Heute geht es in meinem Bericht um eine elektrische Kaffeemühle von Bodum
Ihr Name lautet:
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Bodum Antigua
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Die Kaffeemühle gibt es in den Farben Schwarz oder in Chrom. Ich habe mich für die Schwarze entschieden, weil die etwas preiswerter war. Sie hat 99€ gekostet für die Chromfarbene hätte ich noch 40€ mehr bezahlen müssen.
Aber die schwarzfarbene passt sowieso eher zu meinen anderen Haushaltsgeräten.
Für diese Kaffeemühle habe ich mich entschieden, weil meine frühere ihren Geist aufgegeben hat. Da wir aber sehr gern Kaffee aus frischgemahlenen Bohnen trinken, musste natürlich eine neue her.
Mit der Antigua präsentiert Bodum eine Kaffeemühle, die den Kaffee sanft mahlt und das Aroma der Kaffeebohnen bewahrt und dafür kann man auch ruhig mal etwas mehr Geld investieren.
Sie besteht aus einem Metallgehäuse, in dem sich der Motor und das Mahlwerk befinden. Weiterhin gibt es noch einen Kaffeebohnenbehälter mit Deckel, und einen Behälter für den gemahlenen Kaffee, der sowohl transparent als auch antistatisch ist.
Am Gehäuse selbst findet man den EIN /AUS-Schalter sowie den Drehschalter für die Zeit- /Mengeneinstellung.
Der Deckel der Antigua Kaffeemühle schließt die Maschine luftdicht ab, so dass eine Beeinträchtigung des Aromas vermieden wird.
Ein weiterer Pluspunkt ist ihr zweistufiges Getriebe mit dem leistungsstarken Motor und einer niedrigen, geräuscharmen Drehzahl (750 U/min),
So wird ein unnötiges Erwärmen des Kaffeepulvers vermieden und daher kommt es auch hier nicht zum Aromaverlust.
So können die 250g Kaffeebohnen, welche in den Behälter passen ihr volles Aroma behalten und das ist ja wohl das Wichtigste.
Beim Mahlwerk handelt es sich um ein hochwertiges und rostfreies Kegelmahlwerk. Dieses konischen Kegelmahlwerk ist das beste Mahlwerk, das es gibt und arbeitet leise und sauber.
Die Kaffeemühle verfügt außerdem über eine Steinsicherung, die das Mahlwerk mit einer Rutschkupplung vor Beschädigung schützt. denn auch bei qualitativ hochwertigem Kaffee kann es vorkommen ,dass sich kleinste Steinchen zwischen die Bohnen schleichen.
Sobald man doch ein lautes ratterndes Geräusch vernimmt, muss man das Gerät sofort ausschalten, den Stecker aus der Steckdose ziehen und das Gerät öffnen.
Das ist mir auch schon einmal passiert, ist aber nicht schlimm und geht einfach zu beheben.
Dafür musste ich alle noch im Kaffeebohnenbehälter verbliebenen Kaffeebohnen entfernen, den Behälter abnehmen, indem ich ihn entgegen dem Uhrzeigersinn bis zur Entriegelungsposition gedreht habe, dann konnte ich den Kaffeebohnenbehälter vom Gehäuse abheben und schon konnte ich den Mahlwerksring aus der Maschine nehmen und so das Mahlwerk mit einer weichen Bürste reinigen.
Das war ruck zuck erledigt und der ungeliebte Stein war weg.
Der Mahlgrad lässt sich bei dieser Mühle individuell einstellen. Man kann sich für die pulverfeine Espressoqualität bis hin zur groben Mahlung für Pressfiltersysteme entscheiden. Aber auch ölhaltige Bohnen lassen sich problemlos mahlen.
Auch die Dauer des Mahlvorgangs (also je nach gewünschter bzw. benötigter Menge) ist einstellbar.
Das Mahlwerk schaltet sich nach Ablauf dieser Zeit automatisch ab.
Natürlich ist diese Kaffeemühle auch mit einem Eurostecker versehen und ihr relativ langes Kabel lässt sich problemlos in dem ein Kabelschacht verstauen.
Umgang mit der Kaffeemühle
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Nachdem ich sie aus ihrem Karton befreit habe, stellte ich sie auf die Arbeitsplatte und wickelte das Kabel soweit aus, dass das
Kabel die Steckdose erreichte.
Das überschüssige Kabel blieb im praktischen Kabelfach.
Nun öffnete ich den Deckel und füllte 250g Bohnen, was übrings die maximale Menge ist, in den Kaffeebohnenbehälter und schloss den Deckel, damit das Aroma auch dort blieb, wo es hin gehört.
Nun musste ich nur noch die Mahlwerkseinstellungen vornehmen. Da konnte ich mich für mehrere Einstellungen entscheiden.
Diese Einstellung geschieht, indem man den Kaffeebohnenbehälter dreht.
Man kann auswählen zwischen:
fein gemahlenen Pulver
mittelfein gemahlenen Pulver
grob gemahlenen Pulver
Falls einem die drei Einstellpositionen nicht genügen, kann man das Mahlwerk
auch auf jede Zwischenposition einstellen, dabei muss man nur beachten, falls sich Kaffeebohnen im Gerät befinden, darf die Mahlwerkeinstellung nur bei laufendem Motor geändert werden.
Die Kaffeemühle besitzt ja auch einen Drehschalter, an dem ich die Zeit-/Mengeneinstellung, einstellen kann. Nach Ablauf dieser eingestellten Zeit schaltet sich das Gerät natürlich automatisch aus.
Doch wenn ich es mal ganz eilig habe, kann ich das auch beeinflussen und den Mahlvorgang vor Ablauf der eingestellten Zeit abbrechen.
Da muss ich nur die Taste I /O drücken.
Jeder mag seinen Kaffee ja anders und jede Kaffeesorte hat ihr eigenes Aroma, Daher muss man auch erst einmal rausfinden, welche Pulvermenge man benötigt und dabei spielt die Mahlwerkeinstellung schon eine wichtige Rolle.
Wenn z.B. das Mahlwerk auf fein gemahlenes Pulver und die Zeit auf 40 Sekunden eingestellt, erhält man etwa 40g/1.4oz Kaffee.
Ist das Mahlwerk auf mittelfein gemahlenes Pulver und die Zeit auf 40 Sekunden eingestellt, erhält man 60g/2.1oz Kaffee.
Ist das Mahlwerk allerdings auf grob gemahlenes Pulver und die Zeit auf 40 Sekunden eingestellt, erhält man 80g/2.8oz Kaffee.
Aber das muss man erst selbst für sich herausfinden und ein bisschen rum experimentieren.
Was natürlich auch sehr wichtig ist, man sollte nicht kurz hintereinander größere Mengen an Kaffee mahlen, und dem Motor die Gelegenheit geben, sich abzukühlen und vor allem sollte man diese Mühle nicht zweckentfremden.
Aus diesem Grund gab meine vorherige Kaffeemühle ihren Geist auf, denn ich nutzte sie um Haselnüsse zu mahlen und das ging schief.
Nachdem der Kaffee gemahlen war, fand ich ihn im antistatischen Becher wieder, wo ich ihn ohne Mühe zur weiteren Verwendung entnehmen konnte und er direkt in meine Kaffeemaschine wanderte, die schon nebenan auf ihren Einsatz wartete.
Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.
Natürlich macht so eine Mühle auch etwas Krach, aber das ist mir egal, Hauptsache der Kaffee schmeckt und der gemahlene Kaffee büßt nichts vom Aroma ein.
Sollte diese Maschine irgendwann versagen, auch nicht schlimm, es gibt es ja eine Garantieleistung von 2 Jahren.
Ich bin jedenfalls total begeistert von meiner Bodum Kaffeemühle.
Ich kann diese Kaffeemühle wärmsten Herzens empfehlen, weil ich mit den Ergebnisse sehr zufrieden bin und auch optisch macht sie wirklich was her.
...
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Kaffee mahlen
ein Testbericht von timmey2011-02-18 11:52:33vom 18.02.2011Empfehlung: ja
Wenn wir in Südtirol oder der Schweiz sind, kaufen wir immer unsere liebsten Kaffeebohnen. Dort gibt es in einem kleinen Ort, wo wir oft sind und Verwandte haben, einfach die allerbesten Kaffeebohnen, die wir kennen. Die kosten auch ein halbes Vermögen, aber das muss einfach sein.
Nun haben wir aber leider keine besonders tolle Kaffeemaschine, die diese Bohnen mahlen kann, sondern nur ein Gerät von Senseo und eine stinknormale Kaffeemaschine, die mit Filter funktioniert. Kaufen kann man die Bohnen dort leider nur als ganze Bohnen, also eigentlich nicht brauchbar für uns. Jetzt aber doch: Seit wir die Kaffeemühle Antigua von Bodum haben, mahlen wir die Bohnen einfach nach Bedarf.
//PREIS//
Man kann die Kaffeemaschine z.B. direkt bei Bodum erwerben auf der Homepage. Dort kostet sie 169 Euro. Wir haben das so gemacht, denn der Onlineshop von Bodum kam uns direkt seriös vor und wenn was so teuer ist, dann möchte ich das eher nicht bei Ebay erwerben oder sonst was, sondern bei einem seriösen Hersteller und Shop. Und wo geht das besser als direkt beim Hersteller?
Ergebnis: Super Qualität, super Verpackung, tolle Lieferleistungen. Bei der Preishöhe fallen die Versandkosten auch noch weg. Also, falls jemand das online kaufen möchte, würde ich das direkt bei Bodum machen.
//FUNKTION//
Oben gibt es eine Art Trichter, der aber so breit ist, sodass das Einfüllen auch gar kein Problem darstellt. Dort kann man in etwa eine halbe Packung ganze Bohnen reingeben, also ich kaufe immer die kleinen Packungen mit 2 Kilogramm Inhalt, d.h. etwa 1 Kilogramm ganze Bohnen passen dort rein. So viel mahle ich aber nie am Stück.
Dann kann man den Mahlgrad einstellen, d.h. z.B. pulverfein, was für Espresso empfohlen wird oder etwas grober für bestimmte Kaffeemaschinen, die damit besser umgehen können. Das kommt auch etwas darauf an, womit man den Kaffee dann weiterhin verarbeitet. Das steht aber sehr hilfreich nochmal in der Anleitung mit vielen Tipps und Hinweisen.
Danach macht die Maschine alles von selbst. Das bedeutet, sie mahlt die Bohnen so lange bis sie so fein sind, wie sie sein sollen. Unten sammelt sich dann das Kaffeepulver.
Etwas schade ist nur die extreme Laustärke. Ich verlasse gerne den Raum, wenn die Maschine erstmal loslegt, denn es ist echt sehr laut. Aber man muss das ja nicht jeden Tag machen. Damit die Bohnen und das Gemahlene frisch bleibt, sollte es natürlich ordentlich aufbewahrt werden. Das heißt zumindest luftdicht.
//FAZIT//
Klappt immer super! Endlich können wir damit unsere liebsten Kaffeebohnen so verarbeiten, dass wir sie auch einsetzen können. Super für jeden, der keinen Vollautomaten hat, der mit ganzen Bohnen arbeiten kann. Für uns perfekt und auch gar nicht so teuer.
Nur sehr laut, aber das ist vermutlich bei jeder anderen Kaffeemühle auch so, die elektronisch arbeitet. Deshalb ziehe ih dafür auch keinen Stern ab.
ein Testbericht von Clematis2010-03-27 13:32:01vom 27.03.2010Empfehlung: ja
Vorteile: relativ leise, schönes Design, mahlt "fein" wirklich "fein", gutes Aroma, reinigungsfreunlich...Nachteile/Kritik: Preis, fingertappserempfindliche Chromoberfläche, abgehende Gummifüsschen
Heute berichte ich mal über die BODUM-Kaffeemühle, die ich seit Jahren 1x die Woche bei meiner Freundin benutze, wenn ich zu Besuch bin, da ich nur gefilterten Kaffee mag und sie immer diese komischen Herdplatten-Alu-Mokkakocher für sich benutzt, die den Kaffee so bitter und rauh schmeckend machen.
Mich selber hält der abschreckende Preis bisher von einem Kauf für mich zuhause ab (und Aufstellplatzprobleme in meiner Küche - immerhin stehen da bereits dauerhaft Kompressor-Eismaschine, Brotbackautomat und Pizzaofen....*G*).
Technische Daten laut Bedienungsanleitung:
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Nennspannung: EU 220 bis 240V/50Hz
Nennspannung USA 120V/60Hz
Nennleistung
160Watt
Mahlwerk konisches Kegelmahlwerk
Kabellänge ca. 80 cm
Fassungsvermögen max. 250 g Kaffeebohnen
Ein/Aus-Sicherheitsschalter vorhanden
Zulassungen in der EU und den USA GS, CE, UL, CUL
Material:
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Kunststoff, Gummi, Stahl und verchromter Aluminium-Druckguss
Preis:
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In Chrom kostet sie derzeit 169 Euro.
Meine Erfahrung mit / Meinung zu der elektrischen BODUM-Kaffeemühle, Modellnr. 10463
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Geliefert wird sie mit mittlerer Mahlgradeinstellung voreingestellt und einem halb eingerollten Kabel. Man kann das Kabel auf der Unterseite der Mühle in einem Schacht auf die gewünschte Länge ein-oder herausziehen.
Zum Mahlwerk:
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Die BODUM-Kaffeemühle arbeitet mit einem konischen Kegelmahlwerk, angeblich das beste, das es bei Kaffeemühlen gibt.
Der Kegel dreht sich nämlich langsamer als wie Mahlscheiben, so dass das Mahlwerk leiser und sauberer arbeitet.
Darüber hinaus eignen sich konische Kegelmahlwerke auch für ölhaltige oder aromatisierte
Kaffeebohnen, wobei ich letztere nicht mag und "Natur" bevorzuge.
Zudem verstopfen Kegelmahlwerke auch wesentlich seltener als andere Mahlwerkstypen. Soviel ich weiss, ist das Mahlwerk meiner Freundin (ich glaub, rund 5-6 Jahre alt mittlerweile und täglich in Gebrauch) sogar noch nie verstopft.
Zum damit gemahlenen Kaffee:
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Ich bevorzuge Kaffee, tassenweise gefiltert im Handfilter aus Porzellan, dazu nehme ich immer die FEINSTE Mahleinstellung.
Der Hersteller empfiehlt sowieso, um zu vermeiden, dass der Motor überhitzt, nur immer eine einzige Portion Kaffee auf einmal zu mahlen, was 40 Sekunden dauert.
Danach sollte man immer zehn Minuten warten, bevor man erneut mahlt, damit sich
der Motor zwischendurch abkühlen kann.
In den halbrunden grossen Kaffeebehälter oben passen bis zu 250 g Kaffeebohnen hinein. Da der Metalldeckel oben nur lose auf dem Behälter aufliegt, also nicht direkt hermetisch dann den Vorratsbehälter abschliesst, sollte man da aus Aromaschutzgründen nicht allzu viele Bohnen immer drin liegen haben tagelang...
Das Mahlen:
Um das Mahlwerk, also den Feinheitsgrad, einzustellen, dreht man einfach den oberen gerundeten Kaffeebohnenbehälter ein Stückchen herum. Dort sind leicht erhobene "Hubbel im Metall angebracht, für jeden Mahlgrad einer... Ein roter Plastikschieberegler befindet sich ebenfalls dort.
Es gibt 3 Einstellungen (und manuell kann man auch sogar noch weitere Mahlgrad-Einstellungen vornehmen gmäss Bedienungsanleitung, aber das wäre wohl eher für Kaffee-Neurotiker, ich nehme eh immer die Feinste, obwohl der Hersteller für gefilterten Kaffee eher die "mittlere" Mahlgradeinstellung empfiehlt...)
Je nach eingestelltem Mahlgrad ist dann auch die Menge des Kaffees, die man auf ein Mal mahlen kann, unterschiedlich (übrigens kann man auch die Mahl-Zeit extra einstellen, aber ich nehme immer 40 Sekunden für 1 Tasse:
- Ist das Mahlwerk auf fein gemahlenes Pulver und die Zeit
auf 40 Sekunden eingestellt, kann man ungefähr 40 g Bohnen mahlen.
- Bei "mittelfein" und 40 Sekunden eingestellter Mahldauer: 60g
- Bei "grob gemahlen" und 40 Sekunden eingestellter Mahldauer: 80g
Die Einstellung ändern sollte man nur bei leerem Gerät. Falls schon Kaffeebohnen drin sind im Gerät, darf man die Mahlwerkeinstellung nur bei laufendem Motor ändern.
Die Mahl-Zeit-Einstellung befindet sich an der Seite in Form eines runden Drehknopfes.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit schaltet sich die Mühle automatisch von alleine aus.
Falls man den Mahlvorgang vor Ablauf der eingestellten Zeit schon mal abbrechen möchte, drückt man einfach auf die darüber befindliche Taste I /O und sie hört auf zu mahlen.
Zur Gebrauchstüchtigkeit, Lautstärke, Kaffeemehl-Feinheit, Geschmack des Kaffeemehls, Reinigung, etc.:
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Das Kaffeemehl wird mit dieser Mühle wirklich schön fein, ich las da oft bei den Testergebnissen anderer Kaffeemühlen, dass sie zu "grob" nur mahlen, auch bei feiner Einstellung. Dies ist hier nicht der Fall: "Fein" bedeutet auch so fein wie schon fertig gemahlen gekauftes Kaffeepulver!
Vom "Lärmpegel" her ist sie leiser als diese kleinen Elektro-Mühlen, die man sonst so für 20-50 Euro kaufen kann und die meine Mutter früher verwendete. Natürlich lärmt sie dennoch, aber wirklich merklich leiser!
Zur Reinigungsfreundlichkeit kann ich sagen, dass der kleine Behälter unten zum Auffangen des gemahlenen Kaffees, den man einfach einschiebt, nur mit klarem Wasser ausspült wird ab und zu. Es "kleben" immer ein paar Kaffeemehlkörnchen dran, die das Plastik wohl statisch irgendwie "anzieht"/"auflädt".
Das Reinigen des Mahlwerks geht so:
Auf jeden Fall erstmal den Stromstecker rausziehen, alle eventuell oben im Kaffeebohnenbehälter noch drin liegenden Bohnen entfernen, Behälter abnehmen. Das geht, indem man ihn
entgegen dem Uhrzeigersinn bis zur Entriegelungsposition dreht, dort kann man ihn dann einfach hochheben.
Nun nur noch den Mahlwerksring aus der Maschine nehmen und man kann, am besten mit einer weichen kleinen Bürste, das Mahlwerk von Kaffeemehlstaub und Rückständen reinigen.
Dann in umgekehrter Reihenfolge erst den Mahlwerksring wieder einsetzen, etc.
Auf gleiche Weise geht man übrigens vor, wenn mal, was bei ganzen Kaffeebohnen auch mal vorkommt, winzigkleine Steinchen im Kaffee waren. Diese Kaffeemühle verfügt über eine Sicherheitsabschaltung/Reibungskupplung, die das Mahlwerk anhält, wenn ein Steinchen reingeriet - dadurch wird verhindert, dass das Mahlwerk beschädigt wird. Ein Stein
im Mahlwerk macht sich durch ein lautes ratterndes/schnarrendes
Geräusch bemerkbar, ich habs bisher nur 1x erlebt bei meiner Freundin, als ich Kaffee machte für mich.
Da habe ich dann die Mühle ausgeschaltet, Stromstecker gezogen und das Gerät oben geöffnet und das Steinchen entfernt.
Falls man nur normale Kaffeebohnen darin gemahlen hat, ist eine Reinigung des Mahlwerkes innen nur so alle Monat mal nötig, falls man sie täglich benutzt. Man sollte es aber ab und zu machen, da auch Kaffeebohnen etwas Fettt enthalten und es sonst auf Dauer innen etwas ranzig werden könnte....
Was mich seit Jahren etwas nervt, ist, dass die 3 oder 4 Gummifüsschen unten, auf denen die Mühle steht, nur "lose" angebracht sind und dauernd, wenn man die Maschine auf der Arbeitsfläche mal verschiebt, dann runterkullern, da Gummi ja nicht "rutscht". Ob die früher mal richtig "eng" aufsassen auf dem kleinen Stift, auf den man sie wie "Schühchen" aufschiebt, weiss ich nicht.
Die Kaffeemühle selber ist auch ziemlich schwer, dadurch, und durch die rutschfesten schwarzen Gummifüsschen, aber auch sehr standfest und bewegt sich keinen Millimeter während des Mahlvorgangs.
A propos "auf der Arbeitsfläche verschiben":
Auf dem Hochglanzchrom-Unterteil sieht man wirklich JEDEN Fingertappser, auch wenn man die Hände grad frisch gewaschen hatte und die Finger nicht fettig waren! Sie sieht also schnell "ungepflegt" aus und man muss dauernd rumwischen mit einem trocknen Geschirtuch, falls Besuch da ist...es gibt inzwischen aber auch noch eine "schwarze" Modellversion dieser Mühle von BODUM, ob Plastik oder nur lackiert weiss ich leider nicht, habs nur grad bei der Preisrecherche zufällig gesehen, kostet "nur" 129 Euro in Schwarz...
Der Kaffee duftet schön aromatisch und schmeckt wirklich ganz anders als mit bereits gemahlen gekauftem, viel mehr Aroma!
Ich überlege immer noch, ob ich die 169 Euro nicht doch investieren soll....aber erstmal brauch ich neuen Fernseher und Staubsauger, die sind beide DEFEKT! :-)
Von mir kriegt die Maschine jedenfalls alle 5 Sternchen.
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fantagirlie, 06.04.2010
Liebe Grüße, einen schönen Dienstag Aend und eine angenehme Woche.
Danke für deine ständigen Gegenlesungen - ist ja nicht selbstverständlich für einige hier -
Grambo, 31.05.2010
Sehr schöner Bericht von dir!
Ich freue mich immer über Gegenlesungen und bin auch immer bereit
für eine schnelle Leserunde. :
Liebe Grüße
Grambo
Polarlicht1960, 29.03.2010
VIELE LIEBE GRÜSSE zur späten Stunde schickt dir Larissa und natürlich freue ich mich über jede Lesung.