ein Testbericht von Maddin792007-03-27 20:32:22vom 27.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: viel Action, spannend...Nachteile/Kritik: keine gute Story, nicht wirklich Extras auf der DVD
Heute kommt mal ein Bericht über ein Action Film, nämlich Judge Dredd auf DVD:
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Inhalt:
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Im Jahr 2139 gibt es nur noch 3 Mega Cities, da Nuklearkatastrophen die Erde verwüstet haben und die viele Menschen getötet haben. In den Städten sorgen sogenannte "Judges" für Recht und Ordnung, sie sind Polizist, Richter und Henker in einem und sind schwer gepanzert, so das man sie kaum verletzten kann. Judge Dredd (sylvester Stallone) ist das Ergebnis eines Klon Programms und unter allen Judges der gefurchteste. Sein Zwillingsbruder Rico (Armand Assate) ist genau das Gegenteil, er tut sich mit Judge Griffin (Jürgen Prochnow) zusammen und wollen die bestehende Regierung stürzen und eine Diktatur aufbauen. Nur Dredd steht diesem Plan im weg, also wird ihm was an gehangen und somit aus dem weg geräumt. Doch Dredd läßt das nicht mit sich machen, er flieht auf dem Weg ins Gefängnis, da sein Fluggleiter abstürzt. Nun macht er sich auf den Weg heraus zu finden wer ihm das anghängt hat und versucht sich zu Rächen, die einzige die ihm jedoch glaubt und hilft ist Judge Herschey (Diane Lane). Also machen sie sich beide auf der Suche nach dem Täter, das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn alle Judges sind auf der Suche nach Dredd!
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Infos:
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Originaltitel: Judge Dredd
Genre: Sci-Fi Action
Länge: 96 Min.
FSK: ab 16
Ton: Deutsch in Dolby 5.1
Regie: Danny Cannon
Darsteller: Sylvester Stallone, Jürgen Prochnow, Diane Lane, Armand Assate, Rob Schneider
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Extras:
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Trailer, Infos zu Film und Crew
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Meinung:
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Also ich finde den Film gut, er ist spannend und bietet eine Menge Action. Die Schauspieler spielen ihre Rollen gut und überzeugen. Die Story ist zwar Originell und nicht so abwegig, schliesslich weiß niemand wie es im Jahre 2139 aussehn wird. Dennoch ist sie mehr auf Action aus, als auf Handlung, was eigentlich schade ist,denn man hätte schon mehr aus dem Film machen können. Die Extras sind nicht wirklich vorhanden, Trailer hat jede DVD und die Infos zur Crew und zum Film hätte man sich dabei auch sparen können. Mittlerweile gibt es den Film auch in der Special Edition, die immerhin noch ein Making of bietet, aber so Special ist die DVD dann auch wieder nicht.
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Fazit:
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Also ich finde, man kann sich den Film schon ansehn da er spannend ist und viel Action zu bieten hat, jedoch sollte man dann auch nicht soviel Wert auf eine Handlung legen. Kaufen sollte man sich die DVD gar nicht, sie bietet nicht wirklich was.
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"Ich wusste das er das sagen würde!"
ein Testbericht von schotterkoenig2012-02-13 21:02:39vom 13.02.2012Empfehlung: ja
Vorteile: hervorragende Bild und Tonqualität, viel Action...Nachteile/Kritik: wenig Bonusmaterial
1. Vorwort
2. Handlung des Films
3. Darsteller und Stab
4. Technische Daten der Blu-ray Disc
5. Bonusmaterial
6. Weitere Hintergrund Informationen zum Film
7. Meine Meinung
1. Vorwort
Heute möchte ich mich das erste Mal an einen Filmbericht heran wagen. Es ist der Science Fiction Film „Judge Dredd“ aus dem Jahre 1995 mit Sylvester Stallon. Dieser Film ist ab 16 Jahre freigegeben.
2. Handlung des Films
Die Erde in ferner Zukunft: Nach einem nuklearen Krieg leben die Menschen in sog. Mega-Cities, gigantische Stadtkomplexe, die von Millionen von Bürgern bewohnt werden.
Judikative und Exekutive wurden in Gestalt der "Judges" vereint, die Richter und Henker in einer Person sind. Judge Dredd (Sylvester Stallone), einer der strengsten und härtesten Judges, gerät eines Tages unter Verdacht, einen Reporter ermordet zu haben, der sich gegen das System aussprach. Alle Beweise sprechen gegen Judge Dredd, der sich keiner Schuld bewusst ist. Die einzige Hilfe, die er jetzt noch hat, findet er in einem kurz zuvor von ihm selbst verurteilten Kleinkriminellen und in seiner attraktiven Kollegin Judge Hershey (Diane Lane). Gemeinsam kommen sie einer Bedrohung auf die Spur, deren Ursprung mit der Vergangenheit von Judge Dredd in Verbindung steht.
3. Darsteller und Stab
Darsteller:
• Sylvester Stallone: Judge Joseph Dredd (The Expendables; Rambo; Rocky)
• Armand Assante: Rico (USS Charleston – Die letzte Hoffnung der Menschheit; Ich, der Richter)
• Rob Schneider: Herman Ferguson (Kindsköpfe; Leg Dich nicht mit Zohan an)
• Jürgen Prochnow: Judge Griffin (Das Boot; Beverly Hills Cop II)
• Max von Sydow: Chief Justice Fargo (Robin Hood; Shutter Island)
• Diane Lane: Judge Hershey (Jumper; The perfect Storm)
• Joan Chen: Ilsa
• Balthazar Getty: Olmeyer
• Maurice Roëves: Warden Miller
• Ian Dury: Geiger
• Ewen Bremner: Junior Angel
• Mitchell Ryan: Vardas Hammond
• James Earl Jones: Erzähler (Stimme)
• James Remar: Block Warlord
• Scott Wilson: Pa Angel
• Steve Toussaint: Hunter Squad Leader
Stab:
Regie: Danny Cannon
Drehbuch: William Wisher Jr., Steven E. de Souza
Produktion: Edward R. Pressman, Andrew G. Vajna
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Adrian Biddle
Schnitt: Harry Keramidas, Alex Mackie
4. Technische Daten der Blu-ray Disc
Laufzeit Hauptfilm: ca. 97 Min.
Laufzeit Bonusmaterials: ca. 56 Min.
Bild: 2,35:1 (1080p/24)
Ton: DTS-HD 5.1
Sprache: Deutsch und Englisch
Untertitel: Deutsch und Englisch
5. Bonusmaterial
Making Of in Deutsch und Engilsch
Promo-Featurette
Teaser
Trailer
US-TV-Spo ts
Des Weiteren gibt es noch eine Trailershow und über BD-Live zusätzliches Material.
6. Weitere Hintergrund Informationen zum Film
Dieser Film ist eine Comic-Verfilmung, da ich das Comic jedoch nicht kenne kann ich zur Umsetzung nichts aussagen.
Ursprünglich war Arnold Schwarzenegger für die Rolle des Judge Dredd vorgesehen, für die des Fergie war Joe Pesci die erste Wahl. Die Regie war unter anderem den Coen-Brüdern, Richard Stanley, Renny Harlin und Richard Donner angeboten worden. Obwohl der Film sehr schlechte Kritiken bekam, war er keinesfalls erfolglos. Bei Produktionskosten von 85 Millionen US-Dollar spielte er weltweit 114 Millionen US-Dollar wieder ein. Somit ist Judge Dredd Danny Cannons bisher erfolgreichster Film.
Auszeichnungen:
• Der Film wurde 1996 in den Kategorien Bester Science-Fiction Film, Beste Special Effects, Bestes Make-Up und Beste Kostüme für den Saturn Award nominiert.
• Sylvester Stallone wurde noch im Erscheinungsjahr für die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler nominiert.
• Die Leser der Zeitschrift Cinema wählten den Film 1996 bei der Jupiterwahl zum größten Flop des vergangenen Kinojahres.
7. Meine Meinung
Die Bild und
Tonqualität des Hauptfilms ist hervorragend, das Bonus Material ist nicht über Arbeitet worden und deshalb in schlechterer Qualität (VHS).
Es ist nicht der beste Film von Sylvester Stallon.
Für reine Stallons Fans und Science Fiction Fans ist der Film in meinen Augen aber ein muss.
Für alle anderen ist er vielleicht Sehenswert, aber nur einmal.
Da ich mich aber zu den Fans von Stallon und Science Fiction sowie Action Filme zähle gehört dieser Film für mich in meine Videothek.
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ein Testbericht von SpaceCow2004-07-09 10:51:56vom 09.07.2004Empfehlung: ja
Sylvester Stallone als Vollstrecker
Mega City One im Jahre 2139
Die Rechtssprechung ist ausgeschaltet. Der Mob der Straße kennt keine Gnade. Ein Menschenleben zählt nichts. Es herrschen Gewalt, Mord und Totschlag. Die einzige Justiz, die die gigantischen Millionenstädte einer Welt in Trümmern kennen, sind die Judges. Motorrad-Cops, die Polizist, Richter und Vollstrecker in einem sind. Der Härteste der gefürchteten Truppe ist Verbrecherschreck Judge Dredd (Sylvester Stallone). Justitia ist Dredds einzige Liebe, und so setzt er Recht und Ordnung mitleidlos und selbstgerecht durch. Sich als Maß aller Dinge nehmend, ist er
blind für die Machenschaften der anderen Judges. Dabei hat er einen gefährlichen Gegenspieler, den machtbesessenen Judge Griffin (gespielt von Deutschlands Hollywood-Export und Dauerschuft Jürgen Prochnow). Er weiß etwas, das Dredd nicht einmal ahnt.
Dredd ist ein Retortenbaby. Geschaffen als perfekter Mensch aus der DNA der besten Judges. Und Dredd ist nicht allein. Er hat einen Zwillingsbruder, Rico (Armand Assante), der das genaue Gegenteil des Gerechtigkeitsfanatikers Dredd ist.
Griffin will mit Rico als Strohmann eine Diktatur ausrufen, doch dafür muß er erstmal Dredd aus dem Weg räumen. Und er hat bereits einen teuflischen Plan ausgeheckt.
"Ich bin das Gesetz!" So lautet auf den Punkt gebracht die Lebensdevise des Cops ohne Herzen, Judge Dredd. In unserem Alltag würde er als Psychopath geoutet, in der von Danny Cannon verfilmten düsteren Zukunftsvision sind seine Gefühlskälte und Unbarmherzigkeit die einzige Überlebenschance. Diese starre Mensch-Maschine glaubhaft darzustellen, gelingt dem mimik-armen, muskelprotzenden Sylvester Stallone hervorragend. Stiernackig, stur und halsstarrig stampft er durch die Zelluloid-Adaption des britischen Comics "2000 A.D.: Judge Dredd". Immer in der Gewißheit, daß es nur einen geben kann, der die verwüstete Erde retten wird: ihn.
Achtzig Mil lionen Dollar soll das Science-fiction-Spektakel gekostet haben. Nicht nur wegen der Gage des Hauptdarstellers (ca. 20 Millionen Dollar), sondern auch wegen der Detailtreue der Bühnenbildner, die angeblich auf Miniaturen und Modelle verzichteten. Wahrheit oder Gerüchteküche - aufjeden Fall ist denen eine brillante Alptraum-Stadt mit Versatzstücken aus "Metropolis", "Batman" und "Blade Runner" gelungen. Auf 25 Sets sorgten futuristische Wolkenkratzer, animalische Roboter und ein gigantisches Genstaltenlabor für das richtige "Ambiente".
Peinliche Genauigkeit wurde auch bei den Kostümen eingehalten. Die Entwürfe der Judge-Uniformen stammen aus der Feder des Star-Designers Gianni Versace. Der absolute Clou gelang jedoch mit fliegenden Motoräder. An ihnen bekundete sogar die NASA Interesse.
Neben dem Ausstatungsaufwand bestand der damals erst 26jährige Regisseur Cannon auf eine Starbesetzung. Als amüsanten "Nervtöter" Fergie stellte er den Komiker Rob Schneider an die Seite des stoischen Stallone
Von Liebe gibt es kaum eine Spur, dafür beweist Diane Lane als Dredds loyale Partnerin Judge Hershey weibliche Intuition und harte Durchschlagskraft. Die amerikanischen Ideale verkörpert Kino-Legende Max von Sydow als Chief Justice Judge Fargo. Und Joan Chen sowie Armand Assante können sich als Bösewichter austoben.
Alles in allem exzellente Sci-fi-Action für Genre-Fans, Comic-Anhänger und Star-Groupies.
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ein Testbericht von kerlimaus992002-06-17 01:27:34vom 17.06.2002Empfehlung: ja
Sylvester Stallone sicherlich in einem seiner schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Die völlig hirnrissige Story ergibt überhaupt keinen Sinn und ist auch in sich nicht schlüssig. Alles worauf Rechtsstaaten im heutigen Sinne zurecht stolz sind, wird in diesem Film auf den Kopf gestellt. Polizei, Staatsanwalt, Richter und Vollstrecker in einer Person, das kann ja nicht gutgehen und zu einen die beteiligten Personen in Gewissenskonflikte stürzen und zum anderen dem Mißbrauch Tür und Tor öffnen. Hätte der Film dann wenigstens konsequent die Möglichkeit ergriffen, das hier dargestellte System anzuprangern,
wäre vielleicht noch etwas vernünftiges herausgekommen. Aber statt dessen wird es auch noch versucht zu verteidigen. Ich kann jedem nur raten Finger weg, spart euch die Zeit und schaut lieber einen guten Film.
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