Die Shimano Klickpedalen von beiden Seiten.

Die Shimano Schuplatten an meinen Schuehen von Izumi.
Shimano MTB PD-M324
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Shimano MTB PD-M324
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Testberichte Shimano MTB PD-M324

 Fahrradpedal
4.8 von 5
Platz 21 in der Kategorie "Fahrradpedale".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
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Shimano MTB PD-M324 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Sicherheit, Kraft sparend
  • Super für den Anfänger, da man auch auf das Gewohnte zurückgreifen kann
  • günstig, Metall, machen viel mit, robust
Nachteile/Kritik
  • etwas gewöhnungsbedürftig, man sollte anfangs üben
  • Man gewöhnt sich schnell an das Kicksystem, daher werden die normalen Seiten schnell lästig
  • Gewicht
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anundka_ki

Wer "klickt" fährt leichter !!!

ein Testbericht von 2009-09-03 07:43:19 vom 03.09.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Sicherheit, Kraft sparend...
Nachteile/Kritik: etwas gewöhnungsbedürftig, man sollte anfangs üben
Trittst du noch oder klickst du schon ?
Wer „klickt“ fährt leichter!
Vor gut 3 Jahren habe ich das Fahrrad als Fitnessgerät wieder entdeckt.
Nach anfänglichem Reinfall mit einem Fahrradbilligkauf, habe ich mir Ende 2007 ein Trekkingrad der Firma GEPIDA TypAlboin 500RS zugelegt und wieder einmal festgestellt, dass sich Qualität, trotz des höheren Kaufpreises, immer wieder bewährt
Mit diesem Rad machen auch längere Touren wieder Spass.
Was noch gefehlt hat, waren ein Paar gute und sichere Pedale, in denen man sicheren Halt hat und nicht mehr abrutscht.
Und da ich auch hier nicht auf Qualität verzichten wollte, habe ich mir einen Pedalsatz von Shimano zugelegt, und zwar das Shimano SPD Pedal PD-M324.
Für diesen Typ habe ich mich entschieden, weil es ein so genanntes Kombi-Klick-Pedal ist, dass man sowohl mit normalen Sportschuhen, als eben auch mit den besonderen Fahrrad-Klick-Schuhen fahren kann.
Der Hersteller beschreibt es als:
Universalpedal - eine Seite Klick, eine Seite normales Pedal.
So verbindet es die Effizienz des SPD-Systems mit der Praktikabilität eines Plattformpedals und ist somit ideal geeignet für Touren- oder Mountainbiker, die ihr Rad auch nur mal so im Alltag benutzen wollen.
Produktname:
Shimano SPD Pedal PD-M324
Hersteller: Shimano Artikelnummer: SHI100911
Produkt-ID des Herstellers: PD-M 324
Material: Achse CrMo, Pedalkörper Alu, lackiert, Käfig Stahl
Gewicht: ca. 530 Gramm (Paar)
Lieferumfang: Pedalpaar inkl. Platten SM-SH55
Preis:
Ich habe 45 Euro dafür bezahlt.
Ich weiß – im Internet kann man die Pedalen ein paar Euro billiger erhaschen, aber dafür hat man dann auch nicht die Vorteile, die der Fachhandel bietet. Dort (bei Vogel in Dinslaken), hat man mir die zu den Pedalen gehörenden Schuhplatten kostenlos an meine Schuhe montiert und mir die Handhabung sehr freundlich erklärt. Das ist mir der etwas höhere Preis wert.
Aber nun zum Produkt selbst:
Wie oben schon erwähnt handelt es sich um ein Kombi-Pedal; wie auf dem Foto gut zu erkennen ist, befindet sich auf einer Seite der Klick-Mechanismus, während die andere Seite ein normales Plattformpedal ist.
Die Montage ist denkbar einfach und man muß keine besonderen handwerklichen Fähigkeiten haben um sie gegen die herkömmlichen Pedale am Fahrrad zu tauschen.
Es gibt übrigens auch keine besonderen Anforderungen an das Rad selbst. Die Pedale passen an jedes handelsübliche Trekking- oder Mountain-Bike. Man benötigt lediglich einen 15mm Schlüssel, den wohl jeder in seinem Werkzeugkasten hat. Verwechseln kann man die Pedale auch nicht; das rechte Pedal hat ein Rechtsgewinde, das Linke ein Linksgewinde. Ausserdem sind sie am Schraubenkopf noch mit einem „R“ bzw. „L“ gekennzeichnet.
Die Handhabung ist ebenfalls nicht besonders schwer, allerdings habe ich anfangs ein paar Mal das Ein- und Ausklicken auf einem großen Parkplatz geübt, um beim Fahren keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
Dabei habe ich festgestellt, dass die Federspannung, die dafür sorgt, dass man einerseits sicher in der Pedale festsitzt, andererseits aber auch ein schnelles Lösen ermöglichen soll, viel zu stramm eingestellt war. Das hätte beim ersten Ampelstopp sicher zu einem Sturz geführt, weil ich echte Probleme hatte, meinen Schuh aus dem Klickmechanismus zu lösen.
Die Federspannung lässt sich aber mit einem kleinen Imbusschlüssel (Größe 3mm) leicht verstellen.
Die Verarbeitung der Pedale ist sehr robust und macht einen soliden Eindruck. Ich habe sie zwar noch nicht lange in Gebrauch, aber bis jetzt kann ich sagen, dass sie auch schon einen kurzen „Aufsetzer“ in einer engen Kurve unbeschadet überstanden haben.
Etwas gewöhnungsbedürftig war in der Anfangszeit das „blinde“ Suchen der richtigen Pedalseite nach einem kurzen Stopp. Irgendwie war immer die falsche Pedalseite oben. Das gibt sich aber nach ein paar Mal Üben von ganz alleine.
Trotz aller Einfachheit muß man dennoch einige Dinge beachten, die der eigenen Sicherheit dienen.
Die Pedale sind absichtlich so gebaut, dass sich die Schuhe nur lösen, wenn man es selbst will. Ein automatisches Lösen, zum Beispiel im Falle eines Sturzes (wie man es von Skibindungen kennt), ist nicht vorgesehen. Das ist einen Sicherheitsvorkehrung, damit man keine Probleme bekommt, ween man durch unabsichtliches Lösen den Kontakt zur Pedale verliert, was durchaus zu Stürzen führen kann.
Wie schon oben bei meinen eigenen Erfahrungen beschrieben, schlägt auch der Hersteller vor, sich vor Antritt der ersten „richtigen“ Fahrt mit dem Einrast- und Lösemechanismus vertraut zu machen.
Ich würde auch jedem raten, vor Ampeln oder sonstigen Hindernissen, die ein komplettes Abstoppen erfordern, frühzeitig aus den Pedalen auszuklicken, damit man rechtzeitig einen Fuß zum Abstützen auf den Boden setzen kann. Gerade am Anfang unterschätzt man die Tatsache, wie schnell man steht und das Gleichgewicht verliert.
Daß man darauf achten sollte, dass der Einrastmechanismus und die Platten unter den Schuhen nicht durch Schmutz oder sonstige Fremdkörper blockiert werden sollten versteht sich wohl von selbst. Die Sicherheit wird dadurch extrem beeinträchtigt.
Ich habe mir den Gebrauch der Pedalen im Geschäft zwar ausführlich erklären lassen, einen Blick in die detaillierte Gebrauchsanweisung hat aber dennoch nicht geschadet.
Die Handhabung der Klick-Pedalen wird hier noch einmal einfach (mit Bildern) dargestellt.
Das Einrasten geht ganz einfach. Man drückt die an der Sohle der Schuhe befestigten Schuhplatten einfach nach vorne abwärts in den Pedal-Klickmechanismus.
Das Lösen ist auch nicht viel schwieriger. Durch Schwenken der Ferse nach aussen löst sich die Schuplatte aus dem Klickmechanismus heraus. Durch Anheben des Fusses nach oben lösen sich die Schuhe nicht von den Pedalen. Das ist wichtig, wenn man zusätzlich zum Drücken der Pedale durch Heraufziehen Kraft übertragen will.
Für diejenigen, die sich die Schuhplatten nicht im Fachhandel an die Schuhe montieren lassen wollen oder können, gibt es natürlich auch eine ausführliche und bebilderte Beschreibung, die zum Lieferumfang gehört.
Zusammenfassend möchte ich jetzt noch einmal die Vorteile eines Klickpedals aufzeigen:
1. Die Sicherheit
Mit einem Klickpedal hat man absolut sicheren Stand auf dem Pedal. Gefährliches Abrutschen, das besonders bei nassen Plastikpedalen vorkommen kann, entfällt.
2. Kraft sparen
Mit Klickpedalen fährt man sehr viel ökonomischer. Durch einen „sauberen, runden“ Tritt kann man eben auch an den Pedalen „ziehen“ und damit den vollen Bewegungsablauf ausnutzen. Das bedeutet, dass man wesentlich ermüdungsfreier unterwegs ist.
Das habe ich schon bei meiner ersten größeren Tour angenehm registriert.
Ach so, bevor ich es vergesse. An meinen Schuhen (von Pearl-Izumi) sind die Schuhplatten, die sich mit den Klicks verbinden in der Schuhsohle versenkt, dadurch kann ich mit den Schuhen auch problemlos zu Fuß gehen, das ist der entscheidende Unterschied zum sogenannten „Pinocchio-Laufstil“, wie man ihn von Radrennfahrern her kennt.
In diesem Sinne wünsche ich allen Hobby-, Freizeit-, und sportlich engagierten Radlern eine stets unfallfreie Gute Fahrt !!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
BFRBademeister
BFRBademeister, 26.10.2008
sehr praktisch aber ich verzichte ich fahre auch im freien viel aber ohne klick system

aber trotzdem coole idee

freue mich bei gegenlesung
panico
panico, 09.01.2009
Mit dem Fahrradfahren hab ichs irgendwie nicht so ....Allerliebste Grüße von panico:-
Baby1
Baby1, 01.01.2009
Ich Wünsche Dir einen Gutes neues Jahr 2009 .: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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Die Shimano Schuplatten an meinen Schuehen von Izumi.
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Shimano MTB PD-M324: Die Shimano Schuplatten an meinen Schuehen von Izumi.
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Die Shimano Klickpedalen von beiden Seiten.
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MOFFt

KAUFEMPFEHLUNG nach 140.000Hm + 7.000km

ein Testbericht von 2012-01-25 18:25:12 vom 25.01.2012
Empfehlung: ja
Vorteile: günstig, Metall, machen viel mit, robust...
Nachteile/Kritik: Gewicht
so viele Höhenmeter bzw. gefahrene Kilometer, meist in ruppigem Gelände, Wald- und Forstwege haben meine Shimano MTB Kombipedale mit gemacht, bis nun ein Lager den Geist aufgab. Eine beachtliche Leistung zu günstigem Preis, wie ich finde, so habe ich nicht lange gesucht und mir die Pedale abermals geleistet.


== ALLGEMEIN ==

28 Euro habe ich im Jahre 2008 für ein Paar der Pedale PD-M324 von Shimano bezahlt und seither habe ich sie regelmäßig und viel verwendet. Wer selbst Mountainbike fährt, kann mit den obigen Daten sicherlich mehr anfangen, aber ich denke die Belastung für die Pedale war schon mehr als deutlich.
Nur unwesentlich teurer sind die Dinger seither geworden und so habe ich mir Ende der Saison 2011 erneut die Pedale um 30 Euro bei einem deutschen Bikeshop gekauft, da ich mit den letzten absolut zufrieden war.

Um 30 Euro erhält man so ein Paar (2 Pedale) der Shimano PD-M324, die natürlich gleich wieder den Weg auf mein Mountainbike fanden.


== KOMBIPEDALE ==

Was ist ein Kombipedal?
Wer etwas mehr Fahrrad (Rennrad oder Mountainbike) fährt, der wird sich bald Klickpedale kaufen. Eine spezielle Stahlplatte im Schuh kann am Pedal eingehängt / geklickt werden und bietet so eine sichere Verbindung zwischen Mensch und Fahrrad. Man kann nicht nur runter treten, sondern auch hoch ziehen und erhält so einen wesentlich runderen und gleichmäßigeren Tritt als ohne.
Bei Rennrädern gibt es meines Wissens nur doppelte Klickpedale, egal wie das Pedal steht, man klickt sich immer mit dem Schuh ein. Vor allem für Mountainbikes gibt es aber auch Kombipedale, bei denen die Cleats nur auf einer Seite angebracht sind, und die zweite Pedalseite eine normale Bärentatze ist, wie wir es von Standardrädern kennen.

Warum ein Kombipedal?
Kombipedale machen dann Sinn, wenn man entweder auch mal mit normalen Schuhen (Turnschuhe oder auch Schlapfen) fahren möchte oder, so wie ich, in sehr ruppigem Gelände gerne aus den Klicks steigen möchte. Das ist sicherlich Geschmack Sache, aber ich habe ein besseres Gefühl wenn ich bei schwierigen Passagen frei am Pedal stehe und so im Falle eines Sturzes schnell vom Rad weg komme.


== VERWENDUNG ==

Mit den Pedalen bekommt man 2 Cleats / Klicks mitgeliefert, die man unten an speziellen Mountainbike-Schuhen aufschrauben kann. Man braucht schon etwas Erfahrung und ein paar Fahrtests, bis man die optimale Position und den Drehwinkel der Cleats findet. Ein sicheres Zeichen, dass Position oder Winkel NICHT passen ist, wenn man beim Fahren Schmerzen bekommt (meist Knie, Fuß, ...). Dann versuchen das Ganze etwas anders auszurichten.
Bei den Pedalen waren 2 Cleats der Type SM-SH56 inklusive Zubehör (Schrauben, Halteplatte) dabei, in meinem Falle habe ich aber die bereits montierten, gebrauchten SM-SH51 an den Schuhen belassen. Der Unterschied ist, dass man mit den SH51 nur durch seitliches Drehen des Fußes aus den Pedalen kommt und bei den SH56 auch zusätzlich durch hoch ziehen die Verbindung lösen kann. Unbeabsichtigtes Ausklinken ist so bei den SH56 möglich, dafür braucht man bei den SH51 etwas mehr Übung.
Die Pedale selbst werden einfach in die Kurbeln aufgeschraubt und mit Gabelschlüssel oder Inbusschlüssel festgezogen (sollten schon fest sitzen, aber nicht übertreiben bzw. Drehmomente beachten). Achtung auch auf Rechts- Linksgewinde!
Je eine Seite der Pedale ist mit einem Verriegelungsmechanismus versehen, die man mit Inbusschrauben verstellen kann. Damit stellt man eigentlich nur mehr die Stärke ein, mit der die Cleats bzw. Schuhe am Pedal fest hängen. Bei den Standardausführungen kann man die Verbindung lösen, indem man den Schuh seitlich nach außen weg dreht. Je fester die Verbindung eingestellt ist, desto besser ist natürlich auch die Verbindung zum Rad und desto geringer ist die Gefahr unabsichtlich raus zu rutschen. Vor allem am Anfang sollte man die Pedale aber sehr leicht einstellen, denn fast jeder Neuling vergisst am Anfang einmal, dass er am Pedal festhängt und ein Umfallen am Stand kann mitunter sehr schmerzhaft werden (physisch sowie psychisch ;-).

Ich selbst fahre mit meinem Mountainbike eigentlich fast nur mit Mountainbike-Schuhen bzw. auf Mountainbiketouren. So verwende ich kaum normale Turnschuhe am Kombipedal.
Doch wie bereits erwähnt klicke ich mich bei steilen Abwärts- oder Aufwärtspassagen gerne aus und stelle mich normal auf die Bärentatzenseite des Pedales. Die Mountainbikeschuhe haben die Cleats versenkt und so sitzt man mit einer festen Schuhsohle satt auf dem zackigen Metallkäfig des Pedales. Man hat einen echt guten Sitz und muß keine Angst haben gleich abzurutschen wie es sonst bei den Doppel-Klick-Pedalen ist. Auch wenn ich an steilen oder verblockten Passagen hochfahre und befürchte, dass es zum Absteigen wird, so bin kann ich mich vorzeitig ausklicken und habe so weniger Verletzungsgefahr.

Das richtige Hindrehen des Pedales will natürlich geübt sein und zugegebenermaßen bedarf es auch mal 2, 3 Versuche bis man auf der richtigen Seite des Pedales aufsetzt. Aber mit der Zeit merkt man es blind ob man nun die Klickseite oder die Bärentatze erwischt hat und ich muss meist nur einmal leer runter treten um das Pedal zu wenden.


== ALTERNATIVEN ==

Es gibt auch weitere Kombipedale von Shimano, die ich aber aus folgenden Gründen nicht gewählt habe:
PD-M424 ... ein Kombipedal mit Kunststoffkäfig -> Kunststoff würde ich bei dem belasteten Teil nicht vertrauen
PD-M545 ... hochwertigeres Pedal mit beidseitigem Klicks und kombiniertem Käfig -> da hätte ich die Befürchtung versehentlich einzuklicken


== EINDRUCK ==

Obwohl die PD-M324 Kombipedale von Shimano manch schlechte Kritik einfuhren, bin ich selbst nach knapp 150.000 Höhenmetern sehr überzeugt. Ich habe mich gut an sie gewöhnt und komme auch recht gut mit denen zurecht. Das ein Lager nach ca. 7.000km in ruppigem Gelände versagt hat ist für den günstigen Preis in Ordnung.
Die Klicks selbst haben wohl gemerkt auch nach diesen geleisteten Fahrten noch immer tadellos funktioniert. Und das, obwohl ich auch bezüglich Reinigung und Wartung der Pedale kein Vorzeige-Anwender bin. Ab und zu einen Tropfen Öl und wenn es mal wirklich nicht mehr einzuklicken geht, dann hat sich meist ein Steinchen verzwickt den man dann mit einem Stock oder Schraubenzieher wieder raushelbeln kann.

Mit den 533g der beiden Pedale gehören die M324 zwar nicht zu den Leichtgewichten, aber 200g auf oder ab sind mir egal. So hat man mit den Shimano M324 ein gutes, günstiges Kombipedal, das einem einen sicheren Halt in schwierigem Gelände bietet, auch wenn man nicht eingeklickt ist.


So wünsche ich Euch sichere und tolle Radtouren, sowohl mit Radschuhen, als auch mit normalen Turnschuhen. Ein sicheres Fahren, sowohl eingeklickt als auch stehend auf Bärentatzen!

Bedanke mich fürs Lesen ...
... heute schon geMOFFt?
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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Miraculix1967
Miraculix1967, 25.01.2012
Auch hier die Höchstnote - BW! Schönen Mittwochabend und LG Nr. 1 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
titus01
titus01, 26.01.2012
sh und über Gegenlesungen freue ich mich immer...LG...titus01
kruegerchristine
kruegerchristine, 07.02.2012
Beeindruckend! Da lasse ich mal ein BW da! :-
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MoniCapitana

Klick und ab!

ein Testbericht von 2011-07-12 16:01:51 vom 12.07.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: Super für den Anfänger, da man auch auf das Gewohnte zurückgreifen kann...
Nachteile/Kritik: Man gewöhnt sich schnell an das Kicksystem, daher werden die normalen Seiten schnell lästig
Liebe Leserinnen und Leser!
Ich bekam meine Shimano Pedale vor etwa 4 Jahren, als ich mit dem Mountainbiken begann. Da ich diese im Kombipaket mit Schuhen kaufte, weiß ich leider den Einzelpreis nicht. Auf jedenfall gehören diese Klickpedale zu den Günstigsten von Shimano.

Eigenschaften:
Gewicht: 495g
Feature 2: Lieferung inkl. Cleats
Bauart: Kombipedal
Kompatibilität: SPD (Shimano)
Lager: gedichtetes Kompaktlager
Einsatzbereich: MTB/Tour
Details: eine Seite Bärentatze
Feature 1: einstellbare Auslösehärte

Die Pedale sind gerade für Anfänger, die lernen wollen mit Klicks zu fahren, sehr gut. Um auch bei Unbehagen schnell auf das gewohnte zurück greifen zu können.
Sie haben den großen Vorteil, dass man auch ohne spezielle Radschuhe fahren kann.
Die Bindung der Pedale ist sehr leicht, mit dem passenden Werkzeug, einzustellen. Dafür gibt es eine kleine Schraube bei der die Stärke ein zu stellen ist. Da ist die Montierung der Klicks auf den Schuhen eher noch kompliziert.
Diese Bindung ist eher für den Gebrauch beim Mountainbiken und beim Rundtouren fahren, weniger beim Rennradfahren, da sie etwas zu breit und schwer sind.
Sie wirken sehr stabil, daher eignen sie sich besonders für den aktiveren Gebrauch.

Das Fahren damit ist wesentlich kraftsparender und gesünder für die Knie, als mit herkömmlichen. Dieser Effekt entsteht durch die runde Bewegung. Das ausklicken ist am Anfang eher ungewöhnlich und kann bei falscher Einstellung auch zum Problem werden. Daher Anfangs den stärke Grad immer eher leichter wählen.

Meiner Meinung nach kann man das Fahren mit Klicks sehr leicht erlernen. Jedoch wird man nach einigen Kilometern merken, dass solche Pedale eher für den Anfänger geeignet ist. Wenn man das Fahren gewöhnt ist, kommt es einem vor als würde sich das Pedal immer auf die falsche Seite drehen. Was ganz leicht durch das Gewicht erklärbar ist. Ich bin nach etwa 1 Jahr gebrauch auf reine Klickpedale umgestiegen.

Trotzdem muss ich sagen sie sind auf jeden Fall sehr empfehlenswert!!!! Da ich sie auch jetzt noch bei Urlaubsreisen und dergleichen mitnehme.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Miraculix1967
Miraculix1967, 12.07.2011
Schönen lauen Sommerabend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
Luna2010
Luna2010, 12.07.2011
Ich wünsche noch eine schöne Restwoche. Lg, Luna2013
cleo1
cleo1, 17.07.2011
Schöner Bericht. LG und einen schönen Sonntag. cleo1
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1-3 von 3 Testberichten über Shimano MTB PD-M324
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