Auf dem Höhepunkt des Erfolges angelangt trennte sich leider die Urformation der UK Funk Band und es enstand dennoch ein neues Album. Eine Zeit, in der auch ich vom Acid Jazz angetan war und die HipHop und Soul Bewegung der Neunziger ihren großen Höhepunkt feierte.
das Album
"virtual insanity" wird zum Auftakt für das Album und man spürt hier ganz deutlich den Umbruch der Band; doch es ist immer noch ganz der Funk, dem Jamiroquai und seine Mannen folgen. Alles was uns umgibt, die Realität, die Welt ,auch in diesem neuen Mikrokosmos oder der virtuelle Welt werden hier von JK auf seine lockere Art und Weise besungen. Mit "cosmic girl" folgt dann eine satte Funknummer, "...she´s just a cosmic girl from another galaxy.." so ein Auszug aus diesem erotisierenden Liebeslied. Die Scheibe ist auf jeden Fall was für den Dancefloor. Mit "use the force" verschmelzen einmal mehr die Elemente, doch das gelingt der Band meiner Meinung nach nur zum Teil; zu schwer wiegt der Weggang der Gründungsmitglieder, doch wir hören alles in allem ein sehr meliösioses und gefühlvolles Lied; kann mich dennoch nicht wirklich begeistern.
"everyday" wirkt als entspannende und ganz ruhige Soulnummer mit harmonischem Streichorchester, fast ein wenig melancholisch kommt uns JK hier vor, es handelt von ihr,ja Liebe kann Magie sein, ein unbeschreibliches Gefühl, dass keine tausend Worte fassen können. "alright" groovt dann echt fett ab, eben was für die guten Clubs mit einem guten Tempo, sicherlich was für die Girls dieses Lied, verpasst nicht die Chance, sie zum Tanz aufzufordern und die Ewigkeit wird euch gehören. Mit "drifting along" legt die Band einen ganz fetten Sommer Sonne Reggae vor, Hier kommt wirklich ein Erdbeben Groove aus den Lautsprechern, echt ganz nett, wirklich ein Lied um die gute Zeit zu genießen. Wie auch auf den anderen Alben finden sich mit "didjerama" und "didjital vibrations" zwei astreine Ambient Ethno Nummern, bei denen das Didjeridoo ganz im Mittelpunkt steht. Die Band Jamiroquai hat die Kultur der Australischen Ureinwohner zu wesentlichen Motiv ihrer Band gemacht und die Lieder sind echt klasse.
Mit "travelling without moving" geht es im Höchstempo weiter, hier hört man JK´s Vorliebe für Ferrarris heraus, da gehts ab und Lack und zack, wirklich ein fettes Houselied, "...reisen ohne uns zu bewegen..." in unseren Gedanken oder auch im Internet. Mit "you are my love" wird es dann ganz herzensbrecherisch, es kann sein wie es will, selbst wenn die Band nicht ganz an alte Qualitäten anschließen kann, es ist eben Jamiroquai und na gut. "spend a lifetime" klingt das Album ruihig dem Ende entgegen und bringt sie einmal mehr zumn Ausdruck; die Kraft, all die Quelle all unseren, menschlichen und kreativen Seins, ja die Liebe, von der wir schöpfen, die uns sanft im Arm wiegt, ich hoffe sie wärt für ewig auf dieser Welt.
Résumé:
Vielleicht konnten die Mannen um Jason Kay nicht ganz so überragende Akzente setzen, wie auf den Vorgängeralben. Aber auch dieses Album der Band Jamiroquai empfinde ich als ein angenehmes und kurzweilieges Vergnügen bei meiner Reise durch die
Klangwelt des Funk. Beseelt von der urbanen Clubclultur der Neunziger und dem Einfluss der UK Garage Beats enstanden zum Teil sehr moderne und flippige Beats zu der gnadenlos guten Funk Musik. Jamiroquai bleibt nach wie vor einer der großen Klangkünstler im Funk Rock Firmanent, dennoch werden hier bereits erste Abuntzungserscheinugen hörbar, zwar folgt die Musik immer noch ganz der Funk Kultur und befindet sich zweifelsohne musikalisch auf der Höhe der Zeit, aber da fehlt mir eifach etwas die Leidenschaft
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"Travelling Without Moving" by Jamiroquai!
ein Testbericht von Zatzeck08052010-08-05 15:26:25vom 05.08.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Perfekter Discosound in Popgewand, viele Ohrwürmer....Nachteile/Kritik: - - -
Es dreht sich im folgenden Bericht mal wieder um eine CD:-)
Jamiroquai - Travelling Without Moving
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Jamiroquai schafften es mit diesem Album, das Interesse der Musikliebhaber als auch der Medien, auf Ihre Seite zu ziehen! Für dieses Album gab es mehrere Platinauszeichnungen in einigen Ländern sowie gar einen Grammy. Von den Vorgängeralben hatte ich bisher lediglich die Singles im Radio oder auf MTV verfolgt. Das war immer ganz unterhaltsam, jedoch hatte ich mir ansonsten nicht das jeweilige Album zugelegt. Dies änderte sich dann nach der zweiten Single-Auskopplung.
Zu den gängigen Zutaten Soul und Disco-Mix wurde bei diesem Album überwiegend auf schnelle poppige Rythmen gesetzt. Sanfte Keyboards, Streicher sowie exzellente groovige Sounds verbinden sich zu einem mehr als soliden Fundament.
"Virtual Insanity"und "Cosmic Girl" sind die absoluten Megahits eines aus meiner Sicht durchweg flottem sowie absolut tanzbarem Album! Der Leadsängers ist das "Tüpfelchen auf dem I", macht die Stücke dank der jazzigen und elasthischen Stimme zu etwas sehr Besonderem. Nicht zu verachten sind die schönen Melodien, die tollen Hintergrundgesänge und gut verarbeitete Samples (zum Beispiel: von Eddie Harris in dem Song "Alright". Zudem wird Gelegenheit geschaffen, in ruhigen Songs zu chillen. Balladen wie "Everyday" genügen für äusserst relaxte Momente.
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Und hier die Songs im Überblick inkl. der jeweiligen Spielzeit, zudem einige Einschätzungen meinerseits:
1 Virtual Insanity - Album Version 00:05:40 Minuten
(ein lecker-locker-leichter Opener im beruhigten Tempo-Format; mit sehr schönem seelig-jazzigem Touch; hervorragende Melodie; glänzende Piano-Klänge)
2 Cosmic Girl - Album Version 00:04:03 Minuten
(Eigentlich mein Lieblingstrack, wenn es da nicht vom Album RETURN OF THE SPACE COWBOY das ultra-mega-top-Stück "Space Cowboy" gäbe.
Cosmic Girl hat so seine eigenen Vorzüge; diesen unzähmbaren Ohrwurm; wenn es in die "Dance-Schiene" verläuft, höre ich oftmals nicht lange hin. Hier bleiben meinen Ohren hängen, da die Sounds nicht aufgesetzt erklingen, ein wenig Soul inne ist. Diese sehr schön getimte Disco-Nummer höre ich immer noch sehr gern an.
3 Use The Force - Album Version 00:03:59 Minuten
(Eine schnellere Nummer inkl. einem Schuss "Samba-Feeling". Sehr schön aufbereitet, hört sich sehr lebendig an...)
4 Everyday - Album Version 00:04:27 Minuten
(Everyday ist eine gute Ballade mit schönen, zarten Streicherensembles. Ich habe nichts an dem Song auszusetzen).
5 Alright - Full Length Version 00:04:23 Minuten
(ALRIGHT ist auch das Statement zu diesem Song, der auf Single seinerzeit veröffentlicht worden ist und recht großen Erfolg verzeichnen konnte).
6 High Times - Album Version 00:05:57 Minuten
(High Times kommt etwas schroffer, basslastiger daher. Auch dieser zeigt die hohe Abwechslung auf diesem Album, eine Nummer zum leichten Abtanzen).
7 Drifting Along - Album Version 00:04:03 Minuten
(Hat etwas von Reggae-Stimmung in sich; locker und sehr sympathisch).
8 Didjerama - Album Version 00:03:50 Minuten
(an sich eine sehr experimentelle und aussergewöhnliche Nummer auf dieser Scheibe:
ein Didgeridoo (Instrument der Ureinwohner Australiens, der Aborigines, ist zu vernehmen und bildet ein tiolles Element in diesem Track).
9 Didjital Vibrations - Album Version 00:05:45 Minuten
(der Track geht meines Erachtens etwas in den Trip Hop-Bereich: das heisst, typisches Tempo und Instrumentalisierung).
10 Travelling
Without Moving - Album Version 00:03:37 Minuten
[das gleichnamige Titelstück ist wieder Disco pur, geht ausserordentlich funky und schnell in die Beine:-)]
11 You Are My Love - Album Version 00:03:53 Minuten
(nochmals ein "Disco-tauglicher" Track, jedoch etwas verhaltener vom Tempoformat her)
12 Spend A Lifetime - Album Version 00:04:10 Minuten
(der Abschlusstrack ist eine schöne Ballade, Jamiroquai goes POP; als Schluss sehr gut geeignet)
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Weitere Informationen zu diesem sehr schönen Album:
Label: Sony BMG Music Entertainment GmbH / Sony Soho Square
Die EAN der Disc lautet 5099748399922
Format: CD, 1 Datenträger
Genre: Disco / Soul / Pop / Jazz
Erschienen ist die Compact Disc am 13. September 1996
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Das Album ist das beste Studio-Album in der Geschichte von Jamiroquai.
Ein perfekt gestyltes Album - ein anspruchsvoller Disco-Pop-Sound mit vielen Feinheiten
-> Also von mir gibt es nun die Bestbewertung = 5 STERNE!.
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