Sex Sex Sex - J.B.O.
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Testberichte Sex Sex Sex - J.B.O.

4.5 von 5
Platz 589 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten".
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Sex Sex Sex - J.B.O. Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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Daverigger

Onkel Satan, was hast Du denn da unten am Fuss?

ein Testbericht von 2002-05-13 14:38:56 vom 13.05.2002
Empfehlung: ja
JBO ... das sind Vito C. und Hannes „G. Laber“ Holzmann. Unter dem Namen „James Blast Orchestra“ veröffentlichten sie ihre erste Scheibe im April 1994 und sind seitdem immer bekannter geworden. Ihre Musik kann man meist nicht ernst nehmen und genauso soll sie ja auch sein, einfach blöde und zum ablachen. Egal ob Evergreens die neu aufgemischt und deutsch betextet werden oder komplett neue Songs mit abgefahrenen Texten, JBO schafft es immer wieder totale Kracher zu landen. Zwar hat sich die Single-Auskopplung „Ich sag’ JBO“ in den Charts nicht so ganz durchgesetzt, aber hey, die besten Bands findet man dort eh nicht nicht. Ich habe auch noch nie Nightwish dort angetroffen, anmoderiert von Mullah Adebisibesibusioderso auf VIVA ... „Und hier eine voll geile Scheide mit der Mördermucke, die geht voll ab!“ ... na ja, ist aber glaube ich auch besser so!

Jedenfalls haben JBO mit „Sex Sex Sex“ einen weiteren Kracher nach Erfolgen wie „Eine gute CD zum kaufen“, „Explizite Lyrik“ und „Laut“ gelandet und bescheren den Fans eine weitere CD vollgepackt mit Blödsinn und irrwitzigen Dingen, über die man normalerweise niemals nachdenken würde. Warum kommt im Autoradio nur Musik die man nicht hören will? Wie klingt es wenn man ans Himmelsportal anklopft? Und ... Was hat der Teufel hinten am Fuß?

Auf „Sex Sex Sex“ werden insgesamt 19 Tracks präsentiert, davon 13 richtige Songs. Der Rest sind nette kleine Auflockerungen, die zum Teil einfach so eingestreut sind, zum Teil aber auch Übergänge zu anderen folgenden Songs schaffen und einfach dämlich sind, wenn man genauer darüber nachdenkt. Schon mal einen kleinen Vampir gehört, der aus seinem Sarg steigt und „Saaaataaaan ist doohoooof!“ piepst? Tja, hier ist eine gute Gelegenheit. Auch diejenigen, die immer schon mal wissen wollten was der Teufel denn nun hinten am Fuß hat werden mit dieser CD zufrieden sein.


Aber man muss sich ja auch unter den einzelnen Tracks etwas vorstellen können. Ich habe versucht, mich kurz zu fassen, manchmal ist es jedoch schwer, sich auf ein oder zwei Sätze zu beschränken, wenn man selbst noch beim x-ten Mal anhören laut lacht.


Track 01 – Warnung! [0:29]
Es gibt ja Gerüchte, dass auf manchen alten Schallplatten geheime Botschaften versteckt sind, die man nur hören kann, wenn man diese rückwärts abspielt. Tja, bei JBO muss doch auch davor gewarnt werden was passiert, wenn man die CD richtig herum abspielt ...

Track02 – Sex, Sex, Sex [3:54]
Tja, JBO machen kein langes Federlesen und sagen was sie denken … sie machen es, und zwar gerne, sie sind böse, fies und gemein … und sie machen “es” gerne, und dabei lassen sie sich auch nicht ins Handwerk pfuschen!
Der erste „richtige“ Song dieser CD kommt direkt so rüber wie auch das Album eigentlich konzipiert ist, und zwar als eine Verarsche der verschiedensten Musikstile. Düsterer, harter Metal mit einer leicht verzerrten (Oder ist da jemand heiser?) Gesangsstimme schallt aus den Lautsprecherboxen und klingt trotz Parodiecharakter gar nicht schlecht. Zwar fehlen irgendwie die Bässe, aber an alles kann ja selbst JBO nicht denken.
„... Glaube mir, gleich vergeht Dir das Lachen, / denn ich erzähle Dir nun was wir machen. / Wir sind das Böse in der Welt / und wir tun es wie es uns gefällt ...“

Track03 – Ich möcht so gerne Metal hör’n [3:30]
Oh mein Gott! Das kennen wir alle, im Autoradio läuft schon seit Stunden mieses Musikprogramm, alles wird gespielt, was einem nicht gefällt ... Country-Balladen zum Beispiel. Aber dabei könnte sich doch auch mal ein Sender dazu herablassen und ein wenig Metal spielen, oder ist das zu viel verlangt? Und egal ob im Radio, im Krankenhaus oder in der Kirche, ja sogar im Himmel ... Country hält heutzutage leider überall Einzug. Und nirgends auch nur ein Bisschen Accept, Judas Priest oder Pantera ...
Dieser Song ist der erste, der durch seinen klar ironischen Charakter besticht und durch die abwechselnden Country-Western und Hard-Rock Elemente sofort ein Grinsen in das Gesicht des Zuhörers zaubert. Der Text ist witzig, beschreibt ein allbekanntes Problem, und die Musik wirkt wunderbar untermalend, jedoch niemals so klischeehaft das es zuviel des Guten werden lässt.
„... ich lieg im Eichensarg / der Pfarrer predigt stundenlang / doch redet er nur Quark. / Der Organist spielt Country-Sound / Selbst hier, das gibt’s doch nicht! ...“

Track 04 – Knocking on heavens door [0:08]
Naja, was soll ich dazu groß sagen … wie klingt es denn bitte wenn man an ein großes Portal klopft? Poch poch poch ... und ein netter Hall …
„... klopf klopf klopf klopf klopf ...“

Track 05 – Der Hofnarr [3:56]
Eigentlich sind diese Zeiten vorbei, doch wenn’s am Liebesschuh drückt greift der Mann von Welt ohne zu zögern zur Laute und bringt der Angebeteten gerne mal ein Ständchen ganz im Zeichen der mittelalterlichen Minnesänger. Und man tut doch alles für seine Geliebte, oder? Da macht man sich auch gerne mal zum Narren, ganz alleine für sie. Man ist zwar kein großer Krieger oder Mann von Welt, aber hey, Spaßmacher mögen die Frauen doch am liebsten!
Zu Beginn dominiert ganz klar der veralberte Klang mittelalterlicher Musik, dies wandelt sich jedoch nach der kleinen Einführung in Rock, wobei ich leider nicht sagen kann, ob es nun moderne Instrumente sind die hier größtenteils zum Tragen kommen oder ob auch ein paar mittelalterlich nachempfundene Klampfen dabei sind. Auf jeden Fall klingt es herrlich, gerade in Verbindung zum Text, der ja nun auch nicht ganz so ernst genommen werden will ...
„... Ich bin kein Ritter der mit seiner Lanze tötet! / Ich bin ein Barde der viel lieber Lieder flötet. / Bin mit der Harfe schnell zur Hand, / bin Dein privater Musikant ...“

Track 06 – Elter Schelter [0:45]
Ein heikles Thema wird hier genial auf die Schippe genommen: die Disziplinlosigkeit der Kinder von heute. Aber warum heißt hier der Angeklagte eigentlich „Elter“ ... wie „Eltern“?

Track 07 – Bums bums bums [3:20]
Man soll im Leben doch auch mal Spaß haben, und wenn man alleine rumhockt und vor sich hin gammelt wird da nichts draus. Aber es gibt ja ihn, den Spaßmacher, der mit einer ganz bestimmten Tätigkeit Freude verbreitet. Und eines ist ganz sicher, getreu dem Titel der CD geht es mal wieder um das eine leidige Thema ...
Tja, die nächste musikalische Schublade ist dran, billige Partymusik mit dumpfen Beats und ein wenig E-Gitarre aufgemischt soll für Stimmung sorgen. Genial aufbereitet und der Text ist genauso schlecht wie die Musik. So soll’s ja auch sein.
„... Du klimperst mit den Wimpern, / komm lass uns endlich ... / bums bums bums bums / Jetzt macht es wieder rumms ...“

Track 08 – Eins zwei drei [4:06]
Er heißt Miguel, ist Popstar und ein heißer Latino-Lover. Und wenn man ihm nicht aus dem Weg geht landet man zwangsläufig mit diesem Macho im Bett, denn er macht es mit jedem weiblichen Wesen, das auch nur annähernd menschlich aussieht. Und selbst wenn der Körper an die Grenzen des menschenmöglichen stößt gibt es ja noch Viagra ...
Juhuu, endlich sind die Latino-Rhythmen dran. Wenn man den Gesang weglässt könnte das Stück locker mit Enrique Iglesias oder Ricky Martin konkurrieren. Eine Akustik-Gitarre und haufenweise Trompeten sorgen hier nebst einem laffen Drumset für den heißen Hüftschwung.
„... Die Mädels stehen auf mich / ich bin der König des Amor / Ich bin nicht nur ein großer Star, / ich habe auch ein großes Maul ...“

Track 09 – Satanische Botschaft I [0:32]
Wie im ersten Track angekündigt kommen beim abspielen dieses Tonträgers geheime Botschaften ans Tageslicht. Dieses Stück klärt ein für Allemal, was man hinten an Satans Fuß findet ... und damit hat glaube ich keiner gerechnet!

Track 10 – Ich sag J.B.O [3:09]
JBO können Schwachsinn verzapfen das die Milch sauer wird, und das beweisen sie hier mal wieder meisterhaft. So viel sinnloses Geblubber schafft sonst keiner ... absolut und total zusammenhanglose Strophen mit Null Inhalt.
Tja, und die Musik? Der Song soll wohl so eine Art Mischung aus Rap und ZZ-Top darstellen, ich bin mir allerdings nicht sicher. Auf jeden Fall klingt es durch die total abgehakte E-Gitarre nicht schlecht, und die Sprechchöre (J .. B ..O) geben dem ganzen etwas hartes. Dieser Song ist was für Fans, manche werden ihn wahrscheinlich einfach wegen seiner absoluten Sinnlosigkeit lieben, aber gewöhnungsbedürftig ist er auf jeden Fall.
„... Immanuel Kant, ich frag nur prophylaktisch / der nannte den Imperativ doch galaktisch!? / Nein kategorisch, das solltest Du wissen! / Sonst muss ich Dich dizzen, dann hast Du verschissen! ...“

Track 11 – Der Spatz in der Hand [3:29]
Alles hat seinen Gegensatz, und man muss alles von mehreren Seiten betrachten. Es gibt immer eine Komplementärfarbe, Jeder Holmes hat seinen Moriarty, und überhaupt ... man muss halt nur wissen was gerade angebracht ist, denn nur wenn man zur richtigen Zeit das Richtige macht, dann macht’s auch Spaß, so wie die Liebe zum Beispiel!
Diesmal ist die Musik nichts besonderes, der Text steht mehr im Mittelpunkt als sonst. Der gemütliche Hardrock treibt während des ganzen Songs locker, ruhig und gemächlich dahin, ohne groß aus dem Rahmen zu fallen, die Gitarre wuselt sich von Refrain zu Refrain, und na ja, mehr als ein Grinsen entlockt der Song dem Zuhörer leider auch nicht wirklich.
„... kaputt und heil, / frigide und geil. / Breit und lang, / Gothic und Punk. / Soll und Haben, / Sachsen und Schwaben ...“

12 – Song, für den uns kein Name eingefallen ist [3:32]
Phantasielosigkeit ist ein weit verbreitetes Übel, sei es nun in der deutschen Werbeindustrie oder bei einem Schüler während der Deutschklausur. Doch JBO sind in der Lage, selbst aus diesem Problem noch einen Song zu gewinnen. Ob man dem Chef nun eine Erklärung für das zu Spät kommen schuldig ist, oder eine flotte Dame ansprechen will, manchmal fällt einem einfach nichts ein. Und genau da setzt der Song an!
Die Musik erinnert im Refrain streckenweise an die Scorpions. Langsam und ätherisch schwingt die E-Gitarre in neue Sphären der geistigen Verrenkungen, um schnell auf eine Idee zu kommen. Zwischendurch klingt es eher unmelodiös, geradezu chaotisch, aber dennoch gleichbleibend. Sogar Blechbläser kommen zum Einsatz, und das Ende des Songs kommt so unerwartet das man denkt der Track sei nicht vollständig.
„... Ich wusste jetzt geht’s um die Wurst, / ’ne Anmache muss her! / Und die muss wirklich super sein / sonst seh’ ich sie nie mehr! ...“

13 – Oli B (Freude schöner Götterfunken) [2:19]
Wer kennt ihn nicht, Deutschlands GZSZ Liebling, der eine Karriere als Musiker gestartet hat und seit langer Zeit leider auch miese Rapsongs produziert? Oli P. ist ein Rapper mit dem Talent von Kopfsalat, und genau das ist der Punkt in diesem Song. Der Text ist lustig, aber hier steht eindeutig der miese und nicht zum Text passende Stil des Interpreten im Vordergrund. Langsam, apathisch und extrem langweilig brabbelt Olli seinen Text runter, und die musikalische Untermalung klingt genauso einschläfernd wie der nicht gerade prickelnde Beat im Hintergrund. *gähn*
„... Früher war ich immer traurig, Solist, / ich wurde von so vielen Leuten gedizzt. / Von Fantastischen Vieren, / Leuten aus Rödel ... heim sollt’ ich geh’n ...“

14 – Satanische Botschaften II [0:17]
Hmh, was denkt wohl der kleine Vampir-Nachwuchs über Onkel Satan? Hier findet man endlich eine Antwort auf diese Frage, die die Menschheit schon so lange quält ...
„... nänänänänääääänäääää ...“

15 – Ein kleiner Vampir [3:36]
Schwere Zeiten brechen heran. Der Nachwuchs kann sich leider nicht mehr mit den alten Werten identifizieren und erschreckt die Eltern nicht selten mit dem totalen Gegenteil von dem, was zu Hause vorgelebt wird. Genauso geht es auch kleinen Vampiren. Sie wollen nicht dauernd Blut trinken, Der Nachmittagskuchen mit Onkel Satan ist langweilig, und na ja, die Technoschlümpfe sind ja auch viel cooler als andauernd der Death-Metal den die Eltern hören.
Der Stil der Musik ist klar, richtig schöner Speed-Metal. Laut, dumpf und dröhnend lassen einen die Beats (Ich hab’s nicht geschafft mitzuzählen, aber es sind eiiiiinige in der Minute *gg*) beim zuhören mitzucken, und die quiekige Stimme des kleinen Vampirs bringt einen wirklich lustigen Kontrast. Der billig-Techno während des Refrains reißt einen total aus der düsteren Stimmung und lässt einen danach auch wieder genauso schnell weiterzucken. Den letzten Kick gibt einem dann die Kirchenorgel am Schluss. Amen!
Ein genialer Track, mein persönlicher Liebling auf dieser CD!
„... Auch in der Schule / da bin ich schlecht! / In Okkultismus / und Sterberecht. / Kann nicht gut beißen / und nicht gut hexen, / und nur die Streber / kriegen drei Sechsen! ...“

16 – Ist da irgendjemand da? [3:57]
Das Leben als einsamer Mensch ist schon hart. Man hat keine Freunde, keine Freundin und hockt den ganzen Tag nur in der Bude vor dem Fernseher und langweilt sich zu Tode. Da wäre es doch schön wenn auf einmal irgendjemand kommen würde und aus diesem Tristen Grau herausholt, oder? Und dann kriegt man durch die Sattelitenschüssel auch noch RTL. Da befindet sich die Hoffnung doch echt auf dem Tiefpunkt.
Tja, hier sind wir beim Reggae gelandet. Aber was für Reggae, so tieftraurig und deprimiert, das es nur so raucht. Die Musik wechselt kein einziges Mal, die ganze Zeit das monotone Gedudel, eine nette E-Gitarre bringt etwas Klang in die seltsame Melodie, aber das war’s auch schon. Ein eher durchschnittlicher Track, vom Text sowie von der Musik.
„... Da wird das Signal wieder schwächer und leiser, / setzt sich nicht durch und ich seh’ wieder nur noch Hans Meiser. / ’Ne Tragödie an sich! ...“

17 – Sven Reverb (Nur geträumt) [4:24]
Er ist der Bruder von Jan Delay. Sagt er zumindest. Und er ist ins Studio von JBO gekommen, weil er den ultimativen Cover-Hit geschrieben hat. Ihn selbst kennt zwar keiner, und auch das Original dieses Covers ist nicht besonders bekannt, aber mit ein wenig Hilfe von JBO, etwas Gras, einer Handvoll Fischstäbchen und Literweise Helium wird das schon werden, und ein Hit wird’s bestimmt auch!
Und noch mal Reggae, diesmal aber netter und freundlicher, passend zum Song von ... Nano? Nana? So in der Art jedenfalls ... aber diesmal kommt es wieder nicht auf die Musik an, sondern auf das, was JBO während des ganzen Songs mit dem armen Sven anstellt. Nach dem vorigen Song mal wieder was zum kaputtlachen!
„... Also ich sing dann mal. / Ich bin so allein! / Oh mein Gott, Deprimucke *ekel* / ... neneee, das is Reggae! / Ich will bei Dir sein! / Reggae ... find ich schon groovig ey! ...“

18 – Satanische Botschaft III [0:38]
Tjaja, und wieder schlägt Satan zu. Aber warum sollten denn Autofahrer per Radiofunk nicht erfahren was auf dem Highway to Hell alles zu erwarten ist?

19 – Always look on the dark side of life [8:15]
Der gute alte Brian … wer sieht bei “always look on the bright side of life” nicht den lieben Jungen am Kreuz hängen, hört nicht das fröhliche Liedchen und erinnert sich an einen großartigen Film mit noch großartigeren Gags? JBO! Denn man kann das Leben auch von einer anderen Seite sehen.
Die Musik ist passend, langsam, eiernd, und mit E-Gitarre dermaßen verzerrt, dass das Anhören eine Zerreißprobe für die Nerven wird, und dabei ist der Text nichts großartiges. Doch Dieser Track bietet dafür etwas viel lustigeres als den Song, nicht umsonst ist er über Acht Minuten lang. Die letzten 2 Minuten oder so erzählt jemand in einem kleinen Kreis von Freunden eine Geschichte über einen missglückten Feuerwehreinsatz, und der schwäbische Dialekt ist echt zum schießen. Genial!
„... wenn Gutes Dir passiert / sei trotzdem deprimiert! / Versuch das ja kein Lächeln Dir entschlüpft! ...“



Was soll ich sagen? Ich habe die CD mittlerweile schon zigmal angehört und jedes Mal fange ich wieder an zu lachen, grinse bei den meisten Gags zwischendurch ohne Pause, und spätestens wenn die Stimmung gut und das Bier nicht mehr so ganz kalt ist fängt das Gegröle an und es gibt kein Halten mehr.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung, diese CD ist ihr Geld wert. Zwar sind 17 Euro kein Pappenstil, aber dafür wird einem auf der CD einiges an Spaß und guter Laune geboten. Und selbst wenn nicht jeder Song so reinhaut das man vom Stuhl fällt ist die gute Laune trotzdem garantiert.
Auch das Booklet ist den Jungs diesmal sehr gut gelungen. Zu jedem Song steht ein kleiner Kommentar drin, der auf eindrucksvolle Weise zeigt, wie dämlich man sein kann und wie quer man denken können muss, um über JBO lachen zu können. Wie war das doch gleich? 6x6=216?

Und das schicke Cover in Schwarz-Rosa-Gold sieht auch klasse aus ... passend zur Schwarz-Rosa Messe in Track 18 ...
...
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Kommentare
Titch
Titch, 30.10.2002
Allen Respekt zu deinem Beitrag, wenn ich die CD nicht schon kennen wuumlrde, wuumlrde ich sie mir sofort besorgen. Und es waumlre kein Fehlkauf :-
Colonel
Colonel, 20.08.2002
Jo, is gut die CD
krawallo
krawallo, 14.05.2002
wink
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J.B.O - immer wieder geile CD's

ein Testbericht von 2005-08-15 15:20:42 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
J.B.O. kommt aus dem fränkischen Erlangen und hat sich fest vorgenommen alles zu verulken was ihnen unter die Finder kommt.
J.B.O. schreiben schon seit Jahren immer wieder gute Lieder, oder eher gesagt viele gute Texte zu vielen gecoverten Melodien.
Auch dieses mal haben J.B.O. wieder bewiesen das sie es immer noch können.
Ich habe diese CD damals für 15,99€ gekauft.
Ich habe mir die CD mehrmals angehört und muss sagen, dass sie richtig gut ist. Am besten finde ich die Lieder: Sex Sex Sex; Elter Schelter; Satanische Botschaften 1, 2 und 3; Ein kleiner Vampir und Always Look On The Dark Side Of Life.
Am besten klingen die meisten Songs allerdings wenn man die Anlage bis zum Anschlag aufdreht. Jedoch muss man den stil der Band mögen um auch die Texte zu verstehen.


Trackliste der CD:
1. Warnung
2. Sex Sex Sex
3. Ich möchte’ so gerne Metal hör’n
4. Knocking on Heaven’s Door
5. Der Hofnarr
6. Elter Schelter
7. Bums Bums Bums Bums
8. Eins Zwei Drei
9. Satanische Botschaften 1
10. Ich sag’ J.B.O.
11. Der Spatz in der Hand
12. Song, für den uns kein Name eingefallen ist
13. Oli B.: Freude schöner Götter Funken
14. Satanische Botschaften 2
15. Ein kleiner Vampir
16. Ist Da irgendjemand Da
17. Sven Reverb: Nur Geträumt
18. Satanische Botschaften 3
19. Always Look On The Dark Side Of Life
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Sex Sex Sex - J.B.O. : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Sex Sex Sex - J.B.O. : 4,0 gut
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
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Kommentare
snakerboy
snakerboy, 24.09.2004
moin moin...herzlich wilkommen bei yopi...solltest vielleicht erstmal ein paar andere Berichte lesen um zu sehen wie er ungefaumlhr aussehen sollte. Er ist wirklich ein wenig kurz. Aber du kannst es ja nochmal uumlberarnbeiten. CyA greetz snake
verbatim
verbatim, 26.08.2005
und dein bericht istd as GegenteiL!
sk8ergirl14
sk8ergirl14, 17.08.2005
nen bissel kurz,oda?
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