Vor einigen Tagen hatte ich die Möglichkeit, den Seat Leon Cupra R probezufahren. Drei Stunden lang scheuchte ich ihn über die verwinkelten Straßen des Odenwaldes und konnte mir so ein Bild über seine Leistungsfähigkeit machen.
Technisches
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Aus 1,8 Litern Hubraum mobilisieren 210 Pferdestärken die Kraft, die die beiden Vorderräder des Cupra R antreiben. Das sind zwar 8 PS weniger als bei meinem Subaru Impreza GT, trotzdem fühlte es sich mehr an. Das mag daran liegen, daß er eben durch den fehlenden Allrad-Antrieb das bessere Leistungsgewicht hat. Aber nicht nur die pure Kraft war besser, sondern auch die Art wie er diese Kraft entfaltete. Da gab es kein Ruckeln, keine Aussetzer – einfach perfekt. Sein maximales Drehmoment von 270 Nm soll angeblich zwischen 2100 und 5000 Umdrehungen anliegen. Dieses breite Drehzahlband kam mir vor der Fahrt sehr optimistisch bemessen vor, doch als ich das erste Mal Gas gab, bestätigten sich diese Traumwerte. War das erste, im Vergleich zum Impreza minimale, Turboloch überstanden, kam die Kraft gleichmäßig in eben diesem Drehzahlbereich auf die Straße – ein wahrer Genuß. Die 7,2 Sekunden, die von 0 auf 100 gebraucht werden sollen, kamen mir so viel kürzer vor.
Ein Ende des Vorschubs ist erst bei 237 km/h erreicht. Diese Angabe aus den Papieren erreichte ich auch auf der Autobahn. Auch bei diesen hohen Geschwindigkeiten lag der Leon gut auf der Straße, ohne große Unregelmäßigkeiten. Der sechste Gang tat hier sein Übriges.
Straßenlage
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Richtig Spaß macht es aber eben doch erst auf der Landstraße. Und je enger und kurvenreicher die Wege sind, desto besser. Hier macht der Leon trotz des fehlenden Allrads eine starke Figur. Weder übersteuern noch untersteuern kann man ihm entlocken, einziges Manko: in schnell gefahrenen Kurven wird er etwas schwammig. Trotzdem ist es kein Problem, ihn in der Spur zu halten, das Fahrwerk ist sehr gut ausbalanciert.
Auch Grip-Probleme beim Anfahren gibt es kaum, da haben bei weitem schlechter motorisierte Fahrzeuge größere Schwächen gezeigt.
Absoluter Glanzpunkt ist aber die Bremsanlage von Brembo. So ein energisches Eingreifen habe ich bisher bei meinem Auto immer vermißt, hier ist es einfach erquickend. Bis Mitte des Jahres 2003 gibt es dieses Bremspaket im Wert von 2800 € übrigens kostenlos dazu, wenn man sich einen Leon Cupra R kauft.
Innenraum
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Wie es sich für einen Sportwagen gehört, gibt es auch im Innenraum einiges zu entdecken, was das Rennfahrerherz höher schlagen läßt. Am Wichtigsten und Auffälligsten sind die Recaro Sportsitze. Diese umschlingen den Körper nicht ganz so wie im Subaru, bieten aber dennoch sehr guten Seitenhalt und sehen zudem sehr gut aus.
Des weiteren gibt es weiß unterlegte Tachoinstrumente, deren farbliche Gestaltung in den Seat Sport Farben silber und rot allerdings Geschmackssache sind. Der Bordcomputer gibt Auskunft über die wichtigsten Daten, wie man es auch beim normalen Leon gewohnt ist. Restkilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit und der beim Cupra schmerzliche Durchschnittsverbrauch (ca. 12 l Super Plus) werden beispielsweise angezeigt.
Steuern tut man das Auto mit einem griffigen Lederlenkrad mit roten Nähten und den Aluminium-Pedalen, die die sportliche Note des Innenraums abrunden.
Ansonsten sieht es innen genauso aus wie in allen anderen Leons oder
Toledos. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Materialien wirken hochwertig. Ein bißchen mehr Alu oder Karbon hätte ihm trotzdem gut getan. Einzig die Türgriffe innen werden sehr schnell abgenutzt und wirken unschön. Das darf nicht passieren.
Die Klimaanlage und das Soundsystem sind auf dem aktuellen stand der Technik, nichts Überwältigendes, aber durchaus ausreichend.
Außenansicht
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D as Design des Leon ist Geschmackssache. Mir gefällt es sehr gut, andere können dem Wagen nichts abgewinnen. Fakt ist aber, daß das Facelift des Jahres 2003 das Auto um einen Quantensprung nach vorne gebracht hat. In der Front wurden die Lufteinlässe geändert und sportlicher gestaltet, der wichtigste Pluspunkt. Um das Seat-Emblem wurde die Öffnung leicht abgeflacht, was um einiges dynamischer wirkt. Am Heck ist der Leon-Schriftzug nun Subaru-typisch mittig angebracht, was dem Auto mehr Eleganz verleiht und auch die Heckschürze wurde überarbeitet und wirkt nun nicht mehr so klobig.
An der dynamischen Seitenansicht haben die Designer zum Glück nichts geändert. Wunderschön mutet die geschwungene C-Säule an, die großen 18-Zoll-Felgen im OZ-Look geben dem Auto ein bulliges Aussehen.
Preis
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Durch die Preisharmonisierung hat Seat den Obulus für den Cupra neulich um 2000 € gesenkt, dazu kommt das Brembo-Paket im Wert von 2800 €, so daß der derzeitige Preis von 23000 € um knapp 5000 € günstiger ist als normal. Allerdings nur bis Mitte des Jahres, dann kommt ein neuer, stärkerer Motor auf den Markt und mit ihm die alten Preise.
Wem das zuviel ist, der kann sich auch aus dem TopSport-Sortiment bedienen. Die bis zu 180 PS starken Löwen gibt es dann auch mit Allrad und sogar in einer 150-PS-Diesel-Ausführung. Seat hat für sportlich ambitionierte Fahrer also ganz schön was zu bieten und da auch beim TopSport die Frontansicht überarbeitet wurde, sind auch diese Modelle attraktiver geworden.
Fazit
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Das Nonplusultra bleibt trotzdem der Cupra. Eine derartige Leistungsentfaltung habe ich bisher nur im Impreza WRX STi erlebt und der fährt mit seinen 265 PS eh in einer anderen Liga. Durch den zur Zeit so günstigen Preis bin ich ernsthaft am Überlegen, meinen geliebten Rallye-Japaner abzugeben und mir statt dessen dieses Geschoß zu kaufen. Braucht zufällig grad jemand einen 99er Impreza GT? ;-)
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Seat Leon vs. Golf IV(Tdi)
ein Testbericht von AZrael(BB)2003-02-25 21:30:17vom 25.02.2003Empfehlung: ja
Dieser Wagen hängt den eigentlich verwandten VW golf IV um Längen ab.
Vor allem in der 1,9 TDI(105 PS) Version zeigt sich, dass die motorabstimmung beim Leon wesentlich besser ist. Nach einer kleinen aufwärmerphase hört sich der motor kein stück mehr nach diesel an. Das Beschleunigungsgefühl ist stärker als bei dem gleichstarken Golf.
Weiterhin ist das Design, vom ehemaligen ALFA ROMEO Designer, temperamentvoll und äußerst elegant. Außerdem sieht man an jeder Strassenecke einen golf rumsteht und der leon genießt ungerechterweise eine auffälligkeit und besonderheit.
Der Preis des Seat ist bei besserer Ausstattung noch geringer und die Anschaffung eines gebrauchten Leons wird sich preislich und qualitativ lohnen
ein Testbericht von NorthPole762002-06-06 16:01:33vom 06.06.2002Empfehlung: ja
Seit etwas über einem Jahr bin ich Besitzer eines 1.9 TDI Signo Leon's mit 110 PS.
Hier mein "Leon" Fazit:
Eigentlich wusste ich schon im Vorhinein, dass der Leon ein tolles Auto ist. Da ich engen Kontakt zu einem Seat Händler habe, kannte ich die neuen Modelle relativ gut, und somit war eigentlich keine Überraschung zu erwarten.
Und ich wurde tatsächlich nicht entäuscht. Beim ersten platznehmen in den Ledersportsitzen merkte man sofort, dass der Leon sportlicher als mein alter Toledo ausgelegt ist. Dieser Eindruck hat sich später auch bestätigt, als
ich die ersten engeren Kurven etwas zügiger durchfuhr. Der Leon liegt in jeder Situation fest auf der Strasse und ist durch (fast) nichts aus der Ruhe zu bringen. Unterstütz wird dieser Eindruck sicherlich auch noch durch das ESP, welches in meinem Leon zu finden ist. Wo man das ESP,oder eigentlich die dazugehörige Traktionskontrolle wirklich bemerkt, ist beim anfahren. Der spurtet sofort los und überträgt die Kraft ohne merkbaren Verlust. Im Gegensatz zu meinem "alten" Toledo (Bj.1999) ein wahrer Traum.
Im generellen, wie eben oben schon erwähnt, macht der Leon einen sehr sportlichen Eindruck und vermittelt dies auch an den Fahrer. Der kürzere Radstand zum Toledo macht sich positiv bemerkbar und auch die etwas straffere Federung. Diese ist aber nie unangenehm hart.
Was den Motor betrifft kann ich nicht klagen. Anfangs kam mir zwar der Gedanke auf den neuen 150 PSigen Pumpe Düse Motor zu warten (vielleicht sogar auch den Allradler), aber dieser Gedanke verflog recht schnell. Gründe dafür sind schnell genannt:
-der Anschaffungspreis der 150PS Version ist empfindlich höher
-die Besteuerung (hier in Österreich) ist ebenfalls um einiges höher
-die Fahrleistungen des 110PS Motors sind keineswegs zu verachten und halten
überall mit
Nur soviel zum 110PS Turbo-Diesel. Der Motor bietet einen sehr guten Durchzug und beisst in jeder Situation gut an. Bei Überholmanövern muss man nie fürchten von der Kraft verlassen zu werden. Die Laufruhe ist, gemessen am Alter des Konzepts, nicht schlecht und auch der Verbrauch ist eine absolute Wucht. Ich bin also der Meinung, dass man auch mit dem "alten" 110PS Motor gut unterwegs ist.
Sicher ist man aber in jedem Falle im Leon unterwegs. Serienmässig sind 4 Airbags, die guten Schutz bei Seiten oder Frontalcrashes bieten. ABS, vertikal & horizontal verstellbares Lenkrad, höhenverstellbarer Fahrer (und Beifahrer) sitz sind ebenfalls Standard. Ausserdem findet man im Fomd des Leon's nun auch einen vollwertigen 3-Punktegurt in der Mitte, welcher ebenfalls eine Aufwertung in der Sicherheit darstellt.
Und sollte man einmal in die missliche Lage einer Reifenpanne kommen, muss man auch davor nicht zittern, denn der Leon hält nicht nur ein Notrad bereit, sondern ein vollwertiges Reserverad.
Die serienmässige Klimatronik mag von manchen kritisiert werden, da sie noch keine getrennte Temperaturregulierung anbietet, meiner Meinung nach arbeite sie aber sehr gut und effizient. Auch die beheizbaren Sitze, Waschdüsen und die Scheinwerferwaschanlage (alles Winterpaket), machen sich in winterlichen Gegenden rasch bezahlt.
Aber es gibt auch ein paar wenige Punkte der Kritik:
-was sich Seat beim Entwurf des Lenkrads gedacht hat, kann ich nicht beurteilen. Aber es sieht aus, als ob es in irgendeiner Zwischenphase vom Konstruktionstisch genommen wurde und somit der letzte Feinschlif fehlt. Man muss allerdings auch zugeben, dass das Lederlenkrad absolut top in der Hand liegt und die richtige Dicke besitzt. (Ebenso der Schaltknauf, der super in die Hand geht und das präzise Getriebe leitet)
-der Kofferraum ist nicht gerade üppig. Vielleicht bin ich hier noch etwas von den 500l des Toledos verwöhnt, aber 340l sind nicht gerade das, was man unter Ladehöhle versteht. Wenigstens ist der Laderaum nicht sehr zerklüftet und mit umgelegten Rücksitzen hat man wieder mehr als genug Platz. Ausserdem gibt es wieder eine richtige Heckklappe, die das belade zum Vergnügen macht.
-noch ein Punkt der sicherlich besser hätte gelöst werden können:
die Montageeinrichtung für den Dachgepäcksträger ist nicht gerade als ideal zu bezeichnen. So ein System habe ich noch nie gesehen und ich kann mich nicht dafür erwärmen: mit einer 6-Kantschraube muss man den Träger an jeder Ecke sprichwörtlich ans Dach schrauben. Das zieht mit sich, dass man immer einen 6-Kantschraubenschlüssel dabei haben muss. ausserdem sind die Auflagesättel um einiges zu globig und sehen nicht wirklich elegant aus.
Zum Abschluss noch folgendes:
Obwohl meine Fahrweise zum Toledo kaum geändert ist, schaffe ich es kaum unter 6l/100km zu bleiben. Beim Toledo war das eigentlich Standard, dass ich so ca. 5.8l/100km verbraucht habe. Beim Leon, obwohl gleicher Motor und gleiche Leistung komme ich meist auf 6.2 bis 6.5l/100km. Schon klar, der Unterschied ist nicht gerade gewaltig, trotzdem verwunderlich.
Ausserdem kommt mir der Leon um eine Spur lauter vor, als mein "alter" Toledo. Vielleicht mag nur ich diesen Eindruck haben, und er ist auch nie unangehm laut, aber doch lauter als der Toledo.
Ansonsten gibt es nichts auszusetzten. Nur noch ein Tip: Schwarz mit perleffekt (bei VW als Black Magic gepriesen) ist zwar eine tolle Farbe und passt dem Leon auch ausgezeichnet. Nur leider sieht man bei dieser Lackierung jeden Schmutz. Gerade jetzt im Frühjahr, wenn die pollen fliegen, hat mein Leon des öfteren eine gelben "Stich" gehabt.
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ein Testbericht von hexe772002-03-03 16:40:40vom 03.03.2002Empfehlung: ja
Der Seat Leon - das ist das immerhin vierte Auto in meinem jungen Leben und das erste, von dem ich so richtig begeistert bin!
Der Leon, dass ist die Fließheckvariante des Toledos, den es ja schon etwas länger zu kaufen gibt.
Als ich meinen Leon im Herbst 2000 kaufte, gab es ihn erst etwa ein halbes Jahr und war recht selten auf den deutschen Straßen zu entdecken.
Inzwischen gibt es ihn wesentlich öfter - ein Zeichen dafür, dass dieser "spanische Löwe" offensichtlich gut ankommt.
Im Frontbereich unterscheidet sich der Leon nicht vom Toledo, sogar
das Armaturenbrett ist identisch.
Aber ab der B-Säule verläuft der Leon zum Fließheck, was ihm im Gegensatz zur Limosine Toledo wesentlich sportlicher und jugendlicher erscheinen lässt.
Der Leon ist übrigens auf der Plattform des Golf IV gebaut, insgesamt sogar ein paar Zentimeter länger als der Golf!
Mein Leon hat einen 101 PS Motor bei 1600 qm(3), was mir absolut reicht.
Bei der geringen Hubraumzahl ist es mit der Beschleunigung allerdings nicht so toll - hier würden 1800 qm(3) sicherlich mehr Leistung und Fahrspaß bringen.
Mein Leon schafft es ohne Probleme auf etwa 180 Stundenkilometer, mit Anlauf knackt er auch die 200 (zumindest laut Tacho; die tatsächliche Geschwindigkeit liegt wohl etwas darunter).
Trotzdem ist der Leon sehr leise; er war (ist?) sogar leisester Wagen seiner Klasse.
Das ist schon viel wert, wenn man auch im zügigen Tempo noch Radio hören kann!
Der Leon hängt trotzdem super am Gas, verfügt über knackige 5 Gänge (manchmal fehlt allerdings ein 6er Gang) und macht einfach Lust auf mehr.
Natürlich gibt es für den Leon auch andere Motoren; kleinere (würde ich aber nicht zu raten, denn immerhin ist es ein "sportliches" Auto), größere bis 180 PS; beim Cupra sogar jenseits der 200 sowie Dieselmotoren, zu denen ich heute jedem Vielfahrer raten würde.
Denn mein Leon ist sehr durstig, und das ist auch einer der wenigen Nachteile an diesem Auto.
Im letzten Dänemark Urlaub (ständiges Tempolimit auf 120 kmh) brauchte er trotz voller Beladung nur etwa 6 Liter, was sicherlich sehr gut ist.
Im alltäglichen Gebrauch allerdings (heisst bei mir Autobahn und Landstraße, zügiges fahren) schluckt er gerne mal bis zu 10 Liter, was sicherlich zu viel ist.
Alleine deswegen beim nächsten Mal ein Diesel.
Da der Leon ja einen sportlichen Eindruck erwecken und junge Fahrer ansprechen soll, gibt es für ihn selbstverständlich alle nötigen und unnötigen Extras, die im Gegensatz zum VW Golf häufig serienmässig sind.
Das rechtfertigt dann auch wieder den etwas höheren Grundpreis eines einfach ausgestatteten Golfs im Vergleich zum Leon.
Meinen Leon habe ich als Reimport gekauft und daher viel Geld gespart.
Dazu kann ich wirklich nur jedem raten.
Ein Bericht darüber wird demnächst folgen!
Im Ausland sind die Fahrzeuge häufig besser ausgestattet als vergleichbare Modelle in Deutschland.
Dies habe ich mir bei meinem Leon zum Vorteil gemacht.
Mein Leon verfügt über eine Sportaussattung, die es in Verbindung mit diesem Motor in Deutschland so nicht gibt.
So sind bei mir Sportfahrwerk, Nebelscheinwerfer, beheizbare Scheibenwaschdüsen, Scheinwerferreinigungsanlage, Lederlenkrad, Sportsitze und Sitzheizung inklusive, wofür man in Deutschland viel Geld bezahlen müsste.
Ein mit dieser Ausstattung in Deutschland gekaufter Leon hätte etwa 18.000 € gekostet; ich habe als Reimport nur 13300 € bezahlt.
Ein Preisvergleich, der sich auf jeden Fall lohnt.
Wenn ich einen Tipp zur Farbe geben darf: In Sonnengelb sieht der Leon noch mal viel besser als z. B. in rot aus. Die Farbe passt super zum sportlichen Erscheinungsbild und man findet das Auto ohne Probleme auch auf dem grössten Parkplatz wieder.
Wer ein sportlich, optisch ansprechendes (ist natürlich Geschmackssache) und zuverlässiges ( noch kein Werkstattbesuch ausser den Inspektionen bei 30.000 km jährlicher Fahrleistung) Gefährt sucht, der ist bei Seat mit dem Leon genau richtig.
NorthPole76, 06.06.2002
fahre einen 1.9TDi mit 110PS und bin sehr zufrieden. von der Qualitaumlt her koumlnnte sich manchmal sogar der Mutterkonzern VW etwas abschauen...bei ca. 60.000 bis 70.000km Fahrleistung Jahr bisher Null Probleme! Gruszlig NorthPole
Knax1, 29.04.2002
Ich habe mir einen 1,9TDI Sport mit allen Extras als EU-Import aus Holland fuumlr 17.200 EUR bestellt. Sollte naumlchste Woche kommen. Gruszlig Axel
dani___, 15.05.2002
Wahh, ich will auch 18 sein autofahrenwill hoil ciao die dani