ein Testbericht von Pepper352005-10-19 13:29:19vom 19.10.2005Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Bedienung, leichte Reinigung, 1A Ergebnis...Nachteile/Kritik: nichts
Wie ihr meinem FIF-Friteusen-Bericht bereits entnehmen konntet, war mein letzter Friteusenkauf die reinste Fehlinvestition. Einige Monate verzichteten wir auf frittiertes jeglicher Art, jedenfalls was die Zubereitung zu Hause anbelangte und holten uns nur hin und wieder mal ein paar Pommes aus der Imbissbude. Tja, das wäre wohl auch noch einige Zeit so geblieben, wenn es da nicht vor kurzem ein Angebot beim real,- gegeben hätte, bei dem wir dann zugeschlagen haben.
***Wie bin ich darauf gekommen?***
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Real,- feiert momentan den 40. Geburtstag und hat passend zu diesem Anlass jede Woche neue Angebote. Als ich vor ca. 3 1/2 Wochen das Werbeblättchen vom real,-, dass sich bei uns immer in der Sonntagzeitung befindet, durchblätterte, viel mir sofort die Tefal-Friteuse ins Auge. Dadurch, dass ich in verschiedenen Läden hin und wieder mal Ausschau nach Friteusen gehalten hatte, kannte ich bereits einige Modelle von Tefal, aber diese war mir noch unbekannt. Die runde, etwas ungewöhnliche Form, sprach mich sofort an. Außerdem fand ich die automatische Öl-Filtration sehr interessant.
***Der Einkauf***
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Normalerweise fahre ich nur selten zum real,-, einmal weil er etwas weiter von uns entfernt liegt und zweitens, weil mir die Preise einfach für viele Dinge zu hoch sind. Eigentlich tätige ich nur einen Einkauf in diesem Supermarkt, wenn ich Sachen brauche, die ich bei uns in den Märkten nicht finde, da das Angebot beim real,- doch wesentlich größer ist. Drei Tage später, nachdem ich den Prospekt gesehen hatte, war mal wieder so ein seltener Besuch fällig, an die Friteuse hatte ich dabei aber schon gar nicht mehr gedacht.
Als ich den Markt betrat, lächelten mich die Friteusen jedoch sofort an, weil sie im Mittelgang zu Hauf aufgebaut waren und gar nicht übersehen werden konnten. Da ein Gerät ausgepackt auf einem Karton plaziert war, schaute ich sie mir genau an und nahm sie auch so weit es ging auseinander, um einen ersten Überblick zu bekommen, was Handhabung, Verarbeitung und Reinigungsmöglichkeit betraf. Danach las ich mir noch, die auf dem Karton befindliche Beschreibung durch, um noch mehr über das Gerät zu erfahren. Mein erster Eindruck war sehr positiv und sie gefiel mir auf Anhieb, als zweites kam mir aber dann in den Sinn, ob sie denn überhaupt in meinen Küchenschrank passen würde, weil sie mir aufgrund der runden Form, sehr klobig erschien.
Ich ließ die erhaltenen Informationen erst einmal etwas sacken und fuhr nach meinem Einkauf nach Hause, um abends meinem Freund von der Friteuse zu erzählen. Er war sehr begeistert und schlug vor, samstags noch einmal zum real,- zu fahren, um sie selber auch in Augenschein nehmen zu können. Als wir kurz nach Mittag dort eintrafen, standen nur noch vier Kartons im Mittelgang und ich war sehr erstaunt, dass der riesen Berg, der ein paar Tage zuvor noch vorhanden war, so schnell abgenommen hatte. Die Friteuse wurde auch von meinem Freund genau unter die Lupe genommen und nach kurzer Diskussion, dann auch endlich gekauft. Tja, so ist das nun mal eben bei uns, ohne Abwägung der positiven und eventuell negativen Eingenschaften oder ob der Kauf überhaupt nötig
ist, geht eine Anschafftung bei uns nie ab.
Oje, oje, jetzt hab ich schon wieder mehr geschrieben als ich anfangs wollte, dann mal flott weiter.
***Produkt***
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Tefal Family Oléoclean FA 7003
***Preis***
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79,95 Euro
Der normale Kaufpreis beträgt 99,99 Euro.
***Wo Gekauft?***
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real,-
***Hersteller***
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Tefal
www.tefal.de
***Verpackung***
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Die Friteuse, sowie das Zubehör, stehen sicher zwischen zwei Styroporplatten in einem ca. 31 x 44 x 39 cm großen Karton.
***Lieferumfang***
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- Friteuse kabellos (Frittierbehälter, Frittierkorb, Gehäuse und Deckel)
- Sockel mit Stromanschluß und regelbarem Thermostat
- Carbon-Filter-Matte
- Öl-Aufbewahrungsbehälter mit Deckel
- Bedienunganleitung
- Heftchen mit Sicherheitshinweisen in 24 verschiedenen Sprachen
- ein auseinander faltbares Blatt mit Garantiebedingungen und Kundendienst
- ein Hinweisblatt in Deutsch mit Empfehlungen zur Frittiertemperatur
- ein Fragebogen mit Rückumschlag
***Funktionen und technische Daten***
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- Fettfüllmenge: 2,2 l
- Fassungsvermögen: 1,0 kg
- 1200 Watt
- Farbe: weiß / chocolate
- Automatische Öl-Filtration und Aufbewahrung
- Frittierbehälter, Frittierkorb, Gehäuse und Deckel spülmaschinengeeignet
- Ölaufbewahrungsbehälter und Deckel spülmaschinengeeignet
- Multi-Frittierfunktion (Frittieren mit variabler Ölmenge)
- Antihaftbeschichteter Behälter
- Zentralkontakt - kabellos
- Liftomatik
- Regelbarer Thermostat
- Automatische Deckelöffnung
- Thermogehäuse
- Kontrolllampe
***Größe***
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Die Friteuse wird zwar überall mit „rund“ angegeben, ich finde aber, dass sie leicht oval ist.
Die Höhe der Friteuse mit Sockel beträgt ca. 24 cm.
Die Abmessungen des Deckels betragen ca. 30,5 x 34 cm.
Sie hat aber mit Griffen eine Breite von ca. 35,5 cm.
Der Ölauffangbehälter hat eine Höhe von ca. 10 cm und ist ca. 29 x 32,5 cm groß.
***Bedienungsanleitung***
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Nun hatte ich alles ausgepackt und vor mir stehen. Obwohl dies schon meine dritte Friteuse ist, ich mich mittlerweile gut mit solchen Geräten auskenne und die Bedienung normalerweise kinderleicht ist, nahm ich mir trotzdem die Bedienungsanleitung, um zu sehen, ob ich etwas wichtiges beachten muss.
Ups, was war das? In dem 12-seitigen Heftchen gab es nur Bildchen, das konnte doch nicht die richtige Anleitung sein oder doch? Ich nahm mir alle Papiere, die der Friteuse beigefügt waren und schaute sie durch, von einer ausführlichen Beschreibung war aber nichts zu sehen.
Da stand ich nun mit meinem Bilderbuch und kam mir wie ein kleines Kind vor, dass noch nicht lesen kann. Ich schaute mir Bild für Bild an und merkte sehr schnell, dass diese etwas ungewöhnliche Art der Beschreibung sehr einfach zu verstehen war.
Auf der ersten Seite werden alle Teile einzeln dargestellt, auf den folgenden Seiten werden alle Schritte Punkt für Punkt durch Bilder erklärt.
Punkt 1) Reinigung vor der ersten Inbetriebnahme
Punkt 2) Einfüllen des Fetts bzw. Öls
Punkt 3) Befüllen des Frittierkorbs
Punkt 4) Inbetriebnahme der Friteuse
Punkt 5) Tabelle mit verschiedenen Lebensmitteln, entsprechender Temperatureinstellung, Mengenangabe und Frittierdauer
Punkt 6) Vorgehen nach Beendigung des Frittiervorgangs
Punkt 7) Ölfiltration
Punkt 8) Entsorgung des Fetts
Punkt 9) Entsorgung des Filters
Punkt 10) Reinigung nach Gebrauch
Obwohl ich es zuerst komisch fand mir Bildchen anzusehen, weil man das von einer Beschreibung sonst nicht gewohnt ist, muss ich sagen, haben sich schlaue Leute mal was richtig gutes einfallen lassen, denn so eine Anleitung mit Bildern ist übersichtlicher und besser zu verstehen als dieses übliche Beschreibungskauderwelsch.
Außerdem hat Tefal sich dabei bestimmt noch etwas anderes gedacht und wollte auch noch Kosten sparen, da jetzt jeder, egal aus welchem Land, diese Anleitung verstehen kann und keine dicken Wälzer mit Übersetzungen in zig Sprachen mehr gemacht werden müssen, is doch praktisch.
***Vor der ersten Inbetriebnahme***
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So, da wir uns nun lang genug der Märchenstunde gewidmet haben, gehen wir mal zum praktischen Teil über.
Bevor die Friteuse das erste Mal benutzt werden kann, sollte sie gründlich gereinigt werden.
Außer dem Sockel mit Stromanschluß, kann alles bequem in die Spülmaschine gegeben werden. Der Deckel wird per Knopfdruck geöffnet und kann dann ganz leicht durch Hochziehen aus der Halterung entnommen werden. Danach zieht man den Griff des Frittierkorbs nach oben und hebt ihn raus. Jetzt hat man nur noch das Gehäuse mit Frittierbehälter vor sich stehen, was sich aber nicht mehr weiter auseinander nehmen lässt, sondern einfach kopfüber in die Spülmaschine gesteckt werden kann. Es wird zwar in der Bedienungsanleitung gezeigt, dass auch der Ölauffangbehälter mit Deckel in die Spülmaschine passt, aber ehrlich gesagt, weiß ich nicht was die für eine Spülmaschine haben, in meine ging das alles nicht in den unteren Korb rein. Na ja, die zwei Teile habe ich dann später mit der Hand gespült, denn für die Inbetriebnahme war das erstmal nicht so wichtig.
***Öl bzw. Fett einfüllen***
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Nachdem alle Teile gespült sind, setzt man alles wieder zusammen und setzt auch die Filter-Matte im Deckel ein. Danach muss die Friteuse auf den Sockel gesteckt werden, was absolut kein Problem darstellt.
Zur Befüllung des Fritterbehälters nehme ich immer Biskin, es ist zwar etwas teurer, aber qualitativ sehr hochwertig, wird nicht schnell ranzig und ist absolut geschmacksneutral. Ich gebe das Fett in den Behälter, schließe das Gerät an den Strom an und schalte den Thermostat auf kleinste Stufe ein. Nach ein paar Sekunden, fängt das Fett bereits an zu schmilzen. Wow, das ging so schnell, das habe ich noch nie gesehen. Ich war zwar von meiner alten Tefal-Friteuse gewohnt, dass es da auch schnell ging, was man von der FIF-Friteuse nicht behaupten kann, aber das war der Oberhammer. Ruckzuck war das ganze Fett geschmolzen.
Im Behälter gibt es zwei Markierungen für „minimum“ und „maximum“, d.h. die Menge bewegt sich zwischen 0,5 l und 2,2 l. Mengenmäßig ausgedrückt sollen das 450 g bis 1925 g Fett sein, was aber nicht ganz stimmen kann, weil ich bei einer Befüllung mit ca. 1,5 kg Fett bereits den Strich von „maximum“ erreicht hatte.
Da die Friteuse danach nicht mehr gebraucht wurde, ließ ich sie erstmal abkühlen und stellte sie dann in den Schrank.
***Inbetriebnahme***
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Zwei Tage später wurde sie dann aber richtig ausprobiert und Pommes gemacht. Ich steckte sie ein und drehte das Thermostat auf die empfohlenen 170°C und wieder wurde das mittlerweile erhärtete Fett, blitzschnell flüssig. Da es noch einen Moment bis zum Erreichen der Frittiertemperatur dauerte, befüllte ich in der Zwischenzeit den Korb mit Fritten. In der Beschreibung wird empfohlen, 625 g frische (selbstgemachte) oder 450 g tiefgekühlte Pommes zu nehmen. Ich denke mal, dass ich so ungefähr 500 g genommen habe, der Korb war aber dadurch nicht bis oben hin voll. Die Temperatur war mittlerweile erreicht, was mir durch ein ausgehendes Lämpchen unten im Sockel, neben dem Thermostat, angezeigt wurde. Ich entriegelte den Griff des Frittierkorbs und ließ ihn langsam ins Fett hinunter. Im ersten Moment zischte es etwas, aber dann sprudelte das Fett munter drauf los, eine erneute Aufheizzeit war gar nicht nötig, obwohl man eigentlich denken müsste, dass die tiefgefrorenen Pommes, die Temperatur erstmal sinken lässt. Na das ging bis jetzt doch alles super schnell und einfach, ich war total begeistert.
Nach zehn Minuten waren die Fritten schön goldbraun und knusprig, jetzt war ich sehr gespannt, ob sie auch schmecken würden. Ich schüttete die Fritten in eine Schüssel, salzte sie einwenig und schon landete eine Portion auf meinem Teller. Mhhhhhhhh, endlich wieder leckere Pommes!!! Sie schmeckten wahnsinnig gut, ein himmelweiter Unterschied zu den matschigen und nach Plastik schmeckenden Fritten aus der FIF-Friteuse.
Bratrollen und Bamis ließen sich auch super in der Friteuse machen, habe sie aber nicht einzeln gemacht, sondern unten in den Korb gelegt und die Fritten draufgeschüttet, so war direkt alles auf einmal fertig.
Natürlich kann man noch viel mehr frittieren wie: Fisch, Hähnchenschenkel, Schnitzel, Pilze, Donuts usw. usw.. Ich habe zwar noch nicht alles ausprobiert, aber bei den Sachen die ich gemacht habe, war alles einwandfrei und die angegebenen Frittierzeiten in der Bedienungsanleitung haben auch gestimmt, deshalb habe ich keinen Zweifel, dass auch alles andere wunderbar klappen wird.
***Temperatureinstellmöglichkeiten***
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Der Thermostat kann auf folgende Temperaturen eingestellt werden:
- 150° C
- 160° C
- 170° C
- 180° C
- 190° C
Das Einstellen ist ganz einfach, dazu dreht man nur den runden, am Thermostat befindlichen Knopf, nach rechts auf die gewünschte Temperatur und ganz nach links um auszuschalten.
***Frittierkorb***
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Der Korb ist fast rund, bis auf ein kleines Stück der Vorderseite wo sich der Griff befindet.
Er ist ca. 22 x 23,5 cm groß.
Mir ist positiv aufgefallen, dass der Frittierkorb feinmaschiger als bei den anderen zwei Friteusen ist, dadurch fallen kleinere Fritten nicht mehr so schnell ins Fett und es bleibt länger sauber. Er lässt sich einfach hoch und runter bewegen und ist leicht zu reinigen.
***Sichtfenster***
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Auf dem Deckel befindet sich ein halbrundes, doch ziemlich großes Sichtfenster, hierdurch soll ich mein Frittiergut beobachten können. Ich sag mal so, solange der Korb oben ist, kann ich den Inhalt auch sehen, aber wenn ich ihn ins Fett lasse, bilden sich durch den Wasserdampf viele kleine Tropfen auf der Innenseite des Sichtfensters und dann ist es mit gucken vorbei, selbst wenn ich den Korb später wieder nach oben ziehe. Na ja, eigentlich brauche ich das sowieso nicht, weil ich zwischendurch, wenn ich meine, dass das Frittiergut eigentlich fertig sein müsste, den Deckel öffne, den Korb hochziehe und den Gabeltest mache und auch eine optische Begutachtung. Durch das Fenster würde man eh nicht richtig sehen ob die Sachen fertig sind.
***Geruch***
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Ehrlich gesagt, als ich die dünne Filter-Matte, die im Deckel eingesetzt wird, gesehen habe, habe ich schwer daran gezweifelt, dass sie den üblichen Pommesgestank filtern würde. Beim Frittieren stellte ich jedoch fest, dass nur ein leichter Wasserdampf aus dem Deckel trat, aber kein unangenehmer Geruch. Auch nach dem Essen war in der Wohnung nichts ungewöhnliches zu riechen, das übliche Durchlüften oder Anmachen von Duftkerzen konnte ich mir also sparen.
Die Filter-Matte kann übrigens, während der Reinigung in der Spülmaschine, im Deckel bleiben, danach sollte sie jedoch rausgeholt werden damit sie richtig trocknen kann. In der Anleitung wird darauf hingewiesen, dass sie nach 80maligem Gebrauch durch einen neuen Filter ersetzt werden sollte. Zur Entsorgung kann sie in den ganz normalen Hausmüll geworfen werden. Ob man neue Filter im Handel bekommen kann oder diese nur bei Tefal zu bestellen sind, ist mir jedoch noch nicht ganz klar, es wird auf jeden Fall eine Artikelnummer angegeben. Na ja, bis ich die Friteuse 80mal gebraucht habe, da wird wohl noch viel Wasser den Rhein runterfließen ;-).
***Ölfiltration***
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Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig deute, wird die Ölfiltration nach jedem Gebrauch empfohlen, was ich aber nicht unbedingt für nötig halte. Wie ich eben schon beschrieben habe, ist der Korb feinmaschiger, wodurch auch kleinere Fritten oder Stückchen nicht mehr ins Fett fallen und wenn ich ansonsten nur mal ein Würstchen reinlege und keine panierten Sachen frittiere, dann bleibt das Fett bzw. Öl auch so länger sauber. Es hängt also von der individuellen Benutzung ab, wann eine Filterung durchgeführt werden sollte. Darauf achten sollte man aber unbedingt, weil dadurch ein gleichbleibendes Ergebnis erzielt wird und der Geschmack des Frittiergutes nicht auf der Strecke bleibt. Ebenso wird ein kompletter Fettaustausch erst viel später als normal fällig.
Ist eine Ölfiltration nötig, geht man folgendermaßen vor:
1. Die Friteuese sollte nach dem Gebrauch ca. 2 Stunden abkühlen.
2. Den Deckel des Ölauffangbehälters entfernen.
3. Die Friteuse vom Sockel nehmen und auf den Behälter setzen.
4. Der Filtervorgang dauert ca. 1 Stunde.
5. Die Friteuse vom Behälter nehmen.
6. Den Ölauffangbehälter mit dem Deckel verschließen und wegstellen.
Zum bessern Verständnis sollte ich noch erwähnen, dass sich im Fritterbehälter, mittig im Boden, ein kleines Sieb befindet, wodurch das Öl nach unten in den Ölauffangbehälter läuft. Die Krümel bleiben dadurch oben im Frittierbehälter liegen und können anschließend entsorgt werden.
Nachdem das Öl gefiltert ist, folgt die Reinigung der Friteuse. Hierzu geht ihr wie in dem von mir beschriebenen Punkt „Vor der ersten Inbetriebnahme“ vor. Wenn der nächste Gebrauch der Friteuse ansteht, braucht ihr nur noch das Öl aus dem Behälter zurückzuschütten und schon kann es wieder losgehen.
***Fazit***
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79,95 Euro ist zwar viel Geld, wenn man aber die Qualität, die einfache Bedienung und das sehr gute Frittierergebnis sieht, dann lohnt es sich auf jeden Fall so viel dafür auszugeben. Die erstmal sehr ungewohnte Bedienungsanleitung, die nur aus Bildern besteht, lässt sich sehr gut verstehen. Das Einzige was nicht so eindeutig ist, betrifft den Kauf von neuen Filtern, weil nicht angegeben ist, ob diese im Handel erhältlich sind oder bei Tefal bestellt werden müssen. Ich denke aber, dass sich dieser Punkt beim nächsten Einkauf klären lässt.
Dadurch, dass die Friteuse komplett zerlegbar ist und alle Teile (bis auf den Sockel) in die Spülmaschine gelegt werden können, ist die Reinigung ein Kinderspiel. Auch die Krümel, die sich je nach Frittiergut im Behälter ansammeln, sind kein Problem mehr. Der mitgelieferte Ölauffangbehälter wird einfach unter das Gerät gesetzt und schon wird das Öl gefiltert und kann nach der Reinigung der Friteuse anschließend genauso problemlos wieder zurückgeschüttet werden. Da sich am Gerät keinerlei Display oder sonstiger Schnickschnack mit zig Einstellmöglichkeiten befindet, ist die Bedienung absolut easy. Die Friteuse heizt super schnell auf und selbst nach Einfüllen von tiefgefrorenen Sachen, braucht sie keine erneute Aufheizzeit. Die angegebenen Frittierzeiten in der Bedienungsanleitung sind sehr zuverlässig und das Ergebis ist 1A.
Meine anfänglichen Bedenken, ob sie denn überhaupt in meinen Schrank passen würde, wo vorher die andere stand, hatten sich schnell gelegt. Ich habe den daneben stehenden Bräter nur einen kleinen Tick rübergeschoben und schon passte sie, auch von der höhe hatte ich keine Probleme.
Klarer geht es nicht mehr, 5 Sterne und meine absolute Kaufempfehlung!!!
Copyright by Pepper35
Hinweis: Falls wieder so viele Leerzeilen angezeigt werden sollten, ich kann nicht dafür. In der Eingabemaske und in der Vorschau sieht alles in Ordnung aus!
topfmops, 19.10.2005
ich kann dir wahrscheinlich zwei dutzend kartoffel-rezepte auswendig runterbeten, da sind garantiert keine pommes bei und wie sagten die alten latriner schon so gaaanz richtig: 039de gustibus NON est disputandum!039 und so lange sich über geschmack n
Alphanova1, 08.12.2005
Da ich persönlich finde, dass alles in dem Bericht vorhanden ist was reingehört, und gut strukturiert ist, gebe ich hierfür mal ein sehr hilfreich MfG Lukas PS: bei mir LesungGegenlesung
JennyN, 19.10.2005
genialer Bericht! Nur esse ich nicht gerne Pommes aus der Ftiteuse, ich mache sie lieber im Backofen. Aber das ist natürlich Geschmackssache und dein Bericht ist KLASSE
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Endlich knusprige Pommes
ein Testbericht von Lothlorien2011-06-04 21:18:36vom 04.06.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr leckere Pommes, intelligentes Fettauslaufsystem, komplett Spülmaschinen fest,...Nachteile/Kritik: Sehr leckere Pommes = viele Kalorien
Anfang des Jahres war ich mit meiner Frau im Elektronikmarkt unseres vertrauens, dort sahen wir ein Vorfürmodell der Tefal FA 7003 Family Oleoclean zu 33% des Neupreises, da mussten wir natürlich zuschlagen.
ich hatte mich vorher schon öfter über Haushaltsfriteusen informiert und bin immer wieder zu dem Schluss gekommen das es nur die Tefal FA 7003 Family Oleoclean werden sollte.
Der Hauptgrund war das intelligente Fettauslauf und Filtersystem.
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Daten des Herstellers:
- Automatische Öl-Filtration und Aufbewahrung: Öl wird automatisch in den
Ölaufbewahrungsbehälter abgelassen und dabei gefiltert
- Frittierbehälter, Frittierkorb, Gehäuse und Deckel spülmaschinengeeignet
- Antihaftbeschichteter Frittierbehälter
- Anti-Geruchsfilter (Carbon-Filter-Matte) spülmaschinengeeignet
- Zentralkontakt zur Energieversorgung
- Liftomatik: Heben und Senken des Filterkorbs bei geschlossenem Deckel
- Temperaturkontrollleuchte
- Automatische Deckelöffnung
- Thermogehäuse
- Fettfüllmenge: 2,2 l
- Fassungsvermögen: 1,3 kg
- 1800 Watt
- Farbe: weiß/chocolate
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Wir befüllen die Oleoclean immer mit 2 Litern flüssigem Pflanzenfett, da dies (nach unseren Vermutungen) auch nach dem Abkühlen ohne Probleme durch den Filter ablaufen kann.
Das Gerät hat 5 verschiedene Temperaturstufen, welche sowohl mit entsprechender Gradzahl als auch mit einem Vorschlag für verschiedene zu frittierende Gerichte versehen sind.
Wenn man sich nun für eine Stufe entschieden hat, dauert es nur wenige Minuten, bis das Kontrolllämpchen erlischt und uns so anzeigt, dass wir das Fett zugenüge erhitzt haben.
Auf allen zu fritierenden Fertigprodukten steht eine genaue Zubereitungsdauer, wir haben uns an dieser Angabe immer recht genau gehalten und die gerichte waren immer gar, mit der Zeit findet man den persönlichen Knusprigkeitsgrad heraus uns verändert die Garzeit entsprechend.
Die Oleoclean hat ein Sichtfenster, durch welches man das Frittiergut begutachten kann, so muss man die Fritteuse nicht unnötig öffnen um das Essen zubegutachten.
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Die Fritteuse besteht aus vier Baugruppen die sich problemlos trennen lassen.
Der Fuß mit Temperaturdrehknopf und allen Anschlüssen.
Der Frittierbehälter zur Aufnahme des Öls, Innen mit Teflon beschichtet, über den zentralkontakt wird er vom Fuß mit Strom versorgt. Aus dem behälter kann das Öl problemlos abgelassen werden.
Der Frittierkorb, welcher bei geschlossenem und geöffnetem Deckel gehoben und gesenkt werden kann.
Bis auf den Fuß können alle Baugruppen problemlos in der Spülmaschine mitfahren und kommen dann sauber wieder heraus. :-)
Der Deckel mit Sichtfenster und Dampfaustrittsöffnungen mit Filter.
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Nach dem Abkühlen des Fetts stellt man den Frittierbehälter auf den mitgelieferten Ölauffangbehälter und lasst so automatisch das Öl durch den im Boden eingebauten Ölfilter ab.
Das Öl kann danach z.B. in den Kühlschrank gestellt und später erneut benutzt werden.
Den Frittierbehälter sollte man nun auswischen um Rückstände zu entnehmen und kann ihn dann spülen oder in die Spülmaschine stellen.
Das Fett kann man bis zu 3 mal wieder verwenden, um es später zu entsorgen, bietet es sich an die Verpackung aufzubewahren.
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Entgegen alles Vermutungen riecht es nach dem Benutzen der Fritteuse nicht mal in der Küche wie in der Pommesbude, man bekommt kaum mit das sie benutzt wurde.
Seit dem wir unsere Tefal FA 7003 Family Oleoclean haben wird bei uns viel frittiert und wir
ärgern uns bereits öfters über labbrige Pommes aus der Pommesbude.
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ein Testbericht von mmlstars2011-03-08 17:41:56vom 08.03.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Sauberes Fett, leckere Pommes, leichte Reinigung...Nachteile/Kritik: Nichts
Auch ich habe eine Friteuse, nämlich die Tefal Family Oleoclean FA 7003. Wir haben bei ebay im Sommer das gute Stück für 84,90 Euro gekauft.
Der Hersteller:
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Tefal
Groupe SEB Deutschland GmbH
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach am Main
Die Firma Tefal sind die Erfinder des antihaftversiegeltem Kochgeschirrs. 1954 brachte Tefal in Frankreich die erste Pfanne mit Antihaft-Versiegelung auf dem Markt. Mittlerweile steht Tefal seit drei Jahrzehnten für Produkte die einfach zu handhaben sind und das tägliche Leben erleichtern.
Das Produkt:
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Ich als Frau versuche mal etwas
zu beschreiben, was unter die Rubrik technisches fällt.
Was hat meine Friteuse also was andere nicht haben?
Als erstes gibt es eine Beschreibung der Friteuse:
Automatische Öl-Filtration und Aufbewahrung
Ölaufbewahrungsbehälter
Behälter, Frittierkorb, Gehäuse und Deckel spülmaschinengeeignet
Multi-Frittierfunktion (Frittieren mit variabler Ölmenge)
Herausnehmbarer und antihaftbeschichteter Behälter
Carbon-Filter-Matte
Zentralkontakt - kabellos
Liftomatik
Regelbarer Thermostat
Automatische Deckelöffnung
Thermogehäuse
Kontrollampe
Ein-/Auss chalter
Die Tefal Friteuse hat die Farbe weiß/chocolate.
Die technische Daten gibt es auch noch.
Die Leistung beträgt 1200 Watt. Die Fettfüllmenge beträgt 2,2 l und das Fassungsvermögen beträgt 1,0 kg.
Die automatische Öl-Filtration heißt, das Öl wird automatisch in den Ölaufbewahrungsbehälter abgelassen und dabei gefiltert.
Der Frittierbehälter, der Frittierkorb, das Gehäuse und der Deckel sind spülmaschinen geeignet.
Die Friteuse ansich eine runde, leicht ovale Form. Sie hat die Grundfarbe weiß und der abnehmbare Teil unten ist ein rötlicher Braunton.
Übrigens, Stifung Warentest hat die Friteuse empfohlen.
Vor dem ersten Benutzen sollte die Friteuse gereinigt werden. Da man alles außer den Sockel (wo der Stromanschluß ist) in die Spülmaschine stecken kann, ist die Reinigung ein Kinderspiel. Wenn man denn eine Spülmaschine hat.
Den Deckel kann man mit einem Knopdruck öffnen und wenn man ihn etwas anhebt, kann man ihn ganz abmachen. Den Frittierkorb zieht man mit dem Griff heraus. Der Rest ist fest zusammengebaut, aber man kann die Friteuse dann mit der Öffnung nach unten in die Spülmaschine stecken.
Nach dem reinigen und zusammen setzen, kann das Fett rein. Es geht auch recht schnell, bis das Fett geschmolzen ist. Es gibt da zwei Angaben, einmal minimum und noch maximum.
Also, mindest soviel Fett sollte es sein und nicht mehr als... siehe die Markierung. Wenn die gewünschte Temperatur des Fettes erreicht ist, dann erlischt die Kontrollleuchte.
Nach der Benutzung der Friteuse empfiehlt Tefal jedes Mal das Fett zu filtern. Die Friteuse wird dann vom unteren Teil abgenommen und stellt sie auf den Filterkorb. Das Fett läuft dann in den Korb, Fettreste und Verschmutzungen bleiben aber in der Friteuse hängen, die kann man dann aber ganz leicht mit einem Tuch abwischen. Siehe da, eine Friteuse ohne Fett.
Das ganze dauert ca. 50 Minuten und man hat wieder sauberes Fett für die Friteuse.
Meine Erfahrung:
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So, nun mal ran an die Pommes.
Stecker rein und das Thermostat auf 170 Grad drehen und ich bin begeistert wie schnell das Fett flüssig ist.
Warten bis die Kontrolllampe erlischt und die Pommes rein in den Korb.
Das Fett freut sich schon auf die Pommes, denn es sprudelt vor lauter Freude.
Das große Sichtfenster lädt dazu ein, zwischendurch mal einen Blick hinein zu werfen.
Nach ca. zehn Minuten kann man goldbraune und knusprige Pommes rausholen.
Nicht zu hart, nicht zu weich - einfach perfekt!
Vor allem sind sie nicht matschig, was ja leicht passieren kann wenn man sie frittiert.
Wir haben mittlerweile auch Fleisch ausprobiert und sind begeistert.
Die Bedienungsanleitung ist leich verständlich, schön bebildert, so das alles easy ist.
Die Temperatur kann man auf folgende Temperaturen einstellen: 150 Grad, 160 Grad, 170 Grad, 180 Grad und 190 Grad. Man muß nur den Knopf (am Thermostat befindet sich ein Knopf) nach rechts drehen und nach links zum runterstellen.
Was für mich immer schlimm ist, wenn die ganze Küche nach Fett stinkt.
Tefal hat eine ziemlich dünne Filter-Matte für die Friteuse entwickelt, die man in den Deckel einsetzt. Während des frittierens kommt aus dem Deckel ein leichter Dampf, was mich erst einmal erschreckt hat. Nach dem essen konnte ich nur einen leichten Fettgeruch feststellen, da stank es bei unserer alten Friteuse mehr.
Die Filter-Matte kann man nachbestellen, Tefal empfiehlt dies nach einen Gebrauch von ca. 80 Mal.
Ich finde es sehr angenehm, das die Reinigung so einfach ist und sich fast die komplette Friteuse zerlegen läßt. Ich habe oft ein Problem mit den vorgegebenen Zeiten bei solchen Geräten, ich muß aber zugeben, das diese hier sehr verläßlich sind.
Das einzige Problem was am Anfang bestand war das Platzproblem, denn sie ist etwas größer als meine alte. Alles was wir bisher frittiert haben war super lecker und alle waren begeistert. Selbst die Mutzen klappten hervorragend und waren super lecker.
Mein Fazit:
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Die einfache Bedienung ohne viele Knöpfe und ohne Display ist wirklich kinderleicht.
Die Reinigung ist ein Traum, einfach alles auseinander nehmen. Das Fett wechseln geht leicht, dauert aber etwas. Die Hauptsache ist aber, das frittierte ist lecker.
ein Testbericht von style1532009-02-20 04:59:37vom 20.02.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Gereinigtes Öl/Fett kann in der separaten hermetisch verschlossenen Ölbox aufbewahrt werden ...Nachteile/Kritik: keine
Mit der Tefal Friteuse FAMILY OLEOCLEAN haben wir ein recht gutes Produkt erworben. Sie eignet sich gut für den Gebrauch in Familien, da der Korb recht groß ist und genug hinein passt, um eine vierköpfige Familie zu sättigen.
Der Preis ist zwar nicht gerade niedrig, er ist aber auf jeden Fall gerechtfertigt. Wir haben schon alles mögliche darin frittiert, zum Beispiel Zwiebelringe, Pommes, Kroketten, Schnitzel, Camembert …
Das Zusammenbauen, Auseinandernehmen und Reinigen der Tefal Friteuse FAMILY OLEOCLEAN ist im Vergleich zu anderen Friteusen wie wir finden recht simpel, man packt das Gehäuse
nachdem man es vom Öl geleert hat, einfach in die Spülmaschine.
Alles wird blitzblank sauber und selbst nach einiger Zeit und häufigem Gebrauch sieht die Friteuse noch fast aus wie neu. Auch alle anderen Teile kann man problemlos in der Geschirrspülmaschine reinigen. Die Teile nehmen zwar im Spüler ziemlich viel Platz weg, werden dafür aber immer wieder schön sauber.
Das Fettablassen funktioniert nach unserer Meinung auch ganz gut, indem man das Gehäuse auf den mitgelieferten Ölbehälter stellt. Nach ungefähr einer Stunde ist das Öl dann gefiltert aus dem Gehäuse in den Ölbehälter gelaufen. Nun kann man es in diesem Behältnis mit einem luftdichten Deckel verschließen und in den Kühlschrank stellen, allerdings braucht man dort ein bisschen Platz für den Behälter, der nicht gerade winzig ist. Je nach Bedarf reinigen wir die Friteuse nach etwa drei- bis viermaligem Gebrauch, das ist vollkommen ausreichend.
Was uns noch gut an der Friteuse gefällt, ist die relativ kurze Aufheizzeit, denn in etwa fünf Minuten ist das Öl schon heiß. Die Bedienung und Handhabung ist sozusagen idiotensicher und ganz einfach. Da kann nichts schief gehen. Wir hatten erst einige Bedenken, wegen der Fettspritzer. Der Korb lässt sich aber absenken, nachdem der Deckel verschlossen wurde, also da kann nichts spritzen.
Das Frittierergebnis kann sich sehen und vor allem schmecken lassen, die Fritten werden schön kross und auch alles andere, was wir frittiert haben. Wir nutzen die Tefal Friteuse FAMILY OLEOCLEAN sehr gern.
Allerdings ist zum Schluss doch noch ein kleiner Mangel anzugeben: Man kann die Anzeige für den Minimum- bzw. Maximum-Füllstand nur etwas schwer erkennen, das wäre so das einzige, was wir an der Friteuse auszusetzen hätten. Ansonsten sind wir rundum zufrieden.
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