Casio EXILIM Card EX-S500
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Casio EXILIM Card EX-S500

Testbericht Casio EXILIM Card EX-S500

  Digitalkamera
Platz 502 in der Kategorie "Digitalkameras".
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4,6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Meinungen:
Bewertungsverteilung:  
Ausstattung:  4,5 von 5
Verarbeitung:  5,0 von 5
Zuverlässigkeit:  4,8 von 5
Bedienkomfort:  4,5 von 5
Bildqualität:  4,3 von 5
Preisvergleich: nicht verfügbar

Testbericht über Casio EXILIM Card EX-S500

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Erstklassige Kamera

Letzte Aktualisierung am: 07.01.2006, von Bulldozer_Nick
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Empfehlung:ja
Pro:- einfache Bedienung
- Qualität
- viele Einstellmöglichkeiten
- kurze Anschaltzeit
Kontra:- kein analoger Sucher
Detaillierte Bewertung
Akkulaufzeit: Akkulaufzeit von EXILIM Card EX-S500: 4,0  lang
Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit von EXILIM Card EX-S500: 5,0  ausgezeichnet
Ausstattung: Ausstattung von EXILIM Card EX-S500: 4,0  gut
Verarbeitung: Verarbeitung von EXILIM Card EX-S500: 5,0  ausgezeichnet
Bedienkomfort: Bedienkomfort von EXILIM Card EX-S500: 5,0  ausgezeichnet
Bildqualität: Bildqualität von EXILIM Card EX-S500: 4,0  gut
Habe mir die Casio EX S500 vor kurzem gekauft und bin begeistert. Super Bilder, sehr handlich und extrem zuverlässig. Da es meine erste Digi-Cam ist, kann ich leider keinen Vergleich zu einer anderen Kamera ziehen. Daher könnten dir Angaben, und die aus meiner Sicht sehr postiven Features, für den Einen oder Anderen eine Selbstverständlichkeit sein.

Die Bedingung ist sehr einfach und intuitiv. Über die Menu-Taste kommt man schnell zu allen wichtigen Einstellungen (Fokus, Bildqualität, Serienaufnahme...) Darüber hinaus lassen sich auf der rechten und linken Bedientaste eine Art Shortcut zu einer bestimmten Einstellung ablegen. Leider nur eingeschränkt. So lassen sich lediglich Fokus, EV-Verschiebung, Weißabgleich, ISO und Selbstauslöser mit den Tasten verknüpfen. Aber immerhin. So kann man noch schneller eine häufig genutze Einstellung vornehmen. Mit der "Unten-Taste" kann man den Blitztyp (Auto, Rotaugen-Reduktion, ein und aus) steuern. Die "Oben-Taste" ist für die Displaydarstellung reserviert.

Ein, meines Erachtens, sehr hilfreiches und gelungenes Feature ist der Bestshot-Modus. Durch eine extra Taste kommt man schnell zu 32 vorprogrammierten Anwenderszenen, die je nach Motiv und Umgebung idealtypische Voreinstellungen besitzen. So sind u.a. für Portrait-, Landschafts-, Tier-, Nacht-, Text- und Kerzenlichtaufnahmen bereits bestimmte Einstellungen, wie Verschlusszeiten, Weißabgleich, Fokus, Sättigung und Farbe vordefiniert. Natürlich passen die Einstellungen nicht immer, aber im Großen und Ganzen kann man sich schon darauf verlassen. Darüber hinaus lassen sich auch eigene Anwenderszenen manuell erstellen und speichern.

Weitere sehr gelungene Features sind der Anti-Verwacklungsmechanismus und die Möglichkeit der Serienaufnahme. Allerdings sollte man bei Letzterem die Bildauflösung etwas reduzieren um auch wirklich eine ansprechende Zahl an Bilder zu schießen. So kam ich bei meiner Kamera mit der höchsten Auflösung (2560x1920) gerade mal auf 5 Bilder in 10 Sekunden. Bei einer Auflösung von 1600x1200 waren es dagegen bereist 12 Bilder in 10 Sekunden (bei 2048x1536: 10 Bilder).

Das Dispay ist ausreichend groß. Allerdings erscheinen die Bilder darauf etwas pixelig und veschwommen. Ausgedruckt bzw. am PC ist die Bildqualität dagegen spitze. Vom Einschalten bis zum ersten Bild verghehen nur knappe 2 Sekunden.
Ebenso begeister bin ich von der Videoaufnahme. Auch wenn ich es wahrscheinlich eher selten nutzen werde; die Qualität der Aufnahme samt Ton ist super. Auch die Laufzeit des Akku ist hervoragend (meine längste Betriebszeit bisher: Zeitraum von 8 Std ., ca.150 Bilder, meistens mit Blitz, bei höchster Auflösung; Akkustand bei 2 Strichen (von drei)).

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist das Fehlen eines analogen Suchers. Dass man die Bilder nur mittels Dockingstation auf den PC übertragen kann, halte ich ebenfalls für etwas ünglücklich. Zumindest dann, wenn man unterwegs ist, kann es schon nerven immer die Docking-Station mit zu tragen. Na ja, aber das ist Geschmacksache. Dasselbe gilt übrigens für das Aufladen des Akkus. Ich denke aber, dass man sich auch ein externes Ladegerät zulegen kann (weiß ich aber nicht).

Im Lieferumfang sind Dockingstation, USB-Kabel, Li-Ionen-Akku, Tragegurt, AV-Kabel und Treiber CD enthalten. Eine grundlegende Referenz, die sämtliche Einstellmöglichkeiten erklärt, findet sich als PDF-File ebenfalls auf der CD.
Ich habe für die Kamera inklusive zweiten Akku, einer 512 mb SD-Karte und Tasche 299 € bezahlt.
Bulldozer_Nick
Testbericht-Gesamtbewertung: sehr hilfreich
Der neueste Kommentar
bugzz
bugzz, 14.04.2006

sh! weiter so!
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Kommentare über diesen Testbericht
bugzz, 14.04.2006: sh! weiter so!
kati13, 08.01.2006: sh
ChiChi, 07.01.2006: sh:
pooljoe, 07.01.2006: schöner Bericht...lg Jochen
ringo1, 07.01.2006: sehr hilfreich
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