Unbent, Unbowed, Unbroken - Hammerfall Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:
ausgezeichnet
Cover-Design:
ausgezeichnet
Vorteile
Tolle Gitarrensolos, Bonusvideo, hammerhart
fetter, brachialer Sound, Joachims Stimme, Soli
Tonqualität
Nachteile/Kritik
Track 9 ist langweilig, Tracks ähneln sich zum teil
könnten 2-3 Tracks mehr drauf sein
2 unverzeilich schwache Songs
HammerFall - Unbent, Unbowed, Unbroken
ein Testbericht von Doomrider2005-04-09 21:51:58vom 09.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Gitarrensolos, Bonusvideo, hammerhart...Nachteile/Kritik: Track 9 ist langweilig, Tracks ähneln sich zum teil
Mit ihrem fünften Album melden sich die schwedischen Powermetlar zurück! Auch diesmal werden die E-Gitarren bis aufs äußerste gereizt und ihn den höchsten Tonlängen gesungen.
Eine genaue Betrachtung der Tracks zeigt dies:
Am Anfang des ersten Liedes "Secrets" hört man das "Fideln" einer hohen E-Gitarre. Die hohen Gitarrenriffs sind in dem gesamten Stück sehr schnell. Das Lied selbst scheint von der Band selbst zu erzählen. Am Ende ist zudem noch ein Gitarrensolo zusammen mit einem Schlagzeug.
Das nächste Stück "Blood Bound" war auch die erste Singleauskopplung der Band. Ein rhytmischer Song, wobei der Refrain sogar zum Teil mit von der gesamten Bandf gesungen wird, in welchem es immer wieder "We're Blood Bound" heißt.
Bei "Fury" spielen die Gitarren wieder etwas tiefer und metalliger. Ein Kontrast dazu, bildet die hohe Stimme von Joacim Cans. Gitarrist Stefan Elmgren gibt am Ende wieder ein Gitarrensolo zum besten.
Lied vier "Hammer of Justice" wird wieder in gemäßigter Tonlage gesungen. Die Gitarren sind gleichzeitig schleppend als auch sehr melodisch. Zum Schluss liefern sich die beiden Gitarristen eine Art "Solo-Duell".
Bei "Never, ever" kreichen zu Beginn an die Gitarren. Das Stück wird dann zunächst wieder ruhiger. Insgesamt auch ein eher langsameres stück, bei dem die Gitarren im Hintergrund gehalten werden und erst zum Ende hin ihren großen Auftritt haben.
"Born to rule" beginnt relativ hart und brachial. Gitarrist Stefan Elmgren gibt in diesem Song zwei Gitarrensolos zum besten. Der Refrain wird z.T. in einer art "Gröhlgesang" wiedergegeben.
"The Templar Flame" ist ein sehr melodisches Stück. Sänger Joacim Cans beweist in dem Song welche ein Talent in ihm steckt. "The Templar Flame"ist ein typischer Song der "Power-Metal-Fraktion".
"Imperial" ist eher ein Lückenfüller. Hierbei handelt es sich nur um ein zweieinhalbminütiges Instrumentalstück, welches nur eine gezupfte Gitarre beinhaltet. Zudem ist das Stück sehr ruhig und eintönig.
"Take the black" ist hingegen wieder ein Power geladener Song. Der Refrain ist sehr melodisch und die Stimme des Sängers wechselt immer wieder von hoch nach tief und umgekehrt. Auch hier gibt es wieder ein solo von Gitarrist Stefen zu hören.
Bei "Knights of the 21th Century" hat sich HammerFall wohl die meiste Mühe gegeben (Es ist auch klar das längste Stück). Bei diesem einmaligen Track liefern sich der HammerFall Sänger und der Gastsänger Conrad "Cronos" ein Gesangsduell. Gegen Mitte des Liedes wird der Song sehr metallisch während am Ende die beiden Gitariisten wieder Solos vom Besten geben.
01 Secrets // 6:06
02 Blood Bound // 3:49
03 Fury of the Wild // 4:44
04 Hamer of Justice // 4:37
05 Never, ever // 4:05
06 Born to rule // 4:08
07 The Teplar Flame // 3:41
08 Imperial // 2:29
09 Take the black // 4:46
10 Knights of the 21th Century // 12:19
Das Musikvideo zu "Blood Bound":
Bei dem Video sieht man die Band, wie sie mitten in der kalten, verschneiten Arktis auf einem riesiegen Aammer das Lied performt.
Making of:
Auf der limited Edition ist zudem ein Making of von dem
Musikvideo "Blood Bound" drauf. Dieses beinhaltet keine Interviews oder dergleichen, sondern zeigt bei metallischer Hintergrundmusik, die Band bei den Dreharbeiten.
Cover+Booklet:
Auf dem Cover erkennt man eine eingefrorenne Kreigerstatue, die einen großen Kriegshammer und einen Schild trägt. Zudem sind einige schwarze Wölfe im Hintergrund zu erkennen. Bei der limitierten Version ist die Hülle eine kleine Metallbox.
Fazit:
HammeFall haben es mal wieder geschafft. Mit "Unbent, Unbowed, Unbroken" gelingt ihnen eine weitere Bereicherung der Power-Metal-Szene. Die Songs sind wieder schön, schnell, wild, hart, metallisch usw. Eben genau das was man von den schweden erwartet hat. Wenn man schon die anderen HammerFall Alben mochte oder ein Fans von Bands wie Manowar, Metallica oder Thunderstone ist, sollte auf jeden Fall zugreifen!
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Unbent, unbound, unbroken? Aber ein paar Kratzer schon...
ein Testbericht von Drazhar872010-01-29 22:40:49vom 29.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Tonqualität...Nachteile/Kritik: 2 unverzeilich schwache Songs
Vor uns haben wir die 5. Auskopplung der legänderen Power-Metal Band Hammerfall. Umso vorweg zu sagen: Crimson Thunder (Das 4. Album) war der Zenit der Band und somit konnte "Unbent, Unbound, Unbroken" leider nichts anderes als die Erwartungen nicht ganz erfüllen. Was für die Scheibe spricht ist die geniale Aufnahmequalität, die extra in 3 speziellen Studios in Skandinavien und Deutschland aufgenommen wurde und sogar noch die von "Crimson Thunder" um einiges schlägt. Das erinnert etwas an die Akribie von "Wintersun" bei denen Perfektion im Klang ebenso dominiert.
Das Intro "Secrets" ist schonmal sehr stimmungsvoll und gelungen. Das Album fängt episch an und zeigt den gewohnten Hammerfall-Stil. Blood Bound kurz danach ist das Herz des Albums, das ansonsten eher wieder langsamer im Durchschnitt als seine Vorgänger. Es hat alles was eine gute Single ausmacht, eingängige Melodie, geniales Solo von Stefan Elmgren, viel Druck hinter den Gitarren und den Drums. "Fury of the Wild" ist eher ungelungen, da sich die Stimme von Joacim Cans mehrmals überschlägt und es einen 80er Glam-Rock-Touch für mich hat. "Never Ever" ist eine gelungene Ballade, kommt aber an "Dreams Come True" aus dem Vorgängeralbum nicht heran. Das Instrumentalstück "Imperial" ist Geschmackssache und empfinde ich als eher unpassend und leider kurz sowie einfallslos, da ginge mehr! Auch was das letzte "Lied" "Nighst of the 21st Century" soll, verstehe ich nicht ganz, auch wenn es Venom ist der da rumgröhlt, man muss sich eher ein bisschen fremdschämen. Die anderen Titel sind gute Mid-Tempo Stücke ohne Ausreisser nach oben oder unten. Wenn die Band die Lieder mit etwas mehr Bedacht ausgesucht hätte und noch eine gute Singleauskopplung in der Hinterhand hätte, wäre das Album 4-5 Sterne wert gewesen. Aber so kann ich 3, höchstens 3,5 dafür vergeben. Anfänger ohne Hammerfallerfahrung fangen lieber mit "Legacy of Kings" oder "Crimson Thunder" an, um sich an den Meistern des Power Metals zu erfreuen.
forlornsailor, 30.01.2010
HammerFall mal vor Jahren in Braunschweig live gesehen - die ersten beiden Alben rotierten bis zum glühen in meinem CD player.
denisinlove, 03.02.2010
Toller Bericht. Danke für Deine Gegenlesung.
sigrid9979, 30.01.2010
Wünsche ein schönes Wochenende....Lg Sigi
ein Testbericht von helden_gesucht2005-04-26 20:19:25vom 26.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: fetter, brachialer Sound, Joachims Stimme, Soli...Nachteile/Kritik: könnten 2-3 Tracks mehr drauf sein
Vorwort
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Und wiedermal ist ein Jahr vorbei und man ist auf einmal ein Jahr älter. Wie die Zeit doch vergeht. Richtig auffällig wird es aber erst, wenn man plötzlich im Musicstore um die Ecke, die neue Platte einer seiner Lieblingsbands sieht. So bei mir gescheher mit der neuen Hammerfall-Platte: „Chapter V: Unbent, Unbowed, Unbroken“.
Die Band
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Wir schreiben das Jahr 1993. Zu dieser Zeit verlässt Gitarrist Oscar Droniak die Death Metal-Combo Ceremonial Oath und hebt mit Jesper Strömblad das Projekt Hammerfall aus der Taufe. Hammerfall war nur ein Projekt, weil beide noch in
anderen Bands täötig waren – aktiv! Unterstützt werden sie von Niklas Sundin (Gitarre), Mikael Stanne (Gesang) und Johann Larsson (Bass), die sie beim Umsetzen ihrer Hammerfall-Ideen unterstützen, ohne jedoch fester Bestandteil der Band zu sein. Bald werden sie ersetzt durch Glenn Ljungström und Frederic Larsson Niklas und Johann. 1996 nehmen Hammerfall am Bandwettbewerb "Rockslaget" teil und schaffen es bis ins Halbfinale. Sänger Mikael musste für die Fortsetzung des Wettbewerbs absagen, was ihm wohl immer noch leid tut, denn Joacim Cans nimmt seinen Platz ein und hat den Job auch heute noch. Hier entstehen zwei Songs als Live-Performance, welche auf Video aufgenommen werden. Hammerfall schicken das Tape an das holländische Label Vic Records, das die Band sofort unter Vertrag nimmt. Sofort wird am Debüt "Glory To The Brave" gearbeitet. Schon während der Aufnahmen wird klar, dass das Material so gut ist, dass sich Oscar und Joacim zu hundert Prozent der neuen Band widmen möchten. Noch bevor das Debüt in den Läden steht, bekommt Nuclear Blast Wind von der Band und bietet ihnen einen Deal über vier Alben an. Noch einmal dreht sich das Besetzungskarussell und Magnús Rosen nimmt den Platz von Frederik ein.
Soviel zur Gründungsgeschichte.
Die heutige Bandbesetzung:
Oscar Droniak (Gitarrist)
Stefan Elmgren (Gitarrist)
Magnús Rosen (Bass)
Joacim Cans (Vocals)
Anders Johansson (Schlagzeug)
Das Album
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Mit klassischem Hammerfall-Stil kommt das Cover daher. Kühle Farben, der blaue, von „Crimson Thunder“ bekannte Ritter, welcher Statuengleich auf einem Sockel mit dem Namen des Album steht. Das Cover ist wie immer schon mal eine Hausmarke und verkörpert auch sogleich die Art Metal, die man darauf hört – eine Mischung aus mystisch-legendären Texten und dazu fette Riffs und eindringliche Drums.
Tracklist
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#1 Secrets
#2 Blood Bound
#3 Fury Of The Wild
#4 Hammer Of Justice
#5 Never, Ever
#6 Born To Rule
#7 The Templar Flame
#8 Imperial
#9 Take The Black
#10 Knights Of The 21st Century
…und die Tracks im Einzelnen
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> Secrets < - Schon der Opener hat diesen leicht mystischen Touch. Tiefes Brummen bildet den Hintergrund. Dann erklingt ein kurzes Gitarrenriff, voraus sich langsam so etwas wie eine Melodie ergibt, und plötzlich steigen alle mit ein. Die lauten und harten Gitarrenriffs werden einem einfach so um die Ohren geworfen. Das Schlagzeug ist die treibende Kraft des Tracks. Es bringt die Gitarren regelrecht zum galoppieren und verleiht dem Track die Metalnote, die er verdient hat.
Erstklassiger Opener ohne irgendwelche Experimente.
(5/5) -> (6:05)
> Blood Bound < - Und auch der zweite Track, der auch gleichzeitig die Single zum Album ist, beginnt ebenso heftig, wie der erste auch. Aggressivere Gitarrenchords hört man selten und dennoch ist der Refrain wie immer sehr melodisch und harmonisch gehalten. Doch sobald es wiede rin die Strophe geht, dominiert die sirenenartige Stimme von Joachim, welche durch den musikalischen Teppich der Instrumente erst richtig zur Geltung kommt.
Rassiger Metaltrack, welcher zu Großteilen von Joachims Stimme lebt.
(5/5) -> (3:48)
> Fury Of The Wild < - Ein charakteristisches Gitarrenriffintro, welches sogleich die Grundlage für den gesamten Track bildet, eröffnet hier den Track. Schlagzeug und Bass drüber – Musik fertig! Joachim kreischt zu Anfang gleich ins Mikro. Gut, man kann sich drüber streiten, ob das Gesang ist, aber ich finde schon.
Sehr tempobetonter Track mit eingängiger Melodie.
(5/5) –> (4:44)
> Hammer Of Justice < - Harmonie spielt ja bei Hammerfall eine große Rolle und so überrascht es auch nicht, dass fast jeder Song seine eigene Melodie gleich zu Anfang hat. Klar, irgendwie hört man auch Töne von den letzten Alben heraus, aber es scheint gerade diese Beständigkeit zu sein, die die Musik von Hammerfall ausmacht. Sie hat einfach Wiedererkennungswert.
(5/5) -> 4:36)
> Never, Ever < - Man könnte es schon fast erraten am Tracktitel – ein langsamer Track. Zuerst eine dominante E-Gitarre, die ein erstes Solo zum besten gibt und dann eine sanftmütig und harmonisch gestimmte Akustikgitarre. Joachim stellt wiedermal unter Beweis, was er alles mit seiner Stimme kann. Die eindringlichen und ausklingenden Gitarrenklänge im Refrain geben dem Track emotionale Tiefe, die jeden berührt.
Super Ballade und ein Geheimtipp zugleich.
(5/5) -> (4:04)
> Born To Rule < - Schon der Titel gibt eine herrischen und kräftigen Charakter her und so ist der Track auch. Gequälte Gitarren, die geradezu zu quieken scheinen, kraftvolle Chords und Headbangersound am Fliessband. Man möchte geradezu mitgrölen, die Arme hochreißen und sich sofort in einem gefülltem Stadion wiederfinden in dem gerade dieser Track läuft. Wird sicher sehr gut ankommen auf der Tournee.
Soloverliebter Hardrocktrack zum Headbangen.
(5/5) -> (4:07)
> The Templar Flame < - Klar, die Templer mussten natürlich auch wieder einen Track bekommen. Und mit was für einem Charakter. Wären die Gitarren Pferde, sie würden stolz herumtraben. Sehr geschwungene Melodien und Gesänge. Der ausschweifende Klangteppich klingt sehr majestätisch und lässt Joachims Stimme in hellem Licht erstrahlen. So ein nettes Solo dazu. Klasse Track.
(5/5) -> (3:40)
> Imperial < - Dieser Track ist ein gelungenes Akustikgitarreninstrumental. Ich hörte es zum ersten mal und da ich ja auch ein kleiner verspielter Junge auf der Gitarre bin, hab ich mich gleich in diesen leichten Mittelaltercharakter verliebt. Eindeutig mal etwas zum reinen zuhören und um seine Gedanken schweifen zu lassen.
(5/5) -> (2:28)
> Take The Black < - Ungeduldig scharren die Gitarren jetzt schon mit den Saiten. Sie wollen endlich wieder spielen gehen. Und das tun sie laut und staccatoartig. Schnell geht es zur Sache. Der Hörer fliegt geradezu durch den Track. Das einzige was sich für mich ungewohnt anhört, ist die der Refrain. Irgendwi überschneiden sich die Stimmen, dass es nur nach einem einzigen wilden Gewirr klingt, aber die Musik ist wie immer unschlagbar.
(4/5) -> (4:46)
> Knights Of The 21st Century < - Gewitterklänge. Der Anfang erinnert mich an „Black Sabbath“. Dann hört man eine Kreatur herumstöhnen, welche herumbrüllt: „Die Prophezeiung!“. Dann erlischt diese Geräuschkulisse. Leise spielt der Bass. Joachims Stimme erwacht. Er singt mit der „Kreatur“ – ein Unterschied wie Tag und Nacht. Dann kommt zum ersten Mal das Schlagzeug zum Zug. Dumpf, schwerfällig und düster die Musik. Solche schweren Gitarrenklänge ist man gar nicht gewöhnt von Hammerfall. Ein sehr langes Outro, welches sich gut zum Album macht, aber natürlich auch wieder Lust auf noch mehr macht. Aber wenn’s am besten ist, soll man ja bekanntlich aufhören.
(5/5) -> (12:45)
Fazit
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Es ist schon immer wieder erstaunlich, wie es Bands schaffen, sich von Album zu Album zu steigern. Hammerfall ist da keine Ausnahme. Zwar war schon „Crimson Thunder“ ein erstklassiges Album, doch „Chapter V“ setzt da wirklich noch einen drauf. „Never, Ever“ ist ein Highlight der Platte und der Rest ist einfach brachialer, melodischer und harmonischer Metal.
Dazu gibt es noch das Video zur Single „Blood Bound“ als kleines Leckerli obendrauf.
Hammerfall enttäuschen einfach mit keinem Album!
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