetzen. Dadurch wird die nicht immer logische Handlung wesentlich interessanter. Die Spielfiguren heben die Schriften auf und nehmen sie mit, so dass der Spieler sie jederzeit abrufen und lesen kann, denn manchmal verbergen sich dort interessante Tipps.
Und ebenfalls interessant: Die Schriftstücke verbrauchen keinen Platz im Inventar!

Spannung und Atmosphäre:
---------------------------------
Wi e schon gesagt tragen Musik und Geräuschkulisse ihren Teil zur Spannung bei. Dadurch wird die bedrohliche Atmosphäre aufgebaut und im ganzen Spiel aufrecht erhalten. Natürlich sorgen auch die Gegner mit ihrer Angewohnheit für Spannung, öfter mal durch Wände oder die Decke zu krachen und beim Spieler für einen kräftigen Adrenalinschub zu sorgen. Ebenfalls sehr nervenaufreibend sind die Kameraeinstellungen, die oft verhindern, dass man alle Gegner in einem Raum direkt sieht. Dann heißt es vorsichtig vortasten.
Die Horroratmosphäre ist also sehr gut gelungen.

Die verschiedenen Spiel-Modi:
-------------------------------------
Es gibt wie inzwischen bekannt ist zwei Personen, Leon und Claire. Man kann mit einer Figur beginnen und spielt mit ihr das Spiel durch. Dann kann man das ganze noch einmal mit der anderen Figur, die einen anderen Ausgangspunkt und auch einen anderen Spielverlauf hat, durchmachen. Und schließlich kann man noch tauschen und mit der anderen Figur zuerst spielen. Es gibt also vier verschiedene Spielmodi. Nachteil jedoch ist, dass sie sich zu wenig voneinander unterscheiden.
Zusätzlich gibt es drei Schwierigkeitsstufen: Einfach, mittel, schwer. Einfach ist geschenkt, mittel ist meine bevorzugte Stufe. Diese ist ziemlich gut ausgeglichen. Und schwer ist auch wirklich schwer. Ich bin nicht weit gekommen, denn die Zombies sterben nicht mehr so einfach! Sie stehen immer und immer wieder auf, bis ich meine gesamte Munition verschwendet habe. Und sie kommen fröhlich näher. Schwer ist nervenaufreibend. Allerdings wird diese Schwierigkeitsstufe erst freigeschaltet, wenn man ein einfaches oder mittleres Spiel geschafft hat.

Die Extras:
-------------
Auf den CDs befinden sich mehrere Extras, z.B. Bilder und Skizzen. Zusätzlich gibt es kleine Extraspiele. Aber um diese freizuschalten, muss man bestimmte Bedingungen erfüllen. Zum Beispiel gibt es Hank, den einzigen überlebenden Umbrella-Söldner. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher wie die Bedingung war. Ich glaube, man muss das Spiel ohne zu speichern in 2 oder 1,5 Stunden schaffen. Hank muss sich durch das Polizeirevier kämpfen. Und zwar nur mit der Ausrüstung, die er am Anfang hat. Und das ist nicht viel. Also muss man hauptsächlich versuchen, den Gegnern auszuweichen und die Munition aufzusparen, wenn es wirklich nur die Möglichkeit gibt zu kämpfen.
Wenn man Hank geschafft hat, kommt der absolute Schwierigkeitshammer. Tofu. Dabei handelt es sich um einen großen Tofu-Block, der nur mit einem Messer bewaffnet (!) aus dem Präsidium entkommen muss. Viel Spaß! Ich hab’s nie geschafft.

Warnung:
------------
Eine Warnung möchte ich noch aussprechen, obwohl das eigentlich klar geworden sein dürfte. Resident Evil ist nichts für zart besaitete Naturen, denn es ist erschreckend und doch ziemlich brutal. Schließlich führen wir einen kleinen Krieg gegen das Böse.
Wer Raccoon City retten möchte, sollte unbedingt starke Nerven und einen starken Magen besitzen.

Fazit:
------
Zuerst einmal: Dieses Spiel ist wirklich Geschmackssache. Ich kann es durchaus verstehen, wenn es jemandem nicht gefällt. Wer sich jedoch gerne mit Horrorgeschichten beschäftigt, sollte sich Resident Evil mal ansehen. Alle anderen: Pfoten weg!
Es ist spannend, unterhaltsam, unheimlich, hat also alles, was ein gutes Horroradventure braucht. Was ein wenig stört sind wie gesagt die ziemlich bescheuerten Rätsel und die Kürze des Spiels. Wie oben kurz erwähnt, kann man es in zwei oder sogar 1,5 Stunden komplett durchspielen. Dazu braucht man natürlich ein wenig Übung und muss genau planen, wann man wohin geht. Denn Fehler dürfen dann nicht passieren. Aber es ist möglich.
Ich empfehle, dieses Spiel nachts in einem dunklen Raum zu spielen und die Musik und Geräusche über Kopfhörer zu hören. Das ist lustig!
Die Systemanforderungen sind auch erträglich. Genau weiß ich sie jetzt nicht, aber ich habe es auf meinem alten Rechner mit 233 Mhz zum Laufen gekriegt.
Dann sage ich jetzt nur noch: Schnappt euch die Schrotflinte und nehmt den Kampf gegen das Böse auf.

Dann danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren und viel Spaß bei der fröhlichen Monsterhatz.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
timecode001
timecode001, 31.05.2009
Klasse Testbericht!

Liebe Grüsse und einen schönen Pfingstsonntag.
timecode001
ShortBrini
ShortBrini, 14.08.2006
Na, ich steh ncht so auf Computerspiele...Brini
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
18,89 € ¹
Versand: 5,00 €
Gesamtpreis: 23,89 €
69,95 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 72,95 €
[P...
17,99 € ¹
Versand: 5,00 €
Gesamtpreis: 22,99 €
39,95 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 42,95 €
19,99 € ¹
Versand: 5,00 €
Gesamtpreis: 24,99 €
De...
49,99 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 52,99 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Gammelstern

Ein Meisterwerk

ein Testbericht von 2012-01-08 11:39:39 vom 08.01.2012
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik,Story,Steuerung,Möglichkeiten...
Nachteile/Kritik: Mittlerweile der Preis und das es nicht mehr käuflich ausser in Auktionshäusern zu erwerben ist.
***Einleitung***

Meine Berichte finden sich auch auf Ciao.de und Dooyoo.de

'' Kaufort '' : Ich habe dieses Spiel in einem Auktionshaus gekauft gehabt.Mittlerweile gibt es dieses aber nur noch in Auktionshäuser ab 18!Hierzu könnt ihr mich gerne anschreiben,dann könnt ihr euch dort auch anmelden!Gibt dort auch Filme ab 18,verbotene Spiele usw!

'' Kaufgrund '' : Meine Schwiegertochter liebt dieses Spiel und ich mag auch die Zombiefilme, sodass ich dachte, der Kauf wird schon völlig in Ordnung gehen.


***ZUM SPIEL***


" Protagonisten" : Claire Redfield und Leon.S.Kennedy,Shelly Birkin,Ada Wong,
'' Gegner '' : Zombies,Hunde,Tyrant,Raben/Krähen,Spinnen,Licker,i rgendwie auch Ada Wong,Pflanzen,William Birkin,Annette Birkin,


***Allgemeine Spielinformationen, Handlung***

Resident Evil 2 handelt von Leon.S.Kennedy einen jungen Mann der gerade frisch von der Polizeischule in Raccoon City auftauchte,um seinen Dienst anzutreten.Als er jedoch in seiner Polizeiwache quatier ankam, stellt er schnell fest, dass hier etwas Furchtbares passiert sein muss.Sein eigentlich zukünftiger Chef teilt ihm grob, mit was passiert ist.Jetzt liegt es an Leon.S.Kennedy den Hintergründen des sogenannten T.Virus alias Tyrant Virus zu erforschen.Er muss durch die Stadt ziehen und wird hin und wieder von einer jungen Frau namens Claire Redfield begleitet,die auf der Suche nach ihrem verschollenen Polizisten Bruder Chris Redfield ist.Zusammen hilft man sich häufiger und auch im Verlauf des Spiels wird diese Hilfe sich als bitter nötig erweisen.Es liegt nun an uns herauszufinden, wer für das Zombie auftreten verantwortlich ist und diesen kranken Menschen zu stoppen.

***Ich bin Leon.S.Kennedy***


Ich heiße Leon.S.Kennedy und bin gerade von der Polizeischule gekommen.Ich fand auch direkt einen Arbeitsplatz, und zwar in Raccoon City,eine eher ruhige Stadt.Doch als ich dort ankam, war sie alles andere wie ruhig.Alles war voller merkwürdiger Monster,die voller Blut waren.Sie haben versucht mich zu beißen.Was geht hier zur Hölle noch ein Mal vor?

***Die Ankunft in Raccoon City***

Aber fangen wir von vorne an.Nachdem ich die Polizeischule verließ, um mich auf zum Herrenhaus in Raccoon City zu machen, bedrückte mich schon ein sehr mulmiges Gefühl.Irgendetwas war hier nicht richtig.Als ich kurz vor Raccoon City auf einer Tankstelle eine Pause einlegen wollte passierte das Unfassbare.Eine Frau wurde von einem Zombie angegriffen.Ich konnte ihr nur noch helfen, indem ich meine Dienstwaffe zog und diesem Geschöpf in dem Kopf schoss.Das war Rettung in letzter Sekunde, dass sag ich euch!Mensch bin ich nervös,so was hab ich vorher doch nur im TV gesehen!Einen Zombie?Was geht hier vor sich?

Die Frau, die ich gerettet habe, stellte sich mir als Claire Redfield vor,die zum selben Ort wie ich wollte.Sie sucht dort nach ihren Bruder Chris.Chris Redfield war für die selbe Polizeiwache wie ich tätig und dort bei den Sondereinsatzkommando namens S.T.A.R.S.. Davon habe ich viel gehört.Seit seinen Auftrag in Raccoon Forest, nicht weit von uns entfernt ist Chris verschwunden und Claire sucht ihn natürlich verzweifelt.Da wir eh in dieselbe Richtung mussten,beschlossen wir also beide ins Herrenhaus nach Raccoon City zu fahren.Dort befand sich die Polizeiwache,wo auch einst Chris arbeitete.Doch auf den Weg zum Herrenhaus wurden wir durch einen schweren Unfall getrennt und mussten uns alleine durch die Zombieverseuchte Stadt machen.

***Auf den Weg zum Herrenhaus***

Nun machte ich mich also auf die Socken,um schnell aus dieser Stadt ins Herrenhaus zu gelangen.Doch so einfach war das beim besten Willen gar nicht.Auf den Weg zum Herrenhaus wurde ich mehrfach von uniformierten Zombies angegriffen.Diese Viecher sind einfach irre,die haben versucht mich zu beißen.Meine Dienstwaffe ließ mich zum Glück auch hier nicht im Stich,sodass ich diese Kreaturen schnell aus dem Weg räumen konnte.Uniformierte Zombies?Ihr lest richtig,die sahen aus wie meine eigentlichen Kollegen.Ich hoffe doch jetzt nicht ernsthaft,dass alle meine eigentlichen Kollegen Zombies sind oder doch?

Der Weg zum Herrenhaus war ein Martyrium,dass kann ich euch sagen.Es war nicht so einfach,denn die Zombies lauerten förmlich auf mich.Ich fand aber zwischendurch einiges an Munition und auch eine Schrottflinte,sodass ich mich gut durch die Wege schießen konnte.Ich hätte nie gedacht,dass mein erster Einsatz gleich so grausam und brutal werden würde.Ich ergatterte die Schrottflinte von einem Waffenhändler,der sich in seinem Shop einschloss,doch leider vergebens.Ich musste zusehen, wie eine Horde von Zombies ihn bei lebendigem Leibe verspeisten.Mir ist jetzt noch ganz schlecht,wenn ich nur daran denke.Ich lief die Wege weiter ab, bis ich endlich in den Vorgarten des Herrenhauses ankam.Hier war ich vor Zombies erst ein Mal sicher.Ich fand im Vorgarten noch 2 grüne Pflanzen,diese haben mir geholfen mich ein wenig selber zu heilen.

***Im Herrenhaus***

Jetzt stehe ich da vor dieser riesen Tür in Richtung Sicherheit?Ich weiß es nicht.Ich gehe hinein und vorerst scheint alles besonders ruhig zu sein.Doch der Spaß beginnt auch hier recht schnell.Ich kam leider nicht in jede Tür hinein,den die meisten waren verschlossen,sodass ich auch noch kleinere Rätsel lösen musste,um in die Räume zu gelangen.Doch wenn ihr jetzt denkt,es kommen keine Zombies dann habt ihr euch schief gewickelt.In einigen Räumen waren Zombies,aber viel schlimmer war dieser sogenannte Licker.Eine Kreatur dessen Gehirn man richtig sehen konnte und auf vier Beinen läuft.Es hat eine lange Zunge, die es gegen mich einzusetzen versuchte.Auch seine Krallen,die messerscharf sind, können mich sofort töten.Ich habe die Schrottflinte genommen und das Viech erledigt.Puh wirklich Glück gehabt.Nachdem ich endlich die meisten Räume durchsuchen konnte, fand ich meinen eigentlichen Chef.Er war schwer verwundet und erzählte mir relativ schnell,was in dieser Stadt passiert ist.Er erzählte auch von Chris Redfield, dass er verschwunden ist und eigentlich einer seiner besten Männer war.Er vermutete UMBRELLA dahinter,es handelt sich um ein Forschungsteam,welches heimlich Biowaffen erfindet und Chris scheint dem ganzen auf der Spur gekommen zu sein.Er übergab mir eine Karte,mit der ich den Rest der Türen öffnen konnte,wofür ich keinen Schlüssel fand.Dann sollte ich gehen!

Jetzt liegt es also an mir?Ich soll das Rätsel um Umbrella und vielleicht auch Chris lösen?Ich bin Superman ich schaffe alles!! So Schluss mit Fantasien zurück zu den Tatsachen.Superman ich glaub ich muss spinnen.Ich bin Leon.S.Kennedy ein kleiner Wicht, der gerade von der Polizeischule gekommen ist.Wieso passiert das bitte mir?Naja Leute jedenfalls befand ich mich dann im Herrenhaus und suchte jeden Raum akribisch ab,nach Hinweisen und allem Brauchbaren.Auch Claire ist bereits im Herrenhaus angekommen und sucht natürlich fleißig mit.Jeden Raum, den der andere durchsucht hatte,war für uns Tabu.Schließlich müssen wir nicht jeden Raum zehn Mal durchqueren.Wir fanden viele Beweise das mit Umbrella wirklich etwas nicht zu stimmen scheint.Claire fand auch einige über ihren Bruder.Unterwegs fanden wir Munition,Waffen,Berichte von Mitarbeitern der Polizeiwache,Heilungssprays und vieles mehr,welches wir auf unseren Weg mitgenommen haben!

***Richtung Kanalisation***

Um dieser Umbrella Cooperation auf die Spur zu kommen, beschlossen Claire und ich in die Kanalisation zu flüchten.Hier trafen wir auf Ada Wong, diese blöde Kuh hat auf uns geschossen.Sie scheint auch hinter dem von Umbrella entwickelten T-Virus her zu sein,doch so schnell, wie sie aus dem nichts gekommen war,war sie auch bereits wieder weg.Einige Rätsel, die wir Richtung Kanalisation noch lösen mussten, waren echte Hindernisse,doch jetzt sind wir da.Doch noch lange nicht in Sicherheit.Hier treffen wir auf William Birkin, er ist der Entwickler des T-Virus und Chef von dieser unseriösen Firma Umbrella.Doch er war nicht wie die anderen ein Zombie,sondern irgendetwas anderes.Er griff uns an und wir mussten versuchen ihn irgendwie auszuschalten.Ich befürchte wir haben ihn eher verjagt wie ausgeschaltet,aber besser so als das ich ihm immernoch am Hintern kleben hätte.


So nun waren wir also in der Kanalisation und hier wurde alles viel schwerer als es sowieso schon war.Die Rätsel wurden viel kniffliger und auch die Gegner waren alles andere wie nett.Ich bekam es mit einem riesigen Krokodil zu tun,riesig war kein Ausdruck.Ich war in so einem komischen Schacht und das Viech folgte mir,weil es mich töten wollte.Doch dort in diesem Schacht befand sich eine Gasflasche,die ich nutzen konnte, um das Viech zu erledigen,ohne viel Munition zu verschwenden.Das wäre also erledigt.Doch drei Mal dürft ihr Raten, wer mir hier in der Kanalisation entgegen gekommen ist.Diese merkwürdige Ada Wong, irgendwas stimmt mit dieser Frau nicht.Wieso verfolgt sie mich?Doch bevor ich das alles fragen konnte, musste ich mit ansehen,wie eine Frau mit einem weißen Kittel sie versuchte anzuschießen.Wieso muss ich nur so ein Gentlemen sein und schmiss mich dazwischen,denn nun bin ich der verwundete und Ada muss meine Arbeit erledigen,obwohl ich ihr nicht so richtig traue!Doch sie ist jetzt meine einziges Chance ins Umbrella Labor zu gelangen!

***Ada***

Leon ist doch irgendwie süß oder?Dafür hab ich jetzt keine Zeit ich muss mich beeilen,um an das Virus zu gelangen und Leon aus der Schusslinie zu bekommen.Ich möchte ihn schließlich nichts antun.Ich erledige hier gerade einige Aufgaben,damit Leon und ich einfacher fliehen können.Momentan ist es hier relativ ruhig und nichts großartiges schmeißt sich mir in den Weg.Ich habe eine Plattform gefunden,die uns in das Umbrella Labor bringen sollte.Ich muss schnell Leon holen.

***Die Plattform***

Ada fand eine Plattform wo wir angeblich direkt in das Umbrella Labor fahren konnten.Als wir in diesem zugähnlichen Fahrzeug auf dieser Plattform waren, hörten wir ganz laute Geräusche.Diese Geräusche waren eher gruselig und Angst einflößend.Auf ein Mal wie aus dem nichts schossen riesige Krallen in den Zug und verwundeten Ada schwer.So ein Mist,was zur Hölle war das.Durch diese Ereignisse stoppte auch noch zu allem Überfluss der Zug,sodass ich raus musste, um zu schauen, was uns blockierte.Auf ein Mal tauchte er wieder auf.William Birkin,doch dieses Mal sah er einfach total groß aus und viel kranker.Ich glaube er mutiert immer mehr zu einem Riesen mit starken Kräften.Ich musste versuchen ihn auszuschalten,doch so einfach war das beim besten Willen nicht.Er wurde immer schneller,gefährlicher.Ich schaffte es gerade so ihn zu verwunden,sodass er erst ein Mal wieder verschwand.Dann fuhren wir weiter und landeten auf der Plattform zum Umbrella Labor.

Ich legte Ada die noch sehr verletzt war an einem sicheren Ort ab und machte mich selber auf

***Das Labor***

Jetzt wird es wirklich schwer.Hier ist ja alles, was an Gegnern zu finden ist, auf einem Haufen um mich zu besiegen.Ich musste natürlich hier wieder ein Mal Lösungen zu bestimmten Rätsel finden.Diese hielten mich natürlich auf.Ich hörte währenddessen immer Mal wieder Birkin rum schreien.Als ich schon fast alle Rätsel um Umbrella gelöst hatte tauchte wieder diese Frau im weißen Kittel auf,die einst auf Ada schoss.Jetzt fand ich heraus,dass es Annette Birkin ist,die Frau des kranken William Birkin den ich zwei Mal schon verwunden musste.Doch sie wurde kein großes Problem für mich,denn ihr eigener Gatte tötete sie.Ich glaube seine Mutation verdrängt bereits menschliche Gefühle.Als ich die Lösungen endlich fand und einfach verschwinden wollte überschlugen sich die Ereignisse.Seht selbst, was dann passierte!

***Steuerung***

Ohman noch nie habe ich jmd. versucht zu erklären, wie man ein Spiel steuert,also seht es mir nach,wenn es nicht perfekt wird.Zunächst habt ihr via die Optionen selber die Möglichkeit ein wenig eure Steuerung euren Bedürfnissen anzupassen.Bei mir ist die Steuerung folgendermaßen.

Steuerkreuz dient selbstverständlich dazu,um die jeweiligen Protagonisten zu steuern.
Die R1 Taste und gleichzeitig die X Taste dienen zum schießen

***Grafik***

Das Blut und andere Hintergründe sind perfekt zu erkennen.Die Waffen sehen sehr authentisch aus und auch so die ganzen Gegebenheiten sehen gut aus.Da hat sich Capcom wirklich extrem viel Mühe gegeben.

***Sound***

Man hört natürlich viel die Zombies,diese klingen wirklich wie in einem Horrorfilm.Auch andere Geräusche wie das Schießen der Pistolen klingt echt.Wirklich gute Arbeit.

***Tipps & Tricks ***

***Speichern***

Wenn man speichern möchte,dann benötigt ihr die Farbrollen/Farbbänder einer Schreibmaschine, die ihr unterwegs finden werdet.Ihr könnt an jeder Schreibmaschine speichern.

***Ränge ***

Maximal 3 Stunden dann bekommt ihr Rang A
zwischen 3-5 Stunden erhaltet ihr Rang B
zwischen 5-7 Stunden erhaltet ihr Rang C
zwischen alles über 7 Stunden erhaltet ihr Rang D

*** Heilung ***


Grüne + rote Kräuter = komplette Heilung
Grüne+ rote + blaue Kräuter = komplette Heilung und Vergiftung

***Weitere Spielinformationen***

Hersteller:Capcom
Originalt itel:Biohazard
Sprache:Englisch+deutsche Untertitel
Spielmodus:Einzelspieler
FSK:18 Jahre und auf dem Index
Konsolen Kompatibel:Playstation1,Playstation2,Nintendo Gamecube,PC,Gameboy,Nintendo 64,


***Meine Meinung***

Also zunächst ein Mal über die Geschichte des Spiels.Diese ist wirklich verdammt gut gelungen.Sie packt den Spieler auf jeden Fall im Sack ein.So leicht entkommt man dieser Geschichte nicht.Die Geschichte ist so simpel,aber dennoch wieder total undurchschaubar.Das ganze wird dann mit der gut gelungenen Grafik super abgerundet,denn die Grafik ist 1A.Man sieht eine Menge von den Gegnern, vor allem wenn man sie erledigt.Das Spiel wurde mittlerweile leider vom Verkauf gestrichen,was ich, wenn ich mir viele Spiele, die mein Sohn heute spielt, anschaue, gar nicht nachvollziehen kann.Ich sage Mal so,dass liegt ja auch an uns Eltern,dass die Kinder derartige Spiele nicht bevor sie 18 sind, in die Finger bekommen.

Ich spiele das Spiel am meisten,wenn ich alleine bin oder maximal mit meiner Schwiegertochter oder meiner Tochter,da beide ja weit über die 18 sind.Der Sound im Spiel ist überragend gut.Ich kenne viel Konsolenspiele,weil mein Ex-Mann sehr viel gezockt hat,aber dieses hier übertrifft meine Erwartungen völlig.Denn die Sounds klingen wie in Horrorfilmen einfach sehr real.

Die Länge des Spiels ist super und den Preis der mittlerweile bei um die 50 Euro für ein derartiges Playstation 1,PC whatever Game liegt ist gerechtfertigt.Ganz klar ist natürlich zu sagen unter 18 darf das Spiel auf keinen Fall in falsche Hände geraten.Alle die auf Horrorgames stehen sind hier gut aufgehoben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Betriebssystem:Windows 98
Grafik:Grafik von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Steuerung:Steuerung von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Spielanleitung:Spielanleitung von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 nie
Diese Meinung basiert auf:Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab:ab 18 Jahren
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Miraculix1967
Miraculix1967, 08.01.2012
Perfekter Bericht - BW von mir! Schönen Sonntag und lieben Gruß Nr. 1 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
0Laggy0
0Laggy0, 08.01.2012
Hab ich auf der PS 1 geliebt das Spiel :
Schönes Wochenende Der Laggy
target1312
target1312, 08.01.2012
BW und einen schönen Sonntag wünsche ich dir
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
steffenXsam

Und täglich grüßt der Zombie! (Resident Evil 2)

ein Testbericht von 2004-05-12 18:32:32 vom 12.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gruselige Soundeffekte und Umgebung...
Nachteile/Kritik: -langweilige Hin- und Her- Lauferei -Videosequenzen beim Türen öffnen und Treppen steigen
Resident Evil 2 kommt aus dem Hause Capcom.
Resident Evil 2 (RE2) wird in einer DVD-Box mit 2
PC-CD-Roms verkauft.


Systemanforderungen:

Windows 95/98
Pentium II 200Mhz
CD-Laufwerk (8x)
32 MB-RAM (Arbeitsspeicher)
4 MB Grafikkarte
450 MB Festplattenspeicher
DirectX 6.0 oder höher
(das Spiel ist schon älter!)
Jeder kennt den genialen Horror-Knaller Resident Evil, der für
viele schaurig gruselige Spielstunden sorgte!
Jetzt gibt´s den 2. Teil!

..."Das Grauen kehrt zurück"...
Und zwar richtig! Denn diesmal ist nicht nur ein Anwesen mit Monstern
und Zombies verseucht, nein, denn diesmal ist es gleich eine ganze Stadt!
Und du nämlich mittendrin!!! Ja, da hängt die Maullucke offen was??
Denn das Spiel startet ohne Einführungsmission! Du hast zwar einen
bewaffneten Teamkameraden aber unglücklicherweise steht der auf der
anderen Seite der Straße und euch trennt ein brennendes Autowrack.
Was nun?! Viel Zeit zum Überlegen bleibt nicht, denn es stürzen sich
gleich am Anfang 3 Zombies auf dich. Und das ist erst der Anfang!
In diesem Spiel müsst ihr voll auf Zack sein, denn in jeder Ecke könnte
etwas gefährliches warten.
Doch leider Gottes werdet ihr gleich zum Beginn des Spiels auf eine
harte Probe gestellt, denn wer nicht weis mit welcher Kombination
"Waffe ziehen" ist, der steht am Anfang dumm da und wird gleich mal
überrumpelt und tot gebissen. Und das ist sehr frusttrierend denn dann
ist schon die Luft raus! Aber den dreh dürfte jeder schnell rauskriegen,
zumal ihr die Tasten umbelegen könnt im Optionsmenü.
RE2 bietet ein Haufen neue Secrets und Waffen.
Logischerweise gibt es natürlich jede Menge schauriger Monster welche
euch, ohne mit der Wimper zu zucken (wenn sie überhaupt welche haben!),
verspachteln wollen.
Ihr werdet euch jedoch größtenteils in dem Polizei Präsidium von Racoon City aufhalten.
Dort müsst ihr nach und nach Zutritt zu bestimmten Räumen
beschaffen um euch bestimmte Objekte beschaffen. Das erinnert
stark an eine Art Puzzle-Spiel, denn du musst dort hingehen um einen
bestimmten Schlüssel zu bekommen. Mit diesen musst du dann in einen
anderen Raum wo du ein bestimmten Gegenstand findest, welcher an eine
andere Stelle hingehört. Dies erledigt bekommst du wieder irgendwas was
du brauchst um weiterzukommen. Das räuzt leider Gottes ziemlich
an der Spiele-Lust! Aber trotzdem ist das Spiel ziemlich gut gelungen und
ein kauf lohnt sich auf alle Fälle! Ein Muss für einen echten Resident Evil-Fan!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Betriebssystem:Windows 98
Grafik:Grafik von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Steuerung:Steuerung von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 3,0 mittelmäßig
Spielanleitung:Spielanleitung von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von Resident Evil 2  Action PC Spiel: 2,0 nach wenigen Tagen
Diese Meinung basiert auf:Verkaufsversion
Geeignet für Spieler ab:ab 18 Jahren
1-3 von 3 Testberichten über Resident Evil 2
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Games, Entertainment & Education > PC Games > Action PC Spiele > Resident Evil 2 > Testberichte